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Zitrusdünger selber machen: Jauche, Kaffeesatz und Horn richtig einsetzen

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 8 Min.Von der samen.de Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Pflanzenjauche aus Brennnessel oder Beinwell ist die Basis für selbst gemachten Zitrusdünger.
  • Fertige Jauche gießt du im Verhältnis 1:10 verdünnt auf bereits feuchte Erde.
  • Für Zitrus im Kübel werden Spezialsubstrate mit pH 5,0 bis 5,5 empfohlen, selbst gemischte Erde mit Kompost ist oft ungeeignet.
  • Kaffeesatz bleibt eine ergänzende Gabe ohne festgelegte Zitrusdosis.
  • Hornspäne mischst du beim Umtopfen unter, weil sie im Kübel erst abgebaut werden müssen.
  • Trockenheitsliebende mediterrane Stauden auf mageren Standorten bekommen keinen Kompost.
  • Überwinterst du Zitronen und Orangen hell und kühl bei 5 bis 10 °C, setzt du die Düngung aus.

Im Frühsommer schneide ich Brennnesseln für mein Jauchefass, und ein Teil davon landet später verdünnt im Gießwasser meiner Kübelzitrone. Zitrusdünger selber zu machen spart Geld und verwertet, was ohnehin im Garten wächst. Nicht jede Zutat aus gängigen Rezepten passt aber in den Zitrustopf, denn Kompost und Kalk können den pH-Wert anheben.

Ich zeige dir, wie du eine Jauche aus Brennnessel und Beinwell ansetzt und verdünnst. Außerdem erfährst du, was Kaffeesatz, Hornspäne und die Wurmkiste beitragen und warum ich Kompost nicht unter Zitruserde mische.

Was du für Zitrus selbst herstellen kannst

Diese Bausteine machst du selbst oder mischst sie selbst unter, und jeder hat seine Grenze.

Baustein So setzt du ihn ein Darauf achtest du
Jauche aus Brennnessel oder Beinwell verdünnt auf feuchte Erde gießen Nährstoffgehalt schwankt, kein festes Intervall
Kaffeesatz getrocknet als ergänzende Gabe einarbeiten keine festgelegte Zitrusdosis
Hornspäne oder Hornmehl als Zusatz beim Umtopfen in torffreie Erde mischen wirken im Kübel verzögert, liefern vor allem Stickstoff
Flüssigkeit aus der Wurmkiste im Verhältnis 1:10 mit Wasser verdünnen keine Zitrusschalen in die Kiste
Gartenkompost Küchenreste verwerten, andere Pflanzen versorgen für Zitrus-Topferde wegen des oft hohen pH-Werts ungeeignet

Was Zitrus und mediterrane Kübelpflanzen brauchen

Zitruspflanzen brauchen neben den Hauptnährstoffen eine ausreichende Versorgung mit Spurenelementen, Olive und Feige haben im Kübel dagegen einen geringen Düngebedarf. Wie du daraus Düngerwahl, Zeitpunkt und Menge ableitest, erklärt mein Ratgeber zum Düngen von Zitrus- und Mediterranpflanzen. Was hinter NPK und Spurenelementen steckt, findest du in den Grundlagen zu Nährstoffen, NPK und Pflanzenbedarf.

Brennnessel- und Beinwelljauche ansetzen

Die Jauche ist der Teil deines Zitrusdüngers, den du vollständig selbst herstellst. Als Rohstoff eignen sich Brennnessel, Beinwell, Löwenzahn oder Giersch. Für meine Kübelpflanzen nehme ich Brennnessel und Beinwell, allein oder gemischt im selben Fass. Beinwell setzt du nach demselben Grundrezept an wie Brennnessel.

Ich schneide das Kraut mit Handschuhen, zerkleinere es mit der Gartenschere und wiege es auf der Küchenwaage ab. Als Ansatzwasser nehme ich Regenwasser aus der Tonne, solange es nicht von einem Kupfer- oder Zinkdach stammt.

Ansatz und Reife Wert
Frisches, zerkleinertes Kraut 1 kg auf 10 l Wasser
Getrocknetes Kraut 100 bis 200 g auf 10 l Wasser
Reine Brennnesseljauche aus frischen Blättern 75 g je Liter Wasser
Reine Brennnesseljauche aus getrockneten Blättern 15 g je Liter Wasser
Gärzeit etwa 2 bis 3 Wochen, bei Wärme etwa 14 Tage
Gärzeit reiner Brennnesseljauche etwa 10 bis 14 Tage
Fertig, wenn dunkle Farbe, kein Schaum mehr

Deck das Gefäß mit einem luftdurchlässigen Gitter oder Netz ab, damit keine Tiere hineinfallen. Ein geschlossener Deckel gehört nicht darauf. Rühr den Ansatz täglich einmal kräftig um. Wie viel Nährstoff am Ende im Fass steckt, schwankt mit Pflanzenart, Zustand und Erntezeitpunkt des Krauts.

Marias Erfahrung

Ich setze meine Jauche in einem Kunststofffass an und lege ein Stück Kaninchendraht darüber. Kraut und Ansatzdatum schreibe ich mit Kreide an die Seite, damit ich beim Verdünnen weiß, welcher Ansatz gerade reif ist.

Jauche verdünnen und an Zitrus gießen

Zahl im Blick

Fertige Pflanzenjauche verdünnst du für die Wurzeldüngung etablierter Pflanzen im Verhältnis 1:10 mit Wasser. Reine Brennnesseljauche bekommt bei Jungpflanzen das Verhältnis 1:20.

Gieß die verdünnte Jauche nur auf bereits feuchte Erde, damit hohe Salzkonzentrationen die Wurzeln nicht schädigen. In torffreier Erde kann die Oberfläche schon trocken sein, während es weiter unten noch nass ist. Ich prüfe die Feuchte deshalb mit dem Finger tiefer im Topf. Zitruspflanzen reagieren empfindlich auf Staunässe, also kippe ich nach starkem Regen das Wasser aus dem Untersetzer. Bei Hitze und Trockenheit gibst du die Lösung niedrig konzentriert auf vorher angefeuchtete Erde und nicht über die Blätter.

Auch das Verdünnungswasser zählt mit. Hartes Gießwasser kann den Substrat-pH von Topfpflanzen erhöhen und dadurch Eisenchlorosen begünstigen. Weil für Zitrus Substrate mit pH 5,0 bis 5,5 empfohlen werden, verdünne ich die Jauche mit Regenwasser.

Eine allgemeingültige Ausbringmenge oder ein festes Intervall gibt es für Pflanzenjauchen nicht, weil Pflanzenbedarf und Nährstoffvorrat verschieden sind. Ich schaue mir vor jeder Gabe den jüngsten Austrieb und die älteren Blätter an und notiere, wann die Pflanze zuletzt Jauche bekommen hat. Steckt im Topf bereits ausreichend Langzeitdünger, braucht die Pflanze im Sommer in der Regel keine zusätzliche Düngung und damit auch keine Jauche. Ob für deine Kübel eher Langzeit- oder Flüssigdünger passt, wägt der Vergleich von Langzeit- und Flüssigdünger ab.

Häufiger Fehler

Eine schwächelnde Kübelpflanze mit Jauche aufpäppeln. Kranke Pflanzen regst du nicht mit zusätzlichem Dünger zum Wachstum an. Ist der Ballen vernässt, die Wurzeln aber noch nicht verfault, bekommt die Pflanze bis zum Abtrocknen weder Wasser noch Dünger.

Kaffeesatz im Zitrustopf

Kaffeesatz enthält Stickstoff, Phosphor und Kalium, liefert damit aber keine festgelegte Zitrusdüngerdosis. Du trocknest ihn vor der Verwendung und arbeitest ihn als ergänzende Düngegabe in die Erde ein. Ich verteile den nassen Satz dafür auf einem flachen Teller und fülle ihn trocken in ein Schraubglas. Was ich im Topf nicht brauche, kommt auf den Kompost, denn Kaffeesatz lässt sich mit Küchenresten und grobem Gartenmaterial kompostieren.

Mythos-Check

Kaffeesatz mit Eier- und Bananenschalen ersetzt den Zitrusdünger. Zitruspflanzen brauchen neben den Hauptnährstoffen eine ausreichende Versorgung mit Spurenelementen, und eine feste Dosis liefert Kaffeesatz nicht. Die Schalen gebe ich auf den Kompost, wo sich Eierschalen sowie Obst- und Gemüseabfälle als Bestandteile eignen.

Kompost: warum ich ihn nicht unter Zitruserde mische

Für Zitruspflanzen im Kübel werden Spezialsubstrate mit einem pH-Wert von 5,0 bis 5,5 empfohlen. Selbst gemischte komposthaltige Substrate haben häufig einen hohen pH-Wert und sind für Zitrusgewächse deshalb oft ungeeignet. Kompost kann durch seine basisch wirksamen Bestandteile den pH-Wert anheben. Sein Stickstoff ist zudem überwiegend organisch gebunden, sodass trotz Kompost zusätzlicher Stickstoffbedarf bestehen kann.

Kalk neutralisiert Säure und erhöht ebenfalls den pH-Wert, während Zitruspflanzen ein saures Substrat brauchen. Kalkhaltige Zusätze wie Algenkalk lasse ich deshalb aus meinem Zitrusdünger heraus.

Gartenkompost nimmt trotzdem deine Küchenreste auf. Kaffeesatz, Eierschalen sowie Obst- und Gemüseabfälle eignen sich als Bestandteile eines gemischten Gartenkomposts. Mischst du für andere Kübelpflanzen selbst Blumenerde, sollte sie höchstens etwa 30 % besonders gut durchgerotteten Kompost enthalten.

Trockenheitsliebende mediterrane Stauden auf mageren Standorten bekommen keinen Kompost. Bei Lavendel unterstützt eine zurückhaltende Düngung einen intensiveren Duft und kompakten, standfesten Wuchs. Stark stickstoffhaltige Dünger und Mist können ihn dagegen weich und instabil wachsen lassen.

Tipp

Ob dein Zitrussubstrat im empfohlenen Bereich liegt, zeigt dir eine Messung. Direkt im Topf brauchst du dafür eine kalibrierte Glas-Einstichelektrode, denn einfache Metallsonden und sehr trockenes Substrat liefern unzuverlässige Werte.

Wurmkiste: Flüssigdünger aus Küchenresten

Die Flüssigkeit, die bei der Wurmkompostierung anfällt, kannst du im Verhältnis 1:10 mit Wasser als Flüssigdünger verwenden. Pflanzliche Küchenreste gehören in die Kiste, Zitrusschalen dagegen nicht. Ebenso tabu sind Fleisch, Milchprodukte, Getreideprodukte sowie gekochte oder verschimmelte Lebensmittel. Die Würmer arbeiten am besten bei 15 bis 25 °C und brauchen Luft und Feuchtigkeit.

Hornspäne und Hornmehl als Stickstoffzusatz

Hornspäne, Horngrieß und Hornmehl enthalten typischerweise 10 bis 14 % Stickstoff. Sie liefern überwiegend Stickstoff und Schwefel bei geringen Phosphor- und Kaliumgehalten und ersetzen deshalb keine vollständige Versorgung. Wie schnell sie wirken, hängt vom Mahlgrad ab.

Hornprodukt Freisetzung
Hornmehl am schnellsten, Umsetzung im Boden etwa 6 Wochen
Horngrieß etwas langsamer als Hornmehl
Hornspäne am langsamsten, Umsetzung mehrere Monate

Im Kübel müssen Hornspäne, Knochenmehl und Blutmehl erst mikrobiell abgebaut werden. In kleinen Gefäßen kann die Versorgung deshalb verzögert einsetzen und hinter dem Bedarf zurückbleiben.

Auch vorgedüngte torffreie Erde kann vorübergehend zu wenig verfügbaren Stickstoff bereitstellen, und Horn mischst du vor dem Pflanzen unter die Erde. Das Umtopfen ist deshalb der passende Moment für diesen Zusatz. Zitruspflanzen topfst du als Pflegeorientierung alle 2 bis 3 Jahre in frische Erde um.

Die Menge richtest du nach der Dosierungsanweisung auf der Packung und rechnest die Grunddüngung der neuen Erde an. Nach dem Umtopfen in ausreichend vorgedüngte Erde braucht die Pflanze 4 bis 6 Wochen keinen zusätzlichen Dünger, also auch keine Jauche.

Handelsübliche Hornspäne sind nicht grundsätzlich keimfrei, bei amtlichen Kontrollen von Kleingartenprodukten wurden darin Salmonellen nachgewiesen. Ich mische sie deshalb mit Handschuhen unter und wasche mir danach die Hände.

Organisch, mineralisch oder beides?

Jauche, Kaffeesatz und Horn sind organische Dünger: Ihre Nährstoffe müssen erst mineralisiert werden, und bei Frost, Trockenheit oder Staunässe setzen sie kaum etwas frei. Handelsübliche Zitrusdünger wirken zusätzlich versauernd, was bei hartem Gießwasser zählt, weil es den Substrat-pH anheben kann. Wie du beide Wege kombinierst, zeigt der Vergleich organischer und mineralischer Dünger für Zitrusbäume; die Grundlagen findest du in der Übersicht unter Düngerarten und Düngerformen.

Wann du selbst gemachten Dünger gibst

Kübelpflanzen mit Winterruhe düngst du während ihrer Wachstumszeit von Ende April bis August. Überwinterst du Zitronen und Orangen hell und kühl bei 5 bis 10 °C, setzt du die Düngung aus. Wie du Frühjahrsstart, Sommergaben und Winterpause bei Zitrus staffelst, zeigt der Ratgeber zur Zitrusdüngung im Jahreslauf.

Gelbe Blätter: erst die Ursache klären

Vergilben junge Blätter zwischen grünen Adern, kann das auf Eisenmangel hindeuten, der häufig von einem zu hohen pH-Wert statt von fehlendem Eisen kommt. Auch Trockenheit, Staunässe oder Wurzelschäden können ähnliche Symptome verursachen, und dann behebt eine weitere Gabe Jauche das Problem nicht zuverlässig. Wie du die Ursache eingrenzt, steht in den Grundlagen unter Mangel und Überdüngung, die Behandlung bei Zitrus im Ratgeber zum Düngen von Zitrus- und Mediterranpflanzen.

Sicher arbeiten mit Jauche und Dünger

Mini-Checkliste

Diese Punkte gelten für Jauche, Horn und gekaufte Dünger.

  • Jauchefass mit Gitter oder Netz sichern, nie mit geschlossenem Deckel.
  • Hornspäne mit Handschuhen untermischen und danach die Hände waschen.
  • Feste Dünger trocken und verpackt oder abgedeckt lagern.
  • Hat ein Kind vermutlich eine größere Menge Dünger aufgenommen, ein Giftinformationszentrum oder die Kinderarztpraxis anrufen.
  • Hat ein Haustier vermutlich Dünger gefressen, sofort die Tierarztpraxis anrufen und die Verpackung mitnehmen, ohne Hausmittel zu geben oder Erbrechen auszulösen.
Achtung

Holzasche gehört weder in deinen Zitrusdünger noch auf den Kompost, weil sie mit Schwermetallen und Schadstoffen belastet sein kann. Abgekühlt kommt sie in den Hausmüll, ohne dass du dabei Staub aufwirbelst.

Häufige Fragen

Wie kann ich Zitrusdünger selber machen?
Die Basis ist eine Pflanzenjauche aus Brennnessel oder Beinwell, für die du 1 kg frisches, zerkleinertes Kraut abwiegst. Dazu gießt du 10 l Wasser, sicherst das Gefäß mit einem luftdurchlässigen Gitter statt eines Deckels und rührst täglich einmal kräftig um. Bei warmer Witterung ist die Jauche nach etwa 14 Tagen fertig, erkennbar an dunkler Farbe und ausbleibendem Schaum. Im Verhältnis 1:10 verdünnt gießt du sie auf bereits feuchte Erde.
Wie wende ich Brennnesseljauche bei Zitruspflanzen richtig an?
Für etablierte Zitruspflanzen verdünnst du fertige Brennnesseljauche im Verhältnis 1:10 mit Wasser. Bei Jungpflanzen nimmst du das Verhältnis 1:20. Gieß die Lösung nur auf bereits feuchte Erde und bei Hitze nicht über die Blätter, damit Wurzeln und Laub keinen Schaden nehmen. Eine allgemeingültige Menge oder ein festes Intervall gibt es nicht, deshalb richtest du dich nach Austrieb und Blattfarbe.
Eignet sich Kaffeesatz als Dünger für Zitruspflanzen?
Kaffeesatz enthält Stickstoff, Phosphor und Kalium, liefert aber keine festgelegte Zitrusdüngerdosis. Du trocknest ihn vor der Verwendung und arbeitest ihn als ergänzende Gabe in die Erde ein. Weil Zitruspflanzen zusätzlich eine ausreichende Versorgung mit Spurenelementen brauchen, bleibt er eine Ergänzung zur eigentlichen Düngung. Was übrig ist, kompostierst du zusammen mit Küchenresten und grobem Gartenmaterial.
Welcher pH-Wert ist für Zitruspflanzen richtig und wie misst man ihn?
Für Zitruspflanzen im Kübel werden Spezialsubstrate mit einem pH-Wert von 5,0 bis 5,5 empfohlen. Selbst gemischte komposthaltige Substrate haben häufig einen hohen pH-Wert und sind deshalb oft ungeeignet. Hartes Gießwasser kann den Substrat-pH zusätzlich anheben und Eisenchlorosen begünstigen. Für eine direkte Messung im Topf brauchst du eine kalibrierte Glas-Einstichelektrode, weil einfache Metallsonden unzuverlässige Werte liefern können.
Braucht eine Olive anderen Dünger als Zitrus und Oleander?
Ja, die Ansprüche unterscheiden sich. Olive und Feige werden in der Kübelkultur einem geringen Düngebedarf zugeordnet, Oleander je nach Pflegeempfehlung einem mittleren bis hohen. Zitruspflanzen brauchen neben den Hauptnährstoffen besonders eine ausreichende Versorgung mit Spurenelementen. Für Oliven im Kübel eignet sich zudem eine gut durchlässige Kübelpflanzenerde mit mineralischen Zuschlägen wie Lava oder Blähtonsplitt.
Muss ich Zitruspflanzen im Winter düngen?
Überwinterst du Zitronen und Orangen hell und kühl bei 5 bis 10 °C, setzt du die Düngung aus. Winterruhende Kübelpflanzen wachsen nur wenig und brauchen entsprechend kaum zusätzliche Nährstoffe. Als allgemeiner Rahmen für Kübelpflanzen mit Winterruhe gilt eine Düngezeit von Ende April bis August.
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