Gemüsesamen

In dieser Kategorie finden Sie Samen höchster Qualität für die unterschiedlichsten Gemüsesorten. Der Anbau von eigenem Gemüse liefert nicht nur frische Lebensmittel in bester Bioqualität. Die schöpferische Kraft der Natur zu sehen und zu spüren bietet auch Entspannung und Freude. So kann der Hobby-Gemüsebauer beim Graben, Sähen, Jäten und Ernten Ruhe und Abstand vom stressigen Alltag finden und wird am Ende noch durch reiche Erträge für seine Mühe belohnt. Besonders für Kinder ist es spannend zu erleben, wie eigenes Gemüse zu Hause wächst. Sie bekommen zum einen ein Verständnis für biologische Zusammenhänge und gleichzeitig wird ihnen eine Wertschätzung von Lebensmitteln vermittelt, die im Supermarkt ohne eigene Mühe jederzeit zur Verfügung stehen.

Gemüse braucht nicht immer viel Platz

Klassische Gemüsebeete oder hübsch angelegte Bauerngärten sind nicht jedermanns Sache. Sie benötigen nicht nur viel Platz, der den meisten Menschen nicht zur Verfügung steht, sondern sind auch vergleichsweise arbeitsaufwendig. Wer aber jetzt denkt, mit einem kleinen Balkon und Vollzeitjob sei ein eigener Gemüseanbau nicht möglich, der hat sich getäuscht. Die meisten Gemüsesorten lassen sich in kleinem Maßstab ganz hervorragend auch in Kübeln oder Blumenkästen kultivieren. Dabei muss lediglich darauf geachtet werden, welche Größe für eine bestimmte Sorte notwendig ist. Die Pflege ist einfach und der zeitliche Aufwand überschaubar. Kübel bieten dabei sogar einige Vorteile gegenüber einem Gemüsebeet. Zum einen sind die Pflanzen darin besser vor Schnecken geschützt, zum anderen lässt sich der Standort und auch die Bodenzusammensetzung flexibler gestalten. Ob im großen oder kleinen Maßstab, es gibt nichts besseres als frisches Gemüse aus eigenem Anbau.

Planung ist die halbe Ernte

Unabhängig davon, ob der Gemüseanbau in einem großflächigen Gemüsebeet oder in Kübeln und Kästen erfolgen soll, der Anbau sollte vorher stets gut geplant werden. Nur so kann eine optimale Ausbeute gewährleistet und Enttäuschungen vermieden werden. Diese Planung erfolgt idealerweise in der Ruhepause im Winter, wenn im Garten keine zeitaufwendigen Arbeiten anstehen. Zunächst ist es ratsam, sich eine Liste mit Wunschgemüse zusammenzustellen und zu schauen, ob und wie die jeweiligen Standort- und Bodenansprüche erfüllt werden können. Auch die Wachstumszeit sollte genau betrachtet werden, denn es ist durchaus möglich, innerhalb einer Vegetationsperiode ein Gemüsebeet für mehrere Gemüsesorten zu verwenden, die nacheinander wachsen. Experten sprechen in diesem Zusammenhang von „Fruchtfolge“. Bei einem langfristigen Anbau im Beet ist außerdem der jährliche Fruchtwechsel von Bedeutung. Die meisten einjährigen Gemüsesorten (z. B. Kohlgewächse oder Tomaten) sollten nicht zwei oder gar mehr Jahre in Folge an derselben Stelle angebaut werden. Durch einen Wechsel der jeweiligen Positionierung wird Schädlingen und artspezifischen Pflanzenkrankheiten vorgebeugt. Auch Gemüsesorten, die einen sehr hohen Nährstoffbedarf besitzen (z. B. Kartoffel, Zucchini oder Kürbis) sollten ihren jährlichen Platz im Gemüsebeet wechseln, um die Böden nicht einseitig zu sehr auszulaugen.

Mischkultur mit Blumen und Kräutern

Je durchmischter ein Beet bepflanzt ist, desto weniger anfällig ist es für spezifische Schädlinge oder Krankheitserreger. Das liegt zum einen daran, dass eine geringere Dichte einer einzelnen Sorte vorliegt, zum anderen können bestimmte Kräuter und Blumen auch aktiv durch ihre hochwirksamen Verteidigungsmechanismen gegen Schädlinge vorgehen. Dabei sind es vor allen Dingen Duftstoffe, die sich im Laufe der Evolution als wirksamen Schutz gegen Pflanzenschädlinge durchgesetzt haben. So vertreiben zum Beispiel die Duftstoffe aus Lavendel, Kapuzinerkresse oder Salbei ungeliebte Blattläuse. Basilikum oder Pfefferminze schützten vor Mehltau und Rosmarin und Salbei vertreiben die gefürchtete Raupe des Kohlweißlings. Gegen ein großes Aufkommen von Mäusen im Gemüsebeet hilft Kaiserkrone oder Knoblauch und selbst gefräßige Schnecken können durch Rosmarin, Thymian oder Eisenhut im Zaum gehalten werden. Hier wird schnell deutlich, dass vielen unliebsamen Komplikationen beim Gemüseanbau sehr einfach auf natürlichem Wege begegnet werden kann. Ein Zurückgreifen auf chemische Substanzen, die sich unter Umständen nachher auf dem Teller wiederfinden könnten oder eine negative Auswirkung auf das Ökosystem haben, ist nicht nötig, wenn diese Zusammenhänge berücksichtigt werden.

Vorkultur oder Direktaussaat?

Für einige Gemüsesorten wie zum Beispiel Tomaten oder Zucchini lässt sich die Erntezeit deutlich verlängern, wenn die Aussaat unter geeigneten Bedingungen (z. B. in Töpfen im Haus oder im Gewächshaus) möglichst früh erfolgen kann. Dadurch bilden sich deutlich früher Früchte, sodass die gesamte Fruchtphase, in der permanent neue Blüten und Früchte entstehen, verlängert wird. Hierzu sollten die Angaben auf den einzelnen Tüten genau beachtet werden.

Was mache ich mit dem Ertrag?

Je nach dem Umfang des eigenen Anbaus kann es schnell dazu kommen, dass zur jeweiligen Erntezeit mehr Gemüse zur Verfügung steht, als aktuell selbst verzehrt werden kann. Auch dies sollte im Vorfeld bedacht werden. Ein Überschuss, der nicht roh eingelagert werden kann, könnte zum Beispiel an Freunde oder Nachbarn verteilt, eingekocht oder tiefgefroren werden. In jedem Fall sollte für diese Tätigkeiten Zeit eingeplant werden, damit alles möglichst frisch verarbeitet werden kann.

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Gemüsesamen

In dieser Kategorie finden Sie Samen höchster Qualität für die unterschiedlichsten Gemüsesorten. Der Anbau von eigenem Gemüse liefert nicht nur frische Lebensmittel in bester Bioqualität. Die schöpferische Kraft der Natur zu sehen und zu spüren bietet auch Entspannung und Freude. So kann der Hobby-Gemüsebauer beim Graben, Sähen, Jäten und Ernten Ruhe und Abstand vom stressigen Alltag finden und wird am Ende noch durch reiche Erträge für seine Mühe belohnt. Besonders für Kinder ist es spannend zu erleben, wie eigenes Gemüse zu Hause wächst. Sie bekommen zum einen ein Verständnis für biologische Zusammenhänge und gleichzeitig wird ihnen eine Wertschätzung von Lebensmitteln vermittelt, die im Supermarkt ohne eigene Mühe jederzeit zur Verfügung stehen.

Gemüse braucht nicht immer viel Platz

Klassische Gemüsebeete oder hübsch angelegte Bauerngärten sind nicht jedermanns Sache. Sie benötigen nicht nur viel Platz, der den meisten Menschen nicht zur Verfügung steht, sondern sind auch vergleichsweise arbeitsaufwendig. Wer aber jetzt denkt, mit einem kleinen Balkon und Vollzeitjob sei ein eigener Gemüseanbau nicht möglich, der hat sich getäuscht. Die meisten Gemüsesorten lassen sich in kleinem Maßstab ganz hervorragend auch in Kübeln oder Blumenkästen kultivieren. Dabei muss lediglich darauf geachtet werden, welche Größe für eine bestimmte Sorte notwendig ist. Die Pflege ist einfach und der zeitliche Aufwand überschaubar. Kübel bieten dabei sogar einige Vorteile gegenüber einem Gemüsebeet. Zum einen sind die Pflanzen darin besser vor Schnecken geschützt, zum anderen lässt sich der Standort und auch die Bodenzusammensetzung flexibler gestalten. Ob im großen oder kleinen Maßstab, es gibt nichts besseres als frisches Gemüse aus eigenem Anbau.

Planung ist die halbe Ernte

Unabhängig davon, ob der Gemüseanbau in einem großflächigen Gemüsebeet oder in Kübeln und Kästen erfolgen soll, der Anbau sollte vorher stets gut geplant werden. Nur so kann eine optimale Ausbeute gewährleistet und Enttäuschungen vermieden werden. Diese Planung erfolgt idealerweise in der Ruhepause im Winter, wenn im Garten keine zeitaufwendigen Arbeiten anstehen. Zunächst ist es ratsam, sich eine Liste mit Wunschgemüse zusammenzustellen und zu schauen, ob und wie die jeweiligen Standort- und Bodenansprüche erfüllt werden können. Auch die Wachstumszeit sollte genau betrachtet werden, denn es ist durchaus möglich, innerhalb einer Vegetationsperiode ein Gemüsebeet für mehrere Gemüsesorten zu verwenden, die nacheinander wachsen. Experten sprechen in diesem Zusammenhang von „Fruchtfolge“. Bei einem langfristigen Anbau im Beet ist außerdem der jährliche Fruchtwechsel von Bedeutung. Die meisten einjährigen Gemüsesorten (z. B. Kohlgewächse oder Tomaten) sollten nicht zwei oder gar mehr Jahre in Folge an derselben Stelle angebaut werden. Durch einen Wechsel der jeweiligen Positionierung wird Schädlingen und artspezifischen Pflanzenkrankheiten vorgebeugt. Auch Gemüsesorten, die einen sehr hohen Nährstoffbedarf besitzen (z. B. Kartoffel, Zucchini oder Kürbis) sollten ihren jährlichen Platz im Gemüsebeet wechseln, um die Böden nicht einseitig zu sehr auszulaugen.

Mischkultur mit Blumen und Kräutern

Je durchmischter ein Beet bepflanzt ist, desto weniger anfällig ist es für spezifische Schädlinge oder Krankheitserreger. Das liegt zum einen daran, dass eine geringere Dichte einer einzelnen Sorte vorliegt, zum anderen können bestimmte Kräuter und Blumen auch aktiv durch ihre hochwirksamen Verteidigungsmechanismen gegen Schädlinge vorgehen. Dabei sind es vor allen Dingen Duftstoffe, die sich im Laufe der Evolution als wirksamen Schutz gegen Pflanzenschädlinge durchgesetzt haben. So vertreiben zum Beispiel die Duftstoffe aus Lavendel, Kapuzinerkresse oder Salbei ungeliebte Blattläuse. Basilikum oder Pfefferminze schützten vor Mehltau und Rosmarin und Salbei vertreiben die gefürchtete Raupe des Kohlweißlings. Gegen ein großes Aufkommen von Mäusen im Gemüsebeet hilft Kaiserkrone oder Knoblauch und selbst gefräßige Schnecken können durch Rosmarin, Thymian oder Eisenhut im Zaum gehalten werden. Hier wird schnell deutlich, dass vielen unliebsamen Komplikationen beim Gemüseanbau sehr einfach auf natürlichem Wege begegnet werden kann. Ein Zurückgreifen auf chemische Substanzen, die sich unter Umständen nachher auf dem Teller wiederfinden könnten oder eine negative Auswirkung auf das Ökosystem haben, ist nicht nötig, wenn diese Zusammenhänge berücksichtigt werden.

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Was mache ich mit dem Ertrag?

Je nach dem Umfang des eigenen Anbaus kann es schnell dazu kommen, dass zur jeweiligen Erntezeit mehr Gemüse zur Verfügung steht, als aktuell selbst verzehrt werden kann. Auch dies sollte im Vorfeld bedacht werden. Ein Überschuss, der nicht roh eingelagert werden kann, könnte zum Beispiel an Freunde oder Nachbarn verteilt, eingekocht oder tiefgefroren werden. In jedem Fall sollte für diese Tätigkeiten Zeit eingeplant werden, damit alles möglichst frisch verarbeitet werden kann.

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