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Gartenpflege-Tipps: So legst du einen Garten an, der wenig Arbeit macht

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 8 Min.Von der samen.de Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Pflanzen, die zu Licht und Boden passen, machen weniger Pflegearbeit und brauchen seltener zusätzliches Wasser.
  • Pflanzen mit ähnlichem Wasserbedarf setzt du zusammen, Beete ersetzen Einzelpflanzen im Rasen.
  • Auch trockenheitsverträgliche Stauden dürfen beim Anwachsen nicht austrocknen.
  • Mehrjährige Blühmischungen brauchen je nach Mischung 1–2 Mahden im Jahr.
  • Gebrauchsrasen kann im Sommer auf 5–6 cm Schnitthöhe stehen.
  • Bei Gelbsenf oder Ölrettich als Gründüngung planst du zu anderen Kreuzblütlern mindestens 3–5 Jahre Anbauabstand ein.

Wer wenig Zeit für den Garten hat, setzt am besten bei der Anlage an und nicht erst bei der Pflege. Pflanzen, die zu Licht und Boden passen, machen weniger Pflegearbeit und brauchen seltener zusätzliches Wasser. Ich plane deshalb immer zuerst den Standort und erst danach die Pflanzen. Meine Gartenpflege-Tipps folgen genau dieser Reihenfolge: Planung, Pflanzenwahl, Boden, Rasen, Unkraut und naturnahe Helfer.

Gartenpflege beginnt bei der Planung

Licht und Boden zuerst beobachten

Bevor du pflanzt, schau dir an, wo in deinem Garten Sonne und wo Schatten liegt. Ich gehe dafür zu verschiedenen Tageszeiten durch den Garten und notiere, welche Ecke wann Sonne bekommt. Sonnenhungrige Pflanzen im Schatten oder Schattenpflanzen in praller Sonne kümmern und brauchen dauernd deine Hilfe.

Auch Boden und Lage bestimmen den Aufwand. Sandige oder flachgründige Böden musst du häufiger gießen. Südlagen brauchen mehr Wasser als Nordhänge oder teilweise beschattete Gärten. Auf sandigem Boden in Südlage lohnen sich deshalb hitze- und trockenheitsverträgliche Arten besonders, weil eine solche Bepflanzung den Bewässerungsbedarf verringert.

Pflanzen mit ähnlichen Ansprüchen zusammensetzen

Setze Pflanzen zusammen, die ähnliche Ansprüche an Boden, Wasser und Licht haben. So gießt und düngst du eine Gruppe gezielt, statt den ganzen Garten zu versorgen. Phlox paniculata und Rittersporn haben zum Beispiel einen hohen Wasserbedarf und passen deshalb nicht zwischen Lavendel und Thymian. Eine Kräuterspirale zeigt das Prinzip im Kleinen: Oben wachsen mediterrane Kräuter mit wenig Wasserbedarf, unten feuchtigkeitsliebende Arten.

Unter Bäumen und Sträuchern teilen sich die Pflanzen das Wasser mit den Gehölzen. Gießt du dort eine Unterpflanzung, rechnest du die Wasseraufnahme der Gehölze mit ein.

Beete statt Einzelpflanzen im Rasen

Einzelne Pflanzen mitten im Rasen machen das Mähen mühsam, weil du um jede herummähen musst. Fasse sie lieber zu Pflanzinseln oder Beeten zusammen. Eine größere, dicht bepflanzte Fläche pflegst du in einem Arbeitsgang, und sie wirkt oft ruhiger als verstreute Einzelpflanzen.

Kurze Wege für Wasser, Kompost und Kübel

Plane Wege so breit, dass du bequem mit der Schubkarre durchkommst. Wasseranschluss und Kompostplatz legst du dorthin, wo du sie ohne Umwege erreichst. In kleinen Töpfen trocknet die Erde schneller aus, deshalb gießt du eine Sammlung kleiner Töpfe häufiger als große Kübel oder ein Hochbeet. Achte bei jedem Gefäß auf Abflusslöcher, weil stehendes Wasser Wurzelfäulnis begünstigt. In Gefäßen mit Ablauflöchern kann zusätzlich eine etwa 3 cm dicke Blähtonschicht als Drainage dienen.

Mini-Checkliste

Diese Punkte klärst du, bevor du pflanzt.

  • Wo liegen Sonne und Schatten im Lauf des Tages?
  • Ist dein Boden eher sandig, lehmig oder tonig?
  • Welche Pflanzen teilen sich ein Beet, weil sie ähnlich viel Wasser brauchen?
  • Kommst du mit der Schubkarre an jedes Beet?
  • Erreichst du Wasser und Kompost auf kurzem Weg?

Welche Pflanzen machen wenig Arbeit?

Pflegeleicht ist eine Pflanze dann, wenn sie mit dem Licht, dem Boden und dem Wasser auskommt, das dein Garten ohnehin bietet. Die folgenden Arten nehme ich gern als Ausgangspunkt für die Auswahl. Ob sie zu dir passen, entscheidet dein Standort.

Gruppe Beispiele Wofür sie sich eignen
Robuste Stauden Sonnenhut (Echinacea), Storchschnabel (Geranium), Fetthenne (Sedum) Storchschnabel deckt den Boden, Fetthenne verträgt Trockenheit
Gehölze Felsenbirne, Zaubernuss, Kornelkirsche Felsenbirne mit Herbstfärbung und essbaren Früchten, Zaubernuss mit Blüte im Winter, Kornelkirsche robust und bienenfreundlich
Bodendecker Immergrün (Vinca minor), Waldsteinie, Teppich-Phlox Immergrün wächst auch im Schatten, Waldsteinie ist wintergrün, Teppich-Phlox blüht im Frühjahr
Trockene, sonnige Plätze Hauswurz (Sempervivum), Lavendel, Blau-Schwingel Hauswurz für Steingärten, Blau-Schwingel als trockenheitsverträgliches Ziergras

Mediterrane Kräuter für trockene Plätze

Mehrjährige mediterrane Kräuter wie Lavendel, Salbei und Thymian überstehen sommerliche Trockenperioden häufig ohne zusätzliches Gießen. Ich setze sie deshalb an die sonnigsten Stellen im Garten und pflanze sie dort als Gruppe. Wie du eine trockenheitsverträgliche Bepflanzung mit Bewässerungsplan und passenden Wasserquellen verbindest, beschreibt der Ratgeber dazu, wie du den Garten durch trockene Sommermonate bringst.

Die Anwachsphase einplanen

Pflegeleicht wird eine Pflanze erst, wenn sie eingewachsen ist. Frisch gepflanzte Stauden und Gehölze brauchen häufiger zusätzliches Wasser als eingewachsene, und selbst trockenheitsverträgliche Stauden dürfen beim Anwachsen nicht austrocknen. Bei neu gepflanzten Hausbäumen dauert die Phase regelmäßiger ergänzender Bewässerung etwa über die ersten 3–5 Jahre.

Tipp

Halte die Baumscheibe junger Obstbäume in den ersten Jahren frei von Gras. Ich jäte die Scheibe von Hand und mähe nicht bis an den Stamm heran.

Freiwachsende Hecken auslichten statt einkürzen

Ist eine freiwachsende Hecke zu dicht geworden, lichtest du sie aus. Dafür entfernst du dicke Triebe bodennah, statt alle Äste einzukürzen. Ältere Hainbuchenhecken können bei ausreichend Wurzelraum und nicht zu sandigem Boden ohne zusätzliche Düngung gedeihen.

Boden pflegen, ohne ständig umzugraben

No-Dig: Material auflegen statt umgraben

Kurz erklärt

No-Dig heißt übersetzt „nicht graben“. Du wendest den Boden nicht, sondern lockerst nur die Oberfläche und legst organisches Material obenauf.

Kompost und anderes organisches Material bleiben oben liegen, und Bodenlebewesen arbeiten es nach und nach ein. Das schont die Bodenstruktur, fördert das Bodenleben und erspart dir die schwere Grabarbeit.

Umgraben ist trotzdem nicht auf jedem Boden falsch. Herbstliches Umgraben ist vor allem bei schweren Böden sinnvoll, die im Winter voraussichtlich durchfrieren. Leichte Böden lockerst du dagegen im Frühjahr mit der Grabgabel. So halte ich es bei meinen leichten Beeten: Im Frühjahr gehe ich mit der Grabgabel durch und verteile danach Kompost obenauf. Für Grabegabel und Spaten gilt eine Stiellänge von etwa 70–75 cm als Ausgangspunkt, angepasst an deine Körpergröße.

Gründüngung für Beete in der Pause

Liegt ein Beet zwischen zwei Kulturen frei, säst du eine Gründüngung ein. Phacelia, Senf oder Klee wachsen dort, bis du sie vor der Blüte in den Boden einarbeitest. Mit ihren Wurzeln lockern sie den Boden, außerdem binden sie Nährstoffe und fördern das Bodenleben. Solange die Gründüngung steht, hast du mit dem Beet kaum Arbeit, und Unkraut findet weniger Platz.

Gelbsenf und Ölrettich gehören zu den Kreuzblütlern. Säst du sie als Gründüngung, planst du zu anderen Kreuzblütlern einen Anbauabstand von mindestens 3–5 Jahren ein. Flächen und Anbaupausen kannst du im Beetplaner Beet für Beet festhalten.

Häufiger Fehler

Senf als Gründüngung auf einem Beet, auf das als Nächstes Kohl kommen soll. Kopfkohl gehört wie Gelbsenf zu den Kreuzblütlern, sodass der Anbauabstand zwischen beiden nicht eingehalten wäre. Für ein geplantes Kohlbeet wählst du deshalb eine Gründüngung, die kein Kreuzblütler ist.

Düngen nach Bedarf

Dünge nach dem, was dein Boden tatsächlich braucht. Eine Bodenuntersuchung zeigt dir die vorhandene Nährstoffversorgung, und danach wählst du den Dünger aus. Die Mengenangabe auf der Verpackung passt nur dann unverändert zur optimalen Versorgungsstufe C, wenn weder weiterer Dünger noch Kompost dazukommt. Bringst du Kompost aus, übernimmst du die Packungsangabe also nicht ungeprüft. Obst- und Ziergehölze bekommen nach Mitte Juli keine stickstoffhaltigen Einzel- oder Mehrnährstoffdünger mehr, damit ihre Triebe ausreifen.

Rasen: Blühfläche oder richtig gemähter Rasen

Blühfläche statt Rasen

Wo du keinen Rasen zum Spielen oder Liegen brauchst, kann eine mehrjährige Blühmischung die Fläche übernehmen. Je nach Mischung braucht sie 1–2 Mahden im Jahr. Das Schnittgut räumst du danach ab, statt es liegen zu lassen. Eine Blühfläche bietet Insekten Nahrung und Lebensraum.

Rasen richtig mähen

Für klassischen Gebrauchsrasen gilt: lieber nicht zu kurz mähen. Im Sommer kannst du ihn auf 5–6 cm Schnitthöhe halten. Bei ausgeprägter Hitze stellst du den Mäher auf 7–8 cm hoch. Wie oft du mähst, richtest du nach dem Wuchs; ich schaue dafür auf die Halmhöhe statt auf den Kalender.

Wird das Wasser knapp, versorgst du langlebige Gehölze vor dem Rasen, weil sich Rasen von Trockenphasen meist besser erholt.

Unkraut: Boden bedecken statt ständig jäten

Wo der Boden bedeckt ist, hat Unkraut wenig Platz. Eine dichte Bepflanzung schließt die Flächen, und Bodendecker wie Storchschnabel oder Waldsteinie füllen die Lücken zwischen Stauden und Gehölzen. Ich pflanze neue Beete deshalb so, dass die Pflanzen den Boden gemeinsam bedecken.

Wo zwischen den Pflanzen noch Erde frei liegt, deckst du sie mit Mulch ab. Im Gemüsebeet trägst du organischen Mulch normalerweise etwa 2–3 cm dick auf, feinen Rasenschnitt dagegen nur dünn. Wie Mulch beim Wassersparen hilft, beschreibt der Technik-Ratgeber im Abschnitt Wasser sparen mit Mulch, Regenwasser und Grauwasser.

Musst du doch jäten, dann nach einem Regen oder nach dem Gießen, weil feuchter Boden die Wurzeln leichter freigibt. Mit einer langstieligen Hacke arbeitest du dabei im Stehen. Für Hacken und Harken gilt etwa 150 cm Stiellänge als Ausgangspunkt, damit du aufrecht arbeiten kannst.

Marias Erfahrung

Ich nehme eine Hacke vor dem Kauf in die Hand und stelle mich damit hin wie beim Jäten. Bleibe ich dabei aufrecht, passt die Stiellänge für mich.

Naturnah pflegen: Nützlinge, Kompost und Mischkultur

Naturnah pflegen heißt: Du förderst Nützlinge, verwertest Gartenabfälle selbst und planst Beete mit passenden Nachbarn.

Nützlinge anlocken

Marienkäfer, Florfliegen und Schwebfliegen gehören zu den Blattlausfressern im Garten. Mit Wildblumen wie Kornblumen oder Ringelblumen und einem Insektenhotel bietest du ihnen Nahrung und Unterschlupf. Das kann helfen, Blattläuse in Grenzen zu halten, ersetzt aber nicht den regelmäßigen Blick auf deine Pflanzen. Im Herbst räume ich nicht zu gründlich auf und lasse Samenstände für die Vögel stehen.

Kompost anlegen

Lege für den Kompost eine feste Ecke an, am besten auf kurzem Weg zu den Beeten. Dort schichtest du Grünschnitt und Küchenabfälle im Wechsel mit trockenem Material wie Laub oder Stroh. Ist der Kompost reif, verteilst du ihn obenauf, so wie beim No-Dig-Verfahren. Denk beim Düngen daran, dass der Kompost mitzählt.

Mischkultur planen

In einer Mischkultur stehen Gemüsearten nebeneinander, die sich gut vertragen, und das Beet wird dichter genutzt. Ich setze zum Beispiel Möhren und Zwiebeln in benachbarte Reihen. Mischkultur kann die Pflanzen unterstützen, einen Schutz vor Schädlingen garantiert sie nicht. Bevor du pflanzt, prüfst du am besten, welche Gemüse als Nachbarn zusammenpassen.

Was dir Bewässerung, Technik und Planung abnehmen

Die folgenden Themen reiße ich hier nur kurz an, weil eigene Ratgeber sie ausführlich behandeln.

Gießen

Auch ein gut geplanter Garten braucht in Trockenphasen Wasser, besonders solange Pflanzen anwachsen. Wie viel, wann und womit du gießt, erklärt der Ratgeber dazu, wie du deinen Garten grundsätzlich richtig bewässerst. Menge, Rhythmus und den Boden als Wasserspeicher behandelt der Technik-Ratgeber im Abschnitt „Gießen“.

Automatische Bewässerung

Tropfbewässerung bringt Wasser gezielt an die Pflanze und braucht einen Filter, weil Tropfer verstopfen oder verkalken können. Eine neu installierte Anlage beobachtest du mehrere Wochen und stellst sie nach, bevor sie unbeaufsichtigt läuft. Steuerung, Einbau und Wartung beschreibt der Technik-Ratgeber im Abschnitt „Automatische und smarte Bewässerung“.

Sensoren, Robotermäher und Gewächshaus-Technik

Bodenfeuchtesensoren können eine automatische Bewässerung danach ausrichten, wie viel Wasser der Boden gerade braucht. Robotermäher und teilautomatisierte Gewächshäuser übernehmen Routinearbeiten, eine standortgerechte Anlage ersetzen sie aber nicht.

Werkzeug griffbereit

Ein Kombiwerkzeug mit Hacke, Rechen und Fugenkratzer spart Platz im Schuppen. Ich reinige meine Werkzeuge nach der Arbeit und hänge sie an eine Wandleiste, damit ich sie ohne Suchen finde. Wie du Werkzeug pflegst und lagerst, steht im Technik-Ratgeber unter „Werkzeug pflegen, reparieren und lagern“.

Pflegeplan und Gartenjahr

Ein Pflegeplan im Kalender oder in einer Garten-App verteilt die Arbeit auf kurze Einheiten, statt sie aufzustauen. Mit Pflegeplan, saisonaler Arbeitsplanung und Arbeitsteilung befasst sich der Ratgeber dazu, wie du die Gartenpflege bei wenig Zeit organisierst. Für das Gartenjahr gibt es eigene Ratgeber: welche Gartenarbeiten im Frühling in welcher Reihenfolge anstehen und welche Pflege der ganze Garten bei Sommerhitze braucht.

Häufige Fragen

Wie kann man einen pflegeleichten Garten anlegen?
Beginne mit dem Standort und wähle Pflanzen, die zu Licht, Boden und Wasser in deinem Garten passen. Solche standortgerechten Pflanzen machen weniger Pflegearbeit und brauchen seltener zusätzliches Wasser. Setze Pflanzen mit ähnlichen Ansprüchen zusammen und fasse Einzelpflanzen im Rasen zu Beeten zusammen. Bodendecker und eine dichte Pflanzung lassen Unkraut wenig Platz.
Was sind die Vorteile von No-Dig Gardening gegenüber herkömmlicher Bodenpflege?
Beim No-Dig-Verfahren gräbst du nicht um, sondern lockerst nur die Oberfläche und legst organisches Material obenauf, das Bodenlebewesen einarbeiten. Das schont die Bodenstruktur, fördert das Bodenleben und erspart dir die schwere Grabarbeit. Herbstliches Umgraben ist allerdings vor allem bei schweren Böden sinnvoll, die im Winter voraussichtlich durchfrieren. Leichte Böden lockerst du im Frühjahr mit der Grabgabel.
Wie funktioniert Gründüngung zur Bodenverbesserung?
Du säst Pflanzen wie Phacelia, Senf oder Klee auf ein freies Beet und arbeitest sie vor der Blüte in den Boden ein. Mit ihren Wurzeln lockern sie den Boden, außerdem binden sie Nährstoffe und fördern das Bodenleben. Gelbsenf und Ölrettich sind Kreuzblütler, deshalb planst du zu anderen Kreuzblütlern wie Kopfkohl einen Anbauabstand von mindestens 3–5 Jahren ein.
Was sind die Unterschiede zwischen Blumenwiesen und klassischem Rasen?
Eine mehrjährige Blühmischung braucht je nach Mischung 1–2 Mahden im Jahr, und das Schnittgut räumst du danach ab. Klassischen Gebrauchsrasen mähst du dagegen nach seinem Wuchs. Im Sommer kannst du ihn auf 5–6 cm Schnitthöhe halten. Eine Blühfläche bietet außerdem Insekten Nahrung und Lebensraum.
Stimmt es, dass ein Garten ohne Arbeit unmöglich ist?
Ja, ganz ohne Arbeit kommt kein Garten aus, eine durchdachte Anlage verringert den Aufwand aber. Einplanen solltest du vor allem die Anwachsphase, denn auch trockenheitsverträgliche Stauden dürfen dann nicht austrocknen. Neu gepflanzte Hausbäume brauchen etwa über die ersten 3–5 Jahre regelmäßig ergänzende Bewässerung. Eingewachsene Hausbäume gießt du vor allem in lang anhaltenden Trockenperioden zusätzlich.
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