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Ziergräser pflegen und schneiden: vom Einwachsen bis zum Winterschutz

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 8 Min.Von der samen.de Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Ziergräser der Freifläche pflanzt du am günstigsten im zeitigen Frühjahr, wenn sich der Boden schon erwärmt hat.
  • Auch trockenheitsverträgliche Gräser brauchen nach der Pflanzung verlässlich Wasser, bis sie fest eingewurzelt sind.
  • Gieß lieber seltener und dafür durchdringend, morgens und direkt in den Wurzelbereich.
  • Sommergrüne Gräser schneidest du im zeitigen Frühjahr vor dem Neuaustrieb bodennah zurück.
  • Bei immergrünen Gräsern entfernst du nur braun gewordene Halme und Blätter.
  • Über Winter bleiben die trockenen Halme stehen, Pampasgras kannst du zusammenbinden.
Wasserstrahlen und Tropfen aus einer gelben Gießkannenbrause vor unscharfem grünem Hintergrund
Foto: Sasha · Pexels License · Quelle ↗

Ziergras schneiden, aber wann? Sommergrüne Gräser schneidest du im zeitigen Frühjahr vor dem Neuaustrieb bodennah zurück. Bis dahin lasse ich die trockenen Halme stehen, denn abgestorbene Stängel und Blätter schützen die Pflanze über Winter. Davor kommen Pflanzung und Anwachszeit, und in dieser Phase brauchen auch trockenheitsverträgliche Gräser verlässlich Wasser. Hier geht es um die Pflege durch das ganze Gräserjahr: pflanzen, gießen, schneiden, teilen und gut durch den Winter bringen.

Vor dem Pflanzen: Platz und Boden prüfen

Bei Licht und Feuchte gehen die Ansprüche der Gräser weit auseinander. Moskitogras und Wimper-Perlgras wollen trockene, durchlässige Kalkböden in voller Sonne, das Plattährengras braucht dagegen nährstoffreichen, frischen bis feuchten Boden. Die Grundlagen zu Licht-, Feuchte- und pH-Ansprüchen von Stauden und Ziergräsern stehen im Überblick, passende Arten findest du bei den Ziergräsern für volle Sonne und den Gräsern für schattige, feuchte Plätze.

Vor der Pflanzung entfernst du Wurzelunkräuter und beseitigst Verdichtungen, damit ein durchlässiger, bewuchsfreier Pflanzboden entsteht. Steht nach Regen Wasser im Beet, lockerst du auch tiefer liegende Verdichtungen. Von der Bodenuntersuchung bis zur Verbesserung erklärt der Beitrag, wie du den Boden für Ziergräser vorbereitest.

Wann pflanzt du Ziergräser am besten?

Für Ziergräser der Freifläche ist das zeitige Frühjahr der günstigste Pflanztermin, sobald sich der Boden erwärmt hat. Im Herbst gesetzte Gräser können schlechter anwachsen. Ich pflanze deshalb erst, wenn sich die Erde beim Hineingreifen nicht mehr kalt anfühlt. In Weinbaugebieten mit durchlässigem Boden ist auch eine Herbstpflanzung möglich.

Achtung

Pampasgras und Orientalisches Lampenputzergras sind von der Herbstpflanzung ausgenommen, auch in Weinbaugebieten. Beide setzt du im Frühjahr.

Einjährige Gräser ziehst du aus Samen. Die Ziergräsermischung „Ikebana“ säst du von März bis Mai direkt an den vorgesehenen Platz. Bis zur Keimung hältst du das Saatbeet gleichmäßig feucht. Wie du Gräser aussäst und die Sämlinge zum Etablieren bringst, beschreibt eine eigene Anleitung.

So setzt du ein Ziergras ein

Tauch den Topfballen vor dem Pflanzen vollständig in Wasser, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. Wie bei der Staudenpflanzung allgemein bekommt der Ballen danach oben eine Erdschicht von 1 cm. Drück die Erde rundum an und gieß gründlich an.

Den Abstand richtest du nach der Art. Setzt du mehrere Horste Blauschwingel (Festuca cinerea), plane zwischen ihnen einen Pflanzabstand von 35 bis 45 cm ein. Wie dicht eine gemischte Pflanzung insgesamt wird, hängt von Standort und gewünschter Wirkung ab. Im Beetplaner kannst du deine Gräserpflanzung vorab skizzieren.

Mini-Checkliste

Wurzelunkräuter entfernt und Verdichtungen gelockert, Ballen getaucht, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen, oben 1 cm Erde über dem Ballen, gründlich angegossen.

Anwachszeit: gießen, bis die Wurzeln greifen

Auch trockenheitsverträgliche Gräser brauchen nach der Pflanzung eine verlässliche Wasserversorgung, bis sie fest im Boden verwurzelt sind. In den ersten 1 bis 2 Vegetationsperioden gießt du eine neu angelegte Pflanzung bei anhaltender Trockenheit deshalb wiederholt und durchdringend. Je Gießgang sind das etwa 25 l/m², gerechnet auf die Beetfläche und nicht je Pflanze.

Gieß lieber seltener und dafür durchdringend, bevor der noch leicht feuchte Untergrund ganz austrocknet. Eine durchdringende Gabe befeuchtet die tieferen Wurzelschichten besser als viele kleine. Einen festen Gießrhythmus gibt es nicht, er richtet sich nach Pflanzenbedarf, Bodenart und Witterung.

Vor dem Gießen steche ich neben dem Horst mit dem Spaten eine Bodenscholle heraus. An Farbe und Gefühl erkennst du, ob im Wurzelraum noch Feuchtigkeit ist. Nach dem Gießen zeigt dieselbe Probe, ob das Wasser die tieferen Schichten erreicht hat.

Gieß morgens und direkt in den Wurzelbereich, am besten mit einem weichen Wasserstrahl. Morgens benetzte Blätter trocknen schneller ab, das verringert gegenüber abendlicher Blattbenässung die Gefahr von Blattkrankheiten. Arbeitest du mit Tropf- oder Perlschlauch, prüfst du regelmäßig, ob die Wassermenge zur tatsächlichen Bodenfeuchte und Witterung passt. Beim Perlschlauch tritt nicht überall gleich viel Wasser aus, die passende Laufzeit findest du durch Beobachten der Pflanzen. Tropfer brauchen einen Filter, weil sie verstopfen oder verkalken können.

Mulch und Beikraut

Eine Mulchdecke hemmt die Verdunstung und hält den Boden länger feucht. Für Gräser im bepflanzten Kiesbeet nimmst du mineralischen Mulch. Die Körnung liegt dabei bei 8 bis 16 mm. Die Schicht trägst du 5 bis 7 cm stark auf.

Häufiger Fehler

Roher Rindenmulch rund um frisch gepflanzte Gräser. Er bindet Stickstoff und eignet sich deshalb nicht für junge Staudenpflanzungen. Ins Kiesbeet mit trockenheitsliebenden Pflanzen passt er wegen des feucht-sauren Milieus ebenfalls nicht. Kompostierten Rindenhumus kannst du dagegen zur Bodenverbesserung einarbeiten.

Zur Wasserersparnis hackst du in eingewachsenen Pflanzungen nicht, denn Hacken zerstört die obere Wurzelschicht. Beikraut zwischen den Horsten ziehe ich von Hand.

Wie viel Wasser brauchen eingewachsene Gräser?

Ist ein Gras eingewachsen, hängt sein Wasserbedarf am Standortanspruch der Art. Chinaschilf der Miscanthus-Sinensis-Gruppe bevorzugt frische bis feuchte, nährstoffreiche Böden. Die Rutenhirse (Panicum virgatum) ist auf lehmigem Boden dagegen sehr trockenheitsverträglich. Blauschwingel reagiert empfindlich auf zu hohe Bodenfeuchtigkeit, bei ihm prüfst du die Feuchte besonders genau, bevor du gießt.

Pflanzgemeinschaften werden stabiler und pflegeleichter, wenn ihre Arten ähnliche Ansprüche an Boden, Feuchtigkeit, Nährstoffe und Licht haben. Setzt du Chinaschilf neben Blauschwingel, passt eine gemeinsame Wassergabe deshalb schlecht zu beiden. Welche Gräser mit Trockenheit zurechtkommen, liest du im Beitrag, wie du Ziergräser an trockenen Standorten etablierst.

Düngen: erst den Boden prüfen

Gräser von Natur aus nährstoffarmer Standorte düngst du erst bei erkennbarem Mangel, weil übermäßige Düngung untypisch starkes Wachstum und eine geringere Winterhärte fördern kann. Bei einer Neuanlage nimmst du vor dem Düngen eine Bodenprobe aus 10 bis 15 gleichmäßig verteilten Einstichen. Die Grundregeln zum Düngen stehen im Stauden-Überblick, und wann, womit und wie viel du Ziergräser je nach Art düngst, zeigt der Beitrag dazu.

Ziergras schneiden: wann und wie tief?

Sommergrüne Ziergräser schneidest du im zeitigen Frühjahr vor dem Neuaustrieb bodennah zurück. Bis dahin dürfen standfeste Halme und Fruchtstände stehen bleiben. Abgestorbene Stängel und Blätter bilden für die Pflanze einen natürlichen Winterschutz. Wer schon im Herbst schneidet, nimmt dem Gras also seinen Schutz für die kalte Zeit.

Beim Riesen-Federgras behalten die Blütenhalme ihre Zierwirkung bis in den Winter. Einen Teil der dürren Halme kannst du auch ganzjährig stehen lassen, damit Insekten Unterschlupf finden. Wie du mit Ziergräsern gezielt die Biodiversität im Garten förderst, zeigt ein eigener Beitrag.

Kurz erklärt

Bei sommergrünen Gräsern sterben Halme und Blätter im Winter ab und werden strohig. Immergrüne Gräser behalten ihr Laub über Winter. Schau im Spätwinter in den Horst: Ist alles strohig, schneidest du bodennah, bleibt Laub grün, putzt du nur aus.

Immergrüne Gräser nimmst du vom bodennahen Schnitt aus. Bei ihnen entfernst du nur braun gewordene Halme und Blätter, oft genügt dieses Ausputzen schon. Ich fahre dafür mit den Fingern durch den Horst und ziehe lose braune Halme heraus.

Was bodennah heißt, zeigen die Werte für abgestorbene Staudentriebe.

Zahl im Blick

Für den Spätwinterschnitt abgestorbener Staudentriebe liegt die Spanne bei 3 bis 10 cm über dem Boden. Im Hausgarten werden 3 bis 5 cm empfohlen. Beim flächigen Rückschnitt sind es 5 bis 10 cm, winter- und immergrüne Arten sind davon ausgenommen.

Marias Erfahrung

Bevor ich schneide, schaue ich in den Horst, ob sich schon grüne Spitzen zeigen. Große Horste binde ich mit einer Schnur zu einem Bündel und schneide es unterhalb der Schnur ab. Sind neue Spitzen da, setze ich die Schere über ihnen an.

Hatte dein Werkzeug Kontakt mit krankheitsbelasteter Erde, reinigst du es, um die Verschleppung von Schaderregern zu begrenzen. Wie du Gräser je nach Art, Wuchshöhe und Wuchsform schneidest, zeigt der ausführliche Pflege-Leitfaden.

Teilen, wenn der Horst innen kahl wird

Wird ein Gräserhorst innen kahl, kannst du ihn im Frühjahr ausgraben und teilen. Ich steche ihn dafür rundum mit dem Spaten ab und hebe ihn heraus. Die Teilstücke nehme ich vom Rand, wo die Triebe kräftig stehen. Wie bei anderen Stauden braucht jedes etwa faustgroße Stück mindestens 1 austriebsfähiges Auge oder eine vitale Triebspitze. Danach setzt du die Teile wie neue Pflanzen ein und gießt sie durch die Anwachszeit.

Ausläuferbildende Gräser breiten sich über Rhizome aus. Die Mandschurische Breitblatt-Segge etwa wächst mit flach verlaufenden Rhizomen kräftig in die Breite und eignet sich als Bodendecker für Plätze mit viel Falllaub. Wie du Gräser auswählst, die sich im naturnahen Garten nicht unkontrolliert ausbreiten, steht im Beitrag dazu. Allgemeines zum Teilen und Verjüngen findest du im Stauden-Überblick unter Teilen, Stecklinge und Selbstaussaat.

Winterschutz für Ziergräser

Den Grundschutz liefern die stehen gelassenen Halme. Pilzbefallene Blätter entfernst du dagegen schon im Herbst. Pampasgras kannst du für den Winter zusammenbinden. Ich fasse die Halme dafür locker zu einem Schopf und binde ihn mit einer Schnur zusammen.

Länger anhaltende Staunässe verursacht Sauerstoffmangel im Wurzelbereich und begünstigt Wurzel- und Stammgrundfäule. Achte deshalb darauf, dass Wasser im Gräserbeet abfließen kann. Ab dem Spätsommer bekommen die Gräser keinen zusätzlichen Stickstoff mehr, damit sie ausreichend aushärten. Zu späte oder zu reichliche Düngung erhöht bei Stauden die Gefährdung im Winter.

Im Kübel kann auch ein winterhartes Gras erfrieren, wenn sein Wurzelballen durchfriert. Umhüll das Gefäß isolierend, ohne Gießen und Wasserabfluss zu behindern, nimm den Untersetzer weg und gieß an frostfreien Tagen bei Bedarf. Mehr zur Kultur auf Balkon und Terrasse steht im Beitrag, wie Ziergräser im Kübel gedeihen.

Krankheiten vorbeugen

Ausreichende Pflanzabstände, gute Belichtung und Durchlüftung lassen die Pflanzen schneller abtrocknen und gehören zur Vorbeugung gegen Echten Mehltau. Mit Stickstoff überdüngte, mastig wachsende Pflanzen sind anfälliger für Krankheiten. Die Stufenfolge aus Vorbeugen, Kontrollieren und mechanischem Eingreifen beschreibt der Stauden-Überblick im Abschnitt Krankheiten und Schädlinge.

Welche Arten, welche Kombinationen?

Unter den Ziergräsern gibt es Arten für trockene Kalkböden ebenso wie für frische bis nasse, nährstoffarme Böden, etwa das Pfeifengras Molinia caerulea. Welche Ziergras-Arten es gibt und welche zu welchem Gartenplatz passt, zeigt der Arten-Überblick. Für Kombinationen gilt der Abgleich der Ansprüche aus dem Gießkapitel, Beispiele findest du im Beitrag, wie du Ziergräser und Blühpflanzen zu stimmigen Beeten kombinierst.

Das Gräserjahr auf einen Blick

Die Arbeiten verteilen sich so übers Jahr:

Wann Was du tust
Zeitiges Frühjahr in erwärmten Boden pflanzen, sommergrüne Gräser vor dem Neuaustrieb bodennah schneiden, immergrüne ausputzen, innen kahle Horste teilen
Erste 1 bis 2 Vegetationsperioden bei anhaltender Trockenheit durchdringend gießen, morgens direkt in den Wurzelbereich
Ab Spätsommer keinen zusätzlichen Stickstoff mehr geben
Herbst Halme stehen lassen, pilzbefallene Blätter entfernen, Pampasgras zusammenbinden
Winter Kübel isolieren, Untersetzer entfernen, an frostfreien Tagen bei Bedarf gießen
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Häufige Fragen

Wann ist die beste Pflanzzeit für Ziergräser und was ist dabei zu beachten?
Ziergräser der Freifläche setzt du am günstigsten im zeitigen Frühjahr, wenn sich der Boden bereits erwärmt hat, denn im Herbst gepflanzte Gräser können schlechter anwachsen. In Weinbaugebieten mit durchlässigem Boden ist eine Herbstpflanzung möglich, ausgenommen Pampasgras und Orientalisches Lampenputzergras. Vor dem Pflanzen tauchst du den Topfballen in Wasser, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen. Danach brauchen auch trockenheitsverträgliche Gräser verlässlich Wasser, bis sie fest eingewurzelt sind.
Welche praktischen Schritte sind bei der Winterpflege und dem Rückschnitt von Ziergräsern zu beachten?
Sommergrüne Ziergräser lässt du über Winter stehen, weil abgestorbene Halme und Blätter einen natürlichen Winterschutz bilden. Im zeitigen Frühjahr schneidest du sie vor dem Neuaustrieb bodennah zurück. Bei immergrünen Gräsern entfernst du nur braun gewordene Halme und Blätter. Pampasgras kannst du für den Winter zusammenbinden, und Gräser im Kübel bekommen eine isolierende Topfumhüllung.
Ist es ein Mythos, dass alle Ziergräser sehr viel Wasser benötigen und pflegeaufwändig sind?
Pauschal stimmt das nicht, denn Wasserbedarf und Pflege hängen an der Art. Chinaschilf bevorzugt frische bis feuchte, nährstoffreiche Böden, Blauschwingel (Festuca cinerea) reagiert dagegen empfindlich auf zu hohe Bodenfeuchtigkeit. Nach der Pflanzung brauchen allerdings auch trockenheitsverträgliche Gräser verlässlich Wasser, bis sie fest im Boden verwurzelt sind. Einen festen Gießrhythmus gibt es nicht: Er richtet sich nach Pflanzenbedarf, Bodenart und Witterung.
Wie wichtig sind Standortwahl und Bodenvorbereitung bei Ziergräsern?
Sehr wichtig, denn die Ansprüche gehen weit auseinander. Moskitogras und Wimper-Perlgras wollen trockene, durchlässige Kalkböden in voller Sonne, die weißrandige Japan-Segge braucht dagegen einen frischen, humosen Platz im Halbschatten oder Schatten. Vor der Pflanzung entfernst du Wurzelunkräuter und beseitigst Bodenverdichtungen, bei Staunässe auch tiefer liegende. Bevor du bei einer Neuanlage düngst, nimmst du eine Bodenprobe aus 10 bis 15 gleichmäßig verteilten Einstichen.
Worin unterscheiden sich horstbildende und ausläuferbildende Ziergräser?
Horstbildende Gräser wachsen zu einem geschlossenen Büschel heran. Verkahlt ein solcher Horst innen, kannst du ihn im Frühjahr ausgraben und teilen. Ausläuferbildende Gräser breiten sich dagegen über Rhizome aus: Die Mandschurische Breitblatt-Segge etwa wächst mit flach verlaufenden Rhizomen kräftig in die Breite und eignet sich als Bodendecker für Plätze mit viel Falllaub.
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