Gloxinien vermehren: Aussaat, Knollenteilung und die passende Methode
- Gloxinien vermehrst du über Aussaat, Knollenteilung oder Trieb- und Blattstecklinge.
- Für ‘Avanti’ gelten in der Erwerbsanzucht 22 bis 24 °C als optimale Keimtemperatur.
- Bedecke die Samen nicht mit Erde, Licht soll sie erreichen.
- Mit 4 echten Blättern steht bei ‘Avanti’ bald das Umpflanzen an.
- Beim Teilen behält jedes Knollenstück eine eigene Austriebsknospe.
- Nachwuchs aus selbst geernteten Hybridsamen kann anders aussehen als die Mutterpflanze.

Eine Gloxinie, die dir gefällt, möchtest du irgendwann ein zweites Mal haben. Ich entscheide dann nach einer Frage: Brauche ich viele neue Pflanzen, oder soll genau diese eine weiterwachsen? Für viele Pflanzen säe ich aus, für eine Kopie teile ich die Knolle. Beides geschieht im Haus, und in beiden Fällen kommt es auf Wärme, Licht und eine Erde an, die feucht, aber nicht nass ist.
Was du vor dem Vermehren über die Gloxinie wissen solltest
Die Zimmergloxinie heißt botanisch Sinningia speciosa, gehört zu den Gesneriengewächsen und bildet eine Knolle. Genau diese Knolle ist bei der Teilung dein Ausgangsmaterial. Wie sich Zimmerpflanzen nach Gruppen und Herkunft unterscheiden, zeigt der Überblick über die Zimmerpflanzen-Gruppen und ihre Herkunft.
Für Aussaat und Kultur sind Sortenserien beschrieben, etwa ‘Avanti’ mit einfachen Blüten an kurzen, kräftigen Stielen und ‘Brocade’ mit gefüllten Blüten und kompaktem Wuchs. Welche Sorten es nach Blütenfarbe, Blattform und Wuchs gibt, zeigt der Ratgeber zur Gloxinien-Vielfalt nach Farbe, Blatt und Wuchs.
Freilandgloxinie vermehren: erst klären, welche Pflanze du hast
Suchst du eine Anleitung für die Freilandgloxinie, kläre zuerst, welche Pflanze du vor dir hast. Steht Sinningia speciosa auf dem Etikett, gilt für dich alles, was hier folgt. Diese Zimmergloxinie braucht Mindesttemperaturen von etwa 18 °C und kommt deshalb höchstens als Sommergast im Topf nach draußen. Vermehrt wird sie auch dann im Haus, aus Samen oder über die Knolle.
Welche Pflege Zimmergloxinien als Sommergäste und robuste Freilandsorten im Beet brauchen, liest du im Ratgeber, wie du Gloxinien im Freien kultivierst.
Welche Vermehrungsmethode passt zu deiner Gloxinie?
| Methode | Ausgangsmaterial | Was du bekommst | Worauf es ankommt |
|---|---|---|---|
| Aussaat | gekauftes oder selbst geerntetes Saatgut | viele Jungpflanzen; Nachwuchs aus selbst geernteten Hybridsamen kann anders aussehen | Wärme, Licht an den Samen, keimarmes Substrat |
| Knollenteilung | ältere, große Knolle mit mehreren Austriebsknospen | so viele Stücke, wie die Knolle Knospen hat; die Pflanzen gleichen der Mutterpflanze | saubere Schnitte, angetrocknete Schnittflächen, keine Nässe |
| Trieb- und Blattstecklinge | gesunde Mutterpflanze | Pflanzen, die der Mutterpflanze gleichen | gesunde Mutterpflanze, saubere Gefäße, Aussaaterde |
Die Aussaat passt, wenn du viele Pflanzen brauchst und Zeit mitbringst. Bei ‘Avanti’ vergehen in der Erwerbsanzucht je nach Jahreszeit und Lichtangebot 16 bis 22 Wochen von der Aussaat bis zur Blüte.
‘Avanti’ und ‘Brocade’ sind F1-Serien, und Nachwuchs aus selbst geernteten Samen von HybridsortenHybriden sind Pflanzen der ersten Tochtergeneration (F1) aus der gezielten Kreuzung zweier möglichst reinerbiger Elternlinien. Sie wachsen einheitlich und kräftig, lassen sich aber nicht zuverlässig mit ihren Eigenschaften über eigenes Saatgut weitervermehren. kann sich deutlich von der Mutterpflanze unterscheiden. Willst du genau deine Pflanze behalten, nimmst du also die Knolle oder einen StecklingEin Steckling ist ein junger, von der Mutterpflanze abgeschnittener Trieb, der in Erde oder Wasser eigene Wurzeln bildet. So entsteht eine neue Pflanze mit denselben Eigenschaften wie die Mutterpflanze. statt ihrer Samen.
Die Knollenteilung eignet sich für ältere, große Pflanzen. Hast du nur diese eine Knolle, wäge ab: Jeder Schnitt öffnet die Knolle, ein Steckling lässt sie unversehrt.
Gloxinien aussäen: Schritt für Schritt
Substrat, Gefäße und Saatgut
Für die Aussaat nimmst du frische Aussaaterde und saubere Gefäße mit Wasserabzug. Die Erde soll nährstoffarm, luftdurchlässig und feinkrümelig sein. In der Erwerbsanzucht von ‘Avanti’ wird ein keimarmes, gut drainierendes und gut belüftetes Substrat verwendet. Für Aussaaterden wird ein Salzgehalt unter 0,5 g/l empfohlen.
Für ‘Avanti’ ist pilliertes Saatgut beschrieben, also umhüllte Samenkörner. Unpilliertes, sehr feines Saatgut mische ich vor dem Streuen mit trockenem Sand, damit es sich gleichmäßiger verteilt.
frische Aussaaterde, eine saubere Schale mit Abzugslöchern, Saatgut mit Sortenangabe, eine Sprühflasche, Klarsichtfolie, ein Thermometer und ein heller Platz ohne direkte Sonne.
So säst du aus
- Füll die Schale mit Aussaaterde und feuchte sie an, bis sie feucht, aber nicht nass ist.
- Drück die Oberfläche leicht an und glätte sie. Ich nehme dafür ein kleines Brett.
- Streu die Samen gleichmäßig auf die Oberfläche, ohne dass Häufchen entstehen.
- Bedecke die Samen nicht mit Erde. In der Erwerbsanzucht wird pilliertes ‘Avanti’-Saatgut dünn mit grobem VermiculitVermiculit ist ein natürliches Mineral, das durch starkes Erhitzen zu einem leichten, porösen Granulat aufgebläht wird. Als Zusatz in Anzucht- und Pflanzerden lockert es das Substrat und speichert Wasser sowie gelöste Nährstoffe. bedeckt, sodass Licht hindurchgelangt.
- Sprüh die Aussaat vorsichtig an, damit die Samen Kontakt zum Substrat bekommen.
- Spann Klarsichtfolie über die Schale und stell sie warm und hell, aber ohne direkte Sonne auf.
- Beschrifte die Aussaat. Ich stecke ein Schild mit Sorte und Datum in jede Schale.
Die Samen wie Gemüsesaat mit Erde abdecken. Licht soll die Samen erreichen, deshalb bleiben sie auf der Oberfläche oder liegen unter einer lichtdurchlässigen Schicht wie grobem Vermiculit.
Wärme, Licht und Feuchte bis zur Keimung
Für ‘Avanti’ gelten in der Erwerbsanzucht 22 bis 24 °C als optimale Keimtemperatur. Ich lege ein Thermometer direkt neben die Schale, weil mich die Temperatur dort interessiert und nicht die im Raum. Der Platz bleibt hell, aber ohne direkte Sonne.
Die Erde soll feucht bleiben, ohne nass zu werden. Ich gieße die Aussaat von unten über den Untersetzer und sehe danach nach, ob die Oberfläche dunkel und feucht wirkt. Hängt viel Kondenswasser an der Folie, lüfte kurz und wisch die Tropfen ab. Sind die Keimlinge zu sehen, nimm die Folie schrittweise ab, damit sie sich an die Raumluft gewöhnen.
Für ‘Avanti’ gelten in der Erwerbsanzucht 22 bis 24 °C als optimale Keimtemperatur. Mit 4 echten Blättern steht dort bald das Umpflanzen an. Je nach Jahreszeit und Lichtangebot blüht ‘Avanti’ 16 bis 22 Wochen nach der Aussaat. Aussaaterde sollte einen Salzgehalt unter 0,5 g/l haben.
Wann du säen kannst
Wie lange es von der Aussaat bis zur Blüte dauert, hängt von Jahreszeit und Lichtangebot ab. Wähle deshalb einen Termin, an dem du die Keimtemperatur halten und einen hellen Platz ohne direkte Sonne bieten kannst. Deine Anzucht über das Jahr planst du mit dem Aussaatkalender für Zimmerpflanzen zum Ausdrucken.
Eigene Samen ernten, lagern und prüfen
Setzt deine Gloxinie Samen an, kannst du sie für die nächste Aussaat sammeln. Feine Samen trennst du mit einem Teesieb von den trockenen Samenhäuten. Danach breitest du sie auf Papier aus und lässt sie nachtrocknen. Vollständig trockene Samen kommen in Papiertüten oder kleine Dosen und lagern kühl, dunkel und trocken. Ich beschrifte jede Tüte mit Sortenname und Erntedatum, bevor ich die Samen einfülle.
Stammen die Samen von einer Hybridsorte, rechne damit, dass der Nachwuchs anders aussieht als die Mutterpflanze. Was moderne Gloxinien-Hybride gegenüber klassischen Sorten auszeichnet, beschreibt der Ratgeber zu modernen Gloxinien-Hybriden und ihrer Züchtung.
Bevor du einen älteren Vorrat aussäst, mach eine KeimprobeDie Keimprobe ist ein einfacher Test vor der Aussaat: Du legst eine abgezählte Zahl Samen auf feuchtes Küchenpapier und zählst nach der Keimdauer, wie viele gekeimt sind. So siehst du, ob sich älteres Saatgut noch lohnt.. Säe eine genau abgezählte Zahl Samen aus und zähl später die Keimlinge. So siehst du, welcher Anteil der Partie noch keimt.
Wenn die Keimung stockt oder die Sämlinge schwächeln
Bleibt die Schale leer oder kommen die Sämlinge nicht voran, prüfe die Bedingungen der Reihe nach. Die Anzeichen sind Hinweise, keine sichere Diagnose. Ich ändere immer nur eine Bedingung und beobachte danach die Schale.
| Was du siehst | Was dahinterstecken kann | Was du prüfst |
|---|---|---|
| Es keimt nichts | Temperatur außerhalb des Optimums, die Samen liegen unter Erde, das Saatgut keimt nicht mehr | Temperatur an der Schale messen, Samen auf der Oberfläche lassen, Keimprobe mit abgezählten Samen |
| Sämlinge wachsen kaum weiter | ein zu hoher Salzgehalt im Substrat kann die Wasseraufnahme erschweren | frische Aussaaterde mit niedrigem Salzgehalt verwenden |
| Gelbe Blätter, Blattfall | Lichtmangel, Temperaturschwankungen, WasserstressWasserstress bedeutet, dass eine Pflanze zu wenig Wasser bekommt. Bei Gehölzen zeigt er sich oft erst einige Monate später durch Blatt- oder Nadelfall, schwaches Wachstum und höhere Anfälligkeit für Schädlinge und Krankheiten. oder Nährstoffmangel | zuerst Licht, Temperatur und Feuchte prüfen, erst dann ans Düngen denken |
| Welke trotz nasser Erde | durch anhaltende Nässe geschädigte Wurzeln | überschüssiges Wasser entfernen und vorerst nicht weiter gießen |
| Gelblich-weiße Flecken auf dem Laub | Überbrausen mit zu kaltem Wasser | Wasser mit Umgebungstemperatur nehmen und über den Untersetzer gießen |
Ein mausgrauer Belag an den Stängeln kann auf GrauschimmelGrauschimmel ist eine häufige Pilzkrankheit an Gemüse, Obst und Zierpflanzen, verursacht durch den Pilz Botrytis cinerea. Typisch ist ein grauer, stäubender Pilzbelag auf befallenen Pflanzenteilen, etwa auf Früchten. hinweisen. Feuchtwarme Luft und ein enger Stand begünstigen ihn, deshalb gehören Lüften, Abstand und das Entfernen abgestorbener Pflanzenteile zur Vorbeugung. Wie du Krankheiten an Gloxinien erkennst und ihnen vorbeugst, steht im Ratgeber, wie du Gloxinien vor Krankheiten und Schädlingen schützt.
Jungpflanzen aufziehen
Umpflanzen und Topf
In der Erwerbsanzucht von ‘Avanti’ steht mit 4 echten Blättern bald das Umpflanzen an. Echte Blätter sind die Blätter, die nach den KeimblätternKeimblätter sind die ersten Blätter einer keimenden Pflanze und gehören schon zum Embryo im Samen. Sie ernähren den Keimling, bis die ersten Laubblätter seine Versorgung übernehmen. erscheinen. Ich hebe jeden Sämling mit einem Bleistift samt Erde heraus und setze ihn einzeln in einen eigenen Topf. Wähle keinen übergroßen Topf, denn darin steigt das Risiko, zu viel zu gießen und die Wurzeln zu schädigen.
| Wert | Angabe | Gilt für |
|---|---|---|
| Umpflanzen | mit 4 echten Blättern bald fällig | ‘Avanti’, Erwerbsanzucht |
| Topf | eine Pflanze je Topf, 12,5 cm Durchmesser | ‘Brocade’, Produktionskultur |
| Wachstumstemperatur | 18 bis 22 °C | ‘Brocade’, Produktionskultur |
| Mindesttemperatur | etwa 18 °C | Gloxinien als Zimmerpflanzen |
| Substrat-pH | 5,8 bis 6,2 | ‘Brocade’, Produktionskultur |
Gießen
Gloxinien gießt du über den Untersetzer, damit Knolle und Blattpolster geschont werden. Bei den meisten Topfpflanzen darf überschüssiges Wasser aber nicht im Untersetzer bleiben. Gib also Wasser in den Untersetzer, warte, bis der Ballen es aufgenommen hat, und schütte den Rest weg.
Nimm Wasser mit Umgebungstemperatur, denn mit zu kaltem Wasser überbraustes Laub kann gelblich-weiße Flecken bekommen. Die Blätter selbst schützt du vor Nässe. In der Produktionskultur wird ‘Brocade’ gleichmäßig feucht gehalten, weil Welken die Blüte verzögert.
Ich hebe jeden Topf an, bevor ich Wasser in den Untersetzer gebe. Am Gewicht schätze ich ein, wie feucht der Ballen noch ist.
Temperatur und Licht
Halte die Jungpflanzen warm, denn Gloxinien brauchen Mindesttemperaturen von etwa 18 °C. Stell sie hell, aber ohne direkte Mittagssonne auf. Bei der Platzwahl zählen auch der Abstand zum Fenster und lichthemmende Vorhänge.
Düngen
Setzt du die Jungpflanzen in vorgedüngte Erde, rechne die darin enthaltene GrunddüngungDie Grunddüngung ist die Düngergabe unmittelbar zu Beginn einer Kultur oder der Wachstumszeit. Was die Pflanzen danach noch brauchen, bekommen sie mit einer oder mehreren Nachdüngungen, den sogenannten Kopfdüngungen. mit ein, bevor du nachdüngst. Gedüngt wird nur, wenn die übrigen Bedingungen Wachstum zulassen. Den Dünger dosierst du nach der Anweisung auf der Packung und gibst die Lösung nur auf feuchte Erde, damit die Wurzeln keinen Schaden nehmen.
„Mehr Phosphor bringt mehr Blüten.“ Die pauschale Aussage, Phosphor fördere die Blütenbildung, ist fachlich nicht haltbar. Die Pflanze braucht Phosphor für Energiehaushalt und Zellaufbau, und phosphatbetonte Blütendünger sind aus Sicht der Pflanzenernährung nicht sinnvoll.
Blühen deine ersten Jungpflanzen, lies weiter, wie du die Blütezeit von Gloxinien verlängerst.
Knollenteilung: aus einer Knolle mehrere Pflanzen
Für die Teilung brauchst du eine ältere, große Knolle. Jedes Teilstück kann zu einer eigenen Pflanze werden, die der Mutterpflanze gleicht. Wie viele Stücke eine Knolle hergibt, bestimmen ihre Austriebsknospen, denn jedes Stück braucht eine eigene.
Wann du teilst
Ich teile am Ende der Ruhezeit, wenn sich an der Knolle die Austriebsknospen zeigen. Erst dann sehe ich, wo ich schneiden muss, damit jedes Stück eine Knospe behält. Eine Knolle ohne sichtbare Knospen lasse ich ungeteilt.
Schritt für Schritt
- Topf die Knolle aus und entferne die alte Erde vorsichtig.
- Taste die Knolle ab und sieh sie dir rundum an. Eine weiche oder faulig riechende Knolle teile ich nicht.
- Such die Austriebsknospen und plane die Schnitte so, dass an jedem Stück eine Knospe sitzt.
- Schneide mit einem scharfen, sauberen Messer in einem glatten Zug durch.
- Lass die Schnittflächen antrocknen. Ich lege die Stücke mit der Schnittfläche nach oben auf Papier und prüfe mit dem Finger, ob sich die Fläche trocken anfühlt.
- Setz jedes Stück mit der Knospe nach oben in einen eigenen, nicht übergroßen Topf mit frischer, lockerer und gut durchlüfteter Erde.
- Gieß vorsichtig über den Untersetzer an. Vor der nächsten Wassergabe prüfst du, ob die Erde angetrocknet ist.
- Stell die Töpfe warm und hell, aber ohne direkte Sonne auf, bis neue Triebe erscheinen.
Frisch geteilte Stücke in nasse Erde setzen und kräftig angießen. Setz sie in feuchte, nicht nasse Erde und gieß vorsichtig über den Untersetzer.
Anhaltende Nässe kann Sauerstoffmangel und Wurzeltod verursachen, und ein nasser Ballen mit grau oder braun verfärbten Wurzeln und muffig riechender Erde kann auf Wurzelfäule hinweisen. Erde aus einem solchen Topf verwendest du nicht wieder. Was du bei Fäulnis an Knolle oder Wurzeln tun kannst, beschreibt der Ratgeber zu Krankheiten und Schädlingen an Gloxinien.
Stecklinge und Blattstecklinge
Der dritte Weg führt über Trieb- und Blattstecklinge. Dabei wächst die neue Pflanze aus einem Teil der Mutterpflanze und gleicht ihr deshalb. Wie das von der Mutterpflanze bis zur bewurzelten Jungpflanze abläuft, zeigt der Ratgeber, wie du Gloxinien über Stecklinge vermehrst.
Nach der Vermehrung: Pflege und Ruhezeit
Eingewurzelte Jungpflanzen und ausgetriebene Knollenstücke pflegst du wie erwachsene Gloxinien. Was bei Substrat, Topfwahl und Gießen im Einzelnen zählt, erklärt der Ratgeber, wie du Gloxinien als Zimmerpflanze pflegst.
Die Knolle ist auch der Teil der Gloxinie, den du durch die Ruhezeit bringst. Wie Ruhezeit und Überwinterung bei Zimmerpflanzen ablaufen, steht im Zimmerpflanzen-Ratgeber im Abschnitt Ruhezeit und Überwinterung.

