Kompost für Stauden und Bodendecker: welche Arten ihn mögen und wie viel du gibst
- Prachtstauden wie Rittersporn, Pfingstrosen und hoher Phlox erhalten im Frühjahr 3 l Kompost je m², leicht eingearbeitet.
- Die jährliche Kompostgabe im Garten soll 2 bis 3 l je m² nicht überschreiten, sonst droht eine Phosphatüberdüngung.
- Für Polster-, Wild- und trockenheitsliebende mediterrane Stauden ist Kompost nicht sinnvoll.
- Bodendecker versorgst du nach Standort: mager und sonnig ohne Kompost, in feuchteren, gehölznahen Pflanzungen mit Rindenhumus oder Rindenkompost als Mulch.
- Wer regelmäßig Kompost gibt, lässt den Boden alle 4 bis 5 Jahre auf Phosphor und Kalium untersuchen.

Kompost auf jedes Beet zu verteilen, ist bequem, passt aber nicht zu jeder Staude. Rittersporn, Pfingstrosen und hoher Phlox sind für eine Kompostgabe im Frühjahr vorgesehen. Bei PolsterstaudenPolsterstauden sind niedrige, winterharte Stauden, die flach in die Breite wachsen und dabei dichte Polster oder Teppiche bilden. Sie werden vor allem im Steingarten und als Bodendecker verwendet. aus dem Steingarten ist Kompost dagegen nicht sinnvoll, und zu viel Nährstoff kann dort untypisch starkes Wachstum auslösen und die Winterhärte schwächen. Ich gehe deshalb vor der ersten Schubkarre mit einem Zettel durch den Garten und lege für jedes Beet fest, ob es Kompost bekommt.
Welche Stauden mögen Kompost?
Unter den Staudengruppen haben Beetstauden den höchsten Nährstoffbedarf und Steingartenstauden den geringsten. Kompost gehört deshalb vor allem in Beete mit nährstoffbedürftigen Prachtstauden. Diese Stauden kannst du im Frühjahr mit Kompost versorgen:
| Staude | Kompost | Was dazugehört |
|---|---|---|
| Hoher Rittersporn (Delphinium elatum) | im Frühjahr, leicht eingearbeitet | humusreiches Substrat mit guter Drainage; regelmäßige Nährstoffgaben unterstützen Wachstum und Blüte |
| Staudenpfingstrosen | im Frühjahr, leicht eingearbeitet | volle Sonne und nährstoffreicher, lehmiger, gut durchlässiger Boden ohne Staunässe |
| Hohe Phloxe (Phlox paniculata) | im Frühjahr Kompost oder Hornspäne | zählen zu den stark wachsenden Prachtstauden |
| Indianernessel (Monarda didyma) | im Frühjahr | bei Bedarf im Juni ein organischer Langzeitdünger |
| Türkischer oder Orientalischer Mohn (Papaver orientale) | im Frühjahr reifer Kompost | im Garten |
| Gemeine Nachtviole (Hesperis matronalis) | im Frühjahr, kann die Blütenbildung fördern | zusätzliche Düngung ist nicht zwingend nötig |
| Duftveilchen (Viola odorata) | auf kargen Böden im Frühjahr reifer Kompost | alternativ ein vorwiegend organischer Langzeitdünger |
| Stockrose (Alcea rosea) | für die Serie ‚Spring Celebrities‘ im Frühjahr | alternativ organischer Gartendünger |
Beim Hohen Staudenrittersporn zählt neben den Nährstoffen das Wasser. Er bildet ein flaches Wurzelsystem und reagiert deshalb empfindlich auf Wassermangel. Kompost verbessert bei leichten Böden die Speicherung von Wasser und Nährstoffen. Auf sandigem Boden kann die Frühjahrsgabe dem Rittersporn also zweifach helfen: mit Nährstoffen und mit Wasser, das länger im Wurzelraum bleibt.
Pfingstrosen und hoher Phlox gehören wie der Rittersporn zu den stark wachsenden Prachtstauden. Für diese drei kommt zur Kompostgabe noch Hornmehl infrage, die Menge findest du unten bei der Dosis.
Wo Kompost nichts verloren hat
Polster- und Wildstauden sowie trockenheitsliebende mediterrane Stauden bevorzugen kargen Boden. Eine Kompostgabe zur Anreicherung ist bei ihnen nicht sinnvoll. Ohne zusätzliche Düngung kommen im Garten auch Feder-Nelke, Gemeine Nachtkerze, Wilde Karde, Blaue Rasselblume und Frühlings-Adonisröschen aus. Das Rispen-Schleierkraut braucht auf seinem durchlässigen, eher mageren Standort ebenfalls keinen zusätzlichen Dünger. Die Echte Katzenminze düngst du im Freiland nicht routinemäßig jedes Jahr, und bei Nelken ist eine routinemäßige Düngung nicht grundsätzlich erforderlich.
Stauden von natürlich nährstoffarmen Standorten düngst du erst, wenn Mängel erkennbar sind. Übermäßige Düngung kann bei ihnen untypisch starkes Wachstum auslösen und die Winterhärte verschlechtern.
Der Gartenname Sonnenhut bezeichnet sowohl Echinacea als auch Rudbeckia, deshalb nenne ich die Gattung. Der Rote Sonnenhut (Echinacea purpurea) bevorzugt frische, nährstoffreiche Böden, hat aber einen geringen Düngebedarf. Ob er Kompost bekommt, richtest du am besten nach einer Bodenuntersuchung aus.
Bei der Staudenlupine (Lupinus polyphyllus) halte ich mich mit Kompost zurück. Über ihre Symbiose mit KnöllchenbakterienKnöllchenbakterien, auch Rhizobien genannt, sind Bodenbakterien, die mit Hülsenfrüchtlern wie Erbsen und Bohnen zusammenleben. In kleinen Knöllchen an deren Wurzeln binden sie Stickstoff aus der Luft und machen ihn für die Pflanze nutzbar. kann die Lupine selbst pflanzenverfügbaren Stickstoff gewinnen. Günstig ist für sie ein leicht sandiger, schwach saurer Standort, und der Kalkgehalt von Kompost kann den Boden-pH erhöhen.
Der Rest aus der Schubkarre landet im Steingarten. Blaukissen, Schleifenblume, Polsterphlox und Silberwurz sind Polsterstauden für durchlässige, meist nährstoffarme Böden, und standortgerecht gepflanzte Steingartenpflanzen brauchen normalerweise keinen Zusatzdünger.
Kompost für Bodendecker: Der Standort entscheidet
Für BodendeckerBodendecker sind niedrige, flächig wachsende Pflanzen, die in größeren Gruppen gepflanzt eine dichte Pflanzendecke bilden. Sie bedecken den Boden und lassen unerwünschten Wildkräutern wenig Platz. gibt es keine eigene Kompostregel. Ob Kompost passt, hängt davon ab, welche Pflanzen die Fläche schließen und auf welchem Boden sie stehen.
Polsterstauden für den Steingarten wie Blaukissen, Schleifenblume oder Polsterphlox wachsen in durchlässigen, steinigen und meist nährstoffarmen Böden. Für sie ist Kompost zur Bodenanreicherung nicht sinnvoll. Mineralischer Mulch eignet sich hier besser, denn er passt zu sonnig-trockenen Pflanzungen mit mageren, durchlässigen Böden. Die Immergrüne Schleifenblume bekommt bei der Pflanzung keinen Dünger. Wächst sie nach dem Einwachsen kümmerlich, kannst du ihr im Frühjahr bei Bedarf Kompost oder organischen Langzeitdünger geben, grundsätzlich aber zurückhaltend.
Anders sieht es in feuchteren und gehölznahen Staudenpflanzungen aus. Dort kommen RindenhumusRindenhumus ist feine, kompostierte Rinde. Du arbeitest ihn leicht in die Beeterde ein, um dem Boden organische Substanz und Nährstoffe zuzuführen – anders als Rindenmulch, der als Abdeckung obenauf liegt. oder Rindenkompost als Mulch infrage. Rohen Rindenmulch nimmst du nicht, denn er bindet Stickstoff und ist für junge Staudenpflanzungen ungeeignet. Im naturnahen Staudenbeet darf auch das Herbstlaub zwischen den Pflanzen liegen bleiben.
Auch Gräser decken Flächen. Die Mandschurische Breitblatt-Segge breitet sich über flach verlaufende Rhizome kräftig aus und eignet sich als Bodendecker für Plätze mit viel Falllaub. Für Seggen und andere Ziergräser gelten eigene Regeln, deshalb steht in einem eigenen Beitrag, wie du Bambus und Ziergräser mit Kompost versorgst.
Ist eine Fläche einmal geschlossen, arbeite ich Kompost nicht mehr mit der Hacke ein. In einer angelegten Staudenmischpflanzung stört Hacken die Entwicklung der Stauden und den FlächenschlussFlächenschluss ist der Zustand, in dem Stauden, Gräser oder Bodendecker einer Pflanzung so weit zusammengewachsen sind, dass sie eine geschlossene Pflanzendecke bilden und kaum noch offener Boden zu sehen ist., und genau diesen Schluss soll ein Bodendecker bilden.
Geh vor der Frühjahrsgabe einmal durch den Garten und markiere die Flächen mit Polster-, Wild- und mediterranen Stauden. Dort bleibt der Kompost weg, alle anderen Beete prüfst du nach Art und Boden.
Wie viel Kompost? Die Dosis je Quadratmeter
Prachtstauden erhalten im Frühjahr 3 l Kompost/m², den du leicht in den Boden einarbeitest. Für stark wachsende Prachtstauden wie Rittersporn, Phlox und Pfingstrosen kommen zur Frühjahrsgabe zusätzlich bis zu 50 g Hornmehl/m² infrage. Damit es nicht zu einer Phosphatüberdüngung kommt, soll die jährliche Kompostgabe im Garten 2 bis 3 l/m² nicht überschreiten. Legst du beide Mengen nebeneinander, ist mit der Frühjahrsgabe für Prachtstauden der Rahmen fürs ganze Jahr schon ausgeschöpft.
| Pflanzung | Kompost | Hinweis |
|---|---|---|
| Prachtstauden | 3 l/m² im Frühjahr, leicht eingearbeitet | jährliche Kompostgabe im Garten höchstens 2 bis 3 l/m² |
| Stark wachsende Prachtstauden wie Rittersporn, Phlox, Pfingstrosen | 3 l/m² im Frühjahr | zusätzlich bis zu 50 g Hornmehl/m² möglich |
| Polster-, Wild- und trockenheitsliebende mediterrane Stauden | keine Kompostgabe | Boden bleibt karg |
| Stauden natürlich nährstoffarmer Standorte | erst bei erkennbaren Mängeln düngen | sonst untypisch starkes Wachstum und geringere Winterhärte möglich |
| Selbst gemischte Balkonkastenerde | vollständig verrotteter Kompost bis zu 30 % Anteil | nur reifer Kompost |
| Boden mit stark erhöhten Phosphor- oder Kaliumwerten | Kompostgaben einschränken | Bodenuntersuchung als Grundlage |
Ich schätze die Menge nicht nach Augenmaß. Ich messe den Kompost mit einem Eimer mit Literskala ab, schreite die Beetfläche ab und verteile Eimer für Eimer auf die passende Fläche.
Hornmehl ist ein stickstoffbetonter organischer Dünger und ergänzt den Kompost bei den stark wachsenden Arten. Wie du Kompost mit weiteren organischen Düngern kombinierst und welche Nährstoffe er selbst mitbringt, steht in den Grundlagen zum Düngen von Stauden.
Wann Kompost zu viel wird
Auch Kompost kann den Gartenboden mit Phosphat überversorgen. Wer regelmäßig Kompost gibt, kontrolliert deshalb mit einer Bodenuntersuchung, ob sich Phosphor und Kalium anreichern. Eine Standarduntersuchung erfasst üblicherweise Phosphat, Kali und Kalkbedarf, Stickstoff musst du gesondert beauftragen. Bei stark erhöhten Phosphor- oder Kaliumwerten schränkst du weitere Kompostgaben ein. Stehen Phosphat, Kalium oder Magnesium in den Gehaltsklassen D oder E, setzt du die Düngung mit dem überversorgten Nährstoff aus.
Wer regelmäßig Kompost gibt, lässt den Boden alle 4 bis 5 Jahre untersuchen. So siehst du, ob sich Phosphor oder Kalium im Beet anreichern, bevor die nächste Frühjahrsgabe ansteht.
Mehr Kompost bringt mehr Blüten? Phosphor ist kein pauschaler Blühverstärker. Zu viel Dünger fördert beim Schmuckkörbchen das Blattwachstum auf Kosten der Blüten, und bei der Prachtscharte können die Blütenstängel umkippen.
Kompost ausbringen und einarbeiten
Ich verteile den Kompost zwischen den Stauden und ziehe ihn mit dem Krail leicht in die oberste Bodenschicht, ohne in die Wurzelballen zu stechen. Gelockert wird im Frühjahr erst, wenn der Boden ausreichend abgetrocknet ist, und Tonboden bearbeitest du nur bei mittlerer Feuchte. Ganz trocken soll der Boden trotzdem nicht sein. Dünger gehört im Hausgarten möglichst auf feuchten Boden und nicht auf feuchte Pflanzenteile.
Der Grund liegt in der Aufnahme: Wurzeln nehmen Nährsalze als im Wasser gelöste Ionen auf, deshalb braucht die Nährstoffaufnahme ausreichend Bodenfeuchte. Wärme und Bodenfeuchte beschleunigen zusammen die mikrobielle Freisetzung von Nährstoffen aus Humus. Bei Frost, Trockenheit oder stauender Nässe setzen organische Dünger dagegen kaum Nährstoffe frei.
Legst du ein Beet neu an, kommt vor dem Kompost die Bodenprobe. Erst mit dem Ergebnis entscheidest du, ob und wie viel Kompost die Fläche bekommt.
Bevor der Kompost aufs Beet kommt, gehe ich diese Punkte durch.
- Gehört die Staude zu den Prachtstauden oder zu den Arten für kargen Boden?
- Liegt die letzte Bodenuntersuchung nicht länger als 4 bis 5 Jahre zurück?
- Ist der Kompost reif und vollständig verrottet?
- Ist der Boden feucht und das Laub trocken?
- Ist die Menge abgemessen, für Prachtstauden 3 l je m²?
Kompost als Mulch
Eine Mulchdecke hemmt die Verdunstung, vermindert die Erwärmung des Bodens und schützt die Oberfläche vor Verkrustung. Für groben, holzigen Mulchkompost mit geringem Feinanteil wird in kommunalen Pflanzungen eine Schicht von 2 bis 4 cm empfohlen. Feinen Gartenkompost aus dem eigenen Haufen behandle ich anders. Er liefert Nährstoffe, die bei der Düngung mitgerechnet werden, deshalb dosiere ich ihn nach Litern je Quadratmeter und nicht nach Schichtdicke.
Für nährstoffarme Staudenpflanzungen auf leichten Böden eignet sich mineralischer Mulch, wenn organischer Mulch unerwünscht zusätzliche Nährstoffe zuführen würde. Kohlenstoffreiche organische Mulchmaterialien können beim Abbau vorübergehend Stickstoff binden und so Stickstoffmangel an den Pflanzen begünstigen.
Mulch hält die Bodenfeuchtigkeit länger. Erreger von Wurzel- und Stängelgrundfäulen finden bei anhaltender Bodenfeuchtigkeit und geringer Durchlüftung günstige Bedingungen. Ich ziehe Mulch deshalb nicht bis an die Triebe heran und lasse den Stängelgrund frei.
Mulche das Beet mit Hohem Staudenrittersporn nach der Kompostgabe. Mulch und lehmig-humoser Boden vermindern die Verdunstung und halten Wasser im Boden, und der flach wurzelnde Rittersporn reagiert empfindlich auf Wassermangel.
Komposttee: ein Sud ohne festes Rezept
KompostteeKomposttee ist ein flüssiger Auszug aus Kompost: Ein Stoffbeutel mit Kompost hängt 3 bis 24 Stunden im Gießwasser. Der Tee enthält gelöste Nährstoffe und Mikroorganismen und wird zum Düngen und Stärken gegossen oder gesprüht. ist ein Sud aus reifem Kompost und Wasser, den du als Flüssigdünger gießt. Für selbst angesetzte PflanzenjauchenPflanzenjauche ist ein selbst angesetzter Flüssigdünger aus Pflanzen wie Brennnessel, Beinwell, Löwenzahn oder Giersch, die in Wasser gären. Ihre Nährstoffe stehen den Pflanzen schnell zur Verfügung. gibt es keine allgemeingültigen Angaben zu Menge und Abstand, weil Pflanzenbedarf und vorhandene Bodennährstoffe mitzählen. Beim Komposttee halte ich es genauso und arbeite ohne festes Rezept. Ich hänge reifen Kompost in einem luftdurchlässigen Beutel in einen Eimer Wasser und gieße den Sud um die Stauden herum an die Wurzeln. Wann ich nachgieße, entscheide ich nach dem Blick auf Laub und Wuchs und nach der letzten Bodenuntersuchung.
Für den Tee gelten dieselben Regeln wie für jeden Dünger: auf feuchten Boden, nicht über das Laub. Bei großer Hitze oder längerer Trockenheit kommt Flüssigdünger niedrig konzentriert auf vorher angefeuchteten Boden. Der Tee bringt Nährstoffe aus demselben Kompost mit, und Nährstoffgaben aus Kompost zählen bei der Düngermenge mit. Ich rechne ihn deshalb zur Kompostversorgung des Beets und nicht als Gabe obendrauf.
Wann Kompost aufs Beet kommt
Kompost bringst du im Spätwinter oder Frühjahr aus und nicht im Herbst, damit weniger Nitrat ausgewaschen wird. Die Frühjahrsversorgung nährstoffbedürftiger Beetstauden beginnt, wenn sich der Boden erwärmt und die BodenorganismenBodenorganismen sind die Lebewesen im Boden: winzige Bakterien, Pilze und Algen ebenso wie Bodentiere vom Einzeller über den Regenwurm bis zu Wirbeltieren. Zusammen bilden sie das Bodenleben. aktiver werden. Welche Faktoren den Termin für Frühjahrs-, Sommer- und Herbstgaben verschieben, erfährst du im Beitrag darüber, wann im Jahr du Stauden und Bodendecker düngst.
Was Kompost im Boden leistet
Kompost lockert schwere Böden und verbessert bei leichten Böden die Speicherung von Wasser und Nährstoffen. Seine Nährstoffe werden erst pflanzenverfügbar, wenn Bodenorganismen die organische Substanz zersetzen und mineralisieren. Wie du Kompost selbst ansetzt, seine Reife prüfst und Probleme am Haufen löst, gehört zu den Grundlagen zum Düngen im Ratgeber zu Stauden und Ziergräsern.




