Echter Lavendel (Lavandula angustifolia)

Lavendel stammt ursprünglich aus den Küstenregionen des Mittelmeers und wurde von Mönchen über die Alpen nach Norden gebracht. Die winterharte mehrjährige Staude ist vielseitig und passt gleichermaßen in insektenfreundliche Naturgärten oder Steingärten. Aufgrund seiner Wirkung als Heilpflanze sollte Lavendel in keinem Apothekergarten fehlen.

Lavendel benötigt Licht zum keimen

Die Anzucht erfolgt von Februar bis April in Töpfen auf der Fensterbank. Hierbei werden die feinen Samen auf feuchte Anzuchterde gestreut und angedrückt. Als Lichtkeimer benötigt die Saat einen hellen Standort, damit sie innerhalb weniger Wochen aufgeht. Die Jungpflanzen können ab Mai mit einem Abstand von 30 cm ins Freiland. Lavendel bevorzugt einen leicht sandigen und trockenen Boden und einen sonnigen Standort.

Aromatisch duftend

Der immergrüne Echte Lavendel wächst halbstrauchartig und bildet verzweigte Kissen mit einer Höhe von bis zu 60 cm. Die aromatisch duftenden Blüten erscheinen von Juli bis August und sind bei der Wildform blauviolett. Es gibt allerdings auch Zuchtformen mit hellblauen oder weißen Blüten. Die kleinen Einzelblüten sind in bis zu 10 cm langen Scheinähren angeordnet. Echter Lavendel sollte nach der Blüte und im Frühjahr zurückgeschnitten werden, damit er nicht zu sehr verholzt.

Verwendung von Lavendel

Echter Lavendel soll beruhigend, angst- und krampflösend wirken und wird in der Aromatherapie oder als Tee verwendet. Die getrockneten Blütenstände dienen als feines Gewürz.

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Lavendel stammt ursprünglich aus den Küstenregionen des Mittelmeers und wurde von Mönchen über die Alpen nach Norden gebracht. Die winterharte mehrjährige Staude ist vielseitig und passt... mehr erfahren »
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Echter Lavendel (Lavandula angustifolia)

Lavendel stammt ursprünglich aus den Küstenregionen des Mittelmeers und wurde von Mönchen über die Alpen nach Norden gebracht. Die winterharte mehrjährige Staude ist vielseitig und passt gleichermaßen in insektenfreundliche Naturgärten oder Steingärten. Aufgrund seiner Wirkung als Heilpflanze sollte Lavendel in keinem Apothekergarten fehlen.

Lavendel benötigt Licht zum keimen

Die Anzucht erfolgt von Februar bis April in Töpfen auf der Fensterbank. Hierbei werden die feinen Samen auf feuchte Anzuchterde gestreut und angedrückt. Als Lichtkeimer benötigt die Saat einen hellen Standort, damit sie innerhalb weniger Wochen aufgeht. Die Jungpflanzen können ab Mai mit einem Abstand von 30 cm ins Freiland. Lavendel bevorzugt einen leicht sandigen und trockenen Boden und einen sonnigen Standort.

Aromatisch duftend

Der immergrüne Echte Lavendel wächst halbstrauchartig und bildet verzweigte Kissen mit einer Höhe von bis zu 60 cm. Die aromatisch duftenden Blüten erscheinen von Juli bis August und sind bei der Wildform blauviolett. Es gibt allerdings auch Zuchtformen mit hellblauen oder weißen Blüten. Die kleinen Einzelblüten sind in bis zu 10 cm langen Scheinähren angeordnet. Echter Lavendel sollte nach der Blüte und im Frühjahr zurückgeschnitten werden, damit er nicht zu sehr verholzt.

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