Zierfrüchte aussäen: So bringst du Ziertomaten, Zierkürbis und Ziermais ins Beet
- Ziertomaten säst du Mitte März aus und lässt sie bei 22 °C keimen.
- Nach dem Keimen stehen Ziertomaten kühler, bei 16 bis 18 °C.
- Zierkürbis kommt 2 bis 3 cm tief in die Erde und ab Mitte Mai frostfrei ins Freie.
- Ziermais 'Glass Gem' säst du für eine gute Befruchtung als Block.
- Pikiert wird, sobald nach den Keimblättern die ersten echten Blattpaare da sind.
- Jungpflanzen härtest du schrittweise ab: erst im Schatten, nach einigen Tagen auch in der Sonne.
- Für eigenes Saatgut von 'Glass Gem' vermeidest du eine Fremdbestäubung mit Feldmais.

Wenn du Ziertomaten, Zierkürbis oder Ziermais selbst aus Samen ziehst, entscheidet sich viel schon auf der Fensterbank. Viel Wärme bei wenig Licht begünstigt nach dem Keimen lange, weiche Triebe. Ich senke deshalb die Temperatur, sobald die ersten Keimlinge stehen, und rücke die Töpfe ans hellste Fenster. Danach zählen ein gut vorbereitetes Saatbett, sorgfältiges AbhärtenAbhärten heißt, drinnen vorgezogene Jungpflanzen vor dem Auspflanzen schrittweise an das Wetter im Freien und an die volle Sonne zu gewöhnen. Dafür stehen sie zunächst tagsüber draußen im Schatten. und ein frostfreier Pflanztermin.
Was zählt zu den Zierfrüchten?
Zierfrüchte ziehst du wegen ihres Fruchtschmucks. Ziermais ‘Glass Gem’ bildet zum Beispiel bunt schimmernde Körner, dazu kommen kleinfrüchtige Zierkürbisse, Ziertomaten und kleinfruchtige Zierpaprika. Welche Arten es sonst gibt und wie du mit ihnen Beete, Kübel, Rankflächen und Herbstdekorationen gestaltest, zeigt dir der Überblick über Zierfruchtarten und Gestaltungsideen.
Wann säst du Ziertomaten, Zierkürbis und Ziermais aus?
Den Anfang machen die Ziertomaten, die du Mitte März zum Vorziehen aussäst. Zierkürbis folgt im März oder April, ebenfalls in Töpfen. Ins Freie kommt der Kürbis erst ab Mitte Mai und nur bei frostfreiem Wetter, vorgezogener Mais im Mai. Die Ziermöhre ‘Dara’ säst du dagegen direkt ins Beet.
| Art | Aussaat | Saattiefe | Keimung |
|---|---|---|---|
| Ziertomaten | Vorkultur, Aussaat Mitte März | nach Angabe auf der Samentüte | bei 22 °C; Jungpflanzen danach bei 16 bis 18 °C |
| Zierkürbis ‘Kleinfrüchtige Mischung’ | Vorkultur im März oder April; Direktsaat ab Mitte Mai frostfrei | 2 bis 3 cm | bei 18 °C Bodentemperatur in 10 bis 14 Tagen |
| Ziermais | Vorkultur, Auspflanzen im Mai | ‘Glass Gem’ etwa 2 bis 3 cm | ‘Stars’n Stripes’ bei 15 bis 25 °C Bodentemperatur nach 10 bis 20 Tagen |
| Ziermöhre ‘Dara’ | Direktsaat von April bis Juni, je nach Anbieter auch ab August oder September bis Oktober | auf die Erde streuen, nicht bedecken | bei 18 bis 24 °C |
Planst du Zierfrüchte und Sommerblumen gemeinsam, hilft dir der Aussaatkalender für Sommerblumen zum Ausdrucken beim Überblick über die Termine.
Wo stehen Zierfrüchte richtig?
Den Platz legst du schon vor der Aussaat fest, weil er Saatbett, Gefäß und Abstände bestimmt.
Ziermais im Beet
Mais braucht einen vollsonnigen, warmen Platz. ‘Glass Gem’ wird etwa 150 bis 200 cm hoch, und lichtbedürftige Nachbarn gehören nicht auf die Nordseite des Maises. Setz den Mais deshalb an den Nordrand des Beets, so stehen niedrigere Pflanzen südlich davon im Licht. Gesät wird ‘Glass Gem’ für eine gute Befruchtung als Block statt als einzelne lange Reihe.
Für Ziermais ‘Glass Gem’ gelten etwa 30 cm Pflanzenabstand in der Reihe und 50 cm Reihenabstand. Mehrere solcher Reihen nebeneinander bilden den Block.
Wo schon Mais stand, säst du ihn erst nach einer Fruchtwechselpause von 3 Jahren wieder aus. Den Block mit allen Abständen zeichne ich mir vorher im Beetplaner ein.
Ziertomaten im Kübel
Für Ziertomaten auf Balkon oder Terrasse beginnt die Standortwahl beim Gefäß. Es braucht einen Wasserablauf, damit keine Staunässe entsteht. Als Erde eignet sich Blumenpflanzenerde oder spezielle Kübelpflanzenerde, am besten torffrei. Ein größeres Erdvolumen kann mehr Wasser bevorraten und den raschen Wasserverlust an heißen Tagen abpuffern. Wassergefüllte Untersetzer leerst du nach Regen, damit sich an den Wurzeln keine Nässe staut. Ich prüfe jedes Gefäß schon vor dem Befüllen auf freie Abzugslöcher.
Wie bereitest du Boden und Saatbett vor?
Für die Direktsaat und das spätere Auspflanzen brauchst du ein fein geharktes, unkrautfreies und gut durchlüftetes Saatbett. Bestehende Beete lockerst du mit einem Sauzahn, ohne die Bodenschichten zu wenden. Danach entfernst du unerwünschten Bewuchs und glättest die Oberfläche mit dem Rechen. Für Mais soll das Saatbett locker, verdichtungsfrei, krümelig und rückverfestigt sein. Die fertige Fläche betrittst du möglichst nicht mehr, damit ihre Poren und ihre Wasserspeicherfähigkeit erhalten bleiben. Ich arbeite mit dem Rechen deshalb vom Weg aus und setze keinen Fuß mehr auf das gelockerte Beet.
Bodenart erkennen und verbessern
Eine Fingerprobe mit leicht feuchter Erde gibt dir einen ersten Anhaltspunkt. Sandboden fühlt sich körnig an und zerfällt, Tonboden lässt sich gut formen und klebt. Ein hoher Tonanteil verringert die Wasserdurchlässigkeit und begünstigt Staunässe. Kompost kann schwere Böden lockern und in leichten Böden die Speicherung von Wasser und Nährstoffen verbessern. Schwere Böden kannst du je nach Ausgangszustand zusätzlich mit gewaschenem Sand ohne Feinanteile verbessern. Den Kompost bringst du im Spätwinter oder Frühjahr aus, nicht als Herbstgabe, damit weniger Nitrat ausgewaschen wird.
Bodenuntersuchung vor der Neuanlage
Legst du ein Beet neu an, klärt eine Bodenuntersuchung die Versorgung mit Phosphat und Kalium sowie den Kalkbedarf. Vor der Probenahme düngst du nicht. Gekalkt wird nur, wenn der gemessene pH-Wert für deine Bodenart zu niedrig liegt. Mais bevorzugt einen pH-Wert von 5,5 bis 6,8, eine feste Toleranzgrenze ist das aber nicht.
Eine Bodenuntersuchung machst du vor der Neuanlage und danach alle 3 bis 5 Jahre. Für die Mischprobe nimmst du getrennt nach Nutzungsbereich 10 bis 15 Einzelproben und schickst rund 500 g ein. In schwere Böden kannst du je nach Ausgangszustand 2 bis 5 Liter gewaschenen Sand ohne Feinanteile je m² einarbeiten. Für Kompost gilt als allgemeine Faustzahl etwa 3 l je m² und Jahr, bei stark überhöhten Phosphor- oder Kaliumwerten weniger; eine artspezifische Düngeberechnung ersetzt das nicht.
Wie säst du Zierfrüchte aus?
Erde, Gefäße und Abdeckung
Für die Vorkultur nimmst du frische, ausdrücklich als Aussaaterde gekennzeichnete Erde und saubere Gefäße mit Wasserabzug. Geeignete Aussaaterde ist nährstoffarm, humos und durchlässig. Ihr Salzgehalt sollte unter 0,5 g je Liter liegen. Blumen- oder Kübelpflanzenerde passt zwar später für Ziertomaten im Kübel, in die Saatschale gehört sie aber nicht. Feine Samen säst du breitwürfig in Schalen, größere Samen wie Kürbis und Mais legst du einzeln in kleine Töpfe. Eine durchsichtige Abdeckung hält die Feuchte, darf aber nicht luftdicht schließen. Bis zur Keimung lüftest du sie täglich, danach nimmst du sie ab. Während und direkt nach der Keimung darf das Saatgut nicht austrocknen.
Ziertomaten vorziehen
Ziertomaten säst du Mitte März aus. Zum Keimen stellst du sie bei 22 °C auf. Sobald die Keimlinge stehen, ziehst du die Jungpflanzen bei 16 bis 18 °C weiter. Der Wechsel hat einen Grund: Viel Wärme begünstigt bei Lichtmangel lange, weiche Triebe. Zu wenig Licht lässt Jungpflanzen außerdem lang, instabil und hellgrün werden.
Ich schaue mir die Tomatensämlinge immer auch von der Seite an. Werden die Stiele lang und hellgrün, rücke ich die Töpfe näher ans Fenster und halte den Raum kühler.
Zierkürbis und Ziermais vorziehen
Zierkürbis säst du im März oder April 2 bis 3 cm tief. Er keimt bei einer Bodentemperatur von 18 °C. Bis die Keimlinge erscheinen, vergehen 10 bis 14 Tage. Bei Ziermais ‘Glass Gem’ liegt die Saattiefe bei etwa 2 bis 3 cm. Mais ist kein Lichtkeimer, die Körner gehören also unter die Erde. Die Sorte ‘Stars’n Stripes’ keimt bei 15 bis 25 °C Bodentemperatur. Sie braucht dafür 10 bis 20 Tage. Ich lege Kürbis- und Maissamen einzeln in kleine Töpfe, so setze ich später jeden Sämling mit seinem eigenen Wurzelballen um.
Direkt ins Beet säen
Statt der Vorkultur kannst du Zierkürbis ab Mitte Mai frostfrei direkt ins Beet säen. Für die Ziermöhre ‘Dara’ ist die Direktsaat der empfohlene Weg. Ihre Samen streust du auf die Erde und bedeckst sie nicht, anders als Kürbis und Mais.
Wann pikierst, vereinzelst und topfst du um?
Pikieren
Pikieren kannst du, sobald nach den KeimblätternKeimblätter sind die ersten Blätter einer keimenden Pflanze und gehören schon zum Embryo im Samen. Sie ernähren den Keimling, bis die ersten Laubblätter seine Versorgung übernehmen. die ersten echten Blattpaare entwickelt sind. Du hältst den Sämling dabei ohne Zug an einem Keimblatt und setzt ihn mit gerader, nicht umgebogener Wurzel ein. Dann schließt du das Pflanzloch seitlich behutsam, gießt an und drückst die Erde leicht an. Die PikiererdePikiererde ist ein humoses, nur schwach gedüngtes Substrat, in das du Sämlinge beim Pikieren einzeln umsetzt. Sie kommt nach der Aussaat zum Einsatz, wenn die Jungpflanzen aus der Aussaatschale in eigene Töpfe wandern. enthält etwas Dünger, die spätere Topferde ist stärker vorgedüngt. Ziertomaten ziehst du nach dem Pikieren in Töpfen mit 8 bis 10 cm Durchmesser weiter.
Vereinzeln nach der Direktsaat
Nach der Direktsaat vereinzelst du die Sämlinge rechtzeitig auf den vorgesehenen Abstand. Beim Ziermais ‘Glass Gem’ richtest du dich nach den Abständen für den Block, also nach Pflanzenabstand in der Reihe und Reihenabstand. Ich ziehe beim VereinzelnVereinzeln heißt, zu dicht aufgegangene Sämlinge in der Saatreihe auszudünnen, damit die übrigen Pflanzen genug Platz, Wasser und Nährstoffe haben. Manchmal ist auch das Pikieren gemeint, also das Umsetzen junger Sämlinge in einzelne Töpfe. die schwächsten Sämlinge heraus und drücke die Erde um die stehenden wieder an.
Umtopfen in den Kübel
Ziehen die Ziertomaten später in den Kübel um, bleiben dessen Abzugslöcher frei. Das Substrat sollte strukturstabil sein, und unter dem Gefäß muss das Wasser abfließen können.
Wie gießt und düngst du die Jungpflanzen?
Sämlinge hältst du gleichmäßig feucht, Ziertomaten im Kübel kontrollierst du regelmäßig auf ihren Wasserbedarf und gießt sie an heißen Tagen täglich. Gedüngt wird nach Bedarf: im Beet nach einer Bodenuntersuchung, in frischer, vorgedüngter Blumenerde zunächst gar nicht. Wie du Sommerblumen nach Phase und Bedarf gießt und düngst, zeigt der Sommerblumen-Ratgeber im Abschnitt Gießen und Düngen.
Wie härtest du Jungpflanzen ab und schützt sie vor Frost?
Vorgezogene Jungpflanzen gewöhnst du vor dem Auspflanzen schrittweise ans Freiland, mit niedrigeren Temperaturen und mehr Belüftung. Bei mildem Wetter stehen sie zuerst geschützt im Schatten, nach einigen Tagen auch in der Sonne. Sinken die Nachttemperaturen, holst du sie wieder in den Schutz. Das gilt für Ziertomaten ebenso wie für Zierkürbis und Ziermais ‘Stars’n Stripes’. Den Zierkürbis pflanzt du ab Mitte Mai frostfrei aus, vorgezogenen Mais setzt du im Mai ins Beet.
Färben sich junge Maisblätter rot- bis blauviolett, kann eine vorübergehend gehemmte Phosphataufnahme bei Kälte und Nässe dahinterstecken. Der Boden kann dabei durchaus genügend Phosphat enthalten.
Kleinfruchtige Zierpaprika kannst du in einem kühl gehaltenen Wintergarten überwintern. Was bei Zierfrüchten vom Saisonstart bis zum Winterschutz ansteht, zeigt der Jahreslauf für Zierfrüchte.
Mais standfest machen
Sturm und kräftiger Regen können junge Maispflanzen umlegen, solange sie noch nicht ausreichend im Boden verankert sind. Ich häufle meinen Mais deshalb bei 30 cm Wuchshöhe an, damit er standfester wird. Solange die Pflanzen klein sind, ist regelmäßiges Hacken besonders wichtig.
Wie schützt du Sämlinge vor Schädlingen?
Bei schwachem Blattlausbefall genügt häufig ein Wasserstrahl, mit dem du die Läuse abspritzt. Ziermöhren deckst du gleich nach der Aussaat mit einem KulturschutznetzEin Kulturschutznetz, auch Gemüsefliegennetz genannt, ist ein engmaschiges Kunststoffnetz, das du locker über Gemüsebeete legst. Es hält Gemüsefliegen wie Möhren-, Kohl- und Zwiebelfliege von den Pflanzen fern, außerdem Vögel und Kaninchen. ab, damit die MöhrenfliegeDie Möhrenfliege ist ein Gartenschädling: eine Fliege, deren weiße Maden meist über die Wurzeln in Möhren eindringen. Befallene Möhren sind von rostbraunen Fraßgängen durchzogen, und dieses Schadbild heißt Eisenmadigkeit. nicht in die Kultur eindringt. Bei Möhrenfliegenbefall können die Blätter erst rötlich werden und dann vergilben und welken. In der Wurzel können sich rostbraune Fraßgänge finden. Wie du weitere Probleme von der Keimung an löst, zeigt der Ratgeber zu typischen Ziermöhren-Problemen.
Nach der Arbeit an kranken Pflanzen reinigst du Werkzeug und Handschuhe, bevor du an gesunde Sämlinge gehst. Gegen Echten Mehltau unterstützen ausreichender Pflanzenabstand, gute Belichtung und Durchlüftung die Vorbeugung. Wie du Krankheiten vorbeugst und von Hand eingreifst, beschreibt der Sommerblumen-Ratgeber im Abschnitt Krankheiten und Schädlinge.
Wie gewinnst du Samen für das nächste Jahr?
Hybride oder nicht?
Aus Samen von HybridenHybriden sind Pflanzen der ersten Tochtergeneration (F1) aus der gezielten Kreuzung zweier möglichst reinerbiger Elternlinien. Sie wachsen einheitlich und kräftig, lassen sich aber nicht zuverlässig mit ihren Eigenschaften über eigenes Saatgut weitervermehren. entstehen nicht zuverlässig Pflanzen mit denselben Eigenschaften wie die Elternpflanzen. Ich schaue deshalb vor dem Sammeln auf der Samentüte nach, ob ich eine Hybridsorte gezogen habe.
Ziermais sortenrein halten
Mais wird vom Wind bestäubt. Bei ‘Glass Gem’ solltest du eine Fremdbestäubung mit Feldmais vermeiden. Liegt dein Beet direkt neben einem Maisfeld, ist es deshalb für die Samengewinnung von ‘Glass Gem’ ein ungünstiger Platz.
Zierkürbis und Speisekürbis trennen
Hat sich ein Zierkürbis in deinen Speisekürbis eingekreuzt, kann dessen selbst gewonnenes Saatgut in der folgenden Gartensaison bitterstoffhaltige Früchte hervorbringen.
Ich nehme für Speisekürbisse deshalb kein eigenes Saatgut von Pflanzen, die in der Nähe von Zierkürbissen standen.
Ernten, trocknen, lagern
Für eigenes Saatgut sammelst du nur ausgereifte Samen und erntest bei trockenem Wetter. Die Samen trocknest du auf Papier nach und trennst sie von Pflanzenresten. Vollständig getrocknet lagerst du sie beschriftet, luftdicht und kühl, geschützt vor Feuchtigkeit, Wärme und Licht. Ich schreibe auf jedes Gefäß Art, Sorte und Erntejahr.
Ein Saatguthersteller lagert seine Bestände klimatisiert bei 15 bis 18 °C und je nach Art bei konstant 35 bis 45 % relativer Luftfeuchte. Für deinen Vorrat zu Hause ist das eine Orientierung, keine artspezifische Grenze.
Bevor du gelagertes Saatgut aussäst, kannst du eine KeimprobeDie Keimprobe ist ein einfacher Test vor der Aussaat: Du legst eine abgezählte Zahl Samen auf feuchtes Küchenpapier und zählst nach der Keimdauer, wie viele gekeimt sind. So siehst du, ob sich älteres Saatgut noch lohnt. machen. Leg die Samen auf feucht gehaltenes, nicht nasses Küchenpapier und deck sie gegen Austrocknen ab.
Wie geht es nach dem Auspflanzen weiter?
Im Beet kommen Mulchen, Rankhilfen und Pflanzenschutz dazu. Wie du Zierfrüchte durch die Wachstumsphase bringst, beschreibt der Pflege-Ratgeber für Zierfrüchte.
Wann du erntest und wie du die Früchte trocknest und lagerst, damit sie lange schön bleiben, steht im Ratgeber zu Ernte und Lagerung von Zierfrüchten.
Wie du Zierfrüchte harmonisch mit Stauden, Gehölzen und Sommerblumen kombinierst, zeigt ein eigener Leitfaden.
Ziermais liefert Bienen Pollen, aber keinen Nektar. Wie du Zierfrüchte insektenfreundlich einsetzt, erklärt der Ratgeber zu Zierfrüchten für Bienen und Insekten.




