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Die richtige Anzuchterde wählen: worauf du beim Kaufen, Mischen und Lagern achtest

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 8 Min.Von der samen.de Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Für die Aussaat zählt ein niedriger Salzgehalt: Bei Aussaaterde sollte er unter 0,5 g/l liegen.
  • Gute Anzuchterde ist fein, locker und krümelig und frei von Krankheitserregern, Schädlingen und Schadstoffen.
  • Bio-Erde ist nicht automatisch torffrei, entscheidend ist die ausdrückliche Kennzeichnung als torffrei.
  • Für robuste Jungpflanzen eignet sich eine ungedüngte Mischung aus je 1 Teil Quarzsand, Gartenerde und reifem Kompost.
  • Reiner Kompost ist wegen seines hohen Nährstoffgehalts keine Anzuchterde.
  • Torffreie Erde kann bei längerer Lagerung salzhaltiger werden, für feine Aussaaten nimmst du frische.
Anzuchtzubehoer
Foto: Christina & Peter · Pexels License · Quelle ↗

Im Gartencenter stehen Aussaaterde, Kräutererde, Bio-Erde und torffreie Blumenerde nebeneinander, und jeder Sack klingt passend. Für deine Aussaat eignet sich davon nur ein Teil. Keimlinge brauchen eine feine, lockere Erde mit wenig Salz, während Blumenerde für den Balkonkasten nährstoffreicher und gröber sein darf. Ich drehe deshalb jeden Sack um und lese zuerst die Angaben auf der Rückseite.

Entscheidend sind wenige Punkte: der Salzgehalt, die Struktur, die Bestandteile und die Frische der Erde. Ob du kaufst oder selbst mischst, hängt davon ab, wie empfindlich deine Saat ist.

Was Anzuchterde leisten muss

Anzuchterde ist ein Substrat für die Aussaat und die Anzucht junger Pflanzen. Wie jedes Kultursubstrat gibt sie den Wurzeln Halt und sichert ihre Versorgung mit Luft, Wasser und Nährstoffen. Ein geeignetes Substrat ist außerdem frei von Krankheitserregern, Schädlingen und Schadstoffen. Seine Eigenschaften passen zu der Kultur, die darin keimen und wachsen soll.

Normale Garten- und Blumenerde darf nährstoffreicher und gröber strukturiert sein als Anzuchterde. Für feine Keimlinge ist sie deshalb meist nicht die richtige Wahl. Wie sich das von der Keimung bis zur Jungpflanze auswirkt, zeigt der Ratgeber, welche Rolle die Anzuchterde auf dem Weg vom Samen zur Pflanze spielt.

Woran du gute Anzuchterde erkennst

Drei Eigenschaften prüfe ich bei jeder Anzuchterde: den Nährstoffgehalt, den pH-Wert und die Struktur.

Nährstoffe und Salzgehalt

Keimlinge zehren zuerst von den Reserven im Samen und brauchen aus der Erde anfangs wenig. Ein hoher Nährstoffgehalt kann die feinen Wurzeln schädigen. Für die Aussaat gibt es deshalb einen klaren Wert: Der Salzgehalt einer Aussaaterde sollte unter 0,5 g/l liegen. Steht der Salzgehalt auf dem Sack, ist er die erste Angabe, die ich lese.

Mehr dazu, wie du nährstoffarme Anzuchterde für Sämlinge einsetzt, steht in einem eigenen Ratgeber.

Zahl im Blick

Aussaaterde sollte einen Salzgehalt unter 0,5 g/l haben. Dieser Wert gilt für die Aussaat und lässt sich nicht auf Pikier- oder Topferde übertragen.

pH-Wert: leicht sauer bis neutral

Der pH-Wert bestimmt mit, ob die Wurzeln vorhandene Nährstoffe aufnehmen können. Liegt er zu niedrig oder zu hoch, kann ein Mangel auftreten, obwohl genug Nährstoffe in der Erde stecken. Für Anzuchterde gilt ein leicht saurer bis neutraler Bereich als passend. Bei gekaufter Erde suchst du den Wert in der Deklaration.

Eigenmischungen mit Gartenerde prüfe ich mit pH-Teststreifen. Zeigt der Streifen einen deutlich sauren Wert, kalke ich die Mischung und taste mich mit Nachmessen an den passenden Bereich heran. Ist die Mischung zu basisch, setze ich sie lieber neu an, statt sie nachzubessern.

Struktur: fein, locker und krümelig

Gute Anzuchterde fühlt sich fein und krümelig an und enthält keine groben Brocken. In lockerer Erde finden die Wurzeln Luft und können sich leicht ausbreiten. Für feine Samen ist eine besonders feinkörnige Aussaaterde sinnvoll, damit sie gleichmäßig Kontakt zur Erde bekommen.

Marias Erfahrung

Vor jeder Aussaat nehme ich angefeuchtete Erde in die Faust und drücke zu. Die Erde soll zusammenhalten, nicht matschen und beim Antippen wieder zerfallen. Klebt sie zu einem nassen Klumpen, lasse ich sie offen abtrocknen, bevor ich säe.

Zur Struktur gehört auch, wie die Erde mit Wasser umgeht. Gute Anzuchterde hält Feuchtigkeit und lässt Überschuss abfließen, sofern das Anzuchtgefäß überschüssiges Gießwasser ablaufen lässt. Wie du die Wasserspeicherung mit Zusätzen und Gießpraxis einstellst, erklärt der Ratgeber, wie du die Wasserspeicherfähigkeit von Anzuchterde nutzt.

Woraus Anzuchterde besteht

Anzuchterde setzt sich meist aus einem organischen Grundstoff und Zuschlagstoffen zusammen. Jeder Bestandteil übernimmt eine eigene Aufgabe.

Bestandteil Aufgabe in der Anzuchterde
Torf klassischer Grundstoff, speichert Wasser und sorgt für Luft
Holzfasern lockern das Substrat und verbessern die Durchlüftung
Rindenhumus gibt der Mischung Struktur
Substratkompost liefert organische Substanz und Nährstoffe
Kokosfasern und Kokosmark halten Wasser
Gartenbau-Perlit erhöht die Luftkapazität und stabilisiert die Struktur
Vermiculit speichert Wasser und puffert Nährstoffe
Quarzsand macht die Mischung durchlässiger

Torffreie Substrate verbinden Holzfasern, Rindenhumus, Substratkompost, Kokosfasern und Kokosmark zu Mischungen. Die Stoffe bringen unterschiedliche Eigenschaften mit, die sich in der Mischung ausgleichen.

Perlit, Vermiculit und Sand lassen sich auch nachträglich untermischen. Vermiculit kann sich dabei auch bei hoher Wassersättigung noch trocken anfühlen, was beim Gießen täuschen kann. Welche Zusätze Jungpflanzen nützen und wie du sie einmischst, erklärt der Ratgeber, wie du Anzuchterde mit passenden Zusätzen anreicherst.

Welche Anzuchterde für welche Pflanzen

Im Handel heißen die Säcke Aussaaterde, Anzuchterde, Kräutererde oder Pikiererde. Für deine Wahl zählt, was darin wachsen soll und in welchem Schritt der Anzucht du die Erde einsetzt.

Gemüse, Kräuter und Kakteen

Gemüse wie Tomaten, Paprika oder Kohl säe ich in normale Aussaaterde. Tomaten pikiere ich später einzeln in größere Töpfe mit normaler Pflanzerde, sobald sie Blattpaare gebildet haben und erkennbar zulegen. Für mediterrane Kräuter wie Rosmarin und Thymian darf die Erde sandiger und durchlässiger sein. Kakteen und andere Sukkulenten brauchen ein besonders durchlässiges, nährstoffarmes Substrat, damit keine Staunässe entsteht.

Stecklinge und Quelltabletten

Für Stecklinge gelten eigene Regeln, weil sie ihre Wurzeln erst bilden müssen. Mehr dazu steht im Ratgeber, welches Substrat Stecklinge bis zur Bewurzelung brauchen.

Eine Alternative für Einzelsaaten sind Kokos-Quelltabletten. Du kannst sie ohne zusätzliche Anzuchterde verwenden. Wie gut die Pflanzen danach mit Nährstoffen versorgt sind, hängt von Kultur und Produkt ab.

Mit dem Anzuchtschritt ändert sich auch, wie viel Salz die Erde haben darf. Beim Pikieren darf der Salzgehalt des Substrats bis zu 1,5 g/l betragen. Topferde für Kübel und Blumenkästen darf 2,5 bis 3 g/l aufweisen und gehört deshalb nicht in die Saatschale. Die Übersicht, wie sich Aussaaterde, Pikiersubstrat und Topferde unterscheiden, ordnet die Stufen ein.

Torf oder torffrei: was beim Kauf zählt

Torf war lange der übliche Grundstoff in Anzuchterde. Torffreie Substrate schonen Moore und vermindern die CO₂-Emissionen, die mit dem Torfabbau verbunden sind. Ich kaufe deshalb torffreie Anzuchterde und lese das Etikett genau.

Mythos-Check

„Bio-Erde ist torffrei.“ Das stimmt nicht automatisch. Die Bezeichnung Bio-Erde allein garantiert keine Torffreiheit. Verlass dich auf die ausdrückliche Kennzeichnung als torffrei.

Beim Gießen verhält sich torffreie Erde anders. Bei torffreien und torfreduzierten Substraten kann eine trockene Oberfläche nasses Substrat im unteren Topfbereich verdecken. Ich prüfe deshalb vor dem Gießen mit dem Finger auch die Feuchte unter der Oberfläche.

Gebrauchte Anzuchterde musst du nicht in jedem Fall entsorgen. Wann sie sich aufbereiten lässt und wo die Grenzen liegen, erklärt der Ratgeber, wann du gebrauchte Anzuchterde wiederverwenden kannst.

Fertig kaufen oder selbst mischen?

Beides ist sinnvoll, die Wahl hängt an der Saat. Für feine und empfindliche Samen nehme ich fertige Aussaaterde, für robuste Jungpflanzen mische ich selbst.

Kriterium Fertige Aussaaterde Eigenmischung
Passt für feine und empfindliche Aussaaten robuste Jungpflanzen
Salzgehalt bei Aussaaterde unter 0,5 g/l anzustreben unbekannt, weil nicht gemessen
Krankheitserreger ein geeignetes Substrat ist frei davon Gartenerde und Kompost können sie mitbringen
Aufwand sofort einsatzbereit sieben, mischen, bei Bedarf entkeimen
Bestandteile stehen in der Deklaration kennst du genau

Fertige Aussaaterde prüfen

Fertige Aussaaterde ist sofort einsatzbereit, und die Deklaration verrät dir, was drin ist. Gütezeichen und Bio-Siegel ersetzen diesen Blick nicht. Dort suchst du Bestandteile, Torfanteil und, falls angegeben, den Salzgehalt. Ein hoher Preis allein macht eine Erde noch nicht zur guten Aussaaterde.

Mini-Checkliste

Darauf achte ich beim Kauf von Aussaaterde.

  • ausdrücklich für die Aussaat ausgewiesen
  • Salzgehalt unter 0,5 g/l, wenn er angegeben ist
  • das Wort torffrei auf dem Sack, wenn ich torffrei kaufe
  • Bestandteile vollständig aufgeführt
  • Sack unbeschädigt und trocken
  • Erde fein und krümelig, ohne grobe Brocken

Eigenmischung für robuste Jungpflanzen

Für robuste Jungpflanzen mische ich eine ungedüngte Erde aus je 1 Teil Quarzsand, Gartenerde und reifem Kompost. Ich siebe die Bestandteile vorher, damit keine groben Brocken in die Mischung geraten. Danach mische ich alles gründlich, bis keine Schlieren einzelner Bestandteile mehr zu sehen sind. Für empfindliche Aussaaten ist diese Mischung keine pauschale Empfehlung.

Willst du die Mischung mit Perlit lockern, nimm nur Perlit, das für den Gartenbau bestimmt ist. Perlit für Bauzwecke kann beschichtet sein und unterliegt anderen Anforderungen.

Häufiger Fehler

Reinen Kompost als Anzuchterde nehmen. Sein Nährstoffgehalt ist dafür zu hoch. In der Eigenmischung ist reifer Kompost nur ein Bestandteil neben Quarzsand und Gartenerde.

Selbst gemischte Erde entkeimen

Ein geeignetes Substrat soll frei von Krankheitserregern sein, Gartenerde und Kompost können aber Krankheitserreger und Unkrautsamen mitbringen. Deshalb setze ich meine Eigenmischung nicht für feine Aussaaten ein. Manche Gärtner erhitzen ihre Mischung vor dem Gebrauch im Backofen. Das kann die Keimbelastung senken, tötet aber auch nützliche Mikroorganismen ab. Lass die Erde danach vollständig abkühlen, bevor du säst.

Anzuchterde richtig lagern

Lagere Anzuchterde kühl, trocken und dunkel, etwa im Keller oder in der Gartenhütte. Stell die Säcke auf einen Holzrost oder eine Palette, damit keine Bodenfeuchte eindringt. Angebrochene Säcke rolle ich oben ein und verschließe sie mit einer Klammer, damit die Erde nicht austrocknet.

Torffreie und torfreduzierte Erde verändert sich im Lager. Bei längerer Lagerung können organische Bestandteile Nährstoffe freisetzen und so den Salzgehalt erhöhen. Aussaaterde sollte aber unter 0,5 g/l bleiben, und einem alten Sack siehst du nicht an, ob er das noch schafft. Ich schreibe deshalb das Kaufdatum auf jeden Sack und nehme für feine Aussaaten frische Erde.

Woran du verdorbene oder ungeeignete Erde erkennst

Riecht die Erde muffig, zeigt sie Schimmel oder Verfärbungen, nimm sie nicht mehr für die Aussaat. Kleine Mücken über dem geöffneten Sack können auf Trauermücken hinweisen. Deren Larven können Pflanzenwurzeln anfressen und vermehren sich besonders in ständig zu nasser Topferde. Im Zweifel greifst du für die Aussaat zu frischer Erde.

Auch in der Saatschale kann die Erde Probleme machen, etwa Schimmel an der Oberfläche oder Staunässe. Bei Aussaaten von Zierpflanzen können lockere Aussaat, gute Durchlüftung und das Vermeiden zu nasser Flächen Auflauf- und Umfallkrankheiten vorbeugen. Woran du Probleme wie Verdichtung oder einen falschen pH-Wert erkennst, erklärt der Ratgeber, wie du Probleme mit Anzuchterde erkennst und behebst.

Jetzt dran

Öffne vor der nächsten Aussaat den Sack vom Vorjahr. Prüf Geruch und Struktur und achte auf kleine Mücken. Ist die Erde torffrei und lange gelagert, nimm für feine Samen einen frischen Sack.

Häufige Fragen

Was ist Anzuchterde und worin unterscheidet sie sich von normaler Gartenerde?
Anzuchterde ist ein Substrat für die Aussaat und die Anzucht junger Pflanzen und feiner als Gartenerde. Bei Aussaaterde sollte der Salzgehalt unter 0,5 g/l liegen. Garten- und Blumenerde darf dagegen nährstoffreicher und gröber strukturiert sein. Ein geeignetes Anzuchtsubstrat ist außerdem frei von Krankheitserregern, Schädlingen und Schadstoffen.
Welche Eigenschaften sollte eine gute Anzuchterde haben?
Gute Anzuchterde ist fein, locker und krümelig, damit die Wurzeln Luft finden und sich leicht ausbreiten. Bei Aussaaterde sollte der Salzgehalt unter 0,5 g/l liegen, und der pH-Wert gehört in den leicht sauren bis neutralen Bereich. Wie jedes Kultursubstrat gibt sie den Wurzeln Halt und sichert ihre Versorgung mit Luft, Wasser und Nährstoffen. Frei von Krankheitserregern, Schädlingen und Schadstoffen sollte sie ebenfalls sein.
Welche Rolle spielen Perlit und Vermiculit in der Anzuchterde?
Gartenbau-Perlit erhöht als Zuschlag die Luftkapazität des Substrats und verbessert seine Strukturstabilität. Verwende nur Perlit, das für den Gartenbau bestimmt ist, denn Bauprodukte können beschichtet sein und unterliegen anderen Anforderungen. Vermiculit speichert Wasser und puffert Nährstoffe. Es kann sich auch bei hoher Wassersättigung noch trocken anfühlen, deshalb kann die Fingerprobe bei vermiculitreicher Erde täuschen.
Worin unterscheiden sich Bio-Anzuchterde und konventionelle Aussaaterde?
Die Bezeichnung Bio-Erde allein bedeutet nicht, dass ein Substrat torffrei ist. Wenn du torffrei gärtnern willst, achte auf die ausdrückliche Kennzeichnung als torffrei. Für die Aussaat gelten bei beiden Erden dieselben Kriterien: eine feine, lockere Struktur und ein Salzgehalt unter 0,5 g/l. Lies deshalb bei jedem Sack die Angaben zu Bestandteilen und Salzgehalt.
Was sind die Vor- und Nachteile von torffreier Keimerde gegenüber torfhaltigen Substraten?
Torffreie Substrate schonen Moore und vermindern die CO₂-Emissionen, die mit dem Torfabbau verbunden sind. Gemischt werden sie aus Holzfasern, Rindenhumus, Substratkompost, Kokosfasern und Kokosmark, damit sich deren unterschiedliche Eigenschaften ausgleichen. Beim Gießen prüfst du die Feuchte auch unter der Oberfläche, weil eine trockene Oberfläche nasses Substrat im unteren Topfbereich verdecken kann. Bei längerer Lagerung können organische Bestandteile Nährstoffe freisetzen und den Salzgehalt erhöhen.
Wie erkennt man verdorbene oder ungeeignete Anzuchterde?
Muffiger Geruch, Schimmel und Verfärbungen sind Warnsignale, solche Erde nimmst du nicht mehr für die Aussaat. Kleine Mücken über dem Sack können auf Trauermücken hinweisen, deren Larven die Wurzeln von Jungpflanzen schädigen können. Bei lange gelagerter torffreier oder torfreduzierter Erde kann der Salzgehalt gestiegen sein, ohne dass du es siehst. Für feine Aussaaten nimmst du im Zweifel frische Erde.
Wann und wie sollten Keimlinge von der Anzuchterde in normale Pflanzerde umgetopft werden?
Den Zeitpunkt bestimmt die Art. Tomaten werden pikiert, wenn sie Blattpaare gebildet haben und erkennbar zulegen, und zwar einzeln in größere Töpfe mit normaler Pflanzerde. Für Tomaten, Paprika und Hausgurken sind in der Jungpflanzenanzucht Töpfe mit 8 bis 10 cm Durchmesser vorgesehen. Fass die Pflänzchen dabei an den Keimblättern an, nicht am Stängel.
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