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Winterportulak-Rezepte: Salat, Pfanne, Suppe und Pesto aus dem Winterbeet

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 8 Min.Von der samen.de Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Winterportulak schmeckt frisch säuerlich bis leicht nussig, junge Blätter isst du roh im Salat oder gegart.
  • Die Stiele sind essbar: In feine Röllchen geschnitten gehen sie mit in Salat und Pfanne.
  • Im Salat passen Chicorée, Radicchio, Walnüsse, Orange und Granatapfel zum Winterportulak.
  • Selbst gemachtes Pesto ist kein Vorrat: gekühlt aufbewahren und spätestens am Tag nach der Herstellung aufbrauchen.
  • Frisch aus dem Beet gibt es Winterportulak von Oktober bis März.
Winterportulak mit rundem, durchwachsenem Stängelblatt und kleinen weißen Blüten in der Blattmitte, Regentropfen auf der Fläche
Foto: WikimediaImages · Pixabay Content License · Quelle ↗

Im Winterbeet schneide ich Winterportulak von Oktober bis März, und irgendwann reicht mir die immer gleiche Salatschüssel nicht mehr. Das Wintergrün kann mehr: Roh kommt es in Salat und Smoothie, gegart in Pfanne, Quiche und Suppe. Hier findest du meine Rezepte dafür, dazu ein Pesto und die Regeln, mit denen du Reste und Vorräte richtig aufbewahrst.

Winterportulak oder Sommerportulak: Welche Pflanze liegt auf deinem Brett?

Winterportulak heißt botanisch Claytonia perfoliata und wird auch Postelein oder Claytonie genannt. Sommerportulak ist trotz des ähnlichen Namens eine andere Pflanzenart. Gut erkennst du Winterportulak an den oberen Blättern, die tellerförmig verwachsen sind.

Merkmal Winterportulak Sommerportulak
Botanischer Name Claytonia perfoliata Portulaca oleracea
Blätter obere Blätter tellerförmig verwachsen; zartere Blätter und längere, dünnere Stiele als Sommerportulak fleischige Blätter, keine Blattteller
Blüte weiß gelb
Geschmack frisch säuerlich bis leicht nussig kann zusätzlich leicht salzig schmecken
Erntezeit Oktober bis März Mai bis September

Rezepte und Küchentipps für die Sommerart stehen im Ratgeber dazu, wie du Sommerportulak in der Küche zubereitest. Das Portulakröschen gehört in keine der beiden Schüsseln, denn es wird als Zierblume gezogen und nicht als Salat.

Seine Heimat hat der Winterportulak im westlichen Nordamerika. Wie Salate und Blattgemüse untereinander verwandt sind, zeigt der Abschnitt über Familien und Typen von Salaten und Blattgemüse.

Aussaatkalender Winterportulak
GartenkalenderVorkultur: Januar, September, Oktober, November, Dezember; Aussaat: August, September, Oktober; Ernte: Januar, Februar, März, Oktober, November, Dezember; Pflanzung: September, OktoberJFMAMJJASONDVorkulturVorkultur: JanuarVorkultur: SeptemberVorkultur: OktoberVorkultur: NovemberVorkultur: DezemberAussaatAussaat: AugustAussaat: SeptemberAussaat: OktoberErnteErnte: JanuarErnte: FebruarErnte: MärzErnte: OktoberErnte: NovemberErnte: DezemberPflanzungPflanzung: SeptemberPflanzung: OktoberVorkulturAussaatErntePflanzung

So bereitest du Winterportulak vor

Wasche die ganzen Blätter kurz und gründlich in einer großen Schüssel mit Wasser. Lass sie nicht lange im Wasser liegen, sonst gehen unnötig Nährstoffe verloren. Danach schleuderst du sie in der Salatschleuder trocken und zupfst sie erst kurz vor dem Essen klein.

Wirf die Stiele nicht weg, du kannst sie mitessen. Ich schneide sie in feine Röllchen, die ich über den Salat streue oder als Erstes in die Pfanne gebe.

Achtung

Sortiere beim Putzen alles aus, was du nicht sicher als Winterportulak erkennst. Gerät Kreuzkraut oder Greiskraut mit in die Ernte, können Pyrrolizidinalkaloide im Salat landen.

Holst du den Winterportulak bei Frost aus dem Beet, lass die gefrorenen Blätter erst an der Pflanze auftauen. Gefrorene Blätter von Wintergemüse brechen leicht.

Salate mit Winterportulak

Für die Salatschüssel schneidest du junge Blätter, die du roh isst. Die Grundsoße rühre ich aus Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer an und variiere sie je nach Salat: mit Senf zum Radicchio, mit Joghurt in der Bowl. Unter die Blätter kommt die Soße erst kurz vor dem Essen, so bleiben die zarten Blätter länger knackig. Für eine Soße, die nicht mehr erhitzt wird, nimmst du kein rohes Ei.

Passt dazu

Chicorée, Radicchio, Walnüsse, Orange und Granatapfel ergänzen Winterportulak im Salat.

Winterportulak mit Chicorée, Orange und Walnüssen

Zutaten: Winterportulak, Chicorée, Orange, Walnüsse, Olivenöl, Zitronensaft, Salz, Pfeffer.

  1. Hacke die Walnüsse grob und röste sie in einer Pfanne ohne Fett, bis sie duften.
  2. Halbiere den Chicorée längs und schneide ihn quer in Streifen.
  3. Schäle die Orange, schneide die Filets heraus und gib den austretenden Saft in die Grundsoße.
  4. Richte Winterportulak, Chicorée und Orangenfilets in einer Schüssel an, mische kurz vor dem Essen die Soße unter und streue die Walnüsse darüber.

Orange nimmt dem Chicorée Bitterkeit und gehört zugleich zu den Salatpartnern des Winterportulaks. Deshalb ist sie in diesem Salat die Zutat, die beide Gemüse verbindet.

Tipp

Ist der Chicorée sehr bitter, halbiere ihn längs und schneide unten aus jeder Hälfte einen Keil heraus.

Radicchio, Winterportulak und Granatapfel

Zutaten: Winterportulak, Radicchio, Granatapfel, Olivenöl, Zitronensaft, Senf, Salz, Pfeffer.

Beim Radicchio sitzt der Bitterstoff Intybin besonders in den weißen Blattrippen. Schneidest du die Rippen heraus, kann das den bitteren Geschmack mildern. Zupfe die Blätter mundgerecht und löse die Kerne aus dem Granatapfel. Obst bringt geschmacklichen Ausgleich zum Radicchio, hier sind es die Granatapfelkerne. Rühre Senf in die Grundsoße, mische alles kurz vor dem Essen und schmecke ab.

Winterportulak-Bowl als Hauptgericht

Eine Salatbowl wird zur Hauptmahlzeit, wenn zum Gemüse eine Beilage und eine Eiweißquelle kommen.

Zutaten: Winterportulak, gekochte Kartoffeln, hart gekochtes Ei, Walnüsse, Joghurt, Olivenöl, Zitronensaft, Salz, Pfeffer.

Schneide die Kartoffeln in Scheiben, viertele das Ei und lege beides mit dem Winterportulak in eine tiefe Schale. Rühre Joghurt in die Grundsoße und gib sie erst am Tisch darüber. Für die vegane Variante ersetzt du das Ei durch gegarte Kichererbsen und lässt den Joghurt weg, denn in ein veganes Rezept gehören keine Eier, keine Milchprodukte und kein Honig. Mit den Kichererbsen bekommt die Schüssel pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe dazu.

Warme Gerichte mit Winterportulak

Junge Winterportulakblätter kannst du auch garen. Ich gebe sie immer als Letztes in Pfanne oder Topf und warte nur, bis sie zusammenfallen.

Winterportulak aus der Pfanne mit Knoblauch und Zitrone

Zutaten: Winterportulak mit Stielen, Knoblauch, Olivenöl, Zitronensaft, Salz, Pfeffer.

Schneide den Knoblauch in Scheiben und schwitze ihn in Olivenöl an, bis er duftet. Gib zuerst die Stielröllchen dazu und danach die Blätter. Wende alles, bis die Blätter zusammengefallen sind, und schmecke mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft ab. Ich serviere die Pfanne als Beilage zu Ofenkartoffeln.

Rührei mit Winterportulak

Zutaten: Eier, Winterportulak, Butter, geriebener Käse, Salz, Pfeffer.

Verquirle die Eier mit Salz und Pfeffer. Schwitze die Stielröllchen in Butter an, gieß die Eier dazu und rühre, bis sie zu stocken beginnen. Dann hebst du Blätter und Käse unter und nimmst die Pfanne vom Herd, sobald das Ei gar ist.

Quiche mit Winterportulak

Zutaten: Mürbeteig, Eier, Sahne, geriebener Gruyère, Muskat, Salz, Pfeffer, Winterportulak.

Lege eine Form mit dem Mürbeteig aus. Verquirle Eier und Sahne, würze mit Muskat, Salz und Pfeffer und rühre Käse und Winterportulak unter. Gieß die Füllung auf den Teig und backe die Quiche, bis die Füllung fest und die Oberfläche goldbraun ist. Du kannst sie warm oder kalt essen.

Risotto mit Winterportulak

Zutaten: Risottoreis, Zwiebel, Gemüsebrühe, Parmesan, Butter, Winterportulak, Salz, Pfeffer.

Schwitze Zwiebel und Stielröllchen an und koche dein Risotto wie gewohnt mit Reis und Brühe. Ist der Reis gar und cremig, nimmst du den Topf vom Herd und rührst Parmesan und Butter ein. Zuletzt hebst du die Winterportulakblätter unter.

Suppen und Eintöpfe mit Winterportulak

Kartoffelsuppe mit Winterportulak

Zutaten: mehligkochende Kartoffeln, Zwiebel, Lauch, Butter, Gemüsebrühe, Winterportulak, Sahne, Muskat, Salz, Pfeffer, Kürbiskerne.

Für diese Suppe nehme ich mehligkochende Kartoffeln, wie ich sie auch für Püree verwende. Schwitze Zwiebel und Lauch in Butter an, gib die gewürfelten Kartoffeln dazu und gieße mit Gemüsebrühe auf. Lass alles köcheln, bis die Kartoffeln weich sind. Dann rührst du den Winterportulak ein, pürierst die Suppe und verfeinerst sie mit Sahne und Muskat. Geröstete Kürbiskerne obendrauf bringen Biss. Vegan wird die Suppe mit Öl statt Butter und ohne Sahne.

Linsen-Eintopf mit Winterportulak

Zutaten: rote Linsen, vorwiegend festkochende Kartoffeln, Zwiebel, Möhre, Kreuzkümmel, Gemüsebrühe, Winterportulak, Joghurt, Salz, Pfeffer.

Für den Eintopf greife ich zu vorwiegend festkochenden Kartoffeln. Würfle Zwiebel, Möhre und Kartoffeln und schwitze sie mit Kreuzkümmel an. Gib Linsen und Brühe dazu und lass alles köcheln, bis Linsen und Kartoffeln weich sind. Den Winterportulak hebst du erst unter, wenn der Topf vom Herd kommt, und servierst den Eintopf mit Joghurt.

Kochst du eine größere Menge vor, verteile den Rest zum Abkühlen auf mehrere flache Schalen.

Zahl im Blick

Reste von Suppe, Eintopf oder Quiche bringst du innerhalb weniger Stunden auf unter 7 °C. Danach stehen sie im Kühlschrank und sollten nach 2 bis 3 Tagen aufgegessen sein. Wärmst du sie wieder auf, muss jede Stelle mindestens 2 Minuten lang mindestens 70 °C erreichen.

Grüner Smoothie mit Winterportulak

Roh landen die Blätter auch im Mixer, als Grün für den Smoothie.

Zutaten: Winterportulak, Apfel, Banane, Zitronensaft, Wasser.

Schneide Apfel und Banane in Stücke und mixe sie mit Zitronensaft und Wasser glatt. Gib dann den Winterportulak dazu, mixe erneut und probiere. Schmeckt dir der Smoothie zu grün, gleichst du ihn mit mehr Apfel aus. Süßen kannst du mit Honig, für die vegane Variante lässt du ihn weg.

Tipp

Lagere den Winterportulak bis zum Mixen nicht neben den Äpfeln. Ethylen, das Reifegas der Äpfel, lässt Blattsalat schneller welken und vergilben.

Winterportulak haltbar machen: Pesto, Salatsoße, Gefrierfach

Winterportulak-Pesto

Zutaten: Winterportulak, Walnüsse, Parmesan, Knoblauch, Olivenöl, Zitronensaft, Salz.

Röste die Walnüsse ohne Fett, bis sie duften, und lass sie abkühlen. Zerkleinere Winterportulak, Walnüsse, Parmesan und Knoblauch im Mixer und gieß dabei Olivenöl nach, bis das Pesto cremig ist. Schmecke mit Zitronensaft und Salz ab und rühre es unter frisch gekochte Pasta. Ich mixe nur so viel, wie wir am selben und am nächsten Tag essen.

Häufiger Fehler

Selbst gemachtes Pesto wie ein gekauftes Glas lange im Kühlschrank stehen lassen. Pesto aus eigener Küche ist Gemüse in Öl, damit legst du keinen Vorrat an: Es gehört in den Kühlschrank, und du isst es spätestens am Tag nach dem Mixen auf.

Salatsoße vorbereiten

Die Grundsoße aus Olivenöl und Zitronensaft kannst du vorbereiten. Steht sie im Schraubglas im Kühlschrank, bleibt sie 2 bis 3 Tage verwendbar.

Marias Erfahrung

Ich rühre die Grundsoße für die Salate der nächsten Tage auf einmal im Schraubglas an. Unter die Blätter kommt sie erst am Tisch.

Frisch halten, einfrieren, trocknen

Frisch geschnitten bleibt Winterportulak bis zu 2 Tage frisch, wenn du ihn im Kühlschrank in ein Gefäß mit Deckel legst. Blattgemüse lagerst du dabei immer gekühlt und sauber. Blattsalat wird nach dem Auftauen weich und taugt dann nicht mehr für knackige Rohkost. Wie du Winterportulak einfrierst, trocknest und länger lagerst, steht im Ratgeber dazu, wie du Winterportulak schonend erntest und lagerst. Die Grundregeln für Blattgemüse beschreibt der Abschnitt Frisch halten im Überblick über Salate und Blattgemüse.

Ist Winterportulak gesund?

Winterportulak ist ein Lebensmittel, keine Medizin, und bei Beschwerden holst du ärztlichen Rat ein. Das Etikett Superfood sagt für sich genommen nichts darüber, ob ein Gemüse deiner Gesundheit mehr bringt als anderes Gemüse oder Obst. Nährwerte und Oxalsäure bei Blattgemüse ordnet der Abschnitt über Nährwerte, Küche und Oxalsäure im Überblick über Salate und Blattgemüse ein.

Wann gibt es Winterportulak frisch?

Frisch aus dem Beet erntest du Winterportulak von Oktober bis März. Bei Frost kann er das Wachstum einstellen, geerntet wird dann aus dem, was schon im Beet steht. Deutschen Chicorée gibt es von Oktober bis Juni reichlich. Damit ist dieser Salatpartner genau in den Monaten zu haben, in denen der Winterportulak im Beet steht.

Im Mai und Juni blüht Winterportulak. Für Salat schneidest du zum Ende der Saison bevorzugt junge Blätter, weil ältere an heißen, trockenen Standorten bitter werden können. Im Sommer übernimmt der Sommerportulak, den du von Mai bis September erntest.

Wann du säst, zeigt der Aussaatkalender für Salate und Blattgemüse. Den Anbau erklärt der Ratgeber dazu, wie winterhart Winterportulak ist und wie du ihn durch die kalte Jahreszeit bringst.

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Häufige Fragen

Was ist Winterportulak und wie unterscheidet er sich von anderen Blattgemüsen?
Winterportulak ist die Art Claytonia perfoliata, auch Postelein oder Claytonie genannt. Er ist winterhart, und du schneidest ihn den Winter über mehrmals, auch wenn er bei Frost das Wachstum einstellen kann. Typisch sind die tellerförmig verwachsenen oberen Blätter und der frisch säuerliche bis leicht nussige Geschmack.
Worin unterscheiden sich Winterportulak und Spinat in Geschmack und Verwendung?
Es sind zwei verschiedene Arten mit unterschiedlichen Erntezeiten: Winterportulak erntest du von Oktober bis März, Spinat von April bis November. Winterportulak schmeckt frisch säuerlich bis leicht nussig, seine jungen Blätter isst du roh oder gegart, und auch die Stiele kannst du mitessen. Spinat kommt etwa als Füllung in Lasagne und Quiche, zarten Frühlingsspinat kannst du auch roh als Salat essen.
Was sind die Unterschiede zwischen Winterportulak und Feldsalat?
Beide erntest du in der kalten Jahreszeit, Feldsalat wie Winterportulak von Oktober bis März. Feldsalat wächst in Blattrosetten und hat einen würzigen, leicht nussigen Geschmack, Winterportulak schmeckt frisch säuerlich bis leicht nussig und trägt tellerförmig verwachsene obere Blätter. Roh passen beide in den Salat; aus Feldsalat lässt sich außerdem eine cremige Suppe mit Kartoffeln oder Kürbis kochen, Winterportulak kommt gegart in Pfanne und Suppe.
Wie bereite ich Winterportulak vor und welche Teile sind essbar?
Du kannst Blätter und Stiele essen, die Stiele schneidest du dafür in feine Röllchen. Wasche die ganzen Blätter kurz und gründlich in einer großen Schüssel und schleudere sie trocken. Zerkleinere sie erst kurz vor dem Essen und sortiere alles aus, was du nicht sicher als Winterportulak erkennst.
Ist es ein Mythos, dass Winterportulak bitter schmeckt?
Zum Teil. Junge Blätter schmecken frisch säuerlich bis leicht nussig. Bitter werden können ältere Blätter, wenn die Pflanzen heiß und trocken stehen, deshalb nimmst du für Salat bevorzugt junge Blätter.
Wie lange hält sich geernteter Winterportulak?
Im Kühlschrank bleibt er in einem Gefäß mit Deckel bis zu 2 Tage frisch. Ernte deshalb nur so viel, wie du in dieser Zeit verbrauchst, und lass den Rest im Beet stehen. Dort kannst du ihn über den Winter mehrmals schneiden.
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