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Palmen und Grünpflanzen düngen: Zeitpunkt, Menge und Anwendung im Topf

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 7 Min.Von der samen.de Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Gedüngt wird, wenn die Pflanze wächst: für viele Zimmerpflanzen im Frühling und Sommer flüssig alle 2–4 Wochen.
  • Die Menge bestimmt die Dosierungsanweisung auf der Packung deines Düngers.
  • Düngerlösung gibst du nur auf bereits feuchte Erde, damit die Wurzeln keinen Schaden nehmen.
  • Frisch in vorgedüngte Blumenerde umgetopfte Kübelpflanzen brauchen gewöhnlich 4–6 Wochen keinen zusätzlichen Dünger.
  • Im lichtarmen Winter brauchen Zimmerpflanzen weniger Nährstoffe, auch im warmen Raum; ohne Wachstum entfällt das Düngen.
  • Palmen im Kübel düngst du nach denselben Regeln und richtest dich nach ihrem Wachstum.
Pflege gesunder grüner Zimmerpflanzen am Fenster
Foto: Teona Swift · Pexels License · Quelle ↗

Eine Palme im Kübel bekommt nur, was in ihrer Erde steckt und was du nachgibst. Landet Dünger auf einem trockenen Ballen, können die Wurzeln Schaden nehmen. Und gedüngt wird nur, wenn die Pflanze wächst. Bevor ich Dünger in die Gießkanne rühre, prüfe ich deshalb, ob der Ballen feucht ist und ob die Pflanze neue Blätter oder Wedel bildet.

Für Palmen und Grünpflanzen gelten beim Düngen dieselben Grundregeln: in der Wachstumsphase düngen, nach Packungsangabe dosieren und nur auf feuchte Erde geben. Einige Zimmerpflanzen wie Strelitzien, Phalaenopsis oder Kakteen haben eigene Rhythmen, die du weiter unten in einer Übersicht findest.

Welche Nährstoffe Grünpflanzen und Palmen brauchen

Stickstoff brauchen Pflanzen für Blatt- und Triebwachstum, Phosphor ist an ihrem Energiehaushalt beteiligt, und Kalium regelt den Wasserhaushalt mit. Zu den Hauptnährstoffen zählen außerdem Calcium, Magnesium und Schwefel, hinzu kommen Spurennährstoffe wie Eisen, Mangan oder Bor. Wie diese Nährstoffe zusammenspielen und woran sich ein Mangel zeigen kann, erklärt der Abschnitt zum Düngen und zu Nährstoffmangel im Zimmerpflanzen-Ratgeber.

Wann du düngst: Die Wachstumsphase gibt den Takt vor

Gedüngt wird, solange die Pflanze wächst. Für viele Zimmerpflanzen wird in der Wachstumsphase im Frühling und Sommer eine Flüssigdüngung alle 2–4 Wochen empfohlen. Als grobe Orientierung für die Hauptwachstumszeit gängiger Zimmerpflanzen gilt März bis Oktober. Im Frühjahr fange ich erst wieder an, wenn ich an der Pflanze neue Blätter sehe.

Situation Orientierung Gilt für
Wachstumsphase im Frühling und Sommer Flüssigdüngung alle 2–4 Wochen viele Zimmerpflanzen
März bis Oktober Flüssigdüngung alle 4 Wochen als allgemeine Orientierung gängige Zimmerpflanzen in der Schulkultur
frisch in vorgedüngte Blumenerde umgetopft in den ersten 4–6 Wochen gewöhnlich keine zusätzliche Düngung Kübelpflanzen
Winter mit wenig Licht weniger Nährstoffe, seltener düngen Zimmerpflanzen, auch im warmen Raum
Winter ohne Wachstum wegen Lichtmangel keine zusätzliche Düngung Zimmerpflanzen

Im Winter brauchen Zimmerpflanzen bei wenig Licht weniger Wasser und Nährstoffe, auch wenn das Zimmer warm bleibt. Du gießt dann zurückhaltender und düngst seltener. Wächst eine Pflanze wegen Lichtmangels gar nicht, lässt du zusätzlichen Dünger ganz weg.

Mythos-Check

„Die Heizung läuft, also wächst die Palme weiter und braucht Dünger.“ Die Wärme gleicht das fehlende Winterlicht nicht aus, der Bedarf an Nährstoffen sinkt trotzdem. Wenig Licht zusammen mit zu hoher Temperatur kann bei Zimmerpflanzen sogar Blattfall verursachen.

Wie viel Dünger: Packung, Vorrat in der Erde und Bedarf

Die Menge steht auf der Packung. Die Dosierung eines Düngers richtet sich nach seiner Verpackungsanweisung, und bei Topf- und Kübelpflanzen hältst du sie ein. Ich messe die angegebene Menge mit einem Messbecher ab, statt sie nach Augenmaß in die Kanne zu kippen.

Was schon im Topf steckt, zählt mit. Vorgedüngte Blumenerde bringt eine Grunddüngung mit, die du bei jeder Nachdüngung berücksichtigst. Auch was organische Dünger nach und nach freisetzen, kann zu einer Überversorgung und zu erhöhtem Salzgehalt im Substrat beitragen. Die Düngung richtet sich außerdem nach dem Bedarf der Pflanze, nicht nach dem Kalender allein.

Wer genauer hinschauen will, misst den Salzgehalt im Substrat.

Kurz erklärt

Der EC-Wert gibt in mS/cm die elektrische Leitfähigkeit aller gelösten Salze aus Gießwasser und Dünger an, und auch die Temperatur beeinflusst ihn. Er zeigt dir die gesamte Salzbelastung, aber nicht, wie viel von einem einzelnen Nährstoff im Topf ist. Vergleichen lassen sich Messungen mit Einstichelektroden nur bei kontrollierter Substratfeuchte, gleicher Einstichtiefe und einem geprüften Gerät.

Auch eine Substratanalyse aus dem Labor ist eine Momentaufnahme. Du beurteilst sie zusammen mit dem Zustand der Pflanze, ihrer Wachstumsphase und der Zusammensetzung der Erde.

Mini-Checkliste

Vor jeder Düngergabe gehe ich diese Fragen durch.

  • Wächst die Pflanze gerade und bildet neue Blätter oder Wedel?
  • Ist der Ballen feucht, auch weiter unten im Topf?
  • Steckt noch ein Vorrat im Topf, etwa aus vorgedüngter Erde oder einem Depotdünger?
  • Habe ich die Menge nach der Packungsangabe abgemessen?

Palme düngen: Was im Kübel dazukommt

Palmen bilden die botanische Familie Arecaceae, auch Palmae genannt. Beim Düngen behandle ich meine Palmen wie die übrigen Kübelpflanzen: Dünger gibt es in der Wachstumsphase, nach Packungsangabe und auf feuchte Erde. Einen allgemeingültigen Dünge- und Gießrhythmus gibt es für Kübelpflanzen nicht. Ich richte mich deshalb nach den Wedeln: Schiebt die Palme neue nach, wächst sie, und dann bekommt sie Dünger.

Nach dem Umtopfen pausiert der Dünger. So gehe ich bei einer Palme im Kübel vor:

  1. Ich wässere den Ballen vorher kräftig, damit er sich leichter aus dem Gefäß löst.
  2. Gesunde Wurzeln bleiben beim Austopfen erhalten. Sitzt der Ballen fest, öffne ich notfalls das alte Gefäß.
  3. Der neue Kübel hat am oberen Rand mindestens 2 cm mehr Durchmesser als der alte. Ein übergroßes Gefäß erhöht das Risiko vernässter Erde.
  4. Die Oberkante des Ballens bleibt rund 3 cm unter dem Topfrand, damit ein Gießrand frei bleibt.
  5. Ich gieße an und prüfe vor der nächsten Wassergabe, ob die Erde abgetrocknet ist.
  6. In vorgedüngter Blumenerde braucht die Palme als Kübelpflanze in den ersten 4–6 Wochen gewöhnlich keinen zusätzlichen Dünger.

Die Hauptwachstumszeit beginnt grob im März, und vorgedüngte Erde ersetzt in den ersten Wochen nach dem Umtopfen die Nachdüngung. Wer die Palme zu Beginn der Wachstumszeit umtopft, hat die ersten Gaben der Saison also schon im Topf.

Teilt sich die Palme den Kübel mit anderen Pflanzen, sollten alle annähernd gleiche Ansprüche an Licht, Wasser und Nährstoffe haben, denn gedüngt wird immer der ganze Topf. Für Kübel auf Balkon und Terrasse lohnt der Blick darauf, was das Düngen im Topf vom Düngen im Gartenboden unterscheidet.

Marias Erfahrung

Ich schreibe das Datum jeder Düngergabe mit Bleistift auf das Stecketikett im Kübel. So sehe ich beim Gießen, wann die Palme zuletzt Dünger bekommen hat.

Flüssig, Depot oder Blatt: So gibst du den Dünger

Flüssigdünger mit dem Gießwasser

Flüssigdünger rührst du nach Packungsangabe ins Gießwasser. Die Lösung gibst du auf bereits feuchte Erde, damit die Wurzeln keinen Schaden nehmen. Ist der Ballen trocken, gieße ich zuerst mit klarem Wasser und dünge erst, wenn die Erde durchfeuchtet ist.

Bei torffreier Erde täuscht die Oberfläche: Sie kann trocken wirken, während das Substrat weiter unten noch nass ist. Das Gewicht des Topfes verrät mehr, deshalb hebe ich ihn vor und nach dem Gießen an. Wie du Gießen und Düngen im Alltag zusammenbringst, erklärt der Ratgeber dazu, wie du Düngen und Gießen bei Grünpflanzen aufeinander abstimmst.

Häufiger Fehler

Dünger auf den völlig trockenen Ballen geben, weil die Pflanze ohnehin Wasser braucht. Die Düngesalzlösung kann dann die Wurzeln schädigen, bei Grünpflanzen und Palmen genauso wie bei Kakteen.

Depotdünger, Düngersticks und Granulat

Bei umhüllten Depotdüngern hängt die Freisetzung der Nährstoffe von Feuchtigkeit und Temperatur ab. Bei niedrigeren Temperaturen verzögert sich die Wirkung organischer wie mineralischer Langzeitdünger. Wie viele Sticks oder wie viel Granulat in einen Topf gehören und wo sie hinkommen, steht auf der Packung. Ein Depot im Topf rechne ich als Vorrat mit, bevor ich zusätzlich Flüssigdünger gebe.

Blattdüngung

Nährstoffe lassen sich auch über die Blätter zuführen. Wegen möglicher Verbrennungen und fehlender nachhaltiger Wirkung ist Blattdüngung aber nur begrenzt einsetzbar. Ich dünge meine Palmen und Grünpflanzen deshalb über das Gießwasser.

Organische Dünger

Organisch gebundene Nährstoffe werden erst von Mikroorganismen abgebaut und dadurch nach und nach pflanzenverfügbar. Hornspäne liefern Stickstoff dabei langsamer als Hornmehl, und zur vorbeugenden Stickstoffversorgung lassen sich beide schon vor dem Pflanzen in torffreie Gefäßerde einmischen. Mehr dazu, mit welchen nachhaltigen Düngern du Grünpflanzen und Palmen versorgst.

Hydrokultur

In erdelosen Kulturen wie der Hydrokultur müssen alle benötigten Nährstoffe gezielt dosiert zugeführt werden. Für Zimmerpflanzen in Hydrokultur gibt es dafür auch Depotdünger auf Ionenaustauschbasis. Bei fertig gekauften Hydrokulturgefäßen ist die Nährlösung üblicherweise auf einen pH-Wert von 5,5–6,5 eingestellt. Ungefähr alle 6 Monate wechselst du das Wasser und stellst die Nährlösung neu ein. Was dein Gießwasser schon mitbringt, etwa Calcium und Magnesium, rechnest du bei der Nährlösung mit.

Strelitzie, Phalaenopsis, Kaktus: Pflanzen mit eigenem Rhythmus

Einige Zimmerpflanzen weichen vom allgemeinen Takt ab. Stehen sie neben deinen Palmen, düngst du sie nach ihrem eigenen Plan.

Pflanze Rhythmus und Hinweis
Strelitzien im Sommer und während der Blüte Düngergaben im Abstand von etwa 1 Woche; Strelitzia reginae in geschützter Topfkultur während des Wachstums mit ausgewogenem Flüssigdünger
Phalaenopsis zusätzliche Düngergaben alle 2 Wochen, sobald Blütenstiele sichtbar werden; zu hohe oder zu häufige Gaben können Orchideenwurzeln schädigen
Glücksklee im Wachstum je nach Kulturanleitung wöchentliche bis zweiwöchentliche Düngergaben
Blaue Passionsblume in Zimmer- und Wintergartenkultur im März Dünger und frische Erde
Zimmer-Alpenveilchen Düngung nach dem Verblühen für die Ruhephase einstellen
Kakteen flüssiger Kakteendünger während des aktiven Wachstums mit dem Gießwasser; Dünger mit geringerem Stickstoffanteil und Betonung von Phosphor und Kalium sind günstiger als stark stickstoffbetonte; nicht auf völlig trockenes Substrat düngen

Für die Passionsblume gibt es einen eigenen Ratgeber dazu, wann und womit du die Passionsblume düngst.

Gelbe Blätter: erst die Ursache prüfen, dann nachdüngen

Gelbe Blätter mit Blattfall können auf Nährstoffmangel hindeuten, ebenso aber auf Lichtmangel, Temperaturschwankungen oder Wasserstress. Auch ein zur Pflanze unpassender pH-Wert kann die Aufnahme begrenzen, obwohl genug Nährstoffe im Topf sind. Mehr dazu, wie du Anzeichen von Nährstoffmangel bei Grünpflanzen und Palmen einordnest und wie der pH-Wert die Düngung beeinflusst.

Ist der Salzgehalt durch Überdüngung gestiegen, stellst du das Düngen ein. Bei Bedarf topfst du um und tauschst dabei einen Teil der alten Erde aus. Bei starker Überdüngung einer Kübelpflanze entfernst du beim Umtopfen möglichst viel belastete Erde. Wie du vorbeugst und eine betroffene Pflanze versorgst, erklärt der Ratgeber dazu, woran du Überdüngung bei Grünpflanzen erkennst. Typische Dosierfehler und ihre Korrektur findest du im Ratgeber dazu, welche Fehler beim Düngen von Zimmerpflanzen passieren und wie du sie behebst.

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Häufige Fragen

Wie düngt man Grünpflanzen und Palmen richtig?
Gedüngt wird in der Wachstumsphase: Für viele Zimmerpflanzen wird im Frühling und Sommer eine Flüssigdüngung alle 2–4 Wochen empfohlen. Die Menge richtet sich nach der Dosierungsanweisung auf der Packung deines Düngers. Gib die Düngerlösung nur auf bereits feuchte Erde, damit die Wurzeln keinen Schaden nehmen. Palmen im Kübel behandelst du nach denselben Regeln und richtest dich dabei nach ihrem Wachstum.
Was ist besser: Flüssigdünger oder Langzeitdünger für Topfpflanzen?
Das hängt davon ab, wie du die Versorgung steuern willst. Flüssigdünger gibst du mit dem Gießwasser und entscheidest bei jeder Gabe neu, ob die Pflanze gerade wächst. Bei umhüllten Depotdüngern hängt die Freisetzung von Feuchtigkeit und Temperatur ab, und niedrigere Temperaturen verzögern die Wirkung von Langzeitdüngern. Steckt bereits ein Depot im Topf, rechnest du es bei jeder zusätzlichen Flüssiggabe als Vorrat mit.
Wie wendet man Düngersticks bei Zimmerpflanzen richtig an?
Wie viele Sticks in einen Topf gehören und wo du sie einsteckst, richtet sich nach der Packungsanweisung des Düngers. Wie bei anderen Langzeitdüngern verzögern niedrigere Temperaturen die Wirkung, im kühlen Raum setzen die Sticks ihre Nährstoffe also langsamer frei. Rechne die Sticks als Vorrat mit, bevor du zusätzlich Flüssigdünger gibst, und setze sie nur bei Pflanzen ein, die gerade wachsen.
Stimmt es, dass man Zimmerpflanzen im Winter nicht düngen sollte?
Bei wenig Winterlicht brauchen Zimmerpflanzen weniger Wasser und Nährstoffe, auch wenn der Raum warm bleibt. Deshalb gießt du zurückhaltender und düngst seltener. Wächst eine Pflanze wegen Lichtmangels gar nicht, ist zusätzliche Düngung nicht angezeigt.
Wann ist die beste Zeit im Jahr für die erste Düngung von Grünpflanzen?
Den Startpunkt gibt das Wachstum vor: Sobald deine Pflanze neue Blätter bildet, beginnt ihre Wachstumsphase. Als grobe Orientierung für die Hauptwachstumszeit gängiger Zimmerpflanzen gilt März bis Oktober. Hast du gerade in vorgedüngte Blumenerde umgetopft, brauchen Kübelpflanzen gewöhnlich in den ersten 4–6 Wochen keinen zusätzlichen Dünger.
Wie kann man Überdüngung und Unterdüngung bei Grünpflanzen erkennen?
Die Zeichen sind nicht eindeutig: Gelbe Blätter mit Blattfall können auf Nährstoffmangel hindeuten, aber auch auf Lichtmangel, Temperaturschwankungen oder Wasserstress. Ein unpassender pH-Wert kann die Aufnahme begrenzen, obwohl genug Nährstoffe vorhanden sind. Ist der Salzgehalt durch Überdüngung gestiegen, stellst du das Düngen ein und topfst bei Bedarf um, wobei du einen Teil der alten Erde austauschst. Eine EC-Messung zeigt dir die gesamte Salzbelastung im Substrat, aber nicht die einzelnen Nährstoffe.
Welche Hauptnährstoffe benötigen Zimmerpflanzen?
Zu den Hauptnährstoffen gehören Stickstoff, Phosphor und Kalium sowie Calcium, Magnesium und Schwefel. Stickstoff brauchen Pflanzen für Blatt- und Triebwachstum, Phosphor ist am Energiehaushalt beteiligt, und Kalium regelt den Wasserhaushalt mit. Magnesium ist ein Baustein des Chlorophylls, während Eisen, Mangan, Zink, Kupfer, Bor und Molybdän zu den Spurennährstoffen zählen.
Wie unterscheiden sich Nährlösung und herkömmliche Düngergabe?
Bei Topfpflanzen in Erde berücksichtigst du beim Nachdüngen die Grunddüngung, die bereits im Substrat steckt. In erdelosen Kulturen wie der Hydrokultur müssen dagegen sämtliche benötigten Nährstoffe gezielt dosiert zugeführt werden. Bei fertig gekauften Hydrokulturgefäßen wird ungefähr alle 6 Monate das Wasser gewechselt und die Nährlösung neu eingestellt.
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