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Blühpflanzendünger und Boden: Wie pH-Wert, Struktur und Humus zusammenwirken

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 8 Min.Von der samen.de Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Einen pH-Bereich für alle Blühpflanzen gibt es nicht: Er richtet sich nach Bodenart und Pflanzengruppe.
  • Ein zu hoher pH-Wert kann Spurennährstoffmangel auslösen, obwohl die Nährstoffe im Boden vorhanden sind.
  • Tonminerale und organische Substanz halten positiv geladene Nährstoffe austauschbar fest, sandreiche Böden speichern wenig.
  • Organische Dünger setzen bei Frost, Trockenheit oder stauender Nässe nur wenige Nährstoffe frei.
  • Die Düngermenge berücksichtigt gemessene Bodenvorräte und alle anderen Gaben, auch Kompost.
Handvoll dunkler Kompost als organischer Dünger vor jungen Gartenpflanzen
Foto: Juan J. Morales-Trejo · Pexels License · Quelle ↗

Du gibst deinen Blühpflanzen Dünger, und trotzdem setzen sie wenige Knospen an oder bekommen gelbe junge Blätter. Dann lohnt der Blick nach unten, denn der Boden bestimmt mit, was vom Dünger bei den Wurzeln ankommt. Bevor ich einen Blühpflanzendünger auswähle, steche ich mit dem Spaten ins Beet und lese meinen letzten Bodenbefund nach.

Drei Bodeneigenschaften wirken dabei zusammen: die Struktur, der pH-Wert und die Fähigkeit des Bodens, Nährstoffe zu speichern. Wie sie mit dem Dünger zusammenhängen, zeigt dir die Übersicht.

Bodeneigenschaft Was sie mit dem Dünger macht Was du tun kannst
Struktur Sandreiche Böden speichern wenig Wasser und Nährstoffe, tonreiche lassen Wasser langsamer durch und neigen eher zu Staunässe. Spatendiagnose machen, schonend lockern, organische Substanz zurückführen
pH-Wert Ein zu hoher pH-Wert kann Spurennährstoffmangel verursachen, obwohl die Nährstoffe im Boden vorhanden sind. pH-Wert untersuchen lassen, nur nach Befund kalken
Kationenaustausch Tonminerale und organische Substanz binden positiv geladene Nährstoffionen austauschbar und geben sie später an die Bodenlösung ab. Humus aufbauen mit Kompost und organischem Mulch

Bodenstruktur: Wasser, Luft und die Freisetzung organischer Dünger

Sandige Böden speichern weniger Wasser als lehmige oder tonige. Tonreiche Böden lassen Wasser dagegen langsamer durch und neigen eher zu Staunässe. Humus ernährt die Bodenorganismen, deren Tätigkeit Nährstoffe freisetzt. Über Regenwurmgänge unterstützt dieses Bodenleben auch Durchlüftung und Wasserversickerung.

Organische Dünger reagieren auf diese Bedingungen. Bei Frost, Trockenheit oder stauender Nässe setzen sie nur wenige Nährstoffe frei, feuchtwarme Bedingungen können die Freisetzung verstärken. Sand hält wenig Wasser, und Trockenheit bremst die Freisetzung: Auf sandigem Boden gibt ein organischer Dünger in trockenen Phasen deshalb wenig ab. Nachdüngen behebt das akute Problem in solchen Phasen nicht zuverlässig. Bring Dünger möglichst auf feuchten Boden aus, damit er unmittelbar wirken kann.

Struktur prüfen und verbessern

Eine Spatendiagnose zeigt dir Bodengefüge, Verdichtungen, Feuchtigkeit und Wurzelbild. Damit ordnest du ein, ob ein Problem in der Struktur des Bodens liegt.

Marias Erfahrung

Für die Spatenprobe hebe ich an mehreren Stellen im Beet einen Erdblock heraus und lege ihn auf eine Plane. Dann breche ich ihn mit den Händen auf, achte auf harte Schichten, nasse Zonen und den Verlauf der Wurzeln und notiere mir, was ich sehe.

Neu zu bepflanzende Zierbeete lockerst du im Frühjahr mit dem Sauzahn. Zieh ihn kreuzweise in etwa 20 cm Abstand durch den Boden, ohne die Schichten umzuwenden. Ist der Boden noch zu feucht, wartest du mit der Bearbeitung.

Schwere Gartenböden werden durchlässiger, wenn du gewaschenen Sand ohne Feinanteile einarbeitest. Dafür können 2 bis 5 l je m² eingearbeitet werden; ob später mehr nötig ist, hängt vom Bodenzustand ab. Kompost und Mist können neben der Nährstoffzufuhr auch Bodenstruktur und Bodenleben verbessern.

Mythos-Check

Braucht das Bodenleben zugekaufte Mikroorganismen? In einem vierjährigen biologischen Feldversuch brachte die Zugabe von EM keinen zusätzlichen Nutzen für Ertrag oder Bodenqualität. Die beobachteten Wirkungen von Bokashi und Mist ließen sich auf das organische Material und die Nährstoffzufuhr zurückführen. Gefüttert wird das Bodenleben über organische Substanz wie Kompost, Grünschnitt und Erntereste.

pH-Wert: Warum Nährstoffe da sein können und trotzdem fehlen

Einen pH-Bereich, der für alle Blühpflanzen passt, gibt es nicht. Der geeignete Wert richtet sich nach Bodenart und Pflanzengruppe, bei Gartenböden spielt zusätzlich der Humusgehalt hinein.

Boden oder Pflanzengruppe Anzustrebender pH-Bereich
Gartenboden aus Sand 5,0 bis 6,5 je nach Humusgehalt
Lehmiger Gartenboden 5,5 bis 7,0 je nach Humusgehalt
Toniger Gartenboden 6,0 bis 7,5 je nach Humusgehalt
Rhododendren überwiegend 4,5 bis 5,5, obere Toleranz bis etwa 6,0

Die Bereiche für Gartenböden gelten nicht für Pflanzen mit besonderen Ansprüchen wie Moorbeetpflanzen.

Ein zu hoher pH-Wert kann Spurennährstoffmangel verursachen, obwohl die Nährstoffe im Boden vorhanden sind. Gelbe junge Blätter mit grünen Adern können zum Beispiel auf Eisenmangel hindeuten, lassen sich aber nicht immer eindeutig von Manganmangel unterscheiden. Am Blatt siehst du also nicht, ob im Boden etwas fehlt oder ob der pH-Wert die Versorgung bremst. Klarheit bringt erst eine Bodenuntersuchung mit pH-Kontrolle.

Dünger wirken auch selbst auf den pH-Wert zurück. Ammoniumsulfat wirkt bodenversauernd, Kalksalpeter kann den pH-Wert erhöhen. Kalk gehört nur nach einem Befund ins Beet. Regelmäßige Kompostgaben von etwa 3 l/m² im Jahr können im Hausgarten schon genug Kalzium nachliefern, sodass eine zusätzliche Kalkung vom Befund abhängt.

Wie eng Dünger und Bodenchemie zusammenhängen, siehst du an blauen Hortensien. Die Blaufärbung geeigneter Gartenhortensiensorten hängt von saurem Boden und verfügbarem Aluminium ab. Phosphat kann dieses Aluminium im Substrat festlegen und so die Blaufärbung beeinträchtigen.

Achtung

Säureliebende Moorbeetpflanzen wie Rhododendren, Heidelbeeren und Eriken bekommen keine pauschalen Kalk- oder Kompostgaben. Die pH-Bereiche für normale Gartenböden gelten für sie nicht.

Kationenaustausch: Wie dein Boden Nährstoffe festhält

Kurz erklärt

Beim Kationenaustausch binden Tonminerale und organische Substanz positiv geladene Nährstoffionen austauschbar. Später geben sie diese Ionen wieder an die Bodenlösung ab.

Humus- und Tonpartikel können gelöste Stoffe binden und tragen so zur Speicher- und Filterfunktion des Bodens bei. Sandreiche Böden speichern dagegen wenig Wasser und Nährstoffe. Wenn du auf Sand Kompost einarbeitest, führst du also genau den Bestandteil zu, der Nährstoffe austauschbar binden kann.

Zahl im Blick

Als Orientierung gelten für leichte bis mittlere Gartenböden etwa 3 bis 4 % Humus. Für schwere Gartenböden liegt der Orientierungswert bei etwa 6 % Humus.

Organische Substanz führst du über Kompost, Grünschnitt und Erntereste zurück, so bleiben die Nährstoffe im Gartenkreislauf. Organischer Mulch vermindert außerdem die Verdunstung von Bodenwasser. Den Bodenorganismen liefert er Nahrung für Abbau und Humusbildung.

Erst der Befund, dann der Dünger

Die Düngermenge richtet sich nach zwei Größen: den im Boden gemessenen Nährstoffvorräten und allen anderen Gaben, auch Kompost oder einem zweiten Dünger. Für die Bodenuntersuchung gelten diese Richtwerte.

Schritt Richtwert
Mischprobe 10 bis 15 gleichmäßig verteilte Einstiche auf einer einheitlich genutzten Fläche, Wege, Ränder und Kompostnähe ausgespart
Probenmenge etwa 500 g Erde aus der gut vermischten Sammelprobe
Standarduntersuchung wiederholen alle 4 bis 5 Jahre
pH-Kontrolle wiederholen alle 5 bis 6 Jahre

Die Einstiche eines Beets sammle ich in einem sauberen Eimer, mische sie gründlich und schreibe Beet und Datum auf den Beutel.

Kompost zählt in diese Bilanz. Im Ziergarten mit Phosphat-Gehaltsstufe C gilt höchstens 3 l Kompost je m² und Jahr als Faustregel, weitere Phosphatgaben entfallen dann. Auch ein Mehrnährstoffdünger mit Phosphatanteil wäre eine solche weitere Gabe. Ist Phosphat hoch versorgt und fehlt zugleich Kalium oder Magnesium, ist ein gezielter Einzelnährstoffdünger sinnvoller als ein zusätzlicher NPK-Dünger.

Bei Versorgungsstufe D braucht nur 50 % des erwarteten Entzugs eines Nährstoffs durch Düngung ersetzt zu werden. Bei Stufe E kann die zusätzliche Düngung mit diesem Nährstoff vorübergehend auf 0 reduziert werden. Woran du Überdüngung erkennst und welche Ursachen dahinterstecken können, ordnet der Überblick zu Mangel und Überdüngung ein.

Jetzt dran

Bevor du den nächsten Blühpflanzendünger einsetzt, mach eine Spatenprobe und schau in deinen letzten Bodenbefund. Rechne Kompost und andere Gaben in die Bilanz ein und bring den Dünger dann auf feuchten Boden aus.

Im Kübel und Kasten: Das Substrat übernimmt

Im Gefäß übernimmt das Substrat die Rolle des Gartenbodens, und es bringt eigene Nährstoffe mit. Nach dem Umtopfen in ausreichend vorgedüngte Blumenerde brauchen Kübelpflanzen üblicherweise 4 bis 6 Wochen lang keinen zusätzlichen Dünger. Wie viel Dünger danach ins Gefäß kommt, regelt die Dosierungsanweisung des jeweiligen Produkts.

Kompostreiche torffreie Substrate können viel Phosphor und Kalium enthalten. Mit Holzfaseranteil können sie zugleich an pflanzenverfügbarem Stickstoff verarmen, weil Mikroorganismen ihn binden. In den HOT-Reallaboren verbesserte eine an Gefäß und Substrat angepasste Nährstoffgabe die Versorgung gegenüber einer Düngung, die allein ans Gießwasser gekoppelt war. Bei hohen Rindenhumusanteilen vermeidest du pH-Werte unter 6, weil erhöhte Manganaufnahme einen Eisenmangel auslösen kann.

Bei torffreien und torfreduzierten Substraten kann die Oberfläche trocken sein, während es tiefer im Gefäß noch nass ist. Vor dem Gießen und vor jeder Düngerlösung prüfe ich die Kübelerde deshalb mit dem Finger auch unterhalb der Oberfläche. Flüssigdüngerlösung gibst du nur auf bereits feuchte Erde, um Wurzelschäden zu vermeiden. Jedes Gefäß braucht einen funktionierenden Wasserablauf, damit überschüssiges Gießwasser abfließt und keine Staunässe entsteht.

Achtung

Besteht der Verdacht, dass ein Kind eine größere Menge Blumendünger aufgenommen hat, ruf ein Giftinformationszentrum oder die Kinderarztpraxis an. Dort wird die Lage beurteilt.

Kurz angerissen: Nährstoffe, Düngerwahl, Zeitpunkt und Pflanzengruppen

Stickstoff, Phosphor und Kalium

Was Stickstoff, Phosphor, Kalium und Spurenelemente für Blumen leisten und woran du einen Mangel erkennst, erklärt ein eigener Ratgeber. Beim Lavendel ist Kalium blühfördernd. Stark stickstoffhaltige Dünger und Mist können dort dagegen zu weichem, instabilem Wuchs führen.

Organisch oder mineralisch, flüssig oder fest

Organische Dünger stammen überwiegend aus pflanzlichem oder tierischem Material, Mineraldünger liefern Nährstoffe meist als Salze. Bei ummantelten mineralischen Depotdüngern verzögert eine Hüllschicht die Freisetzung, niedrige Temperaturen verzögern Langzeitdünger zusätzlich. Welche Düngerart zu deinen Blühpflanzen passt und wie du sie anwendest, zeigt ein eigener Vergleich.

Zeitpunkt und Häufigkeit

Dünge im Hausgarten möglichst im Frühjahr statt im Herbst, damit weniger Nährstoffe ausgewaschen werden. Stickstoff setzt du bei ausreifenden mehrjährigen Gartenpflanzen ab dem Spätsommer aus. Wann und wie oft du Blühpflanzen im Topf und im Beet düngst, steht in einem eigenen Ratgeber.

Pflanzengruppen mit eigenen Ansprüchen

Pelargonien zählen zu den Starkzehrern und brauchen mehr Nährstoffe als viele andere Balkonpflanzen. Welcher Dünger zu Rosen, Balkonblumen, Stauden und Sommerblumen passt, klärt ein eigener Ratgeber. Wie sich der Nährstoffbedarf von Rosen, Hortensien und Rhododendren unterscheidet und wie du Strohblumen düngst, findest du jeweils gesondert.

Wenn ein Mangel vermutet wird

Blattdüngung kann einen akuten Mangel vorübergehend lindern, ersetzt aber keine ausreichende Versorgung mit Hauptnährstoffen über die Wurzeln. Welche Blattsymptome auf einen Mangel hindeuten können und was du dann tust, zeigt ein eigener Ratgeber.

Mulch, Gründüngung und Jauchen

Organische Substanz zurückzuführen, gehört zur Bodenpflege, und dazu zählen auch Gründüngung und Pflanzenjauchen. Für Menge und Wiederholung einer Jauchedüngung gibt es wegen unterschiedlicher Pflanzenbedürfnisse und Bodenvorräte keine allgemeingültige Vorgabe. Ansätze, Saatmengen und Mulchschichten stehen im selben Überblick wie Mangel und Überdüngung, im Abschnitt zu Mulchen, Gründüngung und natürlichen Düngemethoden.

Häufige Fragen

Welche Rolle spielt die Bodenqualität für gesunde Blühpflanzen?
Der Boden bestimmt mit, wie viel von einem Dünger bei der Pflanze ankommt. Sandreiche Böden speichern wenig Wasser und Nährstoffe, tonreiche lassen Wasser langsamer durch und neigen eher zu Staunässe. Humus ernährt die Bodenorganismen, deren Tätigkeit Nährstoffe freisetzt und über Regenwurmgänge Durchlüftung und Versickerung unterstützt. Als Orientierung gelten für leichte bis mittlere Gartenböden etwa 3 bis 4 % Humus.
Wie beeinflusst der pH-Wert des Bodens die Nährstoffaufnahme von Blühpflanzen?
Ein zu hoher pH-Wert kann Spurennährstoffmangel verursachen, obwohl die Nährstoffe im Boden vorhanden sind. Einen einheitlichen Zielbereich für alle Blühpflanzen gibt es nicht, der passende Wert richtet sich nach Bodenart und Pflanzengruppe. Für lehmige Gartenböden liegt er je nach Humusgehalt bei 5,5 bis 7,0, Moorbeetpflanzen wie Rhododendren haben eigene Ansprüche. Kalk kommt nur nach einem Bodenbefund ins Beet.
Wie beeinflusst die Kationenaustauschkapazität die Düngerwirkung im Boden?
Tonminerale und organische Substanz können positiv geladene Nährstoffionen austauschbar binden und später wieder an die Bodenlösung abgeben. Humus- und Tonpartikel tragen so zur Speicher- und Filterfunktion des Bodens bei. Sandreiche Böden speichern wenig Nährstoffe, deshalb führst du dort organische Substanz wie Kompost zurück, weil sie zu den bindenden Bestandteilen gehört.
Wie wirken sich verschiedene Bodenarten auf die Düngerwirkung aus?
Sandreiche Böden speichern wenig Wasser und Nährstoffe, tonreiche lassen Wasser langsamer durch und neigen eher zu Staunässe. Organische Dünger setzen bei Trockenheit und bei stauender Nässe nur wenige Nährstoffe frei. Auf Sand kommt es deshalb auf die Bodenfeuchte an, auf schweren Böden auf einen guten Wasserabzug. Bring Dünger möglichst auf feuchten Boden aus, damit er unmittelbar wirken kann.
Was passiert bei der Nährstofffreisetzung organischer Dünger?
Organische Dünger werden im Boden erst umgesetzt, und das Tempo hängt von Material und Witterung ab. Bei Hornmehl rechnest du mit etwa 6 Wochen bis zur vollständigen Umsetzung, gröbere Hornspäne brauchen mehrere Monate. Bei Frost, Trockenheit oder stauender Nässe wird wenig frei, feuchtwarme Bedingungen können die Freisetzung verstärken.
Stimmt es, dass mehr Dünger automatisch zu mehr Blüten führt?
Nein, zu viel Stickstoff kann bei Obstbäumen und Beerensträuchern starkes Triebwachstum zulasten der Blüten- und Fruchtbildung verursachen. Beim Lavendel können stark stickstoffhaltige Dünger und Mist zu weichem, instabilem Wuchs führen. Bei sehr hoher Bodenversorgung der Stufe E setzt du die Düngung mit dem betreffenden Nährstoff vorübergehend aus. Bedarfsgerecht düngst du, wenn du gemessene Bodenvorräte und alle anderen Gaben wie Kompost mitrechnest.
Wann und wie häufig sollte man Blühpflanzen während der Saison düngen?
Im Hausgarten ist die Frühjahrsdüngung der Herbstdüngung vorzuziehen, weil so weniger Nährstoffe ausgewaschen werden. Stickstoff gibst du während der Vegetationsperiode und setzt ihn bei ausreifenden mehrjährigen Gartenpflanzen ab dem Spätsommer aus. Kübelpflanzen mit winterlicher Ruhephase düngst du während ihrer Wachstumszeit von Ende April bis August. Wie oft und wie viel, regelt dabei die Dosierungsanweisung des verwendeten Düngers.
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