Düngen, Boden & Kompost
Düngen, Boden und Kompost: Nährstoffe, Bodenanalyse, pH-Wert, Düngerarten, Kompost, Mulch und Erden – das Grundlagenwissen mit belegten Richtwerten.


Bildnachweis
Flora von Deutschland, Österreich und der Schweiz
Dünger ist schnell gekauft und schnell gestreut. Ob dein Beet ihn braucht, steht aber nicht auf dem Sack, sondern im Boden: in Bodenart, Humusgehalt und pH-Wert und in dem, was Kompost und Vorkultur hinterlassen haben. Auf dieser Seite habe ich das Grundlagenwissen aus meinen Ratgebern zu Düngen, Boden und Kompost gebündelt: Nährstoffe und Bodenanalyse, Kalk, Düngerarten und Düngezeitpunkt, Mangel und Überdüngung, Kompost, Mulch und Gründüngung, Erden und Substrate sowie Gießen und Gefäße. Die einzelnen Ratgeber vertiefen jedes Thema für bestimmte Pflanzen und Produkte; hier steht das Gerüst mit den belegten Richtwerten, an dem sich alles andere ausrichtet.
Nährstoffe verstehen: NPK, Spurenelemente und Pflanzenbedarf
Die Zahlenfolge auf dem Düngersack nennt Gehalte in Prozent. Ein Deklarationsbeispiel: NPK 12-12-17 mit 2 % Magnesiumoxid bezeichnet 12 % Stickstoff, 12 % Phosphat als P₂O₅, 17 % Kaliumoxid und 2 % Magnesiumoxid. Wie du die Angaben auf dem Düngersack liest, zeigt der Fachartikel. Dazu kommen Spurenelemente wie Eisen und Mangan, deren Mangel sich am Blatt nicht immer eindeutig unterscheiden lässt.
Wie viel Stickstoff nötig ist, hängt an der Kultur: Radieschen benötigen ungefähr 9 g N/m² je Kultur, Rosenkohl ungefähr 30 g N/m² je Kultur, wobei du Bodenvorrat und Nachlieferung vor der Düngung anrechnest. Darauf beruht die Einteilung in schwach und stark zehrende Kulturen.
Auch außerhalb des Gemüsebeets entscheidet die Pflanzengruppe: Für Lavendel ist Kalium blühfördernd, während stark stickstoffhaltige Dünger und Mist zu weichem, instabilem Wuchs führen können. Gedüngt wurde lange vor dem Dünger im Sack mit Mist, Kompost und Pflanzenresten.
Boden kennen: Humus, Bodenleben und Bodenanalyse
An der Bodenart hängen die Richtwerte für Humus, pH-Wert und Kalk. Als Orientierung gelten für leichte bis mittlere Gartenböden etwa 3 bis 4 % Humus, für schwere Gartenböden ein Humusgehalt von etwa 6 %. Humus ernährt die Bodenorganismen, deren Tätigkeit Nährstoffe freisetzt; über Regenwurmgänge unterstützt das Bodenleben auch Durchlüftung und Wasserversickerung.
Für die Mischprobe einer Bodenanalyse machst du 10 bis 15 gleichmäßig verteilte Einstiche innerhalb einer einheitlich genutzten Gartenfläche und sparst Wege, Ränder und Kompostnähe aus. Im Gemüsebeet erfasst du den Oberboden bis in 25 bis 30 cm Tiefe, bei Rasenflächen genügen 8 bis 10 cm Einstichtiefe. Aus der gut vermischten Sammelprobe gehen etwa 500 g Erde in die Standardbodenuntersuchung. Wie du eine Bodenanalyse vorbereitest und das Ergebnis liest, vertieft der Fachartikel.
pH-Wert und Kalk: erst messen, dann handeln
Der anzustrebende pH-Bereich liegt je nach Humusgehalt für Gartenböden aus Sand bei 5,0 bis 6,5, für lehmige Gartenböden bei 5,5 bis 7,0 und für tonige bei 6,0 bis 7,5. Ausgenommen sind besondere Ansprüche, etwa von Moorbeetpflanzen.
Gekalkt wird nur nach Befund. Auf leichten Gartenböden ohne Kompostzufuhr und mit nachgewiesen zu niedrigem pH-Wert werden 150 g/m² kohlensaurer Kalk in Abständen von 3 bis 4 Jahren im zeitigen Frühjahr eingearbeitet, auf schweren Gartenböden unter denselben Voraussetzungen 250 g/m² kohlensaurer Kalk. Kohlensaurer Kalk enthält typischerweise 75 bis 95 % Calciumcarbonat und wirkt vergleichsweise langsam und mild; wie Gartenkalk auf Bodenstruktur und Wasserspeicherung wirkt, vertieft der Fachartikel. Regelmäßige Kompostgaben von etwa 3 l/m² jährlich können im Hausgarten bereits genügend Kalzium nachliefern, sodass eine zusätzliche Kalkung vom Bodenbefund abhängt.
Düngerarten und Düngerformen im Überblick
Organische Dünger stammen überwiegend aus pflanzlichem oder tierischem Material, Mineraldünger liefern Nährstoffe meist als Salze; organische und mineralische Dünger im direkten Vergleich behandelt ein eigener Ratgeber. Hornspäne, Horngrieß und Hornmehl enthalten typischerweise 10 bis 14 % Gesamtstickstoff, der nicht vollständig sofort pflanzenverfügbar ist. Bei Tierdung enthält Rindermist als durchschnittlicher Tabellenwert etwa 0,5 % Gesamtstickstoff, Pferdemist etwa 0,4 % Gesamtstickstoff; einzelne Chargen können abweichen.
Ob flüssig, als Granulat oder als Stäbchen: Die Düngerform bestimmt mit, wie schnell Nährstoffe frei werden. Bei ummantelten mineralischen Depotdüngern verzögert eine Hüllschicht die Freisetzung; für Kübelrosen werden solche ummantelten Langzeitdünger mit einer angegebenen Nährstoffabgabe über 4 bis 6 Monate beschrieben. Niedrige Temperaturen verzögern die Wirkung organischer und mineralischer Langzeitdünger zusätzlich. Düngestäbchen sind feste Dünger zum Einstecken in die Erde, Wurzelaktivatoren werden als Starthilfe für die Wurzelbildung angeboten; dosiert wird jeweils nach Packungsangabe.
Beim Kombinieren gilt: Bei hoher Phosphatversorgung und gleichzeitigem Kalium- oder Magnesiummangel sind gezielte Einzelnährstoffdünger sinnvoller als ein zusätzlicher NPK-Dünger. Kosten vergleichst du je Kilogramm Nährstoff, nicht je Sack.
Düngen nach Bedarf: Menge, Zeitpunkt und Ausbringung
Die Düngermenge ist eine Rechnung. Ein Rechenbeispiel der Bayerischen Gartenakademie: Bei einem Kulturbedarf von 15 g N/m² bleiben nach Abzug von 5 g N/m² Bodenvorrat und 7 g N/m² geschätzter Nachlieferung noch 3 g N/m² Düngebedarf. Beim Zeitpunkt ist das Frühjahr dem Herbst vorzuziehen, um Nährstoffverluste durch Auswaschung zu verringern; wann welcher Düngezeitpunkt passt, vertieft ein eigener Ratgeber. Beim Ausbringen rechnest du die Packungsangabe auf deine Fläche um und verteilst gleichmäßig. Ich wiege die Menge für jedes Beet ab und notiere, was es bekommen hat.
Vermutest du, dass ein Kind eine größere Menge Blumendünger aufgenommen hat, kontaktierst du zur Beurteilung ein Giftinformationszentrum oder die Kinderarztpraxis. Konzentrierte Produkte können den Elektrolythaushalt verändern.
Mangel und Überdüngung: erst die Ursache klären
Ein Symptom allein klärt die Ursache nicht. Gelbe junge Blätter mit grünen Adern passen zu Eisenmangel, lassen sich aber nicht immer eindeutig von Manganmangel unterscheiden. Frost, Trockenheit und Staunässe hemmen zudem die Nährstofffreisetzung organischer Dünger, sodass eine weitere Gabe das akute Problem nicht zuverlässig behebt. Bei Gehölzen kann gut verrottete organische Substanz durch chelatbildende Verbindungen die Eisenaufnahme verbessern.
Ein Düngefehler ist die Gabe auf einen schon versorgten Boden: Bei Versorgungsstufe D braucht nur 50 % des erwarteten Entzugs des betreffenden Nährstoffs durch Düngung ersetzt zu werden, bei Versorgungsstufe E kann die zusätzliche Düngung mit diesem Nährstoff vorübergehend auf 0 reduziert werden. Wie du Überdüngung erkennst und behebst, steht im Fachartikel.
Was die Pflanze nicht aufnimmt, kann ausgewaschen werden. Gegen Überdüngung mit Kompost gilt die Faustregel, dass die vollständige Eigenverwertung häuslicher Bioabfälle ungefähr 50 bis 70 m² gedüngte Gartenfläche je Haushaltsmitglied braucht. Ein hohes Stickstoffangebot im Boden kann außerdem die Nitratanreicherung in Gemüse fördern; das rechtfertigt keinen pauschalen Verzicht auf Gemüse, wohl aber bedarfsgerechtes Düngen.
Kompost anlegen: Standort, Material und System
Der Kompostplatz liegt auf offenem, ebenem Boden, geschützt vor extremer Sonne, Dauerregen und Wind. Ein Bodengitter mit höchstens 13 mm Maschenweite erschwert Wühlmäusen das Einnisten im Komposter. Bei ausreichendem Platz erleichtern 3 Komposter die Trennung von frischem Material, laufender Rotte und reifem Kompost. Eine frei aufgesetzte Kompostmiete sollte etwa 1,5 m Höhe und 2 m Breite an der Basis nicht überschreiten; etwa 20 cm locker geschichtetes grobes Material bilden die luftdurchlässige Basis.
Für das Ausgangsmaterial gilt ein Kohlenstoff-Stickstoff-Verhältnis von etwa 25:1 bis 35:1 als günstig; wie du einen Komposthaufen Schritt für Schritt aufsetzt, zeigt die Anleitung. Holzasche sollte wegen möglicher Schwermetall- und Schadstoffbelastungen weder als Gartendünger noch als Kompostzutat verwendet werden: Abgekühlt gehört sie in den Hausmüll, ohne Staub aufzuwirbeln.
Kompost pflegen, prüfen und verwenden
Eine Kompostmiete kann zur Beschleunigung der Rotte nach etwa 3 Monaten umgesetzt werden. Im Inneren eines ausreichend großen, gut geführten Komposts gelten 60 bis 70 °C als günstige Rottebedingungen, eine einzelne Messung beweist aber keine Hygienisierung: Gartenkompost tötet Krankheitserreger für Menschen, Tiere und Pflanzen nicht zuverlässig ab, weil ausreichende Rottetemperaturen oft nicht durchgehend erreicht werden.
Für Gartenkompost reicht die angegebene Reifedauer je nach Material und Rotteführung von etwa 4 bis 12 Monaten, deshalb prüfst du zusätzlich den Reifezustand. Beim Kressetest säst du Kresse in Kompost und zum Vergleich in Gartenerde: Ist der Aufwuchs im Kompost nach 5 Tagen schwächer oder gelblich-braun, braucht er weitere Reifezeit. Im Ziergarten mit Phosphat-Gehaltsstufe C gilt maximal 3 l Kompost je m² und Jahr als Faustregel, weitere Phosphatgaben entfallen; wie du Kompost anwendest und dosierst, vertieft der Fachartikel.
Ohne Garten geht es mit der Wurmkiste: Kompostwürmer arbeiten bei 15 bis 25 °C unter günstigen Temperaturbedingungen, und je nach Feuchtigkeit, Temperatur und Ausgangsmaterial ist der Wurmkompost nach etwa 3 bis 6 Monaten fertig. Bokashi fermentiert Küchenabfälle dagegen luftdicht verschlossen im Eimer.
Mulchen, Gründüngung und natürliche Düngemethoden
Zur Bodenpflege gehört, organische Substanz zurückzuführen: Kompost, Grünschnitt und Erntereste versorgen Bodenorganismen und halten Nährstoffe im Gartenkreislauf. Für Gemüsebeete ist eine etwa 2 bis 3 cm dicke organische Mulchschicht üblich, feiner Rasenschnitt wird dünner aufgetragen. Gemüsepflanzen sollten vor dem Mulchen ungefähr 10 cm hoch sein, Saatrillen und kleine Jungpflanzen bleiben frei. Wärmeliebende Gemüse wie Tomaten, Kürbis und Bohnen mulchst du erst ab Mai oder Juni, damit sich der Boden vorher erwärmen kann; was Rindenmulch und Pinienrinde als Bodenbedeckung leisten, steht im Ratgeber dazu.
Als Gründüngung werden für Phacelia 1 bis 3 g Saatgut je m² verwendet, die angegebene Kulturdauer beträgt 6 bis 9 Wochen; Winterroggen kann als späte Gründüngung von Ende September bis Anfang Oktober mit 20 g Saatgut je m² gesät werden. Zu den natürlichen Düngemethoden zählen auch Pflanzenjauchen: Angesetzt wird 1 kg frisches, zerkleinertes Kraut mit 10 l Wasser, alternativ 100 bis 200 g getrocknetes Kraut mit 10 l Wasser. Das ist das Rezept für den Ansatz, keine Ausbringmenge.
Erden und Substrate: Erdwahl, Torfersatz und Bestandteile
Erden unterscheiden sich unter anderem im Salzgehalt: Für Aussaaterden sollte er unter 0,5 g/l liegen, für Pikiererde wird ein Salzgehalt bis 1,5 g/l angegeben, für Topferde in Kübeln und Blumenkästen ein Salzgehalt von 2,5 bis 3 g/l. Beim Torf zählt das genaue Wort, denn als torfreduziert oder torfarm bezeichnete Blumenerden können noch bis zu 70 % Torf enthalten. Torfabbau und die dafür erforderliche Entwässerung zerstören Moorlebensräume und setzen gespeicherten Kohlenstoff als Treibhausgas frei.
Eine erprobte torffreie Substratmischung besteht aus jeweils ungefähr 25 % Holzfasern, Kokosmark, Rindenhumus und gütegesichertem Kompost; was Kokos, Holzfaser und Kompost als Torfersatz leisten, vertieft der Fachartikel. Das ist eine Beispielmischung, kein Rezept für Rhododendron- oder Aussaaterde. Rindenhumus ist dabei kompostierte, zerkleinerte und nach Korngrößen sortierte Rinde, kein bloßer Rindenmulch. Für Rhododendronerde, auch torffrei oder selbst gemischt, zählt der pH-Wert: Rhododendren bevorzugen überwiegend pH 4,5 bis 5,5, die angegebene obere Toleranz reicht bis etwa pH 6,0. Kompostreiche torffreie Substrate können viel Phosphor und Kalium enthalten und bei Holzfaseranteilen zugleich an pflanzenverfügbarem Stickstoff verarmen; in den HOT-Reallaboren verbesserte eine an Gefäß und Substrat angepasste Nährstoffgabe die Versorgung gegenüber einer allein an das Gießwasser gekoppelten Düngung.
Im naturnahen Teich eignet sich eine etwa 10 cm starke Schicht aus nährstoffarmem, gewaschenem Sand und Kies ohne organische Beimischungen; für ein reines Sumpfbeet kann dagegen lehmige Gartenerde mit kompostierter Rinde geeignet sein.
Gießen, Gefäße und Drainage
Für eine durchdringende Gartenbewässerung werden je Gießgang 10 bis 20 l/m² empfohlen, abhängig von der Bodenart; wie Gießen und Düngen im Gemüsebeet zusammenspielen, zeigt der Ratgeber dazu. Im Gefäß zählt das Volumen: Für Fruchtgemüse auf Balkon und Terrasse sollten Pflanzgefäße mindestens 10 l Substrat fassen. Jedes Pflanzgefäß braucht außerdem einen funktionierenden Wasserablauf, damit überschüssiges Gießwasser abfließen kann und keine Staunässe entsteht. Staunässe hemmt wie Frost und Trockenheit die Nährstofffreisetzung organischer Dünger. Ich prüfe die Abzugslöcher beim Umtopfen und räume sie frei, wenn Wurzeln sie zugesetzt haben.
Fruchtfolge und Mischkultur
Fruchtfolge heißt, Kulturen am selben Platz über die Jahre zu wechseln, Mischkultur, sie nebeneinander zu kombinieren. Für lang stehende Gemüsekulturen wie Herbstkohl, Sellerie und Stangenbohnen wird eine Anbaupause von 3 Jahren empfohlen. Bei Zwischenkulturen und Gründüngung achtest du ebenfalls auf die Pflanzenfamilie. Art-genaue Angaben können abweichen: Für die Speise-Linse ist eine Fruchtwechselpause von 6 Jahren hinterlegt; als Leguminose kann sie Stickstoff binden und hat einen geringen Nährstoffbedarf. Welche Kulturen als Nachbarn zusammenpassen, prüfst du im Mischkultur-Planer, und der Beetplaner hilft dir, Zehrer-Einstufung und Anbaupausen bei der Beetplanung zu berücksichtigen.
Zum Vertiefen: die Düngen-und-Boden-Ratgeber
Das war das Fundament – für jedes Thema findest du hier den vertiefenden Ratgeber:
- Wissen & Sonstiges – Kompost & Mulch: Rindenmulch oder Pinienrinde, Kompostbeschleuniger & Schnellkomposter, Winterkompostierung: Praktische Tipps für kalte Tage
- Wissen & Sonstiges – Organische & mineralische Dünger: Pferde- und Rinderdung, Von Bananenschalen bis Kaffeesatz, Ist Blaukorn giftig? Vor- und Nachteile abwägen
- Wissen & Sonstiges – Erden & Substrate: Kräutererde vs. normale Blumenerde, Rosenerde: Mythen und Fakten im Überblick, DIY-Substrate: Anleitungen zum Selbermischen für verschiedene Pflanzenarten
- Wissen & Sonstiges – Nährstoffe & Düngerwahl: was die NPK-Werte auf dem Düngersack bedeuten, Streuwagen: Handstreuer oder motorisiert wählen, Düngestäbchen: Nährstoffe direkt an die Wurzel
- Wissen & Sonstiges – pH-Wert & Kalk: Kalk im Garten, Kalkarten im Garten, pH-Wert im Boden
- Wissen & Sonstiges – Boden verbessern & beleben: Drainage im Garten verbessern, Blähton als Drainage, Pflanzenstärkungsmittel: Natürliche Helfer im Garten, alle 124 Ratgeber zu Wissen & Sonstiges ↓
- Pflege & Düngen – Naturdünger & Hausmittel: Zitrusdünger selbst herstellen, Kakteendünger selbst herstellen, Geraniendünger selbst herstellen
- Pflege & Düngen – Rasen & Gehölze: Nadelgehölze richtig düngen, Rasendünger und Haustiere, Baumdüngung: Wirkungsvoll und nachhaltig düngen
- Pflege & Düngen – Zierpflanzen in Beet & Topf: Eisendünger für Rhododendren und Hortensien, Blühpflanzendünger richtig einsetzen, Perfekter Orchideendünger
- Pflege & Düngen – Gemüse & Obst: Gezielte Düngung im Gewächshaus, Kalk im Gemüsegarten, Flüssig oder fest
- Pflege & Düngen – Erden & Bodenpflege: Rindenmulch und Pinienrinde, Bodenverbesserer richtig einsetzen, der richtige pH-Wert
- Pflege & Düngen – Dosierung & Zeitpunkt: NPK-Verhältnis: optimale Pflanzenversorgung, Düngestäbchen richtig dosieren, Universaldünger richtig dosieren, alle 277 Ratgeber zu Pflege & Düngen ↓
- Krankheiten & Schädlinge – Überdüngung erkennen: Überdüngung erkennen und beheben, Hortensien vor Überdüngung schützen, Blaukorn: Überdüngung rechtzeitig erkennen und beheben
- Krankheiten & Schädlinge – Nährstoffmangel erkennen: Nährstoffmangel bei Rosen, Rhododendren pflegen, Kalkmangel erkennen und beheben
- Krankheiten & Schädlinge – Gesunder Boden & Kompost: Bodenverdichtung erkennen und beheben, Kompost gesund halten, Bokashi-Kompostierung: Fehler erkennen und vermeiden, alle 24 Ratgeber zu Krankheiten & Schädlinge ↓
- Überwintern: Bokashi im Winter, Winterschutz mit Rindenmulch und Pinienrinde, Koniferen winterfest machen, alle 5 Ratgeber zu Überwintern ↓
- Anzucht & Aussaat: Substrate für Kresse, Bodenvorbereitung für ertragreichen Gemüsegarten, Perfekter Start für deinen Garten, alle 5 Ratgeber zu Anzucht & Aussaat ↓
- Planen und drucken: der Beetplaner, der Mischkultur-Planer
Anzucht & Aussaat
5 Ratgeber
Kresse-Substrat im Vergleich: Küchenpapier, Erde, Kokos oder Hydrokultur
Pflege & Düngen
277 Ratgeber
Düngen mit Tierdung: scharfer Mist, Reifezeit, Horn und Schafwolle
Überwintern
5 Ratgeber
Bokashi im Winter: Fermentieren bei Kälte und Vererden in der Wanne
Krankheiten & Schädlinge
24 Ratgeber
Zu viel Blaukorn: Überdüngung erkennen, Pflanzen und Boden retten
Wissen & Sonstiges
124 Ratgeber
Rindenmulch oder Pinienrinde: Unterschiede und welche Rinde wohin passt
Häufige Fragen
Was bedeuten die NPK-Zahlen auf dem Düngersack?
Wie tief nehme ich eine Bodenprobe im Gemüsebeet?
Muss ich meinen Gartenboden regelmäßig kalken?
Wie lange braucht Gartenkompost, bis er reif ist?
Darf Holzasche in den Garten oder auf den Kompost?
Ist torfreduzierte Blumenerde torffrei?
Und dann erkennst du auch, dass du dem Boden mehr geben musst, als du ihm nimmst; du musst ihn aufschließen und mit Kalk sättigen, mit warmem Mist erwärmen, mit der Leichtigkeit von Asche durchsetzen und ihn mit Luft und Sonne tränken.
Anmerkung: Kalk und Asche nur nach Bodenprobe; historische Faustregel, keine Dosierempfehlung.

