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Pflanzenfamilie Kreuzblütler: Was Kohl, Rettich und Rucola verbindet

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 7 Min.Von der samen.de Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Kreuzblütler (Brassicaceae) heißen nach ihren typischerweise vier kreuzweise angeordneten Kronblättern.
  • Zur Familie gehören Kohl, Rettich, Radieschen, Gartenkresse, Rucola, Raps und viele Asiasalate.
  • Werden Grünkohlblätter zerkleinert, entstehen aus Senfölglykosiden Senföle, die der Pflanze zur Fraßabwehr dienen.
  • Kohlhernie kann neben Kohl auch Rettich, Radieschen und kreuzblütige Beikräuter befallen.
  • Für Kohl liegen die Empfehlungen zur Familienpause bei 3 bis 4 Jahren.
  • Auf sandigen Böden mit niedrigem pH-Wert und Kohlherniegefahr sollten 5 Jahre lang keine Kreuzblütler aufeinanderfolgen.
Ein Haufen frisch geernteter Weißkohlköpfe liegt dicht beieinander.
Foto: Engin Akyurt · Pexels License · Quelle ↗

Kohl, Radieschen und Rucola sehen auf dem Beet wenig verwandt aus. Sie gehören aber zur selben Pflanzenfamilie und teilen sich eine bodenbürtige Krankheit, die Kohlhernie. Wer das übersieht, setzt Radieschen auf das alte Kohlbeet und lässt damit zwei Kreuzblütler direkt aufeinanderfolgen. Ich ordne deshalb jede Kultur zuerst ihrer Familie zu, bevor sie einen Platz im Beetplan bekommt.

Was sind Kreuzblütler?

Kreuzblütler sind die Pflanzenfamilie Brassicaceae, im Garten oft auch Kohlgewächse genannt. Ihren Namen haben sie von der Blüte: Die vier Kronblätter stehen typischerweise kreuzweise zueinander. Zur Familie gehören Kohl, Rettich, Radieschen und Gartenkresse. Dazu kommen Rucola, Senf, Meerrettich, Wasabi, Raps, Steckrübe, Chinakohl und viele Asiasalate. Auch Zierpflanzen wie Levkojen, Nachtviolen, Goldlack und Blaukissen zählen dazu. Viele dieser Arten werden schon lange gezüchtet, entsprechend groß ist die Sortenvielfalt.

Woran erkennst du einen Kreuzblütler?

Erkennen lässt sich die Familie vor allem an der Blüte. Lässt du ein Radieschen oder einen Kohl blühen, findest du diese Merkmale wieder:

Merkmal Typisch bei Kreuzblütlern
Kronblätter vier, kreuzweise angeordnet
Staubblätter vier längere und zwei kürzere
Blütenstand meist Trauben, seltener Trugdolden
Blätter wechselständig, ohne Nebenblätter
Früchte Schoten oder Schötchen
Wuchs meist krautig, selten verholzend

Die Schoten öffnen sich, sobald die Samen reif sind. Für eigenes Kressesaatgut lässt du die Gartenkresse ausreifen. Die ausgeriebenen Samen packst du erst ein, wenn sie vollständig getrocknet sind.

Senfölglykoside: Woher kommt die Schärfe?

Der scharfe oder kohlartige Geschmack von Kohl, Rettich und Rucola geht auf Senfölglykoside zurück. Das sind schwefel- und stickstoffhaltige Inhaltsstoffe, die für die Familie typisch sind. Beim Grünkohl läuft es so ab: Werden die Blätter zerkleinert, entstehen aus den Senfölglykosiden Senföle. Diese Senföle dienen der Pflanze zur Fraßabwehr. Weil sie beim Zerkleinern entstehen und der Fraßabwehr dienen, ist die Abwehr genau dann da, wenn ein Fraßfeind ins Blatt beißt. Kohl, Rettich und Rucola sind dabei Lebensmittel, keine Medizin.

Welche Gemüse gehören zu den Kreuzblütlern?

Die Übersicht ordnet die Kreuzblütler des Gemüsegartens ihren Arten zu und zeigt, was du jeweils erntest.

Art Beispiele Genutzt wird
Gemüsekohl (Brassica oleracea) Weißkohl, Wirsing, Grünkohl, Rosenkohl, Kohlrabi, Blumenkohl, Brokkoli je nach Kulturform Kopf, Blätter, Röschen, verdickter Spross oder Blütenstand
Rübsen (Brassica rapa) Chinakohl, Pak Choi, Tatsoi, Mizuna, Mairübe, Teltower Rübchen Blätter oder verdickte Sprossrübe
Raps (Brassica napus) Raps, Steckrübe Raps im Garten als Gründüngung, Steckrübe als Rübe
Gartenrettich (Raphanus sativus) Rettich, Radieschen Spross-Wurzelknolle
Gartenrauke (Eruca sativa) Rucola Blätter
Wilde Rauke (Diplotaxis tenuifolia) Rucola Blätter

Gemüsekohl (Brassica oleracea)

Kurz erklärt

Weißkohl, Rosenkohl, Kohlrabi, Blumenkohl und Brokkoli sind keine eigenen Arten. Sie sind Kulturformen von Brassica oleracea und unterscheiden sich vor allem darin, welcher Pflanzenteil genutzt wird.

Zum Gemüsekohl zählen die kopfbildenden Kohlarten Weißkohl, Rotkohl, Spitzkohl und Wirsing. Dazu kommen Grünkohl, Palmkohl, Rosenkohl und Kohlrabi. Bei Blumenkohl, Brokkoli und Romanesco erntest du die noch geschlossenen Blütenstände. Grünkohl und Rosenkohl vertragen häufig Temperaturen bis etwa −10 °C, wobei Sorte, Pflanzenzustand, Standort und Witterung mitbestimmen. Für einen milderen Geschmack braucht Grünkohl keinen Frost, denn auch eine längere Reifezeit bei niedrigen Temperaturen begünstigt die Zuckeranreicherung.

Die Neuzüchtung Flower Sprouts Autumn Star F1 ist eine Hybride aus Grünkohl und Rosenkohl. Sie bildet offene, gekrauste Röschen, deren Farbe von Violett in dunkles Grün übergeht. Weil sie eine Hybridsorte ist und aus selbst gewonnenem Hybridsaatgut keine zuverlässig sortenechten Nachkommen entstehen, bringt eigenes Saatgut hier keine verlässlichen Flower Sprouts.

Rübsen (Brassica rapa)

Aus Brassica rapa sind Blattgemüse und Rübenbildner hervorgegangen. Die Blätter nutzt du bei Chinakohl, Pak Choi, Rübstiel und Stängelkohl sowie bei Asiasalaten wie Tatsoi, Mizuna, Komatsuna und Mibuna. Eine verdickte Sprossrübe bilden Mairübe, Herbstrübe und Teltower Rübchen. Chinakohl kannst du von Anfang bis Ende Juli direkt säen. Als Richtwert verträgt er Temperaturen bis etwa −4 °C, je nach Standort, Sorte und Zustand der Pflanze.

Raps und Steckrübe (Brassica napus)

Raps wird vor allem wegen seiner ölhaltigen Samen angebaut. Im Gemüsegarten taucht er höchstens als Gründüngung auf. Auch dann steht ein Kreuzblütler auf dem Beet, der in der Fruchtfolge genauso zählt wie ein Kohl. Nah verwandt ist die Steckrübe, Brassica napus subsp. napobrassica, auch Kohlrübe oder Erdkohlrabi genannt. Die historische Sorte Wilhelmsburger hat intensiv gelb gefärbtes Fleisch. Steckrüben stellen wenig Ansprüche an den Boden und passen in Püree, Eintöpfe und Pfannengerichte.

Rettich und Radieschen (Raphanus sativus)

Rettich und Radieschen gehören zur selben Art, dem Gartenrettich Raphanus sativus. Beide bilden eine Spross-Wurzelknolle, deren Schärfe von den Senfölglykosiden kommt. Zu den eigentlichen Rettichen zählen der schwarze Winterrettich und der weiße Daikon. Die kleinen Radieschen heißen auch Monatsrettiche. Seltener findest du Ölrettich und Rattenschwanzrettich, von dem Schoten und Blätter gegessen werden. Schwarzrettich eignet sich als Lagergemüse für die erntearme Zeit.

Die Radieschensorte ‘Sora’ eignet sich zur Direktsaat von März bis September. Die Rettichsorte ‘Red Meat’ hat eine weiße bis grünliche Schale und pinkes Fleisch, du säst sie 1 bis 2 cm tief. Beim Stickstoffbedarf stehen Radieschen in der niedrigen Gruppe und Kopfkohl in der hohen, trotzdem können beide von der Kohlhernie befallen werden. Für die Fruchtfolge zählt also die Familie, fürs Düngen der Bedarf der einzelnen Kultur.

Rucola: ein Name, zwei Arten

Unter dem Namen Rucola werden zwei verschiedene Arten angebaut. Die Gartenrauke, Eruca sativa, wird einjährig kultiviert und hat oft größere Blätter. Die Wilde Rauke, Diplotaxis tenuifolia, ist mehrjährig und wächst langsamer. Ihre Blätter sind feiner gegliedert und schmecken nussig, ohne aufdringliche Schärfe. Im Samenhandel heißt sie oft Rucola selvatica, die Gartenrauke manchmal Rucola coltivata. Rucola säst du im Freiland flach, höchstens 0,5 cm tief.

Weil die Wilde Rauke mehrjährig ist, steht an ihrem Platz länger als eine Saison ein Kreuzblütler. Ich setze sie deshalb an einen festen Platz außerhalb der Beete, auf denen mein Kohl wechselt.

Tipp

Schau beim Rucola-Saatgut auf den botanischen Namen. Diplotaxis tenuifolia ist die mehrjährige Wilde Rauke, Eruca sativa die einjährige Gartenrauke.

Kohlhernie: Woran erkennst du sie?

Die Kohlhernie ist eine bodenbürtige Krankheit der Kreuzblütler. Ihr Erreger ist der Schleimpilz Plasmodiophora brassicae. Er löst an den Wurzeln Wucherungen aus und bildet im Boden Dauersporen. Neben Kohl können auch Rettich, Radieschen und kreuzblütige Beikräuter wie Hirtentäschel oder Acker-Schmalwandblatt befallen werden. Hinweise auf Befall können welke Pflanzen sowie knötchenartige oder fingerförmige Wucherungen an den Wurzeln sein.

Welke allein beweist aber nichts, denn sie kann auch durch Trockenheit oder Staunässe entstehen. Bei welkem Kohl prüfe ich deshalb zuerst die Bodenfeuchte. Danach ziehe ich eine Pflanze und sehe mir die Wurzeln an. Erst die Wucherungen machen den Verdacht auf Kohlhernie konkret.

Mini-Checkliste

Wenn die Wurzeln auf Kohlhernie hindeuten:

  • Befallene Pflanzen samt Wurzeln herausnehmen.
  • Die Pflanzen nicht kompostieren.
  • Spaten, Grabegabel und alle anderen benutzten Bodenbearbeitungsgeräte gründlich reinigen.
  • Das Beet in der Beetskizze markieren und bei der Fruchtfolge berücksichtigen.

Warum brauchen Kreuzblütler eine weite Fruchtfolge?

Folgen Kulturen derselben Familie nicht direkt aufeinander, bekommen bodenbürtige Krankheiten wie die Kohlhernie weniger Gelegenheit. Die Pause gilt für die ganze Familie: Radieschen, Rucola, Kresse und Raps als Gründüngung zählen genauso wie der Kohl. Wie lang die Pause ausfällt, hängt vom Boden ab.

Situation Orientierung
Familienpause für Kohl Empfehlungen von 3 bis 4 Jahren
Sandiger Boden mit niedrigem pH-Wert und Kohlherniegefahr 5 Jahre lang folgen keine Kreuzblütler aufeinander
Kohlhernievorbeugung auf den betroffenen Flächen Boden-pH von 7 anstreben
pH-Zielbereich für Gemüse auf Sandboden 5,4 bis 5,8

Auf Sand liegt also schon der übliche pH-Zielbereich für Gemüse unter dem Wert von 7, den du zur Kohlhernievorbeugung anstrebst. Für genau solche sandigen Böden mit niedrigem pH-Wert und Kohlherniegefahr ist die längere Pause vorgesehen. Ob du kalkst, zeigt eine Bodenuntersuchung. Wie du die Fruchtfolge über alle Pflanzenfamilien hinweg planst, steht im Überblick zur Gartenplanung. Dort findest du auch, wie du eine Bodenprobe nimmst.

Häufiger Fehler

Auf ein Beet kommen im Frühjahr Radieschen und im Juli Chinakohl als Nachkultur. Das sieht nach Abwechslung aus, es sind aber zwei Kreuzblütler direkt hintereinander. Plane als Nachkultur eine Art aus einer anderen Familie ein.

Andere Familien bekommen ihre eigene Pause. Mangold, Spinat und Rote Bete bilden zum Beispiel zusammen eine Fruchtfolgegruppe; was die Gänsefußgewächse als Familie verbindet, steht im Beitrag zu dieser Familie. Planst du lieber am Bildschirm, kannst du deine Beete im Beetplaner skizzieren.

Marias Erfahrung

Ich führe eine Beetskizze, in der Beete und Wege jedes Jahr gleich eingeteilt bleiben. Darin trage ich ein, wo Kreuzblütler standen, auch Radieschen, Rucola, Kresse und Gründüngung. Kreuzblütige Beikräuter wie Hirtentäschel jäte ich auf diesen Beeten auch in den Pausenjahren.

Mischkultur und Kohlschädlinge

Mischkultur und Pflanzenschutz behandelt der Überblick zur Gartenplanung ausführlich, hier steht nur, was die Kreuzblütler betrifft. Zwischen zwei Erbsenreihen lässt sich eine Reihe Radieschen als kurzlebige Zwischenkultur einplanen, die du erntest, bevor sie den Erbsen Platz nimmt. Mischkultur kann einen gesunden Garten unterstützen, vor jedem Problem schützt sie nicht; passende Partner kannst du in der Mischkultur-Übersicht nachschlagen.

Kohlfliegen können ab Anfang bis Mitte April auftreten, deshalb deckst du frühe Kohlkulturen vorbeugend mit Vlies ab. Bei warmem, trockenem Wetter kann ein Kulturschutznetz mit 0,8 mm Maschenweite zum Beispiel den Asiasalat ‘Wasabino’ vor Erdflöhen schützen. Verlass dich nicht allein darauf und kontrolliere die Blätter trotzdem.

Häufige Fragen

Was sind Kreuzblütler und welche Gemüsearten gehören dazu?
Kreuzblütler sind die Pflanzenfamilie Brassicaceae, benannt nach ihren typischerweise vier kreuzweise angeordneten Kronblättern. Zu ihnen gehören alle Formen des Gemüsekohls wie Weißkohl, Wirsing, Grünkohl, Rosenkohl, Kohlrabi, Blumenkohl und Brokkoli. Dazu kommen Rettich, Radieschen, Gartenkresse, Rucola, Chinakohl, Pak Choi, Senf, Meerrettich, Raps und Steckrübe. Auch Zierpflanzen wie Levkojen, Goldlack und Blaukissen zählen zur Familie.
Woran erkennt man Pflanzen der Familie Brassicaceae?
Typische Kreuzblütlerblüten haben vier kreuzweise angeordnete Kronblätter sowie vier längere und zwei kürzere Staubblätter. Die Blüten stehen meist in Trauben, die Blätter wechselständig und ohne Nebenblätter. Die Samen reifen in Schoten oder Schötchen, die sich öffnen, sobald die Samen reif sind.
Wozu dienen Senfölglykoside in Kreuzblütlern?
Senfölglykoside sind schwefel- und stickstoffhaltige Inhaltsstoffe, auf die der scharfe oder kohlartige Geschmack von Kohl, Rettich und Rucola zurückgeht. Werden zum Beispiel Grünkohlblätter zerkleinert, entstehen aus ihnen Senföle. Diese Senföle dienen der Pflanze zur Fraßabwehr, sie entstehen also genau dann, wenn ein Fraßfeind das Blatt zerbeißt.
Woran erkennt man Kohlhernie und was tut man bei Befall?
Hinweise auf Kohlhernie können welke Pflanzen sowie knötchenartige oder fingerförmige Wucherungen an den Wurzeln sein. Weil Welke auch durch Trockenheit oder Staunässe entstehen kann, prüfst du zuerst die Bodenfeuchte und siehst dir dann die Wurzeln an. Pflanzen mit Kohlhernie nimmst du samt Wurzeln heraus und gibst sie nicht auf den Kompost. Die benutzten Bodenbearbeitungsgeräte reinigst du danach gründlich.
Wie lange sollten Kreuzblütler in der Fruchtfolge pausieren?
Für Kohl liegen die Empfehlungen zur Familienpause bei 3 bis 4 Jahren. Auf sandigen Böden mit niedrigem pH-Wert und Kohlherniegefahr sollten 5 Jahre lang keine Kreuzblütler aufeinanderfolgen. Zur Kohlhernievorbeugung wird auf solchen Flächen ein Boden-pH von 7 angestrebt, und ob gekalkt werden sollte, zeigt eine Bodenuntersuchung.
Zählen Radieschen, Rucola und Kresse in der Fruchtfolge mit?
Ja, Radieschen, Rettich, Rucola und Gartenkresse sind Kreuzblütler wie der Kohl. Rettich und Radieschen können selbst von Kohlhernie befallen werden. Säst du sie auf ein früheres Kohlbeet, folgen zwei Kreuzblütler direkt aufeinander. Plane sie deshalb in der Fruchtfolge genauso ein wie Kohl.
Was ist der Unterschied zwischen Wilder Rauke und Gartenrauke?
Unter dem Namen Rucola werden zwei verschiedene Arten angebaut. Die Gartenrauke (Eruca sativa) wird einjährig kultiviert und hat oft größere Blätter. Die Wilde Rauke (Diplotaxis tenuifolia) ist mehrjährig, wächst langsamer und hat feiner gegliederte, nussig schmeckende Blätter. Beim Saatgutkauf zeigt dir der botanische Name, welche Art du bekommst.
Was unterscheidet Gemüsekohl von Rübsen?
Gemüsekohl ist die Art Brassica oleracea, zu der Kulturformen wie Weißkohl, Rosenkohl, Kohlrabi, Blumenkohl und Brokkoli gehören. Diese Formen unterscheiden sich vor allem im genutzten Pflanzenteil. Rübsen ist die Art Brassica rapa, von der du bei Chinakohl, Pak Choi und Asiasalaten wie Tatsoi die Blätter nutzt, bei Mairübe und Teltower Rübchen die verdickte Rübe. Beide Arten sind Kreuzblütler und gehören in der Fruchtfolge zur selben Familie.
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