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Rhododendren richtig düngen: April, Juni und warum im Herbst Pause ist

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 7 Min.Von der samen.de Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Hauptdüngung Anfang bis Mitte April, eine zweite Gabe nach der Blüte im Juni nur bei Bedarf.
  • Ab Mitte Juli kein zusätzlicher Stickstoff mehr, im Herbst keine Düngung.
  • Nach einer Herbstpflanzung erst im folgenden Frühjahr düngen.
  • Dünger außen unter der Krone auf feuchten Boden streuen, angießen und nicht einarbeiten.
  • Flüssigdünger nur auf feuchte Erde geben, Menge nach Packung und Bodenbefund.
  • Kein gewöhnlicher Gartenkompost und kein Kalk ohne Befund, beides kann den pH-Wert anheben.
Handvoll dunkler Kompost als organischer Dünger vor jungen Gartenpflanzen
Foto: Juan J. Morales-Trejo · Pexels License · Quelle ↗

Im Herbst noch einmal Dünger an den Rhododendron zu geben, fühlt sich fürsorglich an. Für den Strauch kommt diese Gabe zur falschen Zeit, weil seine Triebe dann ausreifen sollen. Ich dünge meine Rhododendren deshalb nach einem festen Kalender, der im April beginnt und mit der Gabe nach der Blüte im Juni endet. Dazu kommen zwei Handgriffe: Der Dünger bleibt oben auf der Erde, und er kommt nur auf feuchten Boden.

Darf ich Rhododendren im Herbst düngen?

Im Herbst steht beim Rhododendron keine Düngung an. Ab Mitte Juli sollen Ziergehölze keinen zusätzlichen Stickstoff mehr bekommen, damit ihre Triebe vor dem Winter ausreifen. Eine zu späte oder zu reichliche Düngung kann die Gefährdung von Gehölzen im Winter erhöhen. Hinzu kommt der Boden: Im Hausgarten ist eine Frühjahrsdüngung der Herbstdüngung vorzuziehen, weil sie Auswaschungsverluste vermindert. Eine Herbstgabe trifft also auf Triebe, die ausreifen sollen, und auf die Jahreszeit mit dem höheren Auswaschungsrisiko.

Frisch gepflanzt: wann die erste Gabe kommt

Setzt du einen Rhododendron im Herbst, bekommt er seinen ersten Dünger im folgenden Frühjahr. Bei einer Pflanzung im Frühjahr düngst du nach etwa 2 Wochen zum ersten Mal.

Was im Herbst ansteht: die Bodenprobe

Gezielt düngen kannst du nur, wenn du den pH-Wert und die vorhandenen Nährstoffe deines Bodens kennst. Bodenproben nimmst du im späten Herbst oder im zeitigen Frühjahr, in beiden Fällen vor der Düngung. Ich nehme meine im späten Herbst, damit der Befund bis zur Aprilgabe vorliegt. Lass die Probe auf pH-Wert, Phosphor, Kalium und Magnesium untersuchen. Eisen gehört nicht automatisch zur Standarduntersuchung; eine Spurenelementanalyse vereinbarst du gesondert mit dem Labor.

Zahl im Blick

Für die Rhododendron-Bodenprobe entnimmst du etwa 500 g Erde aus dem äußeren Ballenbereich, und zwar bis 30 cm Tiefe.

Der Düngekalender für Rhododendren

Über das Jahr verteilt gibt es zwei Düngetermine und einen festen Schlusspunkt.

Zeitpunkt Was ansteht Worauf du achtest
Später Herbst oder zeitiges Frühjahr Bodenprobe nehmen Probe immer vor der Düngung ziehen
Anfang bis Mitte April Hauptdüngung Salzarme Depotdünger mit allen wichtigen Nährstoffen eignen sich
Nach der Blüte, Mitte bis Ende Juni Zweite Gabe, falls nötig Entfällt, wenn im April ein geeigneter Langzeitdünger gestreut wurde
Ab Mitte Juli Kein zusätzlicher Stickstoff Die Triebe sollen vor dem Winter ausreifen
Herbst und Winter Keine Düngung Nach einer Herbstpflanzung erste Gabe im folgenden Frühjahr

April: die Hauptgabe

Die Hauptdüngung bekommt dein Rhododendron Anfang bis Mitte April. Kälte bremst dabei die Wirkung, denn niedrige Temperaturen verzögern organische und mineralische Langzeitdünger zusätzlich. Bei Frost setzen organische Dünger kaum Nährstoffe frei. Ich trage mir die Aprilgabe deshalb fest in den Gartenkalender ein, statt am ersten warmen Märztag schon zu streuen.

Juni: zweite Gabe nur bei Bedarf

Nach der Blüte, zwischen Mitte und Ende Juni, kann eine zweite Gabe folgen. Ein Pflichttermin ist das nicht. Warme, ausreichend feuchte und humusreiche Gartenböden liefern im Sommer häufig schon genügend Nährstoffe nach. Ich lege mir vor dieser Gabe den Bodenbefund zurecht und schaue mir den neuen Austrieb an. Wer im April einen geeigneten Langzeitdünger gestreut hat, lässt diesen Termin aus, weil solcher Dünger nur einmal im Frühjahr gegeben wird.

Bodendüngung: streuen, angießen, nicht hacken

Rhododendrondünger verteilst du außen unter der Krone oberflächlich und gießt ihn anschließend an. Einarbeiten entfällt, denn Rhododendren haben oberflächennahe Feinwurzeln. Deshalb unterbleibt jede Bodenbearbeitung im Wurzelbereich, auch das Einharken nach dem Streuen. Streue den Dünger auf feuchten Boden, damit er unmittelbar wirken kann. Auf nassen Blättern darf er nicht liegen bleiben, weil dort Ätzschäden entstehen können.

Marias Erfahrung

Ich streue den Dünger in einem Ring dort, wo die äußeren Zweige enden, und gieße ihn danach mit der Kanne an. Die Hacke bleibt dabei im Schuppen.

Wie viel du streust

Die Menge steht auf der Packung, sie ist aber kein fester Wert für jeden Garten. Diese Empfehlung setzt eine optimale Bodenversorgung voraus und gilt nur, wenn du nicht zusätzlich andere Dünger oder Kompost einsetzt. Zeigt der Bodenbefund für einen Nährstoff die sehr hohe Versorgungsstufe E, kann seine Düngung vorübergehend entfallen. Die Packungsmenge ist damit ein Ausgangspunkt, den dein Bodenbefund nach unten korrigieren kann. Ich wiege die Menge einmal ab und markiere die Füllhöhe an einem alten Messbecher, weil sich Dünger im Schüttgewicht unterscheiden.

Flüssig düngen: schnell, aber nur auf feuchte Erde

Leicht lösliche Mineraldünger wirken rasch, während umhüllte Depotdünger ihre Nährstoffe durch die Hüllschicht verzögert freisetzen. Bei einem festgestellten Nährstoffmangel kann eine passende Flüssigdüngung die Versorgung rasch verbessern. Gieße die Lösung nur auf bereits feuchte Erde, damit hohe Salzkonzentrationen die Wurzeln nicht schädigen. Bei großer Hitze und längerer Trockenheit gibst du eine notwendige Flüssigdüngung niedrig konzentriert auf zuvor angefeuchteten Boden und benetzt das Laub nicht. Die Dosierung richtet sich nach der Anweisung des jeweiligen Produkts. Hast du im April einen Depotdünger gestreut, rechnest du dessen Vorrat bei der flüssigen Nachdüngung mit.

Zu hohe Gaben sofort wirksamer Streu- oder Flüssigdünger können Salzschäden bis zum Absterben von Wurzeln verursachen. Was bei einem festgestellten Mangel schnell hilft, kann bei einer Überdosis also ebenso schnell die Wurzeln schädigen.

Rhododendron im Kübel

Im Topf prüfst du vor jeder Gabe die Feuchte. Bei torffreiem Kübelsubstrat kann die Oberfläche schon trocken und der untere Topfbereich noch nass sein. Ich stecke deshalb den Finger tief in die Erde, statt nur die Oberfläche anzufassen. Kalkempfindliche Rhododendren gießt du bevorzugt mit Regenwasser. Hartes Gießwasser kann den pH-Wert im Substrat erhöhen und dadurch Eisenchlorosen begünstigen. Wasser von Kupfer- oder Zinkdächern ist für die Gartenbewässerung ungeeignet oder nur eingeschränkt geeignet. Die Grunddüngung des Substrats zählt bei jeder zusätzlichen Gabe mit.

Tipp

Stell den Kübel auf kleine Holzkeile, damit zwischen Gefäßboden und Stellfläche Abstand für den Wasserablauf bleibt. Das Gefäß braucht einen funktionierenden Ablauf, damit überschüssiges Gießwasser abfließt und keine Staunässe entsteht.

Blattdüngung bleibt die Ausnahme

Eine Blattdüngung kann einen akuten Mangel vorübergehend lindern. Die Versorgung mit Hauptnährstoffen über die Wurzeln ersetzt sie nicht. Spritze bei bedecktem Himmel oder abends, denn starke Sonne lässt die Lösung eintrocknen und begünstigt Blattschäden. Bei empfindlichen Pflanzen empfiehlt sich vorher eine Probespritzung.

Typische Düngefehler beim Rhododendron

Kompost und Kalk wie im übrigen Garten

Gewöhnlicher Gartenkompost ist für Moorbeetpflanzen ungeeignet, weil er Kalk enthält und typischerweise einen pH-Wert von 6,5 bis 7,5 hat. Kalk neutralisiert Bodensäure und hebt den pH-Wert an. Für das saure Bodenmilieu von Rhododendren sind pauschale Kalk- und Kompostgaben deshalb nicht angezeigt. Auch Rindenhumus und gütegesicherter Kompost garantieren keine saure Mischung, denn sie können hohe pH-, Phosphor-, Kalium- und Salzgehalte haben.

Häufiger Fehler

Beim Frühjahrsputz bekommt der Rhododendron denselben Kompost wie das Staudenbeet. Rhododendren, Azaleen und Heidelbeeren lässt du dabei aus, weil Gartenkompost den pH-Wert anhebt.

Dünger gegen ein Wasserproblem

Gelbe oder welke Blätter sind nicht automatisch ein Fall für den Dünger. Trockenheit, Staunässe, Wurzelschäden und Verdichtung können ähnliche Symptome wie ein Nährstoffmangel verursachen. Welke Blätter können beim Rhododendron durch Trockenstress und ebenso durch beginnende Wurzelfäule entstehen. Zu tiefes Pflanzen kann die Wurzeln zusätzlich durch Luftmangel schädigen. Wurzeln nehmen Nährsalze in Wasser gelöst auf, deshalb kann Trockenheit auch bei vorhandenen Nährstoffen Mangelsymptome auslösen. Frost, Trockenheit und Staunässe hemmen außerdem die Freisetzung aus organischen Düngern, sodass eine weitere Gabe das akute Problem nicht zuverlässig behebt. Ich prüfe vor jeder Extragabe zuerst die Feuchte am Ballen.

Viel Dünger für viel Blüte

Ein Stickstoffüberschuss kann starkes Laubwachstum auf Kosten der Blütenbildung fördern. Eine sehr hohe Stickstoffversorgung kann außerdem Blattläusen günstigere Ernährungsbedingungen bieten. Auch organische Dünger können bei übermäßiger Anwendung Pflanzen und Umwelt belasten.

Mythos-Check

Mehr Phosphat bringt mehr Blüten? Eine zusätzliche Phosphatbetonung ist kein allgemeiner Weg dorthin. Entscheidend sind eine bedarfsgerechte Versorgung und das Vermeiden von Stickstoffüberschüssen.

Rindenmulch ohne Blick auf den Stickstoff

Rindenmulch, Holzhäcksel und Stroh können beim Abbau Stickstoff binden. Planst du eine Mulchdecke unter dem Rhododendron, berücksichtigst du vorher eine ergänzende Stickstoffversorgung. Auch beim Einsatz von Rindenhumus ist eine mögliche Stickstoffbindung zu bedenken.

Mini-Checkliste

Vor jeder Gabe gehe ich vier Fragen durch. Liegt der Termin vor Mitte Juli? Ist der Boden feucht und das Laub trocken? Habe ich Depotdünger und Grunddüngung mitgerechnet? Bleibt der Wurzelbereich unbearbeitet?

Achtung

Lagere Dünger trocken und verpackt oder abgedeckt. Hat ein Kind vermutlich größere Mengen Dünger aufgenommen, kontaktierst du ein Giftinformationszentrum oder die Kinderarztpraxis. Organische Dünger mit nicht ausreichend erhitztem Rizinusschrot können bei Hunden schwere Vergiftungen verursachen. Bei Verdacht rufst du sofort eine Tierarztpraxis an und bringst die Verpackung mit, ohne Hausmittel zu geben oder Erbrechen auszulösen.

Dünger, Boden, Blattfarbe: kurz eingeordnet

Welcher Dünger passt?

Entscheidend sind Nährstoffverhältnis und pH-Wirkung: Passen beide zum Bedarf, kann auch ein anders benannter Dünger geeignet sein. Hornspäne liefern als natürliche Alternative überwiegend Stickstoff und Schwefel und ersetzen keine vollständige Nährstoffversorgung. Was ein Rhododendrondünger enthalten sollte, erklärt der Ratgeber dazu, wie du Rhododendrondünger auswählst und anwendest; den Unterschied zwischen organischen und mineralischen Düngern behandeln die Grundlagen zu Nährstoffen, Düngerarten und Düngerformen.

Wie sauer muss der Boden sein?

Rhododendren bevorzugen überwiegend einen pH-Wert von 4,5 bis 5,5. Die obere Toleranz reicht bis etwa pH 6,0. Wie du die Erde dafür aufbaust und bei Pflanzung und laufender Pflege einsetzt, zeigt der Ratgeber, wie Rhododendronerde beschaffen sein muss.

Gelbe Blätter: Ist das ein Mangel?

Gelbe junge Blätter mit grünen Adern passen zu Eisenmangel, lassen sich aber nicht immer eindeutig von Manganmangel unterscheiden. Beim Rhododendron kann ein zu hoher Boden-pH das Eisen festlegen, obwohl es im Boden vorhanden ist. Wie du Mangelbilder von Überdüngung unterscheidest, behandeln dieselben Grundlagen im Abschnitt zu Mangel und Überdüngung.

Häufige Fragen

Zu welcher Jahreszeit sollten Rhododendren gedüngt werden?
Die Hauptdüngung bekommen Rhododendren Anfang bis Mitte April, eine zweite Gabe nach der Blüte im Juni nur dann, wenn sie nötig ist. Ab Mitte Juli erhalten sie keinen zusätzlichen Stickstoff mehr, damit die Triebe vor dem Winter ausreifen. Im Herbst wird deshalb nicht gedüngt, und nach einer Herbstpflanzung folgt die erste Gabe im nächsten Frühjahr.
Wie wendet man Bodendüngung bei Rhododendren korrekt an?
Verteile den Dünger außen unter der Krone oberflächlich auf feuchtem Boden und gieße ihn danach an. Arbeite ihn nicht ein, denn wegen der oberflächennahen Feinwurzeln soll im Wurzelbereich keine Bodenbearbeitung stattfinden. Die Menge richtet sich nach der Packungsangabe, angepasst an deinen Bodenbefund und an andere Dünger, die du schon gegeben hast. Auf nassen Blättern darf kein Dünger liegen bleiben, weil dort Ätzschäden entstehen können.
Wie führt man eine Flüssigdüngung bei Rhododendren durch?
Gieße die Düngerlösung nach der Dosierungsanweisung des Produkts nur auf bereits feuchte Erde, damit hohe Salzkonzentrationen die Wurzeln nicht schädigen. Bei großer Hitze und Trockenheit gibst du sie niedrig konzentriert auf vorher angefeuchteten Boden, ohne das Laub zu benetzen. Hast du im Frühjahr einen Depotdünger gestreut, rechnest du dessen Vorrat bei der flüssigen Nachdüngung mit. Rhododendren im Topf gießt du bevorzugt mit Regenwasser, weil hartes Gießwasser den pH-Wert im Substrat anheben kann.
Welchen pH-Wert benötigen Rhododendren im Boden?
Rhododendren bevorzugen überwiegend einen pH-Wert von 4,5 bis 5,5. Die obere Toleranz reicht bis etwa pH 6,0. Ist der pH-Wert zu hoch, kann Eisen festgelegt werden, was sich an gelben jungen Blättern mit noch grünen Adern zeigen kann. Auf mittelschweren humosen Böden können auf kalktolerante INKARHO-Unterlagen veredelte Rhododendren bis etwa pH 6,5 eine Alternative sein.
Welche Symptome zeigen Rhododendren bei Überdüngung?
Zu hohe Gaben schnell wirkender Streu- oder Flüssigdünger können Salzschäden bis zum Absterben von Wurzeln verursachen. Ein erhöhter Salzgehalt im Boden kann außerdem die Wasseraufnahme beeinträchtigen, und viel Stickstoff kann starkes Laubwachstum auf Kosten der Blüten fördern. Weiße Beläge am Topfrand beweisen allein noch keine Überdüngung, denn sie können auch aus dem Gießwasser stammen. Ist die Überdüngung bestätigt, stellst du das Düngen ein; im Kübel lassen sich überschüssige Nährsalze durch langsames Durchspülen des Ballens bei freiem Wasserabfluss entfernen.
Warum entwickeln sich Rhododendren trotz Düngung manchmal schlecht?
Ein zu hoher Boden-pH kann Eisen festlegen, sodass es dem Rhododendron trotz Vorrat nicht zur Verfügung steht. Wurzeln nehmen Nährsalze in Wasser gelöst auf, deshalb kann Trockenheit auch bei vorhandenen Nährstoffen Mangelsymptome verursachen. Staunässe über verdichteten Schichten kann Sauerstoffmangel und Wurzelfäulnis auslösen, und zu tiefes Pflanzen kann die Wurzeln durch Luftmangel schädigen. Prüfe deshalb pH-Wert, Feuchte und Pflanztiefe, bevor du mehr düngst.
Wie wirkt sich die Düngung auf die Blütenbildung von Rhododendren aus?
Ein Stickstoffüberschuss kann starkes Laubwachstum auf Kosten der Blütenbildung fördern. Eine zusätzliche Phosphatbetonung ist kein allgemeiner Weg zu mehr Blüten. Entscheidend sind eine bedarfsgerechte Versorgung nach Bodenbefund und das Vermeiden von Stickstoffüberschüssen.
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