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Orchideenerde selber machen oder kaufen? Kosten, Aufwand und Qualität im Vergleich

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 8 Min.Von der samen.de Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Gekauftes Substrat spart dir Beschaffung und Mischen, die Zusammensetzung ist technisch geregelt und bleibt gleich.
  • Selbst gemischt bestimmst du jede Zutat, übernimmst aber auch Düngung, Hygiene und die Verantwortung für die Anteile.
  • Phalaenopsis lässt sich in reiner Pinien- oder Tannenborke mit 0,5–2 cm Korngröße kultivieren, braucht dann aber eine gesonderte Nährstoffversorgung.
  • Roher Rindenmulch ist nicht mit aufbereitetem Kultursubstrat gleichzusetzen.
  • Ob sich Selbermischen rechnet, entscheiden die Zahl der Töpfe, die Reste und deine Zeit, verglichen über den Literpreis.
Magentafarbene Blüten einer Schmetterlingsorchidee (Phalaenopsis) am gebogenen Blütenstiel vor hellem Fenster
Foto: mari_di_ann · Pixabay Content License · Quelle ↗

Bei deinen Orchideen steht das Umtopfen an, und im Laden liegt der fertige Sack neben Rinde, Kokosfasern und Perlit. Bevor ich mich entscheide, zähle ich die Töpfe der nächsten Runde und schreibe auf, was ich für eine eigene Mischung einzeln kaufen müsste. Ob sich Orchideenerde selber machen lohnt, hängt an vier Punkten: Kosten, Aufwand, Qualität und dem, was deine Pflanze im Topf davon hat.

Genau genommen mischst du dabei keine Erde. Phalaenopsis braucht ein spezielles Rindensubstrat mit hoher Luft- und Wasserdurchlässigkeit, weil Staunässe bei Orchideen die Gefahr von Wurzelfäulnis erhöht. Woraus Orchideensubstrat besteht, erklärt der Ratgeber dazu, welches Substrat Orchideen brauchen und wie du es je Art auswählst.

Selbst gemischt oder gekauft: der Vergleich auf einen Blick

Beide Wege können zu einem brauchbaren Substrat führen. Sie unterscheiden sich darin, wer welche Arbeit übernimmt und wer für die Qualität einsteht.

Kriterium Selbst gemischt Fertig gekauft
Kosten hängen an der Zahl der Töpfe und an den Packungsgrößen der Komponenten Literpreis steht auf dem Sack
Zeitaufwand Einkauf mehrerer Komponenten, Vorbereiten, Mischen Sack öffnen, einfüllen
Beschaffung aufbereitete Rinde und Zuschläge einzeln besorgen ein Produkt
Kontrolle du wählst jede Zutat und prüfst ihren Zustand Zusammensetzung technisch geregelt, Einblick über das Etikett
Gleichmäßigkeit hängt an deiner Sorgfalt beim Mischen Anteile der Ausgangsmaterialien bleiben gleich
Nährstoffe reine Borke braucht eine gesonderte Nährstoffversorgung eine enthaltene Grunddüngung rechnest du beim Nachdüngen mit ein
Reste von fast jeder Komponente bleibt etwas übrig höchstens ein angebrochener Sack

Gekauftes Orchideensubstrat: Vor- und Nachteile

Was für den fertigen Sack spricht

Der fertige Sack spart dir Beschaffung und Mischen: aufschneiden, Topf füllen, Pflanze einsetzen. Du kaufst ein einziges Produkt, und es bleiben keine angebrochenen Packungen einzelner Zutaten im Keller. Bei industriell hergestellten Substraten wird die Zusammensetzung technisch geregelt, damit die Anteile der Ausgangsmaterialien gleich bleiben. Kaufst du dasselbe Produkt nach, bekommst du also dieselben Anteile wie beim letzten Mal.

Beim Aussuchen kann eine unabhängige Gütesicherung Orientierung geben. Hochwertige Pflanzsubstrate gibt es allerdings auch ohne Gütesiegel.

Was gegen den fertigen Sack spricht

Auf die Mischung selbst hast du keinen Einfluss, und was drinsteckt, erfährst du nur über das Etikett. Wenn du torffrei kaufen willst, lies die Zutatenliste: Auch ein als Bio-Erde bezeichnetes Substrat kann Torf enthalten. Steht auf der Packung eine Vordüngung, rechnest du diese Grunddüngung beim Nachdüngen mit ein. Ich lese auf jedem Sack zuerst die Zutatenliste und suche danach den Hinweis zur Düngung.

Ob der Sack am Ende teurer ist als die Eigenmischung, lässt sich nicht pauschal sagen. Das hängt an der Menge, die du brauchst, und an den Packungsgrößen, die du bekommst.

Tipp

Drück beim Kauf durch die Folie oder schau in einen offenen Sack. Feste Rindenstücke sprechen für wenig zersetztes Material. Krümelt die Rinde schon, ist der Zerfall im Gange, und zerfallendes Substrat kann den Wurzeln zu wenig Luft lassen.

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Orchideenerde selber machen: Kontrolle, Beschaffung, Zeit und Ersparnis

Selbst mischen heißt, du stellst das Substrat aus Einzelkomponenten zusammen und stehst für jede davon ein. Welche Komponenten in welchem Verhältnis zusammenkommen, wie du sie vorbereitest und Reste aufbewahrst, zeigt der Ratgeber dazu, wie du Orchideensubstrat selbst mischst und welches Rezept zu welcher Orchidee passt. Hier geht es um die Frage, ob sich der Aufwand für dich lohnt.

Kontrolle über die Zutaten

Du entscheidest, welche Rinde in den Topf kommt, ob Torf dabei ist und in welchem Zustand die Stücke sind. Ich öffne jede Packung Rinde vor dem Mischen und sortiere zerfallene Stücke aus. Phalaenopsis lässt sich sogar in reiner Pinien- oder Tannenborke mit 0,5–2 cm Korngröße kultivieren. In reiner Borke braucht die Pflanze allerdings eine gesonderte Nährstoffversorgung.

Orchideen gelten zudem als sehr salzempfindlich, und zu hohe oder zu häufige Düngergaben können ihre Wurzeln schädigen. Wer selbst mischt, übernimmt also die Düngung von Anfang an komplett und kann sich auf keinen Vorrat im Substrat stützen. Die Menge richtest du dabei nach der Dosieranweisung auf der Packung deines Düngers.

Die Kontrolle hat eine Grenze: Du kennst jede Zutat, aber die Anteile verantwortest du selbst.

Beschaffung

Die Basis bildet aufbereitete Rinde, dazu kommen je nach Rezept Zuschläge wie Kokosfasern, Perlit oder Sphagnum. Jede Komponente kaufst du einzeln, in der Packungsgröße, die der Handel anbietet. Damit legst du dich beim Einkauf schon auf Mengen fest, bevor die erste Pflanze getopft ist.

Häufiger Fehler

Rindenmulch aus dem Gartenbedarf als Orchideenrinde nehmen. Roher Rindenmulch kann wachstumshemmende Stoffe enthalten und Stickstoff binden. Mit aufbereitetem Kultursubstrat ist er deshalb nicht gleichzusetzen.

Zeitaufwand

Plane mehr ein als das eigentliche Mischen: Einkauf mehrerer Komponenten, Vorbereiten, Mischen und das Verstauen der Reste. Dazu kommt Sauberkeit, denn mit Wurzelfäuleerregern verunreinigte Töpfe und Substrate können Krankheiten auf weitere Orchideen übertragen. Altes Substrat aus Gefäßen mit wurzelfäulekranken Pflanzen verwendest du deshalb nicht noch einmal zum Einpflanzen. Ich säubere die Töpfe, bevor ich mit dem Mischen anfange, damit Mischen und Topfen in einem Durchgang laufen.

Ersparnis

Ob du mit der Eigenmischung sparst, entscheidet die Menge. Bei wenigen Töpfen bleibt von fast jeder Komponente etwas übrig. Diese Reste zählen nur dann als Ersparnis, wenn du sie später tatsächlich verbrauchst. Bis dahin lagerst du übrig gebliebenes Substrat dunkel, kühl und trocken.

Leistungsvergleich: Wachstum, Blüte, Wurzeln und Haltbarkeit

Für die Pflanze zählt nicht, wer das Substrat gemischt hat, sondern was es im Topf leistet. Deshalb lege ich an beide Varianten dieselben Maßstäbe an.

Wachstum und Gesundheit

Ein Phalaenopsis-Substrat soll wenig zersetzt und gut durchlüftet sein, Wasser und Nährstoffe speichern und frei von schädlichen Stoffen und Krankheitserregern sein. Diese Anforderungen gelten für den Sack aus dem Handel genauso wie für deine Eigenmischung. Beim gekauften Substrat prüfst du sie am Material und am Etikett. Bei der Eigenmischung prüfst du jede Komponente einzeln, bevor sie in den Eimer kommt.

Mini-Checkliste

Für gekauftes und selbst gemischtes Substrat

  • Rindenstücke fest und wenig zersetzt
  • locker und gut durchlüftet, keine Staunässe im Topf
  • speichert Wasser und Nährstoffe
  • Töpfe sauber, kein Altsubstrat aus Gefäßen mit Wurzelfäule
  • Nährstoffe geklärt: Vordüngung laut Etikett oder eigene Düngung bei reiner Borke

Blühverhalten

Das Substrat wirkt über die Wurzeln auf die Blüte, aber es entscheidet nicht allein. Nach der Blüte kann ein kühlerer Standort bei Phalaenopsis die erneute Blütenbildung anregen. Wie Wurzelgesundheit, pH-Wert und Feuchtigkeit im Substrat mit der Blüte zusammenhängen, beschreibt der Ratgeber dazu, wie das Substrat die Blütenbildung von Orchideen beeinflusst.

Bei den Nährstoffen unterscheiden sich die beiden Wege. In reiner Borke düngst du von Anfang an selbst, bei vorgedüngtem Fertigsubstrat rechnest du die Grunddüngung mit ein. Für Phalaenopsis werden zusätzliche Düngergaben alle 2 Wochen empfohlen, sobald Blütenstiele sichtbar werden.

Mythos-Check

„Ein Blühzusatz mit viel Phosphor bringt mehr Orchideenblüten.“ Phosphor ist für Energiehaushalt und Zellaufbau nötig. Dass zusätzliche Phosphorgaben die Blütenbildung pauschal fördern, lässt sich daraus nicht ableiten. Phosphatbetonte Blütendünger gelten aus Sicht der Pflanzenernährung als nicht sinnvoll.

Wurzelentwicklung

Die Wurzeln zeigen dir, ob ein Substrat funktioniert, egal woher es stammt. Beim Umtopfen von Zimmerorchideen werden nach Möglichkeit transparente Kunststofftöpfe empfohlen, durch deren Wand du Rinde und Wurzeln siehst. Bei Phalaenopsis zeigt dunkle Rinde Feuchtigkeit an. Hellere Rinde und silbrige statt grüne Wurzeln weisen auf Abtrocknung hin. Wirkt eine Orchidee trotz feuchtem Substrat vertrocknet, können durch Staunässe geschädigte Wurzeln die Wasseraufnahme beeinträchtigen. Ich schaue mir vor dem Gießen Rinde und Wurzelfarbe durch die Topfwand an.

Marias Erfahrung

Ich beschrifte jeden frisch getopften Topf mit Datum und Herkunft des Substrats, also Sack oder Eigenmischung. Beim nächsten Umtopfen lege ich beide Varianten nebeneinander und vergleiche den Zustand von Rinde und Wurzeln.

Haltbarkeit

Zerfällt Orchideensubstrat, können die Wurzeln zu wenig Luft erhalten und faulen, deshalb brauchst du rechtzeitig frisches Substrat. Für Phalaenopsis in Zimmerkultur liegt der übliche Umtopfrhythmus bei etwa 2–3 Jahren, abhängig vom Zustand der Wurzeln und des Substrats. Ein fester Termin ist das nicht, du richtest dich bei Sack und Eigenmischung nach dem, was du im Topf siehst.

Woran du den Wechselbedarf erkennst und welche Alternativen es zum Komplettwechsel gibt, steht im Ratgeber dazu, wann und wie oft du Orchideensubstrat wechselst. Wie du für Zimmerpflanzen allgemein Topf und Gefäß auswählst, findest du unter Umtopfen und Gefäßwahl bei Zimmerpflanzen.

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Kostenanalyse: Wann sich Selbermischen rechnet

Pauschale Preise helfen dir hier wenig, weil Packungsgrößen und Händler verschieden sind. Rechne deshalb mit deinen eigenen Zahlen. Ich mache das vor jeder größeren Umtopfrunde neu.

So gehst du vor:

  1. Bedarf schätzen. Zähle die Töpfe der nächsten Umtopfrunde und schätze ihr Volumen. Phalaenopsis braucht nach dem Entfernen verbrauchten Substrats und morscher Wurzeln im Normalfall keinen größeren Topf. Weil Substrat aus Gefäßen mit Wurzelfäule ohnehin nicht wiederverwendet wird, entspricht dein Bedarf also ungefähr dem Volumen der vorhandenen Töpfe.
  2. Literpreis des Fertigsubstrats. Teile den Preis des Sacks durch die Literangabe auf der Packung.
  3. Literpreis der Eigenmischung. Rechne für jede Komponente Packungspreis durch Füllmenge und gewichte die Werte nach den Anteilen deines Rezepts.
  4. Reste bewerten. Was übrig bleibt, zählt nur, wenn du es bei der nächsten Runde aufbrauchst.
  5. Zeit dazurechnen. Einkauf, Vorbereiten, Mischen und Aufräumen gehören zur Eigenmischung dazu.

Die Rechnung spricht umso eher für die Eigenmischung, je mehr Töpfe du auf einmal umtopfst und je vollständiger du die Packungen aufbrauchst. Bei wenigen Pflanzen machen Reste und Zeitaufwand einen größeren Teil der Kosten aus.

Jetzt dran

Schreib beim nächsten Einkauf für den Fertigsack und für jede Komponente Preis und Füllmenge auf. Daraus rechnest du die Literpreise und vergleichst sie für deine nächste Umtopfrunde.

So entscheide ich: kaufen oder mischen

Meine Regel ist einfach: Bei wenigen Töpfen kaufe ich einen fertigen Sack, für eine große Umtopfrunde mische ich selbst. Für epiphytische Zimmerorchideen bietet sich das Frühjahr nach der Blüte zum regulären Umtopfen an. Ich sammle die anstehenden Töpfe deshalb und topfe sie in einer Runde um, damit die Komponenten möglichst vollständig aufgebraucht werden.

Wenn du neu anfängst, nimm ein Fertigsubstrat und prüfe es mit der Checkliste. Selbst mischen lohnt sich für dich, sobald du Rinde und Wurzeln lesen kannst und die Düngung bewusst übernehmen willst.

Bei Vanda stellt sich die Frage oft gar nicht. Vanda wird häufig ohne Substrat kultiviert, wobei die Wurzeln nach dem Befeuchten wieder gut abtrocknen müssen.

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Häufige Fragen

Welche Eigenschaften muss ein gutes Orchideensubstrat haben?
Ein Substrat für Phalaenopsis sollte wenig zersetzt und gut durchlüftet sein, Wasser und Nährstoffe speichern und frei von schädlichen Stoffen und Krankheitserregern sein. Gefragt ist ein spezielles Rindensubstrat mit hoher Luft- und Wasserdurchlässigkeit, denn Staunässe erhöht bei Orchideen die Gefahr von Wurzelfäulnis. Diese Anforderungen gelten für gekauftes und selbst gemischtes Substrat gleichermaßen.
Aus welchen Hauptbestandteilen sollte ein Orchideensubstrat bestehen?
Phalaenopsis lässt sich in reiner Pinien- oder Tannenborke mit 0,5–2 cm Korngröße kultivieren. In reiner Borke braucht die Pflanze allerdings eine gesonderte Nährstoffversorgung, du düngst also selbst. Verwende aufbereitete Rinde, denn roher Rindenmulch kann wachstumshemmende Stoffe enthalten und Stickstoff binden.
Wie unterscheidet sich selbstgemachtes von gekauftem Orchideensubstrat in der Kontrolle über Inhaltsstoffe?
Mischst du selbst, wählst du jede Komponente und prüfst ihren Zustand vor dem Einfüllen. Bei industriell hergestellten Substraten wird die Zusammensetzung technisch geregelt, damit die Anteile der Ausgangsmaterialien gleich bleiben, den Inhalt erfährst du dort nur über das Etikett. Die Kontrolle beim Selbermischen bedeutet zugleich Verantwortung, denn für Anteile, saubere Komponenten und die Nährstoffversorgung sorgst du dann selbst.
Welche Kriterien sollte man beim Kauf von fertigem Orchideensubstrat beachten?
Prüfe, ob die Rindenstücke fest und wenig zersetzt sind, denn zerfallendes Substrat kann den Wurzeln zu wenig Luft lassen. Lies die Zutatenliste, wenn du torffrei kaufen willst, weil auch als Bio-Erde bezeichnetes Substrat Torf enthalten kann. Achte auf einen Hinweis zur Vordüngung, denn eine enthaltene Grunddüngung musst du beim Nachdüngen berücksichtigen. Ein unabhängiges Gütesiegel kann Orientierung geben, hochwertige Substrate gibt es aber auch ohne Siegel.
Wie erkennt man, wann das Orchideensubstrat gewechselt werden muss?
Zerfällt das Substrat, können die Wurzeln zu wenig Luft erhalten und faulen, deshalb brauchst du rechtzeitig frisches Substrat. Für Phalaenopsis in Zimmerkultur liegt der übliche Umtopfrhythmus bei etwa 2–3 Jahren, abhängig vom Zustand der Wurzeln und des Substrats. Als günstiger Zeitpunkt zum regulären Umtopfen epiphytischer Zimmerorchideen gilt das Frühjahr nach der Blüte.
Stimmt es, dass Orchideen in jedem Substrat wachsen können, solange es feucht genug ist?
Nein. Staunässe erhöht bei Orchideen die Gefahr von Wurzelfäulnis, und Phalaenopsis braucht ein Rindensubstrat mit hoher Luft- und Wasserdurchlässigkeit. Wirkt eine Orchidee trotz feuchtem Substrat vertrocknet, können durch Staunässe geschädigte Wurzeln die Wasseraufnahme beeinträchtigen.
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