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Baum- und Strauchdünger richtig anwenden: wann, womit und wie du Gehölze düngst

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 9 Min.Von der samen.de Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Dünge Bäume und Sträucher im Frühjahr statt im Herbst, damit weniger Nährstoffe ausgewaschen werden.
  • Stickstoff gibt es in der Vegetationsperiode, ab dem Spätsommer setzt du ihn bei ausreifenden Gehölzen aus.
  • Bei Hausbäumen richtet sich die Menge nach Bodenuntersuchung, Baumgröße und Herstelleranweisung.
  • Streu den Dünger gleichmäßig auf feuchten Boden und arbeite ihn bei Bedarf leicht ein.
  • Kompost zählt mit: Zusätzlicher Volldünger daneben kann Obstgehölze überdüngen.
Handvoll dunkler Kompost als organischer Dünger vor jungen Gartenpflanzen
Foto: Juan J. Morales-Trejo · Pexels License · Quelle ↗

Ein Sack Baum- und Strauchdünger ist schnell gestreut. Bekommt ein Obstbaum dabei zu viel Stickstoff, kann er stark austreiben und dafür weniger Blüten und Früchte bilden. Am unausgereiften Holz können außerdem Frostschäden entstehen. Ich kläre deshalb vor jedem Streuen drei Fragen: Braucht das Gehölz überhaupt etwas, passt die Jahreszeit, und wie kommt der Dünger an die Wurzeln?

In dieser Reihenfolge geht es hier um Bedarf, Zeitpunkt, Düngerwahl und Ausbringung. Danach folgen die Ansprüche von Hecken, Ziersträuchern, Obst, Beeren und Moorbeetpflanzen.

Was ist Baum- und Strauchdünger?

Baum- und Strauchdünger ist in der Regel ein Mehrnährstoffdünger, der Stickstoff, Phosphor und Kalium für viele Gehölze in einem Produkt liefert. Die Anteile stehen als NPK-Angabe auf der Packung. Wie du diese Angabe liest und welche Rolle Spurenelemente spielen, erklären die Grundlagen zu Nährstoffen, NPK und Pflanzenbedarf im Ratgeber Düngen & Boden.

Für einzelne Gruppen wie Rhododendren, Rosen oder Obst gibt es außerdem abgestimmte Spezialdünger. Wann sich so ein Produkt statt eines Universaldüngers lohnt, zeigt der Ratgeber über spezielle Dünger für unterschiedliche Pflanzengruppen.

Braucht dein Gehölz überhaupt Dünger?

Nicht automatisch. Hausbäume düngst du nach einer Bodenuntersuchung bedarfsgerecht, die Menge richtet sich dann nach Baumgröße und Herstelleranweisung. Freiwachsende Hecken bekommen Dünger nur, wenn ein Düngebedarf besteht. Auch für Gartenhortensien gibt es keine allgemeine Düngepflicht, dazu mehr bei den Ziersträuchern.

Den Bedarf zeigt eine Bodenanalyse aus einer Mischprobe der Fläche. Die Standarduntersuchung wiederholst du in Abständen von 4 bis 5 Jahren. Wie du die Probe ziehst und den Befund liest, steht im selben Grundlagenratgeber im Abschnitt zu Boden und Bodenanalyse.

Der geeignete Boden-pH richtet sich nach Bodenart und Pflanzengruppe. Richtwerte je Bodenart und die Regeln fürs Kalken findest du dort im Abschnitt pH-Wert und Kalk.

Zeigt der Befund für einen Nährstoff die Versorgungsstufe E, kannst du ihn vorübergehend ganz aus der Düngung nehmen. Bei Stufe D braucht nur 50 % des erwarteten Entzugs ersetzt zu werden. Wie du Mangel und Überdüngung auseinanderhältst, erklärt der Abschnitt Mangel und Überdüngung im Grundlagenratgeber.

Rechne außerdem alles mit, was die Fläche schon bekommt. Die Düngermenge muss die gemessenen Bodenvorräte berücksichtigen und ebenso Kompost oder andere Dünger, die du zusätzlich gibst.

Marias Erfahrung

Ich führe im Gartenheft für jede Hecke und jede Baumscheibe eine Zeile mit Datum, Kompost und Dünger. Vor dem ersten Streuen im Frühjahr lege ich diese Notizen neben den letzten Bodenbefund.

Wann düngst du Bäume und Sträucher?

Die Hauptdüngung gehört ins Frühjahr. Eine Frühjahrsgabe ist der Herbstdüngung vorzuziehen, weil dabei weniger Nährstoffe ausgewaschen werden. Stickstoff gibst du während der Vegetationsperiode. Ab dem Spätsommer setzt du ihn bei ausreifenden mehrjährigen Gehölzen aus.

Beim Termin zählt auch das Wetter. Organische Dünger setzen bei Frost, Trockenheit oder stauender Nässe keine oder nur wenige Nährstoffe frei, feuchtwarme Bedingungen können die Freisetzung verstärken. Niedrige Temperaturen verzögern zusätzlich die Wirkung von Langzeitdüngern, ob organisch oder mineralisch. Bleibt die Wirkung in solchen Phasen aus, behebt eine weitere Gabe das akute Problem nicht zuverlässig.

Für einzelne Gehölzgruppen gibt es genauere Termine:

Gehölz Wann düngen Worauf du achtest
Freiwachsende Hecken zeitiges Frühjahr nur bei Düngebedarf; organischer Mehrnährstoffdünger, gleichmäßig zwischen den Gehölzen
Gartenrosen zur Forsythienblüte organische Frühjahrsdüngung; erneut blühende Rosen zusätzlich ab Mitte bis Ende Juni
Etablierte Johannisbeere, Himbeere, Brombeere Ende März bis Anfang April Kompostgabe, ergänzt um Hornmehl
Kleinkronige Apfel- und Birnbäume ohne Kompost Ende März bis Anfang April und Ende Mai nur wenn eine mineralische Volldüngung erforderlich ist, in zwei Teilgaben
Kübelgehölze mit Winterruhe Wachstumszeit von Ende April bis August Obstgehölze im Kübel ab August nicht mehr düngen
Ausreifende mehrjährige Gehölze Stickstoff während der Vegetationsperiode ab dem Spätsommer kein Stickstoff mehr
Mythos-Check

Eine kräftige Herbstdüngung macht Gehölze winterfest? Für Stickstoff stimmt das nicht. Bei ausreifenden Gehölzen wird er ab dem Spätsommer ausgesetzt, und zu viel davon kann bei Obstgehölzen Frostschäden an unausgereiftem Holz verursachen. Eine Frühjahrsgabe verliert zudem weniger Nährstoffe durch Auswaschung als eine Herbstgabe.

Womit düngst du: Kompost, Horn oder Volldünger?

Organische Dünger stammen überwiegend aus pflanzlichem oder tierischem Material, Mineraldünger liefern Nährstoffe meist als Salze. Bei ummantelten mineralischen Depotdüngern verzögert eine Hüllschicht die Freisetzung. Was beide Düngerarten bei Zier-, Nadel- und Laubgehölzen leisten und was sie auf Dauer kosten, zeigt der Ratgeber zu organischem und mineralischem Dünger für Gehölze.

Kompost und Mist liefern Nährstoffe und können zugleich Bodenstruktur und Bodenleben verbessern. Gut verrottete organische Substanz kann bei Gehölzen außerdem die Eisenaufnahme verbessern, weil sie chelatbildende Verbindungen mitbringt.

Zahl im Blick

Für den Ziergarten gelten 2 l Kompost je m² und Jahr als üblicher Richtwert. Liegt der Boden bei Phosphat in Gehaltsstufe C, sind höchstens 3 l Kompost je m² und Jahr die Faustregel. Weitere Phosphatgaben entfallen dann.

Bei Horn kommt es auf die Körnung an. Hornmehl ist im Boden nach etwa 6 Wochen umgesetzt, gröbere Hornspäne brauchen mehrere Monate. Weil Stickstoff ab dem Spätsommer pausieren soll, streust du Hornspäne früh in der Saison: Eine späte Gabe liefert noch Stickstoff, wenn das Holz schon ausreifen soll.

Holzasche gehört nicht unter Bäume und Sträucher. Holzasche kann mit Schwermetallen und Schadstoffen belastet sein und eignet sich deshalb weder als Dünger noch als Kompostzutat. Abgekühlt kommt die Asche in den Hausmüll.

So bringst du Baum- und Strauchdünger richtig aus

Mini-Checkliste

Ein aktueller Bodenbefund liegt vor. Kompost und Mist der Fläche sind mitgerechnet. Der Boden ist feucht und nicht gefroren. Die Menge kommt von der Packung und ist abgewogen statt geschätzt. Für Stickstoff ist es noch nicht Spätsommer.

Menge abwiegen statt schätzen

Für Hausbäume richtet sich die Menge nach Baumgröße und Herstelleranweisung. Bei Kübelpflanzen ist die Dosierungsanweisung des verwendeten Düngers maßgeblich. Packung und Befund geben also die Menge vor, nicht eine Faustzahl für alle Gehölze.

Tipp

Wiege die passende Düngermenge einmal mit einer Waage ab und markiere die Füllhöhe an einem Becher, den du nur für Dünger nutzt. Beim nächsten Mal füllst du einfach bis zur Markierung.

Auf feuchten Boden streuen

Dünger bringst du möglichst auf feuchten Boden aus, damit eine unmittelbare Nährstoffwirkung möglich ist. Ist der Boden trocken, gieß vorher durchdringend. Für eingewachsene Gartenpflanzen rechnest du je nach Bodenart mit 10 bis 20 l/m² je Gießgang. Neu gepflanzte Gehölze brauchen in trockenen Phasen häufiger Wasser als eingewachsene Bestände.

Häufiger Fehler

Dünger auf trockenen Boden streuen und auf den nächsten Regen warten. Organische Dünger setzen bei Trockenheit keine oder nur wenige Nährstoffe frei. Gieß deshalb zuerst durchdringend und streu danach.

Gleichmäßig verteilen und leicht einarbeiten

Streu den Dünger gleichmäßig über die Fläche, auf der das Gehölz wurzelt, statt ihn am Stamm anzuhäufen. Bei Obstbäumen und Beerensträuchern ist das die Baumscheibe. Bei freiwachsenden Hecken verteilst du ihn zwischen den Gehölzen und arbeitest ihn bei Bedarf leicht ein. Ich ziehe Dünger unter Sträuchern nur oberflächlich mit dem Rechen ein und hacke dort nicht tief.

Danach kann eine organische Mulchschicht folgen. Mulch vermindert die Verdunstung von Bodenwasser und liefert den Bodenorganismen Nahrung für Abbau und Humusbildung.

Blattdüngung nur als Ergänzung

Eine Blattdüngung kann einen akuten Nährstoffmangel vorübergehend lindern. Die Versorgung mit Hauptnährstoffen über die Wurzeln ersetzt sie nicht. Ob wirklich ein Mangel vorliegt, kann eine Blatt- oder Ganzpflanzenanalyse nachweisen. Gespritzt wird bevorzugt abends oder bei bedecktem Himmel, weil starke Sonne die Lösung eintrocknen lässt und Blattschäden begünstigt. Bei empfindlichen Pflanzen machst du vorher eine Probespritzung.

Achtung

Bewahre Dünger so auf, dass Kinder nicht herankommen. Besteht der Verdacht, dass ein Kind eine größere Menge aufgenommen hat, ruf ein Giftinformationszentrum oder die Kinderarztpraxis an und lass die Lage dort beurteilen.

Was brauchen Hecken, Ziersträucher, Obst und Moorbeetpflanzen?

Hecken und Buchs

Freiwachsende Hecken bekommen bei Düngebedarf im zeitigen Frühjahr einen organischen Mehrnährstoffdünger, gleichmäßig zwischen den Gehölzen verteilt. Für Buchs ist es empfehlenswert, nach einem starken Rückschnitt zu mulchen und einen allgemeinen Dünger zu geben. Nährstoffmangel kann neben Trockenheit, Nässe und Verdichtung den Buchsbaumkrebs begünstigen.

Zeigt ein Buchs im Kübel Blattschäden, liegt die Ursache nicht unbedingt im Nährstoffmangel. Durch Hitze oder Frost geschädigte Wurzeln nehmen Wasser und Nährstoffe schlechter auf und können so die Blätter schädigen. Kranke Kübelpflanzen regst du außerdem nicht mit zusätzlichem Dünger zum Wachstum an. Eine Extragabe löst das Problem in diesem Fall also nicht zuverlässig. Ich kippe den Buchs dann vorsichtig aus dem Topf und schaue mir zuerst den Wurzelballen an.

Rosen, Hortensien und Lavendel

Bei Gartenrosen nehme ich die Forsythienblüte als Zeichen für die organische Frühjahrsdüngung. Bei erneut blühenden Gartenrosen unterstützt eine bedarfsgerechte Sommerdüngung den zweiten Flor. Diese Gabe kommt während oder kurz nach der Hauptblüte, ab Mitte bis Ende Juni.

Gartenhortensien bevorzugen einen leicht sauren, lehmig-humosen Boden, der Wasser speichert. Ob sie Dünger brauchen, hängt von der Pflanzengruppe ab. Für etablierte Bauernhortensien wird empfohlen, mehrere leichte Düngergaben über die Wachstumszeit zu verteilen. Für Mophead-Hortensien wird dagegen beschrieben, dass sie auch ohne Dünger gedeihen. Beide Aussagen betreffen unterschiedlich weit gefasste Gruppen, eine allgemeine Düngepflicht folgt daraus nicht.

Bei geeigneten Sorten hängt die Blaufärbung von saurem Boden und verfügbarem Aluminium ab. Phosphat kann das Aluminium im Substrat festlegen und so die Blaufärbung beeinträchtigen.

Bei Lavendel können stark stickstoffhaltige Dünger und Mist zu weichem, instabilem Wuchs führen. Kalium ist dagegen blühfördernd.

Hausbäume, Laub- und Nadelgehölze

Bei einzelnen Hausbäumen bleibt es bei der Grundregel: erst die Bodenuntersuchung, dann bedarfsgerecht düngen, die Menge nach Baumgröße und Herstelleranweisung. Auch bei Laub- und Nadelgehölzen ohne besondere Ansprüche verlasse ich mich auf den Befund statt auf eine Rezeptur je Baumart. Mehr zu Methoden für einzelne Bäume findest du im Ratgeber darüber, wie du Gartenbäume nach Bedarf und mit passender Methode versorgst.

Obstbäume und Beerensträucher

Bei der Kompost-Düngevariante bekommen Obstgehölze jährlich reifen Kompost und dazu Stickstoff nach Bedarf. Die Mengen unterscheiden sich nach Gehölz und Alter:

Gehölz im Gartenboden Kompost jährlich Stickstoff dazu
Junge Obstbäume und Beerensträucher 1 bis 1,5 l reifer Kompost je Pflanze 10 g Hornmehl als Stickstoffquelle
Kleinkronige Kern- und Steinobstbäume im Vollertrag 4 l Kompost auf einer Baumscheibe von etwa 1 m Durchmesser bedarfsgerechte Stickstoffergänzung
Etablierte Strauchbeeren 2 bis 3 l reifer Kompost je Baumscheibe Stickstoff ergänzen
Etablierte Johannisbeere, Himbeere, Brombeere Kompostgabe Ende März bis Anfang April kann um 100 g Hornmehl pro Strauch ergänzt werden

Zusätzlicher Volldünger neben Kompost oder verrottetem Mist kann bei Obstgehölzen zu Überdüngung und einseitiger Nährstoffanreicherung führen. Ist bei kleinkronigen Apfel- und Birnbäumen ohne Kompost eine mineralische Volldüngung erforderlich, teilst du sie auf. Die Teilgaben können Ende März bis Anfang April und Ende Mai erfolgen. Bei meinen Johannisbeeren verteile ich zuerst den Kompost auf der Baumscheibe und streue das Hornmehl darüber.

Rhododendron, Heidelbeeren und andere Moorbeetpflanzen

Rhododendren bevorzugen überwiegend einen pH-Wert von 4,5 bis 5,5. Die angegebene obere Toleranz reicht bis etwa pH 6,0. Eine gezielte Rhododendrondüngung setzt voraus, dass du Boden-pH und vorhandene Nährstoffe kennst. Säureliebende Moorbeetpflanzen wie Rhododendren, Heidelbeeren und Eriken bekommen keine pauschalen Kalk- oder Kompostgaben. Kulturheidelbeeren im Kübel brauchen ein saures Substrat mit etwa pH 4,0 bis 5,0 und kalkarmes Gießwasser.

Gelbe junge Blätter mit grünen Adern passen zu Eisenmangel, lassen sich aber nicht immer eindeutig von Manganmangel unterscheiden. Ein zu hoher Boden-pH kann einen solchen Spurennährstoffmangel verursachen, obwohl die Nährstoffe im Boden vorhanden sind. Dann fehlt nicht unbedingt Dünger, sondern die Verfügbarkeit, deshalb misst du zuerst den pH-Wert. Ich messe den pH-Wert im Rhododendronbeet, bevor ich überhaupt einen Dünger aussuche.

Gehölze im Kübel

Im Kübel ist die Dosierungsanweisung des verwendeten Düngers maßgeblich. Nach dem Umtopfen in ausreichend vorgedüngte Blumenerde brauchen Kübelpflanzen üblicherweise 4 bis 6 Wochen lang keinen zusätzlichen Dünger. Kübelpflanzen mit Winterruhe düngst du in ihrer Wachstumszeit von Ende April bis August. Im Winter wachsen sie nur wenig und brauchen entsprechend kaum zusätzliche Nährstoffe.

Flüssigdünger gibst du im Kübel nur auf bereits feuchte Erde, um Wurzelschäden zu vermeiden. In torffreier Erde prüfst du die Feuchte auch unterhalb der Oberfläche, weil sie oben trocken und tiefer noch nass sein kann. Mit einem bedarfsgerecht eingesetzten Langzeitdünger brauchen Kübelpflanzen im Sommer gewöhnlich keine Nachdüngung. Für Kübelrosen werden ummantelte Langzeitdünger mit einer angegebenen Nährstoffabgabe über 4 bis 6 Monate beschrieben.

Obstgehölze und Beerensträucher setzt du in Kübel ab 20 l. Größere Gefäße mit 50 bis 70 l sind günstiger. Ein Loch im Kübelboden muss sein, damit überschüssiges Wasser abläuft und keine Staunässe entsteht. Ab August stellst du die Düngung bei Obstgehölzen im Kübel ein.

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