Lampionblume Standort: Licht, Boden, Klima und Platz richtig wählen
- Die Lampionblume wächst sonnig bis halbschattig, Halbschatten ist für sie kein Notbehelf.
- Der Boden soll frisch und gut durchlässig sein, stehende Nässe kann die Wurzeln schädigen.
- Kalk-, Lehm- und Sandboden sind möglich, gekalkt wird nur bei zu niedrigem gemessenem pH-Wert.
- Im Beet planst du 30 cm Abstand in der Reihe und zwischen den Reihen.
- Die Pflanze verwildert leicht, deshalb bekommt sie eine Beetecke mit fester Grenze oder einen Kübel.

Eine Lampionblume am falschen Platz zeigt das auf zwei Arten. Im dunklen, nassen Eck kann sie mager bleiben und nur wenige Lampions ansetzen. Im offenen Beet wandert sie dagegen in die Nachbarschaft. Ich prüfe deshalb vor dem Pflanzen drei Dinge: wie viel Licht die Stelle bekommt, ob Regenwasser versickert und wo sich die Pflanze ausbreiten darf.
Die Lampionblume heißt botanisch Physalis alkekengi und ist auch als Blasenkirsche bekannt. Die Pflanze ist mehrjährig und wird wegen ihrer orangefarbenen Fruchthüllen gepflanzt, der Lampions. Geerntet werden diese von September bis Oktober.
Der Standort der Lampionblume auf einen Blick
Die Übersicht fasst zusammen, was die Lampionblume an ihrem Platz braucht.
| Standortfaktor | Was die Lampionblume braucht |
|---|---|
| Licht | sonnig bis halbschattig |
| Bodenfeuchte | frisch, gut durchlässig, ohne Staunässe |
| Bodenart | Kalk-, Lehm- und Sandboden |
| Boden-pH | sauer, neutral und alkalisch |
| Wuchshöhe | 60 bis 100 cm |
| Wuchsbreite | 30 bis 50 cm |
| Abstand im Beet | 30 cm in der Reihe, 30 cm zwischen den Reihen, frei wachsend |
| Pflanzzeit | April bis Mai |
| Topfkultur | geeignet |
| Ernte der Lampions | September bis Oktober |
Empfehlungen für den Garten
Standort und Boden
- Standort
Geeignet ist gut durchlässiger Boden. Sonne oder Halbschatten sind geeignet; kann ohne angemessene Kontrolle lästig werden.
- Bodenart
Kalkhaltige, lehmige und sandige Böden sind geeignet.
- Bodenreaktion
Saure, neutrale und alkalische Böden sind geeignet.
- Substrat
Der Boden sollte gut durchlässig sein.
- Anbauort
Die Pflanze eignet sich für Beete und Rabatten sowie Bauerngärten, Stadt- und Hofgärten.
Aussaat und Vermehrung
- Saattiefe
Das angebotene Saatgut etwa 0,5 - 1 cm tief säen.
Pflege
- Pflege
Kleine Teilstücke zunächst eintopfen und leicht schattig im Frühbeet halten, bis sie gut etabliert sind.
- Düngung
Lampionblumen im Kübel von Juni bis Oktober regelmäßig mit Flüssigdünger versorgen.
Lebensform und Verwendung
- Lebensform
Die Pflanze ist mehrjährig.
- Verwendung
Die Pflanze eignet sich für Blumenrabatten und Beete.
Was die Zeigerwerte über ihren Naturstandort verraten
ZeigerwerteZeigerwerte sind Kennzahlen, die angeben, unter welchen Standortbedingungen eine Pflanzenart in der Natur bevorzugt vorkommt, etwa bei Licht, Feuchte, Bodenreaktion oder Stickstoff. Umgekehrt kannst du aus wild wachsenden Pflanzen so auf die Bedingungen am Standort schließen. nach Ellenberg beschreiben, unter welchen Bedingungen eine Art an natürlichen Standorten wächst. Für den Garten sind sie eine Orientierung und keine Vorschrift. Für die Lampionblume ergibt sich daraus ein Profil mit mittlerem Licht, frischem Boden und eher kalk- und nährstoffreichen, warmen Plätzen.
| Zeigerwert | Skala | Lampionblume | Was das für deinen Garten heißt |
|---|---|---|---|
| Licht | 1 Tiefschatten bis 9 Volllicht | 5 | Halbschatten passt zu ihr |
| Feuchte | 1 TrockenheitszeigerTrockenheitszeiger sind Wildpflanzen, die vor allem auf trockenem Boden wachsen. Kommen sie an einer Stelle im Garten gehäuft vor, ist das ein Hinweis darauf, dass der Boden dort eher trocken ist. bis 9 NässezeigerNässezeiger sind Pflanzen, deren gehäuftes Vorkommen einen sehr nassen Boden anzeigt, oft mit Staunässe. Typische Beispiele sind Ackerminze, Huflattich und Kriechender Hahnenfuß. | 6 | frischer Boden, weder trocken noch nass |
| Reaktion | 1 stark sauer bis 9 basisch und kalkreich | 8 | in der Natur eher auf kalkreichen Böden |
| Stickstoff | 1 stickstoffärmst bis 9 übermäßig stickstoffreich | 7 | in der Natur eher an nährstoffreichen Stellen |
| Temperatur | 1 kühl und alpin bis 9 warm und mediterran | 7 | eher wärmere Lagen |
| Kontinentalität | 1 ozeanisch bis 9 kontinental | 5 | Mitte der Skala |
Wie viel Sonne braucht die Lampionblume?
Die Lampionblume wächst sonnig bis halbschattig. Die Lichtzahl liegt bei 5 und damit genau in der Mitte zwischen Tiefschatten und Volllicht. Zusammen ergibt das: Ein halbschattiger Platz ist für sie kein Notbehelf, sondern entspricht ihrem natürlichen Lichtbereich.
Volle Sonne verträgt die Pflanze ebenfalls. Dort trocknet der Boden allerdings schneller ab, sodass die Frische im Boden zum wichtigsten Punkt wird. Eine Mulchdecke hemmt die Verdunstung und vermindert das Aufheizen des Bodens.
Knapp wird es erst im tiefen Schatten. Dort kann die Lampionblume weniger Blüten bilden, und wo weniger Blüten sind, entstehen auch weniger Lampions.
Bevor ich pflanze, beobachte ich die Stelle an einem Sommertag morgens, mittags und am späten Nachmittag. So sehe ich, ob dort Sonne oder Halbschatten herrscht oder ob ein Haus oder Baum den Platz den größten Teil des Tages beschattet.
Welcher Boden passt zur Lampionblume?
Der Boden soll gut durchlässig sein und dabei frisch bleiben. Frisch heißt hier: leicht feucht, aber nicht nass. Die FeuchtezahlDie Feuchtezahl ist eine botanische Kennzahl (Zeigerwert nach Ellenberg) dafür, wie feucht der Boden ist, auf dem eine Pflanzenart in der Natur typischerweise wächst: von 1 (trocken) bis 9 (nass), bei Wasserpflanzen bis 12. von 6 liegt knapp über der Mitte zwischen Trockenheits- und Nässezeiger.
Bei der Bodenart ist die Lampionblume anpassungsfähig. Kalk-, Lehm- und Sandboden sind geeignet. Die StickstoffzahlDie Stickstoffzahl ist einer der Zeigerwerte nach Ellenberg, also eine Kennzahl von 1 bis 9. Sie zeigt, ob eine Pflanzenart in der Natur eher auf stickstoffarmen (1) oder stickstoffreichen Standorten (9) wächst. von 7 zeigt, dass sie in der Natur eher an nährstoffreichen Stellen wächst.
Heikel wird es, wenn Wasser im Boden steht. Länger anhaltende Staunässe führt zu Sauerstoffmangel an den Wurzeln und kann Wurzel- und Stängelgrundfäulen begünstigen.
So erkennst du deine Bodenart
Die Fingerprobe zeigt dir schnell, womit du es zu tun hast. Du nimmst dafür feuchte, aber nicht nasse Erde zwischen die Finger. Sand lässt sich nicht formen, Lehm ist körnig und formbar, Ton fühlt sich schmierig und klebrig an.
Ich schaue mir die geplante Stelle außerdem nach einem kräftigen Regen an. Bleiben dort Pfützen stehen, lockere ich den Boden, bevor die Lampionblume einzieht.
Schweren und leichten Boden verbessern
Vor dem Pflanzen entfernst du Wurzelunkräuter und beseitigst Verdichtungen. Kompost lockert schwere Böden und verbessert auf leichten Böden die Speicherung von Wasser und Nährstoffen. Tonigen Boden machst du mit eingearbeitetem Splitt durchlässiger.
Steht Wasser im Beet, lockerst du auch die tiefer liegenden Verdichtungen. Erst danach arbeitest du bei Bedarf mineralisches Material ein. Kompost bringt außerdem Nährstoffe mit: Bei stark erhöhten Phosphor- oder Kaliumwerten im Boden wird er eingeschränkt.
pH-Wert: Musst du für die Lampionblume kalken?
Für den pH-Wert gilt Ähnliches wie für die Bodenart. Saure, neutrale und alkalische Böden sind geeignet. Die Reaktionszahl von 8 zeigt aber, dass die Pflanze in der Natur eher auf kalkreichen Böden vorkommt.
Gekalkt wird trotzdem nur, wenn der gemessene pH-Wert für deine Bodenart zu niedrig ist. Liegt er oberhalb des passenden Zielbereichs, kommen weder Kalk noch kalkhaltige Dünger auf das Beet. Weil die Lampionblume selbst eine breite Spanne verträgt, richtest du dich beim Kalken also nach dem Zielbereich deiner Bodenart.
| Bodenart | pH-Zielbereich für eine gute Kalkversorgung im Staudenbeet |
|---|---|
| Sand | 5,4 bis 5,8 |
| lehmiger Sand, sandiger Schluff | 5,8 bis 6,2 |
| stark sandiger Lehm, lehmiger Schluff | 6,2 bis 6,6 |
| sandiger Lehm, schluffiger Lehm, Lehm | 6,6 bis 7,0 |
| schluffig toniger Lehm, toniger Lehm, Ton | 6,8 bis 7,2 |
Den pH-Wert ermittelst du am sichersten über eine Bodenprobe. Dafür mischst du 10 bis 15 Einstiche aus der einheitlich genutzten Fläche. Davon schickst du etwa 500 g ins Labor. Ein Schnelltest gibt dir eine Orientierung, ersetzt aber keine Laboruntersuchung für die Kalkempfehlung.
Bei einem pH-Wert über 7,0 kann Eisen schlecht verfügbar sein. Dann sind Mangelsymptome möglich, obwohl der Boden genug Eisen enthält.
Vorsorglich kalken, weil die Lampionblume in der Natur gern auf kalkreichem Boden steht. Ohne Messung weißt du nicht, ob dein Boden schon im Zielbereich liegt, und darüber wird nicht gekalkt.
Welches Klima verträgt die Lampionblume?
Wärme
Die Temperaturzahl der Lampionblume liegt bei 7. Auf der Skala von kühl und alpin bis warm und mediterran steht sie damit auf der wärmeren Seite. Ein warmer, geschützter Platz kommt ihr also entgegen. Bei der Kontinentalität liegt sie mit 5 in der Mitte der Skala.
Winterhärte
Die Lampionblume ist mehrjährig und wird überwiegend als winterhart eingestuft. Eine abweichende Einstufung führt sie allerdings als nicht winterhart. Im Beet zieht die Pflanze im Herbst oberirdisch ein und treibt im Frühjahr wieder aus. Abgestorbene Stängel und Blätter sind für Stauden ein natürlicher Winterschutz, deshalb lasse ich die Reste über den Winter stehen.
Wind und Standfestigkeit
Mit 60 bis 100 cm Höhe gehört die Lampionblume zu den höheren Stauden im Beet. Fehlt hochwachsenden Stauden die Standfestigkeit, brauchen sie im Sommer und Herbst eine Stütze. An windoffenen Stellen setze ich die Lampionblume deshalb lieber in den Schutz einer Hecke oder Mauer.
Wie viel Platz braucht die Lampionblume?
Die Lampionblume passt in Beete und Rabatten, in Bauerngärten sowie in Stadt- und Hofgärten. Gepflanzt wird von April bis Mai. Im Beet setzt du sie frei wachsend mit 30 cm Abstand in der Reihe. Zwischen den Reihen planst du ebenfalls 30 cm ein. Die einzelne Pflanze wird 30 bis 50 cm breit.
Wer die Fläche vorher aufzeichnen möchte, kann Pflanzabstände und Beetflächen im Beetplaner einzeichnen.
Warum die Lampionblume einen festen Rahmen braucht
Die Lampionblume verwildert leicht. Ohne angemessene Kontrolle kann sie lästig werden. Die Pflanze breitet sich über unterirdische AusläuferAusläufer sind Triebe, an denen eine Pflanze wie die Erdbeere aufgereihte Jungpflanzen bildet. Diese bewurzeln sich und lassen sich abtrennen, so vermehrt sich die Pflanze vegetativ, also ohne Samen. aus und kann sich zusätzlich selbst aussäen.
Gib ihr deshalb von Anfang an einen klar begrenzten Platz. Eine eigene Beetecke oder ein Kübel setzt ihr eine Grenze, und wo sie gar nicht wandern darf, kann eine Rhizomsperre im Boden helfen. Schwächere Nachbarn kann sie sonst verdrängen.
Pflanzgemeinschaften bleiben stabiler, wenn ihre Arten ähnliche Ansprüche an Boden, Feuchtigkeit, Nährstoffe und Licht haben. Wie du Lampionblumen im Staudenbeet gestalterisch einsetzt, zeigt ein eigener Beitrag.
Ich setze Lampionblumen nur dort, wo ich mit dem Spaten rundherum an die Pflanze komme. Triebe, die über die gesetzte Grenze wachsen, steche ich ab, sobald ich sie sehe.
Lampionblume im Kübel: der Standort auf Balkon und Terrasse
Die Lampionblume eignet sich auch für den Topf. Dort bleibt ihre Ausbreitung auf das Gefäß beschränkt. Den Kübel kannst du zudem zwischen Sonne und Halbschatten verschieben, bis der Platz passt.
Das Gefäß braucht freie Abzugslöcher, damit überschüssiges Wasser abläuft. Strukturstabile Kübelpflanzenerde beugt Verdichtung und Vernässung im unteren Topfbereich vor. Ein größeres Erdvolumen speichert mehr Wasser und verlängert die Zeit bis zur nächsten Wassergabe. Bei torffreier Erde prüfst du vor dem Gießen die Feuchte auch unten im Topf, denn die Oberfläche kann trocken sein, während es darunter noch nass ist. Im Kübel versorgst du die Lampionblume von Juni bis Oktober regelmäßig mit Flüssigdünger.
Im Winter wird der Topf zur Schwachstelle. Auch Pflanzen, die im Beet winterhart sind, können im Kübel erfrieren, wenn ihr Wurzelballen durchfriert. Die Winterhärte aus dem Beet gilt im Topf also nicht automatisch. Ich umwickle den Topf deshalb im Herbst, nehme den Untersetzer weg und stelle ihn so, dass ich an frostfreien Tagen weiter gießen kann.
Wie der Standort Blüte und Lampions beeinflusst
Für die Zahl der Lampions im Herbst zählt nicht nur das Licht. Auch Wasser und Nährstoffe wirken mit. Ein gleichmäßig frischer Boden entspricht der Vorliebe der Lampionblume für frische Standorte, während Trockenstress und Staunässe die Pflanze schwächen können.
Bei den Nährstoffen steht die Lampionblume von Natur aus eher auf der reichen Seite. Mehr Dünger bringt trotzdem nicht automatisch mehr: Mit Stickstoff überdüngte, mastig wachsende Pflanzen sind anfälliger für Krankheiten. Wie viel gedüngt wird, richtet sich deshalb nach einer Bodenuntersuchung und nach dem, was Kompost schon mitbringt.
Geerntet werden die Lampions von September bis Oktober. Wie du Lampionblumen erntest und trocknest, damit sie in Vase und Gesteck lange halten, beschreibt ein eigener Beitrag. Die Früchte in den Lampions sind kein Naschobst. Aus dem Garten wird nur gegessen, was sicher als essbar bestimmt ist.
Für Honigbienen sind Nektar- und Pollenangebot der Lampionblume gering. Welchen ökologischen Nutzen Lampionblumen im Naturgarten haben, liest du im Beitrag zum Naturgarten.
Wenn der Standort nicht passt: Anzeichen richtig deuten
Gelbe Blätter können auf eine Eisenmangelchlorose hindeuten. Eine solche ChloroseChlorose ist eine unnatürliche Gelbfärbung der Blätter, weil das Blattgrün schlecht ausgebildet oder zerstört wird. Am häufigsten ist bei uns die Eisenmangel-Chlorose, oft ausgelöst durch kalkhaltigen Boden und Leitungswasser. kann durch einen zu hohen pH-Wert entstehen, aber auch durch verdichteten oder vernässten Boden. Bevor du düngst, lohnt deshalb ein Blick auf Boden und pH-Wert.
Welken Triebe, obwohl der Boden feucht ist, kann eine Wurzel- oder Stängelgrundfäule dahinterstecken. Deren Erreger finden bei anhaltender Bodenfeuchte und schlechter Durchlüftung günstige Bedingungen. Im Kübel kann Welke außerdem von Hitze kommen oder von Wurzeln, die in Dauernässe gelitten haben. Ich prüfe deshalb erst die Feuchte im Substrat, bevor ich zur Gießkanne greife.
Licht am Platz über den Tag beobachtet, Fingerprobe gemacht, nach Regen keine stehende Nässe gefunden, pH-Wert gemessen, bevor gekalkt wird, Grenze für die Ausbreitung festgelegt, im Kübel Abzugslöcher geprüft.
Gießen, Düngen, Schnitt: kurz zum Standort
An einem sonnigen Platz mit sandigem Boden trocknet die Erde schneller ab als im Halbschatten auf Lehm. Gegossen wird dann besser seltener, aber durchdringend und morgens direkt im Wurzelbereich, solange der Unterboden noch leicht feucht ist. Gießen, Düngen und Rückschnitt ordnet ein eigener Beitrag ein, der zeigt, welche Pflegearbeiten bei der Lampionblume von Frühjahr bis Winter anfallen.
Vermehren und an einen neuen Platz setzen
Ausgesät wird von März bis Juni, die Termine stehen auch im Aussaatkalender für Stauden zum Ausdrucken. Kleine Teilstücke topfst du zunächst ein und hältst sie leicht schattig im FrühbeetEin Frühbeet, auch Frühbeetkasten genannt, ist ein Beetkasten, der die Wachstumsbedingungen für Gemüse verbessert. Darin kannst du früher aussäen und ein bis drei Wochen früher ernten als im offenen Beet., bis sie gut eingewachsen sind. Wie du Stauden teilst, über Stecklinge vermehrst und Selbstaussaat lenkst, zeigt der Überblick zu Stauden und Ziergräsern.



