Gartensäcke oder Kompost: So entscheidest du nach Bedarf, Platz und Menge
- Ein eigener Kompost lohnt sich vor allem, wenn du den fertigen Kompost im Garten auch verwendest.
- Als Faustregel gegen Überdüngung brauchst du ungefähr 50 bis 70 m² gedüngte Gartenfläche je Haushaltsmitglied, um alle häuslichen Bioabfälle selbst zu verwerten.
- Was dein Garten nicht aufnehmen kann, verwertest du über Biotonne, Gartensack oder kommunale Grüngutsammlung.
- Gartenkompost braucht je nach Material und Rotteführung etwa 4 bis 12 Monate bis zur Reife.
- Krankes Falllaub gehört nicht auf den eigenen Kompost, weil Gartenkompost Krankheitserreger nicht zuverlässig abtötet.
- Herbstlaub lagerst du neben dem Kompost und mischst es im Winter in dünnen Lagen unter.
- Holzasche kommt weder auf den Kompost noch aufs Beet, sondern abgekühlt in den Hausmüll.

Im Herbst liegen bei mir Laub, Heckenschnitt und abgeräumte Staudenreste gleichzeitig auf Rasen und Weg. Dann stellt sich jedes Jahr dieselbe Frage: Was kommt auf den eigenen Kompost, was in den Gartensack oder die Biotonne? Die Antwort hängt weniger an der Abfallmenge als an deinem Bedarf. Ein eigener Kompost lohnt sich vor allem, wenn du den fertigen Kompost im Garten auch verwendest. Überschüssige Gartenreste lassen sich dagegen über die Biotonne oder die kommunale Grüngutsammlung verwerten.
Deshalb musst du dich selten für nur einen Weg entscheiden. Der Kompost bekommt, was dein Boden zurückhaben soll, der Sack nimmt den Rest. Wie du die Grenze für deinen Garten ziehst und Abfälle bis dahin sauber lagerst, zeige ich dir hier.
Gartensack oder eigener Kompost: der Vergleich
Mit Gartensack meine ich hier jeden Weg, der Gartenabfälle aus dem Garten hinausbringt: Laubsack, Biotonne, Abholung und Grüngutsammlung. Beide Wege haben klare Stärken, und die liegen an verschiedenen Stellen.
| Frage | Gartensack, Biotonne, Grüngut | Eigener Kompost |
|---|---|---|
| Platz | nur bis zur Abholung | fester Platz auf offenem, ebenem Boden |
| Bis zum Ergebnis | Material ist mit der Abholung weg | reif nach etwa 4 bis 12 Monaten, je nach Material und Rotteführung |
| Laufende Arbeit | Säcke füllen, Termine und Ortsregeln beachten | Material mischen, Feuchte und Reife prüfen |
| HumusHumus ist die tote organische Substanz im Boden. Er entsteht, wenn Bodenlebewesen abgestorbene Pflanzenteile, tote Tiere und Pilze zersetzen; der Humusgehalt gibt an, wie viel davon ein Boden enthält. und Nährstoffe | verlassen deinen Garten | bleiben im Gartenkreislauf |
| Kosten | Säcke oder Gebühren, je nach Kommune | kann Ausgaben für Dünger und Blumenerde verringern |
| Große Mengen auf einmal | nimmt auch Spitzen auf | begrenzt durch Platz und Behälter |
| Krankes Falllaub | verlässt den Garten | gehört nicht hinein, weil Gartenkompost Erreger nicht zuverlässig abtötet |
| Gekochte Speisereste, Fleisch, Käse | nach den Regeln deiner Kommune | gehören nicht hinein, weil sie Ratten anlocken können |
Was für den Gartensack spricht
Ein Sack braucht keinen festen Platz und keine Pflege. Du füllst ihn, und mit der Abholung oder der Fahrt zur Sammelstelle ist das Material aus dem Garten. Das hilft bei großen Mengen auf einmal, etwa nach dem Heckenschnitt oder beim Abräumen der Beete im Herbst. Auch Material, das nicht auf den eigenen Kompost gehört, verlässt so den Garten. Dazu zählt krankes Falllaub, denn Gartenkompost tötet Krankheitserreger nicht zuverlässig ab.
Wo der Gartensack an Grenzen kommt
Mit jedem vollen Sack verlässt organische Substanz deinen Garten. Im eigenen Kompost würden genau diese Humusbestandteile und Nährstoffe in den Kreislauf zurückkehren. Dazu kommen Kosten für Säcke oder Abfuhr, die je nach Kommune verschieden ausfallen. Außerdem richtest du dich nach Abholterminen und den Regeln deiner Kommune.
Was dir der eigene Kompost bringt
Kompost führt Humusbestandteile und Nährstoffe aus deinen Gartenabfällen in den Boden zurück. Seine organische Substanz lockert schwere Böden und verbessert bei leichten Böden die Wasser- und Nährstoffspeicherung. Zugleich fördert Kompost das BodenlebenBodenleben ist die Gesamtheit der Lebewesen im Boden, von Bakterien, Pilzen und Algen bis zu Tieren wie Regenwürmern. Sie zersetzen Pflanzenreste zu Nährstoffen, legen Humus an und bauen die Bodenstruktur auf. und die Bildung stabiler Bodenaggregate. Eigener Kompost kann außerdem Ausgaben für Dünger und Blumenerde verringern.
Einen Dünger ersetzt er aber nicht in jedem Fall. Der StickstoffStickstoff (N) ist ein Hauptnährstoff der Pflanzen und vor allem für das Wachstum von Trieben und Blättern nötig. Er ist Baustein von Eiweiß und steckt im Erbgut und im Blattgrün (Chlorophyll). im Kompost ist überwiegend organisch gebunden, und Kompost setzt davon nur wenig frei. Bei Gemüse kann deshalb trotz Kompostgabe eine Ergänzung nach dem Bedarf der jeweiligen Kultur nötig sein.
Was der Kompost von dir verlangt
Ein Kompost braucht einen festen Platz und Geduld. Je nach Material und Rotteführung dauert es etwa 4 bis 12 Monate, bis Gartenkompost reif ist. Den Reifezustand prüfst du deshalb am Kompost selbst und nicht nach Kalender. Der Inhalt braucht gute Durchlüftung und soll feucht, aber nicht nass sein. Eine gute Durchlüftung hilft auch, Geruch und klimaschädliche Methanemissionen zu vermeiden.
Riecht der Kompost faulig, deutet das auf zu nasses Material hin. Ammoniakgeruch spricht für zu viel nährstoffreiches Material, dann mischst du Laub, Stroh oder Gehölzschnitt unter. Gekochte Speisereste sowie Fleisch- und Käsereste gibst du gar nicht erst auf den Gartenkompost, weil sie Ratten anlocken können. Bei Trockenheit wässerst du bedarfsgerecht, bei Regen deckst du den Kompost gegen Übernässung ab.
So entscheidest du: fünf Fragen an deinen Garten
Brauchst du den Kompost überhaupt?
Diese Frage stelle ich mir vor allen anderen. Eigenkompostierung ist nur sinnvoll, wenn für den entstehenden Kompost tatsächlich Bedarf besteht. Als Faustregel gegen ÜberdüngungÜberdüngung heißt, dass ein Boden mehr Nährstoffe bekommt, als die Pflanzen brauchen. Die Überschüsse reichern sich im Boden an oder werden ausgewaschen und belasten dann Boden und Umwelt. brauchst du ungefähr 50 bis 70 m² gedüngte Gartenfläche je Haushaltsmitglied, wenn alle häuslichen Bioabfälle im eigenen Garten bleiben sollen. Dabei zählt nur Fläche, die Kompost auch verträgt.
Rhododendren, Azaleen und Heidelbeeren bekommen keinen Gartenkompost, weil er den pH-Wert erhöht. PolsterstaudenPolsterstauden sind niedrige, winterharte Stauden, die flach in die Breite wachsen und dabei dichte Polster oder Teppiche bilden. Sie werden vor allem im Steingarten und als Bodendecker verwendet. und trockenheitsliebende mediterrane Stauden brauchen magere Böden und sollen ebenfalls keinen Kompost erhalten. Besteht dein Garten vor allem aus Moorbeet und mageren Staudenflächen, findet ein eigener Kompost also kaum Abnehmer, und der Sack ist die passendere Wahl.
Wie viel Kompost ein Beet verträgt, hängt von Pflanzengruppe und Bodenversorgung ab. Im Ziergarten mit Phosphat-Gehaltsstufe C gelten höchstens 3 l Kompost je m² und Jahr als Faustregel, weitere Phosphatgaben entfallen dann. Die Mengen für Gemüse, Stauden und Gehölze findest du im Ratgeber dazu, wann und wie viel Kompost du je Pflanzengruppe ausbringst.
Hast du einen passenden Platz?
Ein Kompostplatz liegt auf offenem, ebenem Boden und ist vor extremer Sonne, Dauerregen und Wind geschützt. Er sollte von Haus und Beeten gut erreichbar sein und Abstand zu Terrassen und Fenstern der Nachbarn halten. Welche Bauform auf deine Fläche passt, klärt der Ratgeber dazu, welcher Komposter zu Gartengröße und Abfallmenge passt und wo er am besten steht.
Wie viel fällt an, und wann?
Gartenabfälle kommen selten gleichmäßig. Rasenschnitt fällt über den Sommer an, Laub und Staudenreste im Herbst, Heckenschnitt oft in einem einzigen Schwung. Die passende Kompostierungsform richtet sich nach dem verfügbaren Platz und der Menge des Materials. Bei mir bekommt der Kompost den laufenden Strom aus Küche und Beet, große Schübe gehen zur Grüngutsammlung.
Wie viel Zeit willst du investieren?
Der Aufwand hängt vor allem daran, wie sorgfältig du mischst. Kombinierst du feuchte mit trockenen, grobe mit feinen und stickstoffarme mit stickstoffreichen Materialien, kann das Umsetzen sogar entfallen. Einen gekauften Kompoststarter brauchst du bei vielfältig gemischten Küchen- und Gartenabfällen normalerweise nicht. Fest einplanen musst du dagegen die Wartezeit bis zur Reife.
Was regelt deine Kommune?
Wie Gartenabfälle abgeholt oder angenommen werden, regelt jede Kommune selbst. Im Landkreis Heidenheim etwa werden Gartenabfälle zur Abholung gebündelt oder in Kartons und Papiersäcken bereitgestellt. Wer dort selbst anliefert, muss Plastiksäcke entleeren. Frag deshalb bei deiner Abfallberatung nach, bevor du Säcke auf Vorrat kaufst. Für den eigenen Gartenkompost gilt die Bioabfallverordnung nicht, weil Haus-, Nutz- und Kleingärten von ihr ausgenommen sind. Vorschriften des Düngemittel- und Pflanzenschutzrechts bleiben davon unberührt.
Ein eigener Kompost passt zu dir, wenn du ihn auf Beeten, bei Stauden oder unter Gehölzen verwendest, einen offenen, gut erreichbaren Platz hast und auf reifen Kompost warten kannst. Fehlt einer dieser Punkte, übernimmt der Sack den Teil, den dein Kompost nicht abdeckt.
Gartenabfälle im Garten lagern, bis sie verwertet sind
Nicht alles kann sofort auf den Kompost oder in die Tonne. Damit Zwischenlager nicht faulen oder Tiere anlocken, trennst du sie nach Material.
Laub und trockenes Strukturmaterial
Herbstlaub lässt sich neben dem Kompost bevorraten. Im Winter mischst du es in dünnen Lagen mit kompostierbaren Küchen- und Gartenabfällen sowie Gehölzhäckseln. Laub vom Rasen nimmst du mit dem hoch eingestellten Rasenmäher auf. Zerkleinert und mit Rasenschnitt vermischt, zersetzt es sich schneller. Ein Teil darf auch gleich liegen bleiben: In dünnen Lagen deckt Herbstlaub den Boden zwischen Stauden und unter Hecken ab.
Für einen geschlossenen Schnellkomposter lohnt sich ein Vorrat trockener Gartenmaterialien wie kleiner Äste, RindenmulchRindenmulch ist rohe, nicht kompostierte Baumrinde, mit der du den Boden unter Gehölzen abdeckst. Er enthält wachstumshemmende Stoffe und bindet Stickstoff im Boden, deshalb gehört er nicht ins Gemüsebeet. oder Stroh. Diesen Vorrat mischst du regelmäßig unter, damit der Inhalt locker bleibt.
Neben meinem Kompost liegen ein Laubvorrat und ein Haufen trockener Zweige. Jede Ladung Küchenreste drücke ich in eine kleine Mulde und decke sie mit einer Lage aus diesem Vorrat ab.
Rasenschnitt
Angewelkten Rasenschnitt kannst du dünn als MulchMulch ist eine Schicht, mit der du offenen Gartenboden bedeckst, meist aus organischem Material wie Rasenschnitt, Stroh oder Laub. Sie schützt den Boden, hält ihn feucht und hemmt Unkraut. verteilen und bei Bedarf nachlegen. Den Stickstoff, den er dabei nachliefert, rechnest du bei weiteren Düngergaben mit. Noch weniger Arbeit macht Mulchmähen: Das fein zerkleinerte Schnittgut bleibt auf der Fläche und führt dem Rasen Nährstoffe zurück. Regelmäßig gemulcht, kann das den Düngebedarf des Rasens um 30 bis 50 % senken.
Den vollen Fangkorb frisch und dick auf den Kompost kippen. Ohne Strukturmaterial verdichtet der Schnitt zu einer nassen, faulenden Masse. Lass ihn anwelken und mische ihn mit lockerem, trockenem Material wie Laub oder Häckseln.
Küchenabfälle
Obst- und Gemüsereste, Kaffeesatz und Eierschalen eignen sich für einen gemischten Gartenkompost. Offen liegende Küchenabfälle deckst du mit trockenen Gartenabfällen oder reifem Kompost ab, damit sie weniger Fliegen anlocken.
Krankes Laub
Mit Sternrußtau befallenes Rosenlaub und Buchslaub mit Blattbräune entfernst du unter den Gehölzen, um erneute Infektionen einzudämmen. Weil Gartenkompost Krankheitserreger nicht zuverlässig abtötet, landet solches Laub bei mir nicht auf dem eigenen Haufen, sondern in der Biotonne. Mehr dazu, welche Krankheits-, Schädlings- und Unkrautrisiken Kompost birgt und wie du vorbeugst, steht im eigenen Ratgeber.
Die Kombination: was bei mir wohin kommt
Für jede Abfallart habe ich einen festen Weg. Meine Aufteilung passt du an deinen Kompostbedarf und an die Regeln deiner Kommune an.
| Material | Mein Weg | Worauf du achtest |
|---|---|---|
| Obst- und Gemüsereste, Kaffeesatz, Eierschalen | Kompost | mit trockenen Gartenabfällen oder reifem Kompost abdecken |
| Gekochte Speisereste, Fleisch, Käse | nicht auf den Gartenkompost | können Ratten anlocken, Entsorgung nach Ortsregel |
| Rasenschnitt | Mulchmähen, dünn als Mulch, Rest angewelkt auf den Kompost | nie frisch und dick aufschichten |
| Herbstlaub | Vorrat neben dem Kompost, dünn unter Hecken und zwischen Stauden | Laub vom Rasen mit dem Mäher zerkleinern |
| Laub mit Sternrußtau oder Buchs-Blattbräune | Biotonne | Gartenkompost tötet Erreger nicht zuverlässig ab |
| Zweige und Gehölzschnitt | als Strukturmaterial auf den Kompost, Überschuss zur Grüngutsammlung | mit feuchtem, stickstoffreichem Material mischen |
| Holzasche | abgekühlt in den Hausmüll | weder auf den Kompost noch als Dünger |
| Große Mengen auf einmal | Grüngutsammlung oder Gartensack | Bereitstellung nach Ortsregel |
Holzasche kann mit Schwermetallen und anderen Schadstoffen belastet sein. Sie gehört deshalb weder als Dünger aufs Beet noch auf den Kompost. Abgekühlt gibst du sie in den Hausmüll, ohne Staub aufzuwirbeln.
Wenig Platz: Wege zwischen Sack und Komposthaufen
Ohne Platz für einen offenen Haufen musst du nicht alles in den Sack geben. Diese Lösungen kommen mit wenig Fläche aus:
| Lösung | Wofür sie sich eignet | Worauf du achtest |
|---|---|---|
| Trommelkomposter | kleinere Materialmengen | erleichtert das Mischen |
| Geschlossener Schnell- oder Thermokomposter | wenig Stellfläche, kleine Abfallmengen | braucht ausreichende Belüftung gegen VernässungVernässung bedeutet, dass ein Boden zeitweise oder anhaltend so viel Wasser enthält, dass ihm Luft fehlt. Sie ist der Oberbegriff für Nässe durch Grundwasser, Stauwasser, Haftwasser oder Hangwasser; Staunässe ist eine dieser Formen. |
| Balkonkomposter | Balkon ohne Garten | ein kommunaler Bauvorschlag nutzt einen Behälter mit mindestens 75 l, Boden- und Seitenöffnungen und erhöhter Aufstellung über einem Untersetzer |
| Wurmkiste | Küchenreste ohne Garten | Kompostwürmer arbeiten günstig bei 15 bis 25 °C, nie luftdicht verschließen |
| Bokashi-Eimer | Küchenreste in der Wohnung sammeln | das Ferment muss danach mit Erde oder im Kompost weiter umgesetzt werden |
| Gemeinschaftskompost | Wohnanlage mit gemeinsamer Gartenfläche | Betreuungsgruppe, Zustimmung der Hausverwaltung und Verwendung des Komposts vorher klären |
Wurmkompost ist je nach Feuchtigkeit, Temperatur und Ausgangsmaterial nach etwa 3 bis 6 Monaten fertig. Frischen Bokashi-Eimerinhalt gibst du nicht direkt an bestehende Pflanzen, weil er sie schädigen kann. Ein Thermokomposter halbiert die Rottezeit übrigens nicht grundsätzlich, denn auch Zutaten, Feuchtigkeit und Bodenlebewesen bestimmen das Tempo. Ob er oder ein offener Haufen besser zu dir passt, zeigt der Ratgeber dazu, worin sich Thermokomposter und offener Kompost unterscheiden.
Ein elektrischer Küchenkomposter macht aus Bioabfall fertigen Kompost? In der Regel zerkleinern und trocknen solche Geräte die Abfälle lediglich. Eine vollständige mikrobielle Kompostierung braucht mehr Zeit.
Wenn du dich für den eigenen Kompost entscheidest
Ein frei aufgesetzter Haufen beginnt mit etwa 20 cm locker geschichtetem grobem Material als luftdurchlässiger Basis. Darüber wechseln feuchte und trockene Materialien, wobei feuchte Schichten dünner bleiben. Alles Weitere zu Standort, Material und Kompostsystem findest du im Abschnitt dazu, wie du einen Kompost anlegst.
