Säulenobst oder Spalierobst: Welche Form zu deinem Platz passt
- Spalierobst ziehst du flach an Wand oder Gerüst, Säulenobst wächst schmal und aufrecht an einer Mittelachse.
- Echte Säulenäpfel haben eine erbliche Säulenform, als Säule verkaufte Birnen, Kirschen und Pflaumen bleiben überwiegend durch Erziehung und Schnitt schmal.
- Für schmale Hecken aus Ballerina-Säulenäpfeln gelten Pflanzabstände von 30–50 cm.
- Ein Birnenspalier bekommt etwa 15–25 cm Abstand zur Wand, damit es durchlüftet wird.
- Apfel und Birne brauchen in der Regel eine passende andere Sorte als Befruchter, die auch in der Nachbarschaft stehen kann.
Du hast eine sonnige Hauswand, einen schmalen Streifen am Zaun oder nur einen Balkon und möchtest trotzdem eigene Äpfel oder Birnen ernten. Ein ausgewachsener Hochstamm auf starkwüchsiger Unterlage wird mit etwa 8–10 m Kronenbreite geplant und passt dort nicht hin. Säulenobst und Spalierobst brauchen viel weniger Raum, erreichen das aber auf verschiedene Weise. Ich messe deshalb zuerst den Platz aus und entscheide erst danach über Form, Unterlage und Sorte.
Säulenobst oder Spalierobst: Was ist der Unterschied?
Die kurze Antwort: Hast du eine Wand oder einen Zaun, passt das Spalier. Hast du nur einen schmalen Standplatz oder einen Kübel, passt die Säule.
Spalierobst ziehst du flach an einer Wand, einem Zaun oder einem frei stehenden Gerüst. Die Äste werden angebunden und durch Schnitt in einer Ebene gehalten, sodass der Baum kaum Tiefe beansprucht. Säulenobst wächst dagegen schmal und aufrecht an einer Mittelachse.
Wichtiger als das Aussehen ist, woher die Form kommt. Echte Säulenäpfel haben eine erbliche Säulenform. Birnen, Kirschen und Pflaumen, die als Säule verkauft werden, bleiben überwiegend durch Erziehung und Schnitt schmal. Die Form ist also beim Apfel angeboren und bei den anderen Arten gemacht, mit einer Säulenkirsche kaufst du deshalb die Schnittarbeit mit.
| Merkmal | Säulenobst | Spalierobst |
|---|---|---|
| Wuchs | schmal und aufrecht an einer Mittelachse | flach in einer Ebene |
| Herkunft der Form | beim echten Säulenapfel erblich, bei Birne, Kirsche und Pflaume überwiegend Erziehung und Schnitt | Anbinden und Schnitt |
| Passender Platz | schmaler Streifen, Hecke, Kübel | Wand, Zaun, frei stehendes Gerüst |
| Schnitt | beim echten Säulenapfel anfangs wenig | regelmäßig, im Winter und im Sommer |
| Stütze | je nach Unterlage dauerhaft | Gerüst bleibt dauerhaft stehen |
Die Grundlagen zu Boden, Gießen und Düngen gelten für beide Formen gleich. Du findest sie im Überblick zu Standort, Pflanzung und Pflege von Obstgehölzen. Hier geht es um das, was Säule und Spalier anders machen.
Welche Form passt zu deinem Platz?
Die Entscheidung fällt über die Fläche und erst danach über die Sorte.
Wand oder Zaun: Spalier
Hast du eine sonnige, geschützte Wand oder einen stabilen Zaun, nimm ein Spalier. Der Baum nutzt Breite und Höhe der Fläche, während das Beet davor schmal bleiben kann. Den Abstand zur Wand rechnest du von Anfang an mit ein, der Wert für Birnenspaliere steht in der Tabelle unten.
Schmaler Streifen: Hecke aus Säulenäpfeln
Auf einen schmalen Streifen am Weg oder vor der Terrasse passt eine Reihe Säulenäpfel. Für schmale Hecken aus Ballerina-Säulenäpfeln gelten Pflanzabstände von 30–50 cm. Der Wert beschreibt den Abstand in dieser Heckenform und lässt sich nicht auf Säulenbirnen oder Spindeln übertragen.
Balkon und Terrasse: Säulenapfel im Kübel
Ohne Gartenboden bleibt der Kübel, und dafür nimmst du einen echten Säulenapfel. Äpfel und Birnen gehören zu den Arten für sonnige Kübelstandorte. Was Gefäß und Unterlage leisten müssen, steht weiter unten im Abschnitt zum Kübel.
Zum Vergleich: Spindel und Hochstamm
Wie viel Fläche die kleinen Formen sparen, zeigt der Blick auf Spindel und Hochstamm. Abstände gelten dabei immer für eine bestimmte Baumform und Unterlage.
| Form | Unterlage | Abstand |
|---|---|---|
| Hecke aus Ballerina-Säulenäpfeln | beim Kauf erfragen | 30–50 cm Pflanzabstand in der Hecke |
| Birnenspalier an der Wand | beim Kauf erfragen | etwa 15–25 cm zur Wand |
| Apfelspindel im Hausgarten | M9 oder gegebenenfalls M26 | 2 m in der Reihe, 3,5 m Reihenabstand |
| Apfelhochstamm im Hausgarten | Sämlingsunterlage | 10 m in der Reihe, 10 m Reihenabstand |
Die Abstände für Spindel und Hochstamm empfiehlt die Fachstelle für Obst und Beeren am INFORAMA. Zeichne Wand, Wege und Beete auf, bevor du bestellst. Dabei hilft dir der Beetplaner für deine Gartenfläche.
Welche Unterlage und welche Sorte nimmst du?
Die Unterlage bestimmt die Größe
Säule und Spalier sind in aller Regel veredelte Bäume. Die Unterlage bestimmt wesentlich die spätere Baumgröße und beeinflusst Standfestigkeit, Höhe und Wuchsstärke. Das gilt auch für die Säule, denn wie stark ein Säulenapfel am Ende wächst, hängt neben der Sorte von der Unterlage ab. Ich frage in der Baumschule deshalb zuerst nach der Unterlage und erst danach nach der Sorte.
Veredelt heißt, dass ein einjähriger Trieb der gewünschten Sorte, das Edelreis, auf einer Unterlage weiterwächst. So bleibt die Sorte echt, denn SämlingeSämlinge sind junge Pflanzen, die durch Keimung aus dem Embryo eines Samens entstanden sind. Anders als Stecklinge oder veredelte Pflanzen gehen sie also aus einem Samen hervor. bewahren die Sorteneigenschaften nicht zuverlässig.
| Apfelunterlage | Verwendung | Folge für dich |
|---|---|---|
| M27, M9, M26 | Buschbäume, Spindelbüsche und kleine Spaliere | schwach wachsend, der Baum braucht zeitlebens eine Stütze |
| M26, MM106 | echte Säulenäpfel im Kübel | beim Kübelbaum gezielt nach der Unterlage fragen |
Apfelbäume auf den schwachen Unterlagen der ersten Zeile sind nicht standfest genug und brauchen deshalb zeitlebens eine Stütze. Für Birnbäume auf schwachwachsenden Unterlagen gilt die dauerhafte Stütze ebenso. Weil sich gerade diese Unterlagen für kleine Spaliere eignen, ist das Gerüst keine Starthilfe. Es bleibt stehen, solange der Baum steht.
Die Sorte wählst du nach Gesundheit und Reifezeit
Beim Spalier entsteht die Form durch deine Arbeit, die Sorte suchst du deshalb nach anderen Merkmalen aus: Gesundheit, Reifezeit und Standort. Diese Apfelsorten geben dir eine Orientierung:
- Santana und Topaz sind Beispiele für schorfresistente Sorten. Die ResistenzResistenz ist bei Pflanzensorten die Fähigkeit, einen bestimmten Schaderreger abzuwehren: Bei einer resistenten Sorte bleibt ein Befall stark begrenzt, und weder Wachstum noch Ertrag leiden auffällig. gilt dem Schorf und bedeutet keine allgemeine Widerstandsfähigkeit gegen sämtliche Krankheiten.
- Rebella ist schorftolerant und reift etwa Mitte September. Die Erträge setzen früh ein und kommen regelmäßig.
- Alkmene reift Anfang bis Mitte September. Wer Cox Orange mag, findet in dieser Sorte eine weniger krankheitsanfällige Alternative.
- Boskoop ist eine alte Sorte und kann trotzdem Schorf, MehltauMehltau ist die Bezeichnung für Pilzkrankheiten, die einen weißlichen oder grauen Belag auf den Blättern bilden. Man unterscheidet Echten Mehltau, der bei Trockenheit und Hitze auftritt, und Falschen Mehltau, der bei kühlem, feuchtem Wetter auftritt. und Obstbaumkrebs bekommen. Während der Blüte ist er frostempfindlich.
Ob es deine Wunschsorte als vorgeformtes Spalier oder auf einer schwachen Unterlage gibt, klärst du in der Baumschule. Achte dabei auch auf die Obstart. Birnen brauchen tiefgründige Böden und warme Lagen, Süßkirschen vertragen keine Staunässe und brauchen wenig spätfrostgefährdete Standorte.
Brauchen Säule und Spalier eine zweite Sorte?
Bei Apfel und Birne in der Regel ja. Beide brauchen eine passende andere Befruchtersorte, die auch in der Nachbarschaft stehen kann. Beim Apfel muss die Blüte der beiden Sorten überlappen. Boskoop und andere triploide Sorten fallen als Pollenspender für andere Apfelbäume aus.
Bei Birnen achtest du ebenfalls auf Befruchtungseignung und passende Blütezeiten. Anders liegt es bei der Süßkirsche Sunburst, denn diese Sorte ist selbstfruchtbar.
Eine Hecke aus lauter gleichen Säulenäpfeln pflanzen. Die Bäume stehen eng beieinander, aber ein zweiter Baum derselben Sorte übernimmt die Befruchtung nicht. Setze deshalb eine zweite Sorte mit überlappender Blüte dazu, wenn in der Nachbarschaft kein passender Apfelbaum steht.
Wie pflanzt du Spalier- und Säulenobst?
Bei beiden Formen gilt dieselbe Reihenfolge: erst die Stütze, dann der Baum.
- Stütze oder Gerüst zuerst. Ein Stützpfahl kommt vor dem Baum in den Boden und endet unterhalb der Krone. Beim Spalier befestige ich das ganze Gerüst, bevor ich pflanze.
- Wandabstand einplanen. Bei Birnenspalieren sind etwa 15–25 cm Abstand zur Wand empfohlen, damit das Spalier durchlüftet wird. Lege diesen Abstand fest, bevor du das Gerüst anbringst.
- Veredelungsstelle über der Erde lassen. Setze den Baum so, dass die Veredelungsstelle mindestens 10 cm oberhalb der Bodenoberfläche bleibt. Gerät sie in die Erde, kann die Edelsorte eigene Wurzeln bilden und die Wirkung der Unterlage umgehen. Bei Säule und Spalier hält gerade die Unterlage den Baum klein, dieser Fehler kann dich also die kleine Form kosten.
- Termin nach Obstart wählen. Für Apfel, Birne, Kirsche, Pflaume und Zwetschge passt die Herbstpflanzung ab Mitte Oktober. Junge Aprikosen und Pfirsiche pflanzt du vorzugsweise im Frühjahr.
- Grube ausheben. Hebe die Pflanzgrube etwa 50–60 cm tief aus und so breit, dass die ausgebreiteten Wurzeln hineinpassen. Wie du Wurzelware und Containerbäume vorbereitest und angießt, beschreibt der Überblick zu Obstgehölzen.
Wie erziehst du ein Spalier?
Ein Spalier entsteht Schritt für Schritt. Du wählst eine Form, bindest passende Triebe an das Gerüst und nimmst weg, was aus der Ebene herauswächst. Vorgeformte Bäume aus der Baumschule nehmen dir den ersten Aufbau ab.
- Fächerspalier: Die Äste verteilen sich fächerförmig über die Fläche.
- Palmette: Die Äste gehen symmetrisch und in regelmäßigen Abständen vom Stamm ab.
- U-Form: Zwei senkrechte Haupttriebe bilden den Baum.
Ich gehe im Sommer mit Schere und Bindematerial am Spalier entlang und sehe mir jeden neuen Trieb einzeln an. Was in die Ebene passt, binde ich locker an. Was nach vorn oder zur Wand wächst, schneide ich am Astring ab und lasse keinen Stummel stehen.
Am Apfelspalier erneuerst du außerdem das Fruchtholz. Vergreisende Fruchttriebe leitest du etwa alle 2–3 Jahre auf einen möglichst waagerecht gerichteten Seitentrieb ab.
An einem Wandspalier kommst du mit Vlies und Regenschutz an den ganzen Baum heran. Das hilft beim Pfirsich, bei dem feuchte Witterung schon ab dem Knospenschwellen im Januar die Kräuselkrankheit begünstigen kann. Ein Fächerspalier schützt du deshalb ab dem Knospenschwellen vor Regen.
Droht Spätfrost, kannst du kleine Baumformen und Wandspaliere mit Vlies abdecken. Lege das Vlies bereit, bevor die Blüte beginnt.
Wie schneidest du Säulenobst?
Beim echten Säulenapfel lässt du die Mittelachse zunächst in Ruhe. Der Mitteltrieb bleibt ungekürzt, bis der Baum die gewünschte Höhe erreicht hat. Bis etwa zum sechsten Jahr sind meist nur wenige Schnittmaßnahmen nötig. Störende längere Seitentriebe entfernst du trotzdem, und zwar am Astring.
„Säulenobst muss man nicht schneiden.“ Für echte Säulenäpfel stimmt das in den ersten Jahren weitgehend, weil ihre Säulenform erblich ist. Bei Birnen, Kirschen und Pflaumen, die als Säule verkauft werden, entsteht die schmale Form überwiegend durch Erziehung und Schnitt. Frag beim Kauf, wie der Baum erzogen wurde, und führe das weiter.
Winter oder Sommer: Wann greifst du zur Schere?
Ein Schnitt im Winter fördert den Austrieb, während ein angepasster Schnitt im Sommer starkes Wachstum bremsen kann. Wer eine wüchsige Säule oder ein Spalier im Winter kräftig einkürzt, regt also genau den Austrieb an, den er vermeiden will. Triebe, die aus der Form laufen, nehme ich deshalb im Sommer heraus.
Kernobst wie Apfel und Birne schneidest du bei trockenem Wetter, auch leichter Frost bis −5 °C ist dabei möglich. Steinobst wird bevorzugt im Sommer geschnitten, Tage mit Temperaturen über 25 °C meidest du dabei. Mehr zum Schnitt steht im Überblick zu Obstgehölzen.
Säulenapfel im Kübel: Was ist anders?
Im Kübel entscheidet das Gefäß mit. Für kleinwüchsige Obstgehölze sind mindestens 20 l Gefäßvolumen vorgesehen. Vorzugsweise nimmst du 50–70 l, weil ein größeres Substratvolumen mehr Wasser speichert. Der Kübel braucht außerdem ein offenes Wasserabzugsloch im Boden.
Säulenäpfel im Kübel topfst du etwa alle 3 Jahre in ein größeres Gefäß um. Ein stark durchwurzelter Ballen, dessen Wurzeln aus den Bodenlöchern wachsen, zeigt den Bedarf an. Über den Winter bleiben Apfel und Birne im Kübel draußen, wenn der WurzelballenDer Wurzelballen ist das Geflecht aus Wurzeln und anhaftender Erde, das beim Austopfen oder Ausgraben einer Pflanze zusammenhält. Ist daran kaum noch Erde zu sehen, ist er stark durchwurzelt. geschützt ist.
Auch auf dem Balkon braucht der Apfel eine passende andere Befruchtersorte in erreichbarer Nachbarschaft. SubstratSubstrat ist der Fachbegriff für Erde oder Erdmischungen, in die du aussäst, pflanzt oder umtopfst, etwa Aussaaterde, Topferde oder Kübelpflanzenerde. Es wird aus organischen und mineralischen Bestandteilen gemischt., Gießen und Düngen im Gefäß beschreibt der Überblick zu Obstgehölzen im Abschnitt zum Kübelobst.
Was brauchen die kleinen Formen im Jahr?
Wasser. Als Orientierung für Trockenphasen dienen etwa 10–15 l je kleinem Obstbaum in der Woche. Prüfe vorher mit einer SpatenprobeDie Spatenprobe ist eine einfache Bodenbeurteilung vor Ort: Du stichst mit dem Spaten eine Erdscheibe aus und prüfst sie durch Anschauen, Riechen und Fühlen auf Krümelstruktur, Verdichtungen, Wurzeln und Regenwurmgänge., wie feucht der Boden ist. Welke Blätter zeigen sich nämlich auch dann, wenn Wurzeln in nassem Boden geschädigt sind.
Dünger. Obstbäume versorgst du nur mäßig mit Stickstoff, weil ein Überschuss das Triebwachstum zulasten von Blüten und Früchten verstärkt. An Säule und Spalier bedeutet jeder zusätzliche Trieb außerdem mehr Schnittarbeit.
Fruchtbehang. Hängt ein kleiner Apfel- oder Birnbaum übervoll, dünnst du Mitte bis spätestens Ende Juni aus. Je Büschel bleibt eine gut entwickelte, unbeschädigte Frucht stehen.
BaumscheibeDie Baumscheibe ist die Bodenfläche rund um den Stamm eines Baums oder Strauchs, die du frei von Gras und Unkraut hältst oder mulchst. So nehmen Gräser und Unkraut dem Gehölz weniger Wasser und Nährstoffe weg.. Bewuchs direkt am Stamm kann dem Baum Wasser nehmen. Jungen oder schwachwurzelnden Obstbäumen hilft bei Trockenheit eine bewuchsfreie Baumscheibe von 1–2 m Durchmesser, gemulcht mit angewelktem Grasschnitt. BegleitpflanzenEine Begleitpflanze ergänzt im Beet eine auffälligere Leitpflanze; sie ist niedriger und wächst in kleineren Gruppen daneben. Im Gemüsebeet nennt man so auch einen Mischkulturpartner, der neben der Hauptkultur wächst. gehören deshalb an den Rand, und vorher prüfst du, welche Pflanzen als Nachbarn zusammenpassen.
Mengen und Termine zum Gießen und Düngen stehen im Überblick zu Obstgehölzen.
Mit welchen Fragen gehst du in die Baumschule?
Ich schreibe mir vor dem Kauf auf, was ich wissen muss, und gehe die Liste in der Baumschule Punkt für Punkt durch.
Fragen vor dem Kauf
- Wand oder Zaun vorhanden: Spalier. Schmaler Streifen oder Kübel: Säulenapfel.
- Echter Säulenapfel oder eine Art, die durch Schnitt schmal bleibt?
- Auf welcher Unterlage steht der Baum?
- Welche andere Sorte blüht zur gleichen Zeit und steht in der Nähe?
- Stehen Stütze oder Gerüst, bevor der Baum kommt?


