Zuckererbsen anbauen und vorziehen: Anleitung von der Saat bis zur Rankhilfe
- Zuckererbsen säst du von April bis Juni, je nach Kulturhinweis auch schon ab Anfang März.
- Zum Vorziehen säst du frühe Sorten ab Februar oder März in tiefe Töpfe und stellst sie hell auf.
- Im Beet legst du die Samen 3 bis 4 cm tief und hältst sie bis zur Keimung feucht, ohne Staunässe.
- Hohe Sorten bekommen Reisig, Netz oder Zaun, wenn die Pflanzen etwa 10 cm hoch sind.
- Kulturschutznetze nach der Aussaat können den Erbsenwickler abhalten, eine Garantie sind sie nicht.

Zuckererbsen säe ich jedes Frühjahr als eine der ersten Kulturen, und am Anfang stehen immer dieselben zwei Fragen. Säst du direkt ins Beet, oder ziehst du die Erbsen in Töpfen vor? Und welche Stütze bekommen die Ranken, wenn die Pflanzen in die Höhe gehen? Von beiden Antworten hängt ab, wann du loslegst und wie viel Arbeit im Frühjahr auf dich zukommt. Hier zeige ich dir meinen Ablauf von der Saat über die Rankhilfe bis zum Schutz vor Wetter und Schädlingen.
Zuckererbsen sind eine von drei Nutzungsgruppen der Gartenerbse. Du erntest bei ihnen die jungen Hülsen samt den kleinen Samen, bei Markerbsen dagegen die frischen Kerne und bei Palerbsen auch die ausgereiften Trockensamen. Welche Sorte zu deinem Garten passt, erfährst du im Beitrag darüber, worin sich Zuckererbsensorten unterscheiden. Für Mark- und Palerbsen gibt es eine eigene Anleitung, wie du Erbsen allgemein im Garten anbaust.
Der Anbau im Überblick
Von der Samentüte bis zur ersten Hülse sind es sechs Arbeitsschritte:
- Platz wählen: sonnig, mit tiefgründigem, humosem Boden ohne Staunässe.
- Stütze planen: Hohe Sorten brauchen eine Rankhilfe, niedrige und standfeste Sorten kommen ohne aus.
- Säen: direkt ins Beet oder frühe Sorten in Töpfen vorziehen.
- Keimung begleiten: Saat gleichmäßig feucht halten, ohne dass sich Wasser staut.
- Pflegen und kontrollieren: Triebe anleiten, Unkraut hacken, auf Läuse und Erbsenwickler achten.
- Ernten: junge Hülsen wiederholt pflücken, solange die Körner klein und weich sind.
Die Eckdaten für Zuckererbsen auf einen Blick:
| Punkt | Wert |
|---|---|
| Aussaatzeit | April bis Juni |
| Saattiefe | 3 bis 4 cm |
| Abstand in der Reihe | 3 bis 5 cm |
| Reihenabstand | 50 cm |
| Keimdauer | 7 bis 14 Tage |
| Keimtemperatur | 12 bis 18 °C |
| Wuchshöhe | 60 bis 100 cm |
| Kulturdauer | 77 bis 91 Tage |
| Erntezeit | Juni bis September |
Standort: volle Sonne, lockerer Boden
Zuckererbsen wollen einen sonnigen Platz. Halbschatten vertragen Erbsen zwar, für die Entwicklung von Blüten und Hülsen ist volle Sonne aber wichtig. Ich suche mir im Frühjahr die Beetseite aus, auf die am längsten Sonne fällt, und plane dort die Reihe samt Rankhilfe.
Beim Boden brauchen Zuckererbsen Tiefe und Struktur: Er sollte tiefgründig, gut strukturiert und humos sein und Wasser gut abziehen lassen. Schwere, nasse Böden mit Staunässe sind für sie ungeeignet. Wie du Beet und Saatbett Schritt für Schritt vorbereitest, liest du in der Anleitung, wie du den Boden für Zuckererbsen herrichtest.
Direkt säen oder vorziehen?
Bei Zuckererbsen ist die Direktsaat der übliche Weg. Frühe Sorten kannst du zusätzlich in Töpfen vorziehen, wenn du früher ernten möchtest. Die beiden Wege im Vergleich:
| Direktsaat | Vorziehen im Topf | |
|---|---|---|
| Zeitpunkt | Aussaatzeit April bis Juni | frühe Sorten ab Februar oder März |
| Ort | im Beet an Ort und Stelle | tiefe Töpfe oder Module, heller Platz |
| Saattiefe | 3 bis 4 cm | etwa 5 cm |
| Rankhilfe | stecken, wenn die Pflanzen etwa 10 cm hoch sind | vor dem Auspflanzen einsetzen |
| Zweck | Standardweg | frühere Ernte |
Direktsaat ins Beet
Die Aussaatzeit für Zuckererbsen reicht von April bis Juni. Je nach Kulturhinweis beginnt die Frühjahrsaussaat schon ab Anfang März. Entscheidend ist der Boden: Für frühe Aussaaten muss er ausreichend abgetrocknet und bereits etwas erwärmt sein. Den Termin nach Bodentemperatur und Region und das Staffeln der Saat behandelt ein eigener Beitrag, wann du Zuckererbsen je nach Boden und Region säst. Alle Termine auf einem Blatt hast du mit dem druckbaren Aussaatkalender für Hülsenfrüchte.
Vor der Aussaat lege ich die Erbsen in eine Schale mit Wasser. Das Vorquellen dauert etwa 12 bis 24 Stunden und dient dazu, die Keimung zu beschleunigen. Danach ziehe ich mit der Hacke eine Rille, lege die Samen in der Reihe ab und schließe die Rille wieder.
In sehr nassem Boden können die Samen faulen. Ist das Beet nach Regen noch schmierig, wartest du mit der Aussaat, bis es abgetrocknet ist.
Zuckererbsen vorziehen: so gehst du vor
Vorziehen ist bei frühen Sorten sinnvoll, wenn du früher ernten willst. So gehe ich dabei vor:
- Sorte und Termin: Frühe Sorten säst du ab Februar oder März in Töpfe.
- Gefäß und Tiefe: Nimm tiefe Töpfe oder Module und lege die Samen etwa 5 cm tief.
- Platz: Stell die Töpfe hell und wässere die Jungpflanzen regelmäßig.
- AbhärtenAbhärten heißt, drinnen vorgezogene Jungpflanzen vor dem Auspflanzen schrittweise an das Wetter im Freien und an die volle Sonne zu gewöhnen. Dafür stehen sie zunächst tagsüber draußen im Schatten.: Ich gewöhne die Jungpflanzen tagsüber erst im Halbschatten, dann in der Sonne an draußen.
- Auspflanzen: Setz zuerst die Rankhilfe ins Beet und pflanze dann im März oder April aus.
Weil Zuckererbsen bei 12 bis 18 °C keimen und zu warme Anzucht bei zu wenig Licht bleiche, dünne und weiche Jungpflanzen macht, brauchst du für die Vorkultur keinen warmen, aber einen hellen Platz.
Beim Auspflanzen gilt dasselbe Reihensystem wie bei der Direktsaat. Die Rankhilfe setze ich vorher ein, so wie ich es bei allen einjährigen Kletterpflanzen halte. Wer die Anzucht geschützt im Garten beginnen möchte, findet den Weg über das FrühbeetEin Frühbeet, auch Frühbeetkasten genannt, ist ein Beetkasten, der die Wachstumsbedingungen für Gemüse verbessert. Darin kannst du früher aussäen und ein bis drei Wochen früher ernten als im offenen Beet. im Beitrag, wie du Zuckererbsen im Frühbeet anziehst.
Meine Anzuchttöpfe stehen am hellsten Platz, den ich habe. Beim Gießen schaue ich mir an, ob die Triebe kräftig grün bleiben oder bleich und lang werden.
Saattiefe und Abstand: das Reihensystem
Zuckererbsen säst du 3 bis 4 cm tief. Für die Sorte ‘Sweet Horizon’ nennt der Kulturhinweis etwa 3 cm. Ein sächsisches Merkblatt empfiehlt für Gartenerbsen etwa 5 cm, auch damit Vögel die keimenden Samen schlechter erwischen. Halte dich an die Empfehlung auf der Samentüte deiner Sorte.
Den Abstand plane ich immer als System aus drei Teilen: Abstand in der Reihe, Reihenabstand und Stütze. In der Reihe legst du die Samen im Abstand von 3 bis 5 cm. Zwischen den Reihen bleiben 50 cm frei. Hohe Sorten wachsen in der Reihe an einer gemeinsamen Rankhilfe, niedrige und standfeste Sorten stehen frei.
Keimung und erste Pflege
Nach der Aussaat dauert es 7 bis 14 Tage, bis die Erbsen keimen. Erbsen sind keine Lichtkeimer, sie gehören also unter die Erde. Bis zur Keimung hältst du die Saat gleichmäßig feucht, ohne dass sich Wasser staut.
Sobald die Erbsen aufgelaufen sind, entfernst du Unkraut mit der Hacke. Ich hacke dabei flach zwischen den Reihen und zupfe Unkraut direkt an den Pflanzen mit der Hand. Wenn hohe Sorten etwa 10 cm hoch sind, steckst du die Rankhilfe; wie das geht, steht weiter unten.
Gießen und Düngen in Kürze
Wasser ist zur Keimung wichtig und dann wieder, wenn die Hülsen wachsen: Mit der Fruchtbildung nach der Blüte steigt der Wasserbedarf von Erbsen stark an. Gieß dann gründlich an die Pflanzenbasis und lass das Laub trocken. Mengen und Rhythmus für jede Phase findest du im Beitrag, wie du Zuckererbsen durch alle Wachstumsphasen gießt.
Erbsen benötigen in den meisten Böden keine Zusatzdüngung. Richte die Nährstoffversorgung nach einem Bodenbefund aus; Kompost kann dabei Mineraldüngung ersetzen. Ob und wann eine Gabe sinnvoll ist, klärt der Beitrag, welche Nährstoffe Zuckererbsen wann brauchen.
Rankhilfen und Stützen
Erbsen halten sich mit Ranken an ihrer Stütze fest. Zuckererbsen werden 60 bis 100 cm hoch, und höhere Sorten brauchen eine Kletterhilfe. Mein Standard für eine Beetreihe ist Reisig, das ich direkt neben die SaatrilleEine Saatrille ist eine flache, gerade Furche im feinkrümeligen Saatbett, in die du Samen in einer Reihe säst. Nach der Aussaat schiebst du sie wieder zu und drückst die Erde an. stecke. Ein Netz, ein Zaun oder Maschendraht erfüllen denselben Zweck, wenn du kein Reisig hast.
Niedrige, standfeste Sorten brauchen keine Stütze. ‘Ambrosia’ zum Beispiel wird etwa 70 cm hoch und kommt ohne Rankhilfe aus. Auch ‘Norli’ wächst niedrig und standfest.
Bei hohen Sorten steckst du die Rankhilfe, wenn die Pflanzen etwa 10 cm hoch sind. Vorgezogene Pflanzen setzt du an die bereits stehende Stütze. Junge Triebe befestigst du vorsichtig an der Kletterhilfe und leitest sie bei Bedarf weiter. Beim Gießen gehe ich die Reihe entlang und lege abstehende Triebe an das Reisig.
Im Topf braucht die Stütze einen festen Stand. Das Gefäß muss ausreichend groß und standfest sein, bei Bedarf befestigst du es zusätzlich an einer Hauswand. Gefäß, Erde und Pflege im Topf behandelt der Beitrag, wie du Zuckererbsen im Kübel anbaust.
Schutz vor Kälte, Nässe und Wind
Zuckererbsen gelten nicht als winterhart. Deckst du frühe Saaten mit Vlies oder Folie ab, nimm die Abdeckung bei stark steigenden Temperaturen an einem trüben oder regnerischen Tag ab. So vermeidest du Hitzestau und plötzliche volle Sonne auf den Pflanzen.
Im Hochbeet lässt Sonne auf den Seitenwänden die Erde schneller warm werden. Weil frühe Aussaaten einen abgetrockneten und bereits etwas erwärmten Boden brauchen, kann dir das Hochbeet einen früheren Start ermöglichen. Plane dort aber ein, dass Erbsen die Fläche bis Juni oder Juli belegen.
Feuchtigkeit und Temperaturen von 15 bis 20 °C begünstigen den Falschen Mehltau an Erbsen. In solchen Phasen gießt du nur an den Fuß der Pflanzen und hältst das Laub trocken. Nach stürmischen Tagen prüfe ich, ob Reisig und Pfosten noch fest im Boden sitzen.
Typische Schädlinge an Zuckererbsen
Erbsenwickler
Der Erbsenwickler ist ein nachtaktiver Falter. Er legt seine Eier im Mai und Juni ab, und die Larven dringen anschließend in die Hülsen ein.
Etwa 1 Woche nach der Eiablage schlüpfen die Larven des Erbsenwicklers.
Als mechanischen Schutz kannst du nach der Aussaat Kulturschutznetze über die Erbsen legen. Ein Netz kann den Falter fernhalten, verlass dich aber nicht allein darauf. Zusätzlich können eine frühe Aussaat und früh blühende Sorten den Befall verringern, wenn die Blüte dadurch nicht in den Hauptflug des Falters fällt.
Ohne Bienen keine Hülsen? Erbsen können sich selbst befruchten, fehlende Bienen erklären ausbleibende Hülsen also nicht allgemein. Für dein Wicklernetz heißt das: Du musst es zur Blüte nicht wegen der BestäubungBestäubung nennt man die Übertragung von Pollen, dem Blütenstaub aus den Staubblättern, auf die Narbe einer Blüte. In unseren Breiten übernehmen vor allem Wind und Insekten diesen Transport. abnehmen.
Grüne Erbsenlaus
Grüne Erbsenläuse sitzen häufig in Kolonien an den Blütenständen und jungen Trieben. Dort schaue ich beim Gießen zuerst nach. Bei Befall kannst du zunächst versuchen, die Läuse mit einem kräftigen Wasserstrahl abzuspritzen. Korb- und DoldenblütlerDoldenblütler (Apiaceae) sind eine Pflanzenfamilie, deren Blüten meist in Doppeldolden, seltener in einfachen Dolden stehen. Dazu gehören Nutzpflanzen wie Möhre, Petersilie, Sellerie, Dill und Kümmel, aber auch tödlich giftige Wildpflanzen wie Schierling. im Garten können außerdem Schwebfliegen fördern, deren Larven zu den natürlichen Gegenspielern der Blattläuse gehören.
Vögel
An keimende Erbsensamen gehen auch Vögel. Eine Saattiefe von etwa 5 cm macht es ihnen schwerer, die Samen aufzunehmen.
Vorbeugen: gesunde Pflanzen von Anfang an
Gesundes Saatgut und eine weit gestellte Fruchtfolge tragen dazu bei, Krankheiten und Schädlinge an Erbsen zu begrenzen. Wer dieselbe Pflanzenfamilie immer wieder auf dasselbe Beet setzt, kann bodenbürtige Schädlinge und Krankheiten vermehren und den Wuchs schwächen. Bei der Sortenwahl lohnt der Blick auf ResistenzenResistenz ist bei Pflanzensorten die Fähigkeit, einen bestimmten Schaderreger abzuwehren: Bei einer resistenten Sorte bleibt ein Befall stark begrenzt, und weder Wachstum noch Ertrag leiden auffällig.: ‘Norli’ ist gegen Fusarium-Welke resistent, ‘Sweet Horizon’ gegen Brennflecken und Echten Mehltau.
Ich gieße an den Fuß der Pflanzen und drehe in feuchten, milden Phasen einzelne Blätter um. Falscher Mehltau zeigt sich bei Erbsen durch weißgelbe Flecken auf der Blattoberseite und einen grauvioletten Pilzbelag auf der Unterseite. Solche Bilder sind ein Hinweis, keine sichere Diagnose. Welche Befallsmerkmale es an Hülsenfrüchten gibt und wie du vorbeugst, erklärt der Abschnitt über Krankheiten und Schädlinge in unserem Hülsenfrüchte-Ratgeber.
Biologisch bekämpfen, Chemie nur als letztes Mittel
Im Hausgarten stehen mechanische und biologische Wege an erster Stelle. Dazu gehören die Kontrolle von Blütenständen, jungen Trieben und Hülsen, Kulturschutznetze gegen den Erbsenwickler und der Wasserstrahl gegen Läuse. Natürliche Gegenspieler förderst du mit Korb- und Doldenblütlern, die Schwebfliegen anziehen können. Chemische Pflanzenschutzmittel kommen für mich erst als letztes Mittel infrage, wenn diese Wege nicht reichen.
Greifst du doch zu einem chemischen Mittel, nimm nur eines, das für den Haus- und Kleingarten zugelassen ist. Halte dich genau an die Gebrauchsanweisung, trage Schutzkleidung und beachte die Wartezeit bis zur Ernte. Reste und Verpackung entsorgst du so, wie es die Gebrauchsanweisung vorgibt. Bedenke auch, dass solche Mittel Nützlinge wie SchwebfliegenlarvenSchwebfliegenlarven sind die Larven der Schwebfliegen und zählen zu den wirksamsten natürlichen Gegenspielern der Blattläuse im Garten. Sie fressen alle Blattlausstadien und gehören auch zu den natürlichen Feinden verschiedener Milben. treffen können.
Ernte, Küche und Vorrat in Kürze
Zuckererbsen erntest du jung: Pflück die Hülsen wiederholt, solange die Körner darin noch klein und weich sind. Die Erntezeit reicht von Juni bis September. Woran du den richtigen Moment erkennst und wie du schonend pflückst, zeigt der Beitrag, wann und wie du Zuckererbsen erntest.
Roh darfst du Zuckererbsen in Maßen essen, weil Erbsen vergleichsweise wenig Lektine enthalten. Das gilt nur für Erbsen und nicht für andere Hülsenfrüchte. Wie du die Hülsen roh und gegart verwendest, zeigen die Rezepte für die Zuckererbsen aus deinem Beet.
Für den Vorrat blanchierst du die Erbsen und frierst sie danach ein. Weitere Wege findest du im Beitrag, wie du Zuckererbsen lagerst und haltbar machst. Für eigenes Saatgut erntest du später brüchige, trockene Hülsen bei trockenem Wetter. Wie du Zuckererbsen sortenrein vermehrst, erklärt ein eigener Beitrag.
Mischkultur und Fruchtfolge in Kürze
Als Mischkulturpartner für Erbsen eignen sich Salat, Kohlrabi, Möhren und Dill. Plane so, dass jede Art bis zu ihrer endgültigen Größe genug Platz behält. Welche Nachbarn du besser meidest, erklärt der Beitrag, mit welchen Partnern du Zuckererbsen kombinierst; weitere Paare prüfst du im Mischkultur-Werkzeug.
Erbsen und Bohnen gehören zur selben Pflanzenfamilie und sollen auf derselben Fläche nicht unmittelbar aufeinander folgen. Für Erbsen beträgt die FruchtwechselpauseDie Fruchtwechselpause ist die Zeit, in der auf einem Beet weder dieselbe Gemüseart noch eine verwandte Art aus derselben Pflanzenfamilie wächst, damit sich Krankheitserreger und Schädlinge im Boden nicht so leicht vermehren. 5 Jahre. Den Wechsel über die Jahre behältst du mit dem Beetplaner im Blick.





