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Mais im Garten anbauen: So planst du Platz, Abstände und Blöcke

Zuletzt geprüft: Lesezeit: 7 Min.Von der samen.de Redaktion
Kurz & knappDie Antwort in 20 Sekunden
  • Mais steht in der Reihe 34 bis 45 cm auseinander, zwischen den Reihen 80 cm, als Block aus mehreren kurzen Reihen.
  • Der Block statt einer einzelnen langen Reihe unterstützt die Windbestäubung.
  • Mais wird 120 bis 400 cm hoch, lichtbedürftige Nachbarn gehören nicht auf seine Nordseite.
  • Zwischen Zuckermais im Hausgarten und Feldmais werden mindestens 500 m Abstand empfohlen.
  • Vor dem Mais kann Spinat wachsen, wenn er abgeerntet ist, bevor er den jungen Mais bedrängt.
  • Auf dieselbe Fläche kommt Mais erst nach 3 Jahren Anbaupause zurück.
Ein teilweise geschälter Maiskolben mit gelben Maiskörnern ist aus der Nähe zu sehen
Foto: Couleur · Pixabay Content License · Quelle ↗

Wer Mais im Garten anbauen will, plant zuerst die Fläche und dann die Saat. Mais wird vom Wind bestäubt und steht dafür besser in einem Block aus mehreren kurzen Reihen als in einer langen Reihe am Zaun. Dazu kommt seine Höhe: Was Licht braucht, gehört nicht auf seine Nordseite. Ich zeichne das Maisbeet deshalb jedes Frühjahr auf Karopapier, bevor ich das erste Korn lege.

Abstände, Anordnung, Mischkultur und die Planung über die Saison bestimmen, wie viel Mais in deinen Garten passt. Das gilt im Beet genauso wie im Hochbeet und im Kübel.

Wie viel Platz braucht Mais im Garten?

Den Platzbedarf von Mais legst du über ein System aus drei Größen fest: Abstand in der Reihe, Abstand zwischen den Reihen und Form der Pflanzung. In der Reihe stehen die Pflanzen 34 bis 45 cm auseinander. Zwischen den Reihen planst du 80 cm ein. Mehrere dieser kurzen Reihen setzt du nebeneinander, sodass ein Block entsteht.

Planungsgröße Wert für Mais
Abstand in der Reihe 34 bis 45 cm
Abstand zwischen den Reihen 80 cm
Form der Pflanzung Block aus mehreren kurzen Reihen
Wuchshöhe 120 bis 400 cm
Kulturdauer 90 bis 110 Tage
Abstand von Zuckermais zu Feldmais mindestens 500 m
Anbaupause auf derselben Fläche 3 Jahre

Die Fläche in Quadratmetern ergibt sich aus der Zahl der Reihen und der Pflanzen je Reihe. Ich stecke die Reihen vor der Saat mit Schnur ab und markiere jeden Pflanzplatz mit einem kurzen Stab. So sehe ich, ob der Block ins Beet passt und ob zwischen den Reihen Platz zum Hacken bleibt.

Auf leichtem, trockenem Boden weiter pflanzen

Auf leichtem, trockenem Boden ist das Wasser der knappe Faktor. Eine geringere Bestandsdichte kann dort die Konkurrenz der Maispflanzen um dieses Wasser mindern. Auf sandigem Boden nutze ich deshalb das obere Ende der Spanne in der Reihe, statt die Pflanzen enger zu setzen. Wie du den Maisanbau insgesamt auf trockene Jahre einstellst, zeigt der Ratgeber, wie du Mais an Trockenheit, Hitze und Extremwetter anpasst.

Empfehlungen für den Garten

Standort und Boden

Standort

Ein warmer Standort ist geeignet.

Bodenart

Für Zuckermais nährstoffreichen Boden wählen und vor der Kultur gut verrottetes organisches Material wie Gartenkompost einarbeiten oder bei Kultur ohne Umgraben als Mulch aufbringen.

Bodenreaktion

Böden mit pH 5,5–6,8 werden bevorzugt.

Substrat

Geeignet ist nährstoffreicher, gut durchlässiger Boden.

Anbauort

Die angebotenen Sorten lassen sich im Hochbeet und im Kübel ziehen.

Pflege

Pflege

Während der Wachstumszeit ausreichend Feuchtigkeit bereitstellen.

Düngung

Für Zuckermais: Bodenuntersuchung, Vorfrüchte und bisherige Nährstoffgaben zur Düngeplanung heranziehen. Bei sandigen Böden helfen aufgeteilte Stickstoffgaben, Auswaschung zu verringern.

Lebensform und Verwendung

Lebensform

Die Pflanze ist einjährig.

Verwendung

Die angebotenen Sorten eignen sich als Schnittblume.

Aussaatkalender Mais
GartenkalenderVorkultur: März, April, Mai; Aussaat: April, Mai, Juni, Juli; Blüte: Juni, Juli, August, September; Ernte: August, September, Oktober; Pflanzung: MaiJFMAMJJASONDVorkulturVorkultur: MärzVorkultur: AprilVorkultur: MaiAussaatAussaat: AprilAussaat: MaiAussaat: JuniAussaat: JuliBlüteBlüte: JuniBlüte: JuliBlüte: AugustBlüte: SeptemberErnteErnte: AugustErnte: SeptemberErnte: OktoberPflanzungPflanzung: MaiVorkulturAussaatBlüteErntePflanzung

Block statt Reihe: So ordnest du Mais für die Bestäubung an

Beim Mais sitzen die Blüten an zwei Stellen. Die Rispen an der Spitze geben Pollen ab, und die Fäden der jungen Kolben weiter unten fangen ihn auf. Den Weg dazwischen übernimmt der Wind. Deshalb pflanzt du Mais in Blöcken und nicht in einer einzelnen langen Reihe, denn im Block stehen in jeder Windrichtung Nachbarn mit Kolben.

Den Block legst du so, dass er nichts beschattet, was Licht braucht. Mais wird 120 bis 400 cm hoch, und lichtbedürftige Nachbarn gehören nicht auf seine Nordseite. Ich lege den Maisblock deshalb an den Nordrand des Gemüsegartens.

Weil der Pollen mit dem Wind fliegt, zählt auch, was jenseits des Zauns wächst. Zwischen Zuckermais im Hausgarten und Feldmais wird ein Abstand von mindestens 500 m empfohlen, um unerwünschte Bestäubung zu vermeiden.

Häufiger Fehler

Mais als einzelne lange Reihe am Zaun, gedacht als Sichtschutz. Dort fehlt der Block, der die Windbestäubung unterstützt. Setze lieber mehrere kurze Reihen nebeneinander.

Mini-Checkliste

Reihen mit Schnur abgesteckt, Block aus mehreren kurzen Reihen geplant, Nordseite frei von lichtbedürftigen Nachbarn, Feldmais in der Umgebung geprüft.

Mischkultur: mehr Ernte auf derselben Fläche

Mischkultur spart beim Mais Fläche, weil die Partner unterschiedliche Höhen nutzen. In einer Milpa-Mischkultur dient der Mais kletternden Bohnen oder Erbsen als Stütze. Kürbisblätter bedecken darunter den Boden und schützen ihn vor Austrocknung. So teilen sich drei Kulturen ein Beet: oben der Mais, an ihm die Ranken, am Boden das Kürbislaub.

Gute Partner für Mais sind Kürbis und Prunkbohnen. Zitronengras dagegen passt nicht neben ihn. Weitere Kombinationen prüfst du im Mischkultur-Planer.

Plane die Mischkultur mit den endgültigen Pflanzengrößen, nicht mit der Größe beim Setzen. Ich trage im Beetplan für jede Art ein, wie viel Raum sie am Ende einnimmt. Kurzlebige Zwischenkulturen räumst du ab, bevor sie den Mais bedrängen.

Bei Untersaaten unter Mais ist Vorsicht angebracht: Bei Trockenheit konkurrieren sie mit ihm um Wasser. Eine Garantie gibt Mischkultur ohnehin nicht, ihre Wirkung hängt von Standort, Licht, Boden und Pflege ab. Den Aufbau Schritt für Schritt zeigt der Ratgeber, wie du eine Mais-Mischkultur nach dem Drei-Schwestern-Prinzip anlegst.

Das Maisbeet über die Saison planen

Mais belegt sein Beet nicht das ganze Jahr. Seine Kulturdauer liegt bei 90 bis 110 Tagen, davor und danach kann eine andere Kultur die Fläche nutzen. So kann ein Jahr auf dem Maisbeet aussehen:

Zeitraum Kultur auf der Fläche
Anfang März bis Mitte Mai Spinat, Anfang März unter Vlies gesät
Anfang Mai bis Mitte September Zuckermais
nach der Maisernte Gründüngung

Von Anfang bis Mitte Mai stehen Spinat und junger Mais gemeinsam auf dem Beet. Eine Zwischenkultur, die zu lange bleibt, kann Wuchshöhe und Kolbengröße des Zuckermaises verringern. Der Spinat muss deshalb abgeerntet sein, bevor er den auflaufenden Mais bedrängt.

Marias Erfahrung

Ich schreibe beim Säen des Spinats auf das Etikett, bis wann die Reihe abgeerntet sein muss. Beim Hacken schaue ich nach, wie nah der Spinat dem jungen Mais schon kommt.

Geerntet wird Mais von August bis Oktober, danach übernimmt eine Gründüngung. Zu Mais passen Lein, Luzerne und Phacelia. Wird das Beet erst Ende September oder Anfang Oktober frei, ist Winterroggen eine robuste Wahl.

Über mehrere Jahre gilt: Mais kommt erst nach einer Anbaupause von 3 Jahren auf dieselbe Fläche zurück. Das gilt auch, wenn er dort in Mischkultur stand. Im ökologischen Maisanbau gilt ein Erbse-Wick-Gemenge als Vorfrucht, weil Leguminosen wie Wicken Luftstickstoff binden und die Nährstoffversorgung der Folgekultur verbessern können. Welche Fläche in welchem Jahr frei ist, ordnest du im Beetplaner. Die Aussaattermine von Mais und den anderen Arten seiner Gruppe hast du im Aussaatkalender zum Ausdrucken beisammen.

Mais im Hochbeet

Mais wächst auch im Hochbeet, das Prinzip bleibt dasselbe. Ein freistehendes Hochbeet sollte höchstens doppelte Armlänge breit sein, damit du jede Stelle erreichst. In so einem schmalen Beet bildest du den Block aus kurzen Reihen quer über die Breite, statt eine Reihe längs an der Kante zu ziehen. Teilt sich der Mais das Beet mit anderen Kulturen, bekommt er das Nordende.

Ein frisch mit verrottendem Gartenmaterial aufgebautes Hochbeet setzt im ersten Standjahr besonders viele Nährstoffe frei. Mais will nährstoffreichen Boden, deshalb passt er gut in das erste Jahr eines neuen Hochbeets. Ich prüfe vor dem Pflanzen, ob ich jede Pflanzstelle vom Rand aus erreiche, ohne ins Beet zu greifen wie über einen Zaun.

Tipp

Plane beim Hochbeet die Höhe mit. Mais wird 120 bis 400 cm hoch und ragt im Hochbeet noch weiter über den Weg. Prüfe deshalb vorher, ob er dort Fenster, Sitzplatz oder Nachbarbeete beschattet.

Mais im Kübel auf Balkon und Terrasse

Mais gilt als topfgeeignet und wächst auch im Kübel. Für die Bestäubung gilt im Kleinen dasselbe wie im Beet: Stell mehrere Maiskübel als Gruppe zusammen, statt sie einzeln am Geländer aufzureihen.

Das Gefäß braucht einen Wasserablauf und darf nicht im Wasser stehen, damit sich keine Staunässe bildet und keine Wurzelfäule entsteht. Als Erde eignet sich torffreie Blumen- oder Kübelpflanzenerde mit porösen mineralischen Bestandteilen, die das Substrat luftig halten. Den Kübel stellst du an einen sonnigen, windgeschützten Platz.

Torffreie Erde kann an der Oberfläche trocken aussehen, obwohl sie darunter noch feucht ist. Ich prüfe deshalb vor dem Gießen mit dem Finger auch die Schicht unter der Oberfläche. Besonders aufmerksam bin ich zur Blüte und während sich die Körner füllen, denn das sind beim Mais die kritischen Phasen für die Wasserversorgung.

Schwarze Kunststofftöpfe erwärmen sich in der Sonne stark. Ein Übertopf und eine Abdeckung der Erdoberfläche schützen Wurzeln und Substrat vor Überhitzung und Austrocknung.

Achtung

Kübel auf Balkon und Terrasse müssen standsicher stehen. Bei einer Pflanze, die 120 bis 400 cm hoch wird, prüfst du das vor dem Bepflanzen.

Was außer dem Platz noch zählt

Mais will einen warmen Platz in voller Sonne und nährstoffreichen, gut durchlässigen Boden. Zuckermais wächst bei hoher Sonneneinstrahlung am besten bei 24 bis 29 °C. Was Sonne, Wärme und Boden für die ganze Gruppe bedeuten, steht im Abschnitt Standort und Boden bei Exoten und Gemüse-Raritäten.

Kälte setzt jungem Mais zu: Mehrere Tage mit Lufttemperaturmitteln unter 10 °C können Blattvergilbungen auslösen und Assimilation sowie Nährstoffaufnahme vermindern. Wie du mit Frost, Trockenheit und Starkregen umgehst, zeigt der Ratgeber, welche Temperatur-, Wasser- und Lichtbedingungen Mais braucht.

Gesät wird Mais von April bis Juli, vorgezogene Pflanzen setzt du im Mai ins Beet. In kühleren Regionen kann Zuckermais ab Ende April im Haus vorgezogen werden. Ab wann die Bodentemperatur passt und was bei Spätfrost hilft, erklärt der Ratgeber, wann du Mais im Hausgarten aussäst.

Im Frühjahr versorgen 3 Liter Kompost je Quadratmeter Zuckermais mit Phosphor, Kalium und Magnesium, den Stickstoff planst du gesondert. Auf sandigen Böden helfen aufgeteilte Stickstoffgaben, die Auswaschung zu verringern. Einen Fahrplan nach Wachstumsphase findest du im Ratgeber, wie du Mais bedarfsgerecht gießt und düngst.

Verfrühungsvlies kann jungen Zuckermais von der Saat bis etwa 20 cm Pflanzenhöhe abdecken und die Anfangsentwicklung fördern. Gesäte Körner und reifende Kolben schützt du bei Bedarf mit Netzen oder Schutzbeuteln vor Vögeln. Erntereif ist Zuckermais in der Milchreife: Die Fäden werden braun, und ein angeritztes Korn gibt milchigen Saft ab. Den ganzen Ablauf zeigt der Ratgeber, wie du Mais Schritt für Schritt von der Saat bis zur Ernte anbaust.

Für den Hausgarten eignen sich frühe Zuckermaissorten, weil ihre Kolben zuverlässig ausreifen sollen. Die Unterschiede in Sorten, Ernte und Verwendung erklärt der Ratgeber, worin sich Zuckermais und Futtermais unterscheiden. Bunte Kolben für Herbstdeko behandelt der Ratgeber, wie du Ziermais anbaust und dekorativ verwendest.

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Häufige Fragen

Wie viel Platz benötigt Mais im Hausgarten mindestens?
In der Reihe stehen Maispflanzen 34 bis 45 cm auseinander. Zwischen den Reihen planst du 80 cm ein. Mehrere solcher kurzen Reihen setzt du als Block nebeneinander, weil das die Windbestäubung unterstützt. Die Fläche ergibt sich dann aus der Zahl der Reihen und der Pflanzen je Reihe.
Welche Anordnung eignet sich am besten für den Maisanbau im Garten?
Mais pflanzt du in Blöcken aus mehreren kurzen Reihen statt in einer einzelnen langen Reihe. Er wird vom Wind bestäubt, und im Block stehen in jeder Windrichtung Nachbarn, deren Kolben den Pollen auffangen können. Weil Mais 120 bis 400 cm hoch wird, gehören lichtbedürftige Nachbarn nicht auf seine Nordseite.
Warum ist eine Windbestäubung bei Mais so wichtig?
Beim Mais trägt der Wind den Pollen von den Blütenrispen an der Spitze zu den Fäden der Kolben weiter unten. Damit sich Körner bilden, muss der Pollen dort ankommen, deshalb steht Mais im Block besser als in einer langen Reihe. Aus demselben Grund wird zwischen Zuckermais im Hausgarten und Feldmais ein Abstand von mindestens 500 m empfohlen, um unerwünschte Bestäubung zu vermeiden.
Was macht das Drei-Schwestern-System mit Mais besonders?
Im Drei-Schwestern-System, auch Milpa genannt, wachsen Mais, Bohnen und Kürbis auf derselben Fläche. Der Mais dient kletternden Bohnen als Stütze, und die Kürbisblätter bedecken den Boden und schützen ihn vor Austrocknung. So nutzt du Höhe und Bodenfläche zugleich. Wie gut die Mischkultur wirkt, hängt von Standort, Licht, Boden und Pflege ab.
Wie plant man ein Maisbeet in verschiedenen Gartengrößen optimal?
Das Prinzip bleibt in jeder Gartengröße gleich: Mais steht als Block aus mehreren kurzen Reihen statt als einzelne lange Reihe. Im kleinen Garten holst du über Mischkultur mehr aus der Fläche, etwa mit Kürbis am Boden und kletternden Bohnen am Mais. Im Hochbeet ziehst du die kurzen Reihen quer über die Breite, und auf dem Balkon stellst du mehrere Maiskübel als Gruppe zusammen.
Stimmt es, dass Mais im Hausgarten zu viel Platz wegnimmt?
Mais braucht Platz, aber er belegt sein Beet nicht die ganze Saison allein. Vor ihm kann Spinat stehen, der Anfang März unter Vlies gesät und bis Mitte Mai geerntet wird, bevor er den jungen Mais bedrängt. Nach der Maisernte übernimmt eine Gründüngung die Fläche, und in Mischkultur teilen sich Mais, kletternde Bohnen und Kürbis dasselbe Beet.
Wie wirkt sich die Fruchtfolge auf den Maisanbau aus?
Mais kommt erst nach einer Anbaupause von 3 Jahren wieder auf dieselbe Fläche, auch wenn er dort in Mischkultur stand. Als Gründüngung passen zu Mais Lein, Luzerne und Phacelia. Im ökologischen Maisanbau gilt ein Erbse-Wick-Gemenge als Vorfrucht, denn Leguminosen können Luftstickstoff binden und so die Nährstoffversorgung der Folgekultur verbessern.
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