Zimmerpflanzen · Zimmerpflanzen · Pflege

Grünpflanzen düngen und gießen: so stimmst du beides aufeinander ab

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 9 Min.Von der samen.de Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Düngerlösung kommt auf bereits feuchte Erde, damit die Wurzeln keinen Schaden nehmen.
  • Pflanzen nehmen mineralische Nährstoffe als in Wasser gelöste Ionen auf, deshalb gehören Düngen und Gießen zusammen.
  • Für viele Zimmerpflanzen wird in der Wachstumsphase im Frühling und Sommer eine Flüssigdüngung alle 2–4 Wochen empfohlen.
  • Bei wenig Winterlicht brauchen Zimmerpflanzen weniger Wasser und Nährstoffe, auch im warmen Zimmer.
  • Torffreie Erde kann oben trocken und unten noch nass sein, prüf vor dem Gießen deshalb auch weiter unten.
  • Gelbe Blätter mit Blattfall können auf Nährstoffmangel hindeuten, aber ebenso auf Lichtmangel, Temperaturschwankungen oder Wasserstress.
Pflege gesunder grüner Zimmerpflanzen am Fenster
Foto: Teona Swift · Pexels License · Quelle ↗

Bevor ich eine Grünpflanze dünge, hebe ich den Topf an und fühle in die Erde. Düngerlösung gehört auf feuchtes Substrat, weil sie auf einem trockenen Ballen die Wurzeln schädigen kann. Bleibt der Ballen dagegen zu lange nass, leiden die Wurzeln unter Sauerstoffmangel und können faulen. Deshalb plane ich Gießen und Düngen nie getrennt voneinander.

Hier erfährst du, wie Wasser die Nährstoffaufnahme beeinflusst, wie Licht und Jahreszeit den Takt bestimmen und wie du daraus einen Plan für deine Pflanzen machst.

Wie hängen Düngung und Bewässerung zusammen?

Der Einfluss von Wasser auf die Nährstoffaufnahme

Pflanzen nehmen mineralische Nährstoffe als Ionen auf, die in Wasser gelöst sind. Für deine Grünpflanze zählt also nicht nur, wie viel Dünger im Topf steckt, sondern was davon gelöst bei den Wurzeln ankommt.

Das Gießwasser bringt außerdem selbst etwas mit. Eine hohe Carbonathärte des Gießwassers begünstigt, dass der pH-Wert im Substrat steigt. Mit steigendem Substrat-pH nimmt die Verfügbarkeit von Eisen, Zink, Mangan, Kupfer und Bor ab, die von Molybdän dagegen zu. Gießwasser mit hoher Carbonathärte kann also über den pH-Wert die Verfügbarkeit von Eisen senken, auch wenn du regelmäßig düngst.

Für meine empfindlicheren Grünpflanzen nehme ich zimmerwarmes Regenwasser, denn kaltes oder hartes Leitungswasser kann empfindlichen Arten Probleme bereiten. In der Schulkultur wird für Zimmerpflanzen Gießwasser mit Zimmertemperatur von etwa 18 bis 20 °C beschrieben. Mehr dazu steht im Ratgeber darüber, wie der pH-Wert die Düngung von Grünpflanzen und Palmen beeinflusst.

Die Tücken der Überdüngung bei falscher Bewässerung

Heikel wird es, wenn eine Pflanze bei nasser Erde die Blätter hängen lässt. Anhaltende Nässe kann Sauerstoffmangel und Wurzeltod auslösen, sodass die Pflanze trotz feuchter Erde wie vertrocknet wirkt. Welkt eine Pflanze bei nasser Erde, ist das deshalb kein Signal zum Nachdüngen. Ihre Wurzeln können durch die Nässe geschädigt sein, und kranke Kübelpflanzen werden erst nach ihrer Erholung wieder gedüngt. Ich entferne in diesem Fall das überschüssige Wasser und gieße zunächst nicht weiter.

Salze kommen nicht nur aus mineralischem Dünger. Auch die Nährstoffe, die organische Dünger freisetzen, können zu einer Überversorgung und zu erhöhtem Salzgehalt im Substrat beitragen. Steckt im Substrat schon eine Grunddüngung, musst du sie beim Nachdüngen mitrechnen. Bei länger gelagerter torffreier oder torfreduzierter Erde kann der Salzgehalt zudem steigen, weil organisch gebundene Nährstoffe frei werden.

Häufiger Fehler

Die Erde ist nass, die Blätter hängen, und die Pflanze bekommt zur Aufmunterung Dünger. Schau in dieser Lage zuerst in Untersetzer und Übertopf und warte mit dem Düngen, bis sich die Pflanze erholt hat.

Wassermangel und seine Auswirkungen auf die Nährstoffverfügbarkeit

Eine durstige Pflanze braucht zuerst Wasser und erst danach Dünger. Mineralische Nährstoffe nimmt sie als gelöste Ionen auf, und Düngerlösung auf trockenem Substrat kann die Wurzeln schädigen. Ich gieße einen ausgetrockneten Ballen deshalb zuerst mit klarem Wasser und gebe die Düngerlösung erst, wenn die Erde durchfeuchtet ist.

Auch Depotdünger reagieren auf den Wasserhaushalt im Topf. Wie schnell umhüllte Depotdünger ihre Nährstoffe freigeben, hängt von Feuchtigkeit und Temperatur ab. Umgekehrt spielt auch die Ernährung beim Wasserhaushalt der Pflanze mit. Kalium ist an der Regulation des Wasserhaushalts und am Öffnen und Schließen der Spaltöffnungen beteiligt.

Wie passt du Gießen und Düngen an Jahreszeit und Wachstum an?

Der Takt richtet sich nach dem Wachstum. Für gängige Zimmerpflanzen gilt März bis Oktober als grobe Orientierung für die Hauptwachstumszeit. In dieser Phase wird der Ballen nach bedarfsgerechtem Antrocknen durchdringend gewässert, und Dünger kommt regelmäßig dazu.

Im Winter entscheidet das Licht, nicht die Raumtemperatur. Bei wenig Winterlicht brauchen Zimmerpflanzen weniger Wasser und Nährstoffe, auch wenn der Raum warm bleibt. Gießmenge und Düngehäufigkeit sollten dann sinken. Bleibt das Wachstum wegen Lichtmangels aus, ist zusätzliche Düngung nicht angezeigt. Den Sommertakt im warmen Wohnzimmer weiterzuführen, passt deshalb nicht: Der Bedarf sinkt mit dem Licht, und wenig Licht bei zu hoher Temperatur kann Blattfall verursachen. Steht eine Pflanze im Winter kühler, wirken organische und mineralische Langzeitdünger außerdem verzögert.

Nach dem Umtopfen in vorgedüngte Erde pausiert der Dünger. Für Kübelpflanzen lässt sich ohnehin kein allgemeingültiger Dünge- und Gießrhythmus festlegen. Nimm die Werte in der Tabelle deshalb als Rahmen und prüf an deiner Pflanze, ob sie passen.

Phase Gießen Düngen
Hauptwachstumszeit, grob März bis Oktober durchdringend, sobald der Ballen bedarfsgerecht angetrocknet ist viele Zimmerpflanzen: Flüssigdünger alle 2–4 Wochen im Frühling und Sommer; gängige Zimmerpflanzen in der Schulkultur: alle 4 Wochen von März bis Oktober als allgemeine Orientierung
Winter mit wenig Licht zurückhaltender, auch im warmen Raum seltener; wächst die Pflanze aus Lichtmangel nicht, kein zusätzlicher Dünger
nach dem Umtopfen in vorgedüngte Erde angießen, vor der nächsten Wassergabe das Abtrocknen prüfen Kübelpflanzen: gewöhnlich in den ersten 4–6 Wochen kein zusätzlicher Dünger

Woran erkennst du den Wasser- und Nährstoffbedarf?

Ob Wasser fehlt, prüfst du mit den Händen. Das Anheben des Topfes vor und nach dem Gießen hilft, den Feuchtezustand am Gewicht einzuschätzen. Bei torffreier oder torfreduzierter Erde kann die Oberfläche schon trocken sein, während das Substrat im unteren Topfbereich noch nass ist. Prüf hier vor dem Gießen deshalb auch die Feuchte weiter unten.

Marias Erfahrung

Ich hebe meine Töpfe vor dem Gießen an und danach noch einmal. Bei torffreier Erde fühle ich zusätzlich am Abzugsloch nach, ob der Ballen unten noch nass ist.

Wie weit die Erde abtrocknen darf, hängt vom Wasserbedarf der Art ab:

  • Geringer Wasserbedarf: Diese Pflanzen vertragen Trockenphasen.
  • Mäßiger Wasserbedarf: Gegossen wird, wenn die Erdoberfläche angetrocknet ist.
  • Hoher Wasserbedarf: Selbst die Erdoberfläche soll nicht austrocknen.

Beim Nährstoffbedarf sind die Zeichen weniger eindeutig. Gelbe Blätter mit Blattfall können auf Nährstoffmangel hindeuten, ebenso aber auf Lichtmangel, Temperaturschwankungen oder Wasserstress. Ich prüfe deshalb zuerst Standort, Temperatur und Ballenfeuchte, bevor ich an mehr Dünger denke. Die Düngung soll sich am Bedarf der Pflanze orientieren.

Wer messen will, sollte die Grenzen kennen. Eine EC-Messung erfasst die gesamte gelöste Salzbelastung, aber nicht die Konzentration einzelner Nährstoffe. In den Wert gehen Salze aus dem Gießwasser und aus dem Dünger ein. Ein hoher EC-Wert sagt dir also weder, ob Dünger oder Gießwasser die Salze geliefert hat, noch welcher Nährstoff fehlt.

Kurz erklärt

Der EC-Wert gibt die elektrische Leitfähigkeit in mS/cm an und wird auch von der Temperatur beeinflusst. Vergleichbare Messungen mit Einstichelektroden brauchen kontrollierte Substratfeuchte, eine einheitliche Einstichtiefe und ein geprüftes Messgerät. Eine Substratanalyse bleibt eine Momentaufnahme: Du liest sie zusammen mit Pflanzenzustand, Wachstumsphase und Substratzusammensetzung.

Was brauchen verschiedene Grünpflanzen, Kakteen und Palmen?

Ein Takt für alle Pflanzen funktioniert nicht. Kolbenfaden und Einblatt kommen mit weniger Licht aus als sonnenliebende Kakteen und Aloe vera. Setz deshalb in ein gemeinsames Gefäß nur Pflanzen mit annähernd gleichen Ansprüchen an Licht, Wasser und Nährstoffe. Auf der Fensterbank stelle ich Pflanzen mit ähnlichem Bedarf nebeneinander, damit ich sie in einem Durchgang versorgen kann.

Kakteen und Sukkulenten: durchdringend gießen, wenig Stickstoff

Kakteen werden während des Wachstums durchdringend gegossen. Was danach im Untersetzer oder Übertopf steht, entfernst du nach 10 Minuten. Ob wieder Wasser nötig ist, zeigt bei trockenheitsliebenden Kakteen ein Bambusstab. Er bleibt eine Stunde im Topf, und ist er danach vollständig trocken, kannst du wieder gießen. Gieß vorzugsweise morgens mit weichem, zimmerwarmem Regenwasser, damit nasse Pflanzenteile tagsüber abtrocknen.

Flüssigen Kakteendünger gibst du während des aktiven Wachstums mit dem Gießwasser, aber nicht auf völlig trockenes Substrat. Stark stickstoffbetonte Dünger sind für Kakteen ungünstiger als Dünger mit weniger Stickstoff, die Phosphor und Kalium betonen. Bekommen Kakteen bei Lichtmangel zu viel Wasser, können sie ungewöhnlich lang wachsen und vergeilen.

Für Kakteen aus Wüsten- und Halbwüstenlebensräumen wird eine trockene Winterruhe bei etwa 8 bis 12 °C beschrieben, die die Blüte fördern soll. Das gilt nicht pauschal für alle Kakteen. Weihnachts- und Osterkakteen dürfen auch in ihrer Ruhezeit nicht vollständig austrocknen.

Strelitzie: Wasser und Dünger folgen dem Wachstum

Bei Strelitzien hängen Gieß- und Düngetakt eng am Wachstum. Im Sommer und während der Blüte werden für Strelitzien Düngergaben im Abstand von etwa 1 Woche empfohlen. Für Strelitzia reginae in geschützter Topfkultur eignet sich während des Wachstums ein ausgewogener Flüssigdünger. Im Wachstum braucht sie ausreichend Wasser, im Winter gießt du zurückhaltend. Nach der Blüte folgt eine Ruhephase mit geringerem Wasserbedarf.

Palmen und Palmfarn: Nässe und pH-Wert im Blick

Bei der Zierlichen Bergpalme (Chamaedorea elegans) treffen Wasser, pH-Wert und Nährstoffe direkt aufeinander. Ein zu hoher Substrat-pH oder ein übernässtes Substrat können bei ihr Eisenmangelchlorosen verursachen. Vergilbende Blätter können also auf beides hindeuten. Ich prüfe in diesem Fall zuerst Ballenfeuchte und Gießwasser, bevor ich nachdünge.

Die Bergpalme passt an einen hellen, absonnigen Zimmerplatz. Als Substrat eignet sich Einheitserde mit Sandbeimischung. Die Angaben zum Substrat-pH reichen bei ihr von 5 bis 6,5. Für die Zimmerpflege wird enger 5 bis 5,5 genannt. Der Palmfarn Cycas revoluta sieht palmenähnlich aus, ist aber keine echte Palme. Für ihn wird ein gut durchlässiges Gemisch aus Einheitserde und Sand beschrieben.

Beim Umtopfen wässere ich den Ballen vorher kräftig, damit er sich leichter aus dem Gefäß löst. Danach gieße ich an und prüfe vor der nächsten Wassergabe, ob die Erde abgetrocknet ist. Ein übergroßes Gefäß erhöht bei Kübelpflanzen das Risiko vernässter Erde. Der Ratgeber dazu, welche Erde zu welcher Palmenart passt, geht auf die Mischungen genauer ein. Wie du Topfpalmen pflegst und ihnen den passenden Standort gibst, steht in einem eigenen Ratgeber.

Was solltest du sonst über Dünger, Gießen und Substrat wissen?

Welche Nährstoffe und Düngerarten gibt es?

Zu den Hauptnährstoffen zählen Stickstoff, Phosphor, Kalium, Calcium, Magnesium und Schwefel, zu den Spurennährstoffen Eisen, Mangan, Zink, Kupfer, Bor und Molybdän. Organische Dünger wirken verzögert, weil ihre Nährstoffe erst mineralisiert werden müssen; mehr dazu findest du bei der nachhaltigen Düngung von Grünpflanzen und Palmen. Was die einzelnen Nährstoffe leisten, erklärt der Ratgeber dazu, was du über Nährstoffe und Düngerarten bei Zimmerpflanzen wissen solltest.

Wie oft und wie viel düngen?

Die Menge je Gabe richtet sich nach der Dosierungsanweisung auf der Verpackung deines Düngers. Den Takt im Jahreslauf findest du oben in der Tabelle. Ein eigener Ratgeber zeigt, wie du Dünger für Grünpflanzen und Palmen dosierst und anwendest.

Was beeinflusst den Wasserbedarf, und was hilft gegen Staunässe?

Unglasierte Tontöpfe verlieren zusätzlich Wasser über ihre poröse Wand, und ein übergroßer Topf erhöht das Risiko, zu viel zu gießen. Substrat aus Gefäßen mit wurzelfäulekranken Pflanzen verwendest du nicht noch einmal zum Einpflanzen. Wann, wie viel und womit du gießt, erklärt der Ratgeber dazu, wie du Grünpflanzen im Zimmer richtig gießt.

Wie wichtig sind Wasserabzug und Substrat?

Pflanzgefäße für die Erdkultur brauchen funktionsfähige Wasserabzugslöcher, und strukturstabile Substrate beugen Verdichtung und Vernässung im unteren Topfbereich vor. In Hydrokultur fallen Gießen und Düngen zusammen, weil alle benötigten Nährstoffe gezielt dosiert über die Nährlösung kommen. Mehr dazu findest du in den Grundlagen zu Substrat, pH-Wert und Hydrokultur bei Zimmerpflanzen.

Was steckt hinter Nährstoffmangel?

Ein zur Pflanzenart unpassender pH-Wert kann die Nährstoffaufnahme begrenzen, obwohl genug Nährstoffe vorhanden sind. In Zierpflanzensubstraten kann ein pH-Wert unter 5 die Aufnahme von Calcium, Magnesium und Kalium vermindern. Ein eigener Ratgeber erklärt, welche Spurenelemente Grünpflanzen und Palmen brauchen und wie du sie gezielt versorgst.

Was tun bei Überdüngung?

Bei Salzschäden durch Überdüngung stellst du das Düngen ein und topfst bei Bedarf um, wobei ein Teil der alten Erde ausgetauscht wird. Im Ratgeber dazu, woran du Überdüngung bei Grünpflanzen erkennst und wie du vorbeugst, geht es auch um die Rettung betroffener Pflanzen.

Wie baust du dir einen Dünge- und Gießplan?

Ein Plan ersetzt nicht das Prüfen am Topf. Er sorgt aber dafür, dass du keinen Düngetermin vergisst und keine Gabe doppelt gibst. Ich führe für meine Grünpflanzen eine einfache Liste mit Spalten für Pflanze, Wasserbedarfsgruppe, letzte Düngung und letztes Umtopfen.

  1. Gruppe festlegen: Ordne jede Pflanze nach geringem, mäßigem oder hohem Wasserbedarf ein.
  2. Düngetakt eintragen: Für viele Zimmerpflanzen gilt in der Wachstumsphase im Frühling und Sommer alle 2 bis 4 Wochen. Arten mit eigenem Rhythmus wie Strelitzien oder Kakteen bekommen eine eigene Zeile.
  3. Düngen an feuchte Erde koppeln: Leg den Düngetermin auf den Zeitpunkt, zu dem der Ballen ohnehin feucht ist.
  4. Umtopfen vermerken: Nach dem Umtopfen in vorgedüngte Erde trägst du die Düngepause ein, bei Kübelpflanzen gewöhnlich 4 bis 6 Wochen.
  5. Depotdünger notieren: Schreib dir auf, wann du ihn gegeben hast und welche Wirkungsdauer auf der Packung steht.
  6. Im Herbst umstellen: Sobald das Licht nachlässt, reduzierst du Gießmenge und Düngehäufigkeit.
Mini-Checkliste

Ist der Ballen feucht? Wächst die Pflanze gerade? Ist sie gesund? Liegt das Umtopfen in vorgedüngte Erde weit genug zurück? Hast du die Menge nach der Dosierungsanweisung abgemessen?

Jetzt dran

Heb heute jeden Topf einmal vor und einmal nach dem Gießen an und notiere dir dabei, welche Pflanze zu welcher Wasserbedarfsgruppe gehört.

Beliebt im Shopaus dem samen.de Shop
Kiepenkerl Kurkuma Curcuma longa
Kiepenkerl Kurkuma Curcuma longa
Zum Shop
Zuletzt geprüft:
↑