Koreanische Minze

Koreanische Minze (auch Duftnessel) stammt aus Asien und wird seit jeher in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet. Der deutsche Name kommt durch die aromatische Ähnlichkeit zur Minze, auch wenn es sich um eine vollkommen andere Gattung handelt. Das Aroma der Koreanischen Minze enthält außerdem eine Spur Anis. Die krautige Staude ist eigentlich ausdauernd, übersteht den Winter bei uns jedoch häufig nicht und wird meist einjährig kultiviert.

Aussaat und Pflege

Koreanische Minze kann ab Mai breitwürfig oder in Reihen im Freiland gesät werden. Eine Vorkultur im warmen Innenraum ist ab März möglich. Die Samen des Lichtkeimers werden nur leicht angedrückt und nicht mit Erde bedeckt. Bei gleichmäßiger Feuchtigkeit keimt die Saat innerhalb von 2 Wochen aus. Der Standort darf sonnig bis halbschattig sein und sollte in jedem Fall insbesondere im Winter eher trocken sein. Bei Winternässe geht Koreanische Minze mit großer Wahrscheinlichkeit ein. Am richtigen Standort und mit einem leichten Witterungsschutz kann die sie den hiesigen Winter mit Glück überstehen und sät sich sogar durch Selbstaussaat weiter aus. Eine Vermehrung wäre dann auch durch Teilung der Staude im Frühjahr möglich.

Ernte und Verwertung

Die Blätter der Koreanischen Minze können das ganze Jahr über geerntet werden. Sie lassen sich trocken oder frisch verwerten und werden klassischerweise für Tee verwendet. Aber auch als Gewürz für asiatische Gerichte, Eintöpfe oder Salate kann Koreanische Minze sein interessantes Aroma zur Geltung bringen.

Tipp:

Wenn Sie Koreanische Minze in Töpfen kultivieren, kann die Pflanze im hellen Keller oder Treppenhaus überwintern. Die Temperatur liegt optimalerweise nicht über 15°C.

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Koreanische Minze (auch Duftnessel) stammt aus Asien und wird seit jeher in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet. Der deutsche Name kommt durch die aromatische Ähnlichkeit zur Minze,... mehr erfahren »
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Koreanische Minze

Koreanische Minze (auch Duftnessel) stammt aus Asien und wird seit jeher in der traditionellen chinesischen Medizin verwendet. Der deutsche Name kommt durch die aromatische Ähnlichkeit zur Minze, auch wenn es sich um eine vollkommen andere Gattung handelt. Das Aroma der Koreanischen Minze enthält außerdem eine Spur Anis. Die krautige Staude ist eigentlich ausdauernd, übersteht den Winter bei uns jedoch häufig nicht und wird meist einjährig kultiviert.

Aussaat und Pflege

Koreanische Minze kann ab Mai breitwürfig oder in Reihen im Freiland gesät werden. Eine Vorkultur im warmen Innenraum ist ab März möglich. Die Samen des Lichtkeimers werden nur leicht angedrückt und nicht mit Erde bedeckt. Bei gleichmäßiger Feuchtigkeit keimt die Saat innerhalb von 2 Wochen aus. Der Standort darf sonnig bis halbschattig sein und sollte in jedem Fall insbesondere im Winter eher trocken sein. Bei Winternässe geht Koreanische Minze mit großer Wahrscheinlichkeit ein. Am richtigen Standort und mit einem leichten Witterungsschutz kann die sie den hiesigen Winter mit Glück überstehen und sät sich sogar durch Selbstaussaat weiter aus. Eine Vermehrung wäre dann auch durch Teilung der Staude im Frühjahr möglich.

Ernte und Verwertung

Die Blätter der Koreanischen Minze können das ganze Jahr über geerntet werden. Sie lassen sich trocken oder frisch verwerten und werden klassischerweise für Tee verwendet. Aber auch als Gewürz für asiatische Gerichte, Eintöpfe oder Salate kann Koreanische Minze sein interessantes Aroma zur Geltung bringen.

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