Sommerblumen & Einjährige
Sommerblumen von der Aussaat bis zur Vase: Lebensdauer, Standort, Direktsaat, Vorkultur, Pflege, Krankheiten, Überwintern, Ernte und giftige Arten.


Pflanz- und Aussaatzeiten unterscheiden sich je Art. Gezeigt sind die Arten mit den meisten Ratgebern; den Kalender jeder weiteren Art findest du in ihrem Ratgeber.
Sommerblumen bringen schnell Farbe in Beet und Balkonkasten, und gerade deshalb kommen jedes Frühjahr dieselben Fragen: Direkt ins Beet säen oder auf der Fensterbank vorziehen? Wie warm muss die Anzucht stehen? Und was tun, wenn die Kästen im Hochsommer schlappmachen? Unter dem Begriff stehen Arten von der Sommeraster bis zur Wunderblume, vom Portulakröschen bis zur Vanilleblume, und jede hat eigene Ansprüche. Auf dieser Seite habe ich das Ordnungswissen gebündelt, das über die einzelne Art hinaus trägt: Lebensdauer und Herkunft, Standort, Aussaat und Pflege, Krankheiten, Überwinterung, Ernte, essbare und giftige Arten, Gestaltung und Mischkultur. Die Tiefe zu jeder Art liefern ihre Ratgeber.
Sommerblumen im Kurzporträt: Lebensdauer, Herkunft, Besonderheiten
Sommerblumen sind keine botanische Einheit, sondern ein Gartenbegriff für Arten aus verschiedenen Pflanzenfamilien. Die Mimose (Mimosa pudica) etwa gehört zu den Hülsenfrüchtlern (Fabaceae) und entwickelt nach der Blüte Hülsenfrüchte. Auch die Lebensdauer ist nicht einheitlich: Die Jungfer im Grünen (Nigella damascena) ist eine einjährige Sommerblume, die Mimose dagegen ist botanisch nicht einjährig und kann überwintert werden. Daneben gehören zweijährig gezogene Arten in diesen Bereich, deren Kulturablauf der Ratgeber der jeweiligen Art beschreibt. Was einjährige und mehrjährige Blumen unterscheidet, erklärt ein eigener Ratgeber.
Zur Herkunft: Die Jungfer im Grünen stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, die Herkunft der übrigen Arten behandeln ihre Ratgeber. Manche Arten haben Besonderheiten, die du kennen solltest. Beim Wandelröschen (Lantana camara) verändert sich die Blütenfarbe im Lauf der Blüte, je nach Sorte zwischen Orange-, Gelb- und Rottönen. Die Mimose reagiert auf Berührung, zwischen Reiz und Blattreaktion liegen oft nur 0,08 Sekunden. Bis ihre Fiederblättchen wieder in der Ausgangsstellung stehen, vergehen rund 20 Minuten. Eine einzelne Mimosenblüte hält nur 1 Tag, dafür entstehen laufend neue.
Standort und Boden: Licht, Platz im Garten und pH-Wert
Einen Standort für alle Sommerblumen gibt es nicht, weil jede Art ihren eigenen Lichtbedarf mitbringt. Ein Beispiel für schattigere Ecken ist das Fleißige Lieschen ‘Leuchtfeuer’, das sich für halbschattige bis schattige Plätze eignet. Mehr dazu, wo Fleißige Lieschen im Garten und auf dem Balkon gut stehen, liest du im Ratgeber zur Art.
Im Garten finden Sommerblumen auch dort Platz, wo andere Pflanzen Lücken lassen. Als Lückenfüller im Staudenbeet eignen sie sich ebenso wie als Folgebepflanzung nach frühblühenden Zwiebelgewächsen.
Beim Boden gibt es für einjährige Sommerschnittblumen eine klare Beschreibung. Geeignet sind tiefgründige, lehmhaltige und humusversorgte Gartenböden mit einem pH-Wert von 5,5 bis 7,0. Ob dein Beet in diesem Bereich liegt, zeigt eine Bodenuntersuchung, die du zugleich für die Planung der Düngung nutzt.
Direktsaat: Sommerblumenmischungen ins Beet säen
Am einfachsten kommt Farbe als Ansaat einer einjährigen Sommerblumenmischung ins Beet. Auf dem vorbereiteten Saatbeet beträgt die Aussaatmenge solcher Mischungen 1 bis 3 g/m². Nach einer Aussaat ab Mitte April beginnt die Blüte nach etwa 6 bis 8 Wochen.
Ein eigenes Ansaatverfahren arbeitet mit einer flächigen Mulchauflage, auf der das Saatbeet obenauf liegt. Als Saatbeet dient dabei eine 3 cm dicke Schicht unkrautfreier Anzucht- oder Kulturerde. Werden dafür Mulchbahnen ausgelegt, überlappen sie an den Stoßkanten mindestens 5 cm.
Manche Einjährige übernehmen die Aussaat später selbst: Die Jungfer im Grünen kann sich im Garten selbst aussäen. Ideen, wie du Beete mit Blütenmischungen üppig gestaltest, sammelt ein eigener Ratgeber.
Vorkultur auf der Fensterbank: Keimtemperatur, Saattiefe, Auspflanzen
Viele Sommerblumen lassen sich auf der Fensterbank vorziehen. Für kräftige Jungpflanzen von Sommerschnittblumen reichen häufig 6 bis 8 Wochen Vorkultur aus. Wie warm die Anzucht stehen muss, hängt an der Sorte, und Herstellerangaben zu einzelnen Sorten zeigen die Spannweite. Das Fleißige Lieschen ‘Leuchtfeuer’ keimt bei 20 bis 25 °C innerhalb von 7 bis 14 Tagen. Die Gartenverbene ‘Duftmix’ braucht bei 18 bis 20 °C etwa 14 bis 28 Tage. Für das Patagonische Eisenkraut ‘Argentinische Verbene’ werden 18 bis 22 °C zur Keimung genannt. Die Mimose keimt bei 20 bis 25 °C gewöhnlich innerhalb von 1 Woche. Ich beschrifte jede Anzuchtschale mit Sorte und Aussaattag, weil die Keimdauern so weit auseinanderliegen.
Gesät wird bei diesen Beispielen flach: ‘Leuchtfeuer’ und ‘Duftmix’ werden etwa 0 bis 0,5 cm tief gesät, also höchstens dünn mit Erde bedeckt. Bei der Schwarzäugigen Susanne ‘Thunbergien Mischung’ legst du für die Vorkultur 5 bis 6 Samen in einen Topf. Ausgepflanzt wird je nach Art; das Fleißige Lieschen ‘Leuchtfeuer’ kommt ab Mitte Mai bei frostfreien Bedingungen ins Freiland. Wie du Sommerblumen unter Glas vorziehst, zeigt ein eigener Ratgeber.
Pflege: Ausputzen, Unkraut und Rankhilfe
Eine laufende Pflegearbeit im Sommer ist das Ausputzen. Bei Balkonpflanzen wie Petunien und Fleißigem Lieschen fördert das Entfernen verblühter Blüten die weitere Blüte und vermindert Krankheitsherde. Ich nehme beim Gießen eine kleine Schere mit und schneide Verblühtes gleich mit ab. Wie das bei einer weiteren Art aussieht, zeigt der Ratgeber, wie du Verbenen schneidest und ausputzt.
In Ansaaten kommt ein zweites Thema dazu. Wenn in einer Sommerblumenansaat Samenunkräuter aufkommen, kann ein einmaliger Schnitt auf etwa 10 bis 15 cm Höhe helfen.
Bei rankenden Arten wie der Schwarzäugigen Susanne gehört die Rankhilfe zur Pflege. Die ‘Thunbergien Mischung’ erreicht etwa 100 bis 150 cm Höhe und bekommt frühzeitig eine Rankhilfe.
Gießen und Düngen: nach Phase und Bedarf
Beim Gießen kommt es auf die Phase an. Für einen frühen Blühbeginn werden Sommerblumenansaaten während der Auflaufphase in Trockenzeiten täglich bewässert. Bei Hitze und Trockenheit gießt du Gartenbeete durchdringend mit etwa 20 bis 25 l/m² und verteilst die Menge auf mehrere Gießgänge. Eine tägliche Pauschalmenge ist das nicht. Wie du Schmuckkörbchen bei Hitze gießt, zeigt der Ratgeber zur Art.
Welke Topfpflanzen sofort wieder gießen. Welke kann auch eine Hitzeschutzreaktion sein oder von Wurzelschäden durch Dauernässe kommen. Prüfe deshalb vor dem nächsten Gießen, ob die Erde im Topf noch feucht ist.
Gedüngt wird nach Bedarf, nicht nach Kalender. Für Gartenbeete richtet sich die Düngung nach der Bodenuntersuchung und berücksichtigt die Stickstoffnachlieferung aus Humus, sodass sie je nach Nachlieferung verringert oder ganz ausgesetzt werden kann. Für eine einzelne Art gibt es einen Richtwert: Beim als Schnittblume angebauten Fuchsschwanz liegt der mittlere Stickstoffbedarf bei 8 bis 18 g N/m² je Vegetationsjahr. Vorhandene Bodenvorräte werden darauf angerechnet.
Ein eigenes Thema ist die Blattdüngung: Dabei werden Nährstoffe als Lösung auf die Blätter gebracht statt in den Boden. Für Sommerblumen als Gruppe gibt es dazu hier keinen belegten Richtwert, weder für den Zeitpunkt noch für die Konzentration, und auch keine Mittelempfehlung. Für Gartenbeete bleibt die Bodenuntersuchung die Grundlage der Düngeplanung. Ob und wie eine einzelne Art über das Blatt versorgt wird, gehört in den Düngeratgeber dieser Art.
Krankheiten und Schädlinge: vorbeugen und von Hand eingreifen
Im Sommerblumenbeet kommt Vorbeugen vor jedem Eingreifen, und dazu gehört, ein Krankheitsbild zu erkennen. Ein Beispiel ist der Falsche Mehltau am Fleißigen Lieschen (Impatiens walleriana), verursacht von Plasmopara obducens. Bei hoher Luftfeuchte wächst ein weißer Sporenbelag auf den Blattunterseiten, später kann Blattfall folgen, bis nur noch nackte Stängel stehen. Bei der Sortenwahl lohnt deshalb der Blick auf Resistenzen: Das Fleißige Lieschen ‘Leuchtfeuer’ wird als resistent gegen Falschen Mehltau beschrieben.
Eine zweite Regel betrifft die Entsorgung. Von Asternwelke befallene Pflanzen gehören nicht auf den Gartenkompost, weil widerstandsfähige Erregerstadien sonst weiterverbreitet werden können. Woran du Krankheiten und Schädlinge an Sommerastern erkennst, zeigt der Ratgeber zur Art.
Gegen Schädlinge und Befall arbeitest du im Hausgarten mechanisch. Bei Sommerschnittblumen gehören das Absammeln von Schädlingen und das Entfernen erkrankter Pflanzenteile zu den empfohlenen Pflegemaßnahmen. Mittel und Dosierungen gehören nicht auf diese Übersichtsseite.
Topf, Überwintern und Stecklinge
Nicht jede Pflanze aus diesem Bereich endet mit dem Herbst. Ein Beispiel ist die Mimose, deren Kultur im Topf beginnt. Ihre Sämlinge werden wegen der feinen Wurzeln erst etwa 6 Wochen nach der Keimung umgetopft. Beim ersten Umtopfen können 3 bis 4 Jungpflanzen zusammen in einem Topf stehen. Nach dem Laubabwurf lässt sich die Mimose kühl überwintern; die Kulturführung eines Herstellers sieht dafür 5 bis 15 °C bis März vor. Bei dieser kühlen Überwinterung kann sie nach dem Laubabwurf auf 15 bis 20 cm zurückgeschnitten werden. Wie du die Mimose durch die Jahreszeiten pflegst, beschreibt ihr eigener Ratgeber.
Andere Beet- und Balkonpflanzen wie Pelargonien vermehrst du über Sommerstecklinge. Dafür wählst du gesunde, möglichst blütenfreie Triebe mit 3 bis 4 Blattpaaren. Hell, aber vor greller Sonne geschützt, bilden sie nach etwa 2 bis 3 Wochen erste Wurzeln. Abgedeckte Stecklinge kontrollierst du täglich und lüftest sie kurz, damit hohe Luftfeuchte und Schwitzwasser keine Pilzerkrankungen begünstigen.
Für Vase und Trockenstrauß: Schnitt, Trocknung und Saatgut
Für die Vase entscheidet der Schnittzeitpunkt. Die meisten als Schnittblumen genutzten Doldenblüher schneidest du für eine gute Vasenhaltbarkeit, wenn etwa 1/3 bis 1/2 ihrer Blüten geöffnet sind. Kornblumen der Sorte ‘Goliath Blue’, voll aufgeblüht geschnitten, halten in Wasser ohne Frischhaltemittel etwa 7 Tage.
Für Trockensträuße zählen andere Stadien. Garten-Strohblumen (Helichrysum bracteatum) erntest du für die Trocknung im noch geschlossenen Blütenstadium. Wie du Strohblumen erntest und trocknest, zeigt ein eigener Ratgeber. Bei der Jungfer im Grünen sind es die Samenkapseln, die du für Trockensträuße vor der Samenreife schneidest. Die etwa 3 cm lange Kapsel ist anfangs grün mit violetten Längsstreifen und wird im Lauf der Reife papierartig hellbraun.
Zur Lagerung von Saatgut lohnt ein Blick in den Handel. Ein Saatguthersteller lagert seine Bestände klimatisiert bei 15 bis 18 °C. Die relative Luftfeuchte hält er dabei je nach Art konstant bei 35 bis 45 %. Eine artspezifische Grenze für den Hausgarten ist das nicht.
Essbare Blüten und giftige Arten
Einige Sommerblumen landen auch auf dem Teller. Bei der Großen Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus) erntest du Blätter ab Mai, die Blütenernte reicht von Juni bis Oktober. Blätter und Blüten eignen sich für Salat, Kräuterquark und als essbare Dekoration. Wie du Kapuzinerkresse in der Küche verwendest, beschreibt ihr Ratgeber.
Für alle Blüten, die du essen willst, gilt eine Grundregel: Selbst gesammelte Pflanzen und Blüten isst du nur, wenn du sie sicher von giftigen Arten unterscheiden kannst. Im Zweifel verzichtest du auf den Verzehr. Im Sommerblumenbeet können nämlich auch Arten mit schwerem Vergiftungsrisiko stehen.
Stechapfel, Rizinus und Engelstrompete gehören zu den Pflanzen mit schwerem Vergiftungsrisiko und sind keine essbaren Sommerblumen. Beim Rizinus sind alle Teile giftig, besonders hohe Gehalte des Giftes Rizin stecken in den Samen. Auch Hautkontakt mit zerstörten Rizinussamen kann lokale Vergiftungserscheinungen auslösen, deshalb vermeidest du ihn. Beim Wandelröschen sind Beeren und Kraut giftig und nicht zum Verzehr geeignet.
Gestalten mit Sorten und Mischungen: Höhe, Duft und Bienen
Für die Gestaltung zählen Höhe, Wuchs und Duft der einzelnen Sorte. Die einjährigen Veitshöchheimer Mischungen Sommertöne, Gelbtöne und Pastelltöne bleiben mit ihrer maximalen Wuchshöhe unter 1 m. Das Patagonische Eisenkraut ‘Argentinische Verbene’ wächst etwa 100 bis 150 cm hoch. Die filigrane Jungfer im Grünen bildet im Beet einen Kontrast zu Sonnenhut und Dahlien. Duft bringt zum Beispiel die Gartenverbene ‘Duftmix’, die duftende Blüten mit weißer, pinker und blauer Blütenfarbe verbindet. Wie Sommerblumen und Stauden zusammenspielen, zeigt der Ratgeber, wie du Schmuckkörbchen ins Staudenbeet einbindest.
Wer Bienen etwas bieten will, achtet auf die Blütenform. Für bienenfreundliche Sommerbepflanzungen eignen sich viele ungefüllte und halbgefüllte Blüten als Pollen- und Nektarquellen, stark gefüllte Blüten solltest du dagegen meiden. Unter den an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau untersuchten einjährigen Blühpflanzen haben sich Zweizahn, Lobelie, Ziersalbei und Strohblume als bienenattraktive Balkonpflanzen bewährt.
Mischkultur und Fruchtfolge: Tagetes gegen Nematoden
Unter den Sommerblumen hat Tagetes eine Rolle, die über die Blüte hinausgeht, denn sie wird gezielt gegen pflanzenparasitäre Nematoden angebaut. Im flächigen Bekämpfungsanbau gegen Pratylenchus-Nematoden soll Tagetes mindestens 3 Monate wachsen, damit der Boden ausreichend durchwurzelt wird. Im landwirtschaftlichen Bekämpfungsanbau wird Tagetes dafür 0,5 bis 1 cm tief in ausreichend feuchten Boden gesät. Tagetes patula wirkt besonders gut gegen Pratylenchus, andere Nematodengruppen nehmen überwiegend durch fehlende Wirtspflanzen ab. Ein universelles Mittel gegen sämtliche Nematoden ist Tagetes damit nicht, und eine einzelne Studentenblume zwischen den Gemüsereihen ist kein solcher Bekämpfungsanbau.
Pflanzenparasitäre Nematoden sind winzige Fadenwürmer im Boden, Pratylenchus und Trichodorus sind Gattungen davon. Tagetes patula wirkt nicht auf beide gleich: Auf Flächen mit Trichodorus-Befall wird vom Anbau abgeraten, weil sich bestimmte Trichodorus-Arten an ihr vermehren können.
Welche Nachbarn im Beet zu einer bestimmten Sommerblume passen, gehört in den Ratgeber der Art. Wie Studentenblumen im bunten Garten eingesetzt werden, zeigt ein eigener Ratgeber.
Zum Vertiefen: die Sommerblumen-Ratgeber
Das war das Fundament – für jedes Thema findest du hier den vertiefenden Ratgeber:
- Schneiden & Formen: Malven schneiden und pflegen, Verbenen schneiden und ausputzen, Petunien richtig zurückschneiden für üppige Blüte, alle 15 Ratgeber zu Schneiden & Formen ↓
- Anzucht & Aussaat: Malvensamen richtig aussäen, Aussaat von Vergissmeinnicht, Anleitung zur Aussaat von Bartnelken, alle 150 Ratgeber zu Anzucht & Aussaat ↓
- Ernten & Lagern: Mohnsamen richtig ernten und lagern, Strohblumen trocknen, Kapuzinerkresse ernten und trocknen, alle 23 Ratgeber zu Ernten & Lagern ↓
- Pflege & Düngen: die Pflege von Verbenen, Petunien richtig gießen, Malvenpflege: Ein umfassender Leitfaden von der Aussaat bis zur Blüte, alle 154 Ratgeber zu Pflege & Düngen ↓
- Wissen & Sonstiges: Malven in Töpfen und Kübeln, Astern kombinieren, Geranien und ihre Begleiter, alle 221 Ratgeber zu Wissen & Sonstiges ↓
- Vermehren: Löwenmäulchen selbst vermehren, Wunderblumen vermehren, Fleißiges Lieschen vermehren, alle 12 Ratgeber zu Vermehren ↓
- Rezepte & Verwendung: Ringelblumen in der Küche, Sonnenblumenkerne: Vielseitiges Kraftpaket in der Küche, Würz-Tagetes: Aromatisches Kräuterwunder für die Küche, alle 13 Ratgeber zu Rezepte & Verwendung ↓
- Sorten & Auswahl: Buntnessel: Aussaat, Pflege und Überwinterung, Blumensamen für Schatten und Halbschatten, Mimosen: Arten und Eigenschaften im Überblick, alle 32 Ratgeber zu Sorten & Auswahl ↓
- Krankheiten & Schädlinge: Geranien gesund erhalten, Krankheiten und Schädlinge bei Prinzeß-Astern erkennen und bekämpfen, Wunderblumen erfolgreich anbauen, alle 18 Ratgeber zu Krankheiten & Schädlinge ↓
- Fruchtfolge & Mischkultur: Mischkultur mit Sonnenblumen
- Überwintern: Ist Männertreu winterhart? So überwinterst du, Schönhäutchen überwintern, Chinesernelken überwintern
- Planen und drucken: der Beetplaner, der Aussaatkalender zum Ausdrucken, der Mischkultur-Planer
Anzucht & Aussaat
150 Ratgeber
Männertreu im Garten: Welcher Standort passt und wie du ihn vorbereitest
Pflege & Düngen
154 Ratgeber
Geranienerde selber mischen: Substrate für jede Lebensphase
Schneiden & Formen
15 Ratgeber
Geranien richtig schneiden: wann, wo und wie tief für üppige Blüten
Ernten & Lagern
23 Ratgeber
Sonnenblumenkerne ernten: Reife erkennen, trocknen und lagern
Sorten & Auswahl
32 Ratgeber
Mimosen: Arten, Herkunft und Vermehrung im Überblick
Vermehren
12 Ratgeber
Jungfer im Grünen: Natürliche Ausbreitung fördern und lenken
Überwintern
4 RatgeberKrankheiten & Schädlinge
18 Ratgeber
Geranien gesund erhalten: Schädlinge und Krankheiten erkennen und bekämpfen
Rezepte & Verwendung
13 Ratgeber
Wunderblume in der Küche: Warum ihre Blüten nicht auf den Teller gehören
Wissen & Sonstiges
221 Ratgeber
Männertreu im Garten: ökologische Bedeutung für Bienen, Nützlinge und Vögel

Häufige Fragen
Wann blühen gesäte Sommerblumenmischungen?
Wie viel Saatgut brauche ich für eine Sommerblumenmischung?
Gibt es Sommerblumen für schattige Plätze?
Was ist eine Mimose?
Dürfen kranke Astern auf den Kompost?
Gibt es giftige Sommerblumen?
Ach, Sonnenblume, der Zeit so müde,
die du die Schritte der Sonne zählst;




