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Insektenhotel-Bewohner erkennen: Wer einzieht und wie er deinem Garten hilft

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 8 Min.Von der samen.de Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • In Hohlraum-Nisthilfen ziehen unter anderem Mauer-, Scheren- und Blattschneiderbienen sowie Lehm- und Grabwespen ein.
  • Mauerbienen sind grob bestimmt etwa 8 bis 14 mm groß und stark behaart.
  • Grabwespen der Gattungen Passaloecus und Pemphredon tragen Blattläuse als Futter für ihren Nachwuchs ein.
  • Ein erwachsener Siebenpunkt-Marienkäfer frisst etwa 40 bis 50 Blattläuse pro Tag.
  • Eine Larve der Grünen Florfliege frisst während ihrer Entwicklung etwa 400 Blattläuse.
  • Mehr als zwei Drittel der mitteleuropäischen Wildbienenarten nisten im Boden und brauchen offene Bodenstellen.

Vor deinem Insektenhotel summt es, einige Röhren sind verschlossen, und du willst wissen, wer da eigentlich wohnt. Die Antwort lohnt sich, denn viele Bewohner nützen deinem Garten: Die einen bestäuben Blüten, andere tragen Blattläuse als Futter für ihre Brut ein. Ich gehe meine Nisthilfe an warmen Tagen mit einer Lupe ab und schaue zuerst auf die Verschlüsse der Gänge. Erst danach nehme ich mir die Tiere selbst vor.

Ein Insektenhotel ist eine Nisthilfe aus Holz, Röhrchen und Stängeln, in der Insekten Brutplätze und Unterschlupf finden. Bauweise, Material und Standort erkläre ich im Ratgeber dazu, wie du ein Insektenhotel baust und so platzierst, dass es besiedelt wird. Hier geht es um die Bewohner: wer einzieht, woran du ihn erkennst und was er im Garten leistet.

Wer zieht ein? Die Bewohner auf einen Blick

In Hohlraum-Nisthilfen legen Insekten ihre Brut in vorhandenen Gängen an. Dazu gehören unter anderem Mauerbienen, Scherenbienen und Blattschneiderbienen sowie Lehm- und Grabwespen. Auch Maskenbienen findest du an Nisthilfen. Florfliegen und Marienkäfer suchen im Hotel eher einen trockenen Unterschlupf für den Winter. Viele Wildbienen erreichst du mit Röhren dagegen nicht, denn mehr als zwei Drittel der mitteleuropäischen Arten nisten im Boden.

Bewohner Grob erkennen an Wo und wie er nistet Nutzen im Garten
Mauerbienen etwa 8 bis 14 mm, stark behaart Brutzellen in Gängen, Verschluss mit Lehm bestäuben beim Pollensammeln
Maskenbienen etwa 4 bis 9 mm, überwiegend schwarz, kaum behaart, helle Gesichtszeichnung Hohlräume der Nisthilfe bestäuben beim Pollensammeln
Blattschneiderbienen tragen Blattstücke zum Nistgang kleiden ihre Brutzellen mit Blattstückchen aus bestäuben beim Pollensammeln
Scherenbienen Wildbienen der Hohlraum-Nisthilfen vorhandene Gänge bestäuben beim Pollensammeln
Lehmwespen solitäre Wespen tragen Beute als Larvenfutter in den Gang jagen vor allem Raupen und Käferlarven
Grabwespen (Passaloecus, Pemphredon) solitäre Wespen tragen Blattläuse als Larvenfutter in den Gang sammeln Blattläuse
Grüne Florfliege etwa 1 bis 1,5 cm lang, Eier auf etwa 5 mm langen Stielchen sucht im Winter trockene Spalten und Stängelbündel Larven fressen unter anderem Blattläuse
Siebenpunkt-Marienkäfer sieben Punkte auf den Deckflügeln überwintert oft in Gruppen Käfer und Larven fressen Blattläuse
Erdhummel dichter Pelz Königin nutzt bevorzugt alte Mäuselöcher bestäubt Obst, Gemüse und Wildpflanzen
Mini-Checkliste

So bestimme ich einen Gast grob, bevor ich nachschlage:

  • Größe schätzen und mit der Tabelle vergleichen.
  • Behaarung prüfen: Stark behaart spricht eher für Mauerbienen, fast kahl eher für Maskenbienen.
  • Ins Gesicht schauen: Eine helle Gesichtszeichnung kann auf eine Maskenbiene hindeuten.
  • Verschluss ansehen: Blattstückchen deuten auf Blattschneiderbienen, Lehm kann auf Mauerbienen hindeuten.
  • Beute beobachten: Wer Blattläuse in den Gang trägt, kann eine Grabwespe sein.

Wildbienen in den Nistgängen

Mauerbienen, Maskenbienen und Blattschneiderbienen erkennen

Mauerbienen sind die kräftigen, stark behaarten Gäste, für die grobe Bestimmung etwa 8 bis 14 mm groß. Maskenbienen wirken daneben schlicht: überwiegend schwarz, kaum behaart, mit heller Gesichtszeichnung. Mit etwa 4 bis 9 mm übersiehst du sie leicht. Blattschneiderbienen erkennst du an ihrem Baumaterial, denn sie kleiden ihre Brutzellen mit Blattstückchen aus. Ich achte bei ihnen auf Weibchen, die Blattstücke zum Gang tragen. Daneben nisten auch Scherenbienen in den Gängen einer Hohlraum-Nisthilfe.

So legen Wildbienen ihre Brut an

Ein Wildbienenweibchen versorgt jede Brutzelle mit Blütenstaub und legt ein Ei dazu. Dann verschließt es die Zelle mit Material, das je nach Art verschieden ist. Erst danach legt es die nächste Zelle an, sodass im Gang eine Reihe von Kammern entsteht. Die Brut entwickelt sich darin und bleibt über den Winter in der Nisthilfe.

Mythos-Check

Ein Gang ohne sichtbaren Verschluss ist leer? Nicht unbedingt. Ein Nistgang kann besiedelt sein, obwohl du von außen keinen Verschluss erkennst. Zudem schlüpft ein Teil der Mauerbienen erst nach der zweiten Überwinterung. Auch scheinbar leere Gänge können also noch Brut enthalten, deshalb bleibt die Nisthilfe im Winter draußen und wird nicht ausgeputzt.

Was Wildbienen deinem Garten bringen

Für jede Brutzelle sammelt das Weibchen Blütenstaub, und beim Sammeln bestäubt es die Blüten, die es anfliegt. Davon profitieren Obstbäume, Beerensträucher, Gemüse und Wildpflanzen. Manche Wildbienen sind auf bestimmte Pflanzen spezialisiert und sammeln nur dort.

Solitäre Wespen: Lehm- und Grabwespen im Hotel

Woran du sie von den Wespen am Kuchen unterscheidest

Die Wespen in deinem Insektenhotel sind in der Regel andere als die an deinem Kaffeetisch. Menschliche Speisen und Getränke suchen vor allem die Deutsche und die Gemeine Wespe auf. Beide gehören zu den sozialen Wespen, die ihre Larven mit tierischer Beute versorgen und selbst unter anderem Nektar, Honigtau und süßes Obst nutzen. Ihr Volk stirbt zum Saisonende ab, nur begattete Jungköniginnen überwintern. Lehm- und Grabwespen leben dagegen solitär, jedes Weibchen versorgt seine Brut allein in einem Nistgang. Auch heimische Wespen stehen unter allgemeinem Artenschutz.

Was Lehm- und Grabwespen jagen

Solitäre Wespen tragen für jedes Ei Beute in den Nistgang, von der sich die schlüpfende Larve ernährt. Manche Arten lähmen ihre Beute nur, andere töten sie. Grabwespen der Gattungen Passaloecus und Pemphredon sammeln dafür Blattläuse. Lehmwespen tragen vor allem Raupen und Käferlarven ein. Ich beobachte an warmen Tagen, was die Weibchen in die Gänge tragen, und unterscheide so Blattlausjäger von Raupenjägern.

Hummeln: Bestäuber mit eigenen Nistplätzen

Hummeln erkennst du am dichten Pelz. Anders als die Röhrenbewohner leben sie in Völkern mit einer Königin und Arbeiterinnen. Eine Erdhummelkönigin gründet ihr Volk jedes Jahr neu und nutzt dafür im Frühjahr bevorzugt alte Mäuselöcher. Steinhummeln nisten gern in Hohlräumen in Mauern oder unter Steinen. Erdhummeln suchst du deshalb eher am Boden als in den Röhrchen deines Hotels.

Im Frühjahr schaue ich darum auch auf den Rasen. Eine Hummel, die dicht über dem Boden kreist, kann eine Königin auf Nistplatzsuche sein. Hummeln profitieren von ungestörten Ecken mit alten Mäuselöchern, dichten Grasbüscheln oder Steinen.

Im Garten bestäuben Hummeln Obst, Gemüse und Wildpflanzen. Mit ihrem dichten Pelz fliegen sie auch bei kühlen Temperaturen aus. An Tomaten, Paprika und Auberginen lösen sie den Pollen, indem sie ihre Flugmuskeln vibrieren lassen.

Florfliegen und Marienkäfer: Blattlausjäger im Winterquartier

Grüne Florfliege und Siebenpunkt erkennen

Die Grüne Florfliege ist etwa 1 bis 1,5 cm lang. Leicht zu erkennen ist ihr Gelege: Die Eier sitzen auf etwa 5 mm langen Stielchen. An Blattlauskolonien suche ich zuerst nach diesen gestielten Eiern. Aus ihnen schlüpfen räuberische Larven, die unter anderem Blattläuse fressen.

Beim Siebenpunkt-Marienkäfer jagen sowohl die Käfer als auch ihre Larven Blattläuse. Nach der Verpuppung entstehen in ungefähr 2 Wochen neue Käfer.

Zahl im Blick

  • Erwachsener Siebenpunkt-Marienkäfer: etwa 40 bis 50 Blattläuse pro Tag
  • Larve des Siebenpunkt-Marienkäfers: etwa 600 Blattläuse während ihrer Entwicklung
  • Larve der Grünen Florfliege: etwa 400 Blattläuse während der gesamten Larvenentwicklung
  • Schlupf der Florfliegenlarven: 2 bis 10 Tage nach der Eiablage
  • Larvenentwicklung der Grünen Florfliege: etwa 2 bis 3 Wochen

Bei der Grünen Florfliege wiederholt sich der Lebenszyklus 2 bis 3 Mal im Jahr. Über die Saison wachsen deshalb mehrere Larvengenerationen an deinen Pflanzen heran.

Wo sie überwintern

Florfliegen überwintern als erwachsene Tiere und suchen dafür trockene Verstecke. Im Insektenhotel nutzen sie schmale Spalten und Bündel aus hohlen Pflanzenstängeln. Marienkäfer überwintern oft in Gruppen, etwa in Laubhaufen, Baumritzen oder unter lockerer Rinde. Für beide zählt, dass der Unterschlupf vor Nässe geschützt ist. Ich lasse die Staudenstängel neben dem Hotel über Winter stehen, weil Insekten daran oder darin überwintern können.

Was die Bewohner im Garten leisten

Neben der Bestäubung durch Wildbienen und Hummeln bringen die Bewohner deinem Garten zwei weitere Dinge. Sie fressen Schädlinge, und sie sind selbst Futter für Vögel.

Blattläuse und Raupen in Grenzen halten

Gleich mehrere Bewohner leben von Blattläusen oder Raupen. Grabwespen tragen Blattläuse ein, Lehmwespen Raupen und Käferlarven. Die Larven von Florfliege und Siebenpunkt-Marienkäfer fressen Blattläuse direkt an der Pflanze. Das kann einen Befall bremsen, ersetzt aber nicht deinen eigenen Blick auf die Pflanzen. Raupen an Kohl sammle ich bei früh erkanntem oder geringem Befall gezielt ab.

Häufiger Fehler

Jede Blattlauskolonie sofort entfernen. Eine Larve des Siebenpunkt-Marienkäfers vertilgt während ihrer Entwicklung etwa 600 Blattläuse. Wer jede Kolonie sofort beseitigt, nimmt ihr diese Nahrung, denn zur Förderung natürlicher Gegenspieler gehört ein gewisser Befall dazu. Ich schaue deshalb erst nach, ob schon Larven an der Kolonie sitzen.

Futter für Vögel

Viele Gartenvögel brauchen während der Brutzeit eiweißreiche Nahrung wie Raupen, Blattläuse und andere kleine Insekten. Die Bewohner deines Hotels und ihre Beute gehören damit zum Futter für die Vogelbrut. Manchmal bedienen sich Vögel auch direkt an den Nistgängen, und wie du die Röhren dann schützt, gehört zur Pflege.

Beobachten und bestimmen

Ein Insektenhotel ist auch ein Beobachtungsplatz, für dich ebenso wie für Kinder. Wer die Bewohner kennt, sieht im Frühjahr, welche Gänge sich füllen und wer welche Beute einträgt.

Marias Erfahrung

Ich fotografiere neue Gäste mit dem Handy aus kurzer Entfernung, möglichst von vorn und von der Seite. Auf den Bildern vergleiche ich danach in Ruhe Größe, Behaarung und Gesichtszeichnung. Für die Verschlüsse der Gänge mache ich ein eigenes Foto.

Jetzt dran

Setz dich an einem warmen Tag vor dein Hotel und notiere, welche Verschlüsse du siehst und was die Weibchen in die Gänge tragen. Mit der Tabelle oben ordnest du viele Gäste grob zu.

Was die Bewohner vom Hotel und vom Garten brauchen

Eine Wildbienen-Nisthilfe braucht einen sonnigen Platz mit Öffnungen nach Süden und eine Befestigung, die bei Wind nicht wackelt. Den Schutz vor eindringender Feuchtigkeit nehme ich besonders ernst, weil Schimmel Eier und Larven schädigen oder töten kann. Material, Bohrgänge und typische Baufehler findest du im oben verlinkten Bau-Ratgeber.

Auf Balkon und Terrasse klappt das ebenfalls, wenn die Nisthilfe kompakt ist und regengeschützt hängt. Passende Modelle zeige ich bei den kompakten Nisthilfen für Balkon und Terrasse.

Für das Reinigen der Niströhrchen gibt es keinen festen Termin: Du stellst neue Röhrchen dazu, statt alte auszuleeren, und tauschst nur Röhrchen aus, deren Verschluss offen ist. Was sonst im Jahreslauf ansteht, bis zum Schutz vor Vögeln, steht im Ratgeber dazu, was am Insektenhotel in welcher Jahreszeit zu tun ist.

Für die vielen Wildbienen, die im Boden nisten, brauchst du offene Bodenstellen, die du behutsam und ohne Pflanzenschutzmittel vor Zuwachsen und Beschattung schützt. Futter liefern zum Beispiel Kräuter wie Thymian, Lavendel, Dill oder Gewürzfenchel, von denen du einen Teil blühen lässt. Wie du Lebensräume mit Wiese, Altgras und offenen Bodenstellen anlegst, erkläre ich im Ratgeber zu Nützlingen und Schädlingen.

Häufige Fragen

Welche Insektenarten nutzen Insektenhotels als Nistplätze und Überwinterungsquartiere?
Hohlraum-Nisthilfen nutzen unter anderem Mauerbienen, Scherenbienen und Blattschneiderbienen sowie Lehm- und Grabwespen, auch Maskenbienen sind an Nisthilfen zu finden. Sie legen ihre Brut in den Gängen an, wo der Nachwuchs auch den Winter verbringt. Florfliegen und Marienkäfer suchen in trockenen Hohlräumen eher einen Unterschlupf für den Winter. Erdhummeln findest du dagegen eher am Boden, denn ihre Königinnen nutzen im Frühjahr bevorzugt alte Mäuselöcher.
Warum werden solitäre Wespen oft verkannt und welche Vorteile bringen sie dem Garten?
Viele halten jede Wespe für einen Kuchengast, dabei suchen vor allem die Deutsche und die Gemeine Wespe menschliche Speisen und Getränke auf. Solitäre Lehm- und Grabwespen leben allein und versorgen ihre Brut in Nistgängen mit Beute. Grabwespen der Gattungen Passaloecus und Pemphredon sammeln dafür Blattläuse, Lehmwespen tragen vor allem Raupen und Käferlarven ein.
Wie funktioniert die natürliche Schädlingsbekämpfung durch Marienkäfer und Florfliegen?
Bei blattlausfressenden Marienkäferarten erbeuten sowohl die Käfer als auch ihre Larven Blattläuse; ein erwachsener Siebenpunkt-Marienkäfer frisst etwa 40 bis 50 Blattläuse pro Tag. Seine Larve vertilgt während ihrer Entwicklung etwa 600 Blattläuse. Bei der Grünen Florfliege jagen die räuberischen Larven, eine Larve frisst während ihrer gesamten Entwicklung etwa 400 Blattläuse. Damit diese Gegenspieler Nahrung finden, gehört ein gewisser Blattlausbefall im Garten dazu.
Welche spezifischen Ansprüche haben Mauerbienen an ihre Nistplätze im Insektenhotel?
Mauerbienen nisten in vorhandenen Hohlräumen, etwa in Gängen in trockenem Hartholz, die glatt und splitterfrei gebohrt und nicht ins Stirnholz gesetzt sind. Die Nisthilfe hängt sonnig mit Öffnung nach Süden, geschützt vor eindringender Feuchtigkeit und so fest, dass sie sich bei Windböen nicht bewegt. Im Winter bleibt sie draußen an ihrem Platz, denn ein Teil der Mauerbienen schlüpft erst nach der zweiten Überwinterung.
Wie unterscheiden sich die Überwinterungsstrategien verschiedener Insektenarten in Nisthilfen?
Bei Wildbienen überwintert die Brut in den verschlossenen Gängen, und ein Teil der Mauerbienen schlüpft erst nach der zweiten Überwinterung. Florfliegen überwintern als erwachsene Tiere in trockenen Verstecken, Marienkäfer oft in Gruppen in Laub, Ritzen oder unter Rinde. Bei den heimischen sozialen Wespen überwintern nur die begatteten Jungköniginnen, das übrige Volk stirbt zum Saisonende ab. Eine Wildbienen-Nisthilfe bleibt deshalb im Winter draußen und wird nicht ausgeputzt.
Wie tragen Insektenhotels zur Förderung der Biodiversität und Bestäubung bei?
Ein Insektenhotel bietet Nistplätze für Arten, die ihre Brut in Hohlräumen anlegen, etwa Mauer-, Scheren- und Blattschneiderbienen. Die Bienenweibchen versorgen jede Brutzelle mit Blütenstaub und bestäuben beim Sammeln die Blüten, die sie anfliegen. Allein reicht das Hotel nicht, denn mehr als zwei Drittel der mitteleuropäischen Wildbienenarten nisten im Boden und brauchen offene Bodenstellen.
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