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Mischkultur mit Mais: Welche Partner passen und wie du ein Drei-Schwestern-Beet anlegst

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 7 Min.Von der samen.de Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Als gute Partner für Mais gelten Kürbis und Prunkbohnen, Zitronengras ist ein unverträglicher Nachbar.
  • Im Drei-Schwestern-Beet dient der Mais kletternden Bohnen als Stütze, Kürbisblätter bedecken den Boden.
  • Mais pflanzt du als Block statt als lange Einzelreihe, das unterstützt seine Windbestäubung.
  • Eine belastbare Stickstoff-Einsparmenge durch Stangenbohnen lässt sich nicht ableiten, den Stickstoff planst du selbst.
  • Zwischenkulturen wie Spinat erntest du, bevor sie den auflaufenden Mais bedrängen.
Mais mit einzelnem Kolben, dicht gereihte gelbe Körner unter zurückgeschlagenen Hüllblättern und trockene Narbenfäden
Foto: Couleur · Pixabay Content License · Quelle ↗

Mais, Bohnen und Kürbis teilen sich ein Beet, wenn jede Art ihren eigenen Platz bekommt. Setzt du den Mais als einzelne lange Reihe, fehlt ihm die Blockform, die seine Windbestäubung unterstützt. Rücken die Partner zu dicht heran, können sie bei Trockenheit mit ihm um Wasser konkurrieren. Ich plane ein Mais-Mischbeet deshalb von den ausgewachsenen Pflanzen her, nicht vom Saatkorn.

Mischkultur heißt, dass mehrere Arten gleichzeitig oder zeitlich versetzt dieselbe Fläche nutzen. Beim Mais trägt das Grundmuster den Namen Drei-Schwestern-Prinzip, auch Milpa genannt: Mais, kletternde Bohnen und Kürbis. Was so ein Beet leistet, hängt von Standort, Licht, Boden und Pflege ab und fällt nicht in jedem Garten gleich aus.

Welche Partnerpflanzen passen zu Mais?

Als gute Partner für Mais gelten Kürbis und Prunkbohnen. In der Milpa klettern Bohnen oder Erbsen am Mais hoch, während der Kürbis den Boden darunter bedeckt. Dazu kommt die Zeit vor dem Mais: Eine schnelle Zwischenkultur wie Spinat kann das Beet nutzen, bevor der Mais den Platz braucht.

Pflanze Rolle im Maisbeet Darauf achtest du
Prunkbohnen und andere kletternde Bohnen guter Partner, nutzen den Mais als Stütze brauchen einen kräftigen Maisstängel
Erbsen klettern in der Milpa ebenfalls am Mais wie bei den Bohnen: erst der Mais, dann der Kletterer
Kürbis guter Partner, Blätter bedecken den Boden und schützen ihn vor Austrocknung ausgewachsene Größe einplanen, bittere Früchte nicht essen
Spinat Zwischenkultur vor dem Mais ernten, bevor er den jungen Mais bedrängt
Zitronengras unverträglicher Nachbar gehört nicht ins Maisbeet
Kalebasse, Ziergurken unverträglich mit Kürbis nicht neben den Kürbis setzen

Tagetes, Sonnenblumen, Kapuzinerkresse und Ringelblumen tauchen in vielen Partnerlisten für Mais auf. Für Tagetes gibt es einen konkreten Grund: Ein Zwischenanbau kann bestimmte freilebende Nematoden im Boden reduzieren. Gegen andere Bodenschädlinge bleibt trotzdem eine weite Fruchtfolge nötig. Für die übrigen Blumen lässt sich keine verlässliche Wirkung auf den Mais festmachen. Ich säe sie als Blüher an den Beetrand und plane sie nicht als Partner mit Aufgabe ein.

Ob eine Kombination passt, schaust du vor dem Säen im Mischkultur-Planer nach.

Empfehlungen für den Garten

Standort und Boden

Standort

Ein warmer Standort ist geeignet.

Bodenart

Für Zuckermais nährstoffreichen Boden wählen und vor der Kultur gut verrottetes organisches Material wie Gartenkompost einarbeiten oder bei Kultur ohne Umgraben als Mulch aufbringen.

Bodenreaktion

Böden mit pH 5,5–6,8 werden bevorzugt.

Substrat

Geeignet ist nährstoffreicher, gut durchlässiger Boden.

Anbauort

Die angebotenen Sorten lassen sich im Hochbeet und im Kübel ziehen.

Pflege

Pflege

Während der Wachstumszeit ausreichend Feuchtigkeit bereitstellen.

Düngung

Für Zuckermais: Bodenuntersuchung, Vorfrüchte und bisherige Nährstoffgaben zur Düngeplanung heranziehen. Bei sandigen Böden helfen aufgeteilte Stickstoffgaben, Auswaschung zu verringern.

Lebensform und Verwendung

Lebensform

Die Pflanze ist einjährig.

Verwendung

Die angebotenen Sorten eignen sich als Schnittblume.

Aussaatkalender Mais
GartenkalenderVorkultur: März, April, Mai; Aussaat: April, Mai, Juni, Juli; Blüte: Juni, Juli, August, September; Ernte: August, September, Oktober; Pflanzung: MaiJFMAMJJASONDVorkulturVorkultur: MärzVorkultur: AprilVorkultur: MaiAussaatAussaat: AprilAussaat: MaiAussaat: JuniAussaat: JuliBlüteBlüte: JuniBlüte: JuliBlüte: AugustBlüte: SeptemberErnteErnte: AugustErnte: SeptemberErnte: OktoberPflanzungPflanzung: MaiVorkulturAussaatBlüteErntePflanzung

So arbeiten Mais, Bohnen und Kürbis zusammen

Im Drei-Schwestern-Beet nutzt jede Art einen anderen Raum: Der Mais wächst in die Höhe, die Bohnen klettern an ihm, der Kürbis breitet sich am Boden aus. Das entspricht einem Grundsatz der Mischkultur, stärker und schwächer beschattende Kulturen miteinander zu kombinieren.

Mais: Stütze und Schattenwerfer

Mais wird 120 bis 400 cm hoch und dient kletternden Bohnen oder Erbsen als Stütze. So viel Höhe wirft Schatten, deshalb setzt du lichtbedürftige Nachbarn nicht nördlich des Maises.

Bohnen: Kletterer, aber kein Düngerersatz

Prunkbohnen und andere kletternde Bohnen nutzen den Maisstängel als Rankhilfe. Oft steckt hinter der Partnerschaft die Erwartung, die Bohnen würden den Mais gleich mitdüngen.

Mythos-Check

„Die Bohnen düngen den Mais.“ Leguminosen wie Klee, Wicken und Lupinen können mit Knöllchenbakterien Luftstickstoff binden und so eine Folgekultur besser versorgen. Für Gemenge aus Mais und Stangenbohnen ließ sich wegen der kleinen Datenbasis aber keine belastbare Stickstoff-Einsparmenge ableiten. Zuckermais entzieht im Hausgarten 15 g Stickstoff je Quadratmeter, das ist ein Entzug und keine Düngerdosis. Weil die Einsparung durch die Bohnen offen bleibt, planst du den Stickstoff für den Mais selbst.

Kürbis: Bodendecker mit Platzbedarf

Der Kürbis breitet seine Blätter unter dem Mais aus und schützt den Boden so vor Austrocknung. Plane seine ausgewachsene Größe gleich mit ein, denn in der Mischkultur zählt die Endgröße jeder Pflanze. Kalebasse und Ziergurken setzt du nicht daneben, weil beide als unverträglich mit Kürbis gelten.

Achtung

Schmeckt ein Kürbis aus dem Mischbeet bitter, spuck den Bissen aus und entsorg die Frucht. Die Bitterstoffe heißen Cucurbitacine und überstehen Kochen, Braten, Einmachen und Backen. Zierkürbisse isst du grundsätzlich nicht, auch nicht zum Probieren.

So legst du das Mais-Mischbeet an

Mais als Block pflanzen

Mais wird vom Wind bestäubt, deshalb pflanzt du ihn als Block aus mehreren kurzen Reihen statt als eine lange Reihe. Die Bohnen kommen direkt an die Maispflanzen. Der Kürbis bekommt die Fläche, auf der sich seine Ranken zwischen und neben dem Mais ausbreiten können. Zu Feldmais wird ein Abstand von mindestens 500 m empfohlen, um unerwünschte Bestäubung zu vermeiden. Bei der Sortenwahl hilft der Vergleich, worin sich Hybridmais und samenfester Mais im Garten unterscheiden.

Häufiger Fehler

Reste aus zwei Saatguttüten landen im selben Block. Steht normalsüßer Zuckermais neben einem extrasüßen, kann die Fremdbestäubung den hohen Zuckergehalt der extrasüßen Sorte unterdrücken.

Abstände als System

Ein Abstand allein sagt im Mischbeet wenig. Erst zusammen mit Anordnung und Rolle der Pflanzen ergibt sich ein Plan.

Baustein Mais im Mischbeet
Abstand in der Reihe 34 bis 45 cm
Reihenabstand 80 cm
Anordnung Block aus mehreren kurzen Reihen
Erziehung Mais als Stütze für kletternde Bohnen, Kürbis als Bodendecker
Ausrichtung lichtbedürftige Nachbarn nicht nördlich des Maises

Auf leichten, trockenen Standorten kann eine geringere Bestandsdichte die Wasserkonkurrenz im Maisbestand vermindern. Wie du Fläche, Anordnung und allgemeine Abstände festlegst, auch im Hochbeet, zeigt der Beitrag, wie du Platz für Mais im Garten planst.

Reihenfolge: erst der Mais, dann die Partner

Ich säe den Mais zuerst, weil die Bohnen einen Stängel zum Klettern brauchen. Die Bohnen lege ich, wenn die Maispflanzen fest stehen, und richte mich dabei nach dem Mais statt nach dem Kalender. Für den Kürbis halte ich von Anfang an die Fläche frei, die er ausgewachsen einnimmt. Frisch gesäte Maiskörner schützt du bei Bedarf mit einem Netz vor Vogelfraß.

Zahl im Blick

Mais säst du von April bis Juli. Für die Direktsaat sollte der Boden konstant über 14 °C warm sein. In kühleren Regionen kann Zuckermais ab Ende April im Haus vorgezogen werden, gepflanzt wird im Mai. Die Keimdauer liegt bei 7 bis 14 Tagen. Bis etwa 20 cm Pflanzenhöhe kann junger Zuckermais unter Verfrühungsvlies stehen, um die Anfangsentwicklung zu fördern. Mehrere Tage mit Lufttemperaturmitteln unter 10 °C können an jungem Mais Blattvergilbungen auslösen.

Wie die Aussaat im Einzelnen läuft, erklärt der Ratgeber, wie du Mais im Garten aussäst, pflegst und erntest. Alle Termine auf einem Blatt hat der Aussaatkalender zum Ausdrucken.

Marias Erfahrung

Ich zeichne jedes Mais-Mischbeet vorher auf Karopapier, mit dem Block, den Bohnenplätzen und der Fläche, die der Kürbis ausgewachsen einnimmt. Neben den Block stecke ich ein Schild mit Sorte und Saatdatum. So sehe ich beim Bohnenlegen nach, wie lange der Mais schon steht.

Zwischenkultur vor dem Mais

Bevor der Mais das Beet füllt, kann dort noch eine schnelle Kultur stehen. Ein Beispiel für die Flächennutzung im Jahreslauf:

Kultur Zeit im Beet
Spinat Anfang März unter Vlies gesät, Ernte bis Mitte Mai
Zuckermais Anfang Mai bis Mitte September

Der Spinat steht bis Mitte Mai, der Mais läuft schon ab Anfang Mai auf, und zu lange Konkurrenz kann seine Wuchshöhe und Kolbengröße verringern. Deshalb erntest du den Spinat ab, bevor er den auflaufenden Mais bedrängt.

Mini-Checkliste

Plan mit Block, Bohnenplätzen und Kürbisfläche zeichnen. Keinen normalsüßen Zuckermais in den Block mit extrasüßem setzen. Lichtbedürftige Nachbarn nicht nördlich des Maises einplanen. Kalebasse und Ziergurken vom Kürbis fernhalten. Zitronengras außerhalb des Maisbeets lassen. Netz für die frische Saat bereitlegen.

Standort, Wasser, Nährstoffe: was im Mischbeet zählt

Standort und Boden

Mais braucht einen warmen, sonnigen Platz und nährstoffreichen, gut durchlässigen Boden. Bevorzugt wird ein pH-Wert von 5,5 bis 6,8. Die Grundlagen stehen im Abschnitt Standort und Boden im Ratgeber zu Exoten und Gemüse-Raritäten, Analyse, Kalkung und Saatbett erklärt der Beitrag, wie du den Boden für Mais vorbereitest.

Gießen

Mais braucht vor allem zur Blüte und während der Kornfüllung genug Wasser. Alles, was unter ihm wächst, kann bei Trockenheit mit ihm um Wasser konkurrieren; stumpf grüne, gerollte und starr aufstehende Maisblätter können dann auf Trockenstress hindeuten. Das Gießen selbst beschreibt der Abschnitt Gießen und Düngen im Exoten-Ratgeber.

Düngen

Zuckermais versorgen 3 l Kompost je Quadratmeter im Frühjahr mit Phosphor, Kalium und Magnesium. Den Stickstoff planst du gesondert, nach Bodenuntersuchung, Vorfrüchten und bisherigen Nährstoffgaben, und zählst dabei nicht auf eine Einsparung durch die Bohnen. Mehr zum Düngen steht im selben Abschnitt des Exoten-Ratgebers.

Unkraut

Im ökologischen Maisanbau soll der Bestand bis zum 8-Blattstadium unkrautfrei bleiben. Später bedecken die Kürbisblätter den Boden zwischen den Maispflanzen. Das ganze Vorgehen zeigt der Ratgeber, wie du Mais nach ökologischen Regeln anbaust, Grundsätzliches zur Pflege steht im Exoten-Ratgeber.

Schädlinge und Krankheiten

Eine Mischkultur macht das Beet vielfältiger, ersetzt aber nicht den prüfenden Blick auf jede Pflanze. Ein eigener Ratgeber zeigt, welche Krankheiten Mais befallen und wie du sie erkennst. Die Grundlagen stehen im Abschnitt Krankheiten und Schädlinge des Exoten-Ratgebers.

Nach dem Mais: Ernte, Fruchtfolge, Gründüngung

Ernte

Zuckermais erntest du für die Küche in der Milchreife: Die Fäden werden braun, und ein angeritztes Korn gibt milchigen Saft ab. Reifende Kolben schützt du bei Bedarf mit Schutzbeuteln vor Vögeln. Grundsätzliches steht im Abschnitt Ernte und Lagern des Exoten-Ratgebers.

Fruchtfolge

Mais braucht eine Anbaupause von 3 Jahren, und auch in der Mischkultur gelten die Anbaupausen für jede Pflanzenfamilie. Den Plan über mehrere Jahre ordnest du im Beetplaner, die Grundsätze stehen im Beitrag zur Platzplanung für Mais und im Abschnitt Fruchtfolge und Mischkultur des Exoten-Ratgebers.

Gründüngung

Als Gründünger passen zu Mais Lein, Luzerne und Phacelia. Bringt eine Leguminosen-Gründüngung zusätzlichen Stickstoff ins Beet, rechnest du ihn bei der Düngung der nächsten Kultur mit.

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Häufige Fragen

Welche Partnerpflanzen passen zu Mais?
Als gute Partner für Mais gelten Kürbis und Prunkbohnen. Im Drei-Schwestern-Beet, auch Milpa genannt, klettern Bohnen oder Erbsen am Mais hoch, während Kürbisblätter den Boden bedecken. Vor dem Mais kann eine schnelle Zwischenkultur wie Spinat das Beet nutzen, Zitronengras dagegen gilt als unverträglicher Nachbar.
Wie funktioniert das Drei-Schwestern-Prinzip mit Mais, Bohnen und Kürbis?
Der Mais dient kletternden Bohnen als Stütze, und die Kürbisblätter bedecken den Boden und schützen ihn vor Austrocknung. Den Mais pflanzt du dabei als Block aus mehreren kurzen Reihen, weil das seine Windbestäubung unterstützt. Die ausgewachsene Größe von Bohnen und Kürbis planst du von Anfang an ein. Wie gut die drei zusammenarbeiten, hängt von Standort, Licht, Boden und Pflege ab.
Versorgen die Bohnen den Mais mit Stickstoff?
Leguminosen können mit Knöllchenbakterien Luftstickstoff binden und damit eine Folgekultur besser versorgen. Für Gemenge aus Mais und Stangenbohnen ließ sich wegen der kleinen Datenbasis aber keine belastbare Stickstoff-Einsparmenge ableiten. Plane den Stickstoff für den Mais deshalb selbst, anhand einer Bodenuntersuchung, der Vorfrüchte und der bisherigen Nährstoffgaben.
Welche Abstände gelten für Mais in der Mischkultur?
In der Reihe stehen die Maispflanzen 34 bis 45 cm auseinander. Zwischen den Reihen bleiben 80 cm, und der Mais steht als Block aus mehreren kurzen Reihen statt als eine lange Reihe. Lichtbedürftige Nachbarn setzt du nicht nördlich des Maises, und für Bohnen und Kürbis planst du die ausgewachsene Größe gleich mit ein.
Kann ich vor dem Mais noch eine andere Kultur im Beet ernten?
Ja, ein Beispiel ist Spinat, der Anfang März unter Vlies gesät und bis Mitte Mai geerntet wird. Der Zuckermais folgt ab Anfang Mai, beide stehen also eine Zeit lang gemeinsam im Beet. Ernte die Zwischenkultur ab, bevor sie den auflaufenden Mais bedrängt, weil zu lange Konkurrenz seine Wuchshöhe und Kolbengröße verringern kann.
Worauf achte ich beim Gießen einer Mais-Mischkultur?
Mais braucht vor allem zur Blüte und während der Kornfüllung genug Wasser. Bei Trockenheit können Pflanzen unter dem Mais mit ihm um Wasser konkurrieren, und auf leichten, trockenen Standorten kann eine geringere Bestandsdichte diese Konkurrenz vermindern. Stumpf grüne, gerollte und starr aufstehende Maisblätter können auf Trockenstress hindeuten.
Helfen Tagetes im Maisbeet gegen Schädlinge?
Ein Zwischenanbau von Tagetes kann bestimmte freilebende Nematoden im Boden reduzieren. Gegen andere Bodenschädlinge bleibt trotzdem eine weite Fruchtfolge nötig. Einen Schutz gegen alle Schädlinge im Maisbeet solltest du von Tagetes nicht erwarten.
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