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Kompost sauer, faulig oder zu trocken? So löst du typische Kompostprobleme

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 10 Min.Von der samen.de Redaktion

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Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Fauliger Geruch weist auf zu nassen Kompost hin: umsetzen und trockenes, strukturreiches Material untermischen.
  • Ammoniakgeruch spricht für zu viel nährstoffreiches Material, dem du Laub, Stroh oder Gehölzschnitt beimischst.
  • Weißgrauer Belag, pilzartiger Geruch und Ameisen können auf zu trockenen Kompost hinweisen.
  • Zu Beginn der Rotte können organische Säuren den pH-Wert senken; mit genug Sauerstoff kann er wieder steigen, Kalk ist gewöhnlich nicht nötig.
  • Holzasche gehört weder auf den Kompost noch ins Beet, sondern abgekühlt in den Hausmüll.
  • Gekochte Speisereste, Fleisch, Fisch und Milchprodukte bleiben draußen, weil sie Ratten anlocken können.
Komposter im Garten mit Küchen- und Gartenabfällen
Foto: Eva Bronzini · Pexels License · Quelle ↗

Riecht dein Kompost faulig, sitzen Ameisen im Haufen oder bleibt das Material einfach liegen, ohne zu verrotten? Solche Zeichen sind lästig, aber du kannst sie lesen. Geruch, Belag und Bewohner geben dir Hinweise darauf, ob Feuchte, Luft oder Mischung nicht stimmen. Ich gehe bei einem Problemhaufen immer gleich vor: Ich rieche daran, greife bis in die Mitte und drücke etwas Material in der Faust zusammen, bevor ich irgendetwas ändere.

So liest du die Zeichen deines Komposts

Am Anfang steht die Feuchteprobe. Material aus der Mitte soll sich anfühlen wie ein ausgedrückter Schwamm: feucht, aber nicht nass. Dazu braucht Kompost eine gute Durchlüftung. Erst wenn du die Feuchte kennst, lohnt der Blick auf Geruch, Belag und Tiere.

Was du bemerkst Was dahinterstecken kann Was du tust
Fauliger Geruch, nasse und dichte Masse zu nasses Material, Luftmangel umsetzen, trockenes Strukturmaterial untermischen, vor Dauerregen schützen
Geruch nach Ammoniak zu viel nährstoffreiches Material Laub, Stroh oder Gehölzschnitt beimischen
Weißgrauer Belag mit pilzartigem Geruch zu trockenes Material beim Umsetzen anfeuchten oder feuchtes Material untermischen
Ameisennester zu trockenes Material anfeuchten und umsetzen
Material bleibt unverändert liegen Trockenheit oder zu viel holziges Material anfeuchten, frische Küchen- und Gartenabfälle beimischen
Viele Fliegen über dem Haufen offen liegende Küchenabfälle frische Abfälle abdecken oder in tiefere Lagen einmischen
Ratten oder Mäuse Speisereste, Fleisch, Fisch oder Milchprodukte im Kompost diese Reste weglassen, Drahtgitter am Boden des Komposters

Die Zeichen sind Hinweise, keine Beweise. Prüfe deshalb immer zuerst die Feuchte, bevor du neues Material nachlegst.

Kompost zu nass: Fäulnis und Luftmangel beheben

Fauliger Geruch weist auf zu nassen Kompost hin. Nasser, verdichteter Kompost bekommt kaum noch Luft und muss wieder belüftet werden. Zwei Auslöser kannst du gezielt abstellen. Der erste ist Regen, der ungeschützt auf den Haufen fällt. Der zweite ist frischer Rasenschnitt, der sich ohne Strukturmaterial zu einer nassen, faulenden Masse verdichtet.

So bringst du einen nassen Haufen wieder in Ordnung:

  • Setze ihn um und mische dabei trockenes, strukturreiches Material unter, damit wieder Luft hineinkommt.
  • Decke ihn bei Regen ab, aber so, dass die Abdeckung Luft durchlässt.
  • Lass Rasenschnitt vorher anwelken und vermische ihn mit lockerem, trockenem Strukturmaterial.

Ich halte dafür neben dem Komposter einen Vorrat aus trockenem Laub, kleinen Ästen und Stroh bereit. Geschlossene Schnell- und Thermokomposter brauchen eine ausreichende Belüftung, damit ihr Inhalt nicht vernässt. Ein Deckel schützt das Material zwar vor zusätzlichem Regen, ersetzt aber keine Luftzufuhr.

Luft in den Haufen bringen

Auflockern und Umsetzen verbessern die Belüftung und verringern sauerstoffarme Bereiche. Eine Kompostmiete kannst du nach etwa 3 Monaten umsetzen, um die Rotte zu beschleunigen. Hast du die Materialien beim Aufsetzen sorgfältig vorgemischt, kann das Umsetzen auch entfallen. Gute Durchlüftung hilft zudem, Geruch und klimaschädliche Methanemissionen zu vermeiden.

Kompost zu trocken: Schimmel, Ameisen und stockende Rotte

Schimmel ist nicht nur ein Nässezeichen. Ein weißgrauer Belag zusammen mit pilzartigem Geruch kann auf zu trockenen Kompost hinweisen, und auch starke Schimmelbildung kann bei Trockenheit auftreten. Ameisennester im Haufen sind ebenfalls ein Hinweis auf zu trockenes Material. Bleibt alles unverändert liegen, kommen Trockenheit oder zu viel holziges Strukturmaterial als Ursache infrage.

Setze den Haufen um und feuchte das Material dabei an. Mischst du gleich feuchte, krautige Garten- oder Küchenabfälle mit ein, hilft das zusätzlich. Bei zu viel Holzigem gehören frische Küchen- und Gartenabfälle dazu. In längeren Trockenphasen wässerst du den Kompost nach Bedarf. Fallen bei dir nur kleine Abfallmengen an, schützt ein geschlossener Komposter sie vor rascher Austrocknung.

Achtung

Sehr trockenes Material staubt beim Umsetzen, deshalb feuchtest du es vorher an. Während der Kompostarbeit isst und trinkst du nicht, und danach wäschst du dir die Hände. Menschen mit Schimmelpilzallergie oder schwerer Immunschwäche wird von der Eigenkompostierung abgeraten.

Kompost wird nicht warm: Muss er heiß werden?

Im Inneren eines ausreichend großen, gut geführten Komposts gelten 60 bis 70 °C als günstige Rottebedingungen. Nötig ist diese Hitze aber nicht. Auch bei einer langsamen Kaltrotte mit niedrigen Temperaturen kann Kompost guter Qualität entstehen.

Kleine Schnellkomposter, die laufend mit geringen Abfallmengen befüllt werden, entwickeln häufig nur wenig Eigenwärme, auch wenn sie gedämmt sind. Bei üblicher Befüllung mit kleinen Mengen rottet es im Thermokomposter normalerweise nicht schneller als im Gitter- oder Lattenkomposter. Auch Zutaten, Feuchtigkeit und Bodenlebewesen bestimmen das Tempo. Welcher Komposter zu deiner Gartengröße und Abfallmenge passt, klärt ein eigener Ratgeber.

Wird ein ausreichend feuchter und belüfteter Kompost nach dem Umsetzen nicht mehr warm, deutet das auf das Ende der aktiven Rotte hin. Dann ist es Zeit für die Reifeprüfung weiter unten.

Im Winter schützt eine Abdeckung vor übermäßiger Nässe und Wärmeverlust, sie muss aber weiter Luft durchlassen. Wie du den Kompost an kalten Tagen am Laufen hältst, zeigt der Ratgeber zur Winterkompostierung.

Wärme ist kein Hygienebeweis

Auch ein heißer Haufen ist kein Beleg für keimfreien Kompost. Ausreichende Rottetemperaturen werden oft nicht durchgehend erreicht, deshalb tötet Gartenkompost Krankheitserreger für Menschen, Tiere und Pflanzen nicht zuverlässig ab. Eine einzelne Temperaturmessung beweist keine Hygienisierung. Pflanzen mit Wurzel- oder Stängelkrankheiten und Welkeerregern gehören deshalb nicht auf den Gartenkompost, egal ob er kalt oder warm rottet. Dasselbe gilt für samentragende Unkräuter und ausbreitungsfähige Unkrautwurzeln, deren Inaktivierung im Kompost meist nicht gesichert ist. Solche Abfälle entsorgst du nach den örtlichen Vorgaben über Bio- oder Restmüll. Welche Krankheits- und Unkrautrisiken im Kompost stecken und wie du ihnen vorbeugst, behandelt ein eigener Beitrag.

Kompost riecht: faulig oder nach Ammoniak?

Fauliger Geruch spricht für zu nasses Material; die Abhilfe findest du oben im Abschnitt zur Nässe. Riecht der Haufen dagegen nach Ammoniak, deutet das auf einen Überschuss an nährstoffreichem Material hin. Mische dann nährstoffarme Bestandteile wie Laub, Stroh oder Gehölzschnitt unter.

Steigende pH-Werte und höhere Temperaturen erhöhen im Kompost den Ammoniakanteil und damit das Risiko, dass Stickstoff gasförmig verloren geht. Kalk auf einem ammoniakreichen Haufen ist deshalb ungünstig, denn übermäßiges Kalken kann die Ammoniakfreisetzung zusätzlich fördern. Stört der Geruch, hilft bei der Platzwahl Abstand zu Terrassen und Fenstern der Nachbarn.

Kompost sauer: Wann der pH-Wert ein Problem ist

Ein saurer pH-Wert muss zu Beginn der Rotte kein Fehler sein. Organische Säuren aus dem frischen Material können den Wert anfangs senken. Bekommt der Haufen genug Sauerstoff, werden diese Säuren weiter abgebaut, und der pH-Wert kann später wieder steigen.

Rotteorganismen bevorzugen ein Milieu um pH 7, und in einer lockeren, strukturreichen Abfallmischung stellt sich dieser Wert meist ohne Kalkgabe ein. Günstig für die Rotte sind Werte von 6 bis 8.

Wann saurer Kompost auf ein Problem hinweist

Kritisch wird es, wenn der Haufen dicht gelagert ist und fault. In diesem Fall kann der pH-Wert rasch in einen sauren Bereich absinken, der für die Verrottung ungünstig ist. Der saure Wert ist dann eine Folge von Nässe und Luftmangel. Kalk beseitigt keinen Sauerstoffmangel, deshalb behandelst du die Ursache: Haufen umsetzen, auflockern und trockenes Strukturmaterial untermischen.

Mythos-Check

Gegen sauren Kompost hilft Kalk? Bei einer vielfältigen, lockeren Mischung aus Küchen- und Gartenabfällen sind Kalkgaben gewöhnlich nicht nötig. Übermäßiges Kalken kann im Kompost sogar die Ammoniakfreisetzung fördern und damit Stickstoffverluste begünstigen.

Auch Holzasche ist kein Mittel gegen sauren Kompost. Wegen möglicher Schwermetall- und Schadstoffbelastungen gehört sie weder auf den Kompost noch als Dünger ins Beet. Abgekühlt kommt sie in den Hausmüll, und zwar ohne Staub aufzuwirbeln.

Kaffeesatz wird manchmal als Mittel genannt, um den pH-Wert im Kompost zu steuern. Ich behandle ihn wie andere Küchenreste: als gewöhnliche Zutat, die ich zusammen mit grobem Gartenmaterial kompostiere.

pH-Wert im Kompost messen

Willst du den pH-Wert genau kennen, misst du ihn in einer Aufschlämmung aus Kompost und Wasser.

Zahl im Blick

Für eine Messung vermischst du 20 g feuchten Kompost mit 100 g deionisiertem Wasser. Nach 5 Minuten Absetzen misst du den pH-Wert im flüssigen Überstand mit einem zuvor kalibrierten Messgerät. Für die Rotte günstig sind Werte von 6 bis 8.

Marias Erfahrung

Ich nehme die Probe aus der Mitte des Haufens und schreibe den Wert mit Datum auf. So sehe ich, ob der pH-Wert im Lauf der Rotte wieder steigt.

Ist fertiger Kompost sauer?

Fertiger Gartenkompost wirkt durch seine basisch wirksamen Bestandteile ähnlich einer Kalkung und kann den Boden-pH anheben. Sein typischer pH-Wert liegt bei 6,5 bis 7,5. Rhododendren bevorzugen überwiegend pH 4,5 bis 5,5, deshalb passt gewöhnlicher Gartenkompost nicht zu ihnen. Dasselbe gilt für Azaleen und Heidelbeeren. Liegt dein Boden-pH ohnehin über dem passenden Zielbereich, bringst du keinen Kompost aus.

Nährstoffe aus dem Gleichgewicht: zu viel Grün oder zu viel Holz

Für das Ausgangsmaterial gilt ein Kohlenstoff-Stickstoff-Verhältnis von etwa 25:1 bis 35:1 als günstig. Ein Ungleichgewicht siehst und riechst du am Haufen selbst:

  • Zu viel Stickstoff: Der Haufen riecht nach Ammoniak, frischer Rasenschnitt verdichtet zu einer nassen Masse. Abhilfe bringt nährstoffarmes, trockenes Material wie Laub, Stroh oder Gehölzschnitt.
  • Zu viel Holziges: Das Material bleibt unverändert liegen, die Rotte stockt. Hier helfen frische Küchen- und Gartenabfälle und bei Trockenheit Wasser.

Vorbeugend kombinierst du feuchte mit trockenen, grobe mit feinen und stickstoffarme mit stickstoffreichen Materialien. Herbstlaub kannst du dafür neben dem Kompost bevorraten und im Winter lagenweise mit Küchen- und Gartenabfällen sowie Gehölzhäckseln kombinieren. Laub vom Rasen nimmst du mit einem hoch eingestellten Rasenmäher auf. Dabei werden die Blätter zerkleinert und mit Rasenschnitt vermischt, sodass sie sich schneller zersetzen.

Starter, Beschleuniger und Dünger auf dem Kompost

Kompoststarter und andere Zusätze brauchst du bei einer vielfältigen, lockeren Mischung aus Küchen- und Gartenabfällen normalerweise nicht. Die nötigen Mikroorganismen bringen die Abfälle in ausreichender Zahl und Vielfalt selbst mit. Einen neu angelegten Kompost kannst du mit etwas Gartenerde animpfen. Als Beschleuniger werden unter anderem kalk- oder stickstoffhaltige Dünger verwendet. Jeder zusätzliche Dünger erhöht aber den Nährstoffgehalt der späteren Komposterde, und diese Nährstoffe rechnest du bei der Düngung im Beet mit.

Wenn mehr Kompost entsteht, als dein Garten braucht

Ein Nährstoffproblem kann auch außerhalb des Haufens entstehen, denn was die Pflanzen nicht aufnehmen, kann ausgewaschen werden. Damit sich Nährstoffe nicht übermäßig anreichern, rechnet man für die vollständige Eigenverwertung häuslicher Bioabfälle mit ungefähr 50 bis 70 m² gedüngter Gartenfläche je Haushaltsmitglied. Hast du weniger Fläche, gibst du einen Teil der Abfälle über die Biotonne oder die kommunale Grüngutsammlung ab.

Ungebetene Gäste: Ratten, Fliegen und Ameisen

Viele Tiere im Kompost sind Zersetzer: Regenwürmer, Asseln, Springschwänze, Milben und Insektenlarven bauen das Material gemeinsam mit Pilzen und Bakterien ab. Problematisch werden andere Besucher.

Gekochte Speisereste, Fleisch, Fisch, Knochen, Käse und andere Milchprodukte sowie Brot können Ratten anlocken. Diese Reste gehören deshalb nicht auf den Gartenkompost. Ein Drahtgitter am Boden des Komposters erschwert Nagern zusätzlich das Eindringen. Gegen Wühlmäuse sollte die Maschenweite des Bodengitters höchstens 13 mm betragen.

Offen liegende Küchenabfälle locken Fliegen an. Ich mische frische Küchenreste in eine tiefere Lage ein und decke die Stelle mit reifem Kompost ab. Trockene Gartenabfälle oder Gartenerde eignen sich ebenso als Abdeckung.

Ameisennester sind eher ein Feuchte- als ein Tierproblem. Sie weisen auf zu trockenes Material hin, das du beim Umsetzen anfeuchtest. Wie du deinen Kompost gesund hältst und mit Schädlingen umgehst, vertieft ein eigener Ratgeber.

Wenn Platz, Material oder Aufbau nicht passen

Der Platz

Trocknet der Haufen ständig aus oder vernässt er immer wieder, prüfe den Platz: Günstig ist ein halbschattiger bis schattiger Standort auf offenem, ebenem Boden, geschützt vor extremer Sonne, Dauerregen und Wind. Hecken und Bäume können den Kompostplatz zugleich gegen Wind abschirmen und beschatten. Wo dein Komposthaufen gut steht und was der Platz braucht, erklärt der Ratgeber zur Platzwahl.

Material und Schichtung

Fault oder vernässt ein neu aufgesetzter Haufen, kontrolliere die Schichtung: Feuchte und trockene Materialien gehören abwechselnd hinein, und die feuchten Schichten bleiben dünner. Als luftdurchlässige Basis dienen etwa 20 cm locker geschichtetes grobes Material. Welche Materialien zusammenpassen, steht im Grundlagenabschnitt zum Kompostanlegen mit Standort, Material und System, den Aufbau im Einzelnen zeigt die Anleitung, wie du einen Komposthaufen Schritt für Schritt aufsetzt.

Wurmkiste und Bokashi

Auch in der Wurmkiste zählen Luft und Feuchte: Bei Nässe helfen trockene Kartonschnipsel, bei Trockenheit vorsichtiges Besprühen, und eine neu gestartete Kiste fütterst du langsam an. Bokashi ist dagegen eine luftdichte Milchsäuregärung, deren Ferment erst mit Erde oder Kompost weiter umgesetzt werden muss, bevor es an Pflanzen kommt. Mehr zu beiden Verfahren findest du im Ratgeber zu Düngen, Boden und Kompost im Abschnitt über Pflege, Prüfung und Verwendung von Kompost.

Ist der Kompost fertig? Reife prüfen

Je nach Material und Rotteführung braucht Gartenkompost etwa 4 bis 12 Monate. Reifer Kompost ist gleichmäßig feinkrümelig und riecht nach feuchter Walderde. Zusätzlich hilft der Kressetest: Du säst Kresse in Kompost und zum Vergleich in Gartenerde. Ist der Aufwuchs im Kompost nach 5 Tagen schwächer oder gelblich-braun, braucht er weitere Reifezeit.

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