Blumen · Sommerblumen & Einjährige · Pflege

Sommerastern pflanzen und pflegen: von der Aussaat bis zur Samenernte

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 8 Min.Von der samen.de Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Vorkultur im März oder April im Haus, die Samen werden mit Erde bedeckt.
  • Keimung bei 15 bis 20 °C, die Saat darf dabei nicht austrocknen.
  • Abstand 15 bis 30 cm in der Reihe und 20 bis 40 cm zwischen den Reihen, hohe Sorten stützen.
  • Sonniger, geschützter Platz mit feuchtem, gut durchlässigem Boden, nicht zweimal hintereinander ins selbe Beet.
  • Übermäßigen Stickstoff und zu nasse Böden vermeiden, Verblühtes entfernen.
  • Blüte von Juli bis Oktober, für Samen einzelne Blüten ausreifen lassen.
Pflege eines blühenden Sommerblumenbeets im Garten
Foto: Kampus Production · Pexels License · Quelle ↗

Sommerastern blühen von Juli bis Oktober, die Arbeit dafür beginnt aber schon im Frühjahr auf der Fensterbank. Zwei Dinge solltest du ihnen ersparen: zu nassen Boden und übermäßigen Stickstoff. Ich ziehe meine Sommerastern im Haus vor und suche ihnen jedes Jahr ein neues Beet, weil sie nicht zweimal hintereinander auf derselben Fläche stehen sollen. Du findest hier den ganzen Weg: Aussaat, Standort, Pflanzung, Pflege, Blüte und die eigene Samenernte.

Kurz erklärt

Sommerastern heißen botanisch Callistephus chinensis. Sie sind einjährig und nicht winterhart, du säst sie also jedes Jahr neu. Glattblatt-Astern und Raublatt-Astern sind dagegen mehrjährige Stauden. Prüf bei Astern-Tipps deshalb immer, welche Aster gemeint ist.

Sommerastern auf einen Blick

Die Aussaatwerte gelten für handelsübliche Saatgutmischungen. Steht auf deiner Samentüte etwas anderes, richtest du dich nach der Tüte.

Schritt Richtwert
Vorkultur im Haus März oder April
Saattiefe 1 cm, mit Erde bedeckt
Keimtemperatur 15 bis 20 °C
Keimdauer 7 bis 20 Tage
Pikieren 3 bis 4 Wochen nach der Aussaat
Abstand in der Reihe 15 bis 30 cm
Abstand zwischen den Reihen 20 bis 40 cm
Erziehung hohe Sorten mit Stütze
Wuchshöhe 15 bis 80 cm, je nach Sorte
Blütezeit Juli bis Oktober
Giftig für Haustiere?
Angaben für die Gattung Callistephus
Hund
Ungiftig
Katze
Ungiftig
Pferd
Ungiftig
Ersetzt keine tierärztliche Beratung. Bei Verdacht auf Vergiftung sofort Tierarzt kontaktieren. Quelle: ASPCA Toxic Plants · Stand 2026-07-11

Empfehlungen für den Garten

Standort und Boden

Bodenart

Kalkhaltige, tonige, lehmige und sandige Böden sind geeignet.

Bodenreaktion

Neutrale und alkalische Böden sind geeignet.

Substrat

Geeignet ist nährstoffreicher, neutraler bis alkalischer, feuchter, gut durchlässiger Boden.

Anbauort

Je nach Sorte ist die Kultur im Kübel, im Topf oder im Hochbeet möglich.

Aussaat und Vermehrung

Vermehrung

Vorkultur oder Direktsaat am endgültigen Standort sind möglich.

Bei 16 °C vorziehen oder direkt an den endgültigen Standort säen.

Pflege

Pflege

Hohe Sorten stützen; Verblühtes entfernen, um die Blüte zu verlängern.

Düngung

Die Schnittblumenmischung Serenade Mix alle zwei Wochen düngen.

Lebensform und Verwendung

Lebensform

Die Amerikanische Busch-Mischung wird einjährig kultiviert.

Verwendung

Je nach Sorte: Die Pflanze eignet sich als Schnittblume. Die Pflanze eignet sich für Beet und Balkon.

Aussaatkalender Gartenaster
GartenkalenderVorkultur: März, April, Mai; Aussaat: April, Mai; Blüte: Juli, August, September, OktoberJFMAMJJASONDVorkulturVorkultur: MärzVorkultur: AprilVorkultur: MaiAussaatAussaat: AprilAussaat: MaiBlüteBlüte: JuliBlüte: AugustBlüte: SeptemberBlüte: OktoberVorkulturAussaatBlüte

Wann und wie säst du Sommerastern aus?

Für einen frühen Start ziehst du Sommerastern im Haus vor. Nimm dafür frische Aussaaterde und saubere Gefäße mit Wasserabzug. Sommerastern sind keine Lichtkeimer, deshalb bedeckst du die Samen mit Erde. Während und kurz nach der Keimung darf die Saat nicht austrocknen; eine Folienabdeckung lüftest du täglich und nimmst sie nach dem Keimen ab.

Danach brauchen die Keimlinge ausreichend Licht und eine niedrigere Temperatur, weil viel Wärme bei Lichtmangel lange, weiche Triebe begünstigt. Pikiert wird, sobald die ersten echten Blattpaare da sind. Statt vorzuziehen, kannst du auch direkt am endgültigen Standort säen und die Sämlinge rechtzeitig auf Abstand vereinzeln. Wie du Sommerastern aussäst und die Sämlinge bis zum Auspflanzen bringst, zeigt der Anzucht-Ratgeber Schritt für Schritt; dort findest du auch einen Überblick über die Sorten.

Der richtige Standort: Sonne, durchlässiger Boden, jedes Jahr ein neues Beet

Sommerastern gehören an einen sonnigen, geschützten Platz. Die britische Royal Horticultural Society (RHS) beschreibt für Gärten im Vereinigten Königreich einen nährstoffreichen, feuchten und gut durchlässigen Boden mit neutralem bis alkalischem pH-Wert. Feucht heißt dabei nicht nass, denn zu nasse Bodenverhältnisse solltest du Sommerastern ersparen.

Ein hoher Tonanteil verringert die Wasserdurchlässigkeit und begünstigt Staunässe. Solchen schweren Boden verbesserst du je nach Ausgangszustand mit 2 bis 5 Litern gewaschenem Sand ohne Feinanteile je m². Kompost lockert schwere Böden zusätzlich und hilft leichten Böden, Wasser und Nährstoffe zu speichern. Weil Sommerastern neutralen bis alkalischen Boden mögen und Kalk nur bei einem gemessen zu niedrigen pH-Wert infrage kommt, steht die Bodenprobe vor jedem Kalken.

Häufiger Fehler

Sommerastern Jahr für Jahr ins selbe Beet setzen. Sie sollen nicht in zwei aufeinanderfolgenden Kulturen auf derselben Fläche stehen. Ich notiere mir im Herbst, wo sie standen, und plane für das nächste Frühjahr eine andere Fläche ein.

Den Wechsel behältst du im Blick, wenn du die Fläche in deinen Beetplan einträgst.

Im Beet kombinieren

Als Sommerblumen eignen sich Sommerastern als Lückenfüller im Staudenbeet und als Folgebepflanzung nach frühblühenden Zwiebelgewächsen. Wie du Farben abstimmst und Sommerastern in verschiedene Gartenstile einbindest, zeigt ein eigener Ratgeber. Für Wildblumenwiesen und naturnahe Ecken lies nach, wie Sommerastern in naturnahe Gartenbereiche passen.

Sommerastern pflanzen: abhärten, Abstand halten, stützen

Bevor vorgezogene Sommerastern ins Beet kommen, gewöhnst du sie an draußen. An milden Tagen stellst du sie zuerst geschützt in den Schatten und dann schrittweise auch in die Sonne. Sinken die Nachttemperaturen, holst du die Jungpflanzen wieder herein, denn Sommerastern sind nicht winterhart. Ins Beet pflanzt du sie erst, wenn sie abgehärtet sind. Kästen und Kübel, die du vor Mitte Mai bepflanzt, brauchen bei drohendem Spätfrost Schutz.

Im Beet setzt du Sommerastern mit 15 bis 30 cm Abstand in der Reihe. Zwischen den Reihen lässt du 20 bis 40 cm Platz. Ausreichender Abstand verbessert die Luftzirkulation und das Abtrocknen der Blätter, so sinkt das Risiko feuchtebegünstigter Pilzkrankheiten. Hohe Sorten brauchen eine Stütze. Ich stecke die Stäbe gleich beim Pflanzen mit ein und binde die Triebe später locker an.

Im Topf und im Balkonkasten

Ob Sommerastern in den Topf passen, hängt von der Sorte ab. Die Zwergastern-Mischung zum Beispiel wird als einjährige Topf- und Balkonpflanze geführt. Das Gefäß braucht am Boden mindestens ein Abzugsloch, und gefüllte Untersetzer leerst du nach Regen. Wann du im Topf zu düngen beginnst, hängt von der Vordüngung der Erde ab, die Menge richtet sich nach der Packungsangabe. Flüssigdünger gibst du nur auf bereits feuchte Erde, damit die Wurzeln keinen Schaden nehmen.

Welkt eine Topfaster, prüfst du vor dem nächsten Gießen die Erdfeuchte, denn auch Dauernässe und geschädigte Wurzeln lassen Pflanzen welken. Bei torffreier Erde fühlst du dafür im unteren Bereich nach oder hebst den Topf an. Die Oberfläche kann dort schon trocken sein, während es darunter noch nass ist.

Pflege im Sommer: gießen, düngen, hacken

Gießen: feucht halten, Nässe vermeiden

Sommerastern brauchen feuchten Boden, zu nasse Verhältnisse solltest du aber vermeiden. Bei Trockenheit gießt du lieber durchdringend in größeren Abständen als häufig in kleinen Gaben, am besten früh am Morgen direkt auf die Erde. Einen allgemein gültigen Rhythmus gibt es nicht, und wie du Sommerblumen nach Phase und Bedarf gießt und düngst, steht im Sommerblumen-Ratgeber.

Düngen: erst den Boden kennen

Ich dünge Sommerastern nach dem Boden, nicht nach dem Kalender. Eine Bodenuntersuchung zeigt Unter- oder Überversorgung mit Kalk und Nährstoffen und ist die Grundlage für Düngerart und Menge. Übermäßigen Stickstoff vermeidest du bei Sommerastern. Weil die Düngung die Stickstoffnachlieferung aus Humus mitrechnet und Sommerastern keinen Stickstoff im Übermaß bekommen sollen, prüfst du auf humusreichen Beeten besonders genau, ob überhaupt Stickstoff fehlt.

Kompost bringst du im Spätwinter oder Frühjahr aus und nicht als Herbstgabe, damit weniger Nitrat ausgewaschen wird. Dünger kommt möglichst auf feuchten Boden, damit die Nährstoffe gleich wirken können. Für die Schnittblumenmischung ‘Serenade Mix’ empfiehlt der Züchter Ball eine Düngung alle zwei Wochen. Diese Angabe gilt für diese Mischung und ersetzt nicht den Blick auf deinen Boden.

Zahl im Blick

Etwa 3 l Kompost je m² und Jahr gelten im Garten als allgemeine Faustzahl. Sie ersetzt keine artspezifische Düngeberechnung, und bei stark überhöhten Phosphor- oder Kaliumwerten gibst du weniger.

Hacken und mulchen

Zwischen den Reihen hacke ich flach. Flaches Hacken unterbricht die Kapillaren im Boden und kann so die Verdunstung vermindern. Als Mulch eignet sich eine dünne Auflage aus angewelktem, gesundem und unkrautsamenfreiem Grasschnitt. Bei feuchtem Wetter und Schneckengefahr legst du sie nur dünn aus. Rohen, nicht kompostierten Rindenmulch bringst du in Beete mit Einjahresblumen nicht aus.

Blüte von Juli bis Oktober: ausputzen und schneiden

Von Juli bis Oktober tragen Sommerastern ihre Blüten. Verblühte Köpfe entfernst du, das kann die Blüte verlängern. Das Ausputzen begrenzt aber auch die Samenbildung; wer eigene Samen ernten will, lässt deshalb einzelne Blüten bewusst bis zur Samenreife stehen. Ich putze aus, wenn ich durch die Reihen gehe, und schaue dabei auch auf den unteren Teil der Stängel.

Mythos-Check

„Mehr Phosphat bringt mehr Blüten.“ Phosphatbetonte Blütendünger sind keine fachlich sinnvolle pauschale Strategie, um die Blüte zu fördern. Bei Sommerastern zählen ein Boden, dessen Versorgung du kennst, und ein Stickstoffangebot ohne Übermaß.

Für die Vase schneiden

Für die Vase schneidest du Sommerastern, wenn sich zwei bis drei Blütenkreise geöffnet haben. Ernte am besten frühmorgens und stell die Stiele sofort ins Wasser.

Was Insekten davon haben

Für Bienen sind ungefüllte Blüten die geeignete Wahl, weil sie ein zugängliches Pollenangebot bieten. Die dicht gefüllte Prinzess Mischung stuft der Hersteller dagegen als nicht nützlingsfreundlich ein. Wie du mit Sommerastern Insekten in den Garten holst, zeigt ein eigener Ratgeber.

Krankheiten: die Asternwelke im Blick

Bei der pilzbedingten Asternwelke kann sich der untere Pflanzenbereich braun bis schwarz verfärben. Befallene Pflanzen gehören nicht auf den Gartenkompost, weil die Erreger dort überdauern und mit dem Kompost weiterverbreitet werden können. Welche weiteren Krankheiten und Schädlinge Sommerastern treffen können und wie du vorbeugst, liest du im eigenen Ratgeber dazu.

Samen ernten und lagern

Für die eigene Nachzucht lässt du einzelne Blüten bis zur Samenreife an der Pflanze. Geerntet wird bei trockenem, sonnigem Wetter, wenn die Samen braun und ausgereift sind. Dunkle, trockene Körner zeigen häufig die Erntereife an. Danach trocknest du die Samen auf Papier nach und trennst sie von Pflanzenresten. Beschrifte sie mit Sortenname und Erntedatum und lagere sie kühl, dunkel und trocken. Vollständig getrocknete Samen kannst du auch luftdicht aufbewahren.

Sommerastern werden von Insekten bestäubt und kreuzen sich mit anderen Sorten ihrer Art. Stehen mehrere Sorten oder eine Mischung beisammen, können die Nachkommen deshalb anders aussehen als die Mutterpflanze. Bei Hybridsorten gilt das ebenso, denn aus ihren Samen können deutlich abweichende Pflanzen entstehen.

Marias Erfahrung

Ich lasse von jeder Farbe einzelne Blüten zum Ausreifen stehen und binde einen Wollfaden an ihren Stiel. Der Faden zeigt mir beim Ausputzen, welche Köpfe bleiben, und bei der Ernte, von welcher Pflanze die Samen stammen. Dass die Nachkommen anders aussehen können, nehme ich dabei in Kauf.

Tipp

Bevor du ältere Samen aussäst, mach eine Keimprobe. Leg eine genau abgezählte Zahl Körner auf feuchtes, nicht nasses Küchenpapier und deck es gegen Austrocknen ab.

Nach der Saison: Beet räumen und vorplanen

Sommerastern sind einjährig, nach der Blüte räumst du das Beet. Wann du im nächsten Jahr mit der Aussaat beginnst, zeigt dir der Aussaatkalender für Sommerblumen zum Ausdrucken.

Mini-Checkliste

Das steht nach der letzten Blüte an.

  • Samen nachtrocknen, beschriften und kühl, dunkel und trocken lagern.
  • Von Asternwelke befallene Pflanzen nicht auf den Kompost geben.
  • Die Bodenprobe nach der Ernte und vor dem Düngen nehmen, also zwischen Herbst und Frühjahr.
  • Das geräumte Beet mit einer Grüneinsaat über Winter vor Abschwemmung und Nährstoffauswaschung schützen.
  • Kompost erst im Spätwinter oder Frühjahr ausbringen.
  • Für die nächste Saison ein anderes Beet für die Sommerastern einplanen.
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Häufige Fragen

Wann blühen Sommerastern?
Sommerastern blühen von Juli bis Oktober. Sie sind einjährig und nicht winterhart, mit dem Ende der Saison ist ihre Blüte vorbei. Wenn du verblühte Köpfe entfernst, kann sich die Blütezeit verlängern.
Wann und wie säst du Sommerastern aus?
Für die Vorkultur säst du Sommerastern im März oder April im Haus in frische Aussaaterde. Die Samen kommen 1 cm tief und werden mit Erde bedeckt, denn Sommerastern sind keine Lichtkeimer. Alternativ säst du direkt am endgültigen Standort und vereinzelst die Sämlinge rechtzeitig auf Abstand.
Bei welcher Temperatur keimen Sommerastern?
Sommerastern keimen bei 15 bis 20 °C. Unter diesen Bedingungen laufen sie nach 7 bis 20 Tagen auf. Bis dahin darf die Saat nicht austrocknen, und eine Folienabdeckung lüftest du täglich.
Welchen Standort brauchen Sommerastern?
Sommerastern brauchen einen sonnigen, geschützten Platz. Der Boden sollte nährstoffreich, feucht und gut durchlässig sein, zu nasse Verhältnisse solltest du vermeiden. Die britische Royal Horticultural Society nennt dafür neutralen bis alkalischen Boden. Pflanze sie außerdem nicht in zwei aufeinanderfolgenden Kulturen ins selbe Beet.
Welche Pflege brauchen Sommerastern im Sommer?
Halte den Boden feucht, aber nicht nass, und gieß bei Trockenheit durchdringend direkt auf die Erde. Gedüngt wird nach einer Bodenuntersuchung und ohne übermäßigen Stickstoff. Hohe Sorten bekommen eine Stütze, und verblühte Köpfe entfernst du, um die Blüte zu verlängern.
Wie kannst du die Blüte von Sommerastern verlängern?
Entferne verblühte Köpfe, das kann die Blütezeit verlängern und begrenzt zugleich die Samenbildung. Ein phosphatbetonter Blütendünger ist dafür keine sinnvolle pauschale Strategie. Willst du Samen ernten, lässt du einzelne Blüten bis zur Samenreife stehen.
Wie erntest du Samen von Sommerastern?
Lass einzelne Blüten bis zur Samenreife stehen und ernte bei trockenem, sonnigem Wetter, wenn die Samen braun und ausgereift sind. Trockne sie auf Papier nach, trenne sie von Pflanzenresten und beschrifte sie mit Sortenname und Erntedatum. Gelagert werden sie kühl, dunkel und trocken. Weil Sommerastern von Insekten bestäubt werden und sich mit anderen Sorten kreuzen, können die Nachkommen anders aussehen als die Mutterpflanze.
Sind Sommerastern winterhart?
Nein, Sommerastern sind einjährig und nicht winterhart. Nach der Blüte räumst du das Beet und säst im nächsten Frühjahr neu aus, gern mit selbst geernteten Samen. Pflanze sie dann in ein anderes Beet, denn sie sollen nicht zweimal hintereinander auf derselben Fläche stehen.
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