Anzuchterde vs. Gartenerde und Blumenerde: Wann du welche Erde brauchst
- Anzuchterde ist nährstoffärmer als gewöhnliche Blumenerde, ihr Salzgehalt sollte unter 0,5 g/l liegen.
- Du brauchst sie für Aussaaten in Schalen und Töpfchen und für Stecklinge, nicht für Direktsaaten ins Beet.
- Beim Pikieren wechselst du in schwach aufgedüngte Pikiererde, deren Salzgehalt bis 1,5 g/l betragen darf.
- Gewachsener Gartenboden gehört ins Beet, denn im Topf kann er beim Wässern verschlämmen und verdichten.
- Für Kübel und Kästen nimmst du vorgedüngte Topf- oder Kübelpflanzenerde.

Auf der Fensterbank warten die ersten Saatschalen, im Beet liegt Erde kostenlos bereit, und im Gartencenter stehen AnzuchterdeAnzuchterde ist eine nährstoffarme, feinkrümelige Erde für die Aussaat und das Vorziehen junger Pflanzen. Die geringe Nährstoffmenge regt die zarten Wurzeln zum Wachsen an., Blumenerde und Pflanzerde nebeneinander. Nimmst du die falsche, starten Keimlinge in zu salzreicher Erde oder in Beeterde, die im Topf verschlämmen kann. Wenn ich Tomaten aussäe, stehen bei mir zwei Säcke bereit: Anzuchterde für die Schalen und PikiererdePikiererde ist ein humoses, nur schwach gedüngtes Substrat, in das du Sämlinge beim Pikieren einzeln umsetzt. Sie kommt nach der Aussaat zum Einsatz, wenn die Jungpflanzen aus der Aussaatschale in eigene Töpfe wandern. für das VereinzelnVereinzeln heißt, zu dicht aufgegangene Sämlinge in der Saatreihe auszudünnen, damit die übrigen Pflanzen genug Platz, Wasser und Nährstoffe haben. Manchmal ist auch das Pikieren gemeint, also das Umsetzen junger Sämlinge in einzelne Töpfe.. Die Erde aus dem Beet bleibt dabei draußen.
Anzuchterde brauchst du für Aussaaten in Schalen, Töpfchen und Anzuchtplatten sowie für Stecklinge. Säst du direkt ins Beet, ist der gewachsene Gartenboden dein Saatbett. Pikierte Jungpflanzen kommen in schwach aufgedüngte Pikiererde, Kübel und Kästen bekommen Topf- oder Kübelpflanzenerde.
Anzuchterde, Gartenerde, Blumenerde: Was ist was?
Gartenerde kann zweierlei heißen
Gartenerde ist entweder der gewachsene Boden in deinem Beet oder eine Erde, die du im Sack kaufst. Beides hältst du am besten auseinander. Der gewachsene Boden ist je nach Standort sandig, lehmig oder tonig und bringt seine Eigenschaften von dort mit.
Abgepackte Erden sind dagegen Substrate. Ihre organischen Bestandteile werden so gemischt, dass Luftführung, Wasserspeicherung, pH-Stabilität und Nährstoffangebot zusammenpassen. Auf den Namen allein verlässt du dich bei Sackware besser nicht: Die Bezeichnung Kultursubstrat garantiert zum Beispiel keinen bestimmten Nährstoffgehalt.
Wie du Bodenart, Humus und pH-Wert deines Beets einordnest und welche Erden und Substrate es gibt, erklärt der Überblick zu Boden, Erden und Substraten.
Die Erden aus dem Sack im Vergleich
Erden unterscheiden sich unter anderem im Salzgehalt. Die drei Stufen von der Saatschale bis zum Kübel siehst du hier nebeneinander.
| Erde | Einsatz | Salzgehalt | Nährstoffe |
|---|---|---|---|
| Anzuchterde (Aussaaterde) | Aussaat, Stecklinge | unter 0,5 g/l | nährstoffärmer als gewöhnliche Blumenerde |
| Pikiererde | Pikieren, Topfen salzempfindlicher Pflanzen | bis 1,5 g/l | nährstoffarm, schwach aufgedüngt |
| Topferde für Kübel und Blumenkästen | eingewurzelte Pflanzen in Gefäßen | 2,5 bis 3 g/l | als Blumen- oder Kübelpflanzenerde üblich vorgedüngt |
Was macht Anzuchterde für Keimlinge passend?
Anzuchterde ist nährstoffärmer als gewöhnliche Blumenerde, und genau dafür kaufst du sie. Ihr Salzgehalt sollte unter 0,5 g/l liegen. Der Grund liegt bei den Wurzeln der Keimlinge: Reiner Kompost kann ihnen wegen seiner hohen Nährsalzkonzentration Wasser entziehen. Deshalb sollte Anzuchterde für Aussaat und Stecklinge meist höchstens 20 Volumen-% Kompost enthalten. Wer also reifen Kompost aus dem eigenen Garten pur in die Saatschale füllt, setzt die Keimlinge genau der Nährsalzkonzentration aus, die ihren Wurzeln Wasser entziehen kann.
In torffreier Anzuchterde ersetzen Stoffe wie Holzfasern, Rindenhumus, Substratkompost, KokosfasernKokosfasern sind die Fasern aus der Umhüllung der Kokosnuss, die bei deren Verarbeitung anfallen. Als torffreier Bestandteil von Blumen- und Pflanzerden sorgen sie für viel Luft im Substrat, halten aber weniger Wasser als Torf. oder KokosmarkKokosmark sind die feinen Bestandteile zwischen den Fasern der Kokosnusshülle. Der Reststoff aus der Kokosverarbeitung wird als Torfersatz in torffreien Erden verwendet, weil er ähnlich viel Wasser hält und ähnlich luftig ist wie Torf. den Torf. Diese Stoffe bringen unterschiedliche Eigenschaften mit: Kokosmark bietet eine günstigere Wasserkapazität, Kokosfasern verbessern vor allem die Luftversorgung.
Torffreie Anzuchterde richtig gießen
Bei torffreien Substraten kann die Oberfläche schon trocken sein, während die Erde weiter unten noch nass ist. Prüfe die Feuchte deshalb vor dem Gießen unter der Oberfläche, mit dem Finger oder über das Gewicht der Schale. Enthält die Erde viel Rindenhumus, kann sie öfter Wasser brauchen, denn Rindenhumus speichert weniger Wasser als Torf.
Ich hebe meine Anzuchtschalen vor dem Gießen kurz an. Fühlt sich eine Schale noch schwer an, stecke ich den Finger tiefer in die Erde, statt mich nach der trockenen Oberfläche zu richten.
Kann ich Anzuchterde selbst mischen?
Ja, eine torffreie Anzuchterde lässt sich aus Quarzsand, reifem und eher nährstoffarmem Kompost und Gartenerde mischen. Welche Anteile du nimmst, wie du die Zutaten vorbereitest und welche Zusätze für Gemüse sinnvoll sind, zeigt der Ratgeber dazu, wie du gute Anzuchterde für Gemüse erkennst und richtig mischst.
Wann brauchst du wirklich Anzuchterde?
Nährstoffarme Vermehrungserde ist für Aussaaten, Stecklinge und salzempfindliche Jungpflanzen vorgesehen. Für dich heißt das: Anzuchterde brauchst du, wenn Samen oder Stecklinge in einem Gefäß wurzeln sollen. Für Direktsaaten im Beet und für eingewurzelte Pflanzen brauchst du sie nicht.
| Situation | Passende Erde |
|---|---|
| Aussaat in Schalen, Töpfchen oder Anzuchtplatten | Anzuchterde |
| Stecklinge geeigneter Balkon- und Kübelpflanzen | Aussaaterde, bei Bedarf mit Sand gemischt |
| Pikieren und Topfen salzempfindlicher Pflanzen | schwach aufgedüngte Pikiererde |
| Direktsaat ins Beet | gewachsener Gartenboden, mäßig feucht und locker |
| Eingewurzelte Pflanzen in Kübeln und Kästen | Topferde oder Kübelpflanzenerde |
| Orchideen, Kakteen, Azaleen | eigenes Spezialsubstrat |
Ja: Aussaat in Gefäßen und Stecklinge
Säst du in Schalen, Töpfchen oder Anzuchtplatten, ist Anzuchterde die passende Wahl. Für Stecklinge geeigneter Balkon- und Kübelpflanzen kannst du Aussaaterde nehmen, bei Bedarf mit Sand gemischt. Die Gefäße sollten sauber sein, deshalb spüle ich meine Töpfchen vorher aus. Frisch gesteckte Stecklinge stehen hell, aber ohne grelle Sonne. Liegt eine Folie darüber, kontrollierst du sie täglich und lüftest kurz.
Beim Pikieren: Pikiererde statt Anzuchterde
Beim Pikieren wechselst du zum ersten Mal die Erde. Pikiererde soll leicht, gut durchlüftet, feucht und nährstoffarm sein, außerdem frei von Schädlingen und Krankheitskeimen. Schwach aufgedüngt darf sie sein, ihr Salzgehalt darf bis 1,5 g/l betragen. Damit eignet sich schwach aufgedüngte Pikiererde auch zum Topfen salzempfindlicher Pflanzen.
Nein: Direktsaat ins Beet und eingewurzelte Pflanzen
Säst du direkt ins Beet, ist der gewachsene Gartenboden das Saatbett. Gemüseaussaaten brauchen dort einen mäßig feuchten, lockeren Boden, dessen Oberfläche bis zum Auflaufen nicht hart verkrustet. Für eingewurzelte Pflanzen in Kübeln und Kästen nimmst du Topf- oder Kübelpflanzenerde. Anzuchterde ist dafür nicht gedacht, denn sie ist bewusst nährstoffarm.
Pflanzen mit eigenen Ansprüchen
Für manche Pflanzen ist weder Anzucht- noch Gartenerde die Antwort. Kakteen brauchen einen Sandanteil, Orchideen ein besonders luftiges Substrat und Azaleen einen niedrigen pH-Wert. Orchideen und Farne sollten außerdem keinen Kompost erhalten. Ob du dafür Spezialerde brauchst oder Universalerde reicht, klärt der Ratgeber zu Spezialerde und Universalerde im Vergleich.
Gartenerde: der Boden für etablierte Pflanzen
Im Beet hält der Boden Nährstoffe auf seine eigene Art fest. Tonminerale und organische Substanz können positiv geladene Nährstoffionen austauschbar binden und später an die Bodenlösung abgeben. Humus ernährt außerdem die BodenorganismenBodenorganismen sind die Lebewesen im Boden: winzige Bakterien, Pilze und Algen ebenso wie Bodentiere vom Einzeller über den Regenwurm bis zu Wirbeltieren. Zusammen bilden sie das Bodenleben., deren Tätigkeit Nährstoffe freisetzt. Über Regenwurmgänge unterstützt das Bodenleben auch Durchlüftung und Wasserversickerung.
Wie sich dein Boden verhält, hängt von der Bodenart ab. Sandreiche Böden speichern wenig Wasser und Nährstoffe. Tonreiche Böden lassen Wasser langsamer durch und neigen deshalb eher zu Staunässe.
Nimm feuchte Erde aus deinem Beet zwischen die Finger und versuche, sie zu formen. Zerfällt sie körnig, spricht das für einen hohen Sandanteil. Klebt sie und lässt sich gut formen, ist der Boden tonreich.
Warum Gartenboden nicht in Töpfe gehört
Reiner Gartenboden eignet sich als Gefäßfüllung schlecht, weil er beim Wässern verschlämmen und verdichten kann. Ein geeignetes Kübelsubstrat verbindet dagegen kleine Poren, die Wasser speichern, mit größeren Poren für Wasserabzug und Luft. Diese Struktur soll es möglichst dauerhaft halten. Pikiererde soll leicht und gut durchlüftet sein, Gartenboden kann im Gefäß verschlämmen: Beeterde aus dem Garten ersetzt beim Pikieren also keine Pikiererde.
Wie setzt du Gartenerde richtig ein?
Beete vorbereiten und bepflanzen
Bearbeite ein Beet erst, wenn der Boden so weit abgetrocknet ist, dass keine Erde mehr an den Geräten haftet. Gemüsebeete und neue Zierbeete lockerst du im Frühjahr mit dem Sauzahn, kreuzweise in etwa 20 cm Abstand. Die Bodenschichten wendest du dabei nicht um. Danach betrittst du das Beet möglichst nicht mehr, damit Porenraum und Wasserspeicherfähigkeit erhalten bleiben.
In dieses Beet säst du direkt oder setzt deine vorgezogenen Jungpflanzen. Paprika kommt üblicherweise nach den EisheiligenDie Eisheiligen sind die Namenstage von fünf Heiligen vom 11. bis 15. Mai. Bauernregeln zufolge häufen sich dann späte Frostnächte, deshalb gelten sie im Garten als Merkdatum für die Spätfrostgefahr. Mitte Mai ins Freiland, bei stabil mildem Wetter gegebenenfalls etwas früher. Welche Kultur auf welches Beet passt, planst du mit dem Beetplaner, der Zehrer-Einstufung und Anbaupausen berücksichtigt.
Rasen anlegen
Auch beim Rasen ist der gewachsene Boden die Grundlage. Die Rasenvegetationsschicht soll ungefähr 15 cm mächtig sein. Gemeint ist die durchwurzelbare Bodenschicht, keine zusätzliche Auflage aus Sackerde. Lehmigen Boden kannst du vor der Anlage mit Sand verbessern, sandigen mit reifem Grünkompost.
Boden verbessern
Den Boden im Beet verbesserst du mit Kompost. Er verbessert die Wasser- und Nährstoffspeicherung sandiger Böden und lockert schwere Böden. Wie viel davon passt und warum die Bodenanalyse mitentscheidet, steht im Überblick zu Boden und Kompost. Moorbeetpflanzen wie Rhododendren, Heidelbeeren und Eriken sind die Ausnahme: Diese Pflanzen brauchen sauren Boden und keine pauschalen Kalk- oder Kompostgaben.
Blumenerde und Kübelerde: Was gehört in Topf und Kasten?
Gute Blumenerde bleibt ausreichend belüftet und strukturstabil. Ihre Nährstoffversorgung und ihr pH-Wert passen zur Pflanzengruppe, für die sie gedacht ist. Übliche Blumenerde ist vorgedüngt: Nach dem Umtopfen reicht ihr Vorrat bei Kübelpflanzen häufig 4 bis 6 Wochen.
Für mehrjährige Kübelpflanzungen ist strukturstabile Kübelpflanzenerde sinnvoll, damit sich der untere Gefäßbereich nicht verdichtet und vernässt. Mineralische Bestandteile wie Splitt, Bims oder Blähton verbessern diese StrukturstabilitätStrukturstabilität beschreibt, wie dauerhaft eine Blumenerde oder ein Substrat locker bleibt. Strukturstabile Erde gibt den Wurzeln Halt, ohne mit der Zeit zusammenzusacken oder zu verdichten.. Beim Torf zählt das genaue Wort: Als torfreduziert oder torfarm bezeichnete Blumenerden können noch bis zu 70 % Torf enthalten.
Pflanzerde ist wie Blumenerde ein Substrat aus dem Sack. Welche der beiden du wofür nimmst, erklärt der Ratgeber, worin sich Pflanzerde und Blumenerde unterscheiden. Für Aussaaten nimmst du keine von beiden, sondern Anzuchterde.
Für die Aussaat steht Anzucht- oder Aussaaterde auf dem Sack. Für Torffreiheit zählen die Angaben torffrei oder ohne Torf, denn die Bezeichnung Bio ist bei Blumenerde nicht geschützt. Das RAL-Gütezeichen steht für eine regelmäßige unabhängige Prüfung, unter anderem von pH-Wert, Nährstoffversorgung, Unkrautsamenfreiheit und Substratstruktur.
Praxistipps: Erdwechsel, Lagerung und alte Erde
Erster Wechsel: aus der Saatschale in die Pikiererde
Bei Paprika und Chili, die du gemeinsam in eine Schale gesät hast, vereinzelst du, sobald sich in der Triebmitte die ersten Laubblätter bilden. Die Sämlinge setzt du in Pikiererde, drückst das Substrat leicht an und lässt einen Gießrand frei. Danach brauchen die Jungpflanzen genug Licht und keine zu hohe Temperatur. Zu wenig Licht oder zu viel Wärme nach dem Pikieren können bleiche, dünne und weich gewachsene Jungpflanzen verursachen.
Verfärben sich junge Paprika, Auberginen oder Gurken, liegt das nicht zwangsläufig an der Erde. Niedrige Temperaturen können bei ihnen die Nährstoffaufnahme hemmen und vorübergehende Blattverfärbungen auslösen. Prüfe deshalb zuerst den Standort, bevor du die Erde wechselst oder düngst.
Zweiter Wechsel: in Topf oder Beet
Für den Topf nimmst du Topf- oder Blumenerde und ein Gefäß mit Abflusslöchern, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann. Beim Umtopfen bleibt ein Gießrand von 1 bis 2 cm unter dem Topfrand frei. Ist der Ballen einer Kübelpflanze später so stark durchwurzelt, dass kaum noch Erde zu sehen ist, topfst du um. Der obere Durchmesser des neuen Topfes sollte dann mindestens 2 cm größer sein als der des alten. Fürs Beet setzt du die Jungpflanze in den vorbereiteten, gelockerten Boden.
Angebrochene Säcke lagern
Angebrochene Erdsäcke lagerst du gut verschlossen, möglichst kühl und schattig. Torffreie Erde verwendest du möglichst bald. Ich schreibe auf jeden angebrochenen Sack das Datum, an dem ich ihn geöffnet habe. Länger gelagerte Blumenerde kann sich in Salzgehalt, pH-Wert und Struktur verändern. Willst du sie weiterverwenden, mischst du sie mit frischer Erde, statt sie allein zu nehmen. Bei torffreier Erde kann der Salzgehalt während langer Lagerung zunehmen, und Aussaaterde sollte unter 0,5 g/l Salz liegen: Für die Aussaat nimmst du deshalb lieber einen frisch geöffneten Sack als den Rest vom Vorjahr.
Riecht frisch geöffnete Erde intensiv, kann das an mikrobieller Aktivität liegen, verdorben ist sie deshalb nicht automatisch. Auch sichtbare Pilze in Blumenerde können Zersetzer abgestorbener organischer Bestandteile sein und bedeuten nicht automatisch, dass die Pflanzen darin krank sind.
Alte Erde wiederverwenden
Krankheitsfreie Erde aus dem Vorjahr kannst du in Balkonkästen und Kübeln bis etwa 30 l wieder nutzen. Dafür mischst du die aufbereitete alte Erde mit etwa einem Drittel frischer Erde. Langjährig verwendete, zusammengesackte oder stark wurzelverfilzte Substrate ersetzt du besser.
Erde aus Gefäßen, in denen Pflanzen an Wurzelfäule erkrankt und abgestorben sind, verwendest du nicht wieder.
