Weißkohl im Jahreszyklus: Sorten, Anbau, Ernte und eigenes Saatgut
- Aussaat meist im April und Mai, Frühkohl geschützt schon Anfang Februar.
- Anzucht nach dem Pikieren nicht unter 11 °C halten, das beugt vermehrtem Schossen vor.
- Auspflanzen, sobald die Jungpflanzen fünf Blätter haben.
- Pflanzraster je nach Gruppe: Frühkohl 50 × 50 cm, Lagerkohl 60 × 60 cm.
- Ernte von Juni bis Oktober, etwa 50 bis 150 Tage nach der Pflanzung.
- Eigenes Saatgut erst im zweiten Jahr: Samenträger frostfrei überwintern, Blüte von Mai bis Juli.

Weißkohl planst du über das ganze Jahr, und eine Entscheidung fällt schon im Winter: die Sortenwahl. Sommerformen bilden eher lockere Köpfe, Winterformen festere, die sich besser lagern. Ich lege deshalb vor der ersten Aussaat fest, ob ich für die Sommerküche oder für den Vorrat anbaue, und richte Aussaat, Pflanzung und Beet danach aus. Wer eigenes Saatgut gewinnen will, rechnet ein zweites Jahr dazu: Kopfkohl bildet im ersten Jahr den Kopf und erst im zweiten die Samen.
Wann passiert was im Weißkohl-Jahr?
Einen gemeinsamen Termin für alle Weißkohle gibt es nicht. Aussaat, Pflanzung und Ernte richten sich danach, ob du eine frühe, sommerliche oder späte Sortengruppe anbaust. Die übliche Aussaatzeit liegt im April und Mai. Frühkohl säst du unter geschützten Anzuchtbedingungen schon Anfang Februar.
| Wann | Was am Weißkohl ansteht |
|---|---|
| Winter | Sortengruppe wählen, Beet in der Fruchtfolge festlegen, Samenträger frostfrei lagern |
| Anfang Februar | Frühkohl unter geschützten Anzuchtbedingungen säen |
| bis Mitte April | Frühkohl auspflanzen |
| April und Mai | Hauptaussaat in Schalen unter Glas oder Folie |
| ab April | Saaten und Jungpflanzen auf ErdflöheErdflöhe sind winzige, sprungstarke Blattkäfer, die Blätter von Kohlgewächsen wie Radieschen, Rucola und Kohl siebartig durchlöchern. Am häufigsten sind Kohlerdflöhe, kleine Käfer mit gelben Streifen an der Seite. und KohlfliegeDie Kohlfliege (Kleine Kohlfliege) ist ein Schädling an Kohl, Rettich und Radieschen. Ihre weißlichen Maden sitzen im Wurzelbereich junger Kohlpflanzen, die dann welken; in Rettich und Radieschen verursachen sie Fraßgänge. kontrollieren, Netz direkt nach der Pflanzung auflegen |
| bei fünf Blättern | Jungpflanzen auspflanzen |
| Sommer | Unkraut früh entfernen, flach hacken, gründlich gießen |
| zweite Hälfte der KulturzeitDie Kulturzeit ist die Zeitspanne, die eine Gemüseart von der Aussaat oder Pflanzung bis zur Ernte braucht. Je nach Art ist sie kurz wie bei Radieschen oder lang wie bei Herbstkohl. | Lagerkohl und Weißkohl für Sauerkraut nicht mehr düngen |
| Juni bis Oktober | ernten, etwa 50 bis 150 Tage nach der Pflanzung |
| Herbst | Samenträger vor stärkerem Frost ausgraben und frostfrei einlagern |
| Frühjahr im zweiten Jahr | Samenträger wieder auspflanzen |
| Mai bis Juli im zweiten Jahr | Blüte der Samenträger, danach Schoten ernten |
Zum Aufhängen druckst du dir den Aussaatkalender für alle Kohlarten aus. Nach Jahreszeiten sortiert findest du, welche Arbeiten am Weißkohl im Frühling, Sommer, Herbst und Winter anfallen.
Welche Weißkohl-Sorten gibt es?
Bei Weißkohl bringt dich die Sortengruppe weiter als der Name, denn nach ihr richten sich Termin, Abstand und Verwendung. Im Garten unterscheidest du Frühkohl, Herbstkohl und Lagerkohl, dazu Verarbeitungssorten für Sauerkraut.
| Gruppe | PflanzrasterDas Pflanzraster ist das Abstandsmuster, nach dem du Pflanzen auf ein Beet setzt. Es besteht aus zwei Maßen: dem Abstand zwischen den Reihen (Reihenabstand) und dem Abstand der Pflanzen innerhalb einer Reihe. | Worauf du achtest |
|---|---|---|
| Frühkohl | 50 × 50 cm | Anfang Februar geschützt säen, bis Mitte April pflanzen |
| Herbstkohl | 60 × 50 cm | für die Ernte im Herbst |
| Lagerkohl | 60 × 60 cm | für den Wintervorrat, in der zweiten Kulturhälfte nicht mehr düngen |
| Verarbeitungssorten für Sauerkraut, etwa ‘Donator’ | nach Sortenangabe | ‘Donator’ bildet schwere, hochrunde Köpfe mit fester Innenblattschichtung; in der zweiten Kulturhälfte nicht mehr düngen |
Für den Wintervorrat nimmst du eine Winterform, weil sie festere Köpfe bildet und sich besser lagert. Sommerformen setzen eher lockere Köpfe an, sie verbrauchst du frisch als Rohkost, gedämpft oder gekocht. Ein Weißkohlkopf kann je nach Sorte und Anbaubedingungen 500 bis 2000 Gramm schwer werden. Ich notiere auf jeder Saattüte Gruppe und Pflanzraster, damit ich beim Pflanzen nicht nachschlagen muss.
Wie ziehst du Weißkohl aus Samen an?
Weißkohl wird üblicherweise vorgezogen und als Jungpflanze ausgepflanzt. Ich säe in Schalen mit Aussaaterde und stelle sie unter Glas oder Folie. Die Samen legst du 0,5 bis 1 cm tief. Bis sie keimen, vergehen 7 bis 14 Tage. Halte die Erde gleichmäßig feucht, ohne dass Staunässe entsteht, und nimm die Abdeckung ab, sobald die ersten Keimlinge erscheinen.
Bei der Kopfkohlanzucht gibt es Untergrenzen, die du nicht unterschreiten solltest, damit die Pflanzen später nicht vermehrt schossen:
| Phase | Nicht unterschreiten |
|---|---|
| Aussaat bis zum Erscheinen der Keimblätter | 16 °C |
| Keimblätter bis zum Pikieren | 14 °C |
| Pikieren bis zum Pflanzen | 11 °C |
Frühkohl ziehst du nach dem Pikieren bei 14 bis 16 °C weiter. Zu wenig Licht bei zu hoher Temperatur macht Jungpflanzen lang, dünn und instabil. Weil die Untergrenzen nach dem Keimen sinken, stellst du die Jungpflanzen heller und kühler, ohne die Werte aus der Tabelle zu unterschreiten. Ich kontrolliere mit einem Minimum-Maximum-Thermometer, ob die Nächte im Anzuchtraum über der Untergrenze bleiben.
Pikiert wird, wenn die Keimblätter ausgebildet sind und die ersten Laubblätter sichtbar werden. Vor dem Auspflanzen stellst du die Jungpflanzen tagsüber an einen windgeschützten, schattigen Platz und gewöhnst sie allmählich an das Freiland. Wie Anzucht, Pikieren und Abhärten bei allen Kohlarten ablaufen, steht im Kohl-Ratgeber unter Aussaat, Anzucht und Pflanzung. Jeden Arbeitsschritt der Reihe nach zeigt die Anleitung, wie du Weißkohl Schritt für Schritt vom Samen bis zum Kopf anbaust.
Was braucht Weißkohl an Standort, Boden und Dünger?
Im Garten wächst Weißkohl sonnig bis halbschattig auf lockerem, nährstoffreichem Boden. Für Kohl im Garten wird ein Boden-pH von 6,5 bis 7 empfohlen. Weißkohl hat einen hohen Stickstoffbedarf, und auch die Schwefelversorgung und ein passender pH zählen. Lagerkohl und Weißkohl für Sauerkraut bekommen in der zweiten Hälfte der Kulturzeit keinen Dünger mehr.
Boden und Düngung für alle Kohlarten vertieft der Kohl-Ratgeber unter Standort und Boden sowie unter Düngen. Wenn du Pflanzdichte und Düngung gezielt auf den Ertrag ausrichten willst, lies nach, wie du im Hausgarten mehr Weißkohl erntest.
Wann und in welchem Abstand pflanzt du Weißkohl aus?
Weißkohl pflanzt du aus, wenn die Jungpflanzen fünf Blätter haben. Passt die Witterung, kommen frühe Pflanzungen ins Frühbeet oder in den Folientunnel, spätere ins Freilandbeet. Rechne mit 40 bis 60 cm Abstand in der Reihe und ebenso viel Reihenabstand. Das genaue Raster hängt an der Sortengruppe: Frühkohl steht enger, Lagerkohl weiter, wie die Sortentabelle oben zeigt. Eine ausgewachsene Pflanze wird 50 bis 60 cm breit. Ich stecke die Pflanzstellen vorher mit Stäben ab und setze die Jungpflanzen an einem bedeckten Tag.
Wie pflegst du Weißkohl im Sommer?
Unkraut entfernst du beim Weißkohl früh und mechanisch, möglichst bevor es Samen bildet. Auf ungemulchten Beeten hackst du flach, das unterdrückt Beikräuter und vermindert die Verdunstung. Wo ich mulche, lege ich angetrockneten Rasenschnitt nur bodendeckend aus und ergänze ihn dafür öfter. Mulch vermindert im Sommer Verdunstung und VerschlämmungVerschlämmung bedeutet, dass sich die oberste Bodenschicht nach starkem Regen dicht zusetzt. Die Oberfläche verliert ihre offenen Poren, nimmt Wasser schlechter auf und kann beim Abtrocknen verkrusten..
Wie viel Wasser dein Weißkohl braucht, hängt von Sorte, Wetter, Boden sowie Sonne und Wind am Standort ab. Die Bayerische Gartenakademie rät Hobbygärtnern, Gemüse eher einmal pro Woche gründlich mit rund 14 Litern pro Quadratmeter zu gießen als täglich in kleinen Mengen. Mehr zum Gießen findest du im Kohl-Ratgeber unter Gießen.
Welche Schädlinge und Krankheiten kommen wann?
Ab April erscheinen überwinterte Kohlerdflöhe, und die erste Generation der Kleinen Kohlfliege tritt witterungsabhängig im April oder Anfang Mai auf. Dazu kommen Raupen, etwa die des Kohlweißlings. Ein Kulturschutznetz mit 0,6 bis 0,8 mm Maschenweite legst du direkt nach der Pflanzung auf und hältst es bis zur Ernte geschlossen.
Die Kohlhernie sitzt an den Wurzeln, und feuchte bis staunasse Böden begünstigen die Infektion. Ihre DauersporenDauersporen sind mikroskopisch kleine Sporen, mit denen manche Krankheitserreger im Boden überdauern, etwa der Erreger der Kohlhernie. Sie bleiben über mehrere Jahre lebensfähig und können dann erneut Pflanzen infizieren. können bis zu 20 Jahre im Boden überdauern, befallene Pflanzen gehören deshalb samt Wurzeln in den Restmüll und nicht auf den Kompost. Falschem Mehltau beugst du bei Jungpflanzen mit guter Lüftung, ohne Taubildung und mit rasch abtrocknenden Blättern vor.
Kontrolle, Vorbeugung und Symptome vertieft der Kohl-Ratgeber unter Schädlinge und Pflanzenschutz sowie unter Krankheiten.
Wann erntest du Weißkohl, und wie lagerst du ihn?
Geerntet wird Weißkohl von Juni bis Oktober, je nach Sorte und Witterung etwa 50 bis 150 Tage nach der Pflanzung. Köpfe für die Lagerung schneidest du mit Strunk und gesunden Umblättern. Ich lege sie mit einem 10 cm langen Strunk in Obstkisten.
Ein ganzer, unversehrter Kopf hält sich im Kühlschrank gut drei Wochen. Angeschnitten deckst du ihn ab und verarbeitest ihn innerhalb einer Woche. Erntezeiten und Lagerung aller Kohlarten fasst der Kohl-Ratgeber unter Ernte und Lagerung zusammen.
Woran du den reifen Kopf erkennst und wie du im Keller, in der Miete oder in Kisten lagerst, liest du im Beitrag, wann Weißkohl erntereif ist und wie du ihn schonend erntest und lagerst. Welche Methode sich wofür eignet, ob Sauerkraut, Einkochen oder Einfrieren, vergleicht der Überblick, wie du Weißkohl haltbar machst.
Wie gewinnst du eigenes Weißkohl-Saatgut?
Kopfkohl ist zweijährig: Im ersten Jahr bildet er den Kopf, im zweiten Jahr die Samen. Zugleich gilt Weißkohl als nicht winterhart. Beides zusammen heißt: Deine Samenträger müssen den Winter geschützt überstehen, bevor sie blühen können.
Welche Pflanzen eignen sich als Samenträger?
Für eigenes Saatgut brauchst du eine samenfeste Sorte.
Samenfest heißt, dass aus der eigenen Saat wieder Pflanzen mit den Merkmalen der Sorte wachsen. Bei F1-HybridenF1-Hybriden sind Sorten, deren Saatgut aus der gezielten Kreuzung zweier ausgewählter Elternlinien stammt. Die Pflanzen dieser ersten Nachkommengeneration (F1) wachsen häufig sehr einheitlich, ihre eigenen Samen bringen die Sorte aber nicht zuverlässig wieder hervor. fallen die Nachkommen uneinheitlich aus, ihr Saatgut eignet sich deshalb nicht zum Nachbau.
Wähle gesunde, kräftige Pflanzen mit sortentypischem Kopf. Weißkohl ist ein Fremdbefruchter und braucht den Pollen anderer Pflanzen derselben Sorte, setze deshalb nie nur einen einzelnen Samenträger.
Ich stecke im Sommer neben jeden Samenträger einen Stab mit Etikett, damit dieser Kopf bei der Ernte stehen bleibt.
Wie kommen die Samenträger durch den Winter?
Ich grabe die Samenträger vor stärkerem Frost mit Strunk und Wurzeln aus und lagere sie frostfrei. Ein ungeheiztes Gewächshaus ist dafür kein verlässlicher Platz, weil es bei stärkerem Frost innen gefrieren kann. Während der Lagerung schaue ich die Köpfe durch und nehme faulende Umblätter ab. Im Frühjahr pflanze ich die Samenträger wieder ins Beet.
Wo du die Samenträger einpflanzt, steht damit ein weiteres Jahr Kohl. Da Kreuzblütler vorbeugend nur alle 3 bis 5 Jahre an denselben Platz zurückkehren sollen, zählst du dieses Beet in deiner Fruchtfolge als Kohlbeet mit.
Worauf achtest du während der Blüte?
Im zweiten Jahr blüht Weißkohl von Mai bis Juli. Weißkohl, Rotkohl, Wirsing, Rosenkohl, Grünkohl, Blumenkohl, Brokkoli und Kohlrabi gehören alle zur Art Brassica oleracea.
Blüht zur selben Zeit eine andere Form dieser Art in der Nähe, kann sie sich mit deinem Weißkohl kreuzen. Lass im Samenjahr deshalb nur den Weißkohl blühen.
Wie erntest und lagerst du die Samen?
Die Schoten reifen nicht gleichzeitig. Ich ernte sie, sobald sie braun werden und bevor sie aufspringen. Anschließend trocknen sie an einem luftigen Ort nach, bevor ich die Samen ausdresche. Kohlsamen gelten als orthodox, vertragen also das Trocknen und lassen sich trocken lagern. Ich fülle sie in Papiertüten, beschrifte sie mit Sorte und Erntejahr und lagere sie kühl und trocken.
Für eigenes Weißkohl-Saatgut hakst du ab:
- samenfeste Sorte gewählt
- gesunde, sortentypische Samenträger markiert
- Samenträger frostfrei überwintert
- keine andere Form von Brassica oleracea gleichzeitig in Blüte
- Schoten braun geerntet, nachgetrocknet und beschriftet
Wie klappt Weißkohl im Kleingarten und im Hochbeet?
Im Kleingarten: das Beet länger nutzen
Weißkohl kommt auch mit Halbschatten zurecht. Als Halbschatten gelten Plätze mit bis zu etwa vier Stunden direkter Sonne am Tag. Weil du Weißkohl in Schalen vorziehst, kann auf dem Beet länger die vorherige Kultur stehen bleiben. Zwischen jungen Kohlpflanzen darf eine kurzlebige ZwischenkulturEine Zwischenkultur ist eine schnell wachsende Gemüsekultur, die gleichzeitig mit einer langsam wachsenden Hauptkultur auf dem Beet steht, meist in Reihen dazwischen. Sie ist geerntet, bevor die Hauptkultur den ganzen Platz braucht. stehen, wenn du sie erntest, bevor sie den Kohl bedrängt. Ist ein Frühkohlbeet rechtzeitig geräumt, säst du von Anfang August bis Mitte September Feldsalat nach.
Beim Beetwechsel zählen neben Kohl auch Radieschen, Rettich, Rucola, Senf, Ölrettich und Raps als Kreuzblütler. Nach dem Weißkohl passen weniger nährstoffbedürftige Kulturen aus anderen Familien, etwa Möhren, Kopfsalat oder Spinat. Den Wechsel über die Jahre planst du im Beetplaner für deine Fruchtfolge.
Nachbarlisten für die Mischkultur sind keine Wirkungsversprechen, denn günstige Wirkungen zwischen Gemüsearten lassen sich schwer nachweisen. Welche Nachbarn räumlich zusammenpassen, schlägst du im Mischkultur-Werkzeug nach, und Fruchtfolge wie Mischkultur vertieft der Kohl-Ratgeber.
Im Hochbeet: früher Start, viel Stickstoff
Im Hochbeet erwärmen die sonnenbeschienenen Seitenwände den Boden schneller, was einen früheren Kulturstart ermöglichen kann. Weißkohl hat einen hohen Stickstoffbedarf, und ein frisch mit Reisig, Kompost und Gärtnererde aufgebautes Hochbeet setzt im ersten Jahr viel organisch gebundenen Stickstoff frei. Das erste Jahr eines neuen Hochbeets passt deshalb gut zum Weißkohl. Hochbeeterde trocknet schneller aus, und dicht bewachsene Hochbeete brauchen bei sommerlicher Hitze besonders viel Wasser. Eine Mulchdecke mindert den Feuchtigkeitsverlust. Plane die Reihen so, dass du die Beetmitte von beiden Längsseiten bequem erreichst. Mehr dazu, wie du Weißkohl im Hochbeet anbaust, steht in einem eigenen Beitrag.
Bevor du loslegst, lohnt ein Blick darauf, welche Fehler beim Weißkohlanbau häufig passieren und wie du sie vermeidest.





