Wurzelaktivatoren im Gartenbeet: Mykorrhiza, Bakterien und Extrakte im Vergleich
- Wurzelaktivator ist ein Sammelbegriff für Präparate mit Mykorrhizapilzen, mit Bodenbakterien oder mit Stoffen wie Nährstoffen, Algenextrakten und Huminsäuren.
- Mykorrhizapilze können Wirtspflanzen mit Phosphat, Nitrat und Wasser versorgen, bringen aber selbst keine Nährstoffe in den Boden.
- Kohlarten, Rüben und Spinat gelten als typische Nichtwirte der arbuskulären Mykorrhiza.
- Eine ausreichende Phosphatversorgung kann die Ausbildung der Mykorrhiza unterdrücken.
- In mehreren Versuchen zeigten mikrobielle Präparate keinen sicheren Vorteil, denn ihre Wirkung hängt von Boden, Klima, vorhandenen Mikroben und Produktqualität ab.

Auf der Packung steht Wurzelaktivator, doch der Inhalt reicht vom lebenden Pilz bis zum Algenextrakt. Wer das nicht auseinanderhält, bringt im Kohlbeet womöglich einen Pilz ohne Wirt aus oder düngt doppelt, ohne es zu merken. Ich drehe deshalb jede Packung zuerst um und suche zwei Angaben: was drinsteckt und als was das Mittel gekennzeichnet ist. Die drei Gruppen wirken auf verschiedenen Wegen, und jede stellt eigene Bedingungen an Boden und Pflanze.
Was hinter dem Begriff Wurzelaktivator steckt
Wurzelaktivatoren werden als Starthilfe für die Wurzelbildung angeboten. Der Name beschreibt einen Zweck, keine feste Zusammensetzung. Im Wesentlichen begegnen dir drei Gruppen: Präparate mit Mykorrhizapilzen, Präparate mit Bodenbakterien und stoffliche Präparate mit Nährstoffen, Extrakten oder Huminsäuren.
Auch rechtlich tragen die Produkte unterschiedliche Etiketten. PflanzenstärkungsmittelPflanzenstärkungsmittel sind Stoffe, Gemische oder Mikroorganismen, die allgemein die Gesundheit von Pflanzen erhalten oder sie vor Belastungen schützen sollen, die nicht von Schaderregern ausgehen, etwa vor Frost oder starker Verdunstung. Pflanzenschutzmittel sind sie nicht. gehören zum Pflanzenschutzrecht, Bodenhilfsstoffe und Pflanzenhilfsmittel zum Düngerecht. EU-Pflanzenbiostimulanzien ordnet das EU-Düngemittelrecht ein. Eine Zulassung brauchen Pflanzenstärkungsmittel nicht, sie müssen vor dem Inverkehrbringen aber dem BVL mitgeteilt werden.
Pflanzenstärkungsmittel dienen der allgemeinen Gesunderhaltung von Pflanzen oder ihrem Schutz vor nichtparasitären Beeinträchtigungen. Bei gewerblich vermarkteten Mitteln gehören unter anderem die Bezeichnung als Pflanzenstärkungsmittel, der Verantwortliche und eine Gebrauchsanleitung auf die deutschsprachige Kennzeichnung.
Die drei Arten im Überblick
| Art | Was drin ist | Wie sie wirken können | Worauf es ankommt |
|---|---|---|---|
| Mykorrhiza-Präparate | Mykorrhiza-Inokulum, angeboten als Pulver, Granulat, Flüssigkeit oder Gel | Die Pilze können die Wirtspflanze mit Phosphat, Nitrat und Wasser aus vorhandenen Bodenvorräten versorgen | lebende Wirtswurzeln; eine ausreichende Phosphatversorgung kann die Symbiose unterdrücken |
| Bakterien-Präparate | Bodenbakterien, auch in mikrobiellen Mischpräparaten | können Phosphor und Stickstoff besser verfügbar machen oder das Wurzelwachstum anregen | Boden, Klima, vorhandene Mikroben und Produktqualität |
| Stoffliche Präparate | Nährstoffe, Algen- und Pflanzenextrakte, Humin- und Fulvosäuren | Extrakte können Pflanzenhormone enthalten, Humin- und Fulvosäuren können über Chelatbildung zur NährstoffverfügbarkeitNährstoffverfügbarkeit beschreibt, wie viel von den Nährstoffen im Boden eine Pflanze tatsächlich über die Wurzeln aufnehmen kann. Nährstoffe können vorhanden, aber fest gebunden sein, etwa wenn der Säuregrad (pH-Wert) nicht passt; dann kommt die Pflanze nicht heran. beitragen | enthaltene Nährstoffe zählen in der Düngebilanz mit |
Mykorrhizapilze: Tauschpartner an der Wurzel
Mykorrhizapilze leben mit Pflanzenwurzeln in einer Symbiose. Sie können ihre Wirtspflanze mit Phosphat, Nitrat und Wasser versorgen und erhalten dafür Assimilate der Pflanze. Arbuskuläre Mykorrhizapräparate müssen deshalb in die Zone lebender Wirtswurzeln gelangen, denn die Pilze sind für Wachstum und Vermehrung auf die Pflanze angewiesen. Wie die Symbiose im Detail funktioniert und unter welchen Bedingungen Mykorrhiza-Präparate wirken, vertieft ein eigener Ratgeber.
Bei der arbuskulären MykorrhizaMykorrhiza ist eine Lebensgemeinschaft zwischen bestimmten Bodenpilzen und Pflanzenwurzeln zum beiderseitigen Nutzen. Die Pilzfäden liefern der Pflanze Wasser und Nährsalze und erhalten dafür einen Teil der Kohlenhydrate, die die Pflanze durch Photosynthese bildet. bilden die Pilze in den Zellen der Wurzelrinde verzweigte Strukturen, die Arbuskeln. An ihnen tauschen Pilz und Pflanze Stoffe aus.
„Mykorrhiza düngt den Boden.“ Das trifft nicht zu. Der Pilz erschließt vorhandene Bodennährstoffe und bringt selbst keine zusätzlichen Nährstoffe ein. Fehlt ein Nährstoff im Boden, kann auch der Pilz ihn nicht liefern.
Welche Gemüse Mykorrhiza bilden
Nicht jede Kultur ist ein Wirt. Karotten, Zwiebeln und Kürbisse gehören zu den Kulturen, die arbuskuläre Mykorrhiza bilden. Kohlarten, Rüben und Spinat gelten dagegen als typische Nichtwirte. Weil die Pilze lebende Wirtswurzeln brauchen, findet ein Präparat in einem reinen Kohlbeet keinen passenden Partner. Ich notiere deshalb in meinem Beetplan zu jedem Beet, was dort wächst und ob die Kultur zu den Wirten zählt. Was Wurzelaktivatoren im Gemüsegarten für Ertrag und Qualität der Ernte bedeuten können, behandelt ein eigener Beitrag.
Phosphat kann die Symbiose bremsen
Eine ausreichende Phosphatversorgung kann die Ausbildung der arbuskulären Mykorrhiza unterdrücken. Untersuchungen an Lotus japonicus zeigen diesen Effekt, ein direktes Abtöten der Pilze belegen sie aber nicht. Ob dein Beet schon gut mit Phosphat versorgt ist, zeigt eine Bodenuntersuchung auf Phosphor, Kalium und Magnesium.
Ein Mykorrhiza-Präparat ausbringen und gleich phosphatreich nachdüngen. Das Präparat soll eine Symbiose an den Wurzeln aufbauen, und eine ausreichende Phosphatversorgung kann genau diese Symbiose unterdrücken. Wer beides kombiniert, bremst womöglich den Partner, den er gerade ansiedeln will.
Bei Gehölzen zählt der Pilztyp
An Bäumen und Sträuchern kommt eine weitere Unterscheidung hinzu. Für eine untersuchte Stadtbaumpflanzung wurden je nach Mykorrhizatyp der Baumart Ekto- oder Endomykorrhizapräparate eingesetzt. Was Wurzelaktivatoren Bäumen und Sträuchern kurz- und langfristig bringen können, steht im Ratgeber zu Gehölzen.
Bakterien: Stickstoffbinder und Wurzelhelfer
Bakterien als Wurzelpartner gibt es im Gemüsebeet auch ohne Präparat. Leguminosen wie Erbsen, Bohnen, Wicken, Klee und Lupinen gehen mit Rhizobium-Bakterien eine spezialisierte Symbiose ein. Mithilfe dieser Knöllchenbakterien können sie Luftstickstoff binden. Buschbohnen gedeihen dabei besonders gut auf lockeren, gut durchlüfteten Böden ohne Nässe und Verdichtung.
Andere Bodenbakterien können Phosphor und Stickstoff besser verfügbar machen oder das Wurzelwachstum anregen. Auf solche Fähigkeiten zielen bakterielle Präparate. Zu den mikrobiellen Präparaten gehören auch Effektive Mikroorganismen, kurz EM. Wie gut ein mikrobielles Präparat wirkt, hängt von Boden, Klima, der vorhandenen Mikrobenpopulation und der Produktqualität ab.
Auf frei gewordene Beete säe ich gern Klee oder Wicken als Gründüngung. Den Stickstoff, der beim Verrotten frei wird, rechne ich bei der Düngung der FolgekulturEine Folgekultur ist das Gemüse, das auf einem Beet als Nächstes angebaut wird, sobald die vorige Kultur abgeerntet ist – noch im selben Gartenjahr oder im nächsten. an.
Stoffliche Präparate: Nährstoffe, Extrakte und Huminsäuren
Die dritte Gruppe arbeitet ohne lebende Organismen. Algen- und Pflanzenextrakte können Pflanzenhormone als biostimulierende Inhaltsstoffe enthalten. Wie ein Pflanzenhormon an der Wurzelbildung ansetzen kann, zeigt Auxin: Es kann an Stecklingen die Bildung von Adventivwurzeln anregen. Wie Stecklinge und Jungpflanzen zu Wurzeln kommen und welche Wirkstoffe und Methoden sich dafür eignen, zeigt ein eigener Ratgeber.
Humin- und Fulvosäuren können durch Chelatbildung zur Nährstoffverfügbarkeit beitragen. Ähnliches leistet gut verrottete organische Substanz: Bei Gehölzen kann sie durch chelatbildende Verbindungen die Eisenaufnahme verbessern.
Enthält ein Präparat Nährstoffe, ist es zugleich eine Düngergabe. Solche zusätzlichen Gaben zählen bei der Bemessung mit, genau wie Kompost oder andere Dünger. Bei Topfpflanzen kommt die Grunddüngung der Erde hinzu. Nach dem Umtopfen in ausreichend vorgedüngte Blumenerde brauchen Kübelpflanzen in den ersten vier bis sechs Wochen keinen zusätzlichen Dünger. Ein nährstoffhaltiges Präparat direkt nach dem Umtopfen ist deshalb eine Gabe obendrauf, die du anrechnest. Ich lege die letzte Bodenanalyse neben die Packung, bevor ich ein nährstoffhaltiges Präparat ins Beet bringe. Wie du Wurzelaktivatoren mit organischen, mineralischen und Langzeitdüngern kombinierst, ohne zu überdüngen, erklärt der Ratgeber zur Kombination.
Welche Nährstoffe drinstecken, liest du am Etikett, SpurennährstoffeSpurennährstoffe sind Nährstoffe, die Pflanzen nur in geringen Mengen aufnehmen, auf die sie aber trotzdem angewiesen sind. Dazu zählen etwa Eisen, Mangan, Zink, Kupfer, Bor und Molybdän. stehen dort gesondert. Stickstoff braucht die Pflanze besonders für Blätter und Triebe, Phosphor wirkt im Energiehaushalt, und Kalium regelt den Wasserhaushalt. Was Pflanzen insgesamt brauchen, erklärt der Überblick zu Nährstoffen, Spurenelementen und Pflanzenbedarf.
Wie Wurzelaktivatoren auf Wurzel, Nährstoffaufnahme und Bodenleben wirken
Alle drei Gruppen setzen im Wurzelraum an, doch jede braucht dort andere Bedingungen.
An der Wurzel
Bodenbakterien und Pilze können das Wurzelwachstum anregen. Eine Wurzel braucht dafür aber Luft im Boden. Staunässe über verdichteten Bodenschichten kann Sauerstoffmangel verursachen, der Wurzelfäulnis auslöst und die Nährstoffaufnahme stoppt. Weil Mykorrhizapilze auf lebende Wirtswurzeln angewiesen sind, verlieren sie in einem solchen Boden ihren Partner gleich mit.
Bevor ich bei einer kümmernden Pflanze irgendetwas nachgieße oder ausbringe, steche ich daneben spatentief ein. Ich schaue mir BodengefügeDas Bodengefüge beschreibt, wie die festen Teilchen im Boden angeordnet sind und zusammenhalten, etwa lose als Einzelkörner oder zu Krümeln verklebt. Davon hängt ab, wie viele Hohlräume für Luft, Wasser und Wurzeln bleiben., Feuchte, verdichtete Schichten und das Wurzelbild an. Diese Spatendiagnose hilft mir, strukturelle Bodenprobleme einzuordnen.
Bei der Nährstoffaufnahme
Wurzeln nehmen Nährsalze in Wasser gelöst auf. Trockenheit kann deshalb Mangelsymptome verursachen, obwohl Nährstoffe im Boden vorhanden sind. Organisch gebundene Nährstoffe müssen zudem erst mineralisiert werden, bevor Wurzeln sie aufnehmen können. Phasen hoher Wurzelaktivität begünstigen die Nährsalzaufnahme.
Symptome, die nach Nährstoffmangel aussehen, können auch von Trockenheit, Staunässe, Wurzelschäden oder Verdichtung kommen. Ein Wurzelaktivator ersetzt in solchen Fällen weder das fehlende Wasser noch eine Bodenlockerung.
Im Bodenleben
BodenorganismenBodenorganismen sind die Lebewesen im Boden: winzige Bakterien, Pilze und Algen ebenso wie Bodentiere vom Einzeller über den Regenwurm bis zu Wirbeltieren. Zusammen bilden sie das Bodenleben. leben vom Humus, und bei ihrer Arbeit werden Nährstoffe frei. Über Regenwurmgänge unterstützt das Bodenleben außerdem Durchlüftung und Wasserversickerung. Das Hyphennetz von Mykorrhizapilzen kann die Stabilität der Bodenaggregate und ein Krümelgefüge im Oberboden unterstützen. Mäßige organische Düngung kann das Vorkommen arbuskulärer Mykorrhizapilze im Boden fördern.
Nahrung für dieses Bodenleben liefert der Garten selbst. Kompost, Grünschnitt und Erntereste versorgen Bodenorganismen mit organischer Substanz und halten Nährstoffe im Gartenkreislauf. Organischen Mulch bauen Bodenorganismen ab, setzen dabei Nährstoffe frei und fördern die KrümelstrukturKrümelstruktur bedeutet: Die Bodenteilchen halten zu lockeren, mit bloßem Auge sichtbaren Krümeln zusammen, zwischen denen viele Hohlräume bleiben. Der Boden baut sie selbst auf, getragen von aktivem Bodenleben, gutem Humus und ausreichend Ton und Kalk.. Wie du Wurzelaktivatoren selbst herstellst und im Garten anwendest, zeigt ein eigener Beitrag.
Was Versuche über die Wirkung zeigen
Versuche mit Wurzelaktivatoren und verwandten Präparaten fallen gemischt aus. Die Übersicht fasst Ergebnisse aus Landwirtschaft, Gartenbau und Stadtgrün zusammen.
| Versuch | Ergebnis |
|---|---|
| Winterweizen, LfL: zwei bakterielle Biostimulanzien an vier Standorten über zwei Jahre | keine signifikanten Effekte auf Ertrag, Proteingehalt oder Stickstoffertrag |
| Gemüsebau, LWG: Effektive Mikroorganismen | Wirksamkeit wissenschaftlich nicht nachgewiesen |
| Herbststauden, LWG: EM-Behandlung von 106 Herbststaudensorten | kein einheitlicher Trend bei Wachstum und Qualität, einzelne Sorten mit weniger Mehltau |
| Biologischer Feldversuch über vier Jahre: EM-Zugabe | kein zusätzlicher Nutzen für Ertrag oder Bodenqualität; beobachtete Wirkungen wurden auf organisches Material und Nährstoffe aus Bokashi und Mist zurückgeführt |
| Zierpflanzen, bundesweite Ringversuche mit Pflanzenstärkungs- und Hilfsmitteln | Qualitätsunterschiede selten, beobachtete Wirkungen nicht sicher reproduzierbar |
| Tomaten im Gewächshaus-Großversuch: Mykorrhizapilz Rhizophagus irregularis | Ertrag gleich, Früchte mit mehr Zucker, Lycopin und Aminosäuren als die nicht mykorrhizierte Kontrolle |
| Stadtbaumpflanzung: geprüfte Mykorrhizapräparate | kein nachweisbarer Einfluss, bei der Erweiterung wurde auf die Zugabe verzichtet |
| Agroforstprojekt: Mykorrhiza zusammen mit Pflanzenkohle | Projekt berichtet über verbesserten Anwuchs und Höhenwachstum, ohne getrennte Effektgrößen auszuweisen |
Die gesetzliche Listung eines Pflanzenstärkungsmittels setzt keinen Wirksamkeitsnachweis voraus. Auch die Aufnahme in eine FiBL-Betriebsmittelliste belegt nicht automatisch eine unabhängig geprüfte Wirksamkeit. Zugleich hängt die Wirkung mikrobieller Präparate von Boden, Klima, vorhandenen Mikroben und Produktqualität ab. Das Etikett sagt dir also, was drin ist, aber nicht, ob es in deinem Beet wirkt. Welchen Platz Wurzelaktivatoren im ökologischen Gartenbau haben, von der Zulassung bis zur Wirtschaftlichkeit, ordnet ein eigener Ratgeber ein.
So ordnest du ein Präparat ein
Bevor ich ein Präparat ausbringe, gehe ich diese Fragen der Reihe nach durch.
- Inhalt: Steckt ein Pilz, ein Bakterium, ein Extrakt oder ein Nährstoff drin?
- Kennzeichnung: Ist es ein Pflanzenstärkungsmittel, ein Bodenhilfsstoff, ein Pflanzenhilfsmittel oder ein EU-Pflanzenbiostimulans?
- Wirt: Wächst im Beet eine Kultur, die Mykorrhiza bildet?
- Phosphat: Zeigt die letzte Bodenuntersuchung schon eine gute Versorgung?
- Boden: Ist er locker und frei von Staunässe?
- Bilanz: Sind die Nährstoffe aus dem Präparat bei der Düngung eingerechnet?
Anwendung: das Wichtigste in Kürze
Für die Anwendung gelten zwei Grundsätze: Dosiert wird nach Packungsangabe, und Mykorrhiza-Präparate müssen an lebende Wurzeln gelangen. Wie du Wurzelaktivatoren richtig anwendest, von der Ausbringung über die Kombination mit Düngern bis zur Lagerung, steht samt Praxistipps im Anwendungsratgeber. Zu welchen Anlässen wie Pflanzung, Umtopfen oder Trockenstress ein Einsatz infrage kommt, klärt der Beitrag zum passenden Zeitpunkt im Gartenjahr.
