Bewässerungssysteme für Hochbeete richtig einsetzen

Effiziente Bewässerung im Hochbeet: Grundlage für den Gartenerfolg

Ein durchdachtes Bewässerungssystem ist für Hochbeete unerlässlich, wenn man üppige Ernten erzielen möchte. Lassen Sie uns gemeinsam effiziente Lösungen und praktische Tipps entdecken, die Ihren Garten zum Blühen bringen.

Wassermanagement im Hochbeet: Der Schlüssel zu einer reichen Ernte

  • Hochbeete erfordern besondere Bewässerungsstrategien
  • Clevere Systeme schonen Ressourcen und sparen Zeit
  • Individuelle Anpassung an Pflanzenarten und Wetterbedingungen
  • Automatisierung kann Überwässerung vorbeugen

Die Bedeutung effizienter Bewässerung im Hochbeet

Hochbeete sind wahre Wunderwerke im Garten. Ihre erhöhte Struktur sorgt für eine schnellere Bodenerwärmung, was das Pflanzenwachstum ankurbelt. Die Kehrseite der Medaille: Der Boden trocknet auch rascher aus. Eine gut durchdachte Bewässerungsstrategie ist daher der Schlüssel zu einer erfolgreichen Ernte.

In meinen Anfängen als Hobbygärtnerin habe ich den Fehler gemacht, mein Hochbeet planlos zu bewässern. Das Ergebnis war ernüchternd: Einige Pflanzen schwammen förmlich, während andere vor Durst die Blätter hängen ließen. Seit ich auf ein effizientes Bewässerungssystem setze, gedeihen meine Tomaten, Salate und Kräuter prächtig. Es ist erstaunlich, welchen Unterschied die richtige Wassermenge ausmachen kann!

Herausforderungen bei der Hochbeet-Bewässerung

Die besondere Struktur von Hochbeeten bringt einige knifflige Aspekte mit sich:

  • Schnellere Austrocknung durch die erhöhte Lage
  • Mögliche ungleichmäßige Wasserverteilung
  • Nährstoffauswaschung bei zu viel des Guten
  • Zeitaufwand für regelmäßiges Gießen

Glücklicherweise lassen sich diese Herausforderungen mit der richtigen Bewässerungstechnik meistern. Werfen wir einen Blick auf die Grundlagen, die Ihnen dabei helfen können, Ihr Hochbeet optimal zu versorgen.

Grundlagen der Hochbeet-Bewässerung

Wie viel Wasser braucht mein Hochbeet wirklich?

Die benötigte Wassermenge hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eine bewährte Faustregel lautet: Lieber seltener, dafür aber gründlich gießen. Ein einfacher Test hilft Ihnen dabei: Stecken Sie den Finger in die Erde. Fühlt sie sich in etwa 5 cm Tiefe trocken an, ist es höchste Zeit zum Gießen.

Bei der Ermittlung des Wasserbedarfs spielen folgende Aspekte eine wichtige Rolle:

Pflanzenarten

Jede Pflanze hat ihre ganz eigenen Bedürfnisse. Tomaten beispielsweise sind regelrechte Durstnudeln im Vergleich zu mediterranen Kräutern. Ein Tipp aus meiner Erfahrung: Gruppieren Sie Pflanzen mit ähnlichem Wasserbedarf, um die Bewässerung zu optimieren und Stress für Ihre grünen Schützlinge zu vermeiden.

Klimatische Bedingungen

Sonneneinstrahlung, Temperatur und Wind beeinflussen die Verdunstung maßgeblich. An heißen Sommertagen steigt der Wasserbedarf oft sprunghaft an. Beobachten Sie Ihre Pflanzen aufmerksam und passen Sie die Bewässerung entsprechend an. Manchmal kann ein zusätzlicher Gießgang am Abend Wunder wirken.

Bodenbeschaffenheit im Hochbeet

Die Zusammensetzung des Substrats spielt eine entscheidende Rolle bei der Wasserspeicherung. Sandige Böden neigen dazu, schneller auszutrocknen als lehmhaltige. Ein kleiner Trick aus meinem Garten: Eine Schicht Mulch kann die Feuchtigkeit länger im Boden halten und spart Ihnen so manchen Gießgang.

Überblick: Bewässerungssysteme für Hochbeete

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, Ihr Hochbeet optimal mit Wasser zu versorgen. Lassen Sie uns einen Blick auf die gängigsten Methoden werfen:

Manuelle Bewässerung: Der Klassiker mit Vor- und Nachteilen

Gießkanne und Schlauch

Die traditionelle Methode hat durchaus ihre Berechtigung. Sie ermöglicht eine gezielte Bewässerung einzelner Pflanzen und fördert den engen Kontakt zum Garten. Allerdings erfordert sie Zeit und regelmäßige Aufmerksamkeit - was nicht immer mit einem vollen Terminkalender vereinbar ist.

Vor- und Nachteile manueller Bewässerung

Vorteile:

  • Flexibel einsetzbar, je nach Bedarf der Pflanzen
  • Keine Anschaffungskosten für komplexe Systeme
  • Direkter Kontakt zu den Pflanzen - ideal für Gartenliebhaber

Nachteile:

  • Zeitaufwendig, besonders bei größeren Anlagen
  • Ungleichmäßige Wasserverteilung möglich
  • Urlaubsbetreuung notwendig - ein Aspekt, den man nicht unterschätzen sollte

Für kleine Hochbeete oder passionierte Gärtner mit ausreichend Zeit kann die manuelle Bewässerung durchaus sinnvoll sein. Wer jedoch mehrere oder größere Hochbeete bewirtschaftet, sollte über effizientere Lösungen nachdenken. Letztendlich hängt die Wahl der Bewässerungsmethode von Ihren individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten ab.

Tröpfchenbewässerung: Wasser sparen leicht gemacht

Wie funktioniert's?

Stellen Sie sich vor, Ihre Pflanzen bekommen einen persönlichen Wasserspender! Genau das leistet die Tröpfchenbewässerung. Durch feine Schläuche wird Wasser direkt zu den Wurzeln geleitet - tröpfchenweise, wie der Name schon sagt.

Für ein Tröpfchenbewässerungssystem im Hochbeet brauchen Sie:

  • Wasseranschluss oder -tank
  • Druckminderer (damit's nicht spritzt!)
  • Filter (gegen Verstopfungen)
  • Hauptleitung
  • Tropfschläuche oder -er
  • Diverse Kleinteile zum Verbinden

Das Wasser kann direkt vom Hahn oder aus einem Regenfass kommen. Der Druckminderer sorgt dafür, dass es gemächlich tröpfelt und nicht wie aus der Feuerwehrspritze kommt.

Warum sich Tröpfchenbewässerung lohnt

Ich bin immer wieder begeistert, wie effizient dieses System ist:

  • Wassersparwunder: Bis zu 70% weniger Verbrauch - gut für die Umwelt und den Geldbeutel!
  • Gleichmäßige Versorgung: Jede Pflanze bekommt genau das, was sie braucht.
  • Gesündere Pflanzen: Trockene Blätter = weniger Pilzkrankheiten.
  • Clever düngen: Nährstoffe lassen sich gezielt über das System verteilen.
  • Zeitersparnis: Einmal installiert, läuft's von allein.
  • Weniger Unkraut: Wo kein Wasser, da kein Unkraut!

Installation und Pflege

Die Installation ist gar nicht so kompliziert, wie man denken könnte. Zuerst kommt die Hauptleitung an den Beetrand, dann werden die Tropfschläuche zwischen den Pflanzen verlegt. Ein Tipp aus meiner Erfahrung: Planen Sie vorher genau, welche Pflanze wie viel Wasser braucht!

Zur Wartung gehört regelmäßiges Checken auf Verstopfungen und undichte Stellen. Vor dem Winter unbedingt alles Wasser aus den Leitungen pusten, sonst gibt's böse Überraschungen im Frühling. Mit etwas Pflege hält so ein System etliche Jahre - mein erstes ist jetzt schon seit 5 Jahren im Einsatz!

Perlschläuche: Die einfache Alternative

Wie's funktioniert

Stellen Sie sich einen Schlauch vor, der schwitzt - das ist im Prinzip ein Perlschlauch. Er besteht aus porösem Material, das Wasser in feinen Tröpfchen abgibt. Bei niedrigem Druck 'schwitzt' er quasi und verteilt das Wasser gleichmäßig.

Im Hochbeet legt man Perlschläuche meist in Schlaufen oder Reihen aus. Besonders praktisch finde ich sie für Reihenkulturen wie Salate oder Kräuter. Die Verlegung ist kinderleicht: Auslegen, leicht mit Mulch bedecken, fertig!

Tröpfchen oder Perlen?

Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile:

Pluspunkte für Perlschläuche:

  • Einfach zu installieren
  • Günstiger in der Anschaffung
  • Weniger Verstopfungsprobleme
  • Gute Wasserverteilung über die ganze Fläche

Aber Vorsicht:

  • Nicht so präzise wie Tröpfchenbewässerung
  • Verbrauchen etwas mehr Wasser
  • Halten nicht ganz so lange
  • Schwieriger an verschiedene Pflanzen anzupassen

Für kleine Hochbeete oder wenn überall die gleichen Pflanzen wachsen, sind Perlschläuche super. Bei größeren Anlagen oder bunter Mischkultur würde ich eher zur Tröpfchenbewässerung raten.

Smarte Bewässerung: Wenn der Garten mitdenkt

Zeitgesteuerte Systeme

Der erste Schritt in Richtung 'smarter' Garten sind zeitgesteuerte Systeme. Eine Zeitschaltuhr am Wasseranschluss regelt, wann's losgeht. Praktisch, wenn man früh raus muss oder im Urlaub ist. Allerdings sind die nicht gerade Wetterfühlig - bei Regen plätschert's munter weiter.

Mit Feuchtigkeitssensoren wird's clever

Einen Schritt weiter gehen Systeme mit Feuchtigkeitssensoren. Die fühlen dem Boden sozusagen auf den Zahn und geben nur Wasser, wenn's wirklich nötig ist. Das spart nicht nur Wasser, sondern verhindert auch Staunässe. Besonders klasse für Hochbeete finde ich Sensoren, die in verschiedenen Tiefen messen können.

High-Tech im Hochbeet

Für alle Technik-Fans gibt's inzwischen Systeme, die sich ins Smart Home integrieren lassen. Die verknüpfen Wetterdaten aus dem Internet mit den Messwerten vor Ort und steuern die Bewässerung superpräzise. Per App kann man von überall aus ein Auge drauf haben. Manche passen sich sogar automatisch an die Bedürfnisse der Pflanzen an - fast wie ein persönlicher Gärtner!

Klar, solche High-Tech-Lösungen kosten mehr und die Einrichtung ist nicht ganz ohne. Aber für Gartenenthusiasten mit Technik-Faible eröffnen sie spannende Möglichkeiten.

Egal, für welches System man sich entscheidet: Eine automatisierte Bewässerung spart enorm viel Zeit und Mühe. Besonders praktisch für alle, die viel unterwegs sind oder einfach lieber ernten als gießen!

Bewässerungssysteme im Vergleich: Was passt zu Ihrem Hochbeet?

Die richtige Bewässerung ist für den Erfolg im Hochbeet entscheidend. Jedes System hat seine Stärken und Schwächen - lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, welches am besten zu Ihnen passt.

Wer spart am meisten Wasser?

Tröpfchenbewässerung und Perlschläuche sind wahre Sparfüchse, wenn es ums Wasser geht. Sie bringen die Feuchtigkeit direkt zu den Wurzeln, wo sie gebraucht wird. Kluge automatisierte Systeme können den Verbrauch sogar noch weiter senken. Dagegen sind Gießkanne und Schlauch oft etwas verschwenderisch - aber manchmal ist der persönliche Kontakt zu den Pflanzen eben auch etwas wert!

Installation und Kosten: Was kommt auf Sie zu?

Gießkanne und Schlauch sind natürlich unschlagbar günstig, fordern aber Ihren regelmäßigen Einsatz. Tröpfchenbewässerung und Perlschläuche brauchen etwas mehr Planung bei der Installation, machen sich aber durch Zeitersparnis und effiziente Wassernutzung schnell bezahlt. Smarte automatisierte Lösungen sind zwar anfangs teurer, können Ihnen aber viel Arbeit abnehmen - besonders praktisch, wenn Sie oft unterwegs sind.

Flexibilität: Anpassungskünstler gesucht!

Perlschläuche sind wahre Verwandlungskünstler und schmiegen sich an fast jede Beetform. Tröpfchenbewässerung ermöglicht eine Feinabstimmung für einzelne Pflanzen - perfekt für Ihre Prachtexemplare! Viele automatisierte Systeme lassen sich modular erweitern, wachsen also mit Ihrem Garten mit. Die gute alte Gießkanne bleibt natürlich flexibel einsetzbar, kostet bei größeren Beeten aber ordentlich Zeit.

Wartung und Haltbarkeit: Auf lange Sicht gedacht

Gießkanne und Schlauch sind quasi unverwüstlich, können aber bei zu grobem Einsatz dem Boden zusetzen. Tröpfchenbewässerung und Perlschläuche brauchen ab und zu einen prüfenden Blick auf Verstopfungen oder Schäden. Für die Wartung automatisierter Systeme ist etwas technisches Verständnis hilfreich - dafür halten sie bei guter Pflege auch lange durch.

Clevere Tricks für effiziente Bewässerung

Ein gutes Bewässerungssystem ist erst der Anfang. Mit ein paar Kniffen können Sie den Wasserverbrauch weiter senken und Ihren Pflanzen optimale Bedingungen bieten.

Mulchen: Der natürliche Feuchtigkeitsspeicher

Eine Schicht Mulch wirkt wie eine schützende Decke für den Boden. Stroh, Rasenschnitt oder Rindenmulch halten die Feuchtigkeit im Boden und halten gleichzeitig unerwünschtes Beikraut in Schach. Im Hochbeet reicht meist eine dünne Schicht - so bleibt der Boden schön luftig.

Timing ist alles: Wann gießen?

Früher Morgen oder später Abend sind die Topzeiten zum Gießen. So kann das Wasser in Ruhe einsickern, bevor die Sonne es verdunstet. Vermeiden Sie unbedingt das Gießen in der Mittagshitze - da freut sich nur die Verdunstung! Mit einem automatisierten System können Sie diese Zeiten perfekt einhalten, auch wenn Sie mal ausschlafen möchten.

Maßgeschneiderte Wassergaben: Jede Wachstumsphase zählt

Pflanzen sind wie wir - ihr Durst ändert sich im Laufe des Lebens. Junge Pflänzchen mögen es häufiger, aber in kleinen Portionen. Zur Blüte und Fruchtbildung darf's dann gerne etwas mehr sein. Gegen Ende der Saison können Sie die Wassergaben reduzieren, das fördert die Ausreife. Mit bedarfsgerechter Bewässerung sparen Sie nicht nur Wasser, sondern fördern auch gesundes Wachstum.

Maßgeschneiderte Lösungen: Jedes Hochbeet ist einzigartig

So vielfältig wie Hochbeete sein können, so unterschiedlich sind auch ihre Bewässerungsbedürfnisse. Schauen wir uns ein paar spezielle Lösungen an.

Balkenhochbeete: Klein, aber oho!

Für die kompakten Helden auf Balkon oder Terrasse sind Wasserspeichersysteme oft ideal. Stellen Sie sich einen kleinen Wassertank im Beet vor, aus dem die Pflanzen über Dochte nach Bedarf trinken können. Alternativ gibt es niedliche Mikro-Bewässerungssets, die sich fast unsichtbar installieren lassen. So bleibt Ihr Balkon schön und Ihre Pflanzen glücklich!

Große Gartenhochbeete: Hier ist Teamwork gefragt

Bei ausgedehnten Beeten im Garten machen Tröpfchenbewässerung oder Perlschläuche richtig Sinn. Sie passen sich wunderbar der Beetform an und sorgen für gleichmäßige Versorgung. Besonders lange Beete vertragen auch mal mehrere Bewässerungskreisläufe - so kommt überall genug Wasser an, ohne dass der Druck nachlässt.

Gewächshaus-Hochbeete: Die Herausforderung meistern

Im Gewächshaus wird's oft richtig warm - da sind durstige Pflanzen vorprogrammiert. Hier glänzen automatisierte Systeme besonders. Eine Kombination aus Tröpfchenbewässerung und feinen Verneblern kann Boden und Luft befeuchten. Mit einer cleveren Steuerung lässt sich das Klima im Gewächshaus perfekt regulieren. So gedeihen Ihre Pflanzen prächtig, auch wenn Sie mal im Urlaub sind!

Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung bei der Hochbeet-Bewässerung

Wer ein Hochbeet bewirtschaftet, möchte meist nicht nur köstliches Gemüse ernten, sondern auch umweltbewusst gärtnern. Bei der Bewässerung gibt es einige Möglichkeiten, Wasser zu sparen und gleichzeitig die Pflanzen bestmöglich zu versorgen. Lassen Sie uns einige davon erkunden.

Regenwassernutzung für Hochbeete

Eine besonders praktische Methode, um Ressourcen zu schonen, ist die Nutzung von Regenwasser. Ein Regenwassertank oder eine Regentonne neben dem Hochbeet ermöglicht es, kostenloses Wasser zu sammeln und zu nutzen. Das Regenwasser hat zudem den Vorteil, dass es weich ist und keine lästigen Kalkablagerungen hinterlässt. Für die Pflanzen ist es geradezu ein Genuss!

Um das Regenwasser optimal zu nutzen, kann man es mit einem kleinen Pumpensystem direkt in die Bewässerungsanlage des Hochbeets einspeisen. So lässt sich die Bewässerung sogar automatisieren, ohne auf Leitungswasser zurückgreifen zu müssen - ein echter Gewinn für Umwelt und Geldbeutel.

Wassersparende Techniken und deren Integration

Neben der Regenwassernutzung gibt es weitere Möglichkeiten, den Wasserverbrauch im Hochbeet zu reduzieren:

  • Mulchen: Eine Schicht aus organischem Material wie Stroh oder Rasenschnitt auf der Bodenoberfläche reduziert die Verdunstung erheblich. Es ist erstaunlich, wie viel Feuchtigkeit so im Boden bleibt!
  • Tröpfchenbewässerung: Diese Methode bringt das Wasser direkt zu den Wurzeln und minimiert Verdunstungsverluste. Ich bin immer wieder beeindruckt, wie effizient dieses System arbeitet.
  • Zeitgesteuerte Bewässerung: Durch die Bewässerung in den frühen Morgenstunden oder am späten Abend verdunstet weniger Wasser. So können Sie sogar im Urlaub beruhigt sein, dass Ihre Pflanzen gut versorgt sind.
  • Bodensensoren: Sie messen die Feuchtigkeit im Boden und steuern die Bewässerung bedarfsgerecht. Ein faszinierendes Stück Technik, das mir schon oft geholfen hat, meine Pflanzen optimal zu versorgen.

Die Integration dieser Techniken kann den Wasserverbrauch deutlich senken. Das schont nicht nur die Ressourcen, sondern spart auch Geld und Zeit - und wer hätte davon nicht gerne mehr?

Lösungen für häufige Bewässerungsprobleme

Auch bei guter Planung können Probleme auftreten. Hier einige Tipps, wie man häufige Schwierigkeiten bei der Hochbeet-Bewässerung löst:

Ungleichmäßige Wasserverteilung

Wenn einige Pflanzen zu viel und andere zu wenig Wasser bekommen, kann das an verstopften Düsen oder einem ungleichmäßigen Wasserdruck liegen. Regelmäßige Kontrollen und Reinigung der Bewässerungsanlage beugen diesem Problem vor. Bei Tröpfchenbewässerung hilft oft schon das Durchspülen der Leitungen mit etwas höherem Druck. Ein kleiner Tipp aus meiner Erfahrung: Halten Sie die Augen offen und beobachten Sie Ihre Pflanzen genau - sie zeigen Ihnen, wenn etwas nicht stimmt.

Verstopfungen in Bewässerungssystemen

Kalkablagerungen oder kleine Partikel können Düsen und Leitungen verstopfen. Um dem vorzubeugen, sollte man regelmäßig Filter reinigen und bei der Verwendung von hartem Wasser einen Wasserenthärter einsetzen. Bei Verstopfungen hilft oft schon das Einweichen der betroffenen Teile in Essigwasser. Es ist faszinierend, wie effektiv diese einfache Hausmethode sein kann!

Über- und Unterbewässerung erkennen und beheben

Zu viel oder zu wenig Wasser kann Pflanzen gleichermaßen schaden. Anzeichen für Überwässerung sind gelbliche Blätter und ein modriger Geruch im Boden. Bei Unterwässerung welken die Pflanzen und die Blätter werden braun. Die Lösung liegt oft in der Anpassung der Bewässerungszeiten oder -mengen. Bodensensoren können hier eine große Hilfe sein, um die richtige Balance zu finden. Ich habe gelernt, dass es manchmal etwas Geduld braucht, bis man das perfekte Gleichgewicht gefunden hat - aber es lohnt sich!

Neue Entwicklungen in der Hochbeet-Bewässerung

Die Technik entwickelt sich ständig weiter, und auch bei der Bewässerung von Hochbeeten gibt es spannende Innovationen:

Vernetzte Bewässerungssteuerung

Smarte Bewässerungssysteme lassen sich über das Smartphone steuern und passen sich automatisch an Wetterdaten an. So wird nur bewässert, wenn es wirklich nötig ist. Einige Systeme lernen sogar mit der Zeit dazu und optimieren die Bewässerung für jede einzelne Pflanze. Es ist wirklich erstaunlich, wie weit die Technik schon fortgeschritten ist!

Computergestützte Optimierung des Wasserverbrauchs

Moderne Systeme analysieren nicht nur Wetterdaten, sondern auch Bodenbeschaffenheit, Pflanzenwachstum und sogar Schädlingsbefall. Basierend auf diesen Daten wird ein optimaler Bewässerungsplan erstellt, der Wasser spart und gleichzeitig für gesunde, kräftige Pflanzen sorgt. Manchmal frage ich mich, ob diese Systeme meine Pflanzen nicht schon besser verstehen als ich selbst!

Hochbeet-Bewässerung: Effizient und nachhaltig in die Zukunft

Die richtige Bewässerung ist entscheidend für den Erfolg eines Hochbeets. Mit den richtigen Techniken lässt sich nicht nur Wasser sparen, sondern auch der Ertrag steigern. Ob man sich für ein einfaches System mit Regenwassernutzung oder eine moderne computergesteuerte Anlage entscheidet, hängt von den individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten ab. Wichtig ist, dass man flexibel bleibt und das System an die sich ändernden Bedingungen anpasst. So wird das Hochbeet zu einem nachhaltigen Stück Natur im eigenen Garten, das mit minimalem Aufwand maximalen Ertrag bringt. Und glauben Sie mir, es gibt kaum etwas Befriedigenderes, als die Früchte seiner Arbeit zu ernten - im wahrsten Sinne des Wortes!

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