Blaukorn: Nährstoffkick für Balkon und Terrasse

Blaukorn: Der Allrounder für üppige Balkon- und Terrassenpflanzen

Blaukorn ist ein bewährter Mineraldünger, der sich hervorragend für prachtvolle Pflanzen in begrenzten Räumen eignet. Lassen Sie uns einen Blick darauf werfen, wie dieser Dünger Ihren urbanen Garten zum Blühen bringen kann.

Blaukorn-Basics für Hobbygärtner

  • Vielseitig einsetzbar für Balkon und Terrasse
  • Schnelle Wirkung durch ausgewogene Nährstoffzusammensetzung
  • Unkomplizierte Anwendung, jedoch ist eine vorsichtige Dosierung wichtig
  • Besonders geeignet für nährstoffhungrige Pflanzen

Was verbirgt sich hinter Blaukorn?

Blaukorn ist ein klassischer Mineraldünger, der sich durch seine charakteristische blaue Färbung und körnige Struktur auszeichnet. Er enthält die Hauptnährstoffe Stickstoff, Phosphor und Kalium in einem ausbalancierten Verhältnis, ergänzt durch wichtige Spurenelemente wie Magnesium und Schwefel.

Die blaue Farbe dient nicht nur der Ästhetik - sie hilft auch, Verwechslungen mit anderen Substanzen zu vermeiden und ermöglicht eine sichtbare, gleichmäßige Verteilung auf dem Boden.

Warum Blaukorn für urbane Gärtner interessant ist

Für Hobbygärtner, die ihre grüne Oase auf Balkon und Terrasse pflegen, bietet Blaukorn einige praktische Vorteile:

  • Schnelle Wirkung: Die Nährstoffe sind leicht löslich und stehen den Pflanzen rasch zur Verfügung.
  • Vielseitige Einsetzbarkeit: Ob Blumen, Kräuter oder Gemüse – Blaukorn lässt sich für nahezu alle Pflanzen verwenden.
  • Unkomplizierte Anwendung: Das Granulat ist einfach zu dosieren und zu verteilen.
  • Langanhaltende Wirkung: Je nach Sorte versorgt Blaukorn die Pflanzen über mehrere Wochen hinweg.

Ich habe oft beobachtet, dass meine Balkonpflanzen nach der Blaukorngabe einen deutlichen Wachstumsschub zeigen. Die Blätter werden kräftiger und die Blüten intensiver - ein wirklich erfreulicher Anblick!

Worauf Sie bei der Anwendung auf Balkon und Terrasse achten sollten

Bei der Verwendung von Blaukorn in begrenzten Räumen gibt es einige wichtige Punkte zu beachten:

  • Vorsichtige Dosierung: In Töpfen und Kästen besteht die Gefahr der Überdüngung. Hier gilt oft: Weniger ist mehr!
  • Gleichmäßige Verteilung: Achten Sie darauf, dass das Granulat nicht direkt auf Blätter oder Stängel fällt, um Verbrennungen zu vermeiden.
  • Gründliche Bewässerung: Gießen Sie nach der Düngung ausreichend, um die Nährstoffe zu lösen und in den Boden einzuarbeiten.
  • Richtiger Zeitpunkt: Die beste Zeit zum Düngen ist im Frühjahr und Sommer, wenn die Pflanzen sich im aktiven Wachstum befinden.

Ein kleiner Tipp aus meiner Erfahrung: Es kann hilfreich sein, sich die Düngetermine im Kalender zu notieren. So behalten Sie leicht den Überblick und vermeiden eine versehentliche Überdüngung.

Grundlegendes zur Blaukornanwendung

Zusammensetzung und Wirkungsweise

Typischerweise besteht Blaukorn aus:

  • 12-15% Stickstoff (N) für üppiges Blattgrün und kräftiges Wachstum
  • 5-8% Phosphat (P) zur Förderung der Wurzelbildung und des Blütenansatzes
  • 10-15% Kalium (K) für eine gute Fruchtbildung und erhöhte Widerstandsfähigkeit
  • 2-3% Magnesium (Mg) zur Unterstützung der Photosynthese
  • 6-8% Schwefel (S) für die Eiweißbildung

Diese Nährstoffe sind in einer Form gebunden, die sich bei Kontakt mit Wasser langsam löst. Dadurch stehen sie den Pflanzen über einen längeren Zeitraum zur Verfügung - eine clevere Lösung für eine kontinuierliche Nährstoffversorgung.

Nährstoffbedarf von Balkon- und Terrassenpflanzen

Es ist interessant zu beobachten, dass Pflanzen in Töpfen und Kästen oft einen höheren Nährstoffbedarf haben als ihre Artgenossen im Gartenboden. Der Grund dafür liegt in dem begrenzten Substratvolumen, das schneller ausgelaugt wird. Besonders nährstoffhungrig sind:

  • Üppig blühende Pflanzen wie Petunien oder Geranien
  • Tomaten und andere ertragreiche Gemüsepflanzen
  • Schnellwachsende Kräuter wie Basilikum

Diese Pflanzen profitieren besonders von einer regelmäßigen Blaukorndüngung. Allerdings sollten wir nicht vergessen: Jede Pflanze hat ihre individuellen Bedürfnisse. Es lohnt sich, die grünen Schützlinge genau zu beobachten und die Düngung entsprechend anzupassen.

Die richtige Dosierung für Topfpflanzen

Die korrekte Dosierung ist der Schlüssel zum Erfolg mit Blaukorn. Als grobe Orientierung kann folgende Faustregel dienen:

  • Für Blühpflanzen: 3-5 g pro Liter Substrat
  • Für Gemüse: 5-7 g pro Liter Substrat
  • Für Kräuter: 2-3 g pro Liter Substrat

Diese Mengen sollten über die Wachstumsperiode verteilt werden. Eine Überdosierung kann zu Verbrennungen an den Wurzeln führen und das Pflanzenwachstum hemmen - also lieber vorsichtig herangehen.

Ein praktischer Tipp aus meinem Gärtnerleben: Die Verwendung eines Messlöffels oder einer kleinen Küchenwaage kann für eine genaue Dosierung sehr hilfreich sein. So vermeiden Sie Fehler und Ihre Pflanzen bekommen genau das, was sie brauchen.

Mit diesen Grundlagen sind Sie gut gerüstet, um Blaukorn auf Balkon und Terrasse erfolgreich einzusetzen. Denken Sie daran: Gärtnern ist immer auch ein Lernprozess. Beobachten Sie Ihre Pflanzen aufmerksam und passen Sie die Pflege entsprechend an. Mit etwas Übung und dem richtigen Einsatz von Blaukorn werden Sie schon bald einen blühenden urbanen Garten genießen können. Viel Freude dabei!

Anwendungstechniken für begrenzte Räume

Vorbereitung des Substrats

Bei der Vorbereitung des Substrats für Balkon- und Terrassenpflanzen ist Sorgfalt gefragt. Ein lockeres, nährstoffreiches Substrat bildet die Grundlage für gesunde Pflanzen. Ich mische gerne hochwertige Blumenerde mit Kompost im Verhältnis 3:1. Für eine bessere Drainage können Sie etwas Sand oder Perlite hinzufügen. Wenn Sie Blaukorn verwenden möchten, empfehle ich, es bereits vor dem Einpflanzen unterzumischen. Das hat sich in meiner Erfahrung als sehr effektiv erwiesen.

Methoden der Ausbringung

Für Balkon und Terrasse gibt es verschiedene Möglichkeiten, Blaukorn auszubringen:

  • Oberflächliche Streuung: Streuen Sie das Blaukorn vorsichtig um die Pflanzen herum und arbeiten Sie es leicht ein. Diese Methode ist unkompliziert und funktioniert für die meisten Pflanzen gut.
  • Flüssigdüngung: Lösen Sie Blaukorn in Wasser auf und gießen Sie damit Ihre Pflanzen. Besonders empfindliche Pflanzen vertragen diese Methode oft besser.
  • Depotdüngung: Mischen Sie das Blaukorn direkt ins Substrat, bevor Sie die Pflanzen einsetzen. Das kann eine langanhaltende Nährstoffversorgung sicherstellen.

Zeitpunkt und Häufigkeit der Düngung

Der richtige Zeitpunkt und die Häufigkeit der Düngung sind entscheidend für den Erfolg. Starten Sie im Frühjahr, sobald die Pflanzen zu wachsen beginnen. Während der Hauptwachstumsphase empfehle ich, alle 4-6 Wochen zu düngen. Gegen Ende des Sommers sollten Sie die Düngung reduzieren, um die Pflanzen auf den Winter vorzubereiten. Bedenken Sie: Zu häufiges Düngen kann mehr schaden als nützen. Es ist wichtig, die Pflanzen genau zu beobachten und auf ihre Bedürfnisse zu reagieren.

Pflanzenspezifische Anwendung von Blaukorn

Blühpflanzen auf Balkon und Terrasse

Blühpflanzen wie Petunien, Geranien oder Fuchsien sind echte Nährstoff-Schluckspechte. Geben Sie ihnen etwa alle 4 Wochen eine kleine Menge Blaukorn. Vorsicht ist geboten: Kein Dünger sollte auf die Blätter gelangen, da dies zu Verbrennungen führen kann. Bei Balkonkästen hat sich eine Dosierung von ungefähr 5 g pro laufenden Meter alle 4-6 Wochen bewährt.

Kräuter und Gemüse in Töpfen

Bei Kräutern und Gemüse in Töpfen ist Fingerspitzengefühl gefragt. Viele Kräuter gedeihen erstaunlicherweise besser in nährstoffarmen Böden und benötigen wenig bis gar keine Düngung. Bei Gemüse wie Tomaten oder Paprika können Sie etwa alle 6 Wochen eine kleine Menge Blaukorn geben. Mein Tipp: Starten Sie mit der Hälfte der empfohlenen Dosis und beobachten Sie, wie Ihre Pflanzen darauf reagieren. Jeder Balkon ist ein kleines Ökosystem für sich, und manchmal braucht es etwas Experimentierfreude.

Anpassung für verschiedene Wachstumsphasen

Die Nährstoffbedürfnisse von Pflanzen ändern sich im Laufe ihres Wachstums - fast wie bei uns Menschen:

  • Jungpflanzen: Sie sind wie Kinder - sie brauchen weniger, aber regelmäßig. Starten Sie mit einer geringen Dosis.
  • Blühphase: Jetzt geht's richtig los! Erhöhen Sie die Düngermenge leicht, um die Blütenbildung zu unterstützen.
  • Fruchtbildung: Bei Gemüsepflanzen ist in dieser Phase eine ausgewogene Ernährung besonders wichtig.
  • Herbst: Zeit, langsam kürzer zu treten. Reduzieren Sie die Düngung, um die Pflanzen auf den Winter vorzubereiten.

Mit diesen Anpassungen können Sie sicherstellen, dass Ihre Pflanzen in jeder Phase gut versorgt sind. Beobachten Sie Ihre grünen Schützlinge genau und passen Sie die Düngung bei Bedarf an. Denken Sie daran: Zu viel des Guten kann schnell zu einer Überdüngung führen. Gelbe Blätter oder verkümmertes Wachstum sind oft Alarmzeichen dafür. Gärtnern ist eine Kunst, bei der man nie auslernt - und genau das macht es so spannend!

Vorsichtsmaßnahmen und Problemvermeidung beim Einsatz von Blaukorn

Die Verwendung von Blaukorn auf Balkon und Terrasse erfordert etwas Fingerspitzengefühl. Lassen Sie uns einen Blick auf einige wichtige Aspekte werfen, die Ihnen dabei helfen können, optimale Ergebnisse zu erzielen und mögliche Stolpersteine zu umgehen.

Risiken der Überdüngung

Eine der häufigsten Fallen beim Einsatz von Blaukorn ist die Überdüngung. Zu viel des Guten kann zu Verbrennungen an den Pflanzen führen - von gelben Blatträndern bis hin zum Absterben der gesamten Pflanze. Meine Empfehlung: Halten Sie sich an die angegebene Dosierung und gehen Sie im Zweifel lieber sparsam vor.

Ein bewährter Trick aus meiner Gärtnerpraxis ist es, die empfohlene Menge auf mehrere Gaben über die Saison zu verteilen. So versorgen Sie Ihre Pflanzen gleichmäßig mit Nährstoffen und minimieren das Risiko einer Überdüngung.

Schutz vor Auswaschung und Umweltbelastung

Auf Balkon und Terrasse besteht die Gefahr, dass überschüssiges Düngemittel bei starkem Regen ausgewaschen wird. Das kann nicht nur zu einer Unterversorgung Ihrer Pflanzen führen, sondern auch die Umwelt belasten. Ich rate davon ab, Blaukorn bei angekündigtem Starkregen auszubringen. Untersetzer können hilfreich sein, um überschüssiges Wasser aufzufangen.

Eine interessante Alternative sind Langzeitdünger. Sie geben ihre Nährstoffe über einen längeren Zeitraum ab und verringern so das Risiko der Auswaschung. In meinem eigenen Balkongarten habe ich damit gute Erfahrungen gemacht.

Sichere Aufbewahrung in urbanen Räumen

In der Stadt ist Platz oft Mangelware. Trotzdem sollten Sie für eine sichere und trockene Lagerung des Blaukorns sorgen. Ein verschließbarer Kunststoffbehälter, außerhalb der Reichweite von Kindern und Haustieren, hat sich bewährt. Achten Sie auf einen kühlen und trockenen Aufbewahrungsort, um Verklumpungen zu vermeiden.

Alternativen und Ergänzungen zu Blaukorn

Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Alternativen zu Blaukorn, die sich besonders gut für den urbanen Gartenbau eignen. Lassen Sie uns einige davon näher betrachten.

Organische Düngemittel für Balkone und Terrassen

Organische Dünger wie Kompost, Hornspäne oder spezielle Bio-Flüssigdünger sind eine umweltfreundliche Alternative zu Mineraldüngern. Sie haben den Vorteil, dass sie ihre Nährstoffe langsamer abgeben, was das Risiko der Überdüngung reduziert. Zudem verbessern sie langfristig die Bodenstruktur - ein echter Pluspunkt für Kübel und Balkonkästen.

Ein persönlicher Favorit von mir ist selbst gemachter Brennnesselsud. Er ist nicht nur kostengünstig und umweltfreundlich, sondern liefert auch viele wichtige Nährstoffe für Ihre Balkonpflanzen.

Langzeitdünger als Alternative

Langzeitdünger, oft als Düngestäbchen oder -kegel erhältlich, sind eine praktische Option für Balkon und Terrasse. Sie geben ihre Nährstoffe über mehrere Wochen oder sogar Monate ab und reduzieren so den Pflegeaufwand. Besonders für Urlaubszeiten oder bei unregelmäßiger Pflege haben sie sich als nützlich erwiesen.

Kombination verschiedener Düngemethoden

Oft führt eine Kombination verschiedener Düngemethoden zum besten Ergebnis. Sie könnten beispielsweise Blaukorn für eine Grundversorgung nutzen und diese mit organischen Düngern ergänzen. Diese Mischstrategie ermöglicht es, die Vorteile verschiedener Dünger zu nutzen und gleichzeitig ihre jeweiligen Nachteile auszugleichen.

In meinem Balkongarten hat sich folgende Methode bewährt: Zu Beginn der Saison verwende ich einen Langzeitdünger und ergänze diesen im Laufe des Sommers mit selbst gemachten organischen Düngern. So erhalte ich kräftige Pflanzen und einen guten Ertrag, ohne ständig nachdüngen zu müssen. Probieren Sie es aus - vielleicht funktioniert es auch in Ihrem grünen Paradies!

Nachhaltiger Einsatz von Blaukorn

Bei der Verwendung von Blaukorn im urbanen Gärtnern sollten wir die Umweltaspekte nicht außer Acht lassen. Mineraldünger können bei unsachgemäßer Anwendung die Bodenqualität beeinträchtigen und das Grundwasser belasten. Um dies zu vermeiden, rate ich Hobbygärtnern zu einer präzisen Dosierung und dazu, alternative Methoden in Betracht zu ziehen.

Umweltaspekte bei der Verwendung von Mineraldüngern

Blaukorn ist zwar effektiv, aber nicht unbedingt umweltfreundlich. Die enthaltenen Nährstoffe können bei Überdosierung ausgewaschen werden und in Gewässer gelangen. Dies führt möglicherweise zu Algenblüten und einer Störung des ökologischen Gleichgewichts. Zudem besteht die Gefahr, dass eine übermäßige Anwendung von Mineraldüngern langfristig die Bodenstruktur schädigt und das Bodenleben beeinträchtigt.

Wassersparende Düngungstechniken

Um die Umweltbelastung zu minimieren, können wir als urbane Gärtner wassersparende Düngungstechniken anwenden. Eine Möglichkeit ist die Tröpfchenbewässerung in Kombination mit einer dosierten Düngergabe. Dabei wird das Wasser direkt an die Pflanzenwurzeln geleitet, was Verdunstung und Auswaschung reduziert. Eine andere Methode, die ich persönlich gerne nutze, ist die Verwendung von Mulch. Er hält die Feuchtigkeit im Boden und dient gleichzeitig als langsam wirkender organischer Dünger.

Recycling und Entsorgung von Düngerresten

Übrig gebliebenes Blaukorn sollte man niemals einfach wegwerfen oder in die Kanalisation spülen. Stattdessen kann es in einem verschlossenen Behälter aufbewahrt und im nächsten Jahr verwendet werden. Ist dies nicht möglich, sollten Reste fachgerecht über den Sondermüll entsorgt werden. Leere Verpackungen gehören in den Restmüll, nachdem sie gründlich ausgespült wurden.

Nachhaltige Alternativen zu Blaukorn

Für umweltbewusste Balkongärtner gibt es zahlreiche Alternativen zu mineralischen Düngern wie Blaukorn. Organische Düngemittel wie Kompost, Hornspäne oder Brennnesseljauche sind natürliche Optionen, die den Boden langfristig verbessern. Sie setzen Nährstoffe langsamer frei und fördern das Bodenleben. Auch selbst hergestellte Dünger aus Küchenabfällen können eine nachhaltige Lösung sein.

Eine weitere Möglichkeit, die ich kürzlich ausprobiert habe, ist der Einsatz von Gründüngung. Hierbei werden spezielle Pflanzen angebaut, die Nährstoffe aus tieferen Bodenschichten aufnehmen und nach dem Absterben wieder freisetzen. Diese Methode ist zwar auf dem Balkon etwas aufwendiger, kann aber in größeren Kübeln oder Hochbeeten gut umgesetzt werden.

Tipps für eine ausgewogene Nährstoffversorgung

Um Balkon- und Terrassenpflanzen optimal zu versorgen, ohne die Umwelt zu belasten, empfehle ich folgende Punkte zu beachten:

  • Bodenanalyse durchführen, um den tatsächlichen Nährstoffbedarf zu ermitteln
  • Pflanzen entsprechend ihres Nährstoffbedarfs gruppieren
  • Mischkultur anwenden, um natürliche Symbiosen zu nutzen
  • Regelmäßig kleine Mengen Dünger geben statt selten große Mengen
  • Auf Anzeichen von Über- oder Unterversorgung achten und entsprechend reagieren

Zukunft der urbanen Düngung

Die Entwicklungen in der urbanen Düngung zielen auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung ab. Ansätze wie Hydroponik oder Aquaponik gewinnen an Bedeutung. Diese Systeme ermöglichen eine präzise Nährstoffversorgung bei minimalem Wasserverbrauch. Auch die Entwicklung von Biodüngern auf Basis von Mikroorganismen schreitet voran. Diese könnten die Nährstoffaufnahme der Pflanzen verbessern und gleichzeitig die Bodengesundheit fördern.

Ein weiterer spannender Ansatz ist die Integration von Sensortechnologie in die Balkon- und Terrassenbepflanzung. Smarte Bewässerungs- und Düngungssysteme können den Nährstoff- und Wasserbedarf der Pflanzen genau erfassen und automatisch regulieren. Dies minimiert Überdüngung und Verschwendung.

Blaukorn im urbanen Gärtnern - ein Ausblick

Obwohl Blaukorn nach wie vor ein beliebter Dünger ist, geht die Entwicklung in Richtung umweltfreundlicherer Alternativen. Wir urbanen Gärtner werden künftig vermehrt auf maßgeschneiderte Lösungen setzen, die den spezifischen Bedürfnissen unserer Balkon- und Terrassenpflanzen gerecht werden und gleichzeitig die Umweltbelastung minimieren. Die Kombination aus traditionellem Gärtnerwissen und modernen Technologien wird es ermöglichen, auch auf kleinstem Raum nachhaltig und ertragreich zu gärtnern. Es geht darum, ein Gleichgewicht zwischen Pflanzengesundheit, Ertrag und Umweltschutz zu finden - eine Aufgabe, der sich immer mehr Hobbygärtner mit Begeisterung widmen.

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