Fleißiges Lieschen vermehren: Stecklinge schneiden oder Samen säen?
- Gefüllte Sorten vermehrst du über Stecklinge, ungefüllte auch über selbst gesammelte Samen.
- Eingewurzelt ist ein Steckling, sobald er neue kleine Blättchen bekommt.
- Abgedeckte Stecklinge lüftest du täglich kurz, damit Schwitzwasser keine Pilzerkrankungen begünstigt.
- Mutterpflanzen holst du bei Temperaturen unter 8 °C in einen hellen Raum mit Zimmertemperatur.
- Fleißiges Lieschen ist ein Lichtkeimer und keimt bei 20 bis 25 °C.

Wenn im Herbst die Balkonkästen leer werden, schneide ich vorher Triebspitzen von den Fleißigen Lieschen, deren Farbe ich im nächsten Jahr wiederhaben will. Das lohnt sich besonders bei gefüllten Sorten, denn sie werden über StecklingeEin Steckling ist ein junger, von der Mutterpflanze abgeschnittener Trieb, der in Erde oder Wasser eigene Wurzeln bildet. So entsteht eine neue Pflanze mit denselben Eigenschaften wie die Mutterpflanze. vermehrt. Ungefüllte Sorten ziehst du auch aus selbst gesammelten Samen nach. Welcher Weg zu deiner Pflanze passt, entscheidet also zuerst die Sorte und erst danach dein Platz am Fenster.
Stecklinge oder Aussaat: Was passt zu deiner Sorte?
Das Fleißige Lieschen (Impatiens walleriana) lässt sich über Samen oder über weiche Triebstecklinge vermehren. Stecklinge geben die Eigenschaften der Mutterpflanze vegetativ weiter. Bei Samen ist das nicht sicher: Aus selbst geernteten Samen von HybridsortenHybriden sind Pflanzen der ersten Tochtergeneration (F1) aus der gezielten Kreuzung zweier möglichst reinerbiger Elternlinien. Sie wachsen einheitlich und kräftig, lassen sich aber nicht zuverlässig mit ihren Eigenschaften über eigenes Saatgut weitervermehren. können Pflanzen entstehen, die anders aussehen als ihre Mutterpflanze. Wer eine bestimmte Farbe oder eine gefüllte Blüte behalten will, schneidet deshalb Stecklinge. Sie erhalten die Eigenschaften der Mutterpflanze, Hybrid-Nachkommen können abweichen.
Die Aussaat ist der passende Weg, wenn du keine Mutterpflanze hast, eine ungefüllte Sorte nachziehen willst oder viele Pflanzen auf einmal brauchst. Über die Samentüte kommst du außerdem an Sorten, die du noch nicht im Kasten hast.
Der Sortenschutz erstreckt sich nicht auf Handlungen im privaten Bereich, die keinen gewerblichen Zwecken dienen. Stecklinge einer gekauften Sorte für den eigenen Balkon fallen also nicht unter seine Wirkung.
Empfehlungen für den Garten
Standort und Boden
- Standort
Geeignet ist ein geschützter, halbschattiger Platz mit feuchtem, gut durchlässigem Boden.
- Bodenart
Kalkhaltige, tonige, lehmige und sandige Böden sind geeignet.
- Bodenreaktion
Saure, neutrale und alkalische Böden sind geeignet.
- Substrat
Geeignet ist feuchter, gut durchlässiger Boden.
- Anbauort
Je nach Sorte ist die Kultur im Hochbeet, im Topf oder im Kübel möglich.
Aussaat und Vermehrung
- Vermehrung
Die Pflanze lässt sich durch Samen oder weiche Triebstecklinge vermehren.
Pflege
- Pflege
Junge Triebspitzen auskneifen, damit sich die Pflanze kompakt verzweigt. Regelmäßig und vorsichtig Verblühtes entfernen, um die Blüte zu verlängern.
- Düngung
Mäßig düngen: Kübelpflanzen etwa alle zwei Wochen mit wasserlöslichem Dünger versorgen. Im Blumenbeet sollte ein vor der Pflanzung eingearbeiteter Langzeitdünger ausreichen.
Lebensform und Verwendung
- Verwendung
Die angebotenen Sorten eignen sich für Beet und Balkon.
Wie schneide und bewurzle ich Stecklinge vom Fleißigen Lieschen?
Wann du Stecklinge schneidest
Kopfstecklinge krautiger Pflanzen wie Fleißiges Lieschen, Fuchsien und Geranien schneidest du im Frühjahr oder im Herbst. Im Frühjahr gilt die Zeit von Januar bis März als ideal, sofern deine Mutterpflanzen in einem Wintergarten oder Kleingewächshaus stehen. Im Herbst kannst du ab August schneiden, bis die Sommerbepflanzung abgeräumt wird. Ich nutze meist den Herbsttermin und schneide, solange die Pflanzen noch voll im Laub stehen.
Herbststecklinge brauchen allerdings einen Winterplatz. Fleißiges Lieschen ist nicht winterhart und überwintert am besten in einem hellen Raum mit Zimmertemperatur. Diesen Platz brauchen also auch die frisch bewurzelten Jungpflanzen aus dem Herbst.
Welche Triebe sich als Steckling eignen
Du schneidest an gesunden, kräftigen Mutterpflanzen und wählst feste, noch unverholzte Triebe. Ein Kopfsteckling ist die Spitze eines solchen Triebs. Als Richtwert für Kopfstecklinge von Zimmer- und Kübelpflanzen gilt eine Triebspitze von etwa 10 cm. Die Spitze trägt 2 bis 4 Blattpaare, aber keine Blütenknospen.
Pflanzen mit fleckigem Laub oder Belag auf der Blattunterseite lasse ich als Spender aus. Geschnitten wird bei mir mit einem sauberen, scharfen Messer. Hatte ich vorher an einer kranken Pflanze gearbeitet, reinige ich Messer und Handschuhe, bevor ich an die gesunde gehe.
Stecken, angießen, abdecken
Für die Stecklinge nehme ich kleine Töpfe und frische Aussaaterde, so wie man auch Pelargonien-Stecklinge steckt. Die Töpfe brauchen einen Wasserabzug, damit keine Staunässe entsteht. Die Blätter am unteren Stielende entfernst du. Der Stiel bleibt so lang, dass du ihn gut in die Erde stecken kannst, ohne dass Blätter sie berühren. Blätter in der Erde faulen sehr schnell.
Nach dem Stecken gießt du gut an. Dann ziehst du eine durchsichtige Plastiktüte über den Topf und stellst ihn auf eine warme, helle, aber nicht zu sonnige Fensterbank. Abgedeckte Stecklinge kontrollierst du täglich und lüftest sie kurz, damit hohe Luftfeuchte und Schwitzwasser keine Pilzerkrankungen begünstigen. Ich hebe die Tüte dafür jeden Morgen an und schaue nach Blättern, die welken oder fleckig werden.
Ein Steckling lässt die Blätter hängen, und sofort kommt die Gießkanne. Welke kann aber auch von Dauernässe und geschädigten Wurzeln kommen. Prüfe deshalb mit dem Finger, wie feucht die Erde ist, bevor du nachgießt. Bei torffreier Erde fühlst du dabei tiefer nach, weil die Oberfläche schon trocken sein kann, während es darunter noch nass ist.
Das brauchst du für einen Durchgang:
- gesunde Mutterpflanze mit festen, unverholzten Trieben
- sauberes, scharfes Messer
- kleine Töpfe mit Wasserabzug und frische Aussaaterde
- durchsichtige Plastiktüte als Haube
- warme, helle Fensterbank ohne pralle Sonne
Woran du erkennst, dass der Steckling Wurzeln hat
Hell und vor greller Sonne geschützt bilden Sommerstecklinge von Beet- und Balkonpflanzen nach etwa 2 bis 3 Wochen erste Wurzeln. Kopfstecklinge krautiger Balkon-, Kübel- und Zimmerpflanzen, die hell und warm unter Folie stehen, bewurzeln sich nach etwa drei bis vier Wochen. Beide Angaben gelten für Pflanzengruppen und nicht eigens für das Lieschen. Ich richte mich deshalb nach dem Steckling selbst: Eingewurzelt ist er, sobald er neue kleine Blättchen bekommt.
Dann nehme ich die Tüte ab und setze den jungen Steckling in einen eigenen Topf mit Blumenerde. Bevor er nach draußen kommt, gewöhnst du ihn bei mildem Wetter schrittweise ans Freiland, zuerst geschützt im Schatten. Bei niedrigen Nachttemperaturen holst du ihn wieder herein.
Triebspitze etwa 10 cm mit 2 bis 4 Blattpaaren und ohne Blütenknospen, als Richtwert für Kopfstecklinge von Zimmer- und Kübelpflanzen. Erste Wurzeln nach etwa 2 bis 3 Wochen bei Sommerstecklingen von Beet- und Balkonpflanzen, nach etwa 3 bis 4 Wochen bei Kopfstecklingen unter Folie.
Wie überwintere ich Mutterpflanzen für Frühjahrsstecklinge?
Botanisch ist das Fleißige Lieschen eine mehrjährige krautige Pflanze, im Garten wird es aber überwiegend einjährig kultiviert. Wer im Frühjahr Stecklinge schneiden will, bringt deshalb eine Mutterpflanze durch den Winter. Sinken die Temperaturen unter 8 °C, holst du sie ins Haus. Am besten eignet sich dort ein heller Raum mit Zimmertemperatur. Bis Mai gießt und düngst du weniger als im Sommer.
Vor dem Einräumen kontrollierst du die Pflanzen auf Schädlinge und stellst befallene Exemplare getrennt auf. Dabei schaue ich auch unter die Blätter. Überwintert wird bei mir nicht der ganze Kasten, sondern nur die Pflanzen, deren Sorte ich behalten will. Was beim Abräumen nach Falschem Mehltau aussieht, kommt nicht auf meinen Kompost.
Vergilbungen und rötliche Färbungen der Blätter können auf einen Kälteschaden hindeuten. Hol die Pflanzen deshalb herein, sobald die Temperaturen unter 8 °C sinken, und warte nicht auf den ersten Frost.
Im Frühjahr kannst du überwinterte Lieschen zurückschneiden. Das regt die Blütenbildung an, weil sich neue, kräftige Seitentriebe bilden. Die Triebspitzen, die beim Schnitt anfallen, eignen sich als Stecklinge, sodass der Rückschnitt gleich das Material für die nächsten Jungpflanzen liefert. Ins Freiland setzt du die überwinterte Pflanze wieder, wenn kein Bodenfrost mehr auftritt. Kommt sie im Topf aus dem Winterquartier, stellst du sie wie andere Kübelpflanzen zuerst an einen halbschattigen, windgeschützten und warmen Platz.
Wie du Sommerblumen im Topf überwinterst und über Stecklinge vermehrst, zeigt der Überblick zu allen Sommerblumen.
Wann lohnt sich die Aussaat statt der Stecklinge?
Samen sind der richtige Start, wenn du ungefüllte Sorten nachziehst, keine Mutterpflanze überwintert hast oder eine neue Sorte ausprobieren willst. Über die Saat kommst du auch an Sorten mit beschriebenen Eigenschaften. Das Fleißige Lieschen ‘Leuchtfeuer’ etwa wird in seiner Sortenbeschreibung als resistent gegen Falschen Mehltau geführt. Wie du Fleißige Lieschen von der Aussaat über das Pikieren bis zum Auspflanzen selbst anziehst, zeigt ein eigener Ratgeber. Hier findest du die Eckdaten für deine Entscheidung und die Samenernte.
Samen von den eigenen Pflanzen sammeln
Für die eigene Saat lässt du einzelne verblühte Blüten bis zur SamenreifeSamenreife ist der Zustand, in dem Samen voll ausgereift sind und sich zur Ernte eignen. Du erkennst sie daran, dass sich die Samen leicht oder sogar von selbst aus ihrer Samenhülle lösen. stehen, statt alles auszuputzen. Zum Sammeln umschließt du die Kapsel mit der Hand und drückst sie sanft. Die Samen breitest du flach aus und lässt sie trocknen. Danach lagern sie dunkel in einem Glas bis zur Aussaat im nächsten Frühjahr. Ich beschrifte jedes Glas mit Sorte und Erntedatum und stelle es kühl und trocken.
Bei F1-HybridenF1-Hybriden sind Sorten, deren Saatgut aus der gezielten Kreuzung zweier ausgewählter Elternlinien stammt. Die Pflanzen dieser ersten Nachkommengeneration (F1) wachsen häufig sehr einheitlich, ihre eigenen Samen bringen die Sorte aber nicht zuverlässig wieder hervor. spalten die Merkmale in der Folgegeneration wieder auf. Aus solchen Samen wachsen also Pflanzen, die der Mutterpflanze nicht gleichen müssen. Für ungefüllte Sorten ist die eigene Samenernte dagegen der übliche Weg.
Ob deine Samen noch keimen, zeigt eine Probeaussaat mit genau abgezählten Körnern. Das geht auf feucht gehaltenem, nicht nassem Küchenpapier, das du gegen Austrocknung abdeckst.
Die Aussaat in Kürze
| Schritt | Angabe |
|---|---|
| Aussaatzeit | Januar bis April |
| Saattiefe | etwa 0 bis 0,5 cm, Lichtkeimer, höchstens dünn bedecken |
| Keimtemperatur | 20 bis 25 °C |
| Keimdauer | bei 20 bis 25 °C innerhalb von 7 bis 14 Tagen (Sorte ‘Leuchtfeuer’) |
| PikierenPikieren heißt, dicht aufgelaufene Sämlinge zu vereinzeln: Du setzt die jungen Pflänzchen einzeln in kleine Töpfe, sobald sich in der Triebmitte die ersten Laubblätter zeigen, damit jedes genug Platz zum Wachsen hat. | zwei bis drei Wochen nach dem Auflaufen einzeln in Töpfe (Baby Mischung) |
| AbhärtenAbhärten heißt, drinnen vorgezogene Jungpflanzen vor dem Auspflanzen schrittweise an das Wetter im Freien und an die volle Sonne zu gewöhnen. Dafür stehen sie zunächst tagsüber draußen im Schatten. | vor dem Auspflanzen (Baby Mischung) |
| Auspflanzen | ab Mitte Mai bei frostfreien Bedingungen (Sorte ‘Leuchtfeuer’) |
| Pflanzabstand im Beet | 20 cm in der Reihe, 20 bis 30 cm Reihenabstand |
| Kulturdauer | 84 bis 112 Tage |
Während und unmittelbar nach der Keimung darf das Saatgut nicht austrocknen. Eine Folienabdeckung lüftest du täglich und nimmst sie nach der Keimung ab. Danach brauchen die Sämlinge ausreichend Licht, weil Lichtmangel lange, instabile Triebe begünstigt. Senke nach der Keimung auch die Temperatur, denn viel Wärme fördert bei Lichtmangel lange, weiche Triebe.
Die Pflanzabstände trägst du am einfachsten gleich in deinen Beetplan ein. Wann du welche Sommerblume säst, kannst du im Aussaatkalender für Sommerblumen nachschlagen. Als Begleiter im Schattenbeet kommen Begonien und Fuchsien infrage, weil sie ebenfalls Schatten vertragen.
Stecklinge und Aussaat im Vergleich
Vor- und Nachteile im Überblick
| Stecklinge | Aussaat | |
|---|---|---|
| Ausgangsmaterial | gesunde Mutterpflanze | gekaufte oder selbst gesammelte Samen |
| Sorte | Eigenschaften der Mutterpflanze bleiben erhalten | Nachkommen von Hybridsorten können abweichen |
| Passt zu | gefüllten Sorten | ungefüllten Sorten |
| Zeitpunkt | Januar bis März mit geschütztem Platz für die Mutterpflanzen, im Herbst ab August | Januar bis April |
| Erste Etappe | Wurzeln nach etwa 2 bis 3 oder 3 bis 4 Wochen, je nach Pflanzengruppe | Keimung in 7 bis 14 Tagen bei 20 bis 25 °C (‘Leuchtfeuer’) |
| Winterbedarf | heller Raum mit Zimmertemperatur für Mutterpflanzen oder Herbststecklinge | Glas mit Samen, kühl, dunkel und trocken |
Bei Stecklingen startest du mit einem fertigen Trieb, der nur noch Wurzeln bilden muss. Du bekommst eine Pflanze mit den Eigenschaften der alten. Der Aufwand liegt im Winter: Für Frühjahrsstecklinge brauchst du eine überwinterte Mutterpflanze und einen hellen, zimmerwarmen Platz. Die Aussaat kommt ohne Mutterpflanze aus und öffnet dir neue Sorten. Dafür verlangt sie Wärme zum Keimen, eine Saat, die nie austrocknet, und nach dem Auflaufen ausreichend Licht.
Zeitaufwand und Erfolg
Bei Stecklingen fällt die meiste Arbeit beim Schneiden und Stecken an. Bis die ersten neuen Blättchen erscheinen, besteht sie vor allem aus dem täglichen Lüften. Gesät wird dagegen von Januar bis April, danach folgen Pikieren und Abhärten. Für die Art wird eine Kulturdauer von 84 bis 112 Tagen angegeben.
Ob ein Durchgang gelingt, hängt bei Stecklingen an gesundem Ausgangsmaterial, blattfreien Stielen in der Erde und dem täglichen Lüften. Bei der Aussaat zählen keimfähiges Saatgut, die Keimtemperatur und gleichbleibende Feuchte. Die meisten Samen bleiben kühl, dunkel und trocken gelagert etwa drei Jahre keimfähig. Bei älteren Tüten machst du vorher die KeimprobeDie Keimprobe ist ein einfacher Test vor der Aussaat: Du legst eine abgezählte Zahl Samen auf feuchtes Küchenpapier und zählst nach der Keimdauer, wie viele gekeimt sind. So siehst du, ob sich älteres Saatgut noch lohnt.. Eine feste Erfolgsquote in Prozent lässt sich für keinen der beiden Wege angeben, weil sie an genau diesen Bedingungen bei dir hängt.
Ich zähle bei jedem Durchgang mit, wie viele Stecklinge neue Blättchen treiben, und sehe so, wie gut meine Fensterbank für die Bewurzelung taugt. Meistens mache ich beides: Gefüllte Lieblingssorten ziehe ich über Stecklinge weiter, neue Sorten hole ich mir über die Samentüte.
Nach dem Auspflanzen: Pflege und Falscher Mehltau in Kürze
Draußen eignen sich halbschattige bis schattige Plätze, und für gefüllt blühende Sorten ist pralle Sonne ein Risiko für die Blüte. AusputzenAusputzen heißt, verblühte Blüten regelmäßig von der Pflanze zu entfernen. So steckt sie keine Kraft in die Fruchtbildung. fördert die weitere Blüte und vermindert Krankheitsherde, und wenn du junge Triebspitzen auskneifst, verzweigt sich die Pflanze kompakt. Wie du Fleißige Lieschen nach dem Auspflanzen gießt, ausputzt und ausgeizt, beschreibt der Pflege-Ratgeber.
Falscher Mehltau kann an Fleißigem Lieschen bei hoher Luftfeuchte weißen Sporenbelag unter den Blättern und später Blattfall bis zu nackten Stängeln verursachen. Befallenes Material entfernst du und entsorgst es nicht auf dem eigenen Kompost. Wie du Krankheiten und Blattprobleme am Fleißigen Lieschen erkennst und behebst, zeigt der Standort-Ratgeber.


