Gartenkalender Juni: Tomaten ausgeizen, richtig gießen, Lücken nachsäen
- Geize Stabtomaten während des Wachstums alle 1 bis 2 Wochen aus, Buschtomaten behalten ihre fruchttragenden Verzweigungen.
- Gieß morgens direkt in den Wurzelbereich, lieber seltener und durchdringend als oft und wenig.
- Früh gesetzte Kartoffeln häufelst du drei bis vier Wochen nach dem ersten Mal erneut an.
- Bei etabliertem Rhabarber endet die reguläre Ernte gegen Ende Juni, rund um den Johannistag.
- Blumenkohl und Brokkoli für die Herbsternte ziehst du Anfang bis Mitte Juni vor.
- Rosenkohl gehört bis spätestens Anfang Juni ins Beet, Grünkohl kannst du ab Anfang Juni pflanzen.

Im Juni wächst alles gleichzeitig: Tomaten schieben GeiztriebeAls Geiztriebe bezeichnet man bei Tomaten die Seitentriebe. Bei Stabtomaten, deren Haupttrieb immer weiter wächst, brichst du sie beim Ausgeizen regelmäßig aus., Unkraut blüht, die ersten Beeren reifen, und nach der Salaternte liegen Reihen leer. Wenn ich im Juni morgens in den Garten gehe, sehe ich zuerst nach den Tomaten und prüfe dann, welche Beete Wasser brauchen. Danach schaue ich, wo eine Reihe frei geworden ist, denn dort kommt die nächste Saat hinein. Hier findest du die Juni-Arbeiten für Gemüsebeet, Blumen und Gewächshaus mit den Terminen, die jetzt zählen.
Deine Juni-Arbeiten auf einen Blick
- Stabtomaten ausgeizenAusgeizen ist das Entfernen der Geiztriebe, also der Seitentriebe, die bei Tomaten in den Blattachseln wachsen. Ohne Ausgeizen bildet die Pflanze sehr viel Blattmasse und trägt später Früchte. und bei Bedarf nachdüngen
- früh gesetzte Kartoffeln erneut anhäufeln
- morgens und durchdringend gießen, direkt an die Wurzeln
- Unkraut jäten, bevor es Samen bildet
- Verblühtes ausputzen
- Rhabarberernte gegen Ende Juni beenden
- frei werdende Reihen neu besäen und Herbstkohl vorziehen
- im Gewächshaus Schädlinge kontrollieren und lüften
Tomaten ausgeizen und düngen
Tomaten legen im Juni kräftig zu, und mit ihnen die Geiztriebe. Das sind Seitentriebe, die aus den BlattachselnDie Blattachsel ist der Winkel zwischen Blattstiel und Zweig oder Stängel, also die Stelle, an der ein Blatt am Spross ansetzt. Aus ihr wachsen häufig Seitentriebe, bei Tomaten etwa die Geiztriebe. wachsen, also zwischen Blatt und Haupttrieb.
Welche Tomaten du ausgeizt
Bei Stabtomaten entfernst du die Seitentriebe aus den Blattachseln. Großfrüchtige Sorten am Stab behandelst du genauso. Kompakte Buschtomaten behalten dagegen ihre fruchttragenden Verzweigungen. Auch bei Wild- und Zwergtomaten kannst du auf das Ausgeizen verzichten.
Stabtomaten geizt du während des Wachstums alle 1 bis 2 Wochen aus. Die Geiztriebe nimmst du vorzugsweise heraus, wenn sie 5 bis 10 cm lang sind. Junge, weiche Triebe knipse ich mit Daumen und Zeigefinger ab. Ältere Triebe schneide ich mit einer scharfen, sauberen Schere, damit der Stängel nicht einreißt. Untere und krank aussehende Blätter nimmst du im selben Durchgang mit ab.
Buschtomaten genauso ausgeizen wie Stabtomaten. Ihre Verzweigungen tragen die Früchte; wer sie entfernt, nimmt der Pflanze Fruchttriebe. Schau vor dem ersten Schnitt auf dem Etikett nach, welche Wuchsform deine Sorte hat.
Aus einem größeren Geiztrieb ziehst du eine neue Tomatenpflanze. Stell ihn in ein Glas mit sauberem Wasser und setz ihn in lockere Gartenerde, sobald sich Wurzeln zeigen.
Tomaten düngen
Tomaten gehören beim Stickstoffbedarf zur Gruppe mit hohem Bedarf, zusammen mit Kopfkohl. Was Kompost, Mist oder eingearbeitete Gründüngung schon geliefert haben, zählt dabei als Nährstoffquelle mit. Ist der ermittelte Bedarf höher, verteilst du ihn auf mehrere Gaben, denn eine einzelne Stickstoffgabe soll 10 g N/m² nicht überschreiten. Wie du den Düngebedarf aus Bodenprobe und Kultur ableitest, erklärt der Ratgeber zur Gartenplanung im Abschnitt Düngen.
Pflanzenjauche kannst du als Dünger selbst ansetzen. Auf 10 l Wasser kommt 1 kg frisches Kraut. Bei Wärme vergärt der Ansatz etwa 14 Tage. Vor dem Gießen an die Wurzeln verdünnst du die Jauche im Verhältnis 1:10 mit Wasser.
Kartoffeln anhäufeln
Früh gesetzte Kartoffeln häufelst du im Juni erneut an, drei bis vier Wochen nach dem ersten Durchgang. Hast du erst im Mai gepflanzt, steht jetzt das erste Anhäufeln an, sobald die ersten Blätter zu sehen sind. Wie du dabei vorgehst, zeigen die Arbeiten im Mai rund ums Auspflanzen und Anhäufeln.
Richtig gießen
In trockenen Juniwochen brauchen Gemüsebeete zusätzliches Wasser. Gieß lieber seltener und durchdringend als oft und wenig, damit das Wasser auch tiefere Bodenschichten erreicht.
Für durchdringendes Gießen im Gemüsebeet reichen die Orientierungswerte von 10 bis 15 l/m², in mehreren Schritten gegeben, bis zu etwa 20 bis 25 l/m² je Gießgang. Die etwa 20 bis 25 l/m² gelten, solange der Unterboden noch leicht feucht ist. Wo du innerhalb der Spanne landest, richtest du nach Bodenfeuchte und Witterung.
Ich gieße früh am Morgen, dann haben die Blätter den Tag zum Abtrocknen. Abends gegossene Beete bleiben bis in die Dunkelheit nass, und auf feuchtem Boden fühlen sich Schnecken wohl. Das Wasser gehört direkt in den Wurzelbereich, damit die Blätter möglichst trocken bleiben.
Bei Tomaten zählt das doppelt: Tropfnasse Blätter ermöglichen die Sporenbildung und Sporenkeimung der Kraut- und BraunfäuleDie Kraut- und Braunfäule, kurz Braunfäule oder Krautfäule, ist eine Pilzkrankheit vor allem an Tomaten und Kartoffeln, ausgelöst durch Phytophthora infestans. Sie verursacht braune Flecken an Blättern, Stängeln und Früchten.. Wer Tomaten am Fuß gießt, hält die Blätter trocken und nimmt dem Erreger damit eine seiner Bedingungen. Wie du sie zusätzlich mit Regendach und Abstand zu Kartoffeln schützt, steht im Ratgeber zur Gartenplanung unter Krankheiten und Schädlinge.
Bei Gartenbohnen ist eine ausreichende Wasserversorgung vor allem während Blüte und Fruchtbildung wichtig. Angewelkten Grasschnitt kannst du als Mulch zwischen die Reihen legen. Bring ihn so aus, dass der Boden noch leicht durchscheint, und erneuere die Lage bei Bedarf. Dicke Schichten können zusammenkleben.
Ich drücke vor dem Gießen einen Finger in die Erde meiner Kübel. Torffreie Erde trocknet an der Oberfläche rasch ab, deshalb prüfe ich die Feuchte darunter. Ist sie dort noch feucht, warte ich mit dem Gießen.
Erntezeit
Im Mai gab es das erste junge Gemüse, im Juni geht die Ernte richtig los. Rote, Weiße und Schwarze Johannisbeeren reifen, dazu Himbeeren und Stachelbeeren. Auch frühe Kirschsorten wollen gepflückt werden.
Im Gemüsebeet sind Salate, Erbsen, Dicke Bohnen, Radieschen, Navetten, Spinat und Kohlrabi erntereif. Dazu kommen die ersten zarten Möhren und Rote Bete. Spinat, Salat und Radieschen erntest du zügig, sobald sie reif sind. Bei Hitze und Trockenheit gehen sie schnell in die Blüte, und dann ist ihre Erntezeit vorbei.
Beim Mangold schneidest du nur die äußeren Blätter samt Stielen und lässt die Herzblätter stehen. Aus ihnen treibt die Pflanze weiter aus. Sobald beim Knoblauch die Blätter vergilben, erntest du ihn an einem trockenen Tag und lässt ihn nachtrocknen.
Bei Zucchini beginnt die erste Ernte etwa 4 bis 6 Wochen nach der Pflanzung. Längliche Früchte erntest du üblicherweise bei etwa 20 bis 25 cm Länge.
Schmeckt eine Zucchini bitter, spuck den Bissen aus und entsorge die Frucht. Die giftigen Cucurbitacine werden auch durch Erhitzen nicht zerstört. Das gilt genauso für bittere Kürbisse.
Unkraut jäten
Viele Unkräuter wie Disteln blühen im Juni bereits, haben aber noch keine Samen gebildet. Wer sie jetzt entfernt, lässt sie nicht mehr aussamen. Wurzelunkräuter wie Disteln und Quecke ziehst du möglichst mit den Wurzeln heraus, weil zurückbleibende Wurzelstücke erneut austreiben können. Für Disteln nehme ich einen schmalen Unkrautstecher und lockere die Erde rund um die Wurzel, bevor ich ziehe.
Zwischen den Reihen hackst du flach. Das entfernt junge Unkräuter und vermindert zugleich Wasserverluste.
Blütezeit verlängern
Schneide abgeblühte Blütenstände ab, bevor die Pflanze Samen ansetzt. Bei Geranien, Petunien und Fuchsien fördert das Ausputzen weitere Blüten. Rittersporn und öfterblühende Rosen schneidest du nach dem ersten Flor zurück, dann können sie ein zweites Mal blühen.
Beim Lavendel entfernst du nach der Blüte vor allem die verblühten Blütenstängel. Den kräftigen Rückschnitt hebst du dir für das Frühjahr auf.
Johannistag: Ende der Spargel- und Rhabarbersaison
Am 24. Juni ist Johannistag, der Namenstag von Johannes dem Täufer. Im Garten gilt er traditionell als Stichtag für das Ende der Rhabarber- und Spargelernte. Bei etabliertem Rhabarber endet die reguläre Ernte gegen Ende Juni. So kann die Pflanze Reservestoffe für das Folgejahr einlagern.
Ob Rhabarber und Spargel danach Dünger brauchen, zeigt dir eine Bodenuntersuchung mit Düngeempfehlung. Sie hilft, die Nährstoffzufuhr auf deinen Gartenboden abzustimmen.
Aussaaten im Juni
Auch wenn das Beet gerade voll wirkt: Jetzt säst du schon für den Herbst. Dazu kommen schnell wachsende Kulturen für Reihen, die eben frei geworden sind. Ich trage jedes frei werdende Beet mit seiner Nachkultur in meinen Beetplan ein. Belegungszeiten samt Vor- und Nachkulturen kannst du auch im Beetplaner eintragen.
Diese Gemüsearten kannst du im Juni säen
Rote Bete, Zwiebeln, Buschbohnen, Salat, Endivien, Radieschen, Winterlauch, Knollenfenchel, Rettich, Kohlrabi, Zuckerhut, Radicchio, Sprossenbrokkoli, Blumenkohl, Grünkohl, Rotkohl und Erbsen.
Für einige Kulturen gibt es feste Zeitfenster:
| Kultur | Aussaat | Wie es weitergeht |
|---|---|---|
| Blumenkohl und Brokkoli für die Herbsternte | Anfang bis Mitte Juni vorziehen | Anfang bis Mitte Juli auspflanzen |
| Endivien | Vorkultur im Juni bis Mitte Juli | pflanzen bis Ende August |
| Buschbohnen | bis Anfang Juli direkt ins Beet | Ernte im September |
| Radieschen ‘Sora’ | Direktsaat von März bis September, 1 bis 2 cm tief | vereinzeln auf 3 bis 5 cm in der Reihe bei 15 cm Reihenabstand |
Radieschen passen gut als Lückenfüller: Zwischen zwei Erbsenreihen lässt sich eine Reihe als kurzlebige ZwischenkulturEine Zwischenkultur ist eine schnell wachsende Gemüsekultur, die gleichzeitig mit einer langsam wachsenden Hauptkultur auf dem Beet steht, meist in Reihen dazwischen. Sie ist geerntet, bevor die Hauptkultur den ganzen Platz braucht. einplanen. Sie werden geerntet, bevor sie der länger stehenden HauptkulturDie Hauptkultur ist die Gemüseart, die im Gartenjahr am längsten auf einem Beet steht, zum Beispiel Tomaten. Nach ihr richtet sich die Beetplanung: Vor-, Nach- und Zwischenkulturen werden um sie herum eingeplant. Platz nehmen. Wie du Nachbarn planst, steht im Ratgeber zur Gartenplanung unter Mischkultur, und einzelne Paare kannst du im Mischkultur-Werkzeug nachschlagen.
Gründüngung für Beete, die länger frei bleiben
Bleibt ein Beet länger frei, kannst du eine Gründüngung säen. Die als Gründüngung angebotene Feld-Sonnenblume wird von Mai bis August gesät. Die Saattiefe liegt bei 3 bis 5 cm. Sie wurzelt tief und kann so zur Lockerung unterer Bodenschichten beitragen. Plane ein, dass sie ungefähr 150 bis 200 cm hoch wird.
Sonnenblumen sollen als Gründüngung nicht unmittelbar vor oder nach Salat stehen. Auf ein Salatbeet, das du im Juni gerade abgeerntet hast, säst du sie also nicht.
Einjährige Blumen
Ringelblume, Wicken, Schleierkraut, Elfenspiegel, Kapuzinerkresse, Schmuckkörbchen und Kalifornischer Mohn kannst du jetzt säen.
Wähle ungefüllte Sorten: Ungefüllte Korbblüten und Doldenblüten bieten erwachsenen Schwebfliegen Pollen und Nektar. Die Larven der Schwebfliegen fressen Blattläuse. Von der Großen Kapuzinerkresse kannst du Blätter, Blüten und Knospen essen, als Würzkraut oder Blütendeko. Duftwicken entfalten ihren Duft besonders am Abend.
Zweijährige Blumen und winterharte Stauden
ZweijährigeZweijährige sind Pflanzen, die im Jahr der Aussaat nur wachsen, oft zu einer Blattrosette, und erst im nächsten Jahr blühen. Dazu gehören etwa Stiefmütterchen, Goldlack, Bartnelken und Fingerhut. bilden im ersten Jahr Blätter und blühen im zweiten. Deshalb säst du jetzt Vergissmeinnicht, Silberblatt, Goldlack, Gänseblümchen, Stockrose, Fingerhut, Marienglockenblume und Bartnelke für die Blüte im nächsten Jahr.
Pflanzen im Juni
Was der Mai-Kalender zum Auspflanzen nennt, von Tomaten und Paprika über Gurken und Zucchini bis zu Bohnen und Mais, steht bis spätestens Anfang Juni an seinem Platz. Bis dahin gehören auch Brokkoli, Knollenfenchel, Salat und Rosenkohl ins Beet. Danach beginnt die Pflanzzeit für das Wintergemüse.
| Kultur | Pflanzen | Hinweis |
|---|---|---|
| Rosenkohl | Ende April bis spätestens Anfang Juni | Ernte von Oktober bis Februar |
| Brokkoli | bis spätestens Anfang Juni | Brokkoli für den Herbst ziehst du jetzt vor |
| Knollenfenchel | bis spätestens Anfang Juni | lässt sich im Juni auch noch säen |
| Salat | bis spätestens Anfang Juni | Nachsaaten füllen frei werdende Reihen |
| Grünkohl | Anfang Juni bis Anfang August | Ernte ab Ende Oktober |
| Winterporree | Anfang Mai bis Anfang August, je nach Sorte und Ernteziel | frühe Pflanzungen wie ‘Blaugrüner Winter’ für November bis März, Juli-Pflanzungen für Januar bis Mai |
| Wirsing ‘Winterfürst 2’ | Ende Juni bis Anfang Juli | Freilandernte von November bis Februar |
Blumenzwiebeln für den Sommer und Herbst
Sommerblüher wie Dahlien, Gladiolen, Lilien und Blumenrohr kannst du jetzt noch pflanzen. Für die Blüte im Herbst setzt du Herbstzeitlose, Herbstkrokusse, Herbstgoldbecher und Alpenveilchen.
Blumenkohl pflegen
Früh gesetzter Blumenkohl beginnt im Juni mit der Kopfbildung. Bei weißen Sorten ohne ausreichende Selbstdeckung knickst du Blätter über der Blume ein. Das schützt sie vor Sonne und Verfärbung. Ich knicke dafür die inneren Blätter so, dass sie die Blume ganz bedecken. Hält das Knicken nicht, bindest du die Blätter zusammen.
Das ist im Gewächshaus zu tun
Im Gewächshaus kannst du im Juni oft schon die ersten Tomaten, Paprika und Auberginen ernten. Die Wärme dort kommt aber auch Weißen Fliegen, Blattläusen und Spinnmilben entgegen, Spinnmilben vor allem an Gurken. Sieh dir deshalb die Blattunterseiten regelmäßig an.
Gegen Weiße Fliegen wird im Gewächshaus die Schlupfwespe Encarsia formosa eingesetzt. Gegen Spinnmilben kommen geeignete RaubmilbenRaubmilben sind winzige Milben, die andere Milben wie Spinnmilben und je nach Art auch Thripslarven fressen. Als Nützlinge werden sie im Gewächshaus und im Garten gezielt gegen Spinnmilben eingesetzt. infrage.
Lass die Gewächshaustür tagsüber offen, damit Insekten zu den Blüten finden. Vorsichtiges Rütteln kann bei Tomaten die Selbstbestäubung unterstützen, weil dadurch Pollen auf die Narbe gelangen. Ich rüttle dafür zur Blütezeit sacht am Stab. Auf gekaufte Hummelvölker verzichtest du im Kleingewächshaus besser, denn eingeschleppte Krankheiten können wilde Hummeln gefährden.
Treibgurken, die du am Draht aufleitest, ziehst du mit dem Regenschirmschnitt. Dabei entfernst du die Seitentriebe unterhalb des Drahtes. Oben führst du zwei bis vier Triebe weiter.
Im Juli säst du Chinakohl direkt ins Beet und pflanzt den jetzt vorgezogenen Herbstbrokkoli aus. Was sonst ansteht, zeigt der Überblick, was im Juli in Beet und Gewächshaus ansteht. Danach geht es mit den Ernte-, Nachsaat- und Pflegearbeiten im August weiter.
