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Von der Aussaat zur Paradiesvogelblume: Strelitzien-Samen Schritt für Schritt einpflanzen und großziehen

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 7 Min.Von der samen.de Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Weiche die dickschaligen Samen vor der Aussaat in zimmerwarmem Wasser ein.
  • Leg jeden Samen 1 bis 2 cm tief in frische, nährstoffarme Aussaaterde.
  • Halte die Erde feucht, aber nicht nass, und die Keimtemperatur bei 25 bis 28 °C.
  • Stell die Töpfe hell unter gelochte Klarsichtfolie und lüfte alle 2 bis 3 Tage.
  • Rechne mit 60 bis 80 Tagen Keimdauer und räum Töpfe ohne Keimling nicht vorschnell ab.
  • Bis zur ersten Blüte vergehen bei Sämlingen ungefähr 4 bis 7 Jahre, ohne Garantie.
Exotische Blüte der Strelitzie (Strelitzia reginae, Paradiesvogelblume)
Foto: Andreas Ebner · Pexels License · Quelle ↗

Strelitzien-Samen sind schnell in der Erde, danach brauchen sie vor allem Wärme und Geduld. Wer die Töpfe zu kühl stellt oder zu früh abräumt, wirft womöglich Samen weg, die noch keimen würden. Ich schreibe deshalb das Aussaatdatum auf jedes Steckschild, damit ich die Wartezeit nachzählen kann, statt sie zu schätzen.

Hier gehe ich mit dir die Aussaat Schritt für Schritt durch: vom Einweichen über Saattiefe und Wärme bis zum ersten eigenen Topf für den Sämling.

Die Paradiesvogelblume, botanisch Strelitzia reginae, stammt ursprünglich aus der Kapprovinz in Südafrika und wächst als mehrjährige Pflanze. Vermehren lässt sie sich über bewurzelte Seitentriebe oder über Samen, deren dicke Schale vor der Aussaat eingeweicht wird. Warum Zimmerpflanzen je nach Herkunft unterschiedlich versorgt werden, erklärt der Überblick über Zimmerpflanzen-Gruppen und ihre verschiedenen Ansprüche.

Die wichtigsten Werte für die Strelitzien-Aussaat

Alle Werte in dieser Tabelle gelten für Strelitzia reginae. Auf andere Arten wie Strelitzia alba lassen sie sich nicht einfach übertragen.

Schritt Wert für Strelitzia reginae
Aussaatzeit ganzjährig, Januar bis Dezember
Vorbehandlung dickschalige Samen vor der Aussaat einweichen
Saattiefe 1 bis 2 cm
Keimtemperatur mindestens 25 °C, höchstens 28 °C
Abdeckung gelochte Klarsichtfolie an einem hellen Platz
Lüften Folie alle 2 bis 3 Tage für 2 Stunden abnehmen
Keimdauer 60 bis 80 Tage, nach anderen Angaben 90 bis 120 Tage
Erste Blüte ungefähr 4 bis 7 Jahre bei aus Samen gezogenen Pflanzen, ohne Garantie
Giftig für Haustiere?
Angaben für die Gattung Strelitzia
Hund
Giftig
Katze
Giftig
Pferd
Giftig
Ersetzt keine tierärztliche Beratung. Bei Verdacht auf Vergiftung sofort Tierarzt kontaktieren. Quelle: ASPCA Toxic Plants · Stand 2026-07-11

Empfehlungen für den Garten

Standort und Boden

Standort

Unter Glas torffreies, lehmbasiertes Kultursubstrat in einem großen Gefäß verwenden. Einen sehr hellen Platz mit Schutz vor heißer Sonne wählen.

Bodenart

Kalkhaltige, lehmige und sandige Böden sind geeignet.

Bodenreaktion

Saure, neutrale und alkalische Böden sind geeignet.

Substrat

Unter Glas torffreies, lehmbasiertes Kultursubstrat in einem großen Gefäß verwenden.

Anbauort

Die angebotenen Sorten lassen sich im Kübel und im Topf ziehen.

Aussaat und Vermehrung

Vermehrung

Teilung bewurzelter Seitentriebe; alternativ Aussaat, wobei die dickschaligen Samen zuvor eingeweicht werden.

Pflege

Pflege

Im Wachstum ausreichend, im Winter sparsam gießen. Bei Gefäßkultur jährlich oberflächlich frisches Substrat ergänzen; Umtopfen etwa jedes zweite Jahr.

Düngung

Bei geschützter Topfkultur während des Wachstums ausgewogenen Flüssigdünger verwenden.

Lebensform und Verwendung

Lebensform

Die Pflanze ist mehrjährig.

Verwendung

Die Pflanze eignet sich für Terrassen- und Gefäßbepflanzung, Beete an Mauern, Schnittblumen, Wintergarten und Gewächshaus, Zimmerpflanze.

Aussaatkalender Strelitzie
GartenkalenderVorkultur: Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember; Blüte: Mai, Juni, Juli, AugustJFMAMJJASONDVorkulturVorkultur: JanuarVorkultur: FebruarVorkultur: MärzVorkultur: AprilVorkultur: MaiVorkultur: JuniVorkultur: JuliVorkultur: AugustVorkultur: SeptemberVorkultur: OktoberVorkultur: NovemberVorkultur: DezemberBlüteBlüte: MaiBlüte: JuniBlüte: JuliBlüte: AugustVorkulturBlüte

Wann ist die beste Zeit für die Aussaat?

Strelitzien kannst du das ganze Jahr über aussäen. Weil die Samen erst ab 25 °C keimen, entscheidet weniger der Monat als die Frage, ob du die Erde während der ganzen Keimdauer so warm halten kannst. Ich säe am liebsten im Frühjahr, weil die Sämlinge dann in die helleren Monate hineinwachsen. Wenn du mehrere Exoten aussäen willst, behältst du mit dem ausdruckbaren Aussaatkalender für Zimmerpflanzen die Termine im Blick.

Was du vor dem Säen bereitlegst

Mini-Checkliste

Strelitzien-Samen, ein Gefäß mit zimmerwarmem Wasser, frische Aussaaterde, saubere kleine Töpfe mit Abzugsloch, gelochte Klarsichtfolie, ein Thermometer und für kühle Räume eine Heizmatte.

Aussaaterde soll nährstoffarm, luftdurchlässig und feinkrümelig sein. Steht der Salzgehalt auf der Packung, achte auf einen Wert unter 0,5 g/l. Nimm dafür frische Erde aus einem neuen Sack. Lange gelagerte torffreie oder torfreduzierte Erde kann einen höheren Salzgehalt haben, weil organisch gebundene Nährstoffe nach und nach frei werden. Für die Aussaat passt das schlecht, denn dort soll der Salzgehalt niedrig bleiben.

Die Töpfe sind sauber und haben ein funktionierendes Abzugsloch, damit überschüssiges Wasser abläuft. Erde aus Töpfen, in denen eine Pflanze mit Wurzelfäule stand, verwendest du nicht noch einmal. Ich säe jeden Samen in ein eigenes kleines Töpfchen. So kann ich den Sämling später mit dem ganzen Ballen umsetzen und muss keine Wurzeln auseinanderziehen.

Strelitzien-Samen einpflanzen: Schritt für Schritt

  1. Einweichen: Leg die Samen in ein Gefäß mit zimmerwarmem Wasser, damit die dicke Schale Wasser aufnehmen kann. Wird das Wasser trüb, wechsle es.
  2. Erde vorbereiten: Füll die Töpfchen mit Aussaaterde und gieß sie an, bis sie durchgehend feucht, aber nicht nass ist.
  3. Säen: Drück jeden Samen 1 bis 2 cm tief in die Erde.
  4. Bedecken: Streu Erde darüber und drück sie nur leicht an, damit sie locker bleibt.
  5. Abdecken: Spann die gelochte Klarsichtfolie über die Töpfe und stell sie an einen hellen Platz.
  6. Wärme halten: Sorg dafür, dass die Erde zwischen 25 und 28 °C warm bleibt.
  7. Lüften: Nimm die Folie alle 2 bis 3 Tage ab. Leg sie nach 2 Stunden wieder auf.

Ist die Schale sehr hart, rauen manche Gärtner sie vor dem Einweichen an einer Stelle mit feinem Sandpapier an. Ich mache das, wenn überhaupt, nur ganz leicht, damit das Innere des Samens unverletzt bleibt.

Mythos-Check

Oft liest man, Strelitzien seien Dunkelkeimer und bräuchten eine lichtdichte Abdeckung. Für Strelitzia reginae passt dagegen ein heller Platz unter gelochter Klarsichtfolie. Die Samen liegen ohnehin 1 bis 2 cm tief und damit im Dunkeln unter der Erde.

So hältst du die Keimbedingungen stabil

Wärme: messen statt schätzen

Ich lege ein Thermometer direkt auf die Erde zwischen die Töpfchen. Zeigt es weniger als 25 °C, kommt eine Heizmatte unter die Töpfe. Über 28 °C sollte die Erde aber nicht steigen, deshalb lese ich das Thermometer nach dem Einschalten der Matte noch einmal ab.

Feuchte: feucht, aber nicht nass

Die Anzuchterde bleibt während der ganzen Keimzeit feucht, aber nicht nass. Vor dem Gießen hebe ich die Töpfchen an: Ein leichter Topf braucht Wasser, ein schwerer noch nicht. Bei torffreier Erde täuscht die Oberfläche, denn sie kann trocken aussehen, während es weiter unten noch nass ist. Gieß mit zimmerwarmem Regenwasser, weil kaltes oder hartes Leitungswasser empfindlichen Arten Probleme bereiten kann.

Achtung

Bleibt die Erde zu lange nass, leiden die Wurzeln unter Sauerstoffmangel und können faulen. Steht Wasser im Untersetzer, schütte es weg und gieß erst wieder, wenn der Topf beim Anheben spürbar leichter ist.

Luft: lüften gegen Schimmel

Unter der Folie bleibt die Luft feucht, deshalb gehört das Lüften fest zur Aussaat. Zeigt sich weißer Flaum auf der Erde, kann das auf zu viel Nässe und zu wenig Luftaustausch hindeuten. Ich nehme den Belag dann vorsichtig ab und gieße erst wieder, wenn der Topf leichter geworden ist.

Marias Erfahrung

Beim Lüften wische ich die Tropfen von der Innenseite der Folie ab, bevor sie zurück auf die Töpfe kommt. Dabei schaue ich mir jedes Töpfchen einzeln an und prüfe, ob sich schon eine Spitze zeigt.

Wie lange dauert die Keimung bei Strelitzien?

Rechne mit 60 bis 80 Tagen, bis die Samen keimen. Es gibt auch Angaben von 90 bis 120 Tagen, deshalb räume ich Töpfe ohne Keimling nicht vorschnell ab. Laufen nicht alle Samen gleichzeitig auf, lasse ich die übrigen Töpfchen weiter warm unter der Folie stehen. Das Datum auf dem Steckschild zeigt mir, wie lange jeder Same schon in der Erde liegt.

Häufiger Fehler

Die Töpfe stehen auf einer kühlen Fensterbank, und weil sich nichts zeigt, landen sie im Kompost. Prüf zuerst mit dem Thermometer, ob die Erde wirklich 25 °C erreicht. Zähl danach die Tage seit der Aussaat nach.

Nach der Keimung: So ziehst du die Sämlinge groß

Folie abnehmen und hell stellen

Sobald die ersten Spitzen durch die Erde kommen, lasse ich die Folie beim Lüften schrittweise länger herunter. Bleiben die Blättchen dabei straff, kommt die Folie ganz weg. Der Platz bleibt hell, aber geschützt vor heißer Sonne. Wachsen die Sämlinge schief zum Fenster, drehe ich die Töpfe ein Stück weiter.

Gießen, wenn die Sämlinge wachsen

Ich gieße weiter nach Gewicht und halte die Erde feucht, aber nicht nass. Im Wachstum braucht die junge Strelitzie ausreichend Wasser. Mit weniger Licht im Winter sinkt ihr Bedarf an Wasser und Nährstoffen, auch wenn das Zimmer warm bleibt.

Der erste eigene Topf

Ziehen die Wurzeln durch den kleinen Topf oder wachsen sie unten aus dem Abzugsloch, bekommt der Sämling einen neuen Topf. Wähle ihn mit nur 2 cm mehr Durchmesser als den alten. Ein übergroßer Topf erhöht das Risiko, zu viel zu gießen. Bleibt die Erde dann lange nass, fehlt den Wurzeln Sauerstoff, und sie können faulen. Deshalb wächst der Topf bei mir in kleinen Schritten mit.

Als Erde passt jetzt eine lockere, luftdurchlässige und strukturstabile Zimmerpflanzenerde, die Wasser aufnimmt, speichert und wieder abgibt. Wer torffrei gärtnert, nimmt eine Qualitätserde mit mindestens 3 verschiedenen Torfersatzstoffen. Heb den Ballen mit einem Pikierstab heraus und fass den Sämling dabei am Blatt, nicht am Stiel. Setz ihn so tief ein, wie er vorher stand, und gieß ihn an.

Düngen

Solange der Sämling in Aussaaterde steht, dünge ich nicht. Ziehst du ihn in vorgedüngte Erde um, rechnest du die enthaltene Grunddüngung mit ein, bevor du nachdüngst. Danach bekommt die junge Strelitzie während des Wachstums einen ausgewogenen Flüssigdünger. Dosiere ihn nach der Packungsanweisung und gib die Lösung nur auf feuchte Erde, damit die Wurzeln keinen Schaden nehmen.

Blätter im Blick behalten

Ich sehe mir beim Anheben der Töpfe auch die Blattunterseiten an, weil Spinnmilben an Zimmerpflanzen das ganze Jahr über auftreten können. Gelbe Blätter mit Blattfall können auf Nährstoffmangel hindeuten, ebenso aber auf Lichtmangel, Temperaturschwankungen oder Wasserstress. Prüf deshalb zuerst Standort und Gießen, bevor du mehr düngst. Woran du typische Pflegefehler bei älteren Strelitzien erkennst und wie du sie korrigierst, steht im Ratgeber zu häufigen Fehlern bei der Strelitzien-Pflege.

Wann blüht eine selbst gezogene Strelitzie?

Bei aus Samen gezogenen Strelitzien vergehen bis zur ersten Blüte ungefähr 4 bis 7 Jahre. Eine Blühgarantie ist das nicht. Ich notiere in dieser Zeit jedes neue Blatt mit Datum, so sehe ich das Wachstum auch dann, wenn noch keine Blüte kommt. Wovon die Blüte abhängt und warum sie ausbleiben kann, erklärt der Ratgeber dazu, wann Strelitzien blühen und was die Blüte beeinflusst.

Wie geht es mit der jungen Strelitzie weiter?

Aus dem Sämling wird über die Jahre eine Kübelpflanze, die hell bei etwa 10 bis 20 °C überwintert. Im Sommer darf sie an einen geschützten, sonnigen Platz ins Freie; worauf du dabei achtest, zeigt der Ratgeber zu Strelitzien im Garten von der Standortwahl bis zum Windschutz. Welche Lebensphasen bis zur ersten Blüte folgen und was die Pflanze in jeder davon braucht, beschreibt der Weg der Strelitzie vom Sämling bis zur ersten Blüte.

Passt dazu

Wenn du nach den Strelitzien eine Exoten-Aussaat mit kürzerer Keimdauer ausprobieren möchtest, lies, wie du Passionsblumen aus Samen ziehst.

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Häufige Fragen

Wie lange dauert die Keimung von Strelitzien aus Samen?
Bei Strelitzia reginae liegt die Keimdauer bei 60 bis 80 Tagen. Es gibt auch Angaben von 90 bis 120 Tagen, deshalb räumst du Töpfe ohne Keimling besser nicht vorschnell ab. Halte die Erde in dieser Zeit feucht, aber nicht nass, und zwischen 25 und 28 °C warm.
Welche Temperatur brauchen Strelitzien Samen zur erfolgreichen Anzucht?
Strelitzia reginae keimt bei mindestens 25 °C. Wärmer als 28 °C sollte die Erde nicht werden. Miss die Temperatur mit einem Thermometer direkt auf der Erde und stell die Töpfe auf eine Heizmatte, wenn die Raumwärme nicht reicht. Für andere Strelitzien-Arten gelten diese Werte nicht automatisch.
Was ist bei der Aussaat von Paradiesvogelblumen besonders zu beachten?
Weiche die dickschaligen Samen vor der Aussaat ein und leg sie 1 bis 2 cm tief in frische, nährstoffarme Aussaaterde. Halte die Erde feucht, aber nicht nass, bei einer Keimtemperatur zwischen 25 und 28 °C. Die Töpfe stehen hell unter gelochter Klarsichtfolie, die du alle 2 bis 3 Tage abnimmst. Lass sie dann jeweils 2 Stunden herunter, damit Luft an die Erde kommt.
Sind Strelitzien als Dunkelkeimer anders zu behandeln als andere Samen?
Eine lichtdichte Abdeckung ist bei Strelitzia reginae nicht nötig. Die Aussaat steht an einem hellen Platz unter gelochter Klarsichtfolie. Die Samen liegen 1 bis 2 cm tief und damit ohnehin unter der Erde.
Wie topft man Strelitzien Sämlinge richtig um?
Topf den Sämling um, wenn seine Wurzeln den kleinen Topf durchziehen oder unten aus dem Abzugsloch wachsen. Der neue Topf braucht funktionierende Abzugslöcher und nur 2 cm mehr Durchmesser, denn ein übergroßer Topf erhöht das Risiko, zu viel zu gießen. Setz den Ballen unbeschädigt so tief ein wie vorher und füll mit lockerer, luftdurchlässiger Zimmerpflanzenerde auf. Ist die neue Erde vorgedüngt, rechnest du die Grunddüngung mit ein, bevor du nachdüngst.
Wie lange kann es dauern bis selbstgezogene Strelitzien zum ersten Mal blühen?
Bei aus Samen gezogenen Strelitzien vergehen bis zur ersten Blüte ungefähr 4 bis 7 Jahre. Eine Garantie für die Blüte ist das nicht. Plane die Anzucht deshalb als langfristiges Projekt und halte die junge Pflanze hell, feucht, aber nicht nass, und im Wachstum mit ausgewogenem Flüssigdünger versorgt.
Sind südafrikanische Pflanzen wie Strelitzien in Deutschland ganzjährig kultivierbar?
Als Kübelpflanze ja, wenn sie den Winter hell bei etwa 10 bis 20 °C im Haus verbringt. Von Anfang Juni bis Ende September kann Strelitzia reginae an einem geschützten, sonnigen Platz im Freien stehen. Beim Umzug nach draußen stellst du sie zuerst warm, halbschattig und windgeschützt auf, damit sich die Blätter an Sonne und Wind gewöhnen.
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