Nützlinge & Schädlinge
Nützlinge fördern, Schädlinge im Blick behalten, mechanisch und biologisch eingreifen: die Grundlagen des naturnahen Pflanzenschutzes im Garten.


Blattläuse an den Triebspitzen, Fraßlöcher im Kohl, ein frischer Erdhügel im Rasen: Im Garten taucht früher oder später ein Tier auf, das dir Sorgen macht. Die Frage ist dann selten, womit du es loswirst. Wichtiger ist, ob du überhaupt eingreifen musst, wer im Beet schon für dich arbeitet und welcher Schritt als nächster sinnvoll ist. Auf dieser Seite habe ich das Grundlagenwissen aus meinen Ratgebern zu Nützlingen und Schädlingen gebündelt: von der Reihenfolge der Maßnahmen über Boden, Kontrolle und Lebensräume bis zu Netzen, Fallen, Hausmitteln und der Fruchtfolge. Die einzelnen Ratgeber vertiefen jedes Thema, hier steht das Gerüst.
Nützling oder Schädling: erst einordnen, dann handeln
Schädling ist kein Begriff aus der Biologie, sondern eine Frage der Perspektive. Gemeint sind ganz verschiedene Tiere, von Blattläusen und Raupen über Schnecken bis zu Wühlmäusen und Ratten. Nützlinge heißen ihre Gegenspieler, etwa Marienkäfer, Florfliegen und Schlupfwespen. Nicht jedes Tier im Beet verlangt also eine Reaktion.
Für die Reihenfolge der Schritte gibt es im Haus- und Kleingarten ein festes Prinzip, den integrierten Pflanzenschutz. Zuerst schöpfst du die geeigneten Kulturmaßnahmen aus. Bleibt danach Bekämpfungsbedarf, haben biologische oder biotechnische Verfahren Vorrang. Geeignete Pflanzenschutzmittel kommen erst nach Abwägung infrage.
Diese Reihenfolge trägt die ganze Seite. Wichtig ist dabei eine Unterscheidung: Vorbeugung wartet nicht auf einen Befall, Bekämpfung hängt am Bedarf. Standort, Boden, Düngung und Fruchtfolge sind Kulturmaßnahmen. Zur Vorbeugung gehören außerdem Lebensräume für Nützlinge, die du unabhängig von einem Befall anlegst. Auch ein feinmaschiges Kulturschutznetz gegen Schadinsekten ist Vorbeugung: Es deckt schutzbedürftige Gemüsekulturen unmittelbar ab der Saat oder Pflanzung bis zur Ernte ab. Ob darüber hinaus Bekämpfungsbedarf besteht, zeigt dir die Kontrolle. Erst dann wägst du weitere Eingriffe ab.
Standort, Boden und Düngung: Kulturmaßnahmen zuerst
Kulturmaßnahmen beginnen beim Platz. Was ein passender Standort ist, hängt von der Art ab: Echte Kamille steht sonnig in gut durchlässigem Boden und gedeiht auch auf nährstoffarmen Böden, Mais braucht einen nährstoffreichen, gut durchlässigen Boden. Ein Beet passt also nicht automatisch zu jeder Kultur.
Beim Boden steht am Anfang die Untersuchung. Für eine Gartenbodenuntersuchung nimmst du je einheitlich genutzter Fläche 10 bis 15 Einzelproben und führst sie zu einer Mischprobe zusammen. Für die Untersuchung durch die LUFA NRW sendest du von der gut vermischten Gartenbodenprobe rund 500 g ein; bei einem anderen Labor fragst du die Menge nach. Zur gezielteren Stickstoffversorgung im Haus- und Kleingarten wird außerdem empfohlen, den Humusgehalt alle 6 bis 10 Jahre bestimmen zu lassen.
Dass Düngen mit Pflanzenschutz zu tun hat, zeigt der Kopfkohl: Übermäßige Stickstoffgaben machen ihn anfälliger für Krankheiten. Dazu kommt der Vorlauf: Bei Hornmehl rechnest du im Gemüsegarten mit etwa 6 Wochen, bis es im Boden vollständig umgesetzt ist.
Monitoring: hinsehen, bevor du eingreifst
Ob nach den Kulturmaßnahmen noch Bekämpfungsbedarf besteht, siehst du an den Pflanzen selbst. Monitoring heißt nichts anderes als regelmäßige Kontrolle: Wer sitzt da, wie viele sind es, und sind Gegenspieler schon vor Ort? Ich drehe bei meinem Rundgang die Blätter um und sehe mir Triebspitzen und Blattunterseiten an.
Wann die Kontrolle beginnt, zeigt beim Buchsbaumzünsler das Thermometer: Überwinterte Buchsbaumzünslerraupen werden im Frühjahr ab etwa 7 °C wieder aktiv und beginnen zu fressen. Eine Generation des Buchsbaumzünslers entwickelt sich je nach Witterung innerhalb von 2 bis 3 Monaten. Woran du Raupenbefall früh bemerkst, steht im Fachratgeber.
Auch Gelbtafeln gehören zur Kontrolle.
Gelbtafeln aufhängen und den Befall damit für erledigt halten. Bei Weißen Fliegen an Kübelzierpflanzen im Freien dienen Gelbsticker und kleine Gelbtafeln dem Befallsnachweis, zur Bekämpfung reichen sie nicht aus. Lies an der Tafel ab, ob die Tiere fliegen, und entscheide danach über den nächsten Schritt.
Nützlinge im Porträt: Marienkäfer und Florfliege
Für den Siebenpunkt-Marienkäfer und die Grüne Florfliege liegen Zahlen vor. Ein erwachsener Siebenpunkt-Marienkäfer frisst etwa 40 bis 50 Blattläuse pro Tag. Auch der Nachwuchs jagt: Eine Larve des Siebenpunkt-Marienkäfers vertilgt während ihrer Entwicklung etwa 600 Blattläuse. Nach der Verpuppung entstehen beim Siebenpunkt-Marienkäfer in ungefähr 2 Wochen neue Käfer.
Bei der Grünen Florfliege erkennst du schon das Gelege: Die Eier sitzen auf etwa 5 mm langen Stielchen. Die Larven der Grünen Florfliege schlüpfen 2 bis 10 Tage nach der Eiablage. Die Larvenentwicklung der Grünen Florfliege dauert etwa 2 bis 3 Wochen. Während ihrer gesamten Larvenentwicklung frisst eine Larve der Grünen Florfliege etwa 400 Blattläuse. Bei der Grünen Florfliege wiederholt sich der Lebenszyklus 2 bis 3 Mal im Jahr.
Die Zahlen gelten für die genannten Arten; welche Nützlinge im Garten außerdem für dich arbeiten, zeigt der eigene Ratgeber.
Lebensräume: Wiese, Altgras und offene Bodenstellen
Fördern heißt vor allem, Nahrung, Verstecke und Nistplätze anzubieten. Auf der Wiese beginnt das beim Mähen: Eine insektenfreundlich gepflegte Gartenwiese mähst du nur 1 bis 2 Mal im Jahr, damit die Pflanzen zur Blüte kommen. Eine Schnitthöhe von 14 cm gibt beim Mähen der Gartenwiese auch Amphibien und Reptilien eine Überlebenschance. Das Mähgut einer naturnah gepflegten Gartenwiese nimmst du nach 2 Tagen von der Fläche. Altgrasstreifen bleiben als Rückzugsräume 1 Jahr lang ungemäht.
Zum Lebensraum gehört auch der Weg hinein: Ein Durchlass für Igel an einer Grundstücksgrenze muss mindestens 10 × 10 cm groß sein. Viele Wildbienen brauchen offene Bodenstellen zum Nisten. Solche Bodennistplätze schützt du behutsam und ohne Pflanzenschutzmittel vor Zuwachsen und zunehmender Beschattung.
Im Gemüsegarten kommen Blühpflanzen dazu; wie du Nützlinge dort mit blühender Vielfalt förderst, beschreibt der Fachratgeber.
Nisthilfen für Wildbienen: bauen, aufstellen, pflegen
Beim Insektenhotel lohnt der Blick auf die Nistgänge. Für hohlraumnistende Wildbienen eignen sich in trockenem Hartholz Nistbohrungen mit Durchmessern von 3 bis 8 mm. Die Nistbohrungen sollen mindestens 100 mm tief sein und das Hartholz nicht vollständig durchbohren.
Aufgestellt wird eine Wildbienen-Nisthilfe sonnig und mit den Öffnungen nach Süden. Vor Regen ist sie geschützt, und gegen Windbewegungen wird sie gesichert.
Bei der Pflege geht die Brut vor: Ob in einem Gang noch Brut sitzt, siehst du von außen nicht sicher, und ein Teil der Mauerbienen schlüpft erst nach der zweiten Überwinterung. Einen festen Termin zum Reinigen der Niströhrchen gibt es deshalb nicht. Statt alte Röhrchen auszuleeren, stellst du neue dazu, und austauschen kannst du nur Röhrchen, deren Verschluss offen ist. Ich notiere mir, aus welchen Röhrchen Tiere ausgeflogen sind. Was am Insektenhotel in welcher Jahreszeit ansteht, findest du im Pflege-Ratgeber.
Mehr als zwei Drittel der mitteleuropäischen Wildbienenarten nisten im Boden und brauchen deshalb geeignete Bodennistplätze. Eine Nisthilfe aus Hartholz richtet sich an die hohlraumnistenden Arten. Offene Bodenstellen und Nisthilfe ergänzen sich also, ersetzen können sie einander nicht.
Biologische Verfahren: Nützlinge, Nematoden und mikrobiologische Mittel
Nützlinge lassen sich auch gezielt ausbringen. Ob das gelingt, entscheiden die Bedingungen. Für Florfliegenlarven gegen Blattläuse an Grünpflanzen im Wintergarten werden Temperaturen über 5 °C angegeben. Blattlausfressende Gallmückenlarven benötigen im Wintergarten eine Luftfeuchte über 70 % und offenen Boden für ihre Entwicklung. Bei Tageslängen unter 16 Stunden halten blattlausfressende Gallmückenlarven Winterruhe. Encarsia-Schlupfwespen gegen Weiße Fliegen benötigen im Wintergarten mindestens 4.200 Lux. Für Encarsia-Schlupfwespen wird im Wintergarten außerdem eine Luftfeuchtigkeit von 60 bis 70 % angegeben.
Für Nematoden im Freien gilt dasselbe Prinzip. Heterorhabditis-Nematoden gegen Dickmaulrüsslerlarven an Kübelzierpflanzen im Freien benötigen feuchten Boden mit einer Temperatur über 12 °C. Als Einsatzfenster gelten für diese Nematoden bei ausreichend warmem, feuchtem Boden Mitte April bis Mitte Mai sowie der September.
Mikrobiologische Mittel sind Präparate auf der Basis von Mikroorganismen. Welches Präparat wofür infrage kommt, gehört nicht auf eine Übersichtsseite, der Rahmen dafür schon. Sind solche Präparate als Pflanzenschutzmittel zugelassen, gilt für sie dasselbe wie für jedes andere Pflanzenschutzmittel: Als nichtberuflicher Anwender darfst du im Hausgarten nur Mittel verwenden, die entsprechend gekennzeichnet und für die Pflanze sowie den Schadorganismus zugelassen sind. Prüfe beides, bevor du ein Präparat verwendest, halte dich an Gebrauchsanleitung und Schutzvorgaben, und halte Kinder und Haustiere fern.
Barrieren, Netze und Fallen: mechanisch eingreifen
Mechanische Verfahren halten Tiere fern oder fangen sie, ganz ohne Wirkstoff. Für den vorbeugenden Schutz von Gemüsekulturen gegen Schadinsekten werden möglichst feinmaschige Kulturschutznetze mit weniger als 1 mm Maschenweite empfohlen. Das Netz deckt schutzbedürftige Gemüsekulturen unmittelbar ab der Saat oder Pflanzung bis zur Ernte ab und schließt am Boden dicht. Ich beschwere die Ränder ringsum mit Brettern, damit keine Lücke bleibt.
Bei Ratten zählt jede Lücke: Wanderratten können bereits Spalten und Löcher von nur 2 cm Durchmesser durchqueren. Geräte mit Schall, Ultraschall oder elektromagnetischen Feldern haben sich zur Vertreibung und Bekämpfung von Ratten nach dem bisherigen Kenntnisstand als wirkungslos erwiesen. Schlagfallen gegen Mäuse und Ratten musst du mindestens täglich kontrollieren, idealerweise alle 12 Stunden; wie du Gartenfallen über Jahre funktionstüchtig hältst, steht im Pflege-Ratgeber.
Beim Eingreifen von Hand gelten Grenzen. Maulwürfe stehen unter besonderem Artenschutz und dürfen nicht gefangen oder getötet werden. Die Brennhaare des Eichenprozessionsspinners können Haut und Augen reizen, Atembeschwerden und allergische Reaktionen auslösen. Nester und Haare sollten deshalb Fachleute entfernen, du selbst hältst Abstand.
Gartenhygiene: Schnittgut, Vorräte und Mäusekot
Hygiene heißt im Garten: Befall nicht weitertragen und dich selbst schützen. Mit Buchsbaumzünslerraupen befallenes Schnittgut gehört nicht auf den üblichen Hauskompost, weil dessen Temperaturen nicht ausreichen, um die Raupen abzutöten. Was befallen ist, bleibt deshalb getrennt vom übrigen Grünschnitt. Frag bei deinem Entsorger nach, wie er solches Schnittgut annimmt.
Bei Nagetieren geht es um deine Vorräte und um dich. Lebensmittel und Tierfutter können durch Kot und Urin von Wanderratten mit Krankheitserregern verunreinigt werden. Bewahre beides deshalb so auf, dass Ratten nicht herankommen. Welche Gesundheitsrisiken von Ratten ausgehen und wie du vorbeugst, vertieft der Fachratgeber.
Mäusekot und Mäusekadaver beseitigst du zum Infektionsschutz nur mit Einmalhandschuhen, in Innenräumen zusätzlich mit einer FFP2- oder FFP3-Maske. Lüfte vorher mindestens 30 Minuten und feuchte die Ausscheidungen an. Wirble keinen Staub auf und benutze keinen Staubsauger.
Pflanzliche Mittel, Jauchen und Hausmittel: einordnen statt versprechen
Brennnesseljauche, Kräuterauszüge und andere Hausmittel gehören zur Gartentradition. Was sie leisten, solltest du nüchtern einordnen, und ein Beispiel zeigt, warum: Für den Brennnesselauszug, der als Grundstoff beschrieben ist, gilt bei Bohnen, dass vorbeugende Behandlungen gegen die Schwarze Bohnenlaus wirkungslos sind.
Dazu kommen Begriffe, die du auseinanderhalten solltest. Pflanzenstärkungsmittel dienen der allgemeinen Pflanzengesundheit oder dem Schutz vor nichtparasitären Beeinträchtigungen und Stress. Grundstoffe sind genehmigt, aber nicht regelfrei: Auch bei genehmigten Grundstoffen müssen die jeweiligen Anwendungsvorschriften eingehalten werden.
Ein Hausmittel ersetzt weder die Kontrolle noch die Kulturmaßnahmen. Rezepte gehören in den Fachratgeber, der zeigt, wie du Hausmittel im Pflanzenschutz einordnest und ansetzt.
Natürlich oder chemisch: was der Vergleich hergibt
Die Antwort steckt schon in der Reihenfolge des integrierten Pflanzenschutzes: Biologische oder biotechnische Verfahren werden bevorzugt, Pflanzenschutzmittel kommen erst nach Abwägung. Netz und Fruchtfolge haben dabei einen einfachen Vorzug: Mit ihnen bringst du keinen Wirkstoff in den Garten.
Natürlich heißt allerdings nicht nützlingsschonend. Die natürlichen Pyrethrine aus Pyrethrum sind auch für Nützlinge wie Raubmilben, Schlupfwespen und Bestäuber giftig. Kupfer aus Pflanzenschutzmitteln wird in der Umwelt nicht abgebaut, reichert sich im Boden an und kann in höheren Konzentrationen nützliche Bodenlebewesen schädigen. Bei Giftködern reicht das Risiko über das Zieltier hinaus: Blutgerinnungshemmende Rattengifte können auch Tiere vergiften, die Giftköder oder bereits vergiftete Nagetiere fressen, darunter Greifvögel und räuberische Säugetiere.
Entscheidest du dich nach Abwägung für ein Pflanzenschutzmittel, gilt ein fester Rahmen. Im Hausgarten darfst du als nichtberuflicher Anwender nur Mittel verwenden, die entsprechend gekennzeichnet und für die Pflanze sowie den Schadorganismus zugelassen sind. Halte Gebrauchsanleitung und Schutzvorgaben ein, und halte Kinder und Haustiere fern.
Fruchtfolge und Mischkultur
Bei der Fruchtfolge geht es um Jahre. Kohl und andere Kreuzblütler wie Rettich, Radieschen, Brokkoli und Senf sollten zur Krankheitsvorbeugung höchstens alle 4 bis 5 Jahre auf demselben Beet stehen. Bei Mais beträgt die Fruchtwechselpause 3 Jahre. Ich zeichne mir jedes Jahr einen Beetplan und trage ein, wo die Kreuzblütler standen. Für die Planung über mehrere Jahre kannst du auch den Beetplaner nutzen.
Mischkultur setzt bei den Nachbarn an. Tomaten und Sellerie eignen sich als Mischkulturpartner für Kopfkohl und können den Kohlweißlingsbefall mindern. Andere Paare trennst du besser: Tomaten und Gurken gelten bei der Planung einer Mischkultur als ungünstige Nachbarn. Weitere Kombinationen prüfst du im Mischkultur-Planer. Mischkultur unterstützt den Pflanzenschutz, Netz und Kontrolle ersetzt sie nicht; welche natürlichen Methoden im Gemüsegarten zusammenspielen, zeigt der Fachratgeber.
Zum Vertiefen: die Nützlinge-und-Schädlinge-Ratgeber
Das war das Fundament – für jedes Thema findest du hier den vertiefenden Ratgeber:
- Krankheiten & Schädlinge: Ultraschall gegen Maulwürfe, Natürliche Feinde für effektive Rattenbekämpfung, Natürliche Maulwurfabwehr, alle 38 Ratgeber zu Krankheiten & Schädlinge ↓
- Wissen & Sonstiges: Schneckenarten im Garten erkennen und verstehen, Maulwürfe im Garten, Wespenvielfalt: Arten und Bedeutung in Deutschland, alle 10 Ratgeber zu Wissen & Sonstiges ↓
- Pflege & Düngen: Maulwurffreundliche Gartenpflege, Insektenhotels pflegen, Langfristige Pflege von Gartenfallen für mehr Effizienz
- Planen und drucken: der Beetplaner, der Mischkultur-Planer
Nützlinge & Schädlinge erkennen
7 ArtenWer im Beet wer ist: die wichtigsten Helfer und Plagegeister im Porträt – jedes Foto taxonomisch bestätigt (iNaturalist Research Grade) und frei lizenziert.
Nützlinge – die Helfer




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