Wiesenmargeriten gießen: wie oft, wie viel und woran du Wassermangel erkennst
- Gieß nach dem Boden, nicht nach dem Kalender: Vor größeren Wassergaben zeigt die Spatenprobe, ob die Erde in etwa 20 cm Tiefe noch feucht ist.
- Frisch gepflanzte oder geteilte Margeriten gut angießen und bei anhaltender Trockenheit durchdringend wässern.
- In einer etablierten Blumenwiese brauchen Margeriten im Sommer normalerweise kein zusätzliches Wasser.
- Wenn du gießt, dann möglichst morgens und direkt an den Wurzelbereich.
- Im Topf zählen ein großes Gefäß, funktionierende Abflusslöcher und gut drainiertes Substrat.
- Regen mitrechnen: 1 mm Niederschlag entspricht 1 l Wasser je m².

Hängende Margeriten an einem heißen Nachmittag verleiten schnell zum Griff nach der Gießkanne. Ob die Pflanzen wirklich Wasser brauchen, zeigt aber erst der Boden. Bevor ich gieße, stecke ich deshalb den Spaten neben die Pflanze und fühle, wie feucht die Erde in der Tiefe ist. Wie viel und wie oft du gießt, hängt von der Wachstumsphase, vom Pflanzort und vom Wetter ab.
Die Wiesenmargerite (Leucanthemum vulgare) ist eine mehrjährige, winterharte Staude. Ihre Horste werden 60 bis 80 cm hoch und blühen von Mai bis Oktober. Was die Pflanze im Garten für Insekten leistet, liest du unter welche Rolle die Wiesenmargerite für Insekten im Naturgarten spielt.
Wie viel Wasser braucht die Wiesenmargerite?
Die Margerite will weder nassen noch trockenen Boden, sondern frischen. Diese Kennwerte beschreiben ihren Anspruch:
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Feuchtebedarf | frisch |
| FeuchtezahlDie Feuchtezahl ist eine botanische Kennzahl (Zeigerwert nach Ellenberg) dafür, wie feucht der Boden ist, auf dem eine Pflanzenart in der Natur typischerweise wächst: von 1 (trocken) bis 9 (nass), bei Wasserpflanzen bis 12. nach Ellenberg | 4, auf einer Skala von 1 (TrockenheitszeigerTrockenheitszeiger sind Wildpflanzen, die vor allem auf trockenem Boden wachsen. Kommen sie an einer Stelle im Garten gehäuft vor, ist das ein Hinweis darauf, dass der Boden dort eher trocken ist.) bis 9 (NässezeigerNässezeiger sind Pflanzen, deren gehäuftes Vorkommen einen sehr nassen Boden anzeigt, oft mit Staunässe. Typische Beispiele sind Ackerminze, Huflattich und Kriechender Hahnenfuß.) |
| Boden | mäßig nährstoffreich, feucht, gut drainiert |
| Bodenarten | Kalk-, Ton-, Lehm- und Sandboden |
| Licht | sonnig bis halbschattig |
| Winterhärte | winterhart |
Die Feuchtezahl liegt knapp unter der Mitte der Skala, und der Boden soll gut drainiert sein. Zusammen heißt das: Die Margerite braucht gleichmäßig frischen Boden, aber kein stehendes Wasser.
Beet, Wiese oder Topf: Der Pflanzort entscheidet
In einer etablierten Blumenwiese brauchen Margeriten im Sommer normalerweise kein zusätzliches Wasser. Im Staudenbeet gießt du vor allem in der Anwachsphase und später bei extremer Trockenheit. Töpfe und Pflanzkisten brauchen dagegen je nach Gefäßgröße mehr Aufmerksamkeit beim Gießen. Kläre deshalb zuerst, wo deine Margerite steht, und erst dann, wie viel Wasser sie bekommt.
Boden und Lage
Wie viel Wasser ein Boden für Pflanzen verfügbar speichern kann, heißt nutzbare Feldkapazität. Sandige Böden halten wenig pflanzenverfügbares Wasser. Die Margerite wächst zwar auch auf Sand, dort ist der Vorrat aber schneller aufgebraucht. Auf Böden mit hohem Tonanteil kann sich Wasser dagegen stauen. Auch die Bodentiefe zählt, denn sie bestimmt das Speichervolumen mit. Verdichtung und VerschlämmungVerschlämmung bedeutet, dass sich die oberste Bodenschicht nach starkem Regen dicht zusetzt. Die Oberfläche verliert ihre offenen Poren, nimmt Wasser schlechter auf und kann beim Abtrocknen verkrusten. können die Wasseraufnahme zusätzlich vermindern. An vollsonnigen Stellen mache ich die SpatenprobeDie Spatenprobe ist eine einfache Bodenbeurteilung vor Ort: Du stichst mit dem Spaten eine Erdscheibe aus und prüfst sie durch Anschauen, Riechen und Fühlen auf Krümelstruktur, Verdichtungen, Wurzeln und Regenwurmgänge. öfter als im Halbschatten.
Wetter: Regen mitrechnen
Regen zählt wie eine Gießgabe, sofern du weißt, wie viel gefallen ist. Am Rand meiner Wiese steht ein Regenmesser, den ich nach jedem Regen ablese. Vor dem Gießen schaue ich zuerst dort nach und erst dann mit dem Spaten in den Boden.
1 mm Niederschlag entspricht 1 Liter Wasser je Quadratmeter. So vergleichst du Regen und Gießkanne in derselben Einheit.
Empfehlungen für den Garten
Standort und Boden
- Standort
Geeignet ist mäßig nährstoffreicher, feuchter, gut durchlässiger Boden. Sonne oder Halbschatten sind geeignet; gegebenenfalls stützen.
- Bodenart
Kalkhaltige, tonige, lehmige, sandige Böden sind geeignet.
- Bodenreaktion
Saure, alkalische, neutrale Böden sind geeignet.
- Substrat
Geeignet ist mäßig nährstoffreicher, feuchter, gut drainierter Boden.
- Anbauort
Die Pflanze eignet sich für eine sommerblühende Gartenwiese.
Pflege
- Pflege
Kleine Teilstücke zunächst im Topf im Frühbeet bewurzeln lassen.
- Düngung
Wiesen mit den angebotenen Margeriten nicht düngen, denn Düngung kann Wiesen-Margeriten aus dem Bestand verdrängen.
Lebensform und Verwendung
- Lebensform
Die Pflanze ist mehrjährig.
- Verwendung
Die angebotenen Sorten bieten Nützlingen und Insekten Nahrung.
Wie oft und wie viel gießen? Die Phasen im Überblick
Ich gieße Margeriten nicht nach Wochenplan, sondern nach Phase und Boden. Für die Menge gilt: lieber durchdringend gießen, als immer wieder nur die Oberfläche zu benetzen. Ob eine größere Wassergabe überhaupt nötig ist, zeigt die Spatenprobe. Schnitt und übrige Pflege im Jahreslauf findest du unter wie du Wiesenmargeriten durchs Jahr pflegst.
Bei der Spatenprobe stichst du vor einer größeren Wassergabe neben der Pflanze ein und hebst etwas Erde an. Fühl nach, ob der Boden in etwa 20 cm Tiefe noch feucht ist. Ist er das, kann die Gießkanne warten.
| Phase | So gießt du | So prüfst du |
|---|---|---|
| Frisch gepflanzt oder geteilt | gut angießen, bei anhaltender Trockenheit durchdringend wässern | Spatenprobe vor größeren Wassergaben |
| Eingewachsen im Beet | bei extremer Trockenheit Notbewässerung | Spatenprobe und Regenmesser |
| Eingewachsen in der Blumenwiese | im Sommer normalerweise kein Zusatzwasser | Notbewässerung höchstens bei extremer Trockenheit |
| Blütezeit, Mai bis Oktober | junge Pflanzen wie frisch gepflanzte, eingewachsene wie oben | Blüten und Boden beobachten |
| Herbst und Winter | Teilstücke angießen, sonst nach Bodenbefund | im Topf die Abflusslöcher kontrollieren |
Vor den Phasen: die Aussaat
Säst du selbst, kommt die Keimung vor allen Phasen. Die Samen sind Lichtkeimer und liegen höchstens etwa 0,5 cm tief. Bis sie keimen, können 10 bis 21 Tage vergehen, und so lange muss die Saat feucht bleiben. Eine frisch gesäte Blumenwiese braucht etwa 6 Wochen lang gleichmäßige Feuchte. Wie du dabei vorgehst, steht unter wie du Wiesenmargeriten aussäst und die Keimlinge durchbringst.
Phase 1: frisch gepflanzt oder geteilt
Nach dem Pflanzen gießt du die Margerite gut an. Das gilt auch nach dem Teilen: Große Stauden lassen sich im Frühling oder Herbst teilen, die Teilstücke kommen sofort wieder in die Erde. Kleine Teilstücke lasse ich zuerst im Topf im FrühbeetEin Frühbeet, auch Frühbeetkasten genannt, ist ein Beetkasten, der die Wachstumsbedingungen für Gemüse verbessert. Darin kannst du früher aussäen und ein bis drei Wochen früher ernten als im offenen Beet. bewurzeln. Dort halte ich die Erde gleichmäßig feucht, ohne sie zu vernässen.
Für gepflanzte Staudenmischungen gilt: In den ersten ein bis zwei VegetationsperiodenDie Vegetationsperiode, auch Vegetationszeit, ist der Teil des Jahres, in dem Pflanzen wachsen, blühen und fruchten. Sie beginnt im Allgemeinen, wenn das Tagesmittel der Lufttemperatur mindestens 5 Grad Celsius erreicht. brauchen sie bei anhaltender Trockenheit durchdringendes Wässern. So halte ich es auch mit Margeriten im Beet. In der Blumenwiese gehört die Wasserversorgung bis zum Bestandsschluss zur Etablierungspflege.
Phase 2: eingewachsen
Sind die Margeriten im Beet eingewachsen, kann bei extremer Trockenheit noch eine Notbewässerung nötig sein. Vorher entscheidet die Spatenprobe, ob du überhaupt gießt. In einer etablierten Blumenwiese brauchen Margeriten im Sommer normalerweise kein zusätzliches Wasser. Auf trockenen, nährstoffarmen Wiesenstandorten unterstützt der Verzicht auf Bewässerung und Düngung sogar konkurrenzfähige Wildblumenbestände.
In meiner Wiese stehen die Margeriten zwischen Gräsern und anderen Kräutern. Dort greife ich nach dem Anwachsen nur noch bei extremer Trockenheit zur Kanne. Die Margeriten im Staudenbeet prüfe ich in Trockenphasen mit dem Spaten.
Phase 3: Blütezeit
Die Margerite blüht von Mai bis Oktober. Hitze und Trockenheit können Blüten schneller verblühen lassen und das Pollen- und Nektarangebot vermindern. Gleichzeitig ist die Margerite eine Nahrungsquelle für Nützlinge und Insekten. In einer langen Trockenphase kann sie also genau das einbüßen, was sie für Insekten wertvoll macht. Junge Pflanzen behandle ich in der Blüte wie in Phase 1. Bei eingewachsenen Beet-Margeriten bleibt es bei der Notbewässerung in extremer Trockenheit, und dann gieße ich morgens direkt an den Wurzelbereich.
Phase 4: Herbst und Winter
Im Herbst kannst du große Horste wieder teilen, und die frisch gesetzten Teilstücke starten in Phase 1. Die Wiesenmargerite ist winterhart. Im Beet gieße ich im Winter nicht nach Plan, sondern entscheide in langen Trockenphasen nach der Spatenprobe. Bei Topf-Margeriten achte ich im Winter vor allem auf freie Abflusslöcher, damit kein Wasser im Gefäß steht.
Zu viel oder zu wenig Wasser: Woran du es erkennst
Die Pflanze liefert Hinweise, die Ursache klärt erst der Boden. Manche Zeichen passen zu beidem: Schlappe oder gelbe Blätter können bei Wassermangel wie bei Staunässe auftreten.
Hinweise auf Wassermangel
Diese Zeichen können auf zu wenig Wasser hindeuten:
- Blätter hängen, und der Boden ist auch in der Tiefe trocken.
- Blüten verblühen in der Hitze schneller.
- Bei der Spatenprobe ist die Erde in etwa 20 cm Tiefe trocken.
- Im Topf ist das Substrat bis zum Gefäßboden ausgetrocknet.
Hinweise auf zu viel Wasser
Diese Zeichen können auf zu viel Wasser oder Staunässe hindeuten:
- Nach Regen oder Gießen steht Wasser auf der Fläche oder im Untersetzer.
- Der Boden ist in der Tiefe nass, die Pflanze wirkt trotzdem schlapp.
- Stängelgrund oder WurzelhalsDer Wurzelhals ist die Übergangszone zwischen Sprossachse und Hauptwurzel einer Pflanze. Botanisch ist er der untere Teil des Keimstängels und oft etwas verdickt. werden weich und dunkel.
- Die Oberfläche verschlämmt und nimmt Wasser schlecht auf.
So behebst du Gießprobleme
Bei Wassermangel: Gieß langsam und durchdringend an den Wurzelbereich. Mit Brause oder Gießkanne unterbrichst du an einer Stelle, sobald die Oberfläche zu verschlämmen beginnt, und machst nach einer Pause weiter. Eine Mulchdecke verringert danach die Verdunstung.
Bei zu viel Wasser: Setz das Gießen aus, bis die Spatenprobe keinen nassen Boden mehr zeigt. Lockere verdichteten Boden vorsichtig, denn Verdichtung kann die Wasseraufnahme und Wasserspeicherung vermindern. Im Topf machst du die Abflusslöcher frei und leerst den Untersetzer.
Bei dauerhaft nassem oder sehr sandigem Boden: Hier löst Gießen allein das Problem nicht, der Boden selbst muss zur Margerite passen. Wie du ihn verbesserst, steht im letzten Abschnitt.
Stich an einer sonnigen und an einer halbschattigen Stelle deines Margeritenbeets ein. Vergleiche, wie feucht der Boden in etwa 20 cm Tiefe ist. So siehst du, welche Stelle du im Sommer zuerst prüfst.
Sonderfälle: Topf, Hitzewelle, Starkregen und Frost
Margeriten im Topf
Größere Gefäße puffern bei Wildstauden Wasser- und Temperaturschwankungen besser als kleine Töpfe. Ein Margeritenhorst wird 30 bis 50 cm breit. Beides spricht dafür, der Margerite ein großes Gefäß statt eines kleinen Topfs zu geben. Funktionierende Abflusslöcher sind nötig, weil sie helfen, Staunässe zu vermeiden.
Das Substrat richtet sich nach dem natürlichen Standort, also mäßig nährstoffreich, feucht und gut drainiert. Mit Sand stellst du es magerer ein, mit Kompost nährstoffreicher. Teilen sich mehrere Wildpflanzen ein Gefäß, sollten ihre Ansprüche an Licht, Substrat, Wasser und Nährstoffe ähnlich sein. Bei Topf-Margeriten fühle ich öfter mit dem Finger in die Erde als im Beet.
Hitzewelle
In einer Hitzewelle prüfe ich zuerst die jungen Pflanzungen, denn sie brauchen bei anhaltender Trockenheit durchdringendes Wässern. Eingewachsene Beet-Margeriten bekommen bei extremer Trockenheit eine Notbewässerung. Ich gieße dann morgens direkt an den Wurzelbereich und lege danach Mulch aus, der die Verdunstung verringert. Eine etablierte Blumenwiese bekommt höchstens bei extremer Trockenheit Wasser.
Starkregen
Nach Starkregen schaue ich nach, ob Wasser auf der Fläche oder im Topf steht. Verdichteter und verschlämmter Boden kann weniger Wasser aufnehmen und speichern, mehr Wasser läuft dann oberflächlich ab. Auf Böden mit hohem Tonanteil kann sich Wasser stauen. Für die Margerite, die gut drainierten Boden braucht, ist das ungünstig. Im Topf kontrollierst du die Abflusslöcher. Hohe Horste, die nach dem Regen umfallen, kannst du stützen. Danach lese ich den Regenmesser ab und setze das Gießen entsprechend aus.
Frost
Die Wiesenmargerite ist winterhart. Im Beet lasse ich sie über Winter in Ruhe und greife nur in langen Trockenphasen nach der Spatenprobe ein. Im Topf puffert ein großes Gefäß auch Temperaturschwankungen besser als ein kleines. Freie Abflusslöcher helfen, dass sich im Gefäß keine Staunässe bildet.
Typische Gießfehler bei Margeriten
Nach Kalender gießen
Ein fester Wochenrhythmus passt nicht zu Phase, Pflanzort und Wetter. Vor einer größeren Wassergabe entscheidet die Spatenprobe, nicht der Wochentag.
Nur die Oberfläche benetzen
Schnelles Überbrausen feuchtet oft nur die oberste Schicht an. Gieß durchdringend und unterbrich an einer Stelle, sobald die Oberfläche verschlämmt.
Die Wiese wie ein Beet behandeln
Eine etablierte Blumenwiese braucht im Sommer normalerweise kein Zusatzwasser. Wer sie trotzdem regelmäßig gießt, gibt ihr Wasser, das die Margeriten dort nicht brauchen.
Wasser im Topf stehen lassen
Ein Topf ohne funktionierende Abflusslöcher oder ein voller Untersetzer hält Wasser an den Wurzeln. Kontrolliere beides nach kräftigem Regen.
Mittags über Blätter und Blüten gießen
Gießwasser gehört möglichst morgens direkt an den Wurzelbereich. Was auf Blättern und Blüten landet, kommt dort nicht an.
So entscheidest du, ob deine Margeriten Wasser brauchen.
- Phase klären: frisch gepflanzt, eingewachsen, Blüte oder Winter.
- Pflanzort klären: Wiese, Beet oder Topf.
- Regenmesser ablesen: 1 mm Niederschlag entspricht 1 l je m².
- Spatenprobe machen: Ist der Boden in etwa 20 cm Tiefe noch feucht?
- Wenn du gießt, dann morgens, durchdringend und an den Wurzelbereich.
- Im Topf die Abflusslöcher prüfen.
Gießtechnik, Boden und Nachbarn in Kürze
Allgemein gilt: Gießwasser kommt möglichst morgens an den Wurzelbereich, eine Mulchdecke verringert die Verdunstung, und gesammeltes Regenwasser schont Trinkwasservorräte. Eine Tropfbewässerung versorgt Pflanzen gezielt und kann Wasser sparen. Die Grundlagen stehen im Wildblumen-Ratgeber unter Gießen und Witterung bei Wildblumen.
Wie du schweren oder sandigen Boden für die Margerite verbesserst, erfährst du unter welchen Standort und Boden die Wiesenmargerite braucht. Beim Düngen ist in der Wiese Zurückhaltung angebracht: Der BUND weist für die Wiesenpflege darauf hin, dass Düngung Wiesen-Margeriten aus dem Bestand verdrängen kann. Auch Kompost zählt dabei als Dünger.
Setz Margeriten zu Nachbarn mit ähnlichem Wasserbedarf, dann gießt du die Fläche einheitlich. Trockene, frische und feuchte Flächen behandelst du als eigene Standorte. Passende Partner findest du unter mit welchen Stauden und Gräsern du Wiesenmargeriten kombinierst.



