Anbau von Sommerwicken: Der grüne Schatz für Ihren Garten

Sommerwicken: Der grüne Schatz für Ihren Garten

Sommerwicken sind vielseitige Pflanzen im Garten. Sie verbessern den Boden, unterdrücken Unkraut und sind eine Bienenweide.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Sommerwicken binden Stickstoff und lockern den Boden
  • Ideale Aussaat von April bis Juli
  • Bevorzugen sonnige bis halbschattige Standorte
  • Vielseitig einsetzbar als Gründüngung und Bienenweide

Was sind Sommerwicken?

Sommerwicken (Vicia sativa) gehören zur Familie der Hülsenfrüchtler und sind einjährige Pflanzen. Sie werden hauptsächlich als Gründüngung angebaut, können aber auch als Futterpflanze dienen. Mit ihren zarten, violetten Blüten sind sie nicht nur nützlich, sondern auch hübsch anzusehen.

Vorteile des Sommerwicken-Anbaus

Der Anbau von Sommerwicken bringt zahlreiche Vorteile mit sich:

  • Stickstoffanreicherung: Dank ihrer Symbiose mit Knöllchenbakterien binden sie Luftstickstoff und machen ihn für Pflanzen verfügbar.
  • Bodenlockerung: Ihre tiefgehenden Wurzeln lockern verdichtete Böden auf.
  • Unkrautunterdrückung: Durch schnelles Wachstum und dichte Bestände verdrängen sie Unkräuter.
  • Bienenweide: Die Blüten sind eine wertvolle Nahrungsquelle für Insekten.
  • Erosionsschutz: Sie schützen den Boden vor Auswaschung und Wind.

Botanische Merkmale und Wuchsform

Sommerwicken zeichnen sich durch folgende Merkmale aus:

  • Wuchshöhe: 30-80 cm
  • Blätter: gefiedert mit Ranken am Ende
  • Blüten: violett, selten weiß oder rosa
  • Früchte: Hülsen mit 4-9 Samen

Sie wachsen rankend und bilden bei dichter Aussaat einen dichten, grünen Teppich.

Vorbereitung des Anbaus

Standortanforderungen

Sommerwicken sind recht anspruchslos, gedeihen aber am besten unter folgenden Bedingungen:

  • Boden: locker, durchlässig, kalkhaltig
  • pH-Wert: leicht sauer bis neutral (6,0-7,5)
  • Lage: sonnig bis halbschattig

Sie vertragen keine Staunässe, kommen aber mit unterschiedlichen Bodenarten zurecht.

Bodenvorbereitung

Vor der Aussaat sollte der Boden wie folgt vorbereitet werden:

  • Lockern Sie den Boden 15-20 cm tief
  • Entfernen Sie Wurzelunkräuter
  • Harken Sie die Oberfläche fein

Eine Düngung ist in der Regel nicht nötig, da Sommerwicken selbst Stickstoff anreichern.

Optimaler Aussaatzeitpunkt

Der beste Zeitpunkt für die Aussaat von Sommerwicken ist:

  • Hauptsaison: April bis Juli
  • Bodentemperatur: mindestens 5°C
  • Nach den letzten Frösten

Bei einer Aussaat im August können sie noch als Gründüngung vor dem Winter dienen.

Saatgutauswahl und -vorbereitung

Achten Sie bei der Saatgutauswahl auf Folgendes:

  • Verwenden Sie zertifiziertes Saatgut
  • Wählen Sie Sorten, die zu Ihrem Anbauzweck passen
  • Prüfen Sie das Saatgut auf Beschädigungen

Eine Vorbehandlung des Saatguts ist nicht nötig, kann aber die Keimung beschleunigen. Dazu die Samen 12-24 Stunden in lauwarmem Wasser quellen lassen.

Aussaat der Sommerwicken

Aussaatmethoden

Es gibt zwei gängige Methoden zur Aussaat von Sommerwicken:

Breitsaat:

  • Saatgut gleichmäßig ausstreuen
  • Leicht einharken oder mit Erde bedecken
  • Gut für größere Flächen geeignet

Drillsaat:

  • Samen in Reihen aussäen
  • Reihenabstand: 20-30 cm
  • Ermöglicht einfachere Pflege und Ernte

Aussaattiefe und -dichte

Beachten Sie folgende Richtwerte:

  • Saattiefe: 2-4 cm
  • Saatmenge: 80-120 kg/ha (8-12 g/m²)
  • Abstand in der Reihe: 5-10 cm

Eine dichtere Aussaat fördert die Unkrautunterdrückung, kann aber zu Pilzerkrankungen führen.

Mischkultur mit anderen Pflanzen

Sommerwicken eignen sich hervorragend für Mischkulturen:

  • Mit Hafer oder Gerste als Stützfrucht
  • In Kombination mit Phacelia für bessere Bodenbedeckung
  • Zusammen mit Sonnenblumen für eine attraktive Bienenweide

Bei Mischkulturen die Saatmenge der einzelnen Komponenten entsprechend reduzieren.

Pflege und Wachstum von Sommerwicken: Einfach für Hobbygärtner

Wer Sommerwicken anbaut, darf sich freuen: Diese Pflanzen sind pflegeleicht im Garten. Trotzdem gibt's einiges zu beachten, damit die grünen Helfer optimal gedeihen.

Bewässerung: Mit Bedacht gießen

Sommerwicken sind genügsam beim Wasserbedarf. Meist reicht der natürliche Niederschlag aus. Bei längeren Trockenperioden sollte man gießen. Aber Vorsicht: Staunässe vertragen die Wicken nicht. Besser einmal kräftig gießen als häufig ein bisschen.

Düngung: Oft nicht nötig

Gute Nachricht für Gartenfans: Düngen müssen Sie Ihre Sommerwicken normalerweise nicht! Die Pflanzen versorgen sich dank ihrer Knöllchenbakterien selbst mit Stickstoff. Nur auf sehr mageren Böden kann etwas Kompost oder Hornspäne hilfreich sein.

Unkrautbekämpfung: Meistens überflüssig

Sommerwicken wachsen so schnell, dass sie Unkraut oft von alleine unterdrücken. Am Anfang kann es sinnvoll sein, störende Beikräuter vorsichtig zu entfernen. Später haben die Wicken die Oberhand.

Krankheiten und Schädlinge: Eher selten

Sommerwicken sind recht widerstandsfähig. Gelegentlich können Blattläuse oder Mehltau auftreten, besonders bei feucht-warmem Wetter. Oft reguliert sich das von selbst. Bei starkem Befall empfehlen sich sanfte Methoden wie Abspritzen oder Nützlinge.

Nutzung und Einarbeitung: Auf den richtigen Zeitpunkt kommt es an

Wann und wie bringen wir die Sommerwicken in den Boden ein, damit sie ihre volle Wirkung entfalten?

Der beste Moment zum Einarbeiten

Arbeiten Sie die Sommerwicken ein, wenn sie in voller Blüte stehen, aber noch keine Samen gebildet haben. Das ist meist 6-8 Wochen nach der Aussaat der Fall. Zu diesem Zeitpunkt haben die Pflanzen den höchsten Nährstoffgehalt und die beste Wirkung als Gründünger.

Methoden der Einarbeitung: Manuell oder maschinell

Im Kleingarten genügt oft ein Umgraben mit dem Spaten. Die Pflanzen werden dabei zerkleinert und in die obere Bodenschicht eingearbeitet. Für größere Flächen eignen sich Motorhacke oder Fräse. Wichtig: Nicht zu tief arbeiten, 10-15 cm genügen.

Verschiedene Techniken im Vergleich

Das Einarbeiten per Hand ist zwar aufwendig, aber bodenschonend. Maschinelle Methoden sind schneller, können aber die Bodenstruktur beeinträchtigen. Eine Alternative ist das Mulchen: Dabei werden die Pflanzen abgemäht und als Mulchschicht liegengelassen. Das schützt den Boden, braucht aber länger zum Verrotten.

Sommerwicken als Gründüngung: Gut für Ihren Garten

Warum Sommerwicken so wertvoll für Ihren Boden sind.

Stickstoffbindung und Bodenverbesserung

Sommerwicken binden Luftstickstoff! Dank ihrer Symbiose mit Knöllchenbakterien reichern sie Stickstoff im Boden an. Das wirkt wie ein natürlicher Dünger für die Folgekulturen. Zusätzlich lockern ihre Wurzeln den Boden auf und verbessern so die Bodenstruktur.

Humusaufbau und Bodenstruktur

Eingearbeitete Sommerwicken zersetzen sich und bilden wertvollen Humus. Dieser speichert Wasser und Nährstoffe, verbessert die Bodenstruktur und fördert das Bodenleben. Ein umfassender Beitrag zur Bodengesundheit!

Nährstoffanreicherung im Boden

Neben Stickstoff bringen Sommerwicken auch andere Nährstoffe in Umlauf. Sie nehmen Kalium, Phosphor und Spurenelemente aus tieferen Bodenschichten auf und machen sie durch die Einarbeitung für Folgekulturen verfügbar. So sparen Sie Dünger und fördern einen ausgewogenen Nährstoffhaushalt im Boden.

Insgesamt sind Sommerwicken vielseitige Helfer im Garten. Sie verbessern den Boden, reduzieren den Düngerbedarf und machen wenig Arbeit.

Ökologische Aspekte der Sommerwicke

Sommerwicken als Bienenweide

Sommerwicken sind echte Bienenmagnete! Ihre hübschen, violetten Blüten locken nicht nur Honigbienen an, sondern auch Hummeln und andere Wildbienen. Als Imkerin beobachte ich: Wenn die Sommerwicken blühen, summt und brummt es in meinem Garten. Die Bienen sammeln eifrig Nektar und Pollen, was für Insekten und Menschen gut ist. Wir profitieren von der Bestäubungsleistung dieser fleißigen Tierchen.

Förderung der Biodiversität

Nicht nur Bienen profitieren von den Sommerwicken. Diese Pflanzen tragen zur Artenvielfalt bei. In meinem Garten umschwirren Schmetterlinge die Blüten und verschiedene Vogelarten fressen die Samen. Sogar Feldhasen knabbern an den jungen Trieben. Sommerwicken bilden ein kleines Ökosystem, das vielen Tieren Nahrung und Lebensraum bietet.

Erosionsschutz durch Sommerwicken

Ein weiterer Vorteil der Sommerwicken ist ihr Beitrag zum Erosionsschutz. Mit ihrem dichten Wurzelwerk halten sie den Boden zusammen und verhindern, dass er bei starkem Regen oder Wind abgetragen wird. Das ist besonders auf Hanglagen oder in Gegenden mit sandigen Böden wichtig. In meinem Garten an einem leichten Hang habe ich die Sommerwicken gezielt eingesetzt und die Bodenqualität verbessert.

Sommerwicken im Hausgarten anbauen

Anpassung der Anbaumethoden für kleine Flächen

Auch ohne riesigen Acker lassen sich Sommerwicken im Hausgarten anbauen. Auf kleinen Flächen empfiehlt es sich, die Pflanzen in Reihen oder kleinen Gruppen auszusäen. Ein Tipp aus meiner Erfahrung: Mischen Sie die Sommerwicken-Samen mit Sand für eine gleichmäßige Aussaat. Lockern Sie den Boden vorher gut und drücken Sie ihn nach der Aussaat leicht an.

Integration in Fruchtwechsel und Mischkultur

Sommerwicken sind vielseitig im Garten einsetzbar. Sie passen gut in einen Fruchtwechsel. Nach nährstoffzehrenden Kulturen wie Tomaten oder Kohl bringen sie den Boden wieder in Form. In der Mischkultur machen sie sich auch gut. Ich kombiniere sie gerne mit Ringelblumen oder Tagetes. Das sieht hübsch aus und hält Schädlinge fern.

Nutzung als Rankenhilfe für andere Pflanzen

Sommerwicken eignen sich als lebende Rankhilfe für andere Kletterpflanzen. In meinem Garten lasse ich Erbsen an ihnen hochranken. Das spart Platz und sieht schön aus. Tipp: Säen Sie die Sommerwicken etwa zwei Wochen vor den Erbsen aus, damit sie kräftig genug sind, wenn die Erbsen zu klettern beginnen.

Ernte und Saatgutgewinnung bei Sommerwicken

Zeitpunkt und Methode der Samenernte

Die Ernte der Sommerwicken-Samen erfordert Geduld. Man wartet, bis die Hülsen braun und trocken sind. Bei uns in Norddeutschland ist das meist im späten Sommer oder frühen Herbst. Ich ernte die Hülsen an einem sonnigen Tag, wenn sie richtig knackig sind. Die ganzen Pflanzen ausreißen und kopfüber zum Trocknen aufhängen - so mache ich das seit Jahren.

Reinigung und Lagerung des Saatguts

Nach dem Trocknen folgt das Auslösen der Samen. Die Hülsen lassen sich leicht öffnen, und die Samen fallen heraus. Manchmal braucht es etwas Nachhilfe. Die Samen müssen wirklich trocken sein, bevor man sie lagert. Ich bewahre sie in Papiertüten oder alten Marmeladengläsern auf, beschriftet mit Sorte und Erntejahr. So bleiben sie ein bis zwei Jahre keimfähig.

Selbstversorgung mit Sommerwicken-Saatgut

Die Selbstversorgung mit Sommerwicken-Saatgut ist einfach und macht Freude. Man lässt einen kleinen Teil der Pflanzen für die Samenernte stehen. Der Rest dient als Gründüngung. So habe ich immer genug Saatgut für das nächste Jahr und kann sogar etwas verschenken. Es ist schön, den Kreislauf von der Aussaat über die Blüte bis zur Ernte selbst zu gestalten. Mit der Zeit entwickelt man vielleicht sogar eine eigene, an den Garten angepasste Sommerwicken-Sorte.

Sommerwicken im Vergleich: Vorteile und Kombinationsmöglichkeiten

Sommerwicken haben im Vergleich zu anderen Gründüngungspflanzen einige beachtliche Vorteile. Sie sind vielseitige Helfer im Garten und auf dem Feld. Aber wie schneiden sie im Vergleich zu anderen Leguminosen ab?

Vorteile gegenüber anderen Leguminosen

Sommerwicken haben eine beeindruckende Fähigkeit zur Stickstoffbindung. Sie können bis zu 100 kg Stickstoff pro Hektar fixieren - das ist mehr als so manche andere Leguminose schafft. Außerdem wachsen sie schnell und unterdrücken Unkraut effektiv. Ein weiterer Pluspunkt: Sie sind weniger anfällig für Schädlinge und Krankheiten als beispielsweise Erbsen oder Bohnen.

Allerdings haben Sommerwicken auch ihre Grenzen. Sie vertragen Trockenheit nicht so gut wie etwa Luzerne. Und im Vergleich zu Winterwicken sind sie frostempfindlicher. Trotzdem: Für eine kurzfristige Sommerbegrünung sind sie eine ausgezeichnete Wahl.

Clever kombinieren: Sommerwicken und Co.

Sommerwicken lassen sich hervorragend mit anderen Pflanzen kombinieren. Eine beliebte Mischung ist Sommerwicke mit Hafer. Der Hafer dient als Stützfrucht und verhindert, dass die Wicken sich am Boden ausbreiten. Gleichzeitig profitiert er vom gebundenen Stickstoff.

Auch Phacelia ist ein toller Partner für Sommerwicken. Die Bienenfreunde ergänzen sich prima: Während die Wicken in die Tiefe wurzeln, durchdringt Phacelia die oberen Bodenschichten. So wird der Boden optimal gelockert.

Für Imker interessant: Eine Mischung aus Sommerwicken, Buchweizen und Sonnenblumen. Das ergibt eine reiche Bienenweide und sieht noch dazu wunderschön aus.

Typische Fehler beim Sommerwicken-Anbau - und wie man sie vermeidet

Auch erfahrene Gärtner können beim Anbau von Sommerwicken in die eine oder andere Falle tappen. Hier sind die häufigsten Fehler - und wie Sie sie umgehen:

Zu früh oder zu spät dran

Ein klassischer Fehler ist der falsche Aussaatzeitpunkt. Zu früh gesät, können die Wicken durch Spätfröste geschädigt werden. Zu spät, und sie entwickeln sich vor dem Winter nicht mehr richtig.

Mein Tipp: Warten Sie, bis der Boden sich auf mindestens 8°C erwärmt hat. Das ist meist ab Mitte April der Fall. Für eine Herbstaussaat sollten Sie spätestens Anfang September säen.

Mangelnde Bodenbearbeitung

Sommerwicken mögen's locker! Ein verdichteter Boden behindert ihr Wachstum erheblich. Lockern Sie den Boden vor der Aussaat gründlich. Eine Fräse oder ein Grubber leisten hier gute Dienste.

Übrigens: Zu fein sollte die Krume auch nicht sein. Ein paar Klümpchen sind okay - sie verhindern Verschlämmung bei starkem Regen.

Einarbeitung: Nicht zu tief, nicht zu flach

Bei der Einarbeitung der Gründüngung passieren oft Fehler. Zu tief eingegraben, können die Pflanzenreste nicht verrotten und bilden eine Sperrschicht. Zu flach eingearbeitet, trocknen sie aus und zersetzen sich nicht richtig.

Die optimale Tiefe liegt bei etwa 10-15 cm. Am besten arbeiten Sie die Wicken mit einem Grubber oder einer Fräse ein. Dann haben Mikroorganismen gute Bedingungen, um die Pflanzenreste zu zersetzen.

Sommerwicken: Ein Gewinn für jeden Garten

Nach all den Details kommen wir zum Fazit: Sommerwicken sind vielseitige Helfer im Garten. Sie verbessern den Boden, unterdrücken Unkraut und erfreuen Bienen. Hier noch einmal die wichtigsten Punkte für einen erfolgreichen Anbau:

  • Aussaat ab Mitte April, wenn der Boden warm genug ist
  • Boden gründlich, aber nicht zu fein vorbereiten
  • Saattiefe etwa 2-3 cm
  • Bei Trockenheit wässern
  • Einarbeiten, bevor die Pflanzen verholzen

Langfristig profitiert Ihr Garten enorm vom Sommerwicken-Anbau. Der Boden wird lockerer, nährstoffreicher und lebendiger. Gemüse, das nach den Wicken angebaut wird, dankt es mit kräftigem Wuchs und reicher Ernte.

Grüne Verbesserung im Garten: Entdecken Sie die Sommerwicke!

Sommerwicken sind vielleicht nicht so bekannt wie Tomaten oder Karotten. Aber sie haben das Potenzial, Ihren Garten zu verbessern. Probieren Sie es aus! Säen Sie eine Ecke mit Sommerwicken ein und beobachten Sie, wie sich Ihr Boden verändert. Sie werden überrascht sein, wie viel Gutes diese unscheinbare Pflanze bewirken kann.

Und wer weiß? Vielleicht werden Sie, wie ich, zum Sommerwicken-Fan. Denn es ist sehr befriedigend zu sehen, wie der eigene Garten Jahr für Jahr fruchtbarer und lebendiger wird - dank dieser kleinen grünen Helfer.

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