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Kartoffelsorten für den Hausgarten: welche Sorte für welchen Zweck passt

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 7 Min.Von der samen.de Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Zwei Merkmale ordnen jede Kartoffelsorte: die Reifegruppe und der Kochtyp.
  • Sehr frühe Sorten brauchen rund 100 bis 110 Tage und sind nicht lagerfähig.
  • Mittelfrühe Sorten wie Adretta, Freya oder Agria halten bis ins Frühjahr.
  • Vorwiegend festkochende Kartoffeln haben etwa 13 bis 15 % Stärke, mehligkochende mehr.
  • Für den Wintervorrat eignen sich Sorten mit geringer Keimfreudigkeit.
  • Kartoffeln lagern dunkel bei 4 bis 6 Grad; über 8 Grad beginnen sie zu keimen.
Mehrere Weidenkörbe sind mit Kartoffeln gefüllt
Foto: Pavlofox · Pixabay Content License · Quelle ↗

Im Frühjahr liegt vor mir jedes Jahr dieselbe lange Liste mit Kartoffelsorten. Die Wahl entscheidet, ob du im Juli frische Frühkartoffeln isst oder im Februar noch Vorrat im Keller hast. Sie entscheidet auch, ob dein Püree cremig wird oder dein Salat in Stücken bleibt. Zwei Merkmale ordnen das ganze Angebot: die Reifegruppe und der Kochtyp. Wenn du beide kennst, findest du für jeden Zweck die passende Knolle.

Zwei Fragen, die jede Sorte beantwortet

Die Reifegruppe sagt dir, wann du erntest und wie lange sich die Knollen halten. Der Kochtyp sagt dir, was in der Küche daraus wird. Beim Aussuchen lese ich auf dem Etikett zuerst diese beiden Angaben. Farbe, Form und Name kommen bei mir erst danach.

Giftig für Haustiere?
Angaben für die Gattung Solanum
Hund
Giftig
Katze
Giftig
Pferd
Giftig
Ersetzt keine tierärztliche Beratung. Bei Verdacht auf Vergiftung sofort Tierarzt kontaktieren. Quelle: ASPCA Toxic Plants · Stand 2026-07-11

Empfehlungen für den Garten

Standort und Boden

Standort

Offener, frostfreier Platz mit tiefgründigem, nährstoffreichem und wasserspeicherndem Boden; in Trockenphasen gut wässern. Auch große Gefäße sind möglich.

Bodenart

Tonige, lehmige, sandige Böden sind geeignet.

Bodenreaktion

Saure, neutrale und alkalische Böden sind geeignet.

Substrat

Geeignet ist tiefgründiger, nährstoffreicher und wasserspeichernder Boden; organische Substanz zur Bodenverbesserung.

Anbauort

Die Pflanze lässt sich auch in großen Gefäßen oder speziellen Kartoffel-Pflanzsäcken kultivieren.

Aussaat und Vermehrung

Vermehrung

Für die übliche Gartenvermehrung zertifiziert virusfreie Pflanzkartoffeln verwenden. Vor dem Pflanzen können sie hell und frostfrei vorgekeimt werden, damit das Wachstum früher beginnt.

Pflege

Pflege

In trockenen Perioden gut wässern; den Boden im Herbst mit organischem Material verbessern.

Düngung

Im Beet brauchen Kartoffeln gewöhnlich keine Zusatzdüngung. Auf armen Böden können spätere Hauptkultursorten zur Zeit des zweiten Anhäufelns von stickstoffbetontem organischem Dünger profitieren. Für Gefäßkultur organischen Universaldünger einmischen oder bei nachlassendem Nährstoffangebot flüssig nachdüngen.

Lebensform und Verwendung

Lebensform

Die mehrjährige Knollenpflanze wird einjährig kultiviert.

Verwendung

Die Pflanze eignet sich für Terrassen- und Gefäßbepflanzung.

Aussaatkalender Kartoffel
GartenkalenderAussaat: Mai; Blüte: Juni, Juli, August; Ernte: Juni, Juli, August, September, Oktober; Pflanzung: März, April, MaiJFMAMJJASONDAussaatAussaat: MaiBlüteBlüte: JuniBlüte: JuliBlüte: AugustErnteErnte: JuniErnte: JuliErnte: AugustErnte: SeptemberErnte: OktoberPflanzungPflanzung: MärzPflanzung: AprilPflanzung: MaiAussaatBlüteErntePflanzung

Reifegruppen: wann du erntest und wie lange die Knollen halten

Man unterscheidet vier Reifegruppen. Die Tage zählen vom Legen bis zur Ernte. Gartenberatungen ziehen die Grenzen etwas unterschiedlich, deshalb stehen hier beide Angaben nebeneinander. Witterung, Boden und Nährstoffversorgung verschieben die Reife zusätzlich.

Reifegruppe Tage bis zur Ernte kürzere Angabe anderer Gartenberatungen Ernte und Lagerung
sehr früh rund 100 bis 110 ungefähr 90 bis 110 Ernte im Juli, nicht lagerfähig
früh 110 bis 130 110 bis 120 lagerfähig bis in den Herbst
mittelfrüh 130 bis 150 120 bis 140 lagerfähig bis ins Frühjahr
spät 150 bis 170 mittelspät bis spät: 140 bis 160 Ernte im September oder Oktober

Sehr frühe Sorten lassen sich nicht lagern, mittelfrühe halten bis ins Frühjahr. Für den Wintervorrat hilft dir eine sehr frühe Sorte also nicht, auch wenn du viele Reihen davon legst.

Sehr früh und früh: Frühkartoffeln für den Sommer

Kiepenkerl nennt ‘Glorietta’ als Beispiel für eine sehr frühe Sorte. Zu den frühen zählen dort ‘Sieglinde’ und ‘Belana’. Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen führt ‘Sunita’, ‘Belana’ und ‘Wega’ als etablierte Vergleichssorten im frühen Sortiment. ‘Belana’ taucht also in beiden Listen auf.

Frühkartoffeln sind oft noch losschalig. Solche Knollen eignen sich nicht für eine längere Lagerung, schalenfeste Speisekartoffeln dagegen schon. Frühe Sorten lege ich zum Vorkeimen mit den Augen nach oben in flache Kisten. Vorkeimen kann den Kartoffeln einen Entwicklungsvorsprung von etwa 2 Wochen verschaffen.

Mittelfrüh: der Vorrat bis ins Frühjahr

Mittelfrühe Sorten sind lagerfähig bis ins Frühjahr, und Kiepenkerl zählt ‘Agria’ dazu. Auch ‘Adretta’, ‘Freya’ und ‘Vitelotte’ gehören in diese Gruppe und kochen mehlig. Wie sich diese Sorten im Beet und in der Küche unterscheiden, zeige ich im Vergleich der besten mehligkochenden Kartoffelsorten für deinen Garten.

Spät und mittelspät: lange im Beet

Kiepenkerl nennt ‘Linda’ als Beispiel für eine späte Sorte. Linda ist zugleich festkochend. ‘Highland Burgundy Red’ gilt als mittelspäte, mehligkochende Sorte. Späte Sorten erntest du im September oder Oktober. Sie belegen das Beet also am längsten.

Kochtypen: festkochend, vorwiegend festkochend, mehligkochend

Der Kochtyp hängt am Stärkegehalt der Knolle. Mehligkochende Sorten haben den höchsten Stärkegehalt und zerfallen beim Kochen leichter. Für Püree, Suppen und Klöße sind sie deshalb besonders geeignet. Für Kartoffelsalat greife ich zu einer festkochenden Sorte, für Klöße zu einer mehligen.

Kochtyp Stärke (Richtwert) Verhalten und Küche Sorten aus dieser Übersicht
festkochend unter dem Wert vorwiegend festkochender Sorten zerfällt beim Kochen weniger leicht Linda
vorwiegend festkochend etwa 13 bis 15 % liegt zwischen beiden Typen Bellarosa
mehligkochend über dem Wert vorwiegend festkochender Sorten zerfällt leichter; Püree, Suppen, Klöße Adretta, Afra, Freya, Gunda, Karlena, Likaria, Melina, Melody, Vitelotte, Highland Burgundy Red

Die Stärkewerte sind nur eine grobe Orientierung, denn Kartoffeln sind ein Naturprodukt. Boden, Witterung, Düngung und Bewässerung können die Kocheigenschaften einer Sorte von Jahr zu Jahr verändern.

Mit steigender Kaliumdüngung kann der Stärkegehalt der Knollen sinken. Mehligkochende Sorten pflanzt du aber gerade wegen ihrer hohen Stärke. Wer auf cremiges Püree aus ist, düngt Kalium deshalb nicht üppig nach.

Welche Sorte für welchen Zweck?

Diese Tabelle fasst zusammen, was du je nach Ziel beachten solltest. Sie nennt nur Sorten, deren Eigenschaften hier belegt sind.

Dein Ziel Darauf achtest du Sorten
Frühkartoffeln im Sommer sehr frühe oder frühe Reifegruppe Glorietta, Sieglinde, Belana, Sunita, Wega
frühe mehlige Knollen frühe Reifegruppe, mehligkochend Gunda
Wintervorrat mittelfrüh, geringe Keimfreudigkeit, feste Schale Adretta, Freya
Püree, Suppen, Klöße mehligkochend Adretta, Afra, Freya, Karlena, Likaria, Melina
Kartoffelsalat festkochend Linda
trockener Standort trockentolerante Sorte Adretta, Bellarosa
Kübel oder Eimer für Gefäße genannte Sorte Vitelotte, Highland Burgundy Red
erst einmal ausprobieren Pflanzkartoffel-Mischung zum Beispiel Annabelle, Heiderot und Laura

Für den Vorrat: auf Keimfreudigkeit achten

Sorten mit geringer Keimfreudigkeit eignen sich als Lagerkartoffeln. ‘Adretta’ gehört zur mittelfrühen Reifegruppe und hat eine niedrige Keimfreudigkeit. Nach der Züchterbeschreibung besitzt sie eine sehr lange Keimruhe und eine gute Lagerfähigkeit. ‘Freya’ gilt als mittelfrühe, mehligkochende und gut lagerfähige Sorte. ‘Gunda’ ist früh und hat eine mittlere bis niedrige Keimfreudigkeit.

Eine hohe Keimruhe hat auch eine Kehrseite. ‘Melody’ braucht für einen zügigen Wachstumsstart mindestens eine Keimstimulierung. Bei solchen Sorten plane ich das Vorkeimen besonders sorgfältig ein.

Ein Überangebot an Stickstoff kann Abreife und Schalenfestigkeit verzögern. Lagerfähig sind aber nur schalenfeste Kartoffeln. Bei Lagersorten hältst du dich mit Stickstoff also zurück, sonst leidet genau die Eigenschaft, für die du sie gepflanzt hast.

Zahl im Blick

Speisekartoffeln lagern dunkel und kühl bei 4 bis 6 Grad. Oberhalb von 8 Grad beginnen die Knollen zu keimen. Für die Dauerlagerung wird eine konstante relative Luftfeuchte von 85 bis 92 % empfohlen.

Achtung

Licht lässt Kartoffeln ergrünen. Solanin und verwandte Glykoalkaloide sitzen vor allem in Keimen und Augen, grüne Stellen deuten auf einen erhöhten Gehalt hin. Grüne, stark keimende oder bitter schmeckende Knollen isst du nicht. Keime und grüne Stellen schneidest du großzügig weg.

Für trockene Standorte

‘Adretta’ beschreibt ihr Züchter als trockentolerant. ‘Bellarosa’ gilt als vorwiegend festkochende, trockenheitstolerante Sorte. Die wasserkritischste Zeit ist der Knollenansatz bis zur Blüte, denn Trockenheit verringert dann die Zahl der angelegten Knollen. Auch eine trockentolerante Sorte gießt du in dieser Phase, wenn der Boden austrocknet.

Für Kübel und Eimer

‘Vitelotte’ ist eine mittelfrühe, mehligkochende und dennoch schnittfeste Sorte für den Kübel. Ihre Erträge sind eher gering. ‘Highland Burgundy Red’ wird ebenfalls für den Kartoffeleimer genannt. Je größer das Gefäß, desto besser. Ab etwa 10 Litern Erde kannst du bereits drei bis vier Knollen setzen.

Tipp

Ein schwarzer Pflanzeimer gehört nicht in die pralle Sonne, weil sich die Pflanzen darin zu stark erhitzen können. Bohre außerdem Löcher in den Boden, damit überschüssiges Wasser abläuft.

Sorten staffeln: vom Sommer bis zum Vorrat

Mit zwei oder drei Reifegruppen verteilst du die Ernte über das Jahr. Eine sehr frühe Sorte liefert Knollen für die Sommerküche. Eine mittelfrühe Sorte füllt das Lager bis ins Frühjahr. Im Winter trage ich ein, welches Beet welche Reifegruppe bekommt, und nutze dafür den Beetplaner für mein Gemüsebeet.

Spinat und Feldsalat werden als Nachkultur bis Mitte September direkt gesät. Späte Kartoffeln räumen das Beet erst im September oder Oktober. Wenn du nach den Kartoffeln noch eine Nachkultur säen willst, wählst du also eine frühe Sorte.

Gepflanzt wird von März bis Mai. Als Faustregel für das Freiland gilt Mitte bis Ende April, weil spätere Fröste dann nur noch das Laub treffen. Die Termine für dein Beet findest du im Aussaatkalender für Kartoffeln zum Ausdrucken.

Pflanzgut: was du beim Kauf prüfst

Für den Garten empfehle ich zertifiziertes, virusfreies Pflanzgut. Damit sind im Reklamationsfall auch deine Rechtsansprüche gegenüber dem Lieferanten gesichert. Kartoffeln vermehrst du über Pflanzknollen, nicht über botanische Samen.

Der Pflanzabstand beeinflusst, welche Knollen du erntest. Eine dichtere Pflanzung kann mehr Knollen je Fläche bringen, die einzelnen Knollen werden dann aber kleiner.

Zahl im Blick

Kartoffeln legst du rund 10 cm tief. In der Reihe liegen die Knollen 30 bis 35 cm auseinander, zwischen den Reihen bleiben 50 bis 70 cm. Später werden sie zu Dämmen angehäufelt.

Passt dazu

Prunkbohnen und Studentenblumen gelten als gute Nachbarn für Kartoffeln. Tomaten, Paprika, Auberginen und Physalis vertragen sich nicht mit ihnen, weil sie gemeinsame Krankheiten wie die Kraut- und Knollenfäule teilen. Welche Kombinationen passen, zeigt dir der Mischkultur-Planer für dein Beet.

Pflege im Sommer

Anhäufeln gehört bei jeder Sorte dazu, denn die Erddämme schützen die wachsenden Knollen vor Licht und Ergrünen. Ich häufle zum ersten Mal an, sobald die Triebe aufgelaufen sind. Zeitpunkt, Höhe und Werkzeug erkläre ich im Kartoffel-Ratgeber, wie du Kartoffeln richtig anhäufelst.

Ernte je nach Reifegruppe

Frühkartoffeln erntest du portionsweise, solange das Laub noch grün und die Schale dünn und weich ist. Lagerkartoffeln bleiben nach dem vollständigen Absterben des Krauts noch etwa 2 bis 3 Wochen im Boden, bis die Schale fest ist. Woran du die Reife sicher erkennst, steht im Kartoffel-Ratgeber im Abschnitt zur Ernte.

Mini-Checkliste

Willst du im Sommer ernten, im Winter lagern oder beides? Brauchst du eher festkochende oder mehligkochende Knollen? Ist dein Standort trocken, oder pflanzt du in Kübel? Soll nach der Ernte noch eine Nachkultur ins Beet? Mit diesen vier Antworten grenzt du die Sortenliste deutlich ein.

SORTENEMPFEHLUNG
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Häufige Fragen

Welche Kartoffelsorten eignen sich für den Hausgarten?
Das hängt davon ab, wann du ernten und wie du die Knollen verwenden willst. Für Frühkartoffeln passen sehr frühe und frühe Sorten wie Glorietta, Sieglinde oder Belana. Für Wintervorrat und Püree eignen sich mittelfrühe, mehligkochende Sorten wie Adretta oder Freya. Eine festkochende Sorte ist zum Beispiel Linda.
Was unterscheidet frühe, mittelfrühe und späte Kartoffelsorten?
Sie brauchen unterschiedlich lange vom Legen bis zur Ernte. Sehr frühe Sorten kommen mit rund 100 bis 110 Tagen aus, lassen sich aber nicht lagern. Mittelfrühe Sorten halten bis ins Frühjahr. Späte Sorten erntest du im September oder Oktober.
Was bedeuten festkochend, vorwiegend festkochend und mehligkochend?
Die Kochtypen richten sich nach dem Stärkegehalt. Vorwiegend festkochende Kartoffeln liegen bei etwa 13 bis 15 % Stärke, mehligkochende darüber und festkochende darunter. Mehligkochende Knollen zerfallen beim Kochen leichter und eignen sich besonders für Püree, Suppen und Klöße. Boden, Witterung, Düngung und Bewässerung können die Kocheigenschaften einer Sorte von Jahr zu Jahr verändern.
Worin unterscheiden sich Pflanzkartoffeln von Speisekartoffeln?
Pflanzkartoffeln sind für die Vermehrung bestimmt, Speisekartoffeln für die Küche. Für den Garten nimmst du zertifiziertes, virusfreies Pflanzgut. Damit hast du im Reklamationsfall auch Ansprüche gegenüber dem Lieferanten.
Wie beeinflusst die Reifezeit die Sortenwahl?
Die Reifezeit bestimmt, wann du erntest und wann das Beet wieder frei wird. Willst du danach noch Spinat oder Feldsalat säen, wähle eine frühe Sorte. Beide Nachkulturen werden bis Mitte September gesät, späte Kartoffeln belegen das Beet aber bis in den September oder Oktober.
Wann sind Kartoffeln erntereif?
Frühkartoffeln kannst du portionsweise ernten, solange das Laub grün und die Schale dünn und weich ist. Diese Knollen isst du gleich. Lagerkartoffeln erntest du etwa 2 bis 3 Wochen nach dem vollständigen Absterben des Krauts, wenn die Schale fest ist.
Wie lagere ich Kartoffeln richtig?
Kartoffeln lagern dunkel und kühl bei 4 bis 6 Grad. Über 8 Grad beginnen sie zu keimen, und Licht lässt sie ergrünen. Grüne, stark keimende oder bitter schmeckende Knollen isst du nicht.
Zuletzt geprüft:
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