Blumensamen

Was gibt es schöneres im Garten als eine üppige Blumenpracht? Sie erfreut nicht nur unser Auge, sondern bietet Insekten und heimischen Vögeln ein reichhaltiges Nahrungsangebot. Ob formal oder naturalistisch, die passende Auswahl an Blumen und Zierpflanzen steht immer im Vordergrund der Gartengestaltung. Dabei müssen nicht alle Pflanzen fertig gekauft werden. Besondere Freude bereitet die eigene Aufzucht aus qualitativ hochwertigem Saatgut. So können die geliebten Pflänzchen vom Keimling an gehegt und gepflegt werden, bis der Garten in voller Pracht erblüht.

 

Die richtige Anzucht

Für die richtige Anzucht ist es unabdingbar, die Angaben auf der jeweiligen Samentüte genau zu lesen und einzuhalten. Insbesondere der Zeitpunkt der Aussaat ist von entscheidender Bedeutung für das Angehen der kleinen Pflanzen. Zwar werden die meisten Samen im Frühjahr ausgesät, jedoch bei Weitem nicht alle. Viele Zierpflanzen benötigen für die Keimung einen Wechsel von Kälte- und Wärmephasen, sodass eine Aussaat im Spätsommer oder Herbst deutlich vielversprechender ist. Insbesondere frostempfindliche Samen dürfen erst im Mai oder frühen Juni ausgesät werden, wenn kein Bodenfrost mehr zu erwarten kann. Dies kann bei einigen Arten durch eine Vorzucht im Innenraum umgangen werden, doch gelingt auch diese nicht bei allen Arten. Eine genaue Erläuterung finden Sie im jeweiligen Artenprofil sowie auf der erworbenen Samentüte.

Der Vorteil von Mischkulturen

Ein Blumenbeet mit einer geringen Artenvielfalt vergrößert die Gefahr spezifischer Schädlinge oder Pflanzenkrankheiten. Große Vielfalt ist somit nicht nur eine Augenweide, sondern auch ein effektiver Pflanzenschutz, der ganz ohne Chemie auskommt. Insbesondere die Duftstoffe stark riechender Pflanzen haben sich als wirksamer Schutz gegen Schädlinge bewährt, sodass sie Blattläuse, Schnecken und sogar Wühlmäuse fernhalten können. Auch hier zeigt sich also, dass eine optimale Planung der Beete darüber entscheiden kann, wie gut die Blumen und Zierpflanzen gedeihen.

Vegetationszeit und Lebenszyklus beachten

Einjährige Blumen (z. B. Mohn, Malve oder Sonnenblumen) haben eine überschaubare Lebensspanne und eignen sich für ein Beet mit Wechselbepflanzung. Solche Beete sollten gut zugänglich sein, da sie über die Zeit betrachtet deutlich mehr Arbeit bedeuten. Zwar sähen sich einjährige Pflanzen zum Teil sehr effizient wieder selbst aus, sodass der Standort faktisch mehrjährig besetzt ist, dennoch bleibt dem Gartenliebhaber an dieser Stelle viel flexibles Spiel bei der Gestaltung über die Jahre. Einjährige Zierpflanzen eignen sich besonders für Bepflanzungen in Kübeln, da hier kein aufwendiger Winterschutz betrieben werden muss. Anders sieht es bei mehrjährigen Pflanzen (z. B. Lavendel, Rosen oder Hortensien) aus. Sie sollten von Beginn an an den Standort gepflanzt werden, an dem sie über Jahre oder Jahrzehnte stehen bleiben können. Dabei eignen sich besonders Gartenabschnitte, die die optimalen Standortbedingungen erfüllen, aber nicht unbedingt gut zugänglich sein müssen. Nachdem die Stauden über die Jahre einen dichten Wuchs entwickelt haben, werden sie zu einem optischen Highlight in Ihrem Garten und benötigen in der Regel nur einen jährlichen Pflegeschnitt.

Naturschutz im eigenen Garten

Eine große Vielfalt an Blumen und Zierpflanzen im Garten sichert einen guten Lebensraum für bedrohte Insektenarten wie Wildbienen oder seltene Schmetterlinge. Dabei deuten spezielle Hinweise auf der Samentüte darauf hin, welche Arten besonders von ihnen geschätzt werden. Auch heimische Wildvögel können von feinen Samen profitieren, wenn die ausgeblühten Pflanzen im Herbst stehen gelassen werden. So bieten zum Beispiel die getrockneten Köpfe mit den Samen der Sonnenblume ein ideales Winterfutter. Bevor im Frühjahr dann die neue Wachstumsperiode beginnt, kann das Beet aus dem Vorjahr aufgeräumt werden.

Die optimale Auswahl der Pflanzen

Bei der Planung eines Blumenbeetes steht weniger die Funktionalität, sondern vielmehr die eigene optische Vorliebe im Mittelpunkt. Grundsätzlich sind der Kreativität bei der Gestaltung keine Grenzen gesetzt, sodass jeder Hobbygärtner seiner Fantasie und seiner Stimmung freien Lauf lassen kann. Dennoch ist nicht jede Pflanze auch für jedes Blumenbeet geeignet. Bei der Planung gilt es also es nicht nur zu schauen, was einem gefällt, sondern auch welche Ansprüche die entsprechende Pflanze an den Standort oder die Bodenbedingungen hat. Nur wenn diese Parameter auch erfüllt werden können, wird die geliebte Zierpflanze auch gut gedeihen können.

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Blumensamen

Was gibt es schöneres im Garten als eine üppige Blumenpracht? Sie erfreut nicht nur unser Auge, sondern bietet Insekten und heimischen Vögeln ein reichhaltiges Nahrungsangebot. Ob formal oder naturalistisch, die passende Auswahl an Blumen und Zierpflanzen steht immer im Vordergrund der Gartengestaltung. Dabei müssen nicht alle Pflanzen fertig gekauft werden. Besondere Freude bereitet die eigene Aufzucht aus qualitativ hochwertigem Saatgut. So können die geliebten Pflänzchen vom Keimling an gehegt und gepflegt werden, bis der Garten in voller Pracht erblüht.

 

Die richtige Anzucht

Für die richtige Anzucht ist es unabdingbar, die Angaben auf der jeweiligen Samentüte genau zu lesen und einzuhalten. Insbesondere der Zeitpunkt der Aussaat ist von entscheidender Bedeutung für das Angehen der kleinen Pflanzen. Zwar werden die meisten Samen im Frühjahr ausgesät, jedoch bei Weitem nicht alle. Viele Zierpflanzen benötigen für die Keimung einen Wechsel von Kälte- und Wärmephasen, sodass eine Aussaat im Spätsommer oder Herbst deutlich vielversprechender ist. Insbesondere frostempfindliche Samen dürfen erst im Mai oder frühen Juni ausgesät werden, wenn kein Bodenfrost mehr zu erwarten kann. Dies kann bei einigen Arten durch eine Vorzucht im Innenraum umgangen werden, doch gelingt auch diese nicht bei allen Arten. Eine genaue Erläuterung finden Sie im jeweiligen Artenprofil sowie auf der erworbenen Samentüte.

Der Vorteil von Mischkulturen

Ein Blumenbeet mit einer geringen Artenvielfalt vergrößert die Gefahr spezifischer Schädlinge oder Pflanzenkrankheiten. Große Vielfalt ist somit nicht nur eine Augenweide, sondern auch ein effektiver Pflanzenschutz, der ganz ohne Chemie auskommt. Insbesondere die Duftstoffe stark riechender Pflanzen haben sich als wirksamer Schutz gegen Schädlinge bewährt, sodass sie Blattläuse, Schnecken und sogar Wühlmäuse fernhalten können. Auch hier zeigt sich also, dass eine optimale Planung der Beete darüber entscheiden kann, wie gut die Blumen und Zierpflanzen gedeihen.

Vegetationszeit und Lebenszyklus beachten

Einjährige Blumen (z. B. Mohn, Malve oder Sonnenblumen) haben eine überschaubare Lebensspanne und eignen sich für ein Beet mit Wechselbepflanzung. Solche Beete sollten gut zugänglich sein, da sie über die Zeit betrachtet deutlich mehr Arbeit bedeuten. Zwar sähen sich einjährige Pflanzen zum Teil sehr effizient wieder selbst aus, sodass der Standort faktisch mehrjährig besetzt ist, dennoch bleibt dem Gartenliebhaber an dieser Stelle viel flexibles Spiel bei der Gestaltung über die Jahre. Einjährige Zierpflanzen eignen sich besonders für Bepflanzungen in Kübeln, da hier kein aufwendiger Winterschutz betrieben werden muss. Anders sieht es bei mehrjährigen Pflanzen (z. B. Lavendel, Rosen oder Hortensien) aus. Sie sollten von Beginn an an den Standort gepflanzt werden, an dem sie über Jahre oder Jahrzehnte stehen bleiben können. Dabei eignen sich besonders Gartenabschnitte, die die optimalen Standortbedingungen erfüllen, aber nicht unbedingt gut zugänglich sein müssen. Nachdem die Stauden über die Jahre einen dichten Wuchs entwickelt haben, werden sie zu einem optischen Highlight in Ihrem Garten und benötigen in der Regel nur einen jährlichen Pflegeschnitt.

Naturschutz im eigenen Garten

Eine große Vielfalt an Blumen und Zierpflanzen im Garten sichert einen guten Lebensraum für bedrohte Insektenarten wie Wildbienen oder seltene Schmetterlinge. Dabei deuten spezielle Hinweise auf der Samentüte darauf hin, welche Arten besonders von ihnen geschätzt werden. Auch heimische Wildvögel können von feinen Samen profitieren, wenn die ausgeblühten Pflanzen im Herbst stehen gelassen werden. So bieten zum Beispiel die getrockneten Köpfe mit den Samen der Sonnenblume ein ideales Winterfutter. Bevor im Frühjahr dann die neue Wachstumsperiode beginnt, kann das Beet aus dem Vorjahr aufgeräumt werden.

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Bei der Planung eines Blumenbeetes steht weniger die Funktionalität, sondern vielmehr die eigene optische Vorliebe im Mittelpunkt. Grundsätzlich sind der Kreativität bei der Gestaltung keine Grenzen gesetzt, sodass jeder Hobbygärtner seiner Fantasie und seiner Stimmung freien Lauf lassen kann. Dennoch ist nicht jede Pflanze auch für jedes Blumenbeet geeignet. Bei der Planung gilt es also es nicht nur zu schauen, was einem gefällt, sondern auch welche Ansprüche die entsprechende Pflanze an den Standort oder die Bodenbedingungen hat. Nur wenn diese Parameter auch erfüllt werden können, wird die geliebte Zierpflanze auch gut gedeihen können.

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