Kohlrabi-Schädlinge erkennen und natürlich bekämpfen: vom Schadbild zum passenden Schutz
- Viele kleine Löcher in jungen Blättern können auf Kohlerdflöhe hindeuten, etwa 2,5 bis 3 mm große springende Käfer.
- Welkt Kohlrabi und sitzen weiße Maden an den Wurzeln, spricht das für die Kohlfliege.
- Ein feinmaschiges Kulturschutznetz kommt direkt nach der Pflanzung aufs Beet und bleibt bis zur Ernte rundum dicht.
- Raupen, Eigelege und beginnende Läusekolonien entfernst du von Hand, Läuse spülst du mit kaltem Wasserstrahl ab.
- Bei Schnecken zählen ein lückenloser Zaun, Absammeln früh morgens oder spät abends und Gießen am Morgen.
- Blühender Dill, Fenchel und ungefüllte Ringelblumen versorgen Schwebfliegen und parasitoide Wespen.

Wenn junge Kohlrabiblätter plötzlich aussehen wie durchsiebt oder eine kräftige Pflanze an einem warmen Nachmittag schlapp macht, kann ein Schädling dahinterstecken. Ich gehe dann immer in derselben Reihenfolge vor: erst das Schadbild lesen, dann das Tier suchen, dann handeln. Gegen ErdflöheErdflöhe sind winzige, sprungstarke Blattkäfer, die Blätter von Kohlgewächsen wie Radieschen, Rucola und Kohl siebartig durchlöchern. Am häufigsten sind Kohlerdflöhe, kleine Käfer mit gelben Streifen an der Seite. brauchst du andere Maßnahmen als gegen Kohlfliegenmaden oder Schnecken. Und manche Flecken stammen gar nicht von Tieren.
Welche Schädlinge befallen Kohlrabi? Schadbilder im Überblick
Kohlrabi-Schädlinge hinterlassen unterschiedliche Spuren, und die Tabelle ordnet sie zu. Ein Schadbild ist aber nur ein Hinweis, keine sichere Diagnose. Sieh deshalb nach dem Tier selbst, bevor du handelst.
| Was du siehst | Kann hindeuten auf | So prüfst du nach |
|---|---|---|
| Viele kleine Löcher in jungen Blättern | Kohlerdflöhe | Blätter antippen und auf springende Käfer achten |
| Größere Fraßlöcher, grüne oder braune Kotkrümel | Raupen von Kohlweißling oder Kohleule | Blattunterseiten nach Raupen und Eigelegen absuchen |
| Minen im Blatt, später Fensterfraß, weißes Gespinst im Herz | Kohlmotte | Herzblätter vorsichtig auseinanderbiegen |
| Pflanze welkt, weiße Maden im Wurzelbereich | KohlfliegeDie Kohlfliege (Kleine Kohlfliege) ist ein Schädling an Kohl, Rettich und Radieschen. Ihre weißlichen Maden sitzen im Wurzelbereich junger Kohlpflanzen, die dann welken; in Rettich und Radieschen verursachen sie Fraßgänge. | Welke Pflanze herausziehen und Wurzeln ansehen |
| Blaugraue Kolonien unter den Blättern, eingerollte Blätter | Mehlige Kohlblattlaus | Blätter umdrehen |
| Fraß mit silbrigen Schleimspuren | Schnecken | Früh morgens oder spät abends nachsehen |
| Weiße Tiere fliegen bei Berührung auf, klebriger Belag | Kohlmottenschildlaus | Blattunterseiten nach Larven absuchen |
| Verdickungen an den Wurzeln | Kohlgallenrüssler oder KohlhernieKohlhernie ist eine Wurzelkrankheit von Kohl und anderen Kreuzblütlern, verursacht durch den Schleimpilz Plasmodiophora brassicae. Befallene Pflanzen welken und kümmern, an den Wurzeln bilden sich knötchenartige Verdickungen oder fingerförmige Wucherungen. | Verdickung aufschneiden |
| Gelbliche Flecken oben, heller PilzrasenPilzrasen nennt man den sichtbaren Belag, den ein Pilz auf befallenen Blättern oder Stängeln bildet, etwa den grauen Pilzrasen beim Grauschimmel. Der Begriff beschreibt ein Merkmal des Schadbilds, nicht die Krankheit selbst. unten | Falscher Mehltau, eine Krankheit | Blattunterseite auf den Belag prüfen |
Erdflöhe: kleine Löcher in jungen Blättern
Kohlerdflöhe sind etwa 2,5 bis 3 mm große, springende Blattkäfer. Ihr Fraß hinterlässt zahlreiche kleine Löcher, sodass die Blätter wie mit Schrot beschossen aussehen. An Kohlgewächsen trifft es vor allem Keimlinge und frisch gepflanzte Jungpflanzen, die dabei stark geschädigt werden können.
Überwinterte Käfer erscheinen meist ab April, die neue Generation ab Juli. Warme und trockene Frühjahre begünstigen ihre Ausbreitung. In solchen Jahren schaue ich besonders genau auf die jungen Blätter.
Gegen Erdflöhe braucht das Kulturschutznetz feine Maschen von 0,6 bis 0,8 mm. Es kommt unmittelbar nach der Aussaat oder Pflanzung aufs Beet und bleibt bis zur Ernte geschlossen. Leg es nur über eine Fläche, auf der noch keine Käfer sitzen, sonst sperrst du sie mit ein.
Reicht es, den Boden feucht zu halten? Feuchthalten allein ist keine verlässliche Bekämpfung von Erdflöhen. Bei Pak Choi mindert gleichmäßige Bodenfeuchte zwar den Befall, sie ersetzt das Netz aber nicht.
Kohlfliege: wenn Kohlrabi plötzlich welkt
Die Maden der Kleinen Kohlfliege sind weißlich und bis etwa 1 cm lang. Sie fressen an den Wurzeln, sodass junge Pflanzen welken und absterben können. Welkt ein Kohlrabi ohne erkennbaren Grund, ziehe ich ihn heraus und sehe mir den Wurzelbereich an. Sitzen dort weiße Maden, spricht das für Kohlfliegenbefall.
Die erste Generation tritt witterungsabhängig im April oder Anfang Mai auf, ungefähr 8 bis 10 Tage danach beginnt die Eiablage. Früher Kohlrabi, der im März oder Anfang April ins Beet kommt, steht also schon da, wenn die ersten Eier gelegt werden. Das Netz gehört deshalb am Pflanztag aufs Beet.
Beim Pflanzen lege ich zusätzlich Pappkragen um den WurzelhalsDer Wurzelhals ist die Übergangszone zwischen Sprossachse und Hauptwurzel einer Pflanze. Botanisch ist er der untere Teil des Keimstängels und oft etwas verdickt.. Sie fangen die Eier der Kohlfliege auf, und ich entferne die Kärtchen samt Eiern. Ein Netz hält allerdings keine Puppen auf, die bereits im Beet überwintert haben. Ich lege es deshalb nie auf ein Beet, in dem im Vorjahr befallener Kohl stand.
Das Netz erst auflegen, wenn die ersten Pflanzen welken. Dann fressen die Maden schon an den Wurzeln, und das Netz kann nur noch neue Eiablagen verhindern.
Raupen: Kohlweißling, Kohlmotte und Kohleule
Raupen fressen größere Löcher, beim Kohlweißling bis auf die freigelegten Blattrippen. Dazu kommen grüne oder braune Kotkrümel auf den Blättern. Die Kohlmotte beginnt mit Minen im Blatt, später folgt Loch- oder Fensterfraß, oft mit feinem weißem Gespinst an den Herzblättern.
| Raupe | Aussehen | Länge |
|---|---|---|
| Großer Kohlweißling | gelb mit schwarzen Flecken | bis 4 cm |
| Kleiner Kohlweißling | grün, samtartig behaart | bis 3 cm |
| Kohleule | grün bis braun | bis 4 cm |
| Kohlmotte | grünlich-grau | bis 1 cm |
Bei beginnendem oder geringem Befall kann Absammeln schon ausreichen. Such die Blätter nach Raupen und Eigelegen ab und entferne beides von Hand, bei wenigen Kohlrabipflanzen geht das gut. Vorbeugend kann ein Kulturschutznetz die Eiablage der Falter verhindern.
Findest du gelbe Kokonhaufen neben abgestorbenen Kohlweißlingsraupen, lass sie liegen. Sie können von der Brackwespe Cotesia glomerata stammen, einem Gegenspieler des Kohlweißlings. Auch die Kohlmotte hat natürliche Gegenspieler, etwa die parasitoiden Wespen Diadegma semiclausum und Cotesia plutellae.
Beim Kontrollgang drehe ich die äußeren Blätter um und biege das Herz vorsichtig auf. Unten suche ich nach Eigelegen und jungen Raupen, im Herz nach dem Gespinst der Kohlmotte. Was ich finde, streife ich direkt in einen Eimer.
Mehlige Kohlblattlaus: blaugraue Kolonien unter den Blättern
Die Mehlige Kohlblattlaus wirkt durch ihre Wachsbepuderung blaugrau und sitzt überwiegend auf den Blattunterseiten. Weißlich-graue Kolonien und eingerollte Blätter weisen auf sie hin. Entferne die Kolonien schon zu Befallsbeginn, notfalls mit dem befallenen Blatt. Übrige Läuse spülst du mit einem kräftigen, kalten Wasserstrahl ab.
Als Gegenspieler kannst du unter anderem Schwebfliegen und Marienkäfer fördern, deren Larven Blattläuse fressen. Unter einem geschlossenen Netz kommen diese Helfer allerdings nicht an die Läuse heran. Was schon unter dem Netz sitzt, musst du deshalb selbst entfernen.
Harte, kugelige, hellbraune Blattläuse sind Mumien. Diese Läuse hat die Kohlblattlausschlupfwespe parasitiert, an solchen Blättern ist also schon ein Gegenspieler am Werk.
Schnecken: Fraß mit Schleimspur
Silbrige Schleimspuren an angefressenen Blättern sprechen für Schnecken. Du findest sie am ehesten früh morgens, spät abends oder bei Regenwetter, und genau dann sammle ich ab. Ein Schneckenzaun schützt nur, wenn er lückenlos steht und keine Pflanzen als Brücke darüberhängen. Schnecken, die schon im Beet sind, sammelst du innerhalb des Zauns ab.
Kräuterbarrieren aus Thymian, Salbei oder Pfefferminze gelten nicht als gesichert wirksamer Schneckenschutz. Wie viel Wasser Kohlrabi braucht und wann du am besten gießt, steht im Ratgeber wie du Kohlrabi richtig bewässerst und düngst.
Gieß bei Schneckengefahr morgens und gezielt an die Kohlrabipflanzen. Die Wege, über die Schnecken zuwandern, bleiben dabei trocken.
Weiße Fliege und Kohlgallenrüssler: zwei weitere Schädlinge
Die Kohlmottenschildlaus, auch Weiße Fliege genannt, sitzt mit ihren Larven unter den Blättern und fliegt bei Berührung auf. Ihr klebriger HonigtauHonigtau ist die zuckerhaltige Ausscheidung von Blattläusen, die die Blätter verklebt. Auf ihm können sich schwarze Rußtaupilze ansiedeln, außerdem fressen Ameisen ihn. kann einen schwarzen Rußtaubelag begünstigen. Befallene Pflanzen räumst du nach der Ernte ab, statt sie bis zum Frühjahr stehen zu lassen, weil sie dem Schädling als Winterquartier dienen.
Verdickungen an den Wurzeln schneide ich auf. Gallen des Kohlgallenrüsslers können Hohlräume mit Larven enthalten. Sind die Wucherungen innen weißfleischig und nicht hohl, passt das eher zur Kohlhernie, einer Krankheit. Wie du Kohlhernie und Falschen Mehltau einordnest, liest du im Ratgeber zu Krankheiten am Kohlrabi und wie du ihnen vorbeugst.
Einen Überblick über Schädlinge an allen Kohlarten gibt der Ratgeber zu Kohlschädlingen im Hausgarten und dem passenden Methodenmix.
Kulturschutznetz: welche Maschen, wann und wie dicht
Ein Kulturschutznetz kann bei Kohlrabi die Eiablage von Kohlfliegen und Schadschmetterlingen verhindern. Mit feinen Maschen ist es auch gegen kleine Schädlinge wie Erdflöhe, Blattläuse und Weiße Fliegen gedacht.
| Schädling | Maschenweite |
|---|---|
| Kohlerdflöhe | 0,6 bis 0,8 mm |
| Blattläuse und Weiße Fliegen | 0,8 mm |
| Kohlfliegen | etwa 1,3 × 1,3 mm |
| Gemüsefliegen und Raupen | 1,35 mm |
Für Kohlgemüse wird ein feinmaschiger Schutz von 0,8 mm mit rundum dichter Abdeckung empfohlen. Ich nehme für Kohlrabi dieses feine Netz, weil die gröberen Maschen nur für Fliegen und Raupen vorgesehen sind. Leg es unmittelbar nach Saat oder Pflanzung auf und lass genug Spielraum zum Wachsen. Den Rand schließt du rundum mit Erde oder Steinen.
Weil das Netz bis zur Ernte geschlossen bleibt und Kohlrabi etwa 6 bis 8 Wochen nach der Pflanzung erntereif sein kann, liegt es bei dieser Kultur nur eine überschaubare Zeit.
Grenzen hat das Netz trotzdem. Es kann natürliche Gegenspieler aussperren und schützt nicht vor Kohlfliegenpuppen, die schon im Beet überwintert haben. Bei Brokkoli kann ein Netz Hitzestau begünstigen, bei Chinakohl trocknen die Blätter darunter bei feuchtem Wetter langsamer ab. Ich schaue deshalb auch unter dem Netz regelmäßig nach.
Beet ohne befallenen Kohl im Vorjahr wählen. Netz am Pflanztag auflegen. Spielraum zum Wachsen lassen. Rand rundum mit Erde oder Steinen schließen. Unter dem Netz regelmäßig nachsehen.
Wann solltest du nachsehen? Der Kontrollkalender
Die Zeiten, in denen die Schädlinge auftreten, sind zugleich dein Kontrollkalender. Ab April siehst du regelmäßig nach Saaten und Jungpflanzen.
| Zeitraum | Was im Beet passiert | Was du tust |
|---|---|---|
| ab April | Überwinterte Kohlerdflöhe erscheinen | Saaten und Jungpflanzen regelmäßig ansehen |
| April oder Anfang Mai | Erste Generation der Kleinen Kohlfliege, Eiablage ungefähr 8 bis 10 Tage danach | Netz und Pappkragen sind vorher dran |
| ab Juli | Neue Generation der Kohlerdflöhe | Späte Sätze ebenfalls unter Netz setzen |
| Warmes, trockenes Frühjahr | Erdflöhe breiten sich leichter aus | Besonders auf Lochfraß achten |
Deine Satztermine hast du mit dem druckbaren Aussaatkalender für Kohl auf einem Blatt. Die Schädlingszeiten trägst du einfach daneben ein.
Nützlinge fördern: Gegenspieler im Garten halten
Im Freiland beruht biologischer Pflanzenschutz vor allem darauf, die Nützlinge zu fördern, die schon im Garten leben. Gekaufte Nützlinge werden überwiegend in geschützten Anbauräumen eingesetzt.
| Nützling | Was er frisst oder tut | Was er braucht |
|---|---|---|
| Siebenpunkt-Marienkäfer | Käfer und dunkle, gelb gefleckte Larven fressen Blattläuse | PolsterstaudenPolsterstauden sind niedrige, winterharte Stauden, die flach in die Breite wachsen und dabei dichte Polster oder Teppiche bilden. Sie werden vor allem im Steingarten und als Bodendecker verwendet. und Laubschichten zum Überwintern |
| Hainschwebfliege | Larven fressen Blattläuse | Erwachsene Fliegen brauchen Pollen und Nektar |
| Gemeines Goldauge | Larven fressen Blattläuse | Erwachsene nehmen Pollen und Honigtau auf |
| Parasitoide Wespen | Gegenspieler von Blattläusen, Kohlweißling und Kohlmotte | Pollen und Nektar |
| Hain-Laufkäfer | jagt überwiegend nachts | Verstecke unter Steinen und in Laubschichten |
Blühender Dill, Fenchel und ungefüllte Ringelblumen bieten erwachsenen Schwebfliegen und parasitoiden Wespen gut erreichbare Pollen und Nektar. Laub- und Totholzhaufen geben Nützlingen Rückzugsraum. Ich lasse deshalb am Beetrand Dill blühen und räume das Laub unter den Sträuchern nicht weg.
Hausmittel und Spritzmittel: was davon zu halten ist
BrennnesseljaucheBrennnesseljauche ist ein selbst angesetzter Flüssigdünger aus Brennnesselblättern, die zehn bis 14 Tage in Wasser gären. Sie liefert schnell verfügbaren Stickstoff und eignet sich besonders für stark zehrendes Gemüse. soll Kohlrabi gegen Schädlinge stärken. Vergoren dient sie im Garten als stickstoffhaltiger Dünger, deshalb setze ich sie nicht als Schutz vor Schädlingen ein. Gegen Blattläuse bringt ein Brennnesselauszug vorbeugend nichts, er müsste die Läuse direkt treffen.
Knoblauchauszug soll Schädlinge mit seinem Geruch fernhalten, Kaffeesatz oder zerkleinerte Eierschalen sollen Schnecken abhalten. Ich verlasse mich auf keines davon und bleibe bei Netz, Wasserstrahl und Absammeln.
Reichen Netz, Kontrolle und Absammeln nicht aus, bleibt ein Pflanzenschutzmittel das letzte Mittel. Im Hausgarten darfst du nur Mittel verwenden, die für die konkrete Kohlkultur und den Haus- und Kleingarten zugelassen und für nichtberufliche Anwender erlaubt sind. Das prüfst du in der Gebrauchsanleitung und in der Datenbank des BVL. Halte dich genau an die Gebrauchsanleitung, trag die vorgeschriebene Schutzkleidung, beachte die Wartezeit bis zur Ernte und entsorge Reste wie angegeben. Solche Mittel können auch Nützlinge treffen.
Vorbeugen rund ums Beet
Kohlrabi gehört zu den Kreuzblütlern wie Radieschen, Rettich, Senf und Raps, und wegen der Kohlhernie wird eine Pause von drei bis vier Jahren empfohlen. Wie du Fruchtfolge und Mischkultur für alle Kohlarten planst, steht im Abschnitt Fruchtfolge und Mischkultur unseres Kohl-Ratgebers. Deine Flächen über die Jahre behältst du im Beetplaner für deine Kohlbeete im Blick.
Als mögliche Partner für Kohlrabi gelten Salat, Bohnen, Sellerie und Gurken. Günstige Nachbarschaftswirkungen sind aber schwer nachzuweisen: Mischkultur kann unterstützen, einen Schutz vor Schädlingen garantiert sie nicht. Welche Nachbarn passen und wie du sie setzt, liest du im Ratgeber zu Partnerpflanzen für Kohlrabi in der Mischkultur.
Kohlrabi bevorzugt sonnige, nicht zu heiße Plätze und für frühe Kulturen leicht erwärmbare Böden. Standort, Aussaat, Pflege und Ernte findest du im Leitfaden, wie du Kohlrabi von der Aussaat bis zur Ernte anbaust.





