Tabakpflanzen schützen: Schädlinge, Blauschimmel und Viren früh erkennen
- Zu den relevanten Schädlingen im deutschen Tabakanbau gehören Erdraupen, Blattläuse und Thripse.
- Blattläuse übertragen das Kartoffelvirus Y, und virusbefallene Pflanzen lassen sich nicht heilen.
- Eine relative Luftfeuchte über 80 % oder nasses Laub begünstigt bei mäßiger Wärme Blauschimmel.
- Welkt Tabak trotz nasser Erde, kann Sauerstoffmangel die Wurzeln geschädigt haben.
- Tabakblätter fasst du nur mit Handschuhen an, weil Nikotin über die Haut in den Körper gelangen kann.

Gekräuselte Triebspitzen, silbrige Flecken, ein graublauer Belag nach feuchten Tagen: An Tabak zeigen sich Schäden auf großen Blättern, und je früher du sie bemerkst, desto mehr Möglichkeiten bleiben dir. Ich gehe meine Tabakpflanzen mit Handschuhen ab und drehe dabei die Blätter um, weil sich manche Hinweise erst auf der Unterseite zeigen. Die Handschuhe haben einen ernsten Grund: Tabak enthält Nikotin, und das kann über die Haut in den Körper gelangen. Im Folgenden ordne ich die Schädlinge und Krankheiten, die im Tabakanbau eine Rolle spielen, und zeige dir die Maßnahmen vom Gießen bis zum Pflanzenschutzmittel als letztem Schritt.
Welche Schädlinge und Krankheiten treffen Tabak?
Zu den relevanten Schädlingen im deutschen Tabakanbau gehören Erdraupen, Blattläuse und Thripse. Bei den Krankheiten geht es um Erreger wie Blauschimmel und Sclerotinia sowie um Viren wie das Kartoffelvirus Y, das Blattläuse übertragen. Dazu kommen Wurzelschäden, die in zu nassem Boden entstehen. Die Tabelle hilft dir, ein Schadbild einzuordnen: Sie liefert Hinweise, keine sichere Diagnose.
| Was du siehst | Kann hindeuten auf | Erster Schritt |
|---|---|---|
| Gekräuselte, verkrüppelte junge Blätter und Triebe, klebriger Belag | Blattläuse | Triebspitzen und Blattunterseiten absuchen, Kolonien mit Handschuhen abstreifen |
| Silbrig schimmernde Saugstellen mit schwarzen Kotpunkten | Thripse | Stark befallene Blätter abnehmen, Nachbarpflanzen prüfen |
| Fraßschäden an frisch gesetzten Jungpflanzen | Erdraupen | Erde rund um den Stängel absuchen, Raupen absammeln |
| Gesprenkelte Blätter, Gespinste und helle Häutungsreste auf der Unterseite | SpinnmilbenDie Spinnmilbe ist eine winzige, etwa 0,5 Millimeter große Milbe, die vor allem auf Blattunterseiten lebt und dort feine Gespinste bildet. Befallene Blätter färben sich fahlgrün bis gelb und vertrocknen bei starkem Befall. | Befall eingrenzen, im Gewächshaus Nützlinge erwägen |
| Gelbliche Flecken oben, bläulich grauer Belag auf der Unterseite nach feuchten Tagen | Blauschimmel | Laub trocken halten, befallene Blätter entfernen, lüften |
| Mausgrauer Belag an Blüten und Stängeln | Grauschimmel | Befallene und beschädigte Teile entfernen |
| Welke trotz nasser Erde | Wurzelschaden durch Sauerstoffmangel | Nicht nachgießen, Wasserabzug prüfen |
Für den Kontrollgang ziehe ich zuerst Handschuhe an. Ich schaue auf die jüngsten Blätter und Triebspitzen, drehe ältere Blätter um und prüfe bei jungen Pflanzen die Erde am Stängel. Bei einer welken Pflanze fühle ich in die Erde, bevor ich zur Gießkanne greife.
Empfehlungen für den Garten
Standort und Boden
- Standort
Geeignet ist nährstoffreicher, feuchter, gut durchlässiger, leicht saurer Boden. Sonne oder Halbschatten sind geeignet.
- Bodenart
Lehmboden ist geeignet.
- Bodenreaktion
Saure, neutrale und alkalische Böden sind geeignet.
- Substrat
Geeignet ist nährstoffreicher, feuchter, gut durchlässiger, leicht saurer Boden.
- Anbauort
Die Pflanze eignet sich als Zierpflanze für Beete und Rabatten, Bauerngärten, Kübel sowie Gewächshaus und Wintergarten.
Aussaat und Vermehrung
- Vermehrung
Bei 18 °C auf die Oberfläche säen.
Pflege
- Pflege
Aussaatsubstrat feucht halten; pikieren beziehungsweise eintopfen, sobald die Sämlinge dafür groß genug sind.
- Düngung
Echten Tabak in der Gartenkultur während der Wachstumszeit flüssig düngen.
Lebensform und Verwendung
- Lebensform
Die Pflanze ist einjährig.
- Verwendung
Die Pflanze eignet sich für Terrassen- und Gefäßbepflanzung, Blumenrabatten und Beete, Wintergarten und Gewächshaus.
Bevor du Blätter anfasst: Nikotin und Handschuhe
Nikotin steckt von Natur aus in der Tabakpflanze und wirkt in hohen Dosen als starkes Nervengift. Bei direktem Hautkontakt kann es in den Körper gelangen, besonders wenn die Blätter nass sind. Hautkontakt mit nikotinhaltigen Blättern kann die Grüne Tabakkrankheit auslösen, die sich mit Übelkeit, Erbrechen und Schwindel zeigt. Wasserdichte Schutzkleidung und vor allem Handschuhe verringern dieses Risiko.
Ich ziehe deshalb Handschuhe an, bevor ich Läuse abstreife, Raupen absammle oder Blätter abnehme. Danach wasche ich die Hände mit Seife unter fließendem Wasser und trockne sie sorgfältig ab. Beim Rauchtabak werden Blüten und junge Seitentriebe entfernt, wodurch der Nikotingehalt der Blätter steigt. Wer danach an nassem Laub arbeitet, hat also Blätter mit mehr Nikotin in der Hand, und zwar in dem Zustand, in dem es leichter über die Haut aufgenommen wird.
Welche Gesundheitsrisiken der Anbau als Hobby insgesamt mit sich bringt, ordnet der Ratgeber zu Vorzügen, Risiken und Alternativen des Tabakanbaus im Hobbygarten ein.
Blattläuse: Saugschäden und Virusübertragung
Blattläuse können besonders die jüngsten Blätter und Triebe schädigen, die sich dann kräuseln und verkrüppeln. Auf ihren klebrigen Ausscheidungen, dem HonigtauHonigtau ist die zuckerhaltige Ausscheidung von Blattläusen, die die Blätter verklebt. Auf ihm können sich schwarze Rußtaupilze ansiedeln, außerdem fressen Ameisen ihn., können sich Rußtaupilze ansiedeln. Dazu kommt ein zweites Problem: Blattläuse übertragen das Kartoffelvirus Y auf Tabak. Pflanzenschutzmittel gegen die Läuse können diese Übertragung kaum verhindern, und eine virusbefallene Pflanze lässt sich mit keinem Mittel heilen. Eine Spritzung nach dem Läusebefall bewahrt deine Pflanze also nicht vor den Folgen eines Virus.
Ich suche deshalb schon früh in der Saison die Triebspitzen und Blattunterseiten ab. Erste Kolonien streife ich mit Handschuhen ab, stark befallene Blätter nehme ich ab und entsorge sie im Hausmüll. Welche Nützlinge im Gewächshaus infrage kommen, steht weiter unten im Abschnitt zu Nützlingen.
Nach jedem Kontrollgang notiere ich, an welcher Pflanze ich Läuse, Saugstellen oder Belag gefunden habe. Beim nächsten Gang schaue ich an diesen Pflanzen zuerst nach.
Thripse und Erdraupen erkennen
Thripse: silbrige Saugstellen
Thripse sind winzige Insekten, die an den Blättern saugen. Silbrig schimmernde Saugstellen zusammen mit schwarzen Kotpunkten sind ein Hinweis auf sie. Achte auf beide Zeichen gemeinsam, denn helle Flecken allein können auch andere Ursachen haben. Stark befallene Blätter nehme ich mit Handschuhen ab und prüfe danach die Nachbarpflanzen.
Erdraupen: Fraß an jungen Pflanzen
Erdraupen gehören ebenfalls zu den Schädlingen, die im deutschen Tabakanbau eine Rolle spielen. Es sind Raupen, die sich im Boden aufhalten. Sind frisch gesetzte Jungpflanzen angefressen, suche ich die Erde rund um den Stängel ab und sammle die Raupen von Hand ab. Absammeln kann den Fraß bremsen, vor neuem Befall schützt es nicht sicher.
Blauschimmel: wenn das Laub feucht bleibt
Feuchtigkeit begünstigt Blauschimmelinfektionen an Tabak, und die Sporen verbreitet der Wind. Eine relative Luftfeuchte über 80 % oder Blattbenetzung, also nasse Blätter, begünstigt bei mäßig warmen Temperaturen die Infektion. Gelbliche Flecken auf der Blattoberseite und ein bläulich grauer Belag auf der Unterseite können auf Blauschimmel hindeuten.
Frühmorgendliches Gießen kann bei Tabak die Ausbreitung bestimmter Pilzkrankheiten begrenzen. Ich gieße deshalb früh am Morgen und direkt in den Wurzelbereich, damit das Laub trocken bleibt. Befallene Blätter nehme ich mit Handschuhen ab und lasse sie nicht im Beet liegen, weil der Wind die Sporen weiterträgt.
Im Kleingewächshaus ist regelmäßiges Lüften die naheliegende Vorsorge. Mindestens ein Viertel der Gewächshausfläche sollte sich dafür öffnen lassen. Ein HygrometerEin Hygrometer ist ein Messgerät für die Luftfeuchtigkeit. Beim Gärtnern zeigt es dir, wie feucht die Luft im Gewächshaus, unter der Anzuchthaube oder bei deinen Zimmerpflanzen ist. und ein Minimum-Maximum-Thermometer zeigen dir Luftfeuchte und Temperaturverlauf. Weil eine Luftfeuchte über 80 % die Infektion begünstigt, liest du am Hygrometer direkt ab, wann Lüften dringend wird. Klima, Substrat und KulturführungKulturführung bezeichnet alle Pflegearbeiten, mit denen du angebaute Pflanzen während ihres Wachstums begleitest. Dazu gehören vor allem Bewässerung, eine an den Bedarf der Pflanzen angepasste Düngung, Unkrautregulierung und vorbeugender Pflanzenschutz. unter Glas behandelt der Ratgeber, wie du ein Gewächshaus für Tabak einrichtest und steuerst.
Wurzeln und Boden: Vernässung und Sclerotinia
Tabak kann welken, obwohl der Boden nass ist. Steht er zu nass, schädigt Sauerstoffmangel die Wurzeln und hemmt den Wassertransport. Welke allein ist deshalb keine Aufforderung zum Nachgießen: Wer welken Tabak in nasser Erde gießt, verstärkt genau die Nässe, die das Welken ausgelöst haben kann. Bevor ich gieße, prüfe ich mit dem Finger die Feuchte unter der Oberfläche.
Besonders viel Wasser braucht Tabak in der Phase des starken Wachstums vor dem Köpfen. Danach verdunstet die Pflanze weniger, und der Bedarf geht zurück. Eine TröpfchenbewässerungBei der Tröpfchenbewässerung gelangt das Wasser langsam aus einzelnen Tropfstellen in Schläuchen oder Tropfern direkt in den Wurzelbereich der Pflanzen. Dabei geht nur wenig Wasser durch Verdunstung verloren. steuerst du so, dass sie nicht überbewässert und keine Nährstoffe auswäscht. Im Balkonkübel braucht Tabak einen Wasserabzug, und der Kübel darf nicht im Wasser stehen, damit das Risiko für Wurzelfäule sinkt.
Sclerotinia: weite Fruchtfolge
Gegen Sclerotinia kann im Tabakanbau eine weite Fruchtfolge vorbeugen. Auf die Fläche kommen danach Nichtwirtspflanzen wie Getreide oder Mais. Welche Fläche wann frei ist, behältst du mit dem Beetplaner über mehrere Jahre im Blick.
Viren: was du mit befallenen Pflanzen machst
Hellgrüne bis gelbliche Mosaikflecken, gewellte oder verkrüppelte Blätter und zurückbleibender Wuchs können auf ein Virus hindeuten. Verkrüppelte junge Blätter können aber auch von Blattläusen kommen, und Welke kann an nassem Boden liegen. Prüfe deshalb zuerst diese Ursachen. Bleibt der Verdacht bestehen, hilft kein Pflanzenschutzmittel: Virusbefallene Pflanzen lassen sich damit nicht heilen.
Um die Ausbreitung einzudämmen, gehört eine solche Pflanze in den Haus- oder Biomüll und nicht auf den Kompost. Ich fasse sie dabei nur mit Handschuhen an. Danach reinige ich Schere und Hände, bevor ich an die gesunden Pflanzen gehe.
Nützlinge, Handarbeit und Hausmittel
Nützlinge im Gewächshaus
Im Gewächshaus kommen gegen Blattläuse Aphidius-Schlupfwespen infrage, gegen Spinnmilben Phytoseiulus persimilis und gegen Weiße Fliegen Encarsia formosa. Weiße Fliegen sitzen vor allem auf den Blattunterseiten und fliegen auf, wenn du die Pflanze berührst. Hinweise auf Spinnmilben sind gesprenkelte Blätter sowie Gespinste und helle Häutungsreste an den Blattunterseiten. Nützlinge ergänzen Kontrolle und Handarbeit, eine sichere Wirkung garantieren sie nicht. Weil Pflanzenschutzmittel Nützlinge treffen können, stehen sie bei mir ganz am Ende.
Ob dein Tabak im Freiland oder unter Glas besser aufgehoben ist, wägt der Vergleich der Vor- und Nachteile von Freiland und Gewächshaus beim Tabakanbau ab.
Handarbeit im Freiland
Im Freiland setze ich auf den Kontrollgang, auf Absammeln und auf das Entfernen befallener Blätter. Ein feinmaschiges KulturschutznetzEin Kulturschutznetz, auch Gemüsefliegennetz genannt, ist ein engmaschiges Kunststoffnetz, das du locker über Gemüsebeete legst. Es hält Gemüsefliegen wie Möhren-, Kohl- und Zwiebelfliege von den Pflanzen fern, außerdem Vögel und Kaninchen. kann fliegende Schädlinge von Jungpflanzen fernhalten, wenn es lückenlos abschließt. Blaue und gelbe Leimtafeln nutze ich zur Kontrolle, welche Insekten fliegen, nicht als Bekämpfung.
Hausmittel einordnen
Gegen Blattläuse werden im Garten oft SchmierseifeEine Schmierseifenlösung ist in Wasser aufgelöste Schmierseife, die als altes Hausmittel auf Pflanzen gesprüht wird. Sie legt sich als flüssiger Film über Schädlinge wie Blattläuse, die dadurch ersticken., Rapsöl oder Jauchen aus Brennnessel und Knoblauch genannt. Ihnen wird nachgesagt, die weichhäutigen Läuse zu treffen oder abzuschrecken. Verlass dich bei der Blattlauskontrolle nicht auf diese Hausmittel.
„Ein Sud aus Tabakresten ist ein natürliches Mittel gegen Läuse.“ Davon rate ich dir ab, denn Nikotinbrühe kann für Menschen lebensgefährlich sein. Nikotin wirkt in hohen Dosen als starkes Nervengift und kann auch über die Haut in den Körper gelangen. Aus Tabakresten setze ich deshalb keinen Sud an.
Pflanzenschutzmittel nur als letzter Schritt
Reichen Kontrolle, Handarbeit und Nützlinge nicht aus, bleibt ein Pflanzenschutzmittel als letzter Schritt. Infrage kommt dann nur ein Mittel mit Zulassung für den Haus- und Kleingarten. Anwendungsbedingungen, Dosierung und die Wartezeit zwischen Behandlung und Ernte hältst du so ein, wie die Gebrauchsanweisung sie vorgibt. Trage dabei Schutzkleidung, beim Tabak ohnehin mit Handschuhen, und entsorge Reste nach den Angaben auf der Verpackung.
Kenne auch die Grenzen: Ein Mittel kann Nützlinge treffen und ein Virus nicht heilen. Die Übertragung des Kartoffelvirus Y durch Blattläuse kann es kaum verhindern.
Vorbeugen: Standort, Abstand, Düngen und Mischkultur
Tabak kommt ab etwa Mitte Mai, nach dem Ende der Spätfrostgefahr, an einen sonnigen, nicht windexponierten Platz im Freiland oder in einen Balkonkübel. Echter Tabak bevorzugt nährstoffreichen, feuchten, gut durchlässigen und leicht sauren Boden. Nach dem Pflanzen gieße ich an, damit die Wurzeln guten Bodenkontakt bekommen. Die Abstände halte ich ein, damit Luft zwischen die Pflanzen kommt und das Laub abtrocknen kann. Aussaat, Pikieren und Pflege bis zur Ernte findest du im Ratgeber, wie du Tabak von der Aussaat bis zur Ernte anbaust.
Echter Tabak steht mit 50 cm Abstand in der Reihe und 60 cm zwischen den Reihen. Er wird 150 bis 200 cm hoch und 50 bis 60 cm breit. Erzogen wird jede Pflanze einzeln an ihrem Haupttrieb; beim Rauchtabak kommen Blüten und junge Seitentriebe weg.
Auch beim Düngen geht es um gesunde Blätter: Dünger gehört auf feuchten Boden und nicht auf feuchte Pflanzenteile, um Ätzschäden zu vermeiden. Zusätzlicher Stickstoff im Boden kann zudem die Reife von Tabak verzögern. Wie du Exoten gleichmäßig und mit Maß versorgst, steht im Abschnitt Gießen und Düngen im Exoten-Überblick.
Mischkultur kann den Schutz unterstützen, ihre Wirkung hängt aber von Standort, Licht, Boden und Pflege ab. Ein Zwischenanbau von Tagetes kann bestimmte freilebende NematodenNematoden sind mikroskopisch kleine Fadenwürmer im Boden. Verschiedene Gattungen können viele Pflanzenarten schädigen; bestimmte andere Arten werden dagegen gezielt als Nützlinge gegen Schädlingslarven im Boden eingesetzt. reduzieren; gegen andere Bodenschädlinge bleibt eine weite Fruchtfolge erforderlich. Passende Nachbarn prüfst du im Mischkultur-Planer, die Grundlagen stehen im selben Exoten-Überblick unter Fruchtfolge und Mischkultur.
Nach der Ernte: Tabakkäfer im Vorrat
Der Tabakkäfer ist kein Schädling im Beet, sondern im Vorrat. Seine Larven befallen Tabakerzeugnisse und andere trockene Vorräte. Getrocknete Blätter lagere ich deshalb getrennt von Mehl und anderen trockenen Lebensmitteln und sehe sie mir regelmäßig an.





