Blütezeiten von Blumenmischungen: was wann blüht und was im Winter stehen bleibt
- Eine heimische Blumenwiese hat ihren Hauptflor häufig im Frühsommer, etwa im Mai und Juni.
- Einjährige Sommerblumenmischungen blühen nach einer Aussaat ab Mitte April etwa 6 bis 8 Wochen später, einzelne Arten bis zum ersten Frost.
- Den Vorfrühling eröffnen gesondert gepflanzte Zwiebeln, den Herbst tragen Herbstastern in einem ergänzenden Staudenbereich.
- Für Winterstruktur lässt du Stängel und Samenstände geeigneter Mischungen bis zum Frühjahr stehen, einjährige Flächen werden im Spätherbst abgemäht.

Im Juni leuchtet deine Blumenmischung, im August steht vor allem Grün? Dann folgt die Fläche dem Kalender ihrer Arten. Eine heimische Blumenwiese hat ihren Hauptflor häufig im Frühsommer, etwa im Mai und Juni. Wer Blüten vom Spätwinter bis in den Herbst und im Winter noch Struktur haben möchte, kombiniert deshalb mehrere Bausteine: Zwiebeln, Wiese, Sommermischung und Stauden.
Ich führe für meine Flächen ein Blühheft. Darin notiere ich, wann die ersten Krokusse aufgehen, wann die Margeriten nachlassen und welche Stängel im Januar noch stehen. Mit diesen Notizen plane ich im Winter, wo ein Zwiebelstreifen oder eine zweite Mischung hinkommt.
Wann blüht welche Blumenmischung?
Jeder Mischungstyp setzt seinen Blühschwerpunkt zu einer anderen Zeit. Die Übersicht zeigt auch, was nach der Blüte auf der Fläche passiert.
| Baustein | Blühschwerpunkt | Nach der Blüte |
|---|---|---|
| Frühblühende Zwiebeln, gesondert gepflanzt | ab Januar oder Februar bis zu späten Tulpen im Mai und Juni | Laub erst entfernen, wenn es vollständig abgetrocknet ist |
| Zweijahresblumen wie Vergissmeinnicht | im zweiten Jahr nach der Aussaat | sterben nach der Samenbildung meist ab, Vergissmeinnicht erhält sich durch SelbstaussaatSelbstaussaat heißt, dass sich eine Pflanze ohne Zutun des Gärtners über ihre Samen verbreitet. Die Sämlinge tauchen dann auch an Stellen auf, an denen niemand sie gepflanzt hat. |
| MehrjährigeMehrjährige oder ausdauernde Pflanzen leben mehrere Jahre und überstehen den Winter mit Überdauerungsorganen, Speicherorganen oder ausgedehnten Wurzeln. Krautige Mehrjährige heißen Stauden, auch Zwiebel- und Knollenpflanzen gehören dazu. heimische Blumenwiese | häufig im Mai und Juni | gemähte Fläche, danach erneuter Herbstaufwuchs |
| EinjährigeEinjährige, auch Annuelle genannt, sind Pflanzen, deren Lebenszyklus üblicherweise innerhalb eines Jahres beendet ist. Sie legen als Pflanze keine Ruhezeit ein, nur ihre Samen überdauern ungünstige Zeiten. Sommerblumenmischung | etwa 6 bis 8 Wochen nach einer Aussaat ab Mitte April, einzelne Arten bis zum ersten Frost | im Spätherbst abgemäht, im Frühjahr neu angelegt |
| Ergänzender Staudenbereich | Herbstastern ungefähr im September und Oktober | Stängel können über Winter stehen bleiben, RückschnittBeim Rückschnitt kürzt du Triebe oder Stängel einer Pflanze ein, bei Stauden oft bis knapp über den Boden. Je nach Zeitpunkt räumt er alte Stängel ab, regt eine Nachblüte an oder bremst das Aussamen. im Frühjahr |
| Etablierte Saum- und Blühmischungen | je nach Artenliste | einmal jährlich gemäht: im Spätherbst oder für die Winterstände erst vor dem Neuaustrieb zwischen April und Anfang Mai |
Die Monate sind Orientierung, keine festen Termine. Die Entwicklungsphasen von Wildpflanzen reagieren auf längerfristige Witterungsverläufe, und phänologische Beobachtungen halten fest, wann Austrieb, Blüte und Fruchtreife eintreten. Deine eigenen Notizen zu Blühbeginn und Blühende zeigen dir deshalb, wie sich der Kalender in deinem Garten verschiebt.
Hinter den Zeilen der Tabelle steckt der Lebenslauf der Arten. Gezielt angelegte einjährige Sommerblumenflächen sät man jedes Jahr neu ein, auf Dauer angelegte mehrjährige Garten-Blühmischungen können 10 Jahre und länger bestehen. Was ein-, zwei- und mehrjährig sonst bedeutet, erklärt das Kurzporträt zu Lebenslauf, Wuchshöhe und Pflegezeit von Wildblumen.
Blühkalender: welche Art wann blüht
Die Tabelle ordnet Arten aus Mischungen und ergänzenden Pflanzungen nach ihrem Blühbeginn.
| Art | Blütezeit | Gut zu wissen |
|---|---|---|
| Winterling, Schneeglöckchen | ab Januar oder Februar | Zwiebelpflanzen, gesondert gesetzt |
| Frühjahrs-Krokus | ungefähr Februar und März | gesondert gepflanzte Ergänzung |
| Gänseblümchen | März bis November | zweijährig geführt: Aussaat Ende Juli bis Anfang August |
| Blaukissen ‘SPERLI’s Azurro’ | März bis Mai | sonniger Platz, keine StaunässeStaunässe entsteht, wenn der Boden Regenwasser nicht schnell genug aufnehmen kann und sich das Wasser im Boden staut. Den Wurzeln fehlt dann Sauerstoff, und die Pflanzen werden geschwächt. |
| Margerite | Mai bis Oktober | mehrjährig |
| Späte Tulpen | Mai und Juni | Abschluss der Zwiebelfolge |
| Kornblume, Ringelblume | ungefähr Juni bis September | je nach Aussaat und Sorte |
| Schmuckkörbchen | Juni bis Oktober | einjährig |
| Büschelschön (Phacelia) | Juni bis September | friert bei stärkeren Frösten ab |
| Wegwarte | Juli bis Oktober | jedes Blütenköpfchen öffnet sich nur an einem Tag |
| Wilde Karde | Juli bis August | zweijährig, Fruchtstände für den Winter |
| Herbstastern | ungefähr September und Oktober | im ergänzenden Staudenbereich |
Was blüht im Frühling?
Vorfrühling: Zwiebeln als eigener Baustein
Die frühesten Blüten liefern Zwiebelpflanzen, die du gesondert setzt. Die Frühblüherfolge kann mit Winterlingen und Schneeglöckchen im Januar oder Februar beginnen. Danach kommen Krokusse und Traubenhyazinthen, späte Tulpen schließen im Mai und Juni ab. Frühjahrs-Krokusse blühen als gesondert gepflanzte Ergänzung ungefähr im Februar und März.
Gepflanzt werden frühjahrsblühende Zwiebeln im Herbst, von September bis November. Frühlingsblüher brauchen gut durchlässigen Boden. Auf schweren Böden gibst du Kies oder groben Sand ins Pflanzloch, damit anhaltende Nässe die Zwiebeln nicht trifft.
Das Zwiebellaub entfernst du erst, wenn es vollständig abgetrocknet ist. Auf sehr wüchsigen Wiesen sieht ein regionaler Pflegeplan den ersten Schnitt aber schon Mitte Mai vor, wenn späte Tulpen noch blühen. Setz die Zwiebeln deshalb in einen Bereich, den du später mähst. Ich lege meine Zwiebeln in einen Randstreifen und mähe ihn erst, wenn das Laub vollständig abgetrocknet ist.
Frühjahr: Gänseblümchen, Blaukissen und Zweijährige
Gänseblümchen blühen von März bis November. Für die zweijährig geführte Kultur säst du sie Ende Juli bis Anfang August. Zuerst bildet sich eine Rosette, geblüht wird ab dem folgenden Frühjahr.
Die Blaukissen-Sorte ‘SPERLI’s Azurro’ blüht von März bis Mai. Das Polster braucht einen sonnigen Platz und verträgt keine Staunässe.
Nach demselben Muster wie beim Gänseblümchen arbeitest du mit anderen Zweijahresblumen. Zweijahresblumen blühen im zweiten Jahr nach der Aussaat und sterben nach der Samenbildung meist ab. Vergissmeinnicht wird gewöhnlich zweijährig kultiviert und erhält sich im Garten durch Selbstaussaat. In der Freilandanzucht säst du es von Mitte Juni bis Mitte Juli.
Was blüht im Frühsommer und Sommer?
Mai und Juni: der Hauptflor der Wiese
In diese Wochen fällt der Hauptflor der heimischen Blumenwiese. Die Margerite setzt im Mai ein und blüht bis in den Oktober. Klatschmohn der Mischung Roter Sommermohn kannst du schon im Spätsommer säen. Die Pflanzen überwintern dann und blühen im folgenden Frühsommer.
„Eine Blumenwiese blüht den ganzen Sommer durch.“ Eine mehrjährige Wiese wechselt im Jahr zwischen kurzem Frühjahrsbewuchs, sommerlichem Blühaspekt, gemähter Fläche und neuem Herbstaufwuchs. Das Bild ändert sich außerdem von Jahr zu Jahr.
Auf stärker wachsenden Wiesen kann das beginnende Verblühen der Margeriten das Signal für den ersten Schnitt sein. Mehrjährige Garten-Blühmischungen bekommen ab dem zweiten Standjahr je nach Mischung Ende Juni bis Anfang Juli einen Sommerrückschnitt. Wie oft und wie hoch du mähst, beschreibt der Wildblumen-Ratgeber im Abschnitt „Mähen und Pflege im Jahreslauf“.
Juni bis Oktober: Einjährige und Sommerarten
Kornblumen und Ringelblumen können je nach Aussaat und Sorte ungefähr von Juni bis September zur Sommerblüte beitragen. Neben einer Wiese mit Hauptflor im Mai und Juni deckt eine Sommermischung damit den Hochsommer ab.
Einjährige Sommerblumenmischungen kannst du ab Mitte April säen. Unter passenden Bedingungen beginnt die Blüte etwa 6 bis 8 Wochen später, einzelne Arten blühen bis zum ersten Frost.
Schmuckkörbchen blüht von Juni bis Oktober, Büschelschön von Juni bis September. Die Wegwarte blüht von Juli bis Oktober, wobei sich jedes Blütenköpfchen nur an einem Tag öffnet. Die zweijährigeZweijährige sind Pflanzen, die im Jahr der Aussaat nur wachsen, oft zu einer Blattrosette, und erst im nächsten Jahr blühen. Dazu gehören etwa Stiefmütterchen, Goldlack, Bartnelken und Fingerhut. Wilde Karde blüht im Juli und August.
Wie eine einjährige Mischung zusammengesetzt sein kann, zeigt die Mischung Veitshöchheimer Sommertöne. Darin stehen Schmuckkörbchen, Schleierkraut, Kornblume, Ringelblume, Schleifenblume, roter Lein, Sonnenflügel, Mandelröschen und Duft-Tagetes zusammen. Die Veitshöchheimer Sommermischungen Sommertöne, Gelbtöne und Pastelltöne bleiben unter 1 m Wuchshöhe, damit sie Sichtachsen im innerstädtischen Straßenraum weniger beeinträchtigen.
In heißen, trockenen Phasen kann der Sommerflor kürzer ausfallen. Hitze und Trockenheit können Blüten schneller verblühen lassen und das Pollen- und Nektarangebot vermindern.
Bei Ringelblumen und Schmuckkörbchen fördert das Entfernen verblühter Blüten die Bildung weiterer Knospen. Wie du die Blütezeit durch Pflege, Nachsaat und gestaffelte Aussaat verlängerst, steht in einem eigenen Ratgeber.
Abends: Blüten für Nachtfalter
Nicht jede Blüte öffnet sich tagsüber. Die Gemeine Nachtkerze öffnet ihre gelben Blüten am Abend. In der Saatmischung Fledermaus & Nachtfalter macht sie 5 % aus und steht unter anderem neben Gewöhnlicher Nachtviole und Weißer Lichtnelke. Nach der Blüte sollen die Pflanzen dieser Mischung Fruchtstände ausbilden dürfen.
Was blüht im Herbst?
Im Herbst laufen mehrere Sommerarten aus. Schmuckkörbchen, Margerite und Wegwarte blühen bis in den Oktober, Gänseblümchen bis in den November. In einjährigen Sommerblumenansaaten halten einzelne Arten bis zum ersten Frost durch. Büschelschön friert bei stärkeren Frösten von etwa −7 bis −6 °C ab.
Für eine gezielte Herbstblüte setzt du Herbstastern in einen ergänzenden Staudenbereich. Dort blühen sie ungefähr im September und Oktober. Für mäßig wüchsige Wiesen nennt ein regionaler Pflegeplan den zweiten Schnitt Mitte September. Stehen die Astern in einem eigenen Staudenbereich, trifft dieser Schnitt ihre Blüte nicht.
Im Oktober gehe ich mit dem Blühheft über meine Flächen und markiere, wo im September wenig blühte. Gleichzeitig ist jetzt Pflanzzeit für die Zwiebeln, die im nächsten Frühjahr den Kalender eröffnen.
Was bleibt im Winter stehen?
Zwischen Spätherbst und den ersten Winterlingen zählt auf der Fläche die Struktur. Bei geeigneten Blühmischungen und Staudenpflanzungen können die Stängel über Winter stehen bleiben, zurückgeschnitten wird erst im Frühjahr. Stehen gelassene Stängel können Insekten als Winterquartier und Eiablageplatz dienen.
Die Fruchtstände der Wilden Karde kannst du für Vögel über Winter stehen lassen. In Randbereichen einer Wiese können abgestorbene Karden- oder Distelstängel für bestimmte Wildbienen zwei Jahre erhalten bleiben. Bei einer regionalen Stauden- und Gräsermischung für trockene Standorte auf der Schwäbischen Alb können stehen gelassene Samenstände Insekten als Winterunterschlupf dienen.
Etablierte Saum- und Blühmischungen mähst du einmal im Jahr. Das geschieht im Spätherbst oder, wenn die Winterstände bleiben sollen, erst vor dem Neuaustrieb zwischen April und Anfang Mai. Gepflanzte Veitshöchheimer Schattenmischungen schneidest du im Spätwinter von Hand zurück, bevor die Zwiebelpflanzen austreiben, und sparst dabei die immergrünen Arten aus.
Eine einjährige Sommerblumenfläche liefert diese Struktur nicht, denn sie wird im Spätherbst abgemäht und im Frühjahr neu angelegt. Wer im Winter Stängel und Samenstände sehen möchte, braucht also einen mehrjährigen Teil aus Stauden, Saum oder Zweijährigen wie der Karde. Ich lasse am Rand meiner Wiese einen Streifen mit Karden und Staudenstängeln stehen und schneide ihn erst im Frühjahr.
Die ganze Fläche im Herbst abräumen. Dann fehlen im Winter Stängel und Samenstände. Bei geeigneten Blühmischungen und Staudenpflanzungen schneidest du erst im Frühjahr zurück.
Wie kombinierst du Mischungen für Blüte und Struktur?
Insektenfreundliche Pflanzungen sollten ungefüllte Blüten und ein zeitlich gestaffeltes Blütenangebot vom Frühjahr bis in den Spätherbst bieten. Dafür verteilst du die Bausteine so, dass jede Jahreszeit von mindestens einem abgedeckt ist.
So deckst du das Jahr mit Bausteinen ab.
- Vorfrühling: Zwiebelstreifen, gepflanzt von September bis November
- Frühjahr: Gänseblümchen aus der Sommeraussaat, Blaukissen als Polster, Zweijährige wie Vergissmeinnicht
- Frühsommer: mehrjährige Wiese mit Margeriten
- Sommer bis Frost: einjährige Sommermischung, gesät ab Mitte April
- Herbst: Staudenbereich mit Herbstastern
- Winter: Stängel, Samenstände und Fruchtstände der Karde stehen lassen
Erprobte Staudenmischpflanzungen kombinieren Gerüststauden, Begleiter, BodendeckerBodendecker sind niedrige, flächig wachsende Pflanzen, die in größeren Gruppen gepflanzt eine dichte Pflanzendecke bilden. Sie bedecken den Boden und lassen unerwünschten Wildkräutern wenig Platz. und Füllstauden zu einem abgestuften Höhenaufbau. Vorgesehen sind dafür meist 7 bis 9 Stauden je Quadratmeter, wobei Standort und Pflanzthema Abweichungen erfordern können.
Wo Zwiebelstreifen, Wiese, Sommermischung und Staudenbereich liegen sollen, kannst du vorab im Beetplaner einzeichnen. Ich lege mein Blühheft daneben und plane einen weiteren Baustein dort ein, wo im Jahreslauf eine Lücke geblieben ist.
Im ersten Jahr blüht noch nicht alles
In Wildblumenmischungen keimen die Arten unterschiedlich schnell, manche erscheinen erst nach einem KältereizDer Kältereiz ist eine mehrwöchige kühle Phase mit Temperaturen um den Gefrierpunkt, die die Samen sogenannter Kaltkeimer durchlaufen müssen, bevor sie keimen können. Typisch ist das für viele Stauden wie Akelei, Christrose oder Schlüsselblume.. Zweijahresblumen blühen erst im zweiten Jahr nach der Aussaat. In einer Schattsaum-Mischung brauchen manche Arten 3 bis 4 Jahre bis zur vollen Blühreife. Eine einjährige Sommermischung auf einer eigenen Fläche daneben blüht dagegen schon etwa 6 bis 8 Wochen nach einer Aussaat ab Mitte April.
Was haben Insekten vom Blühkalender?
Ein gestaffeltes Blütenangebot gehört zu den Merkmalen insektenfreundlicher Pflanzungen. Heimische Wiesenpflanzen dienen dabei auch spezialisierten Insekten als Nahrung, einzelne Scherenbienenarten sammeln ihren Pollen sogar ausschließlich an Glockenblumen. Was Blumenmischungen darüber hinaus leisten, liest du im Ratgeber dazu, was Blumenmischungen Bestäubern, Nützlingen und dem Boden bringen.
Welche Mischung passt zu deinem Garten?
Bei der Auswahl zählen Artenliste, Lebensdauer und Standortangaben, denn die Bezeichnung Wildblumenmischung garantiert keine heimischen Wiesenarten. Für gebietseigenes Saatgut krautiger Arten ist Deutschland in 22 Ursprungsgebiete eingeteilt. Herkunft und Mischungswahl behandelt der Wildblumen-Ratgeber im Abschnitt „Mischungen und Saatgut wählen“, Zeitfenster und Saatmenge im Abschnitt „Aussaat und Pflanzung“.
Welche Mischung zu Beet, Rabatte, Kübel oder Balkonkasten passt, klärt ein eigener Ratgeber. Wie du Wildblumenmischungen mit Gehölzen, Rasen und Staudenbeeten kombinierst, findest du im Ratgeber zum naturnahen Garten.




