Vergissmeinnicht: winterhart pflegen und jedes Jahr wiederkommen lassen
- Vergissmeinnicht werden gewöhnlich zweijährig kultiviert, blühen im zweiten Jahr nach der Aussaat und sterben nach der Samenbildung meist ab.
- Im Freilandbeet säst du Wald-Vergissmeinnicht von Mitte Juni bis Mitte Juli; bei der Jewel-Mischung drückst du die Samen nur an.
- Im Beet stehen Vergissmeinnicht in größeren Gruppen mit 15 bis 20 cm Pflanzabstand.
- Die Jewel-Mischung gilt als winterhart, bekommt im ersten Winter aber eine leichte Schutzabdeckung.
- Zu dichter und großer Wuchs, besonders nach Stickstoffüberdüngung, erhöht die Gefahr von Winterschäden.
- Lass Samen ausreifen, denn über die Selbstaussaat erhalten sich Vergissmeinnicht im Garten.

Wenn deine Vergissmeinnicht nach der Blüte eingehen, hast du meist nichts falsch gemacht. Die Pflanzen werden gewöhnlich zweijährig kultiviert, und Zweijahresblumen sterben nach der Samenbildung meist ab. Ob an derselben Stelle wieder Vergissmeinnicht blühen, entscheidest du deshalb lange vorher. Es hängt an der Aussaat im Sommer, am Schutz im ersten Winter und an den Samen, die du ausreifen lässt. Ich ziehe meine Vergissmeinnicht jedes Jahr in einem kleinen Anzuchtbeet vor und lasse auf den Flächen immer einige Pflanzen aussamen.
Was ist Vergissmeinnicht? Gattung, Arten und Sorten
Botanische Einordnung
Vergissmeinnicht bilden die Gattung Myosotis innerhalb der Raublattgewächse, botanisch Boraginaceae. Im Garten begegnet dir vor allem das Wald-Vergissmeinnicht, Myosotis sylvatica. Alle Aussaat- und Pflegeangaben in diesem Ratgeber gelten für diese Art.
Welche Arten gibt es für den Garten?
Für feuchte Stellen wie Teichränder gibt es das Sumpf-Vergissmeinnicht, für Steingärten das Alpen-Vergissmeinnicht. Beide stellen andere Ansprüche an ihren Platz als die Waldart. Übertrage die Werte für Aussaat und Abstand deshalb nicht ungeprüft auf sie.
Sorten und Mischungen
Neben dem klassischen Blau gibt es Sorten mit anderen Blütenfarben: ‘Victoria Rose’ blüht rosa, ‘Snowsylva’ weiß. Daneben findest du Mischungen wie die Jewel-Mischung des Wald-Vergissmeinnichts. Für sie gelten bei Keimung und Pflanzabstand eigene Werte, die ich dir weiter unten neben den allgemeinen Angaben nenne.
Zweijährig: Warum die Pflanze nach der Blüte vergeht
Vergissmeinnicht werden gewöhnlich zweijährig kultiviert. Im Aussaatjahr wachsen die Jungpflanzen heran, dann folgt der erste Winter. Die Blüte kommt im zweiten Jahr nach der Aussaat. Nach der anschließenden Samenbildung sterben die Pflanzen meist ab.
„Vergissmeinnicht sind einjährig.“ Das trifft es nicht: Gewöhnlich werden sie zweijährig kultiviert und blühen erst im zweiten Jahr. Dass trotzdem jedes Jahr welche blühen, liegt an der SelbstaussaatSelbstaussaat heißt, dass sich eine Pflanze ohne Zutun des Gärtners über ihre Samen verbreitet. Die Sämlinge tauchen dann auch an Stellen auf, an denen niemand sie gepflanzt hat., durch die sich das Vergissmeinnicht im Garten erhält.
Vergissmeinnicht säen: Zeitpunkt, Boden und Methode
Wann säst du Vergissmeinnicht?
Im Freilandbeet säst du Wald-Vergissmeinnicht von Mitte Juni bis Mitte Juli. Die Jewel-Mischung kannst du im Juni und Juli direkt säen oder vorkultivieren. Weil die Blüte erst im zweiten Jahr kommt, liegt zwischen Sommeraussaat und Blüte immer ein Winter. Wer im Sommer sät, plant den Winterschutz also gleich mit.
Boden vorbereiten
Wald-Vergissmeinnicht braucht im Freiland humosen, durchlässigen Boden ohne Staunässe. Zieh vor der Aussaat Wurzelunkräuter wie Quecke und Giersch samt Wurzeln heraus. Verdichtete Stellen lockerst du, danach rechst du die Oberfläche feinkrümelig. Kompost bringt Humus, ist aber auch ein Dünger und kann bei zu hohen Gaben Nährstoffe anreichern. Eine dauerhafte Garten-Blumenwiese reicherst du vor der Aussaat nicht mit Kompost an. Für die professionelle Topfkultur von Wald-Vergissmeinnicht gilt ein Substrat-pH von 6,5 bis 7,0.
Direkt säen oder im Anzuchtbeet vorziehen?
Ich ziehe Vergissmeinnicht in einem eigenen Anzuchtbeet im Freiland vor. Dort stehen die Sämlinge über den Sommer beisammen, sodass ich sie an einem Ort feucht halten und später gezielt verteilen kann. Direkt am endgültigen Platz zu säen geht ebenfalls, dann entfällt das Umsetzen. Ziehst du in Schalen im Haus vor, stell die Saat nicht warm und dunkel. An so einem Platz können die Jungpflanzen übermäßig in die Länge wachsen und schwach bleiben. Vor dem Auspflanzen härtest du vorgezogene Pflanzen ab, indem du mehr lüftest und sie kühler stellst.
Wie tief säst du Vergissmeinnicht?
Bei der Jewel-Mischung drückst du die Samen nur an und bedeckst sie nicht mit Erde. Ich drücke die Saat mit einem Brett an, damit die Samen guten Bodenkontakt haben. Bis die Keimlinge erscheinen, hältst du die Saatfläche feucht.
Feines Saatgut mische ich vor dem Säen mit trockenem Sand, damit es sich gleichmäßiger über die Fläche verteilt.
| Angabe | Wert | gilt für |
|---|---|---|
| Aussaat im Freilandbeet | Mitte Juni bis Mitte Juli | Wald-Vergissmeinnicht, gärtnerische Freilandanzucht |
| Aussaat direkt oder in Vorkultur | Juni und Juli | Jewel-Mischung |
| Saatbedeckung | nur andrücken, nicht mit Erde bedecken | Jewel-Mischung |
| Keimtemperatur | 10 bis 18 °C | Wald-Vergissmeinnicht, gärtnerische Jungpflanzenanzucht |
| Keimdauer | 14 Tage | Wald-Vergissmeinnicht, gärtnerische Jungpflanzenanzucht |
| Keimung | bei 18 bis 22 °C innerhalb von 14 bis 21 Tagen | Jewel-Mischung |
Die beiden Keimangaben gelten für unterschiedliche Kulturen. Nennt deine Samentüte eigene Werte, richte dich nach ihnen. Zeigt sich nach der angegebenen Keimdauer nichts, prüf zuerst die Feuchte der Saatfläche, bevor du nachsäst.
Pikieren und auspflanzen: Abstand und Gruppen
Berühren sich die Jungpflanzen im Anzuchtbeet, pikierst du sie auf etwa 5 cm Abstand. Im Spätsommer setzt du die vorgezogenen Pflanzen an ihren endgültigen Platz. Ins Beet kommen Vergissmeinnicht in größeren Gruppen. Innerhalb einer Gruppe stehen die Pflanzen 15 bis 20 cm auseinander. Bei der Jewel-Mischung rechnest du mit einem Pflanzabstand von etwa 20 cm. Wo die Gruppen nach dem Sommer Platz finden, kannst du im Beetplaner über das Gartenjahr einteilen.
PikierenPikieren heißt, dicht aufgelaufene Sämlinge zu vereinzeln: Du setzt die jungen Pflänzchen einzeln in kleine Töpfe, sobald sich in der Triebmitte die ersten Laubblätter zeigen, damit jedes genug Platz zum Wachsen hat. heißt, dicht stehende Sämlinge vorsichtig herauszuheben und mit mehr Abstand neu zu setzen. So bekommt jede Jungpflanze Platz, bevor sie an ihren endgültigen Ort umzieht.
Beim Umsetzen hebe ich jede Jungpflanze mit so viel Erde am WurzelballenDer Wurzelballen ist das Geflecht aus Wurzeln und anhaftender Erde, das beim Austopfen oder Ausgraben einer Pflanze zusammenhält. Ist daran kaum noch Erde zu sehen, ist er stark durchwurzelt. heraus, wie daran hält. Danach gieße ich die Gruppe an und stecke einen Stab dazu, damit ich sie im Frühjahr wiederfinde.
Welcher Standort passt zu Vergissmeinnicht?
Beim Boden gilt, was du oben gelesen hast: humos, durchlässig und ohne Staunässe. Welche Plätze im Naturgarten sich darüber hinaus anbieten und ob Vergissmeinnicht dort als BodendeckerBodendecker sind niedrige, flächig wachsende Pflanzen, die in größeren Gruppen gepflanzt eine dichte Pflanzendecke bilden. Sie bedecken den Boden und lassen unerwünschten Wildkräutern wenig Platz. taugen, ist ein eigenes Thema. Dazu gehört die Frage, welchen Nutzen Vergissmeinnicht für Bienen und andere Insekten haben und wo du sie im Naturgarten einsetzt.
Vergissmeinnicht pflegen: Gießen, Düngen, Jäten
Gießen
Bis die Saat keimt, hältst du die Fläche feucht. Später gießt du morgens und gibst das Wasser direkt an den Wurzelbereich. Vor einer größeren Wassergabe stichst du mit dem Spaten ein und prüfst, ob der Boden in etwa 20 cm Tiefe noch feucht ist. Beginnt die Oberfläche beim Gießen zu verschlämmen, hörst du an dieser Stelle auf und machst woanders weiter. Staunässe vertragen Vergissmeinnicht nicht. Gieß nach der SpatenprobeDie Spatenprobe ist eine einfache Bodenbeurteilung vor Ort: Du stichst mit dem Spaten eine Erdscheibe aus und prüfst sie durch Anschauen, Riechen und Fühlen auf Krümelstruktur, Verdichtungen, Wurzeln und Regenwurmgänge., nicht nach Gewohnheit.
Im Beet verringert eine Mulchdecke die Verdunstung aus dem Boden. In der Blumenwiese räumst du Mähgut dagegen ab, statt es als düngende Mulchschicht liegen zu lassen. Mulchen ist also ein Handgriff fürs Vergissmeinnicht-Beet, nicht für die Wiese. Eine etablierte Blumenwiese braucht im Sommer ohnehin normalerweise kein zusätzliches Wasser.
Düngen
Bei Wald-Vergissmeinnicht steigt die Gefahr von Winterschäden durch zu dichten und großen Wuchs, besonders nach einer Stickstoffüberdüngung.
Weil die Blüte erst nach dem ersten Winter kommt, gefährdet zu viel Stickstoff genau die Pflanzen, die im zweiten Jahr blühen sollen. Dünge Vergissmeinnicht deshalb nicht auf Verdacht. Auch Kompost zählt als Dünger. Werden deine Pflanzen auffällig dicht und groß, kann das auf zu viel Stickstoff hindeuten. In einer mageren Blumenwiese düngst du gar nicht, damit konkurrenzstarke Gräser nicht zusätzlich gefördert werden.
Jäten und ausdünnen
Zwischen jungen Vergissmeinnicht jätest du von Hand, damit du die Pflanzen nicht mit herausziehst. Einzelne Problemkräuter wie den Stumpfblättrigen Ampfer entfernst du in jungen Ansaaten möglichst früh. Laufen Sämlinge zu dicht auf, ziehst du die überzähligen heraus, bis die übrigen wieder 15 bis 20 cm Platz haben. Ich nehme dabei die schwächsten heraus und lasse die kräftigsten stehen.
Vergissmeinnicht in der Blumenwiese: erst die Samen, dann der Schnitt
In der Wiese zählt vor allem, dass die Vergissmeinnicht vor dem Mähen Samen bilden können. Die Mutterpflanzen sterben nach der Samenbildung meist ab, und der Bestand erhält sich durch Selbstaussaat. Mähst du vor der SamenreifeSamenreife ist der Zustand, in dem Samen voll ausgereift sind und sich zur Ernte eignen. Du erkennst sie daran, dass sich die Samen leicht oder sogar von selbst aus ihrer Samenhülle lösen., fehlt an dieser Stelle also der Nachwuchs. Prüf vor dem Schnitt, ob die Samen ausgereift sind und sich leicht aus ihren Hüllen lösen. Das Mähgut kann danach kurz liegen bleiben, damit die Samen ausfallen; anschließend räumst du es ab. Ich lasse um die Vergissmeinnicht-Gruppen beim ersten Schnitt einen Streifen stehen und mähe ihn, sobald die Samen ausgefallen sind.
Wie oft du die ganze Fläche schneidest, hängt an Standort und Wüchsigkeit. Schnitthöhe, Mähtermine und das Abräumen erklärt der Ratgeber dazu, wie du eine Blumenwiese mähst und pflegst.
Wie winterhart sind Vergissmeinnicht?
Die Jewel-Mischung des Wald-Vergissmeinnichts gilt als winterhart. Trotzdem bekommt sie besonders im ersten Winter eine leichte Schutzabdeckung. Ich lege dafür Reisig locker über die Gruppen, die ich im Spätsommer gesetzt habe. Im Frühjahr nehme ich das Reisig ab, sobald die Pflanzen sichtbar austreiben.
Für den Winter zählt auch, wie du im Spätsommer pflanzt. Zu dichter und großer Wuchs erhöht die Gefahr von Winterschäden. Halte beim Auspflanzen deshalb den Abstand von 15 bis 20 cm ein und dünne dichte Sämlingsgruppen aus.
Jungpflanzen im Spätsommer gesetzt; Abstand eingehalten und dichte Stellen ausgedünnt; nicht auf Verdacht gedüngt; im ersten Winter eine leichte Schutzabdeckung aufgelegt; Abdeckung beim Austrieb wieder abgenommen.
Vergissmeinnicht durchs Jahr
| Zeitpunkt | Was du tust |
|---|---|
| Mitte Juni bis Mitte Juli | im Freilandbeet säen, bei der Jewel-Mischung Samen nur andrücken, Saatfläche bis zur Keimung feucht halten |
| nach dem AuflaufenAuflaufen nennt man es, wenn nach der Aussaat die Keimlinge sichtbar aus der Erde kommen. Man sagt dann auch, die Saat ist aufgegangen. | auf etwa 5 cm pikieren, sobald sich die Jungpflanzen berühren |
| Spätsommer | in größeren Gruppen mit 15 bis 20 cm Pflanzabstand an den endgültigen Platz setzen |
| erster Winter | leichte Schutzabdeckung auflegen, nicht nachdüngen |
| Frühjahr | Abdeckung beim Austrieb abnehmen, zu dicht stehende Sämlinge aus Selbstaussaat ausdünnen |
| zweites Jahr nach der Aussaat | Blüte, danach Samen ausreifen lassen |
| nach der Samenreife | Mähgut kurz liegen lassen, dann abräumen, abgestorbene Pflanzen entfernen |
Weil jede Generation erst im zweiten Jahr blüht, säst du für Blüten in jedem Jahr auch jedes Jahr neu oder lässt die Selbstaussaat zu.
Damit Vergissmeinnicht jedes Jahr wiederkommen
Selbstaussaat zulassen
Das gewöhnlich zweijährig kultivierte Vergissmeinnicht erhält sich im Garten durch Selbstaussaat. Dafür lässt du nach der Blüte Pflanzen stehen, bis ihre Samen ausgereift sind. Ich markiere mir zur Blütezeit die Gruppen, die aussamen dürfen, und rühre sie bis zur Samenreife nicht an.
Die Pflanzen gleich nach der Blüte ausreißen, weil sie unordentlich aussehen. Dann fehlen die Samen für die nächste Generation, obwohl die alten Pflanzen nach der Samenbildung ohnehin meist absterben.
Samen sammeln und aufbewahren
Willst du an anderer Stelle säen, sammelst du die Samen selbst. Ernte bei trockenem Wetter, sobald die Samen ausgereift sind und sich leicht aus ihren Hüllen lösen. Ich schüttle die Fruchtstände dafür über einem Bogen Papier aus. Danach lässt du die Samen vollständig nachtrocknen. In beschrifteten Tüten lagerst du sie trocken, kühl und dunkel bis zur Aussaat im nächsten Sommer.
Lassen sich Vergissmeinnicht teilen?
Teilen ist ein Weg für große Stauden, die im Frühling oder Herbst geteilt und gleich wieder eingepflanzt werden. Vergissmeinnicht sterben als Zweijahresblumen nach der Samenbildung meist ab. Ältere Horste, die sich zum Teilen eignen, entstehen dadurch kaum. Vermehre Vergissmeinnicht deshalb über Samen.
Probleme lösen: Ausbreitung, Schnecken, Pflanzengesundheit
Wenn sich Vergissmeinnicht zu stark ausbreiten
Wo du keinen Nachwuchs willst, schneidest du die verblühten Triebe ab, bevor die Samen reif sind. Zu dicht aufgelaufene Sämlinge ziehst du heraus. Keimlinge an der falschen Stelle kannst du als Jungpflanzen zu einer Gruppe umsetzen.
Schnecken an jungen Pflanzen
Junge Vergissmeinnicht können von Schnecken angefressen werden. Ich gehe bei feuchtem Wetter abends durch die Pflanzungen und sammle die Tiere ab. Kaffeesatz oder zerkleinerte Eierschalen werden gern als Barriere genannt, weil Schnecken ungern darüber kriechen sollen. Ob das zuverlässig hilft, ist offen, deshalb verlasse ich mich nicht darauf. Wo viele Schnecken unterwegs sind, lasse ich die Jungpflanzen im Anzuchtbeet größer werden, bevor ich sie umsetze.
Mehltau, Staunässe und Winterschäden
Ein weißlicher Belag auf den Blättern kann auf Mehltau hindeuten. Nimm dann die befallenen Triebe heraus und lichte die Gruppe aus, damit Luft an die Pflanzen kommt. Das kann den Befall bremsen, verhindert ihn aber nicht sicher. Kümmern Pflanzen auf schwerem, nassem Boden, kann stehende Nässe dahinterstecken. Setz die nächste Generation dann an einen durchlässigeren Platz. Winterschäden können mit zu dichtem, großem Wuchs zusammenhängen, besonders nach zu viel Stickstoff.
Begleitpflanzen, Farben und Wildblumenwiese
Für eine insektenfreundliche Pflanzung achtest du auf ungefüllte Blüten und ein zeitlich gestaffeltes Angebot vom Frühjahr bis in den Spätherbst. Mit welchen BegleitpflanzenEine Begleitpflanze ergänzt im Beet eine auffälligere Leitpflanze; sie ist niedriger und wächst in kleineren Gruppen daneben. Im Gemüsebeet nennt man so auch einen Mischkulturpartner, der neben der Hauptkultur wächst. und Farben du Vergissmeinnicht kombinierst, liest du im Beitrag darüber, wie du Vergissmeinnicht in einer Wildblumenwiese ansiedelst. Dort geht es auch um ihre Rolle als Frühblüher in der Wiese.
Kann man Vergissmeinnicht-Blüten essen?
Eine pauschale Antwort gibt es dafür nicht.
Blüten gehören nur auf Speisen, wenn die Art sicher bestimmt und ihre Eignung zum Verzehr geklärt ist. Vergissmeinnicht, die als Zierpflanzen verkauft wurden, verwendest du nicht als essbare Blüten, weil sie mit Pflanzenschutzmitteln behandelt sein können.




