Blumensamen-Mischungen aussäen: Wann du welche Mischung säst
- Einjährige Sommerblumenmischungen säst du ab Mitte April; unter passenden Bedingungen blühen sie etwa 6 bis 8 Wochen später.
- Mehrjährige Wildblumen-Wildgräser-Mischungen haben zwei Fenster: Februar bis Mai und August bis Oktober.
- Wiesensaaten gehören vor eine feuchte Wetterphase, denn die Samen brauchen mindestens drei Wochen durchgehende Feuchtigkeit zum Keimen.
- Zweijahresblumen wie Wald-Vergissmeinnicht säst du im Sommer; sie blühen im zweiten Jahr nach der Aussaat.
- Einen Schattsaum für Gehölzränder säst du vorzugsweise im Spätsommer.
Auf der Tüte steht Blumenmischung, doch wann du säst, hängt davon ab, was in der Tüte steckt. Eine einjährige Sommerblumenmischung kommt ab Mitte April in die Erde und beginnt unter passenden Bedingungen etwa 6 bis 8 Wochen später zu blühen. Eine mehrjährige Wiesenmischung säst du im Frühjahr oder im Spätsommer, und manche Arten darin, etwa die Wiesenmargerite b519, blühen erst im Jahr nach der Aussaat. Ich lese deshalb vor jeder Aussaat zuerst, ob eine Mischung einjährig, zweijährig oder mehrjährig angelegt ist. Danach plane ich Termin und Vorbereitung.
Welche Blumenmischung säst du wann?
Die Tabelle ordnet die Termine nach Mischungstyp. Jede Angabe gilt für die genannte Mischung oder Artengruppe, nicht für jede Tüte mit ähnlichem Namen. Steht auf deiner Packung ein eigener Termin, richte dich nach ihm.
| Mischung | Saattermin | Gut zu wissen |
|---|---|---|
| Einjährige Sommerblumenmischung | ab Mitte April | Blüte unter passenden Bedingungen etwa 6 bis 8 Wochen später, jedes Jahr neu einsäen |
| Mehrjährige Wildblumen-Wildgräser-Mischung | Februar bis Mai oder August bis Oktober | Fenster für eine dauerhafte Wiese |
| Wildblumenwiese, bevorzugte Termine | Anfang März bis Ende April oder Mitte August bis Ende September | jeweils vor beginnender feuchter Witterung |
| Blumenwiese Schwäbische Alb (regional, mehrjährig) | Ende März bis Ende Mai oder Ende August bis Ende September | Beispiel für eine regionale Wiesenmischung |
| Blumen aus dem Biosphärengebiet für trockene Standorte | Ende März bis Ende Mai oder Ende August bis Mitte Oktober | Herbstfenster reicht bis Mitte Oktober |
| Schattsaum für Gehölzränder | vorzugsweise im Spätsommer | manche Arten erst nach 3 bis 4 Jahren blühreif |
| Wald-Vergissmeinnicht als Zweijahresblume | Mitte Juni bis Mitte Juli in der Freilandanzucht | Blüte im zweiten Jahr nach der Aussaat |
| Gänseblümchen, zweijährig geführt | Ende Juli bis Anfang August | erst Rosette, Blüte ab dem folgenden Frühjahr |
| Klatschmohn der Mischung „Roter Sommermohn“ | Spätsommer | überwintert, Blüte im folgenden Frühsommer |
Warum der Saattermin so viel ausmacht
Am Termin hängt, wann deine Fläche blüht und ob die Samen genug Feuchtigkeit zum Keimen bekommen. Bei einjährigen Sommerblumen bestimmt der Saattag direkt den Blühbeginn. Bei mehrjährigen Wiesen zählt vor allem ein Start vor feuchter Witterung. Bei Zweijährigen entscheidet der Termin sogar, in welchem Jahr du die ersten Blüten siehst. Deshalb findest du hier nicht ein Datum für alle, sondern ein Fenster je Mischungstyp.
Für jede Fläche führe ich eine Notiz mit Mischungstyp, Saattag und dem Wetter der ersten Wochen. Im nächsten Jahr sehe ich daran, in welchem Fenster ich gesät habe.
Frühjahrsaussaat: Sommerblumen ab Mitte April, Wiesen schon früher
Einjährige Sommerblumenmischungen
Einjährige Sommerblumenmischungen kannst du ab Mitte April säen. Für einzelne Sommerblumen liegen die Fenster ähnlich: Klatsch-Mohn, Schmuckkörbchen, Großblütiger Lein und Malope säst du von April bis Juni. Die Gemeine Sonnenblume hat ihr Fenster von April bis Mai. Eine Sommerblumenfläche legst du jedes Jahr neu an: Im Spätherbst wird sie abgemäht, im folgenden Frühjahr säst du wieder. Den Saattag schreibe ich auf ein Etikett am Beetrand, damit ich den Blühbeginn abschätzen kann.
Mehrjährige Wiesenmischungen im Frühjahr
Für mehrjährige Wildblumen-Wildgräser-Mischungen öffnet sich das Frühjahrsfenster schon im Februar und reicht bis Mai. Bevorzugt säst du Wildblumenwiesen von Anfang März bis Ende April, und zwar bevor feuchte Witterung einsetzt. Regionale Mischungen haben eigene Termine, die Blumenwiese Schwäbische Alb etwa Ende März bis Ende Mai. Einzelne Wiesenarten haben längere Fenster: Die Margerite säst du von März bis Juli. Rechne mit einer Wartezeit, denn bei der LUX-Blumenwiese zeigen sich die ersten Keimlinge unter feuchter Witterung nach etwa 2 bis 3 Wochen.
Die Gewöhnliche Nachtkerze im März oder April säen und noch im selben Sommer Blüten erwarten. Die Nachtkerze wächst zweijährig: Sie bildet zuerst eine Blattrosette, blüht im zweiten Jahr und stirbt nach der SamenreifeSamenreife ist der Zustand, in dem Samen voll ausgereift sind und sich zur Ernte eignen. Du erkennst sie daran, dass sich die Samen leicht oder sogar von selbst aus ihrer Samenhülle lösen. ab.
Sommeraussaat: die Zeit der Zweijährigen
Die Fenster der Wiesenmischungen in meiner Übersicht enden spätestens Ende Mai und öffnen sich erst im August wieder. Im Hochsommer sind dafür die Zweijahresblumen an der Reihe. Wald-Vergissmeinnicht säst du in der Freilandanzucht von Mitte Juni bis Mitte Juli. Gänseblümchen für die zweijährigeZweijährige sind Pflanzen, die im Jahr der Aussaat nur wachsen, oft zu einer Blattrosette, und erst im nächsten Jahr blühen. Dazu gehören etwa Stiefmütterchen, Goldlack, Bartnelken und Fingerhut. Kultur säst du Ende Juli bis Anfang August, direkt ins Beet oder zur Anzucht in Kisten und Balkonkästen. Aus dieser Saat entsteht zunächst eine Rosette, die ab dem folgenden Frühjahr blüht.
Auch einzelne Wildblumen lassen sich im Sommer säen. Die Wegwarte hat ihr Fenster von Juni bis Juli, Margerite und Gänseblümchen gehen bis in den Juli.
Zweijahresblumen blühen im zweiten Jahr nach der Aussaat und sterben nach der anschließenden Samenbildung meist ab. Eine Sommersaat zielt bei ihnen also auf die Blüte im kommenden Jahr.
Herbstaussaat: Wiesen, Schattsaum und Mohn für das nächste Jahr
Spätsommer und Frühherbst bilden das zweite große Fenster für mehrjährige Mischungen. Für Wildblumen-Wildgräser-Mischungen reicht es von August bis Oktober. Bevorzugt säst du Wildblumenwiesen von Mitte August bis Ende September, wieder vor beginnender feuchter Witterung. Die Blumenwiese Schwäbische Alb kommt Ende August bis Ende September in die Erde, die regionale Mischung für trockene Standorte sogar bis Mitte Oktober. Einen Schattsaum für Gehölzränder säst du vorzugsweise im Spätsommer.
Auch ein Einjähriger kann im Spätsommer starten. Klatschmohn der Mischung „Roter Sommermohn“ lässt sich dann säen, überwintert und blüht im folgenden Frühsommer. Die Kornrade säst du im Frühjahr oder im Herbst. Hainblume und Gemeine Nachtviole haben neben ihrem Frühjahrsfenster einen zweiten Termin im September.
Phacelia lässt sich von April bis September säen. Bei stärkeren Frösten von etwa −7 bis −6 °C friert sie ab. Eine Septembersaat plane ich deshalb als Kultur bis zum ersten stärkeren Frost, nicht als Bestand für das nächste Jahr.
Die Kornrade gilt als giftig für Menschen, Vögel und Nutztiere. Setz sie als Zierpflanze ein und nie als Futter- oder Nahrungspflanze.
Kann man Blumenmischungen das ganze Jahr über säen?
Ein ganzjähriges Fenster hat keine der Mischungen in meiner Übersicht. Zwischen November und Januar liegt bei keiner von ihnen ein Saattermin, und die Wiesenmischungen pausieren zusätzlich im Hochsommer. Lange Fenster haben einzelne Arten: Gewöhnlichen Löwenzahn säst du von März bis September, Phacelia von April bis September.
Wenn du Blüten vom Frühjahr bis in den Spätherbst möchtest, achte bei der Auswahl auf ein zeitlich gestaffeltes Blütenangebot. In den Monaten ohne Saattermin bereite ich Flächen vor. Selbst geerntetes Saatgut lagere ich vollständig nachgetrocknet in beschrifteten Tüten, trocken, kühl und dunkel bis zur Aussaat.
Spezielle Mischungen und ihre Termine
Vor dem Termin steht die Wahl der Mischung: Kläre zuerst, welche Blumenmischung zu Beet, Kübel und Gartentyp passt. Hier geht es um die Termine einiger besonderer Mischungen.
Bienen- und insektenfreundliche Mischungen
Insektenfreundliche Mischungen sollten ungefüllte Blüten und ein Blütenangebot bieten, das vom Frühjahr bis in den Spätherbst gestaffelt ist. Für den Saattermin zählt bei ihnen vor allem, ob die Mischung einjährig oder mehrjährig angelegt ist. Einjährige säst du ab Mitte April, mehrjährige im Frühjahrs- oder Spätsommerfenster der Wiesen. Die Bezeichnung Wildblumen allein garantiert keine heimischen Arten, deshalb prüfst du für eine dauerhafte heimische Wiese die Artenliste und die Angaben heimisch und mehrjährig.
Mischungen für trockene Standorte
Die regionale Mischung Blumen aus dem Biosphärengebiet für trockene Standorte hat zwei Fenster: Ende März bis Ende Mai und Ende August bis Mitte Oktober. Einzelne Arten bringen Trockenheitsverträglichkeit mit. Der Gewöhnlichen Nachtkerze wird eine hohe Trockenheitstoleranz zugeschrieben, und die Kranz-Lichtnelke verträgt trockene bis sehr trockene Bedingungen. Bei der Kornrade gilt zeitweilige Trockenheit als verträglich.
Mischungen für Schatten und Gehölzränder
Stark beschattete Flächen eignen sich nicht für die übliche mehrjährige Blumenwiese, wohl aber für schattenverträgliche Stauden oder passende Saummischungen. Ein Schattsaum passt an wenig betretene, voll- bis teilschattige Gehölzränder mit trockenem, nährstoffärmerem bis mäßig nährstoffreichem Boden. Gesät wird er vorzugsweise im Spätsommer. Die Mischung für das Ursprungsgebiet 11 enthält unter anderem Frühlings-Platterbse, Nesselblättrige Glockenblume und Rote Lichtnelke, dazu Hain-Rispengras, Waldzwenke und Wald-Segge. Der Saum erreicht 60 bis 120 cm Höhe. Manche Arten darin werden erst nach 3 bis 4 Jahren blühreif.
Mischungen für Nachtfalter
Die Saatmischung „Fledermaus & Nachtfalter“ kombiniert die Gemeine Nachtkerze unter anderem mit Gewöhnlicher Nachtviole und Weißer Lichtnelke. Die Nachtkerze macht darin 5 % aus. Für die Planung lohnt der Blick auf die Arten: Die Nachtkerze säst du von März bis April, die Nachtviole von April bis Juni oder im September. Weil die Nachtkerze zweijährig wächst, blüht sie erst im zweiten Jahr. Nach der Blüte lässt du die Pflanzen Fruchtstände ausbilden.
Welche Faktoren den Termin bestimmen
Der Lebenszyklus der Mischung
Einjährige Mischungen säst du jedes Jahr neu, und der Saattag bestimmt den Blühbeginn. Zweijahresblumen säst du für die Blüte im zweiten Jahr nach der Aussaat. Mehrjährige Garten-Blühmischungen können 10 Jahre und länger bestehen. Bei ihnen planst du den Start für einen Bestand über viele Jahre.
Keimtemperatur und Keimdauer der Arten
Die Arten einer Mischung brauchen zum Keimen sehr unterschiedliche Wärme. Die Tabelle zeigt einige Wild- und Sommerblumen mit Aussaatzeit, KeimtemperaturDie Keimtemperatur ist die Temperatur, bei der Samen keimen. Jede Pflanzenart hat dafür ein Minimum, ein Optimum und ein Maximum; unterhalb des Minimums keimt die Saat nicht. und Keimdauer.
| Art | Aussaatzeit | Keimtemperatur (min) | Keimtemperatur (max) | Keimdauer |
|---|---|---|---|---|
| Wilde Karde | April bis Mai | 5 °C | 5 °C | 10 bis 14 Tage |
| Gewöhnliche Nachtkerze | März bis April | 9 °C | 23 °C | 14 bis 21 Tage |
| Klatsch-Mohn | April bis Juni | 10 bis 15 °C | 18 bis 20 °C | 5 bis 14 Tage |
| Büschelschön (Phacelia) | April bis September | 10 bis 12 °C | 20 °C | 7 bis 14 Tage |
| Hainblume | April bis Juni, September | 10 bis 15 °C | 18 bis 20 °C | 7 bis 14 Tage |
| Wegwarte | Juni bis Juli | 14 bis 18 °C | 20 bis 25 °C | 7 bis 21 Tage |
| Margerite | März bis Juli | 15 °C | 18 bis 20 °C | 10 bis 21 Tage |
| Großblütiger Lein | April bis Juni | 15 °C | 20 °C | 10 bis 21 Tage |
| Schmuckkörbchen | April bis Juni | 15 bis 18 °C | 18 bis 25 °C | 7 bis 21 Tage |
| Blaue Rasselblume | Mai bis Juni | 18 °C | 22 °C | 7 bis 14 Tage |
| Garten-Fuchsschwanz | April bis Mai | 26 °C | 26 °C | 7 bis 14 Tage |
Weil sich Keimtemperatur und Keimdauer so deutlich unterscheiden, erwarte ich nicht, dass eine Mischung auf einen Schlag aufläuft. Den Termin richte ich trotzdem nach dem Mischungstyp und nicht nach der wärmebedürftigsten Art.
Klimafaktoren: Feuchte, Wärme und Frost
Bei Wiesensaaten richte ich mich nach dem Wetterbericht und säe, wenn eine feuchte Phase angekündigt ist. Die Samen brauchen mindestens drei Wochen durchgehende Feuchtigkeit, um zu quellen und zu keimen. Säst du außerhalb einer feuchten Phase, musst du diese Feuchtigkeit über Wochen selbst liefern. Die Wärme steuert dagegen, wann die einzelnen Arten keimen. Frost begrenzt manche Herbstsaat: Klatschmohn der Mischung „Roter Sommermohn“ überwintert nach einer Spätsommersaat, Phacelia friert bei stärkeren Frösten ab.
Vorlauf: Saatbett und Vorfrucht
Nach dem Umgraben lässt du das SaatbettDas Saatbett ist die vorbereitete obere Bodenschicht eines Beetes, in die du säst. Es soll eben, frei von Steinen und groben Schollen und feinkrümelig sein, und zwar umso feiner, je feiner die Samen sind. für eine Wildwiese etwa 2 bis 4 Wochen setzen. Wurzelunkräuter wie Quecke und Giersch entfernst du vorher mitsamt den Wurzeln. Alles Weitere dazu, wie du ein Beet für ein- oder mehrjährige Mischungen vorbereitest, steht in einer eigenen Anleitung.
Stand vorher eine GründüngungGründüngung ist eine Bodenpflegemaßnahme: Auf freie Beete säst du Pflanzen, die den Boden schützen und verbessern sollen. Sie werden meist nicht geerntet, sondern abgemäht, als Mulch liegen gelassen oder flach eingearbeitet. wie Phacelia auf dem Beet, wartest du nach dem Einarbeiten meist etwa 2 bis 3 Wochen bis zur nächsten Aussaat. Die Belegung danach plane ich mit dem Werkzeug zur Beetplanung.
Lebenszyklus der Mischung klären. Fenster für den Mischungstyp heraussuchen. Saatbett rechtzeitig vorbereiten und setzen lassen. Auf eine angekündigte feuchte Phase achten. Saattag notieren.
Direktsaat, Vorkultur und Saatmenge kurz gefasst
Wiesenmischungen säst du direkt auf die Fläche: Feines Kräutersaatgut verteilst du auf der Bodenoberfläche und walzt es an. Margerite und Klatsch-Mohn sind zum Beispiel LichtkeimerLichtkeimer sind Pflanzen, deren Samen zum Keimen Licht brauchen. Bei der Aussaat werden sie deshalb nur angedrückt und nicht mit Erde bedeckt; ob eine Art dazugehört, steht meist auf der Samentüte.. Die Technik im Einzelnen, also wie du Blumenwiesensamen ausbringst und andrückst, hat einen eigenen Ratgeber.
Willst du Wildblumen in Saatschalen vorziehen, nimmst du sterile Aussaaterde und härtest die Jungpflanzen vor dem Auspflanzen ab. Manche Stauden keimen innerhalb von 14 Tagen, andere erst nach mehreren Wochen oder einem Jahr. Das Sommer-Adonisröschen lässt sich wegen seiner PfahlwurzelEine Pfahlwurzel ist eine einzelne Hauptwurzel, die senkrecht nach unten in den Boden wächst; von ihr gehen Seitenwurzeln ab. Pflanzen mit Pfahlwurzel heißen Tiefwurzler, zum Beispiel Löwenzahn und Eiche. schlecht verpflanzen, deshalb säst du es im März und April direkt ins Freiland.
Wie viel Saatgut je Quadratmeter du brauchst, gibt die konkrete Mischung vor. Wie du die Saatmenge für deine Blumenwiese berechnest und anpasst, steht gesondert.
Nach der Aussaat: Wasser und Pflege
Eine frisch gesäte Blumenwiese hältst du etwa 6 Wochen gleichmäßig feucht. Bei einjährigen Sommerblumen wird in trockenen Phasen der Auflaufphase täglich gegossen, wenn die Blüte früh beginnen soll. Etablierte Blumenwiesen brauchen im Sommer normalerweise kein zusätzliches Wasser; wie es danach mit SchröpfschnittEin Schröpfschnitt ist ein früher Schnitt im ersten Jahr nach dem Aussäen einer Blumenwiese. Er kürzt schnell wachsende Beikräuter zurück, damit die langsameren eingesäten Wildkräuter nicht überwuchert werden und genug Licht bekommen. und Mähen weitergeht, findest du bei den Wildblumen-Grundlagen zu Gießen, Witterung und Pflege im Jahreslauf.





