Die beliebtesten Zierfrüchte für den Garten: Ein Leitfaden für farbenfrohe Gartendekoration

Zierfrüchte: Farbenfrohe Vielfalt für Ihren Garten

Zierfrüchte verleihen jedem Garten eine besondere Note. Sie sind nicht nur hübsch anzusehen, sondern auch ökologisch wertvoll.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Zierfrüchte bieten dekorative und ökologische Vorteile
  • Vielfältige Arten wie Lampionblume und Zierkürbisse
  • Einfache Pflege und lange Haltbarkeit

Was sind Zierfrüchte eigentlich?

Zierfrüchte sind Pflanzen, die wegen ihrer auffälligen, oft farbenprächtigen Früchte kultiviert werden. Im Gegensatz zu Obst und Gemüse steht bei ihnen nicht der Verzehr, sondern die optische Wirkung im Vordergrund. Viele Arten bereichern den Garten vom Sommer bis in den Winter hinein mit ihren dekorativen Früchten.

Warum Zierfrüchte im Garten anbauen?

Der Anbau von Zierfrüchten bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Zunächst einmal sorgen sie für eine optische Bereicherung: Ihre bunten Früchte setzen farbliche Akzente und beleben den Garten auch in der kälteren Jahreszeit. Viele Arten sind zudem mehrjährig und pflegeleicht, was sie zu dankbaren Gartenbewohnern macht.

Aber Zierfrüchte können noch mehr: Sie fördern die Biodiversität, indem sie Vögeln und Insekten Nahrung und Lebensraum bieten. Einige Arten, wie etwa der Zierapfel, locken im Frühjahr mit ihren Blüten Bienen an und tragen so zur Bestäubung bei.

Die Vielfalt der Zierfrüchte

Die Welt der Zierfrüchte ist überraschend vielfältig. Von kleinen Sträuchern bis hin zu stattlichen Bäumen, von einjährigen Pflanzen bis zu ausdauernden Gewächsen – für jeden Garten und Geschmack gibt es passende Arten. Einige beliebte Vertreter sind:

  • Lampionblume mit ihren orangefarbenen Fruchtkelchen
  • Zierkürbisse in allen Formen und Farben
  • Okraschoten mit ihren exotischen Früchten
  • Papierblume und ihre silbrig schimmernden Samenstände
  • Pfaffenhütchen mit seinen auffälligen, rosa-orangefarbenen Kapseln

Die Lampionblume: Ein Highlight im Herbstgarten

Merkmale und Besonderheiten

Die Lampionblume (Physalis alkekengi) ist ein echter Hingucker im Garten. Ihre orangeroten, laternenförmigen Fruchtkelche leuchten im Herbst wie kleine Lampions zwischen dem Laub. Die eigentliche Frucht, eine kirschgroße Beere, versteckt sich im Inneren des Kelches.

Anbau und Pflege

Die Lampionblume ist recht anspruchslos und gedeiht in den meisten Gärten problemlos. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und kommt mit fast jedem Gartenboden zurecht. Wichtig ist nur, dass er nicht zu feucht ist. Die Pflanze breitet sich über Ausläufer aus, was einerseits für eine schnelle Vermehrung sorgt, andererseits aber auch bedeutet, dass man sie im Auge behalten sollte, damit sie nicht überhandnimmt.

Dekoration mit Lampionblumen

Die Lampionblume ist vielseitig einsetzbar. Im Garten bildet sie attraktive Gruppen oder eignet sich als Unterpflanzung für Gehölze. Die Fruchtstände lassen sich hervorragend für Herbstdekorationen verwenden. Getrocknet halten sie sich monatelang und bringen einen Hauch Herbststimmung ins Haus.

Zierkürbisse: Farbenfroh und vielfältig

Eine Fülle an Formen und Farben

Zierkürbisse (Cucurbita pepo var. ovifera) bestechen durch ihre unglaubliche Vielfalt. Von winzig klein bis handtellergroß, von kugelrund bis bizarr geformt, von einfarbig bis gestreift oder gefleckt – die Palette scheint endlos. Diese Vielfalt macht Zierkürbisse zu einem beliebten Deko-Element, besonders im Herbst.

Tipps für den Anbau

Zierkürbisse sind einjährige Pflanzen und relativ einfach anzubauen. Sie benötigen einen sonnigen Standort und nährstoffreichen, lockeren Boden. Die Aussaat erfolgt ab Mitte Mai direkt ins Freiland oder in Töpfe zur Vorkultur. Zierkürbisse sind Starkzehrer und benötigen regelmäßige Düngung und ausreichend Wasser. Viele Sorten ranken und brauchen Platz zum Ausbreiten oder ein Klettergerüst.

Kreative Verwendungsmöglichkeiten

Die Einsatzmöglichkeiten für Zierkürbisse sind zahlreich. Frisch geerntet schmücken sie Beete und Terrassen. In Schalen oder Körben arrangiert, bilden sie farbenfrohe Herbstdekorationen. Getrocknete Zierkürbisse halten sich monatelang und können für winterliche Gestecke verwendet werden. Einige Bastler nutzen sie sogar als Rohmaterial für kleine Kunstwerke oder Laternen.

Mit Zierfrüchten holen Sie sich ein Stück Natur ins Haus und in den Garten, das lange Freude bereitet und zugleich ökologisch wertvoll ist. Ob Lampionblume, Zierkürbis oder eine der vielen anderen Arten – Zierfrüchte bereichern jeden Garten auf ihre ganz eigene, charmante Weise.

Okraschoten: Exotische Schönheit für den Garten

Okraschoten, auch als Abelmoschus esculentus bekannt, sind eine interessante Bereicherung für jeden Garten. Diese exotische Pflanze besticht nicht nur durch ihre dekorativen Früchte, sondern auch durch ihre auffälligen Blüten.

Exotische Schönheit im Garten

Die Okrapflanze kann bis zu zwei Meter hoch werden und entwickelt große, hibiskusähnliche Blüten in zartem Gelb. Die eigentlichen Stars sind jedoch die länglichen, grünen Früchte, die wie kleine Zepter an der Pflanze hängen. Sie verleihen dem Garten eine tropische Note und ziehen neugierige Blicke auf sich.

Kultivierung und Ernte

Okra gedeiht am besten an einem sonnigen, geschützten Standort. Die Aussaat erfolgt im Mai direkt ins Freiland oder in Töpfe zur Vorkultur. Der Boden sollte humusreich und gut durchlässig sein. Regelmäßiges Gießen ist wichtig, besonders während der Blüte- und Fruchtbildungsphase.

Die Ernte beginnt etwa zwei Monate nach der Aussaat. Die Schoten sollten geerntet werden, wenn sie 5-10 cm lang sind. Zu alte Früchte werden holzig und sind dann nicht mehr genießbar. Ein praktischer Hinweis: Tägliches Ernten fördert eine kontinuierliche Produktion.

Dekorative und kulinarische Nutzung

Okraschoten sind nicht nur ein Hingucker im Garten, sondern auch vielseitig verwendbar. In der Küche finden sie Verwendung in Eintöpfen, Suppen oder als knackige Beilage. Ihr leicht nussiger Geschmack passt gut zu mediterranen und orientalischen Gerichten.

Für dekorative Zwecke können die getrockneten Schoten in Gestecken oder Kränzen verwendet werden. Ihre interessante Form macht sie zu einem beliebten Element in der Herbst- und Winterdekoration.

Papierblume: Zarte Schönheit mit langanhaltender Wirkung

Charakteristische Merkmale

Die Papierblume (Lunaria annua) ist ein wahrer Blickfang im Garten. Ihre violetten oder weißen Blüten erscheinen im Frühjahr und verleihen Beeten einen zarten Charme. Das eigentliche Highlight sind jedoch die silbrig schimmernden, runden Samenstände, die der Pflanze ihren Namen geben.

Diese 'Mondtaler' entwickeln sich nach der Blüte und bleiben den ganzen Sommer über an der Pflanze. Sie sind dünn wie Papier und haben einen durchscheinenden Charakter, der besonders im Gegenlicht zur Geltung kommt.

Anbau und Vermehrung

Die Papierblume ist recht pflegeleicht und eignet sich gut für Anfänger. Sie bevorzugt halbschattige bis sonnige Standorte und kommt mit den meisten Bodenarten zurecht, solange diese nicht zu nass sind.

Die Aussaat erfolgt entweder im Frühjahr direkt ins Freiland oder im Herbst für eine Blüte im Folgejahr. Die Pflanzen säen sich oft auch selbst aus, sodass sich mit der Zeit schöne Bestände entwickeln können. Ein nützlicher Tipp: Lassen Sie einige Pflanzen stehen, um eine natürliche Aussaat zu ermöglichen.

Verwendung in Trockengestecken

Die silbrigen Samenstände der Papierblume sind ein begehrtes Material für Trockengestecke. Um sie zu ernten, warten Sie, bis die Schoten vollständig trocken sind. Dann können Sie die äußeren Hüllen vorsichtig entfernen, um die silbrigen Scheiben freizulegen.

In Trockengestecken kombinieren sie sich wunderbar mit anderen Trockenblumen wie Strandflieder oder Schleierkraut. Auch einzeln in einer schlichten Vase machen sie eine gute Figur. Ein bewährter Trick: Leichtes Einsprühen der getrockneten Samenstände mit Haarspray verlängert ihre Haltbarkeit.

Pfaffenhütchen: Farbenprächtiger Herbstbote

Beschreibung des Strauchs und seiner Früchte

Das Pfaffenhütchen (Euonymus europaeus) ist ein heimischer Strauch, der im Herbst seine volle Pracht entfaltet. Er kann bis zu 6 Meter hoch werden und besticht durch seine leuchtend roten Früchte, die an kleine Hüte erinnern – daher der Name.

Die Früchte öffnen sich bei Reife und geben orangefarbene Samen frei, was einen reizvollen Farbkontrast ergibt. Im Herbst färbt sich das Laub des Strauchs in warme Gelb- und Rottöne, was die dekorative Wirkung noch verstärkt.

Standort und Pflege

Das Pfaffenhütchen ist recht anspruchslos und gedeiht in sonnigen bis halbschattigen Lagen. Es bevorzugt nährstoffreiche, kalkhaltige Böden, kommt aber auch mit anderen Bodenarten zurecht, solange diese nicht zu sauer sind.

Der Strauch ist winterhart und benötigt kaum Pflege. Ein gelegentlicher Rückschnitt im späten Winter fördert die Blüten- und Fruchtbildung. Eine Beobachtung aus der Praxis zeigt, dass der Strauch besonders schön zur Geltung kommt, wenn man ihm genug Platz zur Entfaltung lässt.

Dekorative Aspekte und Vorsichtsmaßnahmen

Die farbenfrohen Früchte des Pfaffenhütchens sind ein Highlight in der Herbstdekoration. Sie können für Gestecke oder Kränze verwendet werden und bringen einen Hauch von Herbstzauber ins Haus.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass alle Teile der Pflanze giftig sind, besonders die Früchte. Daher sollte man vorsichtig sein, wenn Kinder oder Haustiere im Garten spielen. In Naturgärten bietet der Strauch Vögeln Nahrung und Schutz.

Ein praktischer Ratschlag: Die Kombination des Pfaffenhütchens mit immergrünen Sträuchern sorgt auch im Winter für eine interessante Gartenstruktur. So entsteht ein abwechslungsreiches Bild, das das ganze Jahr über Freude bereitet.

Anbau und Pflege von Zierfrüchten: So gelingt's

Zierfrüchte sind nicht nur ein Augenschmaus, sondern auch relativ pflegeleicht. Dennoch gibt es einige Punkte zu beachten, damit die Pflanzen prächtig gedeihen und ihre volle Schönheit entfalten können.

Standortwahl und Bodenvorbereitung

Die meisten Zierfrüchte bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden sollte nährstoffreich, humos und gut durchlässig sein. Vor der Pflanzung empfiehlt es sich, den Boden aufzulockern und mit Kompost anzureichern. Bei schweren Böden kann eine Drainage aus Kies hilfreich sein, um Staunässe zu vermeiden.

Aussaat und Pflanzung

Je nach Art können Zierfrüchte direkt ins Freiland gesät oder als vorgezogene Jungpflanzen eingesetzt werden. Einjährige Arten wie Zierkürbisse sät man am besten im Mai direkt ins Beet. Mehrjährige Pflanzen wie die Lampionblume können im Frühjahr oder Herbst gepflanzt werden. Beim Einsetzen sollte man den Pflanzabstand beachten - manche Arten wie Zierkürbisse brauchen viel Platz zum Ranken.

Bewässerung und Düngung

Zierfrüchte benötigen regelmäßige Wassergaben, besonders während der Blüte- und Fruchtbildungsphase. Staunässe ist jedoch zu vermeiden. Eine Mulchschicht aus Stroh oder Rindenmulch hilft, die Feuchtigkeit im Boden zu halten. Bei der Düngung reicht bei den meisten Arten eine jährliche Gabe von Kompost oder organischem Dünger im Frühjahr aus. Zu viel Stickstoff kann das Wachstum der Früchte beeinträchtigen.

Pflanzenschutz und häufige Probleme

Zierfrüchte sind im Allgemeinen recht robust. Dennoch können manchmal Probleme auftreten. Mehltau kann bei Zierkürbissen lästig werden - hier hilft regelmäßiges Entfernen befallener Blätter. Bei der Lampionblume sollte man auf Blattläuse achten. Diese lassen sich oft mit einem starken Wasserstrahl entfernen. Im Zweifelsfall kann man auf biologische Pflanzenschutzmittel zurückgreifen. Eine gute Vorbeugung ist die richtige Standortwahl und ausgewogene Pflege.

Ernte und Konservierung

Die Ernte der Zierfrüchte erfolgt je nach Art zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Lampionblumen erntet man beispielsweise, wenn die Kelche ihre charakteristische orange Färbung angenommen haben. Zierkürbisse lässt man dagegen oft bis zum ersten Frost an der Pflanze. Für die Konservierung eignen sich verschiedene Methoden: Trocknen, Einfrieren oder Einlegen in Alkohol sind gängige Verfahren. Getrocknete Zierfrüchte halten sich oft jahrelang und können immer wieder für dekorative Zwecke verwendet werden.

Gestaltungsideen mit Zierfrüchten: Vielfalt im Garten

Zierfrüchte bieten zahlreiche Möglichkeiten, um den Garten abwechslungsreich und attraktiv zu gestalten. Hier einige Anregungen, wie Sie diese farbenfrohen Pflanzen einsetzen können.

Zierfrüchte in Beeten und Rabatten

In Beeten und Rabatten sorgen Zierfrüchte für spannende Akzente. Die Lampionblume beispielsweise eignet sich hervorragend als Hintergrundpflanze in gemischten Staudenbeeten. Ihre leuchtend orangefarbenen Kelche bringen im Spätsommer und Herbst Farbe ins Beet. Zierkürbisse können als Bodendecker eingesetzt werden und bedecken mit ihren Ranken größere Flächen.

Zierfrüchte als Kletterpflanzen und in Blumenampeln

Manche Zierfrüchte eignen sich gut als Kletterpflanzen. Die Passionsblume etwa kann an Pergolen oder Zäunen emporranken und schmückt diese mit ihren exotischen Blüten und später mit den auffälligen Früchten. Für Blumenampeln bieten sich kleinwüchsige Arten wie die Ananaskirsche an. Ihre orangefarbenen Früchte kommen in hängenden Gefäßen besonders schön zur Geltung.

Zierfrüchte in Kübeln und Töpfen

Viele Zierfrüchte lassen sich problemlos in Kübeln oder Töpfen kultivieren. Das hat den Vorteil, dass man sie flexibel platzieren kann. Ein Zierapfel in einem großen Terrakottatopf kann beispielsweise als Blickfang auf der Terrasse dienen. Auch kleinere Arten wie die Papierblume machen sich gut in Gefäßen und können je nach Jahreszeit umgestellt werden.

Kombination mit anderen Gartenpflanzen

Zierfrüchte harmonieren gut mit anderen Gartenpflanzen. Die Lampionblume beispielsweise bildet einen schönen Kontrast zu blaublühenden Stauden wie dem Rittersporn. Zierkürbisse lassen sich gut mit hohen Gräsern kombinieren, die ihnen als Rankhilfe dienen können. Auch die Kombination mit Sommerblumen wie Zinnien oder Tagetes ergibt reizvolle Arrangements.

Zierfrüchte im Naturgarten

Im Naturgarten spielen Zierfrüchte eine wichtige Rolle. Viele Arten bieten Nahrung für Vögel und Insekten. Das Pfaffenhütchen etwa lockt mit seinen auffälligen Früchten Vögel an. Die Blüten der Zierquitten sind eine wichtige Nahrungsquelle für Bienen im Frühjahr. Durch die Verwendung von Zierfrüchten kann man also nicht nur einen optisch ansprechenden, sondern auch einen ökologisch wertvollen Garten gestalten.

Vielseitige Verwendung von Zierfrüchten

Frische Dekoration im Garten

Zierfrüchte verleihen Ihrem Garten eine besondere Note. Die leuchtenden Farben der Lampionblume oder die interessanten Formen der Zierkürbisse sind echte Blickfänge. Platzieren Sie Töpfe mit Zierfrüchten auf der Terrasse oder entlang von Gartenwegen, um farbenfrohe Akzente zu setzen. Ein Spalier mit Kletterpflanzen wie der Papierblume kann als natürlicher Sichtschutz dienen und gleichzeitig dekorativ wirken.

Ernte und Trocknen für Herbst- und Winterdekoration

Viele Zierfrüchte eignen sich zum Trocknen und für langanhaltende Dekorationen. Schneiden Sie die Fruchtstände der Papierblume, wenn sie silbrig schimmern, und hängen Sie sie kopfüber zum Trocknen auf. Zierkürbisse können Sie nach der Ernte an einem trockenen, luftigen Ort lagern. So haben Sie auch im Winter noch farbenfrohe Erinnerungen an den Sommer in Ihrem Zuhause.

Zierfrüchte in Gestecken und Kränzen

Getrocknete Zierfrüchte passen gut in herbstliche Gestecke und Kränze. Kombinieren Sie die silbrigen Scheiben der Papierblume mit den orangefarbenen Lampions der Physalis und einigen Zweigen des Pfaffenhütchens. Ergänzen Sie das Arrangement mit Gräsern und Herbstlaub für einen stimmungsvollen Blickfang. Solche Gestecke halten sich oft monatelang und bringen ein Stück Natur ins Haus.

Essbare Zierfrüchte in der Küche

Manche Zierfrüchte sind nicht nur dekorativ, sondern auch kulinarisch wertvoll. Die Okraschoten beispielsweise können Sie in Suppen oder Eintöpfen verwenden. Sie geben Gerichten eine leicht schleimige Konsistenz und einen nussigen Geschmack. Die Früchte der Lampionblume, auch Physalis genannt, schmecken säuerlich-süß und eignen sich gut für Desserts oder als essbare Dekoration auf Torten. Beachten Sie aber, dass nicht alle Zierfrüchte essbar sind - informieren Sie sich also vorher gründlich!

Zierfrüchte als Vogelnahrung und zur Förderung der Biodiversität

Viele Zierfrüchte sind nicht nur für uns Menschen attraktiv, sondern auch für die Tierwelt. Die Früchte des Zierapfels beispielsweise bleiben oft den ganzen Winter über am Baum hängen und bieten Vögeln eine wichtige Nahrungsquelle in der kalten Jahreszeit. Auch Insekten profitieren von Zierfrüchten: Die Blüten locken Bienen und Schmetterlinge an, während reife Früchte Nahrung für verschiedene Käferarten bieten. So tragen Sie mit Zierfrüchten aktiv zur Förderung der Biodiversität in Ihrem Garten bei.

Zierfrüchte: Ein Gewinn für jeden Garten

Zierfrüchte bereichern unsere Gärten auf vielfältige Weise. Sie bieten nicht nur ästhetischen Genuss durch ihre farbenfrohen Früchte und interessanten Formen, sondern haben auch praktischen Nutzen. Von der frischen Dekoration im Sommer über getrocknete Arrangements im Winter bis hin zur Förderung der Artenvielfalt - Zierfrüchte sind vielseitig einsetzbar im Garten.

Die Vielfalt der Zierfrüchte ermöglicht es jedem Gartenbesitzer, die passenden Pflanzen für seinen individuellen Geschmack und die örtlichen Gegebenheiten zu finden. Ob Sie nun einen kleinen Balkon oder einen großen Garten haben, es gibt für jeden Raum passende Zierfrüchte. Probieren Sie verschiedene Arten aus und lassen Sie sich von den Ergebnissen überraschen.

Mit Blick in die Zukunft werden Zierfrüchte vermutlich noch an Bedeutung gewinnen. Der Trend zu naturnahen Gärten und die wachsende Sensibilität für ökologische Themen machen Pflanzen beliebt, die nicht nur schön aussehen, sondern auch einen Beitrag zum Ökosystem leisten. Zierfrüchte erfüllen diese Anforderungen und werden daher sicher auch in den kommenden Jahren viele Gartenfreunde begeistern.

Entdecken Sie die spannende Welt der Zierfrüchte und gestalten Sie Ihren Garten neu!

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