Melonen anbauen: Wassermelone und Zuckermelone im Vergleich
- Die Wassermelone ist Citrullus lanatus, die Zuckermelone Cucumis melo: zwei Arten aus der Familie der Kürbisgewächse.
- Im Hausgarten ziehst du beide Arten 4 bis 6 Wochen warm vor, Wassermelonen möglichst ohne Umtopfen.
- Ausgepflanzt wird nach den letzten Frösten, bei Wassermelonen erst bei mindestens 16 °C im Boden.
- Wassermelonen wachsen meist ohne regelmäßigen Rückschnitt am Boden, Zuckermelonen schneidest du je nach Anbauort.
- Beim Gießen vor der Ernte trennen sich die Wege: Wassermelonen gleichmäßig weiter, Zuckermelonen in der Abreife im Erwerbsanbau knapper.
- Wassermelonen reifen nicht nach, eine eingetrocknete Ranke in derselben Blattachsel wie der Fruchtstiel ist ein wichtiges Reifezeichen.
- Zucker- und Wassermelone gelten als unverträgliche Nachbarn, Melonen brauchen eine Anbaupause von 4 Jahren.

Beide heißen Melone, im Beet verlangen sie aber unterschiedliche Handgriffe. Die Wassermelone wächst meist ohne regelmäßigen Rückschnitt am Boden entlang. Die Zuckermelone wird je nach Anbauort geschnitten und im Gewächshaus auch an einem einzigen Trieb aufgeleitet. Selbst beim Gießen kurz vor der Ernte gehen beide getrennte Wege. Ich führe deshalb für jede Art eigene Notizen, von der Aussaat bis zur Ernte.
Hier stehen die Unterschiede in Botanik, Ansprüchen und Kultur nebeneinander, dazu das, was daraus für deinen Anbau folgt. Was für alle Melonen gleichermaßen gilt, findest du im Melonen-Ratgeber mit den Grundlagen von Standort bis Lagerung.
Wie unterscheiden sich Wassermelone und Zuckermelone botanisch?
Die Wassermelone heißt botanisch Citrullus lanatus, die Zuckermelone Cucumis melo. Beide gehören zu den Kürbisgewächsen, der Familie Cucurbitaceae, sind aber verschiedene Arten. Cantaloupe-, Honig- und Netzmelonen sind keine eigenen Arten, sondern Fruchttypen der Zuckermelone.
Auch die Herkunft trennt die beiden. Die Wassermelone stammt ursprünglich aus Afrika. Für die Zuckermelone weist eine molekular-phylogenetische Untersuchung auf einen asiatischen, wahrscheinlich indischen Ursprung hin. Im Garten werden beide einjährig kultiviert, winterhart ist keine von ihnen. Mehr zur Herkunft steht im Kurzporträt des Melonen-Ratgebers.
Wassermelone und Zuckermelone im direkten Vergleich
Die Tabelle stellt die Werte nebeneinander, die im Anbau den Unterschied machen.
| Merkmal | Wassermelone | Zuckermelone |
|---|---|---|
| Botanischer Name | Citrullus lanatus | Cucumis melo |
| Ursprung | Afrika | Asien, wahrscheinlich Indien |
| Wuchsbreite | 150 bis 200 cm | 80 bis 150 cm |
| Abstand in der Reihe | 60 bis 100 cm | 50 bis 100 cm |
| Reihenabstand | 60 bis 120 cm | 50 bis 150 cm |
| Erziehung | rankt am Boden, meist ohne regelmäßigen Rückschnitt | Schnitt je nach Anbauort, unter Glas eintriebig aufleitbar |
| Vorkultur im Hausgarten | 4 bis 6 Wochen bei mindestens 20 °C | 4 bis 6 Wochen, warm |
| Auspflanzen | Boden mindestens 16 °C | Boden über 15 °C, mindestens 4 Laubblätter |
| Gießen vor der Ernte | gleichmäßig weiter, gegen Aufplatzen | in der Abreife weniger, im Erwerbsanbau gegen Fruchtplatzer und Glasigkeit |
| Erntebeginn ab Pflanzung | etwa 70 Tage | je nach Sorte und Witterung etwa 8 bis 9 Wochen unter Glas, etwa 12 bis 16 Wochen im Freiland |
Bei der Vorkultur liegen beide gleichauf. Die Unterschiede zeigen sich danach: im Platzbedarf, im Schnitt und beim Wasser vor der Ernte.
Ich ziehe Wasser- und Zuckermelonen in getrennten Schalen vor und schreibe auf jedes Etikett Art und Saattag. Beim Auspflanzen sehe ich so sofort, welche Pflanze am Boden ranken darf und welche ich je nach Standort schneide.
Welchen Standort und Boden brauchen die beiden?
Beide Melonen brauchen einen sonnigen Platz, im Hausgarten also die wärmste, windgeschützte Ecke oder einen Platz unter Glas. Für Wassermelonen im Erwerbsanbau werden windgeschützte, leicht erwärmbare Standorte mit Temperaturen über 18 °C empfohlen. Für Zuckermelonen eignen sich warme, luftfeuchte Bedingungen, idealerweise im Gewächshaus, im großen Frühbeetkasten oder im Folientunnel. Unter Glas vermeidest du bei Zuckermelonen Temperaturen über 35 °C, um Brandköpfen vorzubeugen.
Beim Boden gehen die Angaben auseinander. Wassermelonen wollen einen nährstoffreichen, sandigen Lehmboden und vertragen nasse Böden schlecht. Zuckermelonen mögen einen sauren bis neutralen Boden, der Wasser speichert und trotzdem gut durchlässig ist. Wie du Zuckermelonen an Hitze und Trockenheit anpasst, zeigt ein eigener Beitrag. Standortwahl und Beetvorbereitung für alle Melonen beschreiben die Kapitel Standort und Klima sowie Boden im Melonen-Ratgeber.
Wassermelone und Zuckermelone anbauen: die Kultur im Vergleich
Von der Aussaat bis zum Gießen läuft die Kultur bei beiden Arten ähnlich an. Hier siehst du die Stellen, an denen sie sich trennen.
Anzucht: gleiche Dauer, andere Empfindlichkeit
Im Hausgarten rechnest du bei beiden Arten mit 4 bis 6 Wochen warmer Vorkultur. Gesät wird zwischen März und Mai, den Termin zählst du vom geplanten Auspflanzen zurück. Ich hänge mir dafür den Aussaatkalender für Melonen zum Ausdrucken neben die Anzuchtschalen.
Lege zwei bis drei Samen in jeden Topf und lass später nur die beste Pflanze stehen. Die Samen kommen 0,5 bis 2 cm tief in die Erde. Die Töpfe brauchen einen hellen Platz, zum Beispiel ein Südfenster.
Wassermelonen brauchen in der Vorkultur mindestens 20 °C. Temperaturen unter 16 °C vermeidest du. Bei 24 bis 30 °C erscheinen die ersten Sämlinge. Das dauert etwa 3 bis 10 Tage. Umtopfen solltest du bei Wassermelonen möglichst vermeiden, weil dabei die empfindlichen Wurzeln beschädigt werden können. Im Erwerbsverfahren werden die Jungpflanzen in 7,5er- bis 10er-Töpfen vorgezogen. Ich säe Wassermelonen deshalb gleich in Töpfe dieser Größe, damit sie bis zum Auspflanzen darin bleiben können.
Zuckermelonen keimen in 7 bis 14 Tagen. Die einzelnen Handgriffe zeigt der Beitrag, wie die Aussaat von Melonen Schritt für Schritt gelingt. Die warme Vorkultur erklärt außerdem das Kapitel Anzucht im Melonen-Ratgeber.
Auspflanzen: erst warmer Boden, dann der Termin
Ins Freie kommen beide erst nach den letzten erwarteten Frösten. Auch dann zählen die tatsächlichen Temperaturen, denn bei niedrigen Plusgraden kann das Wachstum stocken. Zuckermelonen pflanzt du bei Bodentemperaturen über 15 °C aus. Dabei sollten sie mindestens 4 Laubblätter entwickelt haben.
Wassermelonen brauchen zur Pflanzung mindestens 16 °C im Boden. Im Erwerbsanbau werden für sie zudem 22 bis 25 °C Lufttemperatur angegeben. Die Nächte sollen dort über 12 °C liegen. Eine Woche vor dem Auspflanzen werden Wassermelonen in diesem Verfahren abgehärtet und schrittweise an direkte Sonne gewöhnt. Ein schützendes Vlies bleibt bei beiden Arten bis zum Blühbeginn liegen.
Ich stecke vor dem Pflanztermin ein Bodenthermometer ins Beet und lese es morgens ab. Frisch gepflanzte Melonen sind besonders schneckengefährdet, deshalb gehe ich bei feuchtem Wetter spätabends durch das Beet. Bodentemperatur, Abstand und Schutz ordnet das Kapitel Auspflanzen im Melonen-Ratgeber ein.
Platz und Erziehung: wie viel Fläche brauchen sie?
Abstände plane ich als System aus Abstand in der Reihe, Reihenabstand und ErziehungsformDie Erziehungsform ist die Gestalt, in die du eine Pflanze, vor allem ein Obstgehölz, durch Schneiden und Binden gezielt ziehst. Bei Obstbäumen gelten Spindel und Spalier als die einfachsten Erziehungsformen.. Wassermelonen ranken am Boden und werden 150 bis 200 cm breit. Weil bodenrankende Pflanzen die Fläche brauchen, die ihre Wuchsbreite verlangt, setzt du Wassermelonen ans obere Ende ihrer Abstandsspanne. Zuckermelonen, die du im Gewächshaus an einem Trieb aufleitest, wachsen dagegen in die Höhe statt in die Breite. Schwere Früchte an aufgeleiteten Pflanzen stützt du mit Netzen und bindest sie zusätzlich an. Mit dem Beetplaner für deine Melonenfläche rechnest du durch, wie viele Pflanzen auf dein Beet passen.
Melonen im Kübel
Wassermelonen lassen sich auch im Hochbeet oder im Kübel ziehen. Die Sorte Mini Love F1 eignet sich für Gefäße, braucht wegen ihrer langen Triebe aber Platz. Für Zuckermelonen gibt es Sorten, die für den Balkon empfohlen werden, etwa Orange Beauty F1 oder Funambul. Weitere Kandidaten zeigt die Übersicht über frühe, resistente und kompakte Zuckermelonen. Steht das Gefäß im Regen, braucht es ein Abzugsloch. Das Substrat sollte leicht sein und Luft, Wasser sowie Nährstoffe bereitstellen, und es darf weder austrocknen noch staunass werden.
Schnitt: hier trennen sich die Wege
Im üblichen bodenrankenden Erwerbsanbau wachsen Wassermelonen meist ohne regelmäßigen Rückschnitt. Bei Zuckermelonen richtet sich der Schnitt nach dem Anbauort. In warmen Freilandlagen musst du sie nicht zwingend schneiden. In kühleren Freilandlagen kann der Haupttrieb nach dem 4. bis 5. Laubblatt gekappt werden, damit die Ernte früher beginnt. Unter Glas lassen sie sich eintriebig aufleiten, der Behang wird dann auf 3 bis 5 Früchte je Pflanze begrenzt.
Melonen wurzeln flach, deshalb hacke ich zwischen den Pflanzen nur oberflächlich. Die Handgriffe vom EntspitzenEntspitzen heißt, die weiche Triebspitze einer Pflanze mit den Fingern abzuzwicken oder mit der Schere zu kürzen. Die Pflanze treibt darunter meist mehrfach aus, verzweigt sich und wächst buschiger. der Seitentriebe bis zum Aufleiten beschreibt die Anleitung, wie du Zuckermelonen von der Voranzucht bis zur Ernte anbaust.
Gießen und Düngen: vor der Ernte gegensätzlich
Wassermelonen brauchen auch kurz vor der Ernte eine gleichmäßige Wasserversorgung, das hilft gegen das Aufplatzen der Früchte. Zuckermelonen haben ihren höchsten Wasserbedarf vom FruchtansatzFruchtansatz ist das Entstehen einer Frucht aus einer Blüte, besonders bei Obstbäumen, aber auch bei Fruchtgemüse. Außerdem nennt man die junge, sich gerade entwickelnde Frucht selbst so. bis zum Ende des Größenwachstums. Während der Abreife wird im Erwerbsverfahren dagegen weniger bewässert, um Fruchtplatzer und Glasigkeit zu vermeiden. Stehen beide Arten im Garten, lege ich ihnen deshalb getrennte Gießstränge, weil die eine bis zur Ernte gleichmäßig Wasser braucht und die andere in der Abreife weniger bekommt.
Ich gieße frühmorgens am Fuß der Pflanzen, weil der Boden dann abgekühlt ist und weniger Wasser sofort verdunstet. Eine Tropfbewässerung kann die gleichmäßige Versorgung zusätzlich unterstützen.
Beide gelten als Starkzehrer, deshalb beginnt die Versorgung schon bei der Beetvorbereitung. Bei Wassermelonen fördert zu viel Stickstoff die Ranken auf Kosten der Früchte. Zuckermelonen in gut vorbereitetem Gartenboden brauchen eventuell keine Nachdüngung, und mit beginnender Fruchtreife endet die Düngung. Wie du Wassermelonen nach biologischen Grundsätzen düngst und pflegst, zeigt ein eigener Beitrag. Werte und Zeitpunkte für alle Melonen stehen in den Kapiteln Gießen und Düngen des Melonen-Ratgebers.
Wie klappt die Bestäubung?
Männliche Blüten tragen Staubblätter, weibliche Blüten Fruchtblätter. Bei Melonen kann Pollen derselben Pflanze die Befruchtung übernehmen, er muss aber auf die Narbe gelangen. Eine gute BestäubungBestäubung nennt man die Übertragung von Pollen, dem Blütenstaub aus den Staubblättern, auf die Narbe einer Blüte. In unseren Breiten übernehmen vor allem Wind und Insekten diesen Transport. fördert Fruchtqualität, Fruchtgröße und Ertrag. Wildbienen profitieren im Garten von Blüten und nahen Nistplätzen wie offenen Bodenstellen und Totholz.
Fehlen Bestäuber, übertrage den Pollen mit einem Pinsel auf die Narbe der weiblichen Blüte.
Fruchtfolge und Nachbarn: getrennte Beete für beide
Plane für Melonen eine Anbaupause von 4 Jahren auf derselben Fläche. Gurken, Kürbisse und Zucchini sind wie Melonen KürbisgewächseKürbisgewächse (Cucurbitaceae) sind eine Pflanzenfamilie, aus der vor allem Gurken, Melonen, Wassermelonen und Kürbisse samt Zucchini angebaut werden. Typisch sind frostempfindliche, meist rankende Arten, die männliche und weibliche Blüten getrennt an derselben Pflanze tragen. und sollten im Fruchtwechsel nicht unmittelbar aufeinander folgen. Weil Wasser- und Zuckermelone beide zu dieser Familie zählen, ist eine Wassermelone nach einer Zuckermelone kein Fruchtwechsel. Nach Melonen passen zum Beispiel Spinat, Bohnen oder Zwiebeln aus anderen Pflanzenfamilien. Ich trage jedes Melonenbeet in meinen Gartenplan ein, damit ich den Abstand zu Gurken, Kürbis und Zucchini im Blick behalte.
Auch nebeneinander passen die beiden nicht: Wassermelonen gelten für Zuckermelonen als unverträgliche Nachbarn, ebenso Kürbis, Hörnchenkürbis, Ziergurken und Kalebasse. Gute Partner sind zum Beispiel Zwiebeln, Dill, Basilikum, Spinat und Knollenfenchel. Mischkultur unterstützt, sie garantiert nichts, denn günstige Nachbarschaftseffekte sind schwer nachzuweisen. Passende Nachbarn findest du im Mischkultur-Planer mit den Partnern für Melonen. Wie sich der Anbau auf BodenstrukturDie Bodenstruktur, auch Bodengefüge genannt, beschreibt, wie die festen Bestandteile des Bodens räumlich angeordnet sind. Sie bestimmt, wie viele und welche Poren es gibt, in denen sich Luft und Wasser halten. und Bodenleben auswirkt, beschreibt der Beitrag, wie Wassermelonenanbau die Bodenfruchtbarkeit beeinflusst.
Zucker- und Wassermelone teilen sich ein Beet. Beide gelten als unverträgliche Nachbarn, deshalb bekommen sie bei mir getrennte Flächen.
Ernte, Lagerung und Pflanzenschutz in Kürze
Diese Themen gelten für beide Arten. Ausführlich behandelt sie der Melonen-Ratgeber in den Kapiteln Ernte, Lagern, Krankheiten, Schädlinge, Sorten und Nährwerte.
Ernte: Wassermelonen reifen nicht nach
Wassermelonen reifen nach der Ernte nicht nach, ein zu früher Schnitt lässt sich also nicht mehr ausgleichen. Ein wichtiges Reifezeichen ist eine eingetrocknete Ranke in derselben BlattachselDie Blattachsel ist der Winkel zwischen Blattstiel und Zweig oder Stängel, also die Stelle, an der ein Blatt am Spross ansetzt. Aus ihr wachsen häufig Seitentriebe, bei Tomaten etwa die Geiztriebe. wie der Fruchtstiel, deshalb prüfe ich sie vor jedem Schnitt. Galia-Netzmelonen duften bei Reife stark durch die Schale.
Lagerung und Küche
Ganze Wassermelonen lagerst du bei etwa 13 °C, für Schnittstücke gilt dieser Wert nicht. Angeschnittene Melone isst du rasch oder kühlst sie abgedeckt bei vorzugsweise 4 bis 6 °C; Stücke, die mehrere Stunden ungekühlt lagen, entsorgst du vorsichtshalber. Schmeckt ein Stück bitter, spuck es sofort aus und entsorge die ganze Frucht, denn Kochen, Backen oder Einmachen machen mögliche giftige Cucurbitacine nicht unschädlich.
Krankheiten und Schädlinge
Bei 15 bis 20 °C und nächtlicher Taubildung kann sich Falscher Mehltau leichter ausbreiten, Stängelbrand fördern lange BlattnässeBlattnässe ist Wasser, das als Film oder Tropfen auf den Blättern steht, etwa nach Regen, Tau oder Gießen über die Blätter. Hält sie länger an, können Pilzerreger die Blätter leichter infizieren. und trübes Wetter. Trockene Blätter und Bewässerung über Tropfschläuche können das Risiko senken. Unter Glas erkennst du Thripse mit regelmäßigen Kontrollen und blauen Leimtafeln früh, Spinnmilben mögen Temperaturen über 20 °C und trockene Luft.
Sorten und Nährwerte
Welche Sorte zu Klima, Platz und Reifezeit passt, klärt der Ratgeber, nach welchen Kriterien du die passende Melonensorte findest. Für Wassermelonen gibt es eine eigene Übersicht, welche Wassermelonensorten zum deutschen Klima passen.
Auch im Nährwert unterscheiden sich die Typen: Rohe Honigmelone enthält nach den Tabellenwerten der Schweizer Nährwertdatenbank des BLV deutlich mehr Vitamin C und Kalium als rohe Wassermelone. Woran du die Melonentypen erkennst und wie du sie in der Küche verwendest, zeigt der Überblick über Melonentypen in Garten und Küche.





