Wiesenmargeriten kombinieren: passende Gräser, Stauden und Blühfolge
- Partner wählst du nach dem Standort der Margerite: sonnig bis halbschattig, mäßig nährstoffreich, frisch und gut drainiert.
- Weiße Wiesen-Margeriten und blau blühender Salbei blühen gleichzeitig und bilden einen klaren Farbkontrast.
- Gräser gehören in eine Wiesenpflanzung, konkurrenzstarke Arten wie Weidelgras und Wiesenrispe lässt du weg.
- Die Margerite wird 60 bis 80 cm hoch, niedrigere Partner wie Rundblättrige Glockenblume und Wiesen-Salbei kommen nach vorn.
- Krokusse, Wiesen-Salbei, Acker-Witwenblume und Herbstastern verteilen die Blüte im Beet vom Frühjahr bis in den Herbst.

Eine einzelne Wiesenmargerite wirkt im Beet schnell verloren. Mit passenden Nachbarn blüht die Fläche dagegen von den ersten Krokussen bis zu den Herbstastern. Konkurrenzstarke Gräser wie Weidelgras solltest du allerdings meiden. Ich plane meine Margeritenbeete immer in derselben Reihenfolge: erst den Standort prüfen, dann Stauden und Gräser auswählen, zuletzt Farben, Blühfolge und Höhen festlegen.
Die Wiesenmargerite in Kürze
Die Wiesenmargerite, botanisch Leucanthemum vulgare, ist eine heimische, mehrjährigeMehrjährige oder ausdauernde Pflanzen leben mehrere Jahre und überstehen den Winter mit Überdauerungsorganen, Speicherorganen oder ausgedehnten Wurzeln. Krautige Mehrjährige heißen Stauden, auch Zwiebel- und Knollenpflanzen gehören dazu. Art aus der Artengruppe der Wiesenmargeriten. Ihr Blütenkörbchen hat eine weiße Randzone und eine goldgelbe Mitte aus zahlreichen RöhrenblütenRöhrenblüten sind die röhrenförmigen Einzelblüten im Blütenstand der Korbblütler. Sie bilden ihn allein, etwa bei Disteln, oder zusammen mit den Zungenblüten am Rand, etwa bei Astern., die Blütezeit reicht von Mai bis Oktober. Wie Wildblumen grundsätzlich leben und wachsen, steht im Kurzporträt der Wildblumen mit Lebenslauf, Wuchshöhe und Pflegezeit.
Empfehlungen für den Garten
Standort und Boden
- Standort
Geeignet ist mäßig nährstoffreicher, feuchter, gut durchlässiger Boden. Sonne oder Halbschatten sind geeignet; gegebenenfalls stützen.
- Bodenart
Kalkhaltige, tonige, lehmige, sandige Böden sind geeignet.
- Bodenreaktion
Saure, alkalische, neutrale Böden sind geeignet.
- Substrat
Geeignet ist mäßig nährstoffreicher, feuchter, gut drainierter Boden.
- Anbauort
Die Pflanze eignet sich für eine sommerblühende Gartenwiese.
Pflege
- Pflege
Kleine Teilstücke zunächst im Topf im Frühbeet bewurzeln lassen.
- Düngung
Wiesen mit den angebotenen Margeriten nicht düngen, denn Düngung kann Wiesen-Margeriten aus dem Bestand verdrängen.
Lebensform und Verwendung
- Lebensform
Die Pflanze ist mehrjährig.
- Verwendung
Die angebotenen Sorten bieten Nützlingen und Insekten Nahrung.
Erst der Standort, dann die Partner
Die Margerite steht sonnig bis halbschattig, am liebsten auf mäßig nährstoffreichem, frischem und gut drainiertem Boden. Welche Fehler du bei Licht, Boden und pH-Wert vermeidest, liest du im Beitrag darüber, welchen Standort die Wiesenmargerite braucht.
Für die Partnerwahl hilft eine Regel aus der Staudenplanung. Trockene, frische und feuchte Freiflächen gelten dort als verschiedene Standorte, Gehölzrand und Gehölz ebenso. Die Margerite braucht frischen Boden und einen sonnigen bis halbschattigen Platz, sie gehört damit auf die frische Freifläche. Ich wähle deshalb nur Partner, die denselben Standort vertragen.
Welche Stauden passen zur Wiesenmargerite?
Ich fange bei heimischen Wiesenstauden an, die in Saatmischungen schon neben der Margerite stehen. Acker-Witwenblume, Wiesen-Margerite und Wiesen-Salbei werden gemeinsam in einer heimischen Wiesen- und Saumblumenmischung eingesetzt. Die Tauben-Skabiose gehört mit Wiesen-Salbei und Wiesen-Margerite zu den mehrjährigen Arten der Veitshöchheimer Mischung Blaulicht. Die Rundblättrige Glockenblume ergänzt die Gruppe mit einer Blüte von Juni bis Oktober.
Der Wiesen-Salbei wächst von Natur aus auf Magerrasen und Magerwiesen. Die Tauben-Skabiose stammt aus kalkreichen Trocken- und HalbtrockenrasenEin Halbtrockenrasen ist eine spezielle Form des Magerrasens auf ungedüngten Standorten. Er bleibt nur durch Mahd oder Beweidung offen, sonst würde dort Wald wachsen, und ist Lebensraum seltener Tier- und Pflanzenarten. sowie mäßig trockenen bis wechseltrockenen Wiesen. Beide setze ich deshalb an die durchlässigsten Stellen des Beets, die Margerite dorthin, wo der Boden frisch bleibt.
Beim Kauf nur auf den deutschen Namen Witwenblume schauen. Für die sonnige Wiese neben der Margerite suchst du Knautia arvensis, die Acker-Witwenblume. Knautia dipsacifolia kommt in Wäldern, Fettwiesen und Hochstaudenfluren vor und lässt sich standörtlich nicht pauschal wie eine Trockenwiesenpflanze behandeln.
Gartenstauden im klassischen Staudenbeet
Im Staudenbeet kannst du die Margerite auch mit Gartenstauden wie Katzenminze, Storchschnabel oder Sonnenhut zusammenbringen. Heimische Stauden, auf die spezialisierte Wildbienen angewiesen sind, kannst du im Garten durch früh oder spät blühende Arten anderer Herkunft ergänzen. Wähle dabei ungefüllte Sorten, denn vollständig gefüllte Blüten bieten Bienen keinen Pollen und nur wenig Nektar. Endhöhe, Lichtbedarf und Bodenfeuchte liest du am Pflanzetikett ab und gleichst sie mit dem Margeritenstandort ab.
Welche Gräser passen zu Wiesenmargeriten?
Gräser in der Wiesenpflanzung
Gräser gehören in eine Wiesenmischung. Die konkurrenzstarken Arten Weidelgras und Wiesenrispe solltest du darin aber vermeiden. Eine dokumentierte Blumenwiesenmischung für das Ursprungsgebiet 9 enthält zum Beispiel Ruchgras, Zittergras, Weide-Kammgras und Horst-Rotschwingel. Die regionale Mischung Blumenwiese Schwäbische Alb ist für frische, sonnige bis halbschattige Gartenflächen ausgelegt und besteht je zur Hälfte aus Blumen und Gräsern. Für blütenreiche Gartenflächen kommen auch standortgerechte mehrjährige Blühmischungen ohne zugesetzte Gräser infrage.
Zu hohe Gaben schnell verfügbaren StickstoffsStickstoff (N) ist ein Hauptnährstoff der Pflanzen und vor allem für das Wachstum von Trieben und Blättern nötig. Er ist Baustein von Eiweiß und steckt im Erbgut und im Blattgrün (Chlorophyll). fördern Gräser und hochwüchsige Kräuter. Der BUND weist für die Wiesenpflege zudem darauf hin, dass Düngung Wiesen-Margeriten aus dem Bestand verdrängen kann. In einer Wiesenpflanzung aus Margeriten und Gräsern bleibt der Dünger deshalb weg, sonst stärkst du die Konkurrenz der Margerite.
Gruppenpflanzung, Strukturen und Wuchshöhe in der Wiese behandelt der Beitrag darüber, wie du Wiesenmargeriten in eine Wildblumenwiese einbindest.
Die Bezeichnung Wildblumen auf einer Saatmischung belegt weder heimische Arten noch die Eignung als dauerhafte Wiese. Prüf vor dem Kauf Artenliste, Lebensdauer und Standortangaben, und verzichte auf Mischungen mit Weidelgras oder Wiesenrispe.
Gräser im Staudenbeet
Auch im Staudenbeet lassen sich Gräser und Blütenstauden mischen. Die Veitshöchheimer Staudenmischung Blütentraum kombiniert Rasselblumen mit Steppen-Salbei ‘Ostfriesland’ und Silber-Raugras ‘Algäu’. Gedacht ist sie für offene, sonnige Standorte, die weder dauerhaft trocken noch extrem nährstoffarm sind. Das ist ein ähnliches Profil, wie es die Margerite mit ihrem mäßig nährstoffreichen, frischen Boden mag.
Ziergräser wie Lampenputzergras oder Chinaschilf kannst du ebenfalls einsetzen. Prüfe vorher ihre Endhöhe und Ausbreitung, denn die Pflanzdichte richtet sich nach dem Platzbedarf der ausgewachsenen Arten und ihrer Ausbreitungskraft.
Farben planen mit Weiß und Goldgelb
Die Margerite bringt zwei Farben ins Beet: die weiße Randzone und die goldgelbe Mitte. Beide Töne kannst du bei den Nachbarn aufnehmen oder ihnen bewusst einen Kontrast entgegensetzen.
Blau als Kontrast
Weiße Wiesen-Margeriten und blau blühender Salbei eignen sich als Kontrastpartner, die gleichzeitig blühen. Für eine naturnahe Pflanzung nimmst du dafür den Wiesen-Salbei. Im ersten Jahr verstärken blaue Kornblumen das Blau.
Rot und Purpurrosa als Akzent
Die Rote Lichtnelke bringt auf lehmigem Boden Rot neben das Weiß. Klatschmohn setzt im ersten Jahr rote Tupfer, solange die Margeriten noch jung sind. Die Kornrade trägt purpurrosa Blüten mit feinen dunklen Adern. Sie braucht allerdings regelmäßig bearbeitete Stellen mit offenem Boden, an denen ihre Samen aufkeimen können.
Gelb Ton in Ton
Das Goldgelb der Mitte greifst du mit gelb blühenden Nachbarn auf. Die Gewöhnliche Nachtkerze öffnet ihre gelben Blüten am Abend. Sie bevorzugt sonnige Lagen ohne stauende Nässe, also einen ähnlich durchlässigen Platz, wie ihn die Margerite mag.
Ich lege mir für jedes Beet eine Liste mit Partner, Blütenfarbe und Blühmonaten an. Dann markiere ich, welche Farben gleichzeitig offen sind. Partner, deren Blüte nicht mit der Margerite zusammenfällt, plane ich nicht als Kontrast ein, sondern als Vor- oder Nachblüher.
Blühfolge: vom Krokus bis zur Herbstaster
Ein insektenfreundliches Beet bietet ungefüllte Blüten und ein gestaffeltes Angebot vom Frühjahr bis in den Spätherbst. Die Margerite deckt mit ihrer Blüte von Mai bis Oktober einen großen Teil davon ab. In einer heimischen Blumenwiese liegt die Hauptblüte allerdings häufig im Mai und Juni. Davor und danach ergänzt du gezielt.
| Blühzeit | Partner | Hinweis |
|---|---|---|
| Januar oder Februar | Winterlinge, Schneeglöckchen | Beginn der Frühblüherfolge |
| ungefähr Februar und März | Krokusse | als gesondert gepflanzte Ergänzung |
| Mai und Juni | späte Tulpen | Ende der Frühblüherfolge |
| Mai bis Juli | Wiesen-Salbei | 20 bis 60 cm hoch, blau, gleichzeitig mit der Margerite |
| Mai bis Oktober | Wiesenmargerite | weiß mit goldgelber Mitte |
| ungefähr Juni bis September | Kornblume, Ringelblume | je nach Aussaat und Sorte |
| Juni bis Oktober | Rundblättrige Glockenblume | 15 bis 50 cm hoch, je nach Standort |
| Juli und August | Acker-Witwenblume | in Saatgutkultur 30 bis 80 cm hoch |
| Juli bis November | Tauben-Skabiose | botanisches Blühfenster der Wildart |
| ungefähr September und Oktober | Herbstastern | für einen ergänzenden Staudenbereich |
Der Wiesen-Salbei blüht bis Juli, und im Juli beginnen Acker-Witwenblume und Tauben-Skabiose. Pflanzt du sie neben den Salbei, steht der Nachfolger schon bereit, wenn der Salbei verblüht. Für Spätsommer und Herbst ergänzen ungefüllte Astern, Wasserdost, Besenheide und Efeu das Blütenangebot für Bienen.
Frühjahrsblühende Zwiebeln setzt du im Herbst von September bis November. Als Faustregel bekommen sie eine Erdschicht von etwa der doppelten Zwiebelstärke über sich.
Das erste Jahr überbrücken
Aus Saat kommt die Wiesenmargerite im Jahr nach der Aussaat zur ersten Blüte. Kornblume und Klatschmohn können einer dauerhaften Wildblumenmischung für einen schnellen ersten Blüheffekt beigemischt werden. Viele Ackerwildblumen werden aber ohne regelmäßige Bodenstörung von ausdauernden Gräsern, Stauden und Gehölzen verdrängt. Plane Kornblume und Mohn deshalb als Starthelfer für das erste Jahr ein, nicht als dauerhafte Partner der Margerite. Wann und wie du die Margerite selbst säst, steht im Beitrag darüber, wie du Wiesenmargeriten aussäst und bis zur ersten Blüte bringst.
Beetaufbau: Höhen, Abstände und Gruppen
| Planungswert Wiesenmargerite | Angabe |
|---|---|
| Wuchshöhe | 60 bis 80 cm |
| Wuchsbreite | 30 bis 50 cm |
| Pflanzabstand in der Reihe | 20 bis 30 cm |
| Reihenabstand | 20 bis 30 cm |
| Licht | sonnig bis halbschattig |
| Wuchs | mehrjährige Staude, bei Bedarf stützen |
Erprobte Staudenmischpflanzungen kombinieren Gerüststauden, Begleiter, BodendeckerBodendecker sind niedrige, flächig wachsende Pflanzen, die in größeren Gruppen gepflanzt eine dichte Pflanzendecke bilden. Sie bedecken den Boden und lassen unerwünschten Wildkräutern wenig Platz. und Füllstauden zu einem abgestuften Höhenaufbau. Für solche Pflanzungen sind meist 7 bis 9 Stauden je Quadratmeter vorgesehen. Standort und Pflanzthema können Abweichungen erfordern.
Rundblättrige Glockenblume und Wiesen-Salbei werden höchstens so hoch, wie die Margerite mindestens wird. Ich setze sie deshalb vor die Margeriten und die ähnlich hohe Acker-Witwenblume daneben. Die Margeriten pflanze ich in Gruppen und wiederhole diese Gruppen im Beet, damit die Pflanzung ruhig wirkt.
Bevor ich pflanze, zeichne ich das Beet maßstäblich auf und trage Abstände und Höhen ein. Das geht auch am Bildschirm, wenn du deine Pflanzung im Beetplaner skizzierst.
- Standort geprüft: sonnig bis halbschattig, frisch, gut drainiert
- alle Partner aus derselben Standortgruppe
- mindestens ein Kontrastpartner blüht gleichzeitig mit der Margerite
- Frühblüher und Spätblüher eingeplant
- niedrige Partner vorn, Margeriten dahinter
- Abstände in der Reihe und zwischen den Reihen eingezeichnet
Drei Pflanzbilder mit Wiesenmargeriten
Wiesenbeet in der Sonne
Margerite, Wiesen-Salbei und Acker-Witwenblume bilden die Blütenstauden, Zittergras und Horst-Rotschwingel kommen als Gräser dazu. Dünger bleibt weg. Grenzt die hohe Pflanzung an einen Weg, lässt du einen mindestens 50 cm breiten Rasenstreifen stehen, der umfallende Halme auffängt.
Lehmiges Beet in Weiß und Rot
Auf lehmigem Boden kommen neben der Margerite Wiesenflockenblume, Rote Lichtnelke und Wiesenglockenblume infrage. Die Rote Lichtnelke setzt dabei den Farbakzent zum Weiß. Die Wiesen-Flockenblume pflanzt du mit 30 cm Abstand in der Reihe und ebenso viel Abstand zwischen den Reihen. Sie braucht gut drainierten Boden und verträgt keine Staunässe.
Margeriteninsel im Rasen
Blumeninseln lassen sich in bestehende Rasenflächen integrieren und mit regelmäßig gemähten Rändern einfassen. Dafür öffnest du den Rasen stellenweise und säst standortgerechte Wildblumen in die Lücken. Wege und Sitzbereiche hältst du durch regelmäßiges Kurzmähen frei.
Mischkultur: was die Margerite im gemischten Beet beiträgt
Die Wiesenmargerite bietet verschiedenen Wildbienen Nahrung, darunter Masken-, Furchen- und Schmalbienen, außerdem Käfern und SchwebfliegenSchwebfliegen sind Fliegen mit oft schwarz-gelber, wespenähnlicher Zeichnung, die in der Luft auf der Stelle schweben können. Sie gelten als Nützlinge: Die erwachsenen Tiere bestäuben Blüten, die Larven vieler Arten fressen Blattläuse.. Bei blattlausfressenden Schwebfliegenarten nutzen die erwachsenen Tiere Blütennahrung, ihre Larven fressen Blattläuse. Eine Margeritengruppe am Rand des Gemüsebeets kann solchen Schwebfliegen also Blütennahrung bieten, eine Garantie gegen Blattläuse ist sie nicht. Sitzen Blattläuse an jungen Triebspitzen, streifst du sie als erste mechanische Maßnahme vorsichtig mit behandschuhten Fingern ab.
Welche Pflanzen sich als direkte Nachbarn vertragen, prüfst du im Werkzeug für Beetnachbarn in der Mischkultur. Was die Margerite darüber hinaus für Insekten und Artenvielfalt leistet, steht im Beitrag darüber, was die Wiesenmargerite Insekten im Naturgarten bietet.
Pflege im gemischten Beet
Die Grundpflege durchs Jahr steht im Beitrag darüber, welche Pflegearbeiten die Wiesenmargerite in jeder Jahreszeit braucht. Im gemischten Beet kommen einige Besonderheiten dazu, weil die Partner nicht alle gleich behandelt werden.
Gepflanzte Staudenmischungen brauchen bei anhaltender Trockenheit in den ersten 1 bis 2 VegetationsperiodenDie Vegetationsperiode, auch Vegetationszeit, ist der Teil des Jahres, in dem Pflanzen wachsen, blühen und fruchten. Sie beginnt im Allgemeinen, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur mindestens 5 Grad Celsius erreicht. durchdringendes Wässern. Später kann bei extremer Trockenheit eine Notbewässerung nötig werden. Wie viel Wasser die Margerite selbst in welcher Phase braucht, erklärt der Beitrag darüber, wie viel und wie oft du Wiesenmargeriten gießt.
Das Laub der Frühjahrszwiebeln zwischen den Margeriten entfernst du erst, wenn es vollständig abgetrocknet ist. Bei Ringelblumen fördert das Entfernen verblühter Blüten die Bildung weiterer Knospen. Beim Klatschmohn der Mischung Roter Sommermohn wird empfohlen, Verblühtes regelmäßig zu entfernen.
Bei geeigneten Blühmischungen und Staudenpflanzungen dürfen die Stängel über Winter stehen bleiben und werden erst im Frühjahr zurückgeschnitten. Krankes Pflanzenmaterial nimmst du aber auch bei einem zurückhaltenden RückschnittBeim Rückschnitt kürzt du Triebe oder Stängel einer Pflanze ein, bei Stauden oft bis knapp über den Boden. Je nach Zeitpunkt räumt er alte Stängel ab, regt eine Nachblüte an oder bremst das Aussamen. heraus. In stärker wachsenden Blumenwiesen kann das beginnende Verblühen der Margeriten das Signal für den ersten Schnitt sein.



